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Veränderungen beim WDR 3 Hörspieltermin 2018

Mit einer Pressmitteilung hat der WDR über Veränderungen beim 19-Uhr-Termin informiert.

Im neuen Jahr wird es auch am Samstag und am Sonntag um 19,04 Uhr Platz für ein bis zu 56 Minuten langes Hörspiel geben. Der gleichlange Termin am Freitag bleibt erhalten.

Da der WDR keinen Sendeplatz für lange Hörspiele hat werden diese nun zerstückelt von Montag bis Donnerstag auf dem 19-Uhr-Termin untergebracht. Beginnend um 19,04 Uhr wird dann dafür etwa 30 Minuten Zeit sein. Hier zeigt sich der WDR generös und schreibt die 30 Minuten nicht fest. Geschnitten wird, wenn es dramaturgisch halbwegs passt. So kann ein Schnipsel auch länger oder kürzer als 30 Minuten sein.

Gleich in der ersten Woche trifft das Los die eigentlich rund 102 Minuten lange Neuproduktion ‚Eingeschlossene Gesellschaft’. Sie wird gedreiteilt.

Die Restzeit bis zu den 20-Uhr-Nachrichten füllt dann ‚WDR Foyer’, ein Appetizer für die um 20,04 Uhr beginnende Konzert-Sendung.





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1 Hörspiele mit Autor = »Münger« und Titel = »Hölle auf Erden: Die Blockade von Leningrad« im Zeitraum Freitag, 11. Januar 2019

Die Hölle auf Erden: Die Blockade von Leningrad

Sendetermine: SRF 2 - Freitag, 11. Jan 2019 20:00
Autor(en): Felix Münger
Produktion: SRF 2019, 56 Min. (Stereo) - Feature
Inhaltsangabe: Hunger, Kälte, Tod - das Leiden der Menschen in Leningrad kennt keine Grenzen: 900 Tage lang ist die Stadt während des Zweiten Weltkriegs von der Hitlerarmee eingeschlossen. Im "Blockadebuch" erzählen Überlebende vom durchlebten Horror - und lassen dabei auch an das Leid in modernen Kriegen denken.
Hitlers Plan ist es, die Bevölkerung von Leningrad auszuhungern und die Stadt danach dem Erdboden gleichzumachen. Doch die sowjetische Seite wehrt sich tapfer. Leningrad kann gehalten werden. Der Blutzoll ist jedoch enorm: Über eine Million Menschen sterben. Lange nach dem Krieg sammeln die beiden sowjetischen Schriftsteller Daniil Granin und Ales Adamowitsch Berichte von Überlebenden und bringen die Erzählungen Ende der 1970er Jahre erstmals als Buch heraus. Nun ist das "Blockadebuch" erstmals in unzensurierter Fassung erschienen (Ales Adamowitsch/Daniil Granin: Blockadebuch. Leningrad 1941-1944). Das Werk ist ein gigantisches Mahnmal gegen den Krieg. Es zeigt den Schrecken von damals und lässt auch erahnen, was Betroffene in modernen Kriegen durchmachen, wenn sie in Städten eingeschlossen werden - in Ex-Jugoslawien, im Irak oder in Syrien.
Mitwirkende:
Elisabeth Scherer
Gian Rupf
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

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