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Der ORF gibt Einsparungen bekannt:

Ab Mai 2017 gibt es die Sendereihe "Hörspiel-Studio" Dienstag, 21 Uhr nicht mehr.

Fallweise werden Hörspiele in der Sendereihe "Radiokunst - Kunstradio", Sonntag, 23 Uhr gespielt.

Kondolenzadresse:
ÖSTERREICHISCHER RUNDFUNK, ORF,
A-1040 Wien, Argentinierstraße 30a

hoerspiel@orf.at
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16 Hörspiele im Zeitraum Samstag, 24. Juni 2017

Der römische Dolch

Sendetermine: DLF - Samstag, 24. Jun 2017 00:05
Autor(en): André Kannstein
Produktion: DLR 2017, 59 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Cordula Dickmeiß
Ton und Technik: Alexander Brennecke
Ton und Technik: Pilipp Adelmann
Regieassistenz: Susanne Franzmeyer
Inhaltsangabe: Dr. Robert Wax, Dozent für Religionswissenschaft, will in Rom über den Mithraskult der römischen Soldaten forschen. Als er in einer Trattoria den Archäologen Dr. Sanchez kennenlernt, nimmt sein sonst so ruhiges Leben Fahrt auf. Sanchez bittet Wax, ein Paket für ihn aufzubewahren. Am nächsten Tag überschlagen sich die Ereignisse: Der Archäologe wird im Hotel Quintus getötet, Wax wird niedergeschlagen und fortan gejagt. Nicht nur von einem üblen Typen namens Hammer, auch die reizende Diana Salomon taucht immer wieder auf. Auf die Idee, das fatale Paket zu öffnen, muss Dr. Wax erst seine Mutter bringen.
Mitwirkende:
Arnd Klawitter
Cathlen Gawlich
Wolf-Dietrich Sprenger
Roman Knižka
Uta Hallant
Martin Engler
Monika Oschek
Steffen C. Jürgens
Gerd Grasse
Petra Wolf
Udo Kroschwald
Axel Wandtke
Adriana Altaras
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Die Nachtigall war's und nicht die Lerche... - Eine Lange Nacht über Singvögel

Sendetermine: DLR - Samstag, 24. Jun 2017 00:05, (angekündigte Länge: 170:00)
DLF - Samstag, 24. Jun 2017 23:05, (angekündigte Länge: 170:00)
Autor(en): Anselm Weidner
Produktion: DLF/DLR 2012, 166 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Rita Höhne
Ton: Bernd Friebel
Inhaltsangabe: Die Biologin Rachel Carson löste mit ihrem Bestseller `Der stumme Frühling` und der Horrorvision vom kurz bevorstehenden Verstummen des Vogelgesangs die größte Umweltbewegung der USA aus. Und wenn Shakespeare Julia mit dem Verweis auf Nachtigallen- und Lerchengesang Romeo anflehen lässt, in der Liebesnacht im Liebesnest zu bleiben, ist das ein weiterer Hinweis auf Vogelgesang als Lebenselixier. In der `Langen Nacht` der Singvögel führen Ornithologen und Vogelbeobachter in den Vogelgesang, in Gesangsarten und -dialekte ein, Deutschlands berühmtester Vogelstimmenimitator Uwe Westphal ist zu hören. VIPs wie der Solocellist der Berliner Philharmoniker, Ludwig Quandt, oder der Seifenmillionär Marc Constantine erzählen von ihrer Passion für den Vogelgesang. - Wie kann es sein, dass noch bis in die 70er-Jahre hinein Dompaffe im Freiburger Land Bauernlieder sangen, die bei den Bauern längst in Vergessenheit geraten waren? Warum hören wir im Frühling von Zugvögeln afrikanische Gesänge? Und was macht das uckermärkische Ökodorf Brodowin zu einem Ort mit der deutschlandweit größten Singvogelvielfalt? Mit Musik von Vivaldi, Haydn und Mozart bis Strawinsky und Messiaen führen der Landschaftsökologe Martin Flade und der Autor und Hobbyornithologe Anselm Weidner durch die `Lange Nacht` der Singvögel.
Mitwirkende:
Tom Vogt
Ingo Hülsmann
Marina Behnke
Links: Externer Link Homepage von Anselm Weidner
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Verfemt und verbannt - Bert Brecht im Exil

Sendetermine: DLR - Samstag, 24. Jun 2017 05:05
Autor(en): Marianne Kesting
Produktion: DLF 1969, Min. (Stereo) - Feature
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Jäger oder Gejagte? - Polizei im Einsatz im deutsch-polnischen Grenzgebiet

Sendetermine: RBB Kultur - Samstag, 24. Jun 2017 09:05, (angekündigte Länge: 30:00)
MDR Kultur - Samstag, 24. Jun 2017 09:05, (angekündigte Länge: 30:00)
Autor(en): Matthias Körner
Produktion: MDR 2017, 30 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Ulf Köhler
Inhaltsangabe: SIGRIT ist kein Frauenname, sondern die Bezeichnung einer Sonderermittlungsgruppe der Polizei, die für die „Sicherheit in der Grenzreqion gegen lntensivtäter" im Einsatz ist. In den Städten und Gemeinden entlang der polnischen Grenze ist die Kriminalitätsbelastung hoch. Es geht um Wohnungseinbrüche, Diebstahl von Solarmodulen, Baumaschinen, Eisen, Autos und Fahrräder. Eine große Rolle spielt dabei die sogenannte ‚.Beschaffungskriminalität“, denn die Grenze ist auch das Einfallstor für den Handel mit Crystal Meth.
Mitwirkende:
Manfred Möck
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Der Tod, das muss ein Wiener sein

Sendetermine: ORF Ö1 - Samstag, 24. Jun 2017 09:05 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Marlies Faulend
Produktion: ORF 2017, 48 Min. (Stereo) - Feature
Inhaltsangabe: Über die Welthauptstadt der Körperspender
In Österreich entschließen sich ungewöhnlich viele Menschen dazu, ihren Leichnam nach dem Tod der Wissenschaft zu überantworten. Über 30.000, vornehmlich aus der Bundeshauptstadt und ihrer Umgebung, haben sich als 'Körperspender' im Register der Abteilung für Anatomie der Medizinischen Universität Wien eintragen lassen. Das sind mehr als in ganz Deutschland. Der 'Spender' muss einen Kostenbeitrag von 990 Euro für seine Bestattung leisten, im Vergleich zu üblichen Begräbniskosten geradezu wenig, die tatsächlichen Gründe für eine Körperspende sind jedoch, wie einige Spender/innen erzählen, oft andere als die finanziellen.
Bereits 1404 wurde in Wien eine 'Leichenöffnung' für wissenschaftliche Zwecke durchgeführt. Vor mehr als 250 Jahren wurde die Anatomie an der Wiener Universität zum eigenen Fach. Heute kommen Mediziner/innen aus der ganzen Welt nach Wien um Techniken an Körpern von Verstorbenen für die Rettung Lebender zu üben. Und hunderte Studierende der Medizin absolvieren jedes Jahr in den Seziersälen ihre Kurse in Anatomie. Über 1.000 'Körperspender' werden jedes Jahr 'bearbeitet'.
Die Mitarbeiter/innen des Instituts erzählen von ihrem Arbeitsalltag mit den Toten und ihrem Umgang damit: Von der Aufnahme ins Spenderregister, der Übernahme der Verstorbenen durch die Laborant/innen und die nachfolgende Konservierung. Student/innen schildern ihre ersten Momente im Seziersaal und die Lehrenden, bis hin zum Institutsvorstand, beschreiben ihren Werdegang als Mediziner, die sich letztlich mit den Toten beschäftigen. Der letzte Weg führt die Körperspender schließlich auf den Wiener Zentralfriedhof, wo sie nach ihrer Kremation in einem Sammelgrab bestattet werden. Auf Steintafeln sind ihre Namen eingetragen, aber viele bleiben auch anonym.
Mitwirkende:
Chris Pichler
Michael Köppel
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Nachbildbeschleunigung - Der Dichter Thomas Kling

Sendetermine: WDR 3 - Samstag, 24. Jun 2017 12:04, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Ulrike Janssen
Norbert Wehr
Produktion: WDR 2006, ca. 55 Min. (Stereo) - Feature
Inhaltsangabe: „Wir werden noch eine Weile brauchen, bis wir begreifen: Der Verlust dieses Dichters ist nur mit jenem zu vergleichen, den der Tod Paul Celans bedeutet hat ...“ schrieb Marcel Beyer in seinem Nachruf auf den Freund Thomas Kling. Anfang Juni wäre der Lyriker 60 Jahre alt geworden.
1957 in Bingen geboren, hatte Thomas Kling Mitte der 80er Jahre, als selbsternannter Nachfahr der Avantgardisten Artmann und Prießnitz, mit seinen „Sprachinstallationen“ die literarische Bühne betreten – laut, aggressiv und kompromisslos. Am Ende seines Lebens, in seinem letzten Band „Auswertung der Flugdaten“, waren es die Antimodernisten George und Borchardt, denen er luzide Essays widmete.
Dazwischen entstanden in 20 Jahren zahlreiche Bände, in denen Kling, der Spracharchäologe und Sprachekstatiker, die verschiedenen Schichten von Tradition, Experiment und Moderne in bis dahin unerhörter Form miteinander verband. Wie kaum ein zweiter Lyriker seiner Generation öffnete er das Gedicht für die unterschiedlichsten Sprach- und Sprechweisen und interessierte sich nicht nur für zeitgenössische Lebens- und Medienwelten, sondern auch für historische, geologische, biologische und naturgeschichtliche Phänomene. Das Gedicht, so sein Anspruch, habe ein Wahrnehmungsinstrument zu sein, „das kleinste subkutane Bewegungen der Sprache sichtbar und hörbar zu machen versteht“.
Ulrike Janssen und Norbert Wehr zeichnen ein Porträt, in dem vor allem Thomas Kling selbst zu Wort kommt: in zum Teil unbekannten Tonaufnahmen, darunter auch seinem letzten im Todesjahr entstandenen Gespräch, einem beeindruckenden Dokument.
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Fußball ist unser Tod - Über die Verantwortung der FIFA für die WM 2022 in Katar

Sendetermine: BR 2 - Samstag, 24. Jun 2017 13:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Tom Mustroph
Produktion: WDR 2017, 53 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Martin Zylka
Regieassistenz: Leyla Margareta Jafarian
Technische Realisation: Jeanette Wirtz-Fabian
Technische Realisation: Dirk Hülsenbusch
Inhaltsangabe: Todesfälle, willkürlicher Lohneinbehalt, katastrophale Arbeitsbedingungen im Wüstensommer: Für die WM 2022 nimmt die FIFA ungerührt Menschenrechtsverletzungen in Kauf. Deshalb wird sie von internationalen Gewerkschaften in Zürich nun verklagt. Die Fußball-WM 2022 in Katar ist vor allem wegen der Ausbeutung der ausländischen Arbeiter in Verruf geraten. Angeheuert für WMStadion- und Infrastrukturprojekte sind die Bauarbeiter ihren Arbeitgebern wie Lohnsklaven ausgeliefert. Sie leiden unter illegalen Rekrutierungsgebühren, Lohneinbehalt, unhygienischen Unterkünften und fehlenden Beschwerdemöglichkeiten. Auch erste Todesfälle gab es bereits. Weil viele der Mängel einen Verstoß gegen die Charta der Menschenrechte bedeuten, wurde die FIFA mittlerweile durch den niederländischen Gewerkschaftsdachverband FNV vor einem Handelsgericht in Zürich verklagt. Erstmals wird juristisch verhandelt, ob die FIFA Unrecht tat, die WM an ein Land mit eingeschränkten Arbeiterrechten zu vergeben, in dem sogar gewerkschaftliche Arbeit verboten ist. Auf die zunehmende internationale Kritik reagieren die WM-Gastgeber mit einzelnen Verbesserungen. Die FIFA selbst schiebt ihre Verantwortung jedoch an die Organisatoren ab. So gehen die Menschenrechte im Geflecht des Subunternehmertums unter.
Mitwirkende:
Kerstin Tieleman
Bernd Reheuser
Hans Bayer
Andreas Laurenz-Maier
Florian Seigerschmidt
Michael Che Koch
Hildegard Meier
Daniel Wiemer
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Heinrich IV.

Sendetermine: ORF Ö1 - Samstag, 24. Jun 2017 14:00
Autor(en): Sophie Garke
Luigi Pirandello
Auch unter dem Titel: Enrico IV (Literarische Vorlage)
Produktion: ORF 1974, ca. 60 Min. (Stereo) - Bearbeitung Theater
Regie: Klaus Gmeiner
Übersetzung: Georg Richert
Inhaltsangabe: Luigi Pirandello nannte es sein Meisterwerk, das 1922, ein Jahr nach 'Sechs Personen suchen einen Autor' veröffentlichte Drama 'Heinrich IV.'. 'Wir halten uns alle im guten Glauben an das schöne Bild, das wir von uns selbst machen', sagt die in dieser Hörspielproduktion aus dem Jahr 1974 von Michael Heltau verkörperte Hauptfigur des Stücks, ein italienischer Adeliger, der bei einem Maskenumzug als Heinrich IV. verkleidet, vom Pferd gestürzt ist und sich seit diesem von seinem Rivalen herbeiführten Unfall für den Kaiser Heinrich IV. hält. Aber: Wie wahnsinnig ist dieser Wahnsinnige? Pirandellos Stück thematisiert die Frage von Wahn und 'Normalität' und ist zugleich ein raffinierter Thriller. Denn als die Verwandten, die damals verehrte Frau und der eifersüchtige Rivale gemeinsam mit einem Arzt mittels einer Schocktherapie eine Heilung des Wahnsinnigen versuchen, stellt sich heraus, dass dieser schon lange nicht mehr so wahnsinnig ist, wie sie alle glaubten …
Mitwirkende:
Heinrich IV Michael Heltau
Marchesa Mathilde Spina Hilde Mikulicz
Frida, ihre Tochter Dietlindt Haug
Marchese Carlo di Nolli Georges Ourth
Baron Tito Belcredi Siegfried Lowitz
Doktor Dionisio Genoni Aljoscha Sebald
Landolf "Lolo" Joachim Kemmer
Harald "Franco" Bernd Stephan
Bertold "Fino" Peter Uray
Giovanni, alter Diener Fritz Bischof
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Schlitzohr und Schöpfergeist - Wie aus dem Jurastudenten Georg Philipp Telemann ein gewitzter Geschichtenerzähler wurde

Sendetermine: BR-Klassik - Samstag, 24. Jun 2017 14:04 Teil 1/2, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Sylvia Schreiber
Produktion: BR 2017, 55 Min. (Stereo) - Feature
Inhaltsangabe: Grollt der Himmel über Hamburg, schreibt er eine Donnerode. Stirbt sein Kanarienvogel, würdigt er das Tier mit einer Trauermusik. Als das Buch "Gullivers Reisen" heraus kommt, setzt er sämtliche seltsamen Figuren aus dem Roman in Musik um. Und das Publikum? Das ist hingerissen von seinem feinsinnigen Humor. Georg Philip Telemann absorbiert, was um ihn herum geschieht. Und erschafft so eine neue Unterhaltungskultur. Zum flachen Vielschreiber stempelte man ihn dafür später ab. Tatsächlich hinterlässt er uns mit seinen vielen Werken mal lausbübisch anmutende, mal kernige, mal berührende und immer klangvolle Schnappschüsse seiner Zeit. Telemann arbeitet rasant und progressiv. Er schickt seine Stücke hinaus in die Welt, ist perfekt vernetzt mit wichtigen Persönlichkeiten. Telemann - fantasievoll, fleißig, fortschrittlich. Das Musikfeature zum 250. Todestag des Komponisten.
Mitwirkende:
Stefan Wilkening
Stefan Merki
Jerzy May
Heinz Peter
Katja Schild
Michael Schneider
Frank Schwarz
Sylvia Schreiber
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Die Unbekannte aus der Seine

Sendetermine: BR 2 - Samstag, 24. Jun 2017 15:05, (angekündigte Länge: 70:11)
Autor(en): Ödön von Horváth
Produktion: BR 1983, 71 Min. (Stereo) - Bearbeitung Theater
Regie: Peter M. Preissler
Bearbeitung: Peter M. Preissler
Inhaltsangabe: Der kleine Ganove Albert hat Irene, seine Geliebte, an einen anderen verloren. Als er einen Raubmord begeht, wird ausgerechnet Irenes neuer Freund Augenzeuge des Verbrechens.
Albert weiß, dass er keine Chance hat davonzukommen, denn der eifersüchtige Mann ist entschlossen, ihn zu vernichten. Da erscheint ein undinenhaftes Mädchen, dem Albert am Vorabend eine gelbe Rose geschenkt hat, und gibt ihm ein Alibi. Albert ist gerettet.
Doch kaum fühlt er sich in Sicherheit, versöhnt er sich mit Irene und will von der Fremden nichts mehr wissen.
Am Ende der elegisch-ironischen Komödie sind Albert und Irene ein biederes Ehepaar, das sich als Wandschmuck die Totenmaske einer jungen Selbstmörderin anschafft. Allerdings hat das Mädchen ein verblüffend mysteriöses Lächeln - ähnlich wie die Unbekannte...
Mitwirkende:
Albert Felix von Manteuffel
Siberling Romuald Pekny
Nicolo Karl Renar
Irene Christine Buchegger
Emil Gerhard Dorfer
Ernst Gerd Anthoff
Die Unbekannte Lena Stolze
Theodor Lambert Hamel
Student Axel Milberg
Lilly Ilse Neubauer
Hausmeisterin Claudia Bethge
Clara, die Hausmeisterstochter Regine Hackethal
Ein Polizist Herbert Rhom
Matilde: Zimmervermieterin Marie Bardischewski
Lucy Marlies Schoenau
Gattin des Ingenieurs Inge Schulz
Erzähler Gustl Weishappel
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Letzte Fahrt

Sendetermine: WDR 5 - Samstag, 24. Jun 2017 17:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Mike Walker
Produktion: WDR 2006, 51 Min. (Stereo) - Originalhörspiel int.
Genre(s): Krimi
Regie: Annette Kurth
Übersetzung: Sabine Hübner
Michael Walter
Inhaltsangabe: In einem indonesischen Hafen heuern drei Männer auf einem japanischen Frachter an, dessen Führungsmannschaft plötzlich erkrankt ist: Cap soll die Funktion des Kapitäns übernehmen, Hosh und Herrick geben sich als Schiffsoffiziere aus, haben aber von der "christlichen Seefahrt" keine Ahnung. Alle drei wollen neu anfangen, die Vergangenheit hinter sich lassen: Hosh hat mit Drogen gehandelt, Herrick war Blauhelmsoldat in Bosnien und Cap hat seinen letzten Frachter vor der Küste Afrikas versenkt. Nun sollen sie eine Ladung Whisky nach Kuba bringen, das wirkliche Ziel dieser Fahrt wird aber erst auf hoher See deutlich. Waren die japanischen Offiziere wirklich erkrankt oder hatten sie nur rechtzeitig das Schiff verlassen?
Mitwirkende:
Captain Reiner Schöne
Hosh Lars Rudolph
Herrick Boris Aljinovic
Savita Laura Maire
Chima, Savitas Vater Maverick Quek
Steruermann Tom Zahner
Crew 1 / Crew 2 / Sprachberatung Hindu / Sprachberatung Urdu Sabiullah Anwar
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Denken lernen - Ein Underground-Gymnasium in Minsk

Sendetermine: DLR - Samstag, 24. Jun 2017 18:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Inga Lizengevic
Auch unter dem Titel: Lyrik, Lieder und Briefe der Dichterin Ilse Weber (Untertitel)
Produktion: DLR 2017, 50 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Johanna Olausson
Ton: Martin Eichberg
Regieassistenz: Susanne Franzmeyer
Inhaltsangabe: Seit 14 Jahren unterhalten Eltern und Lehrer eine konspirative Schule in einem Vorort von Minsk.
Als Diktator Lukaschenka das aufmüpfige Jakub Kolas Lyceum 2003 schließen ließ, organisierten sich Lehrer und Eltern auf eigene Faust. In Belarus dürfen Kinder außerschulisch lernen, sind aber verpflichtet, regelmäßig an staatlichen Prüfungen teilzunehmen. Offiziell existiert die Schule nicht. Der Unterricht geht weit über den offiziellen Lehrplan hinaus. Kritisches Denken wird gelehrt und vorgelebt. Im Lehrerkollegium sind einige der führenden Intellektuellen des Landes.
Mitwirkende:
Hansa Czypionka
Malina Ebert
Martin Engler
Christian Heisler
Marija Mauer
Nastassja Revvo
Mandy Rudski
Inga Lizengevic
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Die Nacht von San Juan

Sendetermine: WDR 5 - Samstag, 24. Jun 2017 19:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Georg Wieghaus
Produktion: WDR 2009, 43 Min. (Stereo) -
Genre(s): Kinderhörspiel
Regie: Claudia Johanna Leist
Inhaltsangabe: Laura ist mit ihren Eltern und ihrem Bruder Frederik in San Juan. Hier feiert man zu Ehren des Schutzpatrons in der Nacht vor dem 24. Juni ein Riesenfest. Das kleine Städtchen liegt an der spanischen Nordküste. Am Vorabend des großen Festes, bei Einbruch der Dunkelheit, verschwindet Frederik. Laura erinnert sich daran, dass er im Flugzeug ein Buch über Höhlen las. Es fiel zu Boden, und ein paar Zettel rutschten heraus. Auf den Zetteln waren Zeichnungen von einer geflügelten Schlange. Als sie Frederik fragte, ob die Zeichnungen von ihm sind, warnte er seine Schwester: "Halt dich da raus!" Laura macht sich auf die Suche und gelangt schließlich in die fast vergessene "Zauberhöhle" von San Juan.
Mitwirkende:
Erzähler Dominik Freiberger
Patrick Mölleken
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Täuschung

Sendetermine: SRF 2 - Samstag, 24. Jun 2017 20:00, (angekündigte Länge: 53:00)
Autor(en): Philip Roth
Produktion: SDR 1994, 53 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Joachim Staritz
Bearbeitung: Friederike Roth
Tontechnik: Waltraud Gruber
Tontechnik: Klaus Hoeness
Übersetzung: Jörg Trobitius
Inhaltsangabe: Die Lüge, die Maske, das Gefunkel und Geflirre zwischen Fiktion und Realität gehören zum Schriftsteller ebenso wie die geflunkerte Liebe zur Wahrheit. Philip, der Held der "Täuschung", ist Schriftsteller und plant den großen Roman über die Täuschung. Sich selbst (verheiratet) und seine Geliebte (verheiratet) nimmt er zum Vorbild. Sorgfältig notiert er die gemeinsamen gedoppelten Betrugsmanöver, die zu - ebenfalls sorgsam notierten - lustvollen Ergebnissen führen. Nun aber findet Philips Frau diese Notizen.
Philip erklärt ihr, dass alles nur ausgedacht sei; Vorarbeit zum geplanten Täuschungsroman. Diese Vorarbeit wirkt allerdings äußerst real. Ist das nun wirklich kunstvoller Schein, oder ist es doch die gefürchtete Wahrheit?
Mitwirkende:
Frau Jutta Hoffmann
Mann Jürgen Holtz
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Vermisst

Sendetermine: NDR Info - Samstag, 24. Jun 2017 21:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Dror Mishani
Produktion: NDR 2014, 55 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Krimi
Regie: Andrea Getto
Bearbeitung: Andrea Getto
Regieassistenz: Stefanie Porath-Walsh
Übersetzung: Markus Lemke
Inhaltsangabe: Cholon, nahe Tel Aviv: Ein 16-jähriger Junge wird vermisst. Doch niemand scheint ihn gekannt zu haben. Die Mutter nicht, der Vater nicht. Merkwürdig: als sei er bereits verschwunden gewesen vor seinem Verschwinden. Die Ermittlungen der Polizei stecken in einer Sackgasse. Kommissar Avi Avraham, ein Grübler und Tüftler, weiß diese Geschichte nicht zu knacken. Was hat er übersehen? Welche wichtigen Hinweise überhört? Es tauchen Briefe des Verschollenen auf. Ein Lehrer, der den Jungen gut kannte, benimmt sich merkwürdig. Die Geschichte wird immer mysteriöser...
Mitwirkende:
Samuel Weiss
Judith Engel
Jens Harzer
Katja Danowski
Oda Thormeyer
Benjamin Kramme
Bernhard Schütz
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Die Nachtigall war's und nicht die Lerche... - Eine Lange Nacht über Singvögel

Sendetermine: DLR - Samstag, 24. Jun 2017 00:05, (angekündigte Länge: 170:00)
DLF - Samstag, 24. Jun 2017 23:05, (angekündigte Länge: 170:00)
Autor(en): Anselm Weidner
Produktion: DLF/DLR 2012, 166 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Rita Höhne
Ton: Bernd Friebel
Inhaltsangabe: Die Biologin Rachel Carson löste mit ihrem Bestseller `Der stumme Frühling` und der Horrorvision vom kurz bevorstehenden Verstummen des Vogelgesangs die größte Umweltbewegung der USA aus. Und wenn Shakespeare Julia mit dem Verweis auf Nachtigallen- und Lerchengesang Romeo anflehen lässt, in der Liebesnacht im Liebesnest zu bleiben, ist das ein weiterer Hinweis auf Vogelgesang als Lebenselixier. In der `Langen Nacht` der Singvögel führen Ornithologen und Vogelbeobachter in den Vogelgesang, in Gesangsarten und -dialekte ein, Deutschlands berühmtester Vogelstimmenimitator Uwe Westphal ist zu hören. VIPs wie der Solocellist der Berliner Philharmoniker, Ludwig Quandt, oder der Seifenmillionär Marc Constantine erzählen von ihrer Passion für den Vogelgesang. - Wie kann es sein, dass noch bis in die 70er-Jahre hinein Dompaffe im Freiburger Land Bauernlieder sangen, die bei den Bauern längst in Vergessenheit geraten waren? Warum hören wir im Frühling von Zugvögeln afrikanische Gesänge? Und was macht das uckermärkische Ökodorf Brodowin zu einem Ort mit der deutschlandweit größten Singvogelvielfalt? Mit Musik von Vivaldi, Haydn und Mozart bis Strawinsky und Messiaen führen der Landschaftsökologe Martin Flade und der Autor und Hobbyornithologe Anselm Weidner durch die `Lange Nacht` der Singvögel.
Mitwirkende:
Tom Vogt
Ingo Hülsmann
Marina Behnke
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