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Veränderungen beim WDR 3 Hörspieltermin 2018

Mit einer Pressmitteilung hat der WDR über Veränderungen beim 19-Uhr-Termin informiert.

Im neuen Jahr wird es auch am Samstag und am Sonntag um 19,04 Uhr Platz für ein bis zu 56 Minuten langes Hörspiel geben. Der gleichlange Termin am Freitag bleibt erhalten.

Da der WDR keinen Sendeplatz für lange Hörspiele hat werden diese nun zerstückelt von Montag bis Donnerstag auf dem 19-Uhr-Termin untergebracht. Beginnend um 19,04 Uhr wird dann dafür etwa 30 Minuten Zeit sein. Hier zeigt sich der WDR generös und schreibt die 30 Minuten nicht fest. Geschnitten wird, wenn es dramaturgisch halbwegs passt. So kann ein Schnipsel auch länger oder kürzer als 30 Minuten sein.

Gleich in der ersten Woche trifft das Los die eigentlich rund 102 Minuten lange Neuproduktion ‚Eingeschlossene Gesellschaft’. Sie wird gedreiteilt.

Die Restzeit bis zu den 20-Uhr-Nachrichten füllt dann ‚WDR Foyer’, ein Appetizer für die um 20,04 Uhr beginnende Konzert-Sendung.





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2 Hörspiele mit Autor = »Krausz« und Titel = »Tochter der Terroristin« im Zeitraum Mittwoch, 13. Juni 2018

Die Tochter der Terroristin

Sendetermine: MDR Kultur - Mittwoch, 13. Jun 2018 22:00, (angekündigte Länge: 60:00)
RBB Kultur - Mittwoch, 13. Jun 2018 22:04, (angekündigte Länge: 56:00)
Autor(en): Rosvita Krausz
Produktion: MDR 2018, 60 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Wolfgang Bauernfeind
Schnitt: Christian Grund
Ton: Holger Kliemchen
Regieassistenz: Annett Krake
Inhaltsangabe: Wenn Claudia M. versucht, sich an die Zeit zu erinnern, nachdem ihre Mutter verschwunden war, fallen ihr vor allem Fahndungsfotos ein. „Gefährliche Terroristin Jutta M. gesucht. 100 000 DM für den, der einen Hinweis geben kann." - das galt ihrer Mutter. Claudia schämte sich für ihre Mutter und hatte gleichzeitig Sehnsucht nach ihr. Der Vater Ernst P. sorgte für Claudia. Die Mutter kam selten vorbei. Nach dem Attentat auf Jürgen Ponto 1977 war sie ganz verschwunden. 1991 wurde Jutta im Osten verhaftet. In der „DDR“ hatte sie als RAF-Aussteigerin Asyl gefunden und unter falscher Identität eine zweite Familie gegründet. Autorin Rosvita Krausz hat Mutter, Tochter und Vater getroffen. Unter der Bedingung, ihre Namen nicht zu nennen, waren sie bereit, ihre Geschichten zu erzählen.
Mitwirkende:
Tina Engel
Joachim Schönfeld
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Die Tochter der Terroristin

Sendetermine: MDR Kultur - Mittwoch, 13. Jun 2018 22:00, (angekündigte Länge: 60:00)
RBB Kultur - Mittwoch, 13. Jun 2018 22:04, (angekündigte Länge: 56:00)
Autor(en): Rosvita Krausz
Produktion: MDR 2018, 60 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Wolfgang Bauernfeind
Schnitt: Christian Grund
Ton: Holger Kliemchen
Regieassistenz: Annett Krake
Inhaltsangabe: Wenn Claudia M. versucht, sich an die Zeit zu erinnern, nachdem ihre Mutter verschwunden war, fallen ihr vor allem Fahndungsfotos ein. „Gefährliche Terroristin Jutta M. gesucht. 100 000 DM für den, der einen Hinweis geben kann." - das galt ihrer Mutter. Claudia schämte sich für ihre Mutter und hatte gleichzeitig Sehnsucht nach ihr. Der Vater Ernst P. sorgte für Claudia. Die Mutter kam selten vorbei. Nach dem Attentat auf Jürgen Ponto 1977 war sie ganz verschwunden. 1991 wurde Jutta im Osten verhaftet. In der „DDR“ hatte sie als RAF-Aussteigerin Asyl gefunden und unter falscher Identität eine zweite Familie gegründet. Autorin Rosvita Krausz hat Mutter, Tochter und Vater getroffen. Unter der Bedingung, ihre Namen nicht zu nennen, waren sie bereit, ihre Geschichten zu erzählen.
Mitwirkende:
Tina Engel
Joachim Schönfeld
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

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