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Der ORF gibt Einsparungen bekannt:

Ab Mai 2017 gibt es die Sendereihe "Hörspiel-Studio" Dienstag, 21 Uhr nicht mehr.

Fallweise werden Hörspiele in der Sendereihe "Radiokunst - Kunstradio", Sonntag, 23 Uhr gespielt.

Kondolenzadresse:
ÖSTERREICHISCHER RUNDFUNK, ORF,
A-1040 Wien, Argentinierstraße 30a

hoerspiel@orf.at
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10 Hörspiele im Zeitraum Freitag, 23. Juni 2017

Every Time A Ear di Soun 11:

Nam June’s Spirit Was Speaking to Me

Sendetermine: DLR - Freitag, 23. Jun 2017 00:05 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Aki Onda
Produktion: documenta 14/DLR 2017, ca. 49 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Audio Art
Inhaltsangabe: Eine elektromagnetische Séance mit dem Geist des Fluxuskünstlers Nam June Paik.
Der in New York ansässige Künstler und Komponist Aki Onda hat den Geist des verstorbenen koreanischen Künstlers Nam June Paik per Radioübertragung beschworen. Paik war bekannt für seine Nähe zum Schamanismus, der in seinen Arbeiten immer wieder durchdringt. Mithilfe eines tragbaren Radios kommuniziert Onda über weite Entfernungen mit seinem Geist und sammelt dabei Feldaufnahmen kryptischer Sendungen/Botschaften namenloser Radiosender. Die Serie dieser Séancen wurde in verschiedenen Städten weltweit durchgeführt. Sie begann 2010 in Seoul und setzte sich fort in Köln 2012, Breslau, Polen, 2013 und Lewisburg, USA, im Jahr 2014.
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Letzte Fahrt

Sendetermine: WDR 3 - Freitag, 23. Jun 2017 19:04, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Mike Walker
Produktion: WDR 2006, 51 Min. (Stereo) - Originalhörspiel int.
Genre(s): Krimi
Regie: Annette Kurth
Übersetzung: Sabine Hübner
Michael Walter
Inhaltsangabe: In einem indonesischen Hafen heuern drei Männer auf einem japanischen Frachter an, dessen Führungsmannschaft plötzlich erkrankt ist: Cap soll die Funktion des Kapitäns übernehmen, Hosh und Herrick geben sich als Schiffsoffiziere aus, haben aber von der "christlichen Seefahrt" keine Ahnung. Alle drei wollen neu anfangen, die Vergangenheit hinter sich lassen: Hosh hat mit Drogen gehandelt, Herrick war Blauhelmsoldat in Bosnien und Cap hat seinen letzten Frachter vor der Küste Afrikas versenkt. Nun sollen sie eine Ladung Whisky nach Kuba bringen, das wirkliche Ziel dieser Fahrt wird aber erst auf hoher See deutlich. Waren die japanischen Offiziere wirklich erkrankt oder hatten sie nur rechtzeitig das Schiff verlassen?
Mitwirkende:
Captain Reiner Schöne
Hosh Lars Rudolph
Herrick Boris Aljinovic
Savita Laura Maire
Chima, Savitas Vater Maverick Quek
Steruermann Tom Zahner
Crew 1 / Crew 2 / Sprachberatung Hindu / Sprachberatung Urdu Sabiullah Anwar
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Schlitzohr und Schöpfergeist - Wie aus dem Jurastudenten Georg Philipp Telemann ein gewitzter Geschichtenerzähler wurde

Sendetermine: BR-Klassik - Freitag, 23. Jun 2017 19:05 Teil 1/2, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Sylvia Schreiber
Produktion: , ca. 55 Min. () - Feature
Inhaltsangabe: Grollt der Himmel über Hamburg, schreibt er eine Donnerode. Stirbt sein Kanarienvogel, würdigt er das Tier mit einer Trauermusik. Als das Buch "Gullivers Reisen" heraus kommt, setzt er sämtliche seltsamen Figuren aus dem Roman in Musik um. Und das Publikum? Das ist hingerissen von seinem feinsinnigen Humor. Georg Philip Telemann absorbiert, was um ihn herum geschieht. Und erschafft so eine neue Unterhaltungskultur. Zum flachen Vielschreiber stempelte man ihn dafür später ab. Tatsächlich hinterlässt er uns mit seinen vielen Werken mal lausbübisch anmutende, mal kernige, mal berührende und immer klangvolle Schnappschüsse seiner Zeit. Telemann arbeitet rasant und progressiv. Er schickt seine Stücke hinaus in die Welt, ist perfekt vernetzt mit wichtigen Persönlichkeiten. Telemann - fantasievoll, fleißig, fortschrittlich. Das Musikfeature zum 250. Todestag des Komponisten.
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Blumen für Algernon

Sendetermine: SRF 1 - Freitag, 23. Jun 2017 20:00 Teil 1/2, (angekündigte Länge: 47:00)
Autor(en): Daniel Keyes
Produktion: DRS 1992, 84 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Science Fiction
Regie: Buschi Luginbühl
Bearbeitung: Bert Coules
Gute Geister im Hintergrund: Technische Realisation: Jacqueline Stocker
Technische Realisation: Aldo Gardini
Übersetzung: Hans Hausmann
Inhaltsangabe: Charlie Gordon ist ein geistig behinderter Mann mit einem IQ von 68. Zwei Wissenschaftler wollen seine Intelligenz durch eine Hirnoperation verdreifachen. Bei einer Maus, die sie "Algernon" nennen, ist ihnen das schon gelungen. Und auch bei Charlie scheinen sie Erfolg zu haben.
"Algernon" ist eine Maus, eingespannt in ein waghalsiges Experiment von Dr. Nemur, einem führenden Psychologen und Experimentaltheoretiker, sowie seinem Partner Dr. Strauss, einem Neurochirurgen. Und da ist Charlie Gordon. Charlie ist gutmütig, sanft und vertrauensselig. Und er hat eine starke Motivation, sich weiterzubilden. Damit ist Charlie das ideale Objekt für die praktische Umsetzung der theoretischen Erkenntnis, dass sich die Basisintelligenz des Menschen durch einen chirurgischen Eingriff verdreifachen lässt. Bald jedoch wird Charlie intelligenter als die Wissenschaftler und durchschaut ihr Projekt. Vor ihnen entdeckt er, dass die künstlich erzeugte Intelligenz nur kurze Zeit bestehen wird. Und auch, dass er wieder auf seinen kümmerlichen IQ von vorher absinken wird.
Die Vorlage für das Hörspiel lieferte Daniel Keyes' wissenschaftspessimistischer Science-Fiction-Roman von 1966. Dieser gilt als Klassiker des Genres und hat bis heute nichts von seiner Relevanz eingebüsst.
Mitwirkende:
CHARLIE André Jung
MISS KINNIAN Doris Wolters
DR. NEMUR Jürgen Cziesla
DR. STRAUSS Dietmar Schönherr
BERT Alexander Tschernek
FRANK Urs Bihler
JOE Siggi Schwientek
MRS. FLYNN Barbara Lotzmann
ELLEN Inka Friedrich
MR. DONNEGAN Jürgen Rohe
SHERRINFORD Josef Ostendorf
BOY Daniel Wahl
BESITZER, POLIZIST Gottfried Breitfuß
GAST, MANN Fritz Hammer
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St. Matthäus lebt - Wie man einen Friedhof am Sterben hindert

Sendetermine: DLF - Freitag, 23. Jun 2017 20:10
Autor(en): Ulrike Bajohr
Produktion: DLF 2017, Min. (Stereo) - Feature
Regie: Matthias Kapohl
Inhaltsangabe: Wenn keiner mehr begraben wird, ist ein Friedhof tot. Nicht unwahrscheinlich in einer Welt des Mir-doch-egal-wo. Zum Glück ist die Prominenz unsterblich. Auf dem Alten Sankt-Matthäus- Kirchhof in Berlin-Schöneberg fotografieren die Lebenden gern die Steine der Brüder Grimm und Rudolf Virchows, des Molkereizaren Bolle oder des Psychiaters Griesinger. Schweigend, ergriffen, schmunzelnd halten sie woanders inne: bei den Sternenkindern, deren verwaiste Eltern manchmal vor den kleinen Gräbern picknicken. Bei Rio Reisers Ruhestätte voller Herzen und Kronen. Am frischen Ehrengrab einer sehr alten Frau, die zwölf Jahre tot sein musste, bevor man sich ihrer erinnerte: Hilde Radusch, Feministin, Kommunis tin. Vor uralten Gräbern, die längst eingeebnet wären, hätten sie nicht Paten gefunden, die sie am Leben halten. Zum Eigenbedarf. Manchmal sind es viele Paten, und viele neue Namen stehen auf den alten Tafeln. Männer, derer der PositHIV e.V. gedenkt. St. Matthäus lebt! Gleich neben dem Eingang gibt es … Kaffee und Kuchen.
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Abschied von den Eltern

Sendetermine: BR 2 - Freitag, 23. Jun 2017 21:05 Teil 3/4, (angekündigte Länge: 80:00)
Autor(en): Peter Weiss
Produktion: BR 2013, 293 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Karl Bruckmaier
Komponist(en): The Notwist
Inhaltsangabe: Der Tod der Eltern wird für den Erzähler in Peter Weiss' autobiografischer Prosa Auslöser zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Ich. Abschied von den Eltern, erstmals 1961 erschienen, handelt von dem Zauber und den Abgründen der Kindheit, von den schmerzhaften Prozessen des Wachsens, der unausweichlichen Loslösung von Vater und Mutter, der Suche nach einem eigenen Leben. Sprunghaft und dennoch kunstvoll gewebt, mit einer gleichermaßen soghaften wie präzisen Sprache breitet Weiss ein Netz aus Momentaufnahmen aus und entwirft eine Ausdeutung seiner Vergangenheit, die in seine Entwicklung zum Künstler mündet. Der Erzähler berichtet von der frühen Kindheit und den ersten prägenden Eindrücken seiner Heimatstadt, schildert die sublimen Machtspiele unter Kindern und seine ersten sexuellen Erfahrungen. Er berichtet von Friederle, dem Nachbarsjungen, der ihn beständig drangsaliert und darüber, wie ausgeschlossen er sich nicht nur gegenüber Gleichaltrigen, sondern auch innerhalb seiner Familie fühlt. Die Beziehungslosigkeit der autoritären Eltern und ihre unantastbare Dominanz erzeugen für ihn den Eindruck als Fremder unter Fremden zu leben und den Wunsch nach Wärme und Zugehörigkeit. Als die geliebte Schwester Margit stirbt, beginnt für ihn die allmähliche Auflösung seiner Familie, die begleitet wird durch die lange Flucht vor den Nationalsozialisten ins schwedische Exil über London und Prag. Schließlich führt die Möglichkeit, eigene Ausdrucksformen in Malerei und Literatur zu finden, zu freiheitlicher Selbstbestimmung und innerer Unabhängigkeit. Eine Entwicklung, der seine Eltern durch eine Lehre im Warenhaus vergeblich versuchen, entgegen zu wirken. "Und die Unruhe, die jetzt begonnen hatte, ließ sich nicht mehr eindämmen, nach Wochen und Monaten langsamer innerer Veränderungen, nach Rückfällen in Schwäche und Mutlosigkeit, nahm ich Abschied von den Eltern."
Abschied von den Eltern erscheint als erster Teil einer autobiografischen Künstlerprosa, die in Fluchtpunkt (1962) ihre Fortsetzung findet. Obwohl Peter Weiss immer sehr nah an seinen persönlichen Erfahrungen bleibt, bekommen seine Schilderungen etwas entwicklungspsychologisch Allgemeingültiges. Gleichzeitig schafft er durch die differenzierte Beschreibung des Einflusses von Familie auf das Individuum auch eine kritische Betrachtung des konservativen Bürgertums Mitte des 20. Jahrhunderts, wodurch seine Erzählung zu einem wichtigen Werk für die Jugendprotestbewegung von 1968 wurde. Die Stimmung der hier ungekürzten Audiofassung der Erzählung wird auch durch den Sound der Independent Band "The Notwist" zur Geltung gebracht. Grundlage für die musikalischen Intermezzi sind acht Collagen, die Peter Weiss 1962 zu Abschied von den Eltern angefertigt hat, um die Geschichte mit anderen Mitteln noch einmal zu erzählen.
"Die Sache mit der Wunschbiographie: In seiner Ästhetik des Widerstands spielt für Peter Weiss die Überlegung eine große Rolle, wie das eigene Leben verlaufen wäre, hätten sich nur ein paar wenige Parameter in seinem Lebenslauf verschieben lassen. Der namenlose Protagonist darf und muss sich durch ein Leben im Klassenkampf träumen, auch wenn er nie so recht über einen Beobachterstatus hinausgelangen kann. In Abschied von den Eltern, 1961, also gut zehn Jahre früher, veröffentlicht als der erste Band der Ästhetik, treffen wir im Gegensatz dazu auf den Versuch eines Rechenschaftsberichts über das in etwa tatsächlich so oder ähnlich verlaufene Leben des Dichters, ursprünglich einmal gerichtet an seine Lebensgefährtin Gunilla Palmstierna.
Wie auch in der 10-teiligen BR-Hörspielfassung von der 'Ästhetik des Widerstands' leiht Robert Stadlober in der Inszenierung von Abschied von den Eltern dem "Ich" seine Stimme; dramaturgisch und inszenatorisch unterstreichen wir damit die Ähnlichkeit des behandelten Sujets in beiden Werken, doch fehlt in Abschied von den Eltern das reflektierende Alter Ego, das in der Ästhetik durch Peter Fricke gegenwärtig war. Der junge Mann wird ohne Überbau klarkommen müssen, tasten, suchen, um Selbst-Verständnis ringen. Die acht Collagen, die Peter Weiss seinem zweiten bei Suhrkamp erschienenen Werk beigefügt hat, nehmen The Notwist - Meister der popmusikalischen Introspektion - zum Anlass, in kurzen Songs diesen Text aus der Hochzeit der Gruppe 47 mit einer heutigen Klangästhetik zu versehen." (Karl Bruckmaier)
Mitwirkende:
Robert Stadlober
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Nebenwirkung - Tom Felskis zweiter Fall

Sendetermine: SWR 2 - Freitag, 23. Jun 2017 22:03, (angekündigte Länge: 56:00)
Autor(en): Thilo Reffert
Auch unter dem Titel: Tom Felskis zweiter Fall (Untertitel)
Produktion: WDR 2010, 54 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Krimi
Regie: Thomas Leutzbach
Inhaltsangabe: Nachdem der zufällig erfolgreiche Chaot Tom Felski einen Erpressungsfall löste (den er selbst inszeniert hatte), wird er weiterempfohlen: Die Atona Pharma AG wird erpresst. Unerklärliche Nebenwirkungen des erfolgreichen Leistungssteigerers "Cliral" sind bekannt geworden. Offenbar hat der Erpresser dem Mittel Fremdstoffe beigemischt. Die ersten Spuren führen Felski zurück nach Berlin, wo er im Chaos der Kreuzberger Musikerszene landet. Aber Chaos ist Felskis zweiter Vorname.
Mitwirkende:
Tom Felski Fabian Gerhardt
Wolfhard Martin Brambach
Sina Winnie Böwe
Demba Marc Hosemann
Otto Friedrich Ulrich Anschütz
Agathe Friedrich Brigitte Grothum
Jette Hinrich Joanna-Maria Praml
Frau Peters April Hailer
Sekretärin Dorn Ulrike Bliefert
Sänger / Luigi / Wampe Nic Romm
Snyder Christian Brückner
Andrea Anika Mauer
Links: Externer Link Homepage von Thilo Reffert
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Hochzeit in Konstantinopel

Sendetermine: RBB Kultur - Freitag, 23. Jun 2017 22:04, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Irmtraud Morgner
Produktion: RBB 2013, 55 Min. (Stereo) -
Regie: Barbara Plensat
Bearbeitung: Anna Pein
Barbara Plensat
Komponist(en): Lutz Glandien
Inhaltsangabe: Nicht nach Konstantinopel, den fernen, sagenhaften Sehnsuchtsort, fahren Bele und Paul, ein junges Paar aus Ostberlin im Jahre 1968. Ihr Ziel ist die jugoslawische Adria, und auch die ist für sie schon sagenhaft und vielgestaltig, halb Orient, halb Okzident. Hier verbringen Bele und Paul ihre Flitterwochen. Dabei sind sie noch gar nicht verheiratet. Das Paar muss sich erst einmal kennenlernen. Und wo lernt man sich besser kennen als auf Reisen? Abend für Abend erzählt Bele ihrem Verlobten Geschichten: von unerhörten Rollerkäufen, nächtlichen Flügen mit einem Krankenhausbett und Selbstverwandlungen in beißwillige Raubkatzen - Abenteuer allesamt. Tags geht man schwimmen oder besichtigt Dubrovnik. Oder aber Paul widmet sich seiner wissenschaftlichen Arbeit. Sommerfrische eben, im Tagebuch festgehalten von Beles spitzer Schreibfeder. Doch jede Reise hat einmal ein Ende, auch eine Hochzeitsreise, die noch gar keine ist. An ihrem Ende landen Bele und Paul nicht eben da, wo sie hinwollten, Bele aber immerhin ein Stück näher bei sich selbst.
Mitwirkende:
Nora Abdel-Maksoud
Benjamin Sadler
Jutta Hoffmann
u.a.
Links: Externer Link Homepage Lutz Glandien
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Der römische Dolch

Sendetermine: DLF - Samstag, 24. Jun 2017 00:05
Autor(en): André Kannstein
Produktion: DLR 2017, 59 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Cordula Dickmeiß
Gute Geister im Hintergrund: Ton und Technik: Alexander Brennecke
Ton und Technik: Pilipp Adelmann
Regieassistenz: Susanne Franzmeyer
Inhaltsangabe: Dr. Robert Wax, Dozent für Religionswissenschaft, will in Rom über den Mithraskult der römischen Soldaten forschen. Als er in einer Trattoria den Archäologen Dr. Sanchez kennenlernt, nimmt sein sonst so ruhiges Leben Fahrt auf. Sanchez bittet Wax, ein Paket für ihn aufzubewahren. Am nächsten Tag überschlagen sich die Ereignisse: Der Archäologe wird im Hotel Quintus getötet, Wax wird niedergeschlagen und fortan gejagt. Nicht nur von einem üblen Typen namens Hammer, auch die reizende Diana Salomon taucht immer wieder auf. Auf die Idee, das fatale Paket zu öffnen, muss Dr. Wax erst seine Mutter bringen.
Mitwirkende:
Arnd Klawitter
Cathlen Gawlich
Wolf-Dietrich Sprenger
Roman Knižka
Uta Hallant
Martin Engler
Monika Oschek
Steffen C. Jürgens
Gerd Grasse
Petra Wolf
Udo Kroschwald
Axel Wandtke
Adriana Altaras
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Die Nachtigall war's und nicht die Lerche... - Eine Lange Nacht über Singvögel

Sendetermine: DLR - Samstag, 24. Jun 2017 00:05, (angekündigte Länge: 170:00)
Autor(en): Anselm Weidner
Produktion: DLF/DLR 2012, 166 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Rita Höhne
Inhaltsangabe: Die Biologin Rachel Carson löste mit ihrem Bestseller `Der stumme Frühling` und der Horrorvision vom kurz bevorstehenden Verstummen des Vogelgesangs die größte Umweltbewegung der USA aus. Und wenn Shakespeare Julia mit dem Verweis auf Nachtigallen- und Lerchengesang Romeo anflehen lässt, in der Liebesnacht im Liebesnest zu bleiben, ist das ein weiterer Hinweis auf Vogelgesang als Lebenselixier. In der `Langen Nacht` der Singvögel führen Ornithologen und Vogelbeobachter in den Vogelgesang, in Gesangsarten und -dialekte ein, Deutschlands berühmtester Vogelstimmenimitator Uwe Westphal ist zu hören. VIPs wie der Solocellist der Berliner Philharmoniker, Ludwig Quandt, oder der Seifenmillionär Marc Constantine erzählen von ihrer Passion für den Vogelgesang. - Wie kann es sein, dass noch bis in die 70er-Jahre hinein Dompaffe im Freiburger Land Bauernlieder sangen, die bei den Bauern längst in Vergessenheit geraten waren? Warum hören wir im Frühling von Zugvögeln afrikanische Gesänge? Und was macht das uckermärkische Ökodorf Brodowin zu einem Ort mit der deutschlandweit größten Singvogelvielfalt? Mit Musik von Vivaldi, Haydn und Mozart bis Strawinsky und Messiaen führen der Landschaftsökologe Martin Flade und der Autor und Hobbyornithologe Anselm Weidner durch die `Lange Nacht` der Singvögel.
Links: Externer Link Homepage von Anselm Weidner
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