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Die ARD hat den Deutschen Hörspielpreis eingestellt.

Ein ARD-Sprecher sagte, die Initiative für diese Entscheidung sei von den Hörspielredaktionen der ARD-Sender gekommen. Innerhalb des Senderverbunds gebe es immer mehr Kooperationen, dazu gehöre auch eine virtuelle Gemeinschaftsredaktion für das Hörspiel.

Daher sei ein Wettbewerb als Binnenkonkurrenz zwischen den Landesrundfunkanstalten und Deutschlandradio, ORF und SRF wenig plausibel, unzeitgemäß und nach außen nicht vermittelbar. Nach Angaben des Sprechers erschien den Hörspielredaktionen ein Wettbewerb fragwürdig, bei dem der öffentlich-rechtliche Rundfunk einen durch Rundfunkbeiträge finanzierten Preis an Produktionen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks vergebe. Die Hörspieltage in Karlsruhe, an denen der Preis bisher vergeben wurde, sollen neu aufgesetzt werden.

Die letzten ARD-Hörspieltage in gewohnter Form finden im ZKM-Karlsruhe vom 7. bis 10. November 2024 statt.

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Träume, Hoffnung und Enttäuschungen

Sendetermine: DLR - Samstag, 10. Jan 2026 00:05 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 165:00)
DLF - Samstag, 10. Jan 2026 23:05, (angekündigte Länge: 165:00)
Autor(en): Sarah Mersch
Auch unter dem Titel: Eine Lange Nacht zu fünfzehn Jahren tunesischer Revolution (Untertitel)
Produktion: DLF/DLR 2025, 163 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Claudia Mützelfeldt
Ton: Hendrik Manook
Ton: Oliver Dannert
Ton: Valentin Brockmann
Inhaltsangabe: Als sich vor fünfzehn Jahren in einer tunesischen Kleinstadt ein Gemüsehändler verbrannte, begann dort, was später als sogenannter “arabischer Frühling” in die Geschichte eingehen sollte: eine Reihe von Aufständen, getragen von vor allem jungen Leuten, die von einer besseren Zukunft geträumt haben. Fünfzehn Jahre später ist die Bilanz der von der Welt beklatschten und bewunderten Bewegung auf den ersten Blick düster: Weder der Traum von Demokratie und Freiheit ist in Erfüllung gegangen, noch hat sich der Lebensstandard der Menschen in Tunesien grundlegend verbessert. Was ist dazwischen passiert? Wie konnte vor fünfzehn Jahren ein autoritäres Regime innerhalb weniger Wochen zusammenbrechen? Und wie konnte nach zehn Jahren mühsamer demokratischer Gehversuche ein neues autoritäres Regime entstehen? Wo steht Tunesien heute, welche Träume haben die Menschen, welche Enttäuschungen haben sie erlebt? Wir sprechen mit denen, die vor fünfzehn Jahren auf die Straße gegangen sind, und denen, die es heute noch tun. Mit Menschen, die an die Veränderung im Kleinen glauben, und denen, die sich in die Geschichte zurückversetzt fühlen.
Mitwirkende:
Hildegard Meier
Jonas Baeck
Nicole Engeln
Tom Jacobs
Nils Kretschmer
Irina Scholz
Stefan Naas
Hendrik Stickan
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Träume, Hoffnung und Enttäuschungen

Sendetermine: DLR - Samstag, 10. Jan 2026 00:05 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 165:00)
DLF - Samstag, 10. Jan 2026 23:05, (angekündigte Länge: 165:00)
Autor(en): Sarah Mersch
Auch unter dem Titel: Eine Lange Nacht zu fünfzehn Jahren tunesischer Revolution (Untertitel)
Produktion: DLF/DLR 2025, 163 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Claudia Mützelfeldt
Ton: Hendrik Manook
Ton: Oliver Dannert
Ton: Valentin Brockmann
Inhaltsangabe: Als sich vor fünfzehn Jahren in einer tunesischen Kleinstadt ein Gemüsehändler verbrannte, begann dort, was später als sogenannter “arabischer Frühling” in die Geschichte eingehen sollte: eine Reihe von Aufständen, getragen von vor allem jungen Leuten, die von einer besseren Zukunft geträumt haben. Fünfzehn Jahre später ist die Bilanz der von der Welt beklatschten und bewunderten Bewegung auf den ersten Blick düster: Weder der Traum von Demokratie und Freiheit ist in Erfüllung gegangen, noch hat sich der Lebensstandard der Menschen in Tunesien grundlegend verbessert. Was ist dazwischen passiert? Wie konnte vor fünfzehn Jahren ein autoritäres Regime innerhalb weniger Wochen zusammenbrechen? Und wie konnte nach zehn Jahren mühsamer demokratischer Gehversuche ein neues autoritäres Regime entstehen? Wo steht Tunesien heute, welche Träume haben die Menschen, welche Enttäuschungen haben sie erlebt? Wir sprechen mit denen, die vor fünfzehn Jahren auf die Straße gegangen sind, und denen, die es heute noch tun. Mit Menschen, die an die Veränderung im Kleinen glauben, und denen, die sich in die Geschichte zurückversetzt fühlen.
Mitwirkende:
Hildegard Meier
Jonas Baeck
Nicole Engeln
Tom Jacobs
Nils Kretschmer
Irina Scholz
Stefan Naas
Hendrik Stickan
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