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HörDat will besser werden
Es ist kein Geheimnis, dass es einen Reformstau bei HörDat gibt. In den kommenden Wochen und Monaten wird sich am Erscheinungsbild und an den Funktionen einiges ändern. In einem ersten Schritt wurden folgende Änderungen vorgenommen:

  • Die bislang getrennten Sammlungen 'Hörspiel' und 'Feature' sind in einer Datenbank zusammengefasst. Zur einfachen Unterscheidung sind die Feature-Titel mit grün hinterlegt.
  • Bei den Hörstücken werden die erhaltenen Auszeichnungen angegeben
  • Als 'Gute Geister' werden, soweit bekannt, Tontechniker und andere bei der Produktion beteiligte Personen genannt.
Weiter Verbesserungen werden folgen.

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18 Hörspiele im Zeitraum Samstag, 27. Mai 2017

Schwarze Witwen

Sendetermine: DLF - Samstag, 27. Mai 2017 00:05, (angekündigte Länge: 50:30)
Autor(en): Francis Didelot
Produktion: SDR 1971, ca. 55 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Claire Schimmel
Inhaltsangabe: Die verschrobenen alten Cousinen Alyette, Fantine und Hermance leben zusammen in einem alten Turm am Stadtrand. Vom Fenster aus haben sie einen wunderbaren Blick auf das Gemeinschaftsgrab ihrer Ehemänner, die kurz nacheinander von ihnen gingen. Jeden Nachmittag halten die drei Witwen ihre eigenartige Teezeremonie ab. Eines Tages lädt Hermance auch die angeheiratete Nichte Emilie dazu ein. Sie ist mit einem Trinker verheiratet, der sie quält und schlägt. Alyette macht Emilie eines klar: "Du bist es, die verheiratet ist, nur du. Er ist im Grunde frei geblieben. " Und die drei Tanten wissen auch Rat, wie sich das ändern lässt.
Mitwirkende:
Erika von Thellmann
Edith Heerdegen
Edda Seipel
Hannelore Hoger
Traugott Buhre
Hans Mahnke
Erna Sellmer
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Eine Sprache der Verbindung - Die Lange Nacht über gewaltfreie Kommunikation

Sendetermine: DLR - Samstag, 27. Mai 2017 00:05, (angekündigte Länge: 170:00)
DLF - Samstag, 27. Mai 2017 23:05, (angekündigte Länge: 160:00)
Autor(en): Barbara Lettner
Produktion: DLF/DLR 2017, ca. 170 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Rita Höhne
Inhaltsangabe: Wer kennt das nicht? Gerade war alles noch in Ordnung, dann ein Blick, ein Wort, ein Satz, und die Beziehung gerät ins Wanken, mit dem Liebsten, dem Kind, mit Freunden oder Kollegen. Was nährt Verbindung und Verstehen? Wodurch fühlen sich Menschen verletzt und einsam? Diese Fragen bewegten den amerikanischen Psychologen Marshall Rosenberg. In den 70er-Jahren entwickelte er sein Modell der Gewaltfreien Kommunikation als eine Sprache der Verbindung. Dabei geht es darum, sich aufrichtig mitzuteilen und einander wirklich zuzuhören. Beide Seiten sollen Konflikte lösen, ohne dass es Gewinner und Verlierer gibt. Vor 30 Jahren kam dieser Ansatz in den deutschsprachigen Raum, und er verbreitet sich hier seitdem, wie nirgendwo sonst auf der Welt. Heute gilt die Gewaltfreie Kommunikation als einer der meistgenutzten Trainingsansätze. Mindestens eine Million Menschen in Deutschland sind mit dieser Art der verbindlichen, empathischen Kommunikation vertraut und übten, diese Sprache des Herzens zu sprechen.
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Sprungbrett Ruhestand

Sendetermine: RBB Kultur - Samstag, 27. Mai 2017 09:04, (angekündigte Länge: 30:00)
MDR Kultur - Samstag, 27. Mai 2017 09:05, (angekündigte Länge: 30:00)
Autor(en): Wolfgang Bauernfeind
Produktion: MDR 2017, ca. 30 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Wolfgang Bauernfeind
Inhaltsangabe: Oft wird er herbeigesehnt, der Ruhestand, doch wenn es dann soweit ist, folgt nach dem letzten Glas zum Abschied oft die Ernüchterung. Man wird nicht mehr gebraucht, hat keine Aufgabe und mit einem Mal ein „Unwertgefühl“. Auch dem Autor ging es so, er saß nach 40 Berufsjahren als Radioredakteur plötzlich zu Hause und dachte: Und was kommt jetzt? Das Zauberwort hieß: „Senior Expert Service (SES)“, ein Name, der für ihn zuerst wie eine Verschwörung klang, wie ein Geheimbund graumelierter Rentner. Über 12.000 Rentner hat der SES in die Welt geschickt und auch für den Autor fand sich für drei Monate eine Lehrer-Stelle an einem College in Phnom Penh. Doch es muss nicht immer die Ferne sein. Das „jüngste Kind" des SES wurde in Magdeburg gegründet. Dort unterstützen Senioren Jugendliche während der Berufsausbildung.
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Sprungbrett Ruhestand

Sendetermine: RBB Kultur - Samstag, 27. Mai 2017 09:04, (angekündigte Länge: 30:00)
MDR Kultur - Samstag, 27. Mai 2017 09:05, (angekündigte Länge: 30:00)
Autor(en): Wolfgang Bauernfeind
Produktion: MDR 2017, ca. 30 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Wolfgang Bauernfeind
Inhaltsangabe: Oft wird er herbeigesehnt, der Ruhestand, doch wenn es dann soweit ist, folgt nach dem letzten Glas zum Abschied oft die Ernüchterung. Man wird nicht mehr gebraucht, hat keine Aufgabe und mit einem Mal ein „Unwertgefühl“. Auch dem Autor ging es so, er saß nach 40 Berufsjahren als Radioredakteur plötzlich zu Hause und dachte: Und was kommt jetzt? Das Zauberwort hieß: „Senior Expert Service (SES)“, ein Name, der für ihn zuerst wie eine Verschwörung klang, wie ein Geheimbund graumelierter Rentner. Über 12.000 Rentner hat der SES in die Welt geschickt und auch für den Autor fand sich für drei Monate eine Lehrer-Stelle an einem College in Phnom Penh. Doch es muss nicht immer die Ferne sein. Das „jüngste Kind" des SES wurde in Magdeburg gegründet. Dort unterstützen Senioren Jugendliche während der Berufsausbildung.
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Johannes. Eine Kindheit mit Autismus

Sendetermine: ORF Ö1 - Samstag, 27. Mai 2017 09:05 (Ursendung)
Autor(en): Stefanie Wolff
Produktion: ORF 2017, ca. 60 Min. (Stereo) - Feature
Inhaltsangabe: 'Als ich Johannes zum ersten Mal sah, war er drei Wochen alt und wog ein halbes Kilogramm. Er lag quer in der Mitte eines Brutkastens und war komplett verkabelt. Schläuche im linken Nasenloch und im rechten Nasenloch. Dieses Wesen hatte nichts gemein mit einem normalen Neugeborenen. Es war ein filigranes Geschöpf ohne ein Gramm Fett am Leib und mit durchscheinender Haut. Ein Homunculus, ein Däumling.', notiert Stefanie Wolff, Featureautorin und Tante von Johannes.
Vier Monate zu früh ist Johannes im Sommer 2004 auf die Welt gekommen. Sie erlebt mit der Familie die schwierige Zeit danach, in der ihr Neffe auch zu Hause nur mit Sauerstoffausrüstung und Messinstrumenten zur Überwachung der Lungen- und Herztätigkeit überleben kann. Später das mühevolle Sprechen lernen, die eingeschränkte Motorik, große Schwierigkeiten beim Essen. Aber auch sein konstantes, einzigartiges Interesse an Klängen, an Musik und an Musikinstrumenten.
Erst als Johannes vier Jahre alt ist, erstellt ein Arzt die Diagnose Autismus. 'Bei mir und auch bei meiner Frau war dieser Gedanke überhaupt nicht präsent', erzählt Philipp, der Vater. 'Dieses Thema ist besetzt mit schablonenartigen Vorstellungen, die von Filmen und durch die Literatur geprägt sind. Es sind teilweise übersteigerte oder sehr einseitige Darstellungen von Autismus - und das bringt man nicht zur Deckung, wenn man ein kleines Kind hat. Weil Johannes trotz seiner schweren Entwicklungseinschränkung doch immer ein Mensch gewesen ist und auch heute ein Mensch ist, der unglaublich gern in Gemeinschaft ist'.
Stefanie Wolff hat Johannes begleitet - bis heute. Entstanden ist ein akustisches Porträt von ihm und seiner Familie - von seinen Eltern, der jüngeren Schwester und der Tante mit dem Mikrofon, dem Kopfhörer und den Kabeln, an denen Johannes so gerne zieht.
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Der unglaubliche Mr. Hardman - Ein Pionier und sein Antenna Theater

Sendetermine: WDR 3 - Samstag, 27. Mai 2017 12:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Martina Groß
Produktion: WDR 2017, ca. 55 Min. (Stereo) - Feature
Inhaltsangabe: Ob Janet Cardiff, Ligna oder Rimini Protokoll, audio- und visuelle Medien in Installationen oder im performativen Theater sind heute im Mainstream angekommen. In Deutschland so gut wie unbekannt ist aber der Pionier auf diesem Feld: der Amerikaner Chris Hardman. 1982 saß Chris Hardman, bildender Künstler und Theatermacher, in einem Flugzeug auf dem Weg nach Europa. Um sich die Zeit zu vertreiben, hatte er einen Walkman dabei. Die Technik war damals vollkommen neu. Während das Flugzeug in die Wolken durchstartete, lauschte Hardman mit seinen Kopfhörern Wagners Walkürenritt. Dabei stellte er fest, wie sein Gehirn die Musik und das startende Flugzeug synchronisierte. Das war der Beginn von Hardmans „Walkmanologies“, einer Art interaktivem Radiotheater. Daraus entstanden bis heute über 30 verblüffende und irritierende Theaterinszenierungen und Installationen, in denen die Zuschauer virtuelle wie reale Räume betreten können, sich die Rollen von Schauspielern und Publikum auflösen und die Beobachter zu Darstellern ihrer eigenen Inszenierungen werden. Als quasi kommerzielles Nebenprodukt dieser Theaterexperimente entstand die „Mutter aller Audiotouren“, die Alcatraz Cellhouse Tour.
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Chronik einer Hinrichtung - Der Tod von Benno Ohnesorg

Sendetermine: BR 2 - Samstag, 27. Mai 2017 13:05
Autor(en): Margot Overath
Produktion: RBB/NDR 2017, Min. (Stereo) - Feature
Regie: Nikolai von Koslowski
Inhaltsangabe: Der 2. Juni 1967, der Tag, an dem Benno Ohnesorg erschossen wurde, markiert eine Zeitenwende. Es folgte die Radikalisierung der Studentenbewegung. Die genauen Umstände, die zu Ohnesorgs Tod führten, wurden nie geklärt. Als der Todesschütze Karl-Heinz Kurras 2009 als Stasi-Spion enttarnt wurde, hätte das Verfahren wieder aufgenommen werden können. Da jedoch Kurras nicht im Auftrag der Stasi geschossen hatte, verlor die Berliner Justiz das Interesse. Wie gelang es der Polizei, Kurras vor der Bestrafung zu schützen? Begann die Vertuschung schon am Tatort? Zwei Krankenhäuser sollen die Versorgung des schwerverletzten Ohnesorg verweigert haben.
Links: Externer Link Homepage Margot Overath
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Der Liebhaber

Sendetermine: ORF Ö1 - Samstag, 27. Mai 2017 14:00
Autor(en): Marguerite Duras
Produktion: SWR 2016, 84 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Sprache: Deutsch/Französisch
Regie: Kai Grehn
Bearbeitung: Kai Grehn
Komponist(en): Song Yuzhe
Gute Geister im Hintergrund: Ton und Technik: Sonja Röder
Ton und Technik: Daniel Senger
Technische Realisation: Hermann Leppich
Technische Realisation: Andreas Meinetsberger
Übersetzung: Ilma Rakusa
Inhaltsangabe: Bei der Betrachtung ihres gealterten und durch den Alkohol zerstörten Gesichts kehrt eine französische Schriftstellerin in Gedanken an den Ort ihrer Kindheit und Jugend zurück.
Sie trifft ihn auf einer Fähre über den Mekong. Sie sind ein ungleiches Paar im Indochina der 1930er-Jahre: Er ein 27-jähriger Chinese aus reichem Elternhaus, sie eine 15-jährige französische Halbwaise, die mit ihrer Mutter und zwei Brüdern in einem einst herrschaftlichen Haus am Fluss lebt. Ein abgedunkeltes Zimmer oberhalb des geschäftigen Straßenlebens in Saigon wird der heimliche Zufluchtsort der Liebenden. Ihre sexuelle Erkundung ist ein rebellischer Aufschrei gegen die unumstößlichen Regeln der tropischen Kolonie und die erschütternden familiären Machtspiele.
Für ihren autobiografischen Roman "Der Liebhaber" erhielt Duras 1984 den Prix Goncourt. Der internationale Bestseller, 1992 von Jean-Jacques Annaud verfilmt, erreichte eine Auflage von fast drei Millionen Exemplaren und wurde in 42 Sprachen übersetzt.
Mitwirkende:
Marguerite (alt) Dagmar Manzel
Marguerite (jung) Paula Beer
Der Liebhaber Alexander Fehling
Die Mutter Nina Kunzendorf
Links: Externer Link Homepage von
Externer Link Homepage von Song Yuzhe
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Der Klang der Stille - Oder: Warum das Nichts nicht existieren kann

Sendetermine: BR-Klassik - Samstag, 27. Mai 2017 14:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Monika Kursawe
Produktion: , ca. 55 Min. () - Feature
Inhaltsangabe: Sie umfängt uns in der Nacht, wenn alles schweigt; sie liegt in der Wüste, im Eismeer oder im All - die Stille. Und doch ist sie nie greifbar und immer durchbrochen, und sei es nur durch unseren eigenen Herzschlag. Aber was ist das überhaupt - Stille? Ist Stille schon das Schweigen der Mitmenschen oder die völlige Abwesenheit von Klängen? Ein physikalischer Zustand oder mehr ein Gefühl? Und wo finden wir Stille überhaupt? John Cage suchte sie im resonanzarmen Raum, so mancher findet sie in der Meditation. Auf der Bühne ist sie dramaturgisches Mittel, sie ist Bedrohung und große Sehnsucht zugleich. Musiker, Physiker, Schauspieler, Ärzte und ein Astronaut begeben sich auf die Suche nach Stille.
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Das magische Labyrinth 3:

Blutiges Spiel

Sendetermine: BR 2 - Samstag, 27. Mai 2017 15:05, (angekündigte Länge: 73:25)
Autor(en): Max Aub
Produktion: BR/Eichborn-Verlag 2001, 74 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Ulrich Gerhardt
Bearbeitung: Ulrich Gerhardt
Übersetzung: Albrecht Buschmann
Stephanie Gerhold
Inhaltsangabe: Der Spanische Bürgerkrieg geht in eine entscheidende Phase. Die erbitterte Schlacht um die Stadt Teruel beginnt, eine der blutigsten Schlachten dieses Krieges. Unter den Verletzten ist der Archivar Don Leandro. Eine Bombe hat sein Bein zerfetzt und seine Aufzeichnungen vernichtet. In den letzten Stunden, die ihm bleiben, hebt er an zu einem großen Monolog über die Ursachen des Bürgerkrieges. Mit den Augen des sterbenden Gelehrten sieht Max Aub - in einer sehr persönlichen Sicht - auf die spanische Kultur: zwischen Armut und Tod, Architektur und Wüste, Afrika und Europa.
Mitwirkende:
Erzähler Peter Gavajda
Don Leandro Rolf Boysen
Hauptmann Juan Fajardo Stefan Hunstein
Melder Peter Albers
Journalist Robinson Reichel
Mutter Christa Berndl
Fahrer Armin Berger
Major Herbert Rhom
Gerichtsdiener Michael Tregor
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Im Dunkel der Wälder

Sendetermine: WDR 5 - Samstag, 27. Mai 2017 17:05 Teil 1/2, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Brigitte Aubert
Auch unter dem Titel: Die stumme Zeugin (1. Teil)
Das Gesicht der Wahrheit (2. Teil)
Produktion: WDR 2000, 108 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Krimi
Regie: Thomas Leutzbach
Bearbeitung: Valerie Stiegele
Inhaltsangabe: Elise Andrioli ist wohlhabend, hübsch und glücklich verlobt - bis zu jenem Tag, als ihr Verlobter bei einem Bombenattentat auf einer gemeinsamen Urlaubsreise ums Leben kommt. Sie selbst erwacht nach Monaten aus dem Koma, total gelähmt und erblindet und fortan auf fremde Hilfe angewiesen. Nur das Gehör ist ihr geblieben. Die siebenjährige Virginie, die sie eines Tages zufällig kennen lernt, erzählt ihr eine seltsame Geschichte. Von einer "Bestie" ist da die Rede, vom "Tod im Wald", von kleinen Kindern, die niemand retten kann - und tatsächlich geschieht kurz darauf ein Mord an einem Kind. Und dann noch einer. Und dann noch einer. Elise selbst wird bedroht , und erst spät wird ihr klar, dass die Anschläge mit ihrer eigenen Vergangenheit in Verbindung stehen.
Ein zweiteiliger Krimi voller Spannung und Unerbittlichkeit, von Valerie Stiegele durch akustische Kunstgriffe medial geglückt bearbeitet. Serienmord aus Frankreich, geschrieben von einer der bekanntesten Fernsehautorinnen unseres Nachbarlandes.
Mitwirkende:
Elise Susanne Lothar
Yvette Gisela Keiner
Virginie Johanna Bergmann
Helene Anna Magdalena Fitzi
Paul Matthias Leja
Stephane Roland Jankowsky
Jean Reinhard Schulat
Catherine Silke Natho
Raybaud Lutz Schmidt
Jakob Poiesz, Gassin Bruno Winzen
Yssart Heinrich Schmieder
Krankenschwester Gabriele Schulze
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Ein trans-lesbisches Familienglück oder: Das aufgeklärteste Kind der Welt

Sendetermine: DLR - Samstag, 27. Mai 2017 18:05 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Annika Erichsen
Produktion: DLR 2017, ca. 55 Min. (Stereo) - Feature
Gute Geister im Hintergrund: Ton: Alexander Brennecke
Inhaltsangabe: Caroline, Julia und ihre Tochter Emilie. Ein Kennenlernen.
Julia und Caroline bekommen ein Kind. Bei der Untersuchung fragt die Frauenärztin: "Wie haben Sie es denn gemacht?" "Auf natürlichem Weg." Die Ärztin schaut auf: "Aber ich hätte Sie für eine Frau gehalten." "Bin ich ja auch, aber ich bin eben auch der Erzeuger des Kindes. Ich bin eine Transfrau", sagt Julia. Dass Geschlechtsidentität nicht unbedingt mit biologischen Merkmalen zu tun hat, ist für viele Menschen nicht einfach nachzuvollziehen. Über drei Jahre hinweg hat die Autorin die ungewöhnliche Kleinfamilie begleitet.
Mitwirkende:
Monika Oschek
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Der kleine Herr Eins

Sendetermine: SWR 2 - Samstag, 27. Mai 2017 18:40 Teil 4/4 (Ursendung)
Autor(en): Martin Gülich
Auch unter dem Titel: Die Ankunft (1. Teil)
Mia (2. Teil)
Bonobos (3. Teil)
Heimweh (4. Teil)
Produktion: SWR 2017, ca. 60 Min. (Stereo) -
Genre(s): Kinderhörspiel ab 4 Jahre
Regie: Uta-Maria Heim
Gute Geister im Hintergrund: Ton und Technik: Norbert Vossen
Ton und Technik: Clemens Haas
Inhaltsangabe: Leo steht am Fenster seines Kinderzimmers, als plötzlich ein kleines Männchen mit einem Fallschirm im Garten landet. Es stellt sich Leo als Herr Eins vom Planeten Zwei vor. Ein Außerirdischer also, frech und unglaublich hungrig, aber auch witzig. Vielleicht sogar ein neuer Freund, denkt Leo. Sofort ist ihm klar, dass er seinen Besucher vor seiner Mutter verstecken muss. Aber das ist gar nicht so einfach! Wird Herr Eins unentdeckt bei ihm bleiben können?
Mitwirkende:
Joscha Brandl
Luisa Grampp
Ernst Konarek
Kirstin Petri
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Wie man unsterblich wird

Sendetermine: WDR 5 - Samstag, 27. Mai 2017 19:05 Teil 2/2, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Sally Nicholls
Auch unter dem Titel: Jede Minute zählt (H?rspiel (Originaltitel))
Ways to Live Forever (H?rspiel (engl. Originaltitel))
Produktion: WDR 2009, 81 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Kinderhörspiel
Regie: Angeli Backhausen
Bearbeitung: Karlheinz Koinegg
Komponist(en): Andreas Hornschuh
Matthias Hornschuh
Gute Geister im Hintergrund: Regieassistenz: Fahri Sahin Sarimese
Technische Realisation: Achim Fell
Dramaturgie: Monika Frederking
Technische Realisation: Martin Kopiniok
Übersetzung: Birgit Kollmann
Inhaltsangabe: "Ich heiße Sam. Ich bin elf Jahre alt. Ich sammle Geschichten und interessante Tatsachen. Wenn du das hier hörst, bin ich vermutlich tot." Hallo?! Ein Hörspiel über einen Jungen, der nicht nur so gut wie tot ist, sondern vielleicht sogar tatsächlich stirbt? Okay, es war zuerst ein Buch. Sally Nicholls hat die komische, todtraurige Geschichte des elfjährigen Sam und seines Freundes Felix erzählt, die beide an der unheilbaren Krankheit Leukämie leiden und trotzdem ihren Humor nicht verlieren. "In Büchern geht es doch immer nur um Kinder, die die Welt retten oder solche, die in der Schule verprügelt werden. Über uns würde ja keiner schreiben." Genau! Deshalb schreibt Sam lieber gleich selber auf, was er darüber denkt.
Expertenkommentar: Bewertung der Auditorix-Jury:
"Der Tod ist ein Thema, dass oft verdrängt wird, obwohl wir alle - immer und jeder Zeit – damit in Berührung kommen können. Einfühlsam, mit Ernsthaftigkeit, aber auch mit Leichtigkeit und Humor greift das Hörspiel dieses Thema auf. Der Jury haben besonders die beiden Sprecher Kai Hogenacker und Patrick Mölleken gefallen, die in diesem Hörspiel Herausragendes leisten. Ihnen gelingt es, das Denken, Fühlen und Handeln von Sam und seinem ebenfalls todkranken Freund Felix verständlich zu machen. Ein Hörspiel, das man gut mit Eltern gemeinsam hören kann. Es öffnet die Augen und wirft einen behutsamen Blick auf Fragen des Lebens, des Liebens, des Sterbens und des Todes – auch des Lebens nach dem Tod. Fragen, die in der Familie wesentliche Bedeutung haben."
Ausgezeichnet von der Gesamtjury mit dem AUDITORIX Hörbuchsiegel 2009/10.

Deutscher Hörbuchpreis 2010
"Aus einem besonderen Buch ist ein herausragendes Hörspiel entstanden: Eindrucksvolle Sprecher und eine behutsame, kluge Regie schaffen ein ernsthaftes, unpathetisches Kunst-Stück, das Leichtigkeit verströmt und seine Hörer zugleich traurig macht und dennoch hoffnungsvoll stimmt." (Jurybegründung)

Ifak (Institut für angewandte Kindermedienforschung)
"Bei diesem vom WDR produzierten Hörspiel handelt es sich um eine kongeniale Umsetzung des Buches. Die Mischung an Text und Musik ist gelungen. Auch die Sprecherinnen und Sprecher treffen immer den richtigen Ton, so dass die Zuhörenden in die Geschichte hineingezogen werden und sich der emotionalen Wucht des Themas nicht entziehen können. Dabei ist die Inszenierung an keiner Stelle pathetisch oder überinszeniert. Es handelt sich hier - auch von der Produktion her - um ein gelungenes Hörspiel, von deren Sorte es leider nur wenige auf dem Kinderhörmedienmarkt gibt. Die Kombination von intensiver Geschichte und liebevoller Umsetzung schafft ein emotionales Hörerlebnis, das nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene fesselt und bei aller Traurigkeit des Themas Lebensfreude vermittelt."
Mitwirkende:
Sam Kai Hogenacker
Felix Patrick Mölleken
Mum Gabriela Maria Schmeide
Dad Heinrich Schmieder
Kayleigh Felicitas Stern
Ella Mariann Schneider
Mrs. Willis Anja Niederfahrenhorst
Felix Mum Sybille JaCqueline Schedwill
Annie Hella von Sinnen
Granny Sigrid Bode
Dr. Bill Roland Jankowsky
Alter Mann Hans-Rolf Fuchs
Mann/Astronaut/Stanley Rode Karlheinz Tafel
Frau/Maureen/Carol/Sarah Kerstin Thielemann
Preise / Auszeichnungen: Kinderhörspielpreis des MDR-Rundfunkrates 2010
Links: Externer Link Homepage Andreas und Matthias Hornschuh
Externer Link Homepage Matthias Hornschuh
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Der Kaiser von Dallas

Sendetermine: SRF 2 - Samstag, 27. Mai 2017 20:00, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Christian Blees
Auch unter dem Titel: Die Wahrheit über den Mord an J. F. Kennedy (Untertitel)
Produktion: RBB/WDR 2003, 55 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Krimi
Regie: Regine Ahrem
Gute Geister im Hintergrund: Technische Realisation: Kaspar Wollheim
Technische Realisation: Katrin Witt
Inhaltsangabe: Der Mord an John F. Kennedy vom 22. November 1963 gilt auch heute noch als nicht endgültig aufgeklärt. Zwar wird bereits wenige Stunden nach dem Attentat ein Mann Namens Lee Harvey Oswald verhaftet und der Öffentlichkeit als vermeintlich geistig verwirrter Alleintäter präsentiert. Doch im Laufe der Jahre mehren sich die Zweifel. Immer mehr Indizien deuten darauf hin, daß es sich bei Oswald lediglich um einen Sündenbock handelte. Wilde Spekulationen darüber schießen ins Kraut, wer wirklich hinter dem Attentat gesteckt hat: die Mafia, die CIA - oder sogar Kennedys Nachfolger im Amt des Präsidenten, Lyndon B. Johnson?
Durch Zufall stößt der Berliner Journalist Christian Blees im Herbst 2002 bei Arbeiten an einem Buch auf ein mysteriöses Tonband mit abgehörten Telefonaten in englischer Sprache. Die Aufnahmen werfen plötzlich ein völlig neues Licht auf den Kennedy-Mord und setzen eine kriminalistische Recherche in Gang, die den Journalisten in Archive rund um den Globus verschlägt und ihn dabei Gespräche mit zahlreichen Experten führen läßt. Am Ende der fast einjährigen Puzzlearbeit erhebt sich die Frage, ob dieses Kapitel der Weltgeschichte nicht völlig neu geschrieben werden muß...

Hans-Ulrich Wagner schreibt in der "Funkkorrespondenz" (10/2004) über dieses Hörspiel: "Hörspielgenuss pur verspricht Christian Blees' "Der Kaiser von Dallas - Die Wahrheit über den Mord an John F. Kennedy". Grundbedingung dafür ist, dass der geübte Radiohörer das radiophone Spiel der scheinbaren Featureform durchschaut und die Qualität der Parodie in all ihren Nuancen lustvoll mitverfolgt. Denn natürlich erfahren wir nicht die "wahre", von der DDR eingefädelte Spionagegeschichte am Sterbebett des zuständigen Stasi-Offiziers, sondern eine wahrhaft groteske Erzählung, welche die kleine Welt des DDR-Alltags mit der großen Politik zwischen Dallas und Moskau, zwischen Kennedy und Chrustschow verbindet. Deren gemeinsamer Bezugspunkt ist die Schauspielerin Marilyn Monroe. Blees gelingt mit seinem einstündigen Hörspiel ein fantastischer Entwurf von erzählter Zeitgeschichte, durchaus vergleichbar mit Thomas Brussigs Schelmenroman "Helden wie wir" über das Ende der DDR."
Mitwirkende:
Erzähler/Sprecher Christian Berkel
Mit den Stimmen von John F. Kennedy
Mit den Stimmen von Lyndon B. Johnson
Mit den Stimmen von J. Edgar Hoover
Mit den Stimmen von Willy Brandt
Mit den Stimmen von Hellmuth Karasek
Mit den Stimmen von Marylin Monroe
Mit den Stimmen von Hans-Dietrich Genscher,
Kurt Kaiser Peter Groeger,
Martha Braune Joke Ernsting,
Alina Adjubei Jewgenija Suchonowa,
Karl Drechsler,
Richard Keenan,
Markus Hoffmann,
Friedhelm Ptok,
Hans Peter Hallwachs,
Petra Kelling,
Viola Sauer,
Ari Gosch,
u.v.a.
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Wer ins Paradies will, muss erst mal am Leben vorbei

Sendetermine: SWR 4 - Samstag, 27. Mai 2017 21:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Sven Recker
Auch unter dem Titel: Krume Knock Out ()
Produktion: SWR 2017, ca. 55 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Mundarthörspiel
Regie: Mark Ginzler
Komponist(en): Hannah Schwegler
Inhaltsangabe: "Stell dir vor, du bist ein Elefant und willst fliegen." Börner, arbeitslos und trockener Alkoholiker, will endlich die Fahrprüfung bestehen und den Job als Busfahrer kriegen. Julia von Weisblum, Klinikärztin, fragt sich, ob die Stelle in der Schweiz der Ausweg aus ihrer Krise sein könnte. Der alte Schröder, ein inzwischen ziemlich hilfloser Großkotz, will sterben. Sein übergewichtiger Pfleger Thorsten soll ihm dabei helfen, verliebt sich in die Ärztin und trägt sowieso sein ganz eigenes Kreuz. Tatjana, Kindermädchen von Tills Sohn Felix, will endlich ihren eigenen Sohn zu sich holen. Till Schröder wiederum ertränkt seine Probleme und den nahenden Tod seines Vaters im Suff. Am Tresen trifft er Drago, einen Dealer mit gerade überstandener Drogen-Psychose, der mit seinem Bruder Marko das letzte, aber ganz sicher ganz große Ding drehen will. Alle versuchen ihr Leben in den Griff zu bekommen, alle Geschichten laufen, in unterschiedlicher Geschwindigkeit, auf den großen Showdown zu.
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Ein dickes Fell

Sendetermine: NDR Info - Samstag, 27. Mai 2017 21:05 Teil 1/3, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Heinrich Steinfest
Produktion: ORF/SWR 2015, 165 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Krimi
Regie: Götz Fritsch
Bearbeitung: Götz Fritsch
Komponist(en): Otto Lechner
Inhaltsangabe: Der norwegische Botschafter wird in der Wiener Albertina erschossen. Im Auftrag der norwegischen Regierung macht sich der einarmige Privatdetektiv Markus Cheng an die Aufklärung des Falls. Dabei stößt er auf die Machenschaften des Archivars Smolek, der offenbar eine Hausfrau und Mutter als Auftragskillerin engagiert hat. Doch die Sache läuft aus dem Ruder: Das nächste Opfer ist bereits in ihrem Visier…
Mitwirkende:
Erzähler Wolfram Berger
Markus Cheng Ulrich Reinthaller
Anna Gemini Anne Bennent
Carl Gerti Drassl
Kurt Smolek Erwin Steinhauer
Magda Gude Dörte Lyssewski
Sam Soluschka Michael Dangl
Dalgard Tilo Nest
Lilith Elfriede Irrall
Ginette Rubinstein Dorothee Hartinger
Oberstleutnant Straka Michael König
Thanhouser Ljubisa Lupo Grujcic
Einar Gude Paul Matic
Polizist Reinhold G. Moritz
Dussek Linde Prelog
Wirt Horst Eder
Botschafter Ronald Kuste
Musiker/innen:
Akkordeon, Keyboard, Electronics Otto Lechner
Bassklarinette, Oboe, Flöte Georg Graf
Schlagzeug Herbert Reisinger
Geige Toni Burger
Gitarre Karl Ritter
Theremin Pamelia Stickney
Geige Joanna Lewis
Cello Melissa Coleman
Bratsche Elaine Funkhauser
Links: Externer Link Homepage Otto Lechner
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Eine Sprache der Verbindung - Die Lange Nacht über gewaltfreie Kommunikation

Sendetermine: DLR - Samstag, 27. Mai 2017 00:05, (angekündigte Länge: 170:00)
DLF - Samstag, 27. Mai 2017 23:05, (angekündigte Länge: 160:00)
Autor(en): Barbara Lettner
Produktion: DLF/DLR 2017, ca. 170 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Rita Höhne
Inhaltsangabe: Wer kennt das nicht? Gerade war alles noch in Ordnung, dann ein Blick, ein Wort, ein Satz, und die Beziehung gerät ins Wanken, mit dem Liebsten, dem Kind, mit Freunden oder Kollegen. Was nährt Verbindung und Verstehen? Wodurch fühlen sich Menschen verletzt und einsam? Diese Fragen bewegten den amerikanischen Psychologen Marshall Rosenberg. In den 70er-Jahren entwickelte er sein Modell der Gewaltfreien Kommunikation als eine Sprache der Verbindung. Dabei geht es darum, sich aufrichtig mitzuteilen und einander wirklich zuzuhören. Beide Seiten sollen Konflikte lösen, ohne dass es Gewinner und Verlierer gibt. Vor 30 Jahren kam dieser Ansatz in den deutschsprachigen Raum, und er verbreitet sich hier seitdem, wie nirgendwo sonst auf der Welt. Heute gilt die Gewaltfreie Kommunikation als einer der meistgenutzten Trainingsansätze. Mindestens eine Million Menschen in Deutschland sind mit dieser Art der verbindlichen, empathischen Kommunikation vertraut und übten, diese Sprache des Herzens zu sprechen.
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