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HörDat will besser werden
Es ist kein Geheimnis, dass es einen Reformstau bei HörDat gibt. In den kommenden Wochen und Monaten wird sich am Erscheinungsbild und an den Funktionen einiges ändern. In einem ersten Schritt wurden folgende Änderungen vorgenommen:

  • Die bislang getrennten Sammlungen 'Hörspiel' und 'Feature' sind in einer Datenbank zusammengefasst. Zur einfachen Unterscheidung sind die Feature-Titel mit grün hinterlegt.
  • Bei den Hörstücken werden die erhaltenen Auszeichnungen angegeben
  • Als 'Gute Geister' werden, soweit bekannt, Tontechniker und andere bei der Produktion beteiligte Personen genannt.
Weiter Verbesserungen werden folgen.

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18 Hörspiele im Zeitraum Samstag, 20. Mai 2017

Hausbesuch

Sendetermine: DLF - Samstag, 20. Mai 2017 00:05, (angekündigte Länge: 54:00)
Autor(en): Thomas Fritz
Produktion: DLR 2017, 60 Min. (Stereo) -
Genre(s): Krimi
Regie: Beatrix Ackers
Komponist(en): Michael Rodach
Gute Geister im Hintergrund: Regieassistenz: Esther Schelander
Ton und Technik: Eugenie Kleesattel
Ton und Technik: Alexander Brennecke
Inhaltsangabe: Maletzkes Ilse gönnt ihrem Mann das kleine Glück mit dem Modellbauhobby nicht. Das tragische Ende einer Ehe.
HNO-Ärztin Corinna Straub hat Bereitschaft. Die Notrufstelle meldet, eine Frau sei kollabiert und nicht mehr ansprechbar. Als die Ärztin ankommt, ist die Frau, Ilse Maletzke, tot. Herzstillstand. Corinna Straub füllt den Totenschein aus. Später beginnt sie zu zweifeln. Verhielt sich der Ehemann nicht merkwürdig? Hätte sie 'Todesursache ungewiss' attestieren müssen? Sie beginnt mit eigenen Ermittlungen und enthüllt eine tragische Lebensgeschichte.
Mitwirkende:
Ulrich Noethen
Thomas Thieme
Christian Grashof
Wolfgang Winkler
u.a.
Links: Externer Link Homepage Michael Rodach
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Gefährlich, aber gut - Die Lange Nacht mit Dieter Hildebrandt und Volker Kühn

Sendetermine: DLR - Samstag, 20. Mai 2017 00:05, (angekündigte Länge: 170:00)
DLF - Samstag, 20. Mai 2017 23:05, (angekündigte Länge: 160:00)
Autor(en): Oliver Kranz
Produktion: DLF/DLR 2013, 166 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Rita Höhne
Gute Geister im Hintergrund: Ton: Andreas Narr
Ton: Bernd Friebel
Inhaltsangabe: Sie haben 1973 die subversivste Sendung aus der Taufe gehoben, die das deutsche Fernsehen bis dahin kannte – ›Notizen aus der Provinz‹. Satire kam im Gewand eines politischen Magazins auf den Bildschirm. Dieter Hildebrandt (1927–2013) sagte wie ein Nachrichtensprecher Beiträge an, in denen Politiker parodiert und gesellschaftliche Reizthemen kabarettistisch kommentiert wurden. Die Grenzen zwischen Satire und Realität waren oft nicht auszumachen. So gelangen viele höchst wirkungsvolle Provokationen. Volker Kühn (1933–2015) hat das Konzept der Sendung entwickelt und gehörte zu den besten Kennern der deutschen Kabarettszene. Mit Dieter Hildebrandt lässt er anhand markanter Beispiele Szenen deutscher Fernsehsatire Revue passieren. Wir erinnern mit dieser ›Langen Nacht‹ an zwei legendäre Protagonisten des deutschen Kabaretts.
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Hoffnung statt Blut

Sendetermine: RBB Kultur - Samstag, 20. Mai 2017 09:04, (angekündigte Länge: 30:00)
MDR Kultur - Samstag, 20. Mai 2017 09:05, (angekündigte Länge: 30:00)
Autor(en): Ruth Kinet
Produktion: RBB 2015, 30 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Gabriela Hermer
Inhaltsangabe: Der israelisch-arabische Rettungssanitäter Muawia Kabha
Bei Terroranschlägen in Israel ist der Rettungssanitäter Muawia Kabha, ein arabischer Israeli, meistens dabei. So auch 2013, als palästinensische Steinewerfer einen Unfall verursachen, bei dem die jüngste Tochter einer Siedlerin lebensgefährlich verletzt wird.
Muawia unternimmt alles, um sie wiederzubeleben - mit Erfolg. Das Herz des kleinen Mädchens beginnt wieder zu schlagen. In den darauffolgenden zwei Jahren wird sich ihr Zustand jedoch verschlechtern - genauso wie der des Landes. Muawia aber ist überzeugt: Juden und Araber können friedlich zusammen leben, wenn sie es wagen, dem Hass Widerstand zu leisten. Seine ungewöhnliche Freundschaft zu der Siedlerfamilie macht ihn im gesamten Land zum Hoffnungsträger.
Mitwirkende:
Robert Gallinowski
Jenny Schiliy
Michael Hanemann
Uta Hallant
Ruth Kinet
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Hoffnung statt Blut

Sendetermine: RBB Kultur - Samstag, 20. Mai 2017 09:04, (angekündigte Länge: 30:00)
MDR Kultur - Samstag, 20. Mai 2017 09:05, (angekündigte Länge: 30:00)
Autor(en): Ruth Kinet
Produktion: RBB 2015, 30 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Gabriela Hermer
Inhaltsangabe: Der israelisch-arabische Rettungssanitäter Muawia Kabha
Bei Terroranschlägen in Israel ist der Rettungssanitäter Muawia Kabha, ein arabischer Israeli, meistens dabei. So auch 2013, als palästinensische Steinewerfer einen Unfall verursachen, bei dem die jüngste Tochter einer Siedlerin lebensgefährlich verletzt wird.
Muawia unternimmt alles, um sie wiederzubeleben - mit Erfolg. Das Herz des kleinen Mädchens beginnt wieder zu schlagen. In den darauffolgenden zwei Jahren wird sich ihr Zustand jedoch verschlechtern - genauso wie der des Landes. Muawia aber ist überzeugt: Juden und Araber können friedlich zusammen leben, wenn sie es wagen, dem Hass Widerstand zu leisten. Seine ungewöhnliche Freundschaft zu der Siedlerfamilie macht ihn im gesamten Land zum Hoffnungsträger.
Mitwirkende:
Robert Gallinowski
Jenny Schiliy
Michael Hanemann
Uta Hallant
Ruth Kinet
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Die Alltäglichkeit des Unsichtbaren - Junge Roma in Europa

Sendetermine: ORF Ö1 - Samstag, 20. Mai 2017 09:05
Autor(en): Elisabeth Putz
Produktion: DLR/ORF/RBB 2016, 54 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Elisabeth Putz
Inhaltsangabe: Lunik IX bei Košice gilt als größtes Roma-Ghetto in Europa. Journalisten kommen hierher um "Safari" zu machen. Ein Blick hinter die Klischees.
Die Mehrheit der Slowaken bezeichnet Roma als integrationsunwillig. Die Mehrheit der Roma ruft ins Mikrofon, Slowaken seien Rassisten. Zwei Randpositionen einer komplexen Materie. Die Mitte wird dabei oft vergessen. Und so kommen viele Journalisten nach Lunik IX, einem der größten Ghettos Europas, um eine "Safari" zu machen. Sie bezahlen ein wenig Geld und Roma liefern Geschichten. Dieses Feature ist ein Versuch hinter eine Klischeemauer zu blicken.
Mitwirkende:
Christiane von Pölnitz
Gerti Drassl
Erwin Leder
Christian Erdt
Tino Hillebrand
Cosima Lehninger
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TheaterRäume - Bühnen als Ort des Wandels

Sendetermine: WDR 3 - Samstag, 20. Mai 2017 12:04, (angekündigte Länge: 56:00)
Autor(en): Tobi Müller
Produktion: WDR 2017, 54 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Phillipp Rühl
Gute Geister im Hintergrund: Technische Realisation: Dirk Hülsenbusch
Technische Realisation: Barbara Göbel
Inhaltsangabe: Seit der Museumsmann Chris Dercon als Nachfolger des Berliner Volksbühnen-Intendanten Frank Castorf feststeht, geht die Angst um: Verschwindet mit Dercon die Idee von festen Ensemble-Schauspielern, von Repertoire und auch von deutscher Leitkultur? Doch der Wandel ist längst im Gange. Thomas Oberender von den Berliner Festspielen träumt vom immersiven Theater im Kunstmuseum, der internationale Regiestar Milo Rau setzt den klassischen Bühnenraum höchstens als Zitat ein und findet, der Repertoire-Betrieb verhindere Austausch. Die junge Choreografin Verena Billinger zeigt mit Sebastian Schulz Tänzer in der Kunsthalle Düsseldorf und der 70jährige Regisseur Johan Simons hat vielen Stadttheaterbühnen in Zürich und München die Zentralsperspektive genommen. Jetzt leitet er zum letzten Mal die Ruhrtriennale, die mit ehemaligen Industrieräumen glänzt. Und in Dortmund hatte das Schauspiel erst dann wieder Erfolg, als es in einer Lagerhalle am Stadtrand spielte. Müssen wir also die alten Häuser abreißen, um Platz für Bühnen des gesellschaftlichen Wandels zu schaffen?
Mitwirkende:
Robert Dölle
Karin Famata
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Bilals Weg in den Terror

Sendetermine: BR 2 - Samstag, 20. Mai 2017 13:05
Autor(en): Philip Meinhold
Auch unter dem Titel: Trauerfeier für Florent (1. Teil)
Ungebetene Gäste (2. Teil)
Die schicken die Brüder zum Tod (3. Teil)
So tickt ein Salafist (4. Teil)
Chat mit einem Toten (5. Teil)
Produktion: NDR/RBB 2017, 141 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Nikolai von Koslowski
Inhaltsangabe: Im März 2016 veröffentlicht der Verfassungsschutz eine Audionachricht des 17-Jährigen Bilal aus Hamburg. Ein Jahr zuvor ist Bilal in den Dschihad gezogen, hat sich in Syrien dem IS angeschlossen. In der knapp 6-minütigen Audiobotschaft warnt er seine Glaubensbrüder in der Heimat, ihm zu folgen, keine, der durch den IS gemachten Versprechungen, sei eingetreten: "Die schicken einfach die Brüder zum Tod." Der Autor Philip Meinhold macht sich auf die Suche nach Ursachen und Bedingungen der Radikalisierung und geht der Frage nach, ob und wie dieser Weg zu verhindern gewesen wäre. Er spricht mit Verwandten und Freunden von Bilal, mit Experten von Sicherheitsbehörden und Vertretern der islamistischen Szene. Warum werden junge Deutsche zu Islamisten, welche Gefahren gehen von ihnen aus - und was können Politik und Gesellschaft dagegen tun?
Mitwirkende:
Nina Weniger
Philip Meinhold
Camill Jammal
Judith Engel
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Sladek oder Die Schwarze Armee

Sendetermine: ORF Ö1 - Samstag, 20. Mai 2017 14:00
Autor(en): Ödön von Horváth
Auch unter dem Titel: Die Schwarze Armee (Zusatz)
Produktion: ORF/DLF 2001, 60 Min. (Stereo) - Bearbeitung Theater
Regie: Götz Fritsch
Bearbeitung: Götz Fritsch
Komponist(en): Peter Kaizar
Inhaltsangabe: Anfang der 20er Jahre suchen verschiedene Organisationen die Truppenstärke der deutschen Wehrmacht über die durch den Versailler Vertrag gezogenen Grenzen hinaus aufzustocken. Aus der Perspektive der beiden jugendlichen Hauptfiguren Franz und Sladek beleuchtet Horváth die rechtsradikalen Machenschaften der sogenannten Schwarzen Armee und ihre Vertuschungsversuche. Franz, linker Journalist, untersucht die Vorgänge und trifft bei einer Versammlung von "Hakenkreuzlern" auf den rechtsradikalen Sladek, der ohne Beruf und Arbeit ist...
Der Text entstand 1927/28, wurde jedoch erst 1972 in den Münchner Kammerspielen uraufgeführt.
Mitwirkende:
Sladek Jens Wawrczeck
Franz Lukas Miko
Anna Andrea Eckert
Hauptmann Martin Schwab
Knorke Klaus Höring
Fräulein Birgit Minichmayr
Bundessektretär Harald Harth
Rechtsanwalt Nikolaus Kinsky
Lotte Julia Cencig
Mädchen 1 Tina Nitsche
Mädchen 2 Uli Jürgens
Handleserin Hasija Boric
Rübezahl / Chor Heinz Arthur Boltuch
Salm / Chor Volker Schmidt
Horst / Chor Michael Pink
Halef / Chor Sebastian Pass
Matrose 1 / Chor Robert Ritter
Matrose 2 / Chor Wilfried Berger
Musiker Anton Burger (Geige)
Musiker Jõao de Bruco (Percussion)
Musiker Georg Graf (Klarinette)
Musiker Otto Lechner (Akkordeon)
Musiker Patrice Heral (Schlagzeug)
Musiker Achim Tang (Kontrabass)
Musiker Tristan Schulze (Cello)
Musiker Peter Kaizar (Sampler
Musiker Keyboards
Musiker E-Gitarre)
Preise / Auszeichnungen: Hörspiel des Jahres (Österreich) 2001
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Wie klingt katholisch? - Die Musik der Gegenreformation

Sendetermine: BR-Klassik - Samstag, 20. Mai 2017 14:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Stefanie Bilmayer-Frank
Produktion: BR 2017, 55 Min. (Stereo) - Feature
Inhaltsangabe: Eine der wichtigsten Waffen Martin Luthers im Kampf um die Reformierung der Kirche war die Musik. Das erkannten auch seine Gegner. Auf dem Trienter Konzil von 1545 diskutierten deshalb auch die katholischen Kirchenoberen über den rechten Umgang mit der musica sacra. Aber wie sich von der Gegenseite absetzen? Wie komponiert man katholisch? Der Komponist Jakob de Kerle machte mit seiner Motettensammlung "Preces speciales" einen konkreten Vorschlag. Befürworter der Gegenreformation wie die Augsburger Fugger förderten die katholische Kirchenmusik im Süddeutschen Raum. Und auch bei der Priesterausbildung sollte die Musik eine größere Rolle spielen. Doch funktioniert das Konfessionsetikett tatsächlich? Und wie klang die katholische Musik für Luthers Zeitgenossen?
Mitwirkende:
Beate Himmelstoß
Axel Wostry
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Die Stimme im Schrank

Sendetermine: BR 2 - Samstag, 20. Mai 2017 15:05, (angekündigte Länge: 40:09)
Autor(en): Raymond Federman
Produktion: BR/SR 1990, 41 Min. (Stereo) - Originalhörspiel int.
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Inhaltsangabe: "Mein Leben begann in einem Schrank." So umschreibt Federman das zentrale Ereignis seines Lebens: Versteckt in einem Schrank bzw. einem Kabuff entkommt er 1942 in Paris der drohenden Deportation. "Tod" und "Wiedergeburt" des Jungen in diesem Versteck bestimmen die folgende Identitätssuche, sind Metapher in den literarischen Arbeiten Federmans, die sich zu einem einzigen Werk zusammenfügen. Allgegenwärtig ist das zentrale, unaussprechliche Ereignis seines Lebens, das ständig umgangen werden muss - die Ausrottung seiner Familie, ein Schicksal, dem er nur entging, weil seine Mutter ihn in einen Schrank sperrte. "Ich war dreizehn oder vierzehn, als meine Eltern deportiert wurden, und an die Zeit davor habe ich nur äußerst verschwommene Erinnerungen. Ab dem Tag, an dem ich jenen Schrank verließ, kann ich die Geschichte jedes einzelnen Tages nacherzählen." Doch ist es nicht eine Stimme, die in diesem Schrank spricht, es sind mehrere, einander ergänzende, sich widersprechende Stimmen - es ist der Autor Raymond Federman, der die Geschichte seines Lebens sucht, umkreist und immer wieder neu erzählt.
Mitwirkende:
Die Stimme Rolf Boysen
Vater Joachim Höppner
Mutter Elisabeth Endriss
Gestapomann Detlef Kügow
Links: Externer Link Homepage Raymond Federman
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ARD Radio Tatort 111:

Toter Acker

Sendetermine: WDR 5 - Samstag, 20. Mai 2017 17:05, (angekündigte Länge: 55:00)
SWR 4 - Samstag, 20. Mai 2017 21:05, (angekündigte Länge: 55:00)
NDR Info - Samstag, 20. Mai 2017 21:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Robert Hültner
Produktion: BR 2017, 54 Min. (Stereo) -
Genre(s): Krimi
Regie: Ulrich Lampen
Komponist(en): zeitblom
Inhaltsangabe: Ihre Nachtschicht hat eben erst begonnen, als Senta und Rudi die Meldung von einer Schießerei im Gewerbegebiet außerhalb von Bruck am Inn erreicht. Als sie wenig später auf dem Gelände einer Recycling-Firma eintreffen, finden sie den Firmeninhaber und seinen Vorarbeiter in ihrem Blut liegend. Während bei letzterem jede Hilfe zu spät kommt, kann der Unternehmer Max Hörbacher noch gerettet werden. Da für die Kripo alle Indizien auf einen Raubmord deuten, schenkt sie dem Hinweis, dass Hörbacher seit einiger Zeit von einem jungen Landwirt mit unbändigem Hass verfolgt wird, zunächst wenig Beachtung. Dann aber lassen die Ergebnisse der Kriminaltechnik Zweifel an der Raub-Hypothese aufkommen. Der junge Landwirt wird zum Hauptverdächtigen. Senta und Rudi zweifeln zwar daran, müssen aber erkennen, dass der Festgenommene sehr wohl einen Grund gehabt haben könnte, sich an Max Hörbacher zu rächen. Aber ist er ein Mörder?
Mitwirkende:
Senta Pollinger Brigitte Hobmeier
Rudi Egger Florian Karlheim
Ferdl Raab Michael A. Grimm
Riedl, Kripo Josef Eder
Edenhofer, Kripo Moses Wolff
SpuSi Markus Langer
Janetschek Richard Oehmann
EZ Susanne Schroeder
Hubertus Hörbacher Ferdinand Dörfler
Magot Sedlacek Tanja Frehse
Harti Sigi Zimmerschied
Dr. Hohenthanner Andreas Borcherding
Leitner David Zimmerschied
Leitnerin Judith Toth
Ilon(k)a Janek Rena Dumont
Filialleiter Bank Bruck Matthias Kupfer
Bedienung Esther Then
Links: Externer Link Homepage Georg Zeitblom
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Remco, der Transmann - Protokoll eines Wandels

Sendetermine: DLR - Samstag, 20. Mai 2017 18:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Maike Hildebrand
Produktion: DLF/NDR 2015, 53 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Claudia Kattanek
Inhaltsangabe: Woher kommen die ohnmächtige Wut und die depressive Stimmung? Lange Zeit fragte sich Kitty, was mit ihr los ist. Dabei war sie doch erfolgreich als Sängerin und Schlagzeugerin in Country-Bands. Die kleine Kitty mit den roten Haaren. In dieser Zeit entdeckte sie ihr Mann-Sein. Sie beschloss, das Gefühl, im falschen Geschlecht zu stecken, nicht mehr zu unterdrücken. Aus Kitty wird Remco, der Transmann, der raus will aus einer fremden Haut, der sich nach einer komplett neuen, männlichen Identität sehnt. Es folgen Psychotherapien und sozialmedizinische Begutachtungen. Mit 39 Jahren beginnt Remco eine Hormontherapie und unterzieht sich einer geschlechtsanpassenden Operation. Es ist eine Zeit des Wandels, in der Remco Barthaare wachsen, sein Oberkörper muskulös und seine Stimme tief werden. Nur seine Liebe zur Musik bleibt unverändert.
Mitwirkende:
Justine Hauer
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Der kleine Herr Eins

Sendetermine: SWR 2 - Samstag, 20. Mai 2017 18:40 Teil 3/4 (Ursendung)
Autor(en): Martin Gülich
Auch unter dem Titel: Die Ankunft (1. Teil)
Mia (2. Teil)
Bonobos (3. Teil)
Heimweh (4. Teil)
Produktion: SWR 2017, ca. 60 Min. (Stereo) -
Genre(s): Kinderhörspiel ab 4 Jahre
Regie: Uta-Maria Heim
Gute Geister im Hintergrund: Ton und Technik: Norbert Vossen
Ton und Technik: Clemens Haas
Inhaltsangabe: Leo steht am Fenster seines Kinderzimmers, als plötzlich ein kleines Männchen mit einem Fallschirm im Garten landet. Es stellt sich Leo als Herr Eins vom Planeten Zwei vor. Ein Außerirdischer also, frech und unglaublich hungrig, aber auch witzig. Vielleicht sogar ein neuer Freund, denkt Leo. Sofort ist ihm klar, dass er seinen Besucher vor seiner Mutter verstecken muss. Aber das ist gar nicht so einfach! Wird Herr Eins unentdeckt bei ihm bleiben können?
Mitwirkende:
Joscha Brandl
Luisa Grampp
Ernst Konarek
Kirstin Petri
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Wie man unsterblich wird

Sendetermine: WDR 5 - Samstag, 20. Mai 2017 19:05 Teil 1/2, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Sally Nicholls
Auch unter dem Titel: Jede Minute zählt (H?rspiel (Originaltitel))
Ways to Live Forever (H?rspiel (engl. Originaltitel))
Produktion: WDR 2009, 81 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Kinderhörspiel
Regie: Angeli Backhausen
Bearbeitung: Karlheinz Koinegg
Komponist(en): Andreas Hornschuh
Matthias Hornschuh
Gute Geister im Hintergrund: Regieassistenz: Fahri Sahin Sarimese
Technische Realisation: Achim Fell
Dramaturgie: Monika Frederking
Technische Realisation: Martin Kopiniok
Übersetzung: Birgit Kollmann
Inhaltsangabe: "Ich heiße Sam. Ich bin elf Jahre alt. Ich sammle Geschichten und interessante Tatsachen. Wenn du das hier hörst, bin ich vermutlich tot." Hallo?! Ein Hörspiel über einen Jungen, der nicht nur so gut wie tot ist, sondern vielleicht sogar tatsächlich stirbt? Okay, es war zuerst ein Buch. Sally Nicholls hat die komische, todtraurige Geschichte des elfjährigen Sam und seines Freundes Felix erzählt, die beide an der unheilbaren Krankheit Leukämie leiden und trotzdem ihren Humor nicht verlieren. "In Büchern geht es doch immer nur um Kinder, die die Welt retten oder solche, die in der Schule verprügelt werden. Über uns würde ja keiner schreiben." Genau! Deshalb schreibt Sam lieber gleich selber auf, was er darüber denkt.
Expertenkommentar: Bewertung der Auditorix-Jury:
"Der Tod ist ein Thema, dass oft verdrängt wird, obwohl wir alle - immer und jeder Zeit – damit in Berührung kommen können. Einfühlsam, mit Ernsthaftigkeit, aber auch mit Leichtigkeit und Humor greift das Hörspiel dieses Thema auf. Der Jury haben besonders die beiden Sprecher Kai Hogenacker und Patrick Mölleken gefallen, die in diesem Hörspiel Herausragendes leisten. Ihnen gelingt es, das Denken, Fühlen und Handeln von Sam und seinem ebenfalls todkranken Freund Felix verständlich zu machen. Ein Hörspiel, das man gut mit Eltern gemeinsam hören kann. Es öffnet die Augen und wirft einen behutsamen Blick auf Fragen des Lebens, des Liebens, des Sterbens und des Todes – auch des Lebens nach dem Tod. Fragen, die in der Familie wesentliche Bedeutung haben."
Ausgezeichnet von der Gesamtjury mit dem AUDITORIX Hörbuchsiegel 2009/10.

Deutscher Hörbuchpreis 2010
"Aus einem besonderen Buch ist ein herausragendes Hörspiel entstanden: Eindrucksvolle Sprecher und eine behutsame, kluge Regie schaffen ein ernsthaftes, unpathetisches Kunst-Stück, das Leichtigkeit verströmt und seine Hörer zugleich traurig macht und dennoch hoffnungsvoll stimmt." (Jurybegründung)

Ifak (Institut für angewandte Kindermedienforschung)
"Bei diesem vom WDR produzierten Hörspiel handelt es sich um eine kongeniale Umsetzung des Buches. Die Mischung an Text und Musik ist gelungen. Auch die Sprecherinnen und Sprecher treffen immer den richtigen Ton, so dass die Zuhörenden in die Geschichte hineingezogen werden und sich der emotionalen Wucht des Themas nicht entziehen können. Dabei ist die Inszenierung an keiner Stelle pathetisch oder überinszeniert. Es handelt sich hier - auch von der Produktion her - um ein gelungenes Hörspiel, von deren Sorte es leider nur wenige auf dem Kinderhörmedienmarkt gibt. Die Kombination von intensiver Geschichte und liebevoller Umsetzung schafft ein emotionales Hörerlebnis, das nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene fesselt und bei aller Traurigkeit des Themas Lebensfreude vermittelt."
Mitwirkende:
Sam Kai Hogenacker
Felix Patrick Mölleken
Mum Gabriela Maria Schmeide
Dad Heinrich Schmieder
Kayleigh Felicitas Stern
Ella Mariann Schneider
Mrs. Willis Anja Niederfahrenhorst
Felix Mum Sybille JaCqueline Schedwill
Annie Hella von Sinnen
Granny Sigrid Bode
Dr. Bill Roland Jankowsky
Alter Mann Hans-Rolf Fuchs
Mann/Astronaut/Stanley Rode Karlheinz Tafel
Frau/Maureen/Carol/Sarah Kerstin Thielemann
Preise / Auszeichnungen: Kinderhörspielpreis des MDR-Rundfunkrates 2010
Links: Externer Link Homepage Andreas und Matthias Hornschuh
Externer Link Homepage Matthias Hornschuh
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Sirius FM - Expedition an den Bandtellerrand

Sendetermine: SRF 2 - Samstag, 20. Mai 2017 20:00, (angekündigte Länge: 54:00)
Autor(en): Ulrich Bassenge
Philip Stegers
Produktion: WDR/DLF/SWR 2017, 54 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Science Fiction
Regie: Philip Stegers
Ulrich Bassenge
Komponist(en): Philip Stegers
Ulrich Bassenge
Gute Geister im Hintergrund: Technische Realisation: Ulrich Bassenge
Technische Realisation: Lars Kurz
Technische Realisation: Philip Stegers
Dramaturgie: Martina Müller-Wallraf
Regieassistenz: Pia Frede
Inhaltsangabe: In diesem Hybrid aus Reportage und Science-Fiction-Hörspiel fliegt ein Expeditionsteam vom Sirius zur Erde. Seine Mission: Die Suche nach dem "Studio für Elektronische Musik", jenem sagenumwobenen Soundlabor im WDR, in dem ab 1953 die Avantgarde der modernen Musik unter Führung von Karlheinz Stockhausen nie zuvor gehörte Klangforschung betrieb. Mit beiden Beinen fest in der Zukunft und in einem Nirvana analoger Maschinen stehend hörte dieser außerirdische Visionär vor 60 Jahren Klänge vorweg, die sich heute mit verbreiteter Software problemlos abrufen lassen. Doch in unseren Tagen liegt sein Heiliger Gral der Elektronik verborgen unter einem Fitness-Center im äußersten Kölner Westen, wo ihn die Sirius-Expedition schließlich aufspürt. Sie begegnet dort dem weißbärtigen Toningenieur Volker Müller, dem Wildhüter dieses Parks für aussterbende Klangmaschinen. Stegers und Bassenge lassen die Soundarchive sprechen, betten Fakten in Fiktionen und statten diese genuine Radioerfahrung in einer finalen akustischen Übermalung mit Musik aus, die die Vorbilder feiert und in die Hörspielwelt transponiert. Gefördert mit einem Stipendium der Film- und Medienstiftung Nordrhein-Westfalen
Expertenkommentar: In ihrem spekulativen Hörspiel gelingt Bassenge und Stegers das anspruchsvolle Kunststück, die Idee der Elektronischen Musik deutlich zu machen, ohne in den tonnenschweren Tonfall zu kippen, der musikästhetische Überlegungen so häufig belastet. In diesem Spiel kommt plötzlich wieder zum Tragen, was die Musik im Inneren eigentlich ausmacht, ihre Leichtigkeit und Vergänglichkeit, Spaß und Freude, die Lust am Experimentieren und Entdecken, an immer wieder neuen Denk- und Sinnesreizen, all das was Musik, wie es in dem Hörspiel heißt, zur „höchsten intergalaktischen Kommunikationsform“ macht.
(Stefan Hentz, EPD Medien)
Mitwirkende:
Ingenieur Müller Volker Müller (im O-Ton)
Siria Andrea Halter
Black Box Petra Konradi
Schlagzeug Manuel Loos
Kontra-Alt-Klarinette Wolfgang Roth
Elektroakustische Musik Ulrich Bassenge
Hawaii-Gitarre, Synthesizer, elektronische Musik Philip Stegers
Fender Rhodes E-Piano, elektroakustische Musik Ulrich Bassenge
O-Ton-Geber -
Toningenieur Volker Müller
Philosoph Theodor W. Adorno
Künstlerin Mary Bauermeister
Tonmeister und Komponist Robert Beyer
Musiker und Komponist Holger Czukay
Komponist Herbert Eimert
Tontechniker Fritz Enkel
Musikwissenschaftler Harry Goldschmidt
Moderator Klaus-Jürgen Haller
Musikwissenschaftler Ulrich Herdieckerhoff
Dame aus dem Publikum Frau Jovanovitsch
Musikwissenschaftler, Philologe, Historiker Helmut Franz Maria Kirchmeyer
Komponist Gottfried Michael Koenig
Komponist Ernst Krenek
Redakteur - hier als Moderator Eigel Kruttke
Physiker, Phonetiker u.a. Werner Meyer-Eppler
Komponist, hier als Moderator Edmund Nick
Toningenieur Heinz Schütz
Komponist Karlheinz Stockhausen
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Horchposten 1941

Sendetermine: DLF - Samstag, 20. Mai 2017 20:05 Teil 2/2 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Jochen Langner
Andreas Westphalen
Auch unter dem Titel: Die Blockade (1. Teil)
Der Marsch (2. Teil)
Produktion: DLF/WDR/Eadio Echo Moskau 2017, 115 Min. (Stereo) - Originalhörspiel int.
Regie: Jochen Langner
Andreas Westphalen
Gute Geister im Hintergrund: Dramaturgie: Sabine Küchler
Übersetzung: Mikhail Evstiougov-Babaev
Inhaltsangabe: Das zweiteilige, deutsch-russische Hörspiel "Horchposten 1941 “ thematisiert mit Hilfe von authentischen russischen und deutschen Texten den Ostfeldzug des Zweiten Weltkriegs. Im Zentrum der vielstimmigen akustischen Collage steht die Blockade Leningrads. Während der 900 Tage währenden deutschen Belagerung fanden etwa eine Million Leningrader den Tod. Briefe, Tagebücher und Dokumente lassen Erfahrungen und Erlebnisse von Menschen in und außerhalb Leningrads lebendig werden. Erzählt wird von Zivilisten und Soldaten, von Opfern und Tätern, Deutschen und Sowjets zwischen den Fronten von Nationalsozialismus und Stalinismus. Deutsche und russische Schauspieler geben dem Dialog, dem Zuhören und Verstehen der verschiedenen Erinnerungen, Kulturen und Generationen ihre Stimme. Es geht dabei auch um die Entdeckung des Anderen, um die eigene Identität und Verantwortung im Erinnern dieses Krieges. Das Hörspiel wird am selben Tag von Deutschlandfunk und Radio Echo Moskau ausgestrahlt.
Mitwirkende:
Jean-Paul Baeck
Jonas Baeck
Andrey Bazhin
Alexey Bobrov
Martin Bross
Sergey Buntman
Sigrid Burkholder
Kirill Byrkin
Anna Emshanova
Natalya Cernyavsakya
Alexander Grishin
Bernt Hahn
Stefko Hanushevsky
Marerike Hein
Phillipp Alfons Heitmann
Karl-Heinz Herber
Ilya Isaev
Elisabeth Juhnke
Anna Kovaleva
Dmitriy Krivoschapov
An Kuon
Jochen Langner
Julius Langner
Tatyana Matukhova
Jona Mues
Victor Panchenko
Juliane Pempelford
Evgeniy Red’ ko
Daniel Rothaug
Alexandra Rozovskaya
Maria Ryschenkova
Julia Schäfle
Katharina Schmalenberg
Daria Semenova
Fjodor Shklovsky
Michael Shklovsky
Denis Shvedov
Irina Tarannik
Xenia Teplitzky
Louis Friedemann Thiele
Denis Vasiliev
Hanna Werth
Bruno Winzen
Mark Zak
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ARD Radio Tatort 111:

Toter Acker

Sendetermine: WDR 5 - Samstag, 20. Mai 2017 17:05, (angekündigte Länge: 55:00)
SWR 4 - Samstag, 20. Mai 2017 21:05, (angekündigte Länge: 55:00)
NDR Info - Samstag, 20. Mai 2017 21:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Robert Hültner
Produktion: BR 2017, 54 Min. (Stereo) -
Genre(s): Krimi
Regie: Ulrich Lampen
Komponist(en): zeitblom
Inhaltsangabe: Ihre Nachtschicht hat eben erst begonnen, als Senta und Rudi die Meldung von einer Schießerei im Gewerbegebiet außerhalb von Bruck am Inn erreicht. Als sie wenig später auf dem Gelände einer Recycling-Firma eintreffen, finden sie den Firmeninhaber und seinen Vorarbeiter in ihrem Blut liegend. Während bei letzterem jede Hilfe zu spät kommt, kann der Unternehmer Max Hörbacher noch gerettet werden. Da für die Kripo alle Indizien auf einen Raubmord deuten, schenkt sie dem Hinweis, dass Hörbacher seit einiger Zeit von einem jungen Landwirt mit unbändigem Hass verfolgt wird, zunächst wenig Beachtung. Dann aber lassen die Ergebnisse der Kriminaltechnik Zweifel an der Raub-Hypothese aufkommen. Der junge Landwirt wird zum Hauptverdächtigen. Senta und Rudi zweifeln zwar daran, müssen aber erkennen, dass der Festgenommene sehr wohl einen Grund gehabt haben könnte, sich an Max Hörbacher zu rächen. Aber ist er ein Mörder?
Mitwirkende:
Senta Pollinger Brigitte Hobmeier
Rudi Egger Florian Karlheim
Ferdl Raab Michael A. Grimm
Riedl, Kripo Josef Eder
Edenhofer, Kripo Moses Wolff
SpuSi Markus Langer
Janetschek Richard Oehmann
EZ Susanne Schroeder
Hubertus Hörbacher Ferdinand Dörfler
Magot Sedlacek Tanja Frehse
Harti Sigi Zimmerschied
Dr. Hohenthanner Andreas Borcherding
Leitner David Zimmerschied
Leitnerin Judith Toth
Ilon(k)a Janek Rena Dumont
Filialleiter Bank Bruck Matthias Kupfer
Bedienung Esther Then
Links: Externer Link Homepage Georg Zeitblom
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Gefährlich, aber gut - Die Lange Nacht mit Dieter Hildebrandt und Volker Kühn

Sendetermine: DLR - Samstag, 20. Mai 2017 00:05, (angekündigte Länge: 170:00)
DLF - Samstag, 20. Mai 2017 23:05, (angekündigte Länge: 160:00)
Autor(en): Oliver Kranz
Produktion: DLF/DLR 2013, 166 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Rita Höhne
Gute Geister im Hintergrund: Ton: Andreas Narr
Ton: Bernd Friebel
Inhaltsangabe: Sie haben 1973 die subversivste Sendung aus der Taufe gehoben, die das deutsche Fernsehen bis dahin kannte – ›Notizen aus der Provinz‹. Satire kam im Gewand eines politischen Magazins auf den Bildschirm. Dieter Hildebrandt (1927–2013) sagte wie ein Nachrichtensprecher Beiträge an, in denen Politiker parodiert und gesellschaftliche Reizthemen kabarettistisch kommentiert wurden. Die Grenzen zwischen Satire und Realität waren oft nicht auszumachen. So gelangen viele höchst wirkungsvolle Provokationen. Volker Kühn (1933–2015) hat das Konzept der Sendung entwickelt und gehörte zu den besten Kennern der deutschen Kabarettszene. Mit Dieter Hildebrandt lässt er anhand markanter Beispiele Szenen deutscher Fernsehsatire Revue passieren. Wir erinnern mit dieser ›Langen Nacht‹ an zwei legendäre Protagonisten des deutschen Kabaretts.
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