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Der ORF gibt Einsparungen bekannt:

Ab Mai 2017 gibt es die Sendereihe "Hörspiel-Studio" Dienstag, 21 Uhr nicht mehr.

Fallweise werden Hörspiele in der Sendereihe "Radiokunst - Kunstradio", Sonntag, 23 Uhr gespielt.

Kondolenzadresse:
ÖSTERREICHISCHER RUNDFUNK, ORF,
A-1040 Wien, Argentinierstraße 30a

hoerspiel@orf.at
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16 Hörspiele im Zeitraum Samstag, 22. Juli 2017

Auf der Suche nach Chet Baker

Sendetermine: DLF - Samstag, 22. Jul 2017 00:05, (angekündigte Länge: 53:41)
Autor(en): Bill Moody
Produktion: NDR 2016, 54 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Krimi
Regie: Wolfgang Seesko
Bearbeitung: Wolfgang Seesko
Komponist(en): Vladyslav Sendecki
Ton: Rudolf Grosser
Ton: Corinna Gathmann
Regieassistenz: Janine Lüttmann
Übersetzung: Anke Caroline Burger
Inhaltsangabe: Chet Baker starb im Mai 1988 in Amsterdam in Folge eines Sturzes aus dem Hotelfenster. Unfall? Selbstmord? Mord? Sein Tod bleibt bis heute ein Mysterium. Evan Horne, Jazzpianist, wird von seinem Freund Professor Ace Burrington um Mithilfe bei den Recherchen für dessen Buch über Chet Bakers letzte Tage in Amsterdam gebeten. Doch als Evan in Amsterdam ankommt, ist der Professor von der Bildfläche verschwunden. Vieles deu tet darauf hin, dass er Opfer eines Verbrechens ge worden ist. Evan verirrt sich bei seiner Suche in einem lebensgefährlichen Labyrinth aus Gassen, Coffeeshops und Abrissbuden.
Mitwirkende:
Avan Horn Martin Engler
Ace Buffington Michael Wittenborn
Fletcher Page Wolf-Dietrich Sprenger
Edward DeHaas Yorck Dippe
Inspector Decker Tim Grobe
Darren Mitchell Fjodor Olev
Margo Heiland Barbara Nüsse
Jens Rachut
Jürgen Uter
Maria Magdalena Wardzinska
Arne Schumacher
Konstantin Graudus
Uli Plessmann
Julia Holmes
Sven Schelker
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Verführung, Stolz und Sinnlichkeit - Eine Lange Nacht über die Schriftstellerin Jane Austen

Sendetermine: DLR - Samstag, 22. Jul 2017 00:05, (angekündigte Länge: 170:00)
DLF - Samstag, 22. Jul 2017 23:05, (angekündigte Länge: 170:00)
Autor(en): Andreas Beckmann
Regina Kusch
Produktion: DLF/DLR 2015, 165 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Rita Höhne
Inhaltsangabe: Anfang des 18. Jahrhunderts, als es für unvermögende Frauen noch aussichtslos zu sein schien, ein selbstbestimmtes, glückliches Leben zu führen, wenn sie nicht eine gute Partie machten, schuf Jane Austen in ihrem populärsten Roman "Stolz und Vorurteil", mit Elizabeth Bennet und Mr. Darcy, eines der berühmtesten Liebespaare der englischen Literatur. In ihren Geschichten sehnen sich die Heldinnen stets nach der wahren Liebe und nicht nach einer Versorgungsehe. Aus diesem Grund hat Jane Austen selbst nie geheiratet, auch wenn das ihre finanzielle Lage nach dem Tod ihres Vaters erleichtert hätte. Mit der Schriftstellerei sicherte sie sich finanzielle Unabhängigkeit, auch wenn sie ihre Bücher anonym veröffentlichen musste. "Sinn und Sinnlichkeit", "Verführung" oder "Emma" waren schon damals Bestseller und sind es bis heute. Ihr Werk ist über 30-Mal verfilmt worden 1940 wurde Mr. Darcy von Shakespeare- Darsteller Sir Laurence Olivier gespielt, Colin Firth verhalf ihm 55 Jahre später in der sechsteiligen BBC-Verfilmung zu internationalem Ruhm. Namhafte Stars wie Maggie Smith, Judi Dench, Keira Knightley, Hugh Grant und Kate Winslet ließen heiratswillige junge Damen, Lords, Ladyships oder skurrile Pfarrer lebendig werden. Jedes Jahr findet im gregorianischen Bath, wo die Autorin zeitweise lebte, ein Jane Austen Festival statt, mit Theateraufführungen, Ausstellungen, Spurensuchen und einer großen Kostümparade, auf der Hunderte von Menschen versuchen, sich in die Zeit der Regency-Epoche zurückzuversetzen. Und niemand würde sich wundern, wenn plötzlich Mr. Darcy und Elizabeth Bennett über den Circus spazierten...
Mitwirkende:
Sabine Falkenberg
Simone Kabst
Antje von der Ahe
Eva Mattes
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Mein 'Klein-Versailles' - Max Liebermanns Heimkehr an den Wannsee

Sendetermine: RBB Kultur - Samstag, 22. Jul 2017 09:04, (angekündigte Länge: 30:00)
MDR Kultur - Samstag, 22. Jul 2017 09:04, (angekündigte Länge: 30:00)
Autor(en): Renate Beckmann
Produktion: rbb 2003, 30 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Renate Beckmann
Ton: Bernd Bechthold
Ton: Peter Avar
Inhaltsangabe: In der Villa am Wannsee schuf der Maler sein bedeutendes Alterswerk: Alleen und Ausflugslokale, Motive aus seinem Garten und Porträts der Nachbarn. Im Juli 1910 hatte er das Haus bezogen und lebte dort von Mai bis September. Zum 80. Geburtstag wurde Max Liebermann Ehrenbürger der Stadt Berlin. Kurze Zeit später nahmen die Nazis dem Maler die Villa weg und machten sie zum „Lager für weibliche Gefolgschaft der Deutschen Reichspost“. Nach dem Krieg hatte das Haus verschiedene Nutzer, zuletzt zog der Deutsche Unterwasserclub ein. Für die Erinnerung an Liebermann war lange kein Platz. Das ist nun anders. Das Haus wurde wieder ein Ort der Kunst und der Maler kehrte endlich wieder in sein Domizil zurück.
Mitwirkende:
Petra Kelling
Lutz Volke
Dieter Jost
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Sonic Blue

Sendetermine: ORF Ö1 - Samstag, 22. Jul 2017 09:05
Autor(en): Susanna Niedermayr
Auch unter dem Titel: Die Entstehung einer Komposition (Untertitel)
Produktion: ORF 2013, ca. 55 Min. (Stereo) - Feature
Ton: Martin Leitner
Inhaltsangabe: Die mexiikanische Musikerin Angelica Castelló und die Walgesänge bei den Lofoten
Sonic Blue. Angélica Castelló und die Entstehung einer Komposition.
Es wird ein zentrales Werk im musikalischen Schaffen von Angélica Castelló sein, das stand zu Beginn des Kompositionsprozesses von 'sonic blue' bereits fest. Die 40-jährige Komponistin, Blockflötistin und Soundelektronikerin aus Mexiko, die schon viele Jahre in Wien lebt, hat sich dafür gemeinsam mit der Autorin des Features, Susanna Niedermayr, auf eine ungewöhnliche Reise begeben: Auf der nordnorwegischen Inselgruppe Lofoten treffen die beiden die Biologin und Bioakustikerin Heike Vester, die in dem Fischerdorf Henningsvar 2005 die Organisation 'Ocean Sounds' gegründet hat.
'Ocean Sounds' widmet sich der Erforschung von Meeressäugern und dem Schutz der marinen Umwelt. Vester nimmt Castelló mit hinaus zu den in den Gewässern rund um die Lofoten heimischen Walen. Die gemeinsam eingefangenen Tonaufnahmen bilden die klangliche Basis von 'sonic blue'. Und noch in einer weiteren Hinsicht ist der Kompositionsprozess dieses Stückes eine Auseinandersetzung mit dem Tiefgründigen, symbolisiert das Meer für Angelica Castelló doch auch das Unterbewusste.
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Prophecies - Walt Whitman und die Kreuzfahrer der Poesie

Sendetermine: WDR 3 - Samstag, 22. Jul 2017 12:04, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Annette Brüggemann
Produktion: WDR 2010, 53 Min. (Stereo) - Feature
Inhaltsangabe: Walt Whitman war einer der größten Wundermänner der amerikanischen Literatur, seine Rede wirft bis heute ihr beschwörendes Echo. Die erste Ausgabe seiner legendären Gedichtsammlung „Leaves of Grass“ edierte und druckte Whitman 1855 selbst – ohne Verfasserangabe und mit einem Vorwort, das an Größenwahn grenzt. Er tritt auf, um „the greatness of Love and Democracy, and the greatness of Religion“ zu besingen. Und er zieht los, um mit seiner Dichtung die Welt zu retten – enttäuscht über die politische Realität in Amerika, über ein Land, das sich in seinen Augen in einem „kadaverhaften“ Zustand befindet. Sein Sirenengesang hat sie alle inspiriert: den Beatnik Allen Ginsburg, den Bürgerrechtler Martin Luther King, den zeitgenössischen Lyriker Hendrik Jackson, der zum „Kreuzzug der Poesie“ aufruft.
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Stars auf 78 - Über die Geburtsstunde der Popmusik

Sendetermine: BR 2 - Samstag, 22. Jul 2017 13:05
Autor(en): Karl Bruckmaier
Produktion: BR 2017, 53 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Karl Bruckmaier
Ton und Technik: Gerhard Wicho
Inhaltsangabe: Als Ralph Peer 1927 erstmals in Diensten des größten amerikanischen Medienkonzerns RCA Victor in den Süden der USA reist, war er schon ein altgedienter Talentscout und Produzent von Schellacks mit Folkmusik und Blues. Diesmal reist Peer jedoch erstmals mit einem Koffer voller Geld, mit den besten Technikern, den neusten Mikrofonen und einem brandneuen Vermarktungsmodell für Popmusik an - und wird belohnt durch die eher zufällige Entdeckung der ersten Superstars der Countrymusik, die Carter Family und Jimmie Rodgers, deren Songs die Popmusik bis heute mitprägen. Seine heute legendären Bristol-Sessions gelten als Urknall der Country-Musik und als die Geburtsstunde kommerzieller Popmusik-Produktionen.
Mitwirkende:
Sabine Gietzelt
Peter Fricke
David Zimmerschied
Sebastian Weber
Rainer Buck
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Was geschah mit der Königin der Nacht?

Sendetermine: ORF Ö1 - Samstag, 22. Jul 2017 14:00
Autor(en): Werner Kofler
Produktion: SFB/ORF/WDR 1992, 41 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Robert Matejka
Ton: Manfred Hock
Schnitt: Rembert Gabriel
Regieassistenz: Barbara Schäfer
Inhaltsangabe: "Vier Mutmaßungen" nennt Kofler dieses Hörspiel im Untertitel: In der Nazizeit sind angeblich in Graz, in Breslau, in Salzburg und in Prag Sängerinnen, die die Partie der "Königin der Nacht" in Mozarts Zauberflöte gesungen haben, verschwunden. Ob etwas wahr ist an diesen Geschichten? Zeugenaussagen, Dokumente, Berichte, Erzählungen und die Musik Mozarts vermischen sich zu einer Nachtmahr, in der die Gespenster einer unseligen, unbewältigten Vergangenheit ihr beängstigendes Spiel treiben. Durch eine einfache Montage, die die Oper mit der politischen Geschichte kontrastiert, wird der schöne Schein der "Zauberflöte" entzaubert. Über die Musik zieht der Schatten des Grauens auf... Koflers Hörspiel, einfach in seinen Mitteln, aber drängend in seinem kritischen Interesse und spannend von Anfang bis Schluß, ist ein Lehrstück über die ideologische Funktion der Musik. Wer es kennt, wird die "Zauberflöte" fortan mit anderen Ohren hören.
Mitwirkende:
Sprecherin A Dagmar Manzel
Sprecherin B Inge Keller
Sprecherin C Ulrike Krumbiegel
Sprecherin D Johanna Schall
Mann Friedrich Knilli
Rundfunkansager Wilhelm Matejka
Frau Regine Mahler
Sopranistin Claudia Bareinski
Pianist Axel Bauni
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Abdallah und sein Esel

Sendetermine: HR 2 - Samstag, 22. Jul 2017 14:04 Teil 3/3, (angekündigte Länge: 52:00)
Autor(en): Käthe Olshausen
Auch unter dem Titel: Abdallah bekommt einen klugen Esel (1. Teil)
Die Diebe (2. Teil)
Abdallah verheiratet sich (3. Teil)
Das fette Kamel (4. Teil)
Glücklicher Ausgang (5. Teil)
Produktion: BR 1953, 164 Min. (Mono) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Kinderhörspiel
Kinderhörspiel ab 4 Jahre
Regie: Hanns Cremer
Bearbeitung: Otto Schnabbe
Komponist(en): Kurt Brüggemann
Inhaltsangabe: Abdallah lebt als Gemüsehändler in Bagdad. Er besitzt ein kleines Haus, einen Esel und sieben alte Hühner. Eines Tages erscheint ein merkwürdiger Vogel, der Abdallahs Esel Rumswiddel verzaubert, so dass das Tier plötzlich sprechen kann und menschlichen Verstand besitzt. Von da an erlebt Abdallah mit seinem klugen Esel viele Abenteuer im Morgenland. Rumswiddel entlarvt zwar auch frech die kleinen Gaunereien seines eigenen Herrn, aber der Verstand des Esels rettet Abdallah aus manch tückischer Situation. So greift Rumswiddel klug und mutig ein, als zwei Schurken in das Haus seines Besitzers einbrechen wollen.
Als die sieben alten Hühner von Abdallah ihre Eier bei der Nachbarin Zulaima ablegen und diese sie auf dem Markt feil bietet, geraten die beiden in einen Streit. Abdallah zieht den Kürzeren, aber sein kluger Esel Rumswiddel hat eine gewitzte Idee, wie sie es Zulaima gleich tun können. Der Heiratsvermittler Aladin sorgt schließlich dafür, dass Abdallah und Zulaima heiraten. Doch ihr Glück ist nur von kurzer Dauer, denn ein ungeheuerlicher Zauber mit einem Rettich verwandelt die schöne Zulaima in ein dummes, fettes Kamel.
Abdallahs Frau Zulaima ist in ein dummes, fettes Kamel verwandelt worden. In geheimer Mission schließt sich Abdallah mit seinem Reittier einer Wüstenkarawane an, um nach einem Gegenzauber zu suchen. Doch Diebe stehlen das fette Kamel und Sidi Rotbart, der Schrecken der Wüste, klaut es seinerseits. Nach allerlei Abenteuern findet Abdallah sein Kamel wieder. Dank der zwar nicht schönen, aber dafür klugen Frau des Richters von Bagdad schafft es Abdallah, das Kamel wieder in Zulaima zurück zu verwandeln. Da taucht der merkwürdige Vogel plötzlich wieder auf und sorgt dafür, dass Sidi Rotbart auf wundersame Weise bestraft wird.
Mitwirkende:
Erzähler Axel von Ambesser
Esel Heinz Rühmann
Abdallah Bum Krüger
Alexander Malachovsky
Helen Vita
Heinz Leo Fischer
Ellinor von Wallerstein
Charlotte Scheyer-Herold
Peter Lühr
Hans Herrmann-Schaufuß
Kurt Brüggemann
Otto Brüggemann
Anton Reimer
Fritz Rasp
u.a.
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Am Königsweg

Sendetermine: BR 2 - Samstag, 22. Jul 2017 15:05 Teil 3/3 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 80:00)
Autor(en): Elfriede Jelinek
Produktion: BR 2017, ca. 360 Min. (Stereo) - Bearbeitung Theater
Regie: Karl Bruckmaier
Ton und Technik: Susanne Herzig
Ton und Technik: Michael Krogmann
Übersetzung: Sven-Åke Johansson
Inhaltsangabe: Am Abend, an dem Donald Trump zum Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt wurde, begann Elfriede Jelinek, ihr Stück "Am Königsweg" zu schreiben. Vor Trumps Amtseinführung hatte die Autorin eine erste Fassung des Textes abgeschlossen. Der Bayerische Rundfunk präsentiert seine Hörspielproduktion "Am Königsweg" als deutsche Erstinszenierung in zwei Varianten: Eine Fassung in drei Teilen, die in der Gesamtlänge von vier Stunden den ungekürzten Text ausbreitet, und eine eigenständige, das gesamte Material komprimierende Miniaturfassung, die ebenfalls in drei Teile gegliedert, in 53 Minuten eine "Königsweg-Abkürzung" anbietet. Schon die Konstellation hier Elfriede Jelinek, dort Donald Trump verspricht einen Schaukampf: Auf der einen Seite die Literaturnobelpreisträgerin und Dramatikerin, die in ihren Werken ebenso sprachmusikalisch wie -analytisch die Inszenierungen politischer Macht und Verbrechen seziert und offenlegt, auf der anderen Seite ein skrupellos agierender Milliardär, Bauunternehmer und Skandalproduzent, der in einer jähen Wendung jene politische Rolle übernimmt, die ihn zum mächtigsten Mann der Welt werden lässt.
Karl Bruckmaier zur Inszenierung: "'Wollen Sie das neueste Orakel hören? Nein, wollen Sie nicht.' So fragt das Orakel und beantwortet die Frage sofort im voreingestellten Gekränktheitsmodus. Dabei wäre es des Orakels vornehmste Aufgabe, Fragen zu beantworten und nicht zu stellen. Aber in Zeiten, in denen jedes Medium seltsam einhellige Antworten ausspuckt, was den König und seinen Weg betrifft ('So einen entsetzlichen Typen hätten wir nie haben wollen, haben Sie sein Gesicht gesehen, sein Haar?'), dürfen wir froh sein, in Elfriede Jelinek eine ebenso gekränkte wie wohlfrisierte Pythia zu kennen, die im Halbdunkel der aufsteigenden Wortdünste erst einmal allen Anwesenden mit dem Blindenstock die Augen aussticht, bevor sie hellsichtig um sich schlägt und dafür sorgt, dass niemand ohne blaue Flecken den Heimweg nach Theben antreten muss: 'Ans Messer trau ich mich noch nicht, das hat schon ganz andre geblendet als mich, bin eher eine Blenderin.' Am besten wird es sein, wir schnitzen uns ein paar Puppen, die an unserer Stelle die Prügel einstecken: Kermit können wir gerade noch erkennen, Homer Simpson, Miss Piggy, Butt-Head ohne Beavis, einen zähen Österreicher und zwei Sehende ohne Augenlicht, die in einer Löwinger-Bühnen-Aufführung der Elektra mitwirken möchten. Und Elfriede samt Jelinek als doppeltes Lottchen. Abgeschmeckt wird mit etwas Gelaber vom allfälligen Stimmvieh, fertig ist das Königsmahl à la Grand Guignol. Ein Kasperltheater also, spezialisiert auf blutrünstige Horrorstoffe. Natürlich ohne auch nur einen natürlichen Inhaltsstoff. Komplett naturidentisch. Selbstevident. Politisch. Das Drama in drei Teilen wird musikalisch je neu eingekleidet: Den Auftakt besorgt Sven-Åke Johansson mit Loops und Lösungen, die man sich beim Urvater der amerikanischen Militärmusik John Philip Sousa geborgt hat; im zweiten Aufzug tragen wir das Blau des amerikanischen Südens, von Elliott Sharp in kaum kenntliche Längen gezogen, bevor es zu einem Blues von Robert Johnson zusammenschnalzt. Den Abschluss im dritten Akt steuert der Chor des Bayerischen Rundfunks und die Akademie für Alte Musik Berlin bei mit dem Königsversteher-Machwerk "The Occasional Oratorio" von Georg Friedrich Händel, in Bezug gesetzt zu Trumps Inaugurationsfeierlichkeiten.
Mitwirkende:
Thomas Albus
Peter Brombacher
Katja Bürkle
Helga Fellerer
Christian Gaul
Mechthild Großmann
Johannes Herrschmann
Christoph Jablonka
Johannes Silberschneider
Kathrin von Steinburg
Sebastian Weber
David Zimmerschied
Elfriede Jelinek
Chor des Bayerischen Rundfunks und Akademie für Alte Musik Berlin, Leitung Howard Arman
Links: Externer Link Homepage Elfriede Jelinek
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Schlafe mein Kindchen

Sendetermine: WDR 5 - Samstag, 22. Jul 2017 17:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Charlotte Armstrong
Produktion: WDR 2012, 51 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Uwe Schareck
Bearbeitung: Uwe Schareck
Übersetzung: Nikolaus Stingl
Inhaltsangabe: Die 14-jährige Nell, Nichte eines Hotelangestellten, springt als Babysitter beim Ehepaar O'Johnson ein. Peter, Chefredakteur einer Stargazette, muss in New York einen Vortrag halten und seine Frau Ruth soll ihn begleiten.
Peters Schwester hatte kurzfristig abgesagt und damit die neunjährige Bunny nicht alleine im Hotelzimmer zurückbleiben muss, akzeptieren sie Nells Angebot. Aber hinter Nells äußerer Gelassenheit verbirgt sich eine heimtückische Geisteskrankheit und der Abend endet im Fiasko.
Mitwirkende:
Nell Marie Rosa Tietjen
Jack Henning Nöhren
Eddie Martin Brambach
Bunny Pauline Höhne
Ruth Edda Fischer
Peter Simon Roden
Miss Bailey Barbara Nüsse
Sigrid Burkholder
Matthias Ponnier
Daniel Schüßler
Claudia Hübbecker
u.a.
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Das Pogrom von Hoyerswerda: Eine Reise in die Gegenwart

Sendetermine: DLR - Samstag, 22. Jul 2017 18:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Sebastian Dörfler
Julia Fritzsche
Produktion: BR 2016, 54 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Martin Heindel
Ton und Technik: Fabian Zweck
Inhaltsangabe: "Dass es noch keine Toten gibt, ist reines Glück" - so das Bundeskriminalamt angesichts von 563 Angriffen auf Flüchtlingsunterkünfte im ersten Halbjahr 2016. Die rassistische Mobilisierung ist heute so stark wie seit den 1990ern nicht mehr. Den Auftakt bildet vor 25 Jahren die sächsische Stadt Hoyerswerda: zwischen dem 17. und 23. September 1991 greifen mehrere Dutzend Neonazis angefeuert von 500 Anwohnern ein Vertragsarbeiterwohnheim und ein Flüchtlingswohnheim an. Das Feature blickt zurück auf das, was viele als "Urszene rassistischer Gewalt" beschreiben - Gewalt, die aus Sicht der Rechten erfolgreich ist: die Behörden eskortieren die Geflüchteten in Bussen aus der Stadt, Hoyerswerda wird die "erste ausländerfreie Stadt" und Vorbild für weitere Pogrome. Die Politik reagiert mit der Einschränkung des Asylrechts im Jahr 1992. In und aus Hoyerswerda lernt eine ganze Generation von Rechten: Wir können mit Gewalt Politik machen. Heute scheinen sich diese Szenen an verschiedenen Orten zu wiederholen. Was sie verbindet, ist das lokale Umfeld, in dem sie entstehen. Das Feature blickt deshalb zurück und fragt: Wie kommt es im September 1991 zu den Angriffen in Hoyerswerda? Wie erleben die Menschen, die im Weltbild der Rechten kein Lebensrecht haben, die Angriffe? Wie verhalten sich Politik, Polizei und Zivilgesellschaft? Haben sie aus den Erfahrungen gelernt? Wieso flammt die Gewalt 25 Jahre später an anderen Orten wieder auf? Ein Feature über die Kontinuitäten rassistischer Gewalt vor Ort - und darüber, was ihr Einhalt gebietet. Julia Fritzsche arbeitet als Autorin unter anderem für die Sender Bayern 2, Bayerisches Fernsehen und Arte. Sie schreibt Radiofeature, Texte und Fernsehbeiträge zu gesellschaftspolitischen Themen wie Geschlecht, Migration, Armut, Stadtentwicklung, Protestbewegungen und Sprache. Darunter Beiträge zu Rape Culture, Care-Arbeit, Klassismus und Austerität. Julia Fritzsche ist 1983 in München geboren und Juristin. Sebastian Dörfler arbeitet als Radiojournalist für den Bayerischen Rundfunk und ist als Autor für verschiedene Zeitungen tätig. Für sein letztes Radiofeature begleitete er Bleiberechtsproteste von Roma in Deutschland. Er ist 1982 in Nürnberg geboren und lebt in Berlin.
Mitwirkende:
Bibiana Beglau
Philipp Moog
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Der silberne Pfeil

Sendetermine: WDR 5 - Samstag, 22. Jul 2017 19:05 Teil 2/2, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Heinz Schimmelpfennig
Produktion: WDR 1956, 60 Min. (Mono) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Kinderhörspiel
Regie: Heinz Schimmelpfennig
Inhaltsangabe: Hans Krause und sein Freund Klaus Hellweg gehen in die gleiche Klasse eines Gymnasiums in Duisburg. Als Klaus in der Zeitung von einem großen Seifenkistenrennen liest, sind beide gleich Feuer und Flamme. Da werden sie mitmachen und den ersten Preis gewinnen: ein fabrikneues Fahrrad und zwei Wochen Amerika! Hans ist ein geschickter Konstrukteur und hat sofort eine Idee, wie das Gefährt gebaut werden müsste. Aber dafür benötigen sie Geld. Mindestens 10 Mark für die Einzelteile. Und woher sollen sie das nehmen?
Mitwirkende:
Erzähler Heinz Schimmelpfennig
Franz Krause Hermann Schomberg
Gertrud Krause Berni Clairmont
Herr Pottsehuss Hermann Pfeffer
Ein Rundfunkreporter Peter Rene Körner
Hans Krause Michael Pfeffer
Klaus Hellwig Holger Madin
Manfred Brenken Herbert Gillesen
Otto Riesler Andreas Först
Christian Brückner
Wolf Osenbrück
Klaus-Dieter Fröhlich
Walter Gillesen
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Die verlorenen Söhne

Sendetermine: SRF 2 - Samstag, 22. Jul 2017 20:00, (angekündigte Länge: 52:00)
Autor(en): Robert Schoen
Produktion: HR 2016, 52 Min. (Stereo) -
Regie: Robert Schoen
Tontechnik: Roland Grosch
Inhaltsangabe: Vor fast hundert Jahren beginnt Robert Schoens neues Hörspiel Die verlorenen Söhne. Am 9. März 1918 zählt der aus Tizi Ouzu in Algerien stammende Buhamad Azau ben Ali plötzlich bis zehn. Das Dokument dieses Ereignisses - eine Schellackplatte mit der Archivnummer PK 1229 - wird heute im Lautarchiv der Humboldt-Universität zu Berlin aufbewahrt. Ort der Aufnahme: das so genannte Halbmondlager bei Wünsdorf in der brandenburgischen Heide südlich Berlins. Versprengte Söhne Mohammeds aus aller Welt sollten hier einer Gehirnwäsche unterzogen werden, um als dschihadistische Agenten einer deutsch-türkischen Waffenbruderschaft den 1. Weltkrieg doch noch zu Gunsten des Deutschen Reiches zu entscheiden. An den Reglern: Sprachwissenschaftler Wilhelm Doegen, der sich nicht um Sultane und Schicksale kümmert, den der Kriegskaiser nur als Finanzier seiner Vision interessiert: Den Stimmen der Welt im märkischen Sand nachzulauschen, und sie für die Nachwelt auf Walzen zu ritzen und auf Platten zu pressen. Am 9. März 2015 sitzt der 37-jährige gebürtige Braunschweiger Etzel Mauss visionsermattet in seiner 20m² Wohnung im 11. Pariser Bezirk und schreibt einen Brief: "Vati! Lieber Vati, ich hoffe, Dir geht es gut. Es tut mir sehr leid, was damals passiert ist. Ich habe einen großen Fehler gemacht ..." Wenn Herr Mauss den Entwurf seines Briefes vorliest, dann in so genannter Knarrstimme und unter Verwendung regelmäßiger Hesitations-Vokalisationen. Ohnehin ist die Stimme etwas verbraucht, findet Prof. Dr. Bernd Pompino-Marschall beim Abhören der Aufnahmen aus Paris. Der emeritierte Sprachwissenschaftler weiß in seiner geräumigen Berliner Professorenwohnung auch nicht, ob der Brief an den Vater jemals abgeschickt wird - interessiert ihn auch gar nicht. Was hingegen fasziniert, sind die wilden Interjektionen von Etzel Mauss, interessanterweise ingressiv. Aber auch der Mund- und Rachenraum des Wissenschaftlers selbst eignet sich nicht schlecht für speläologische Spekulationen.
Robert Schoen über sein Stück:
das hörspiel lauscht dem kratzen und schmatzen von platten und söhnen
dem platzen, knarren und schnarren verschütteter Seelen
gelegentlich sinkende stimmen auf mittleren höhen
- ohne schleifen!
hochliegend, obwohl der sinn keine hervorhebung zu rechtfertigen scheint.
Laute und leise, zerfasert
- montiert, plötzlich, in einem.
Mitwirkende:
Chronist Robert Schoen
Etzel Mauss Lorenz Eberl
Bernd Pompino-Marschall
Wilhelm Doegen
Herr Lachiman aus Nepal
Max Myron
Karl Heinrich
Paul Bousquet
Bernard Bilhès
Louis Serrier
Kurt Williger
August Brockmann
Preise / Auszeichnungen: Hörspiel des Monats 03 2017
Links: Externer Link Homepage von Robert Schoen
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Mitleid

Sendetermine: DLF - Samstag, 22. Jul 2017 20:05
Autor(en): Milo Rau
Auch unter dem Titel: Die Geschichte des Maschinengewehrs (Bühnenstück)
Produktion: WDR 2016, 55 Min. (Stereo) - Bearbeitung Theater
Regie: Milo Rau
Dramaturgie: Isabel Platthaus
Ton: Jens-Peter Hamacher
Ton: Bernd Friebel
Regieassistenz: Jasmin Schäffler
Inhaltsangabe: Wie ertragen wir das Elend der Anderen? Warum schauen wir es an? Und wie human sind unsere humanitären Missionen wirklich? In einem Doppelmonolog leuchtet "Mitleid" die Ambivalenzen der europäischen Betroffenheitskultur aus.
Ursina Lardi, Schauspielerin und ehemalige NGO-Mitarbeiterin, erzählt vom Leben in den Krisenregionen dieser Welt, vom eigenen Befinden im Angesicht der großen Katastrophen. Prolog und Epilog zu dieser Selbstbefragung und Selbstbespiegelung liefert die in Burundi geborene Schauspielerin Consolate Sipérius, die mit vier Jahren als Überlebende des Völkermords von belgischen Eltern adoptiert wurde. "Mitleid" beruht auf Recherchen vor Ort im Kongo, auf Gesprächen mit humanitären Helfern und Kriegsopfern verschiedenster Kulturen. Es ist nicht nur ein Nachdenken über die Grenzen unseres Mitleids, sondern auch über die Grenzen des europäischen Humanismus.
Mitwirkende:
Erzählerin Consolate Sipérius
Erzählerin Ursina Lardi
deutsches Voiceover Thomas Bading
Links: Externer Link Homepage von Milo Rau
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Die Brücke im Nebel

Sendetermine: NDR Info - Samstag, 22. Jul 2017 21:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Leo Malet
Produktion: SWF 1989, 54 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Krimi
Regie: Bernd Lau
Bearbeitung: Klaus Schmitz
Übersetzung: Hans Joachim Hartstein
Inhaltsangabe: Nestor Burma, Privatflic im Paris der fünfziger Jahre, Inhaber der Agentur FIAT LUX, bekommt Post. Ein ehemaliger Genosse bittet um Hilfe für einige frühere Freunde. Der Genosse liegt in der Salpetriere, ist also wahrscheinlich krank. Als Burma ihn aufsuchen will, erwartet ihn Kommissar Faroux von der Pariser Kripo und teilt ihm mit: Lenantais, der Anarchist, ist ermordet worden. In Nestor Burma werden Erinnerungen an seine Anarchistenzeit vor 20 Jahren wach. Eine junge Zigeunerin, um die sich Lenantais wie ein Vater gekümmert hat, weckt seine Neugier. Er verwickelt sich in Recherchen. Sie führen ihn in das 13. Arrondissement zwischen der Pont de Tolbiac und der Rue Watt, in kleine Gassen und ärmliche Häuschen hinter Bahngleisen und in die Vergangenheit. Eine Vergangenheit übrigens, die Leo Malet aus eigener Anschauung kannte.
Mitwirkende:
Nestor Burma Christian Brückner
Helene Sabine Postel
Kommissar Florimond Faroux Dieter Eppler
Inspektor Fabre Jürgen Andreas
Belita Manuela Romberg
Marc Covet Andreas Mannkopff
Karl Michael Vogler
Jochen Bartels
Manfred Böhm
Ernst Konarek
Wolfgang Reinsch
Margarete Salbach
Willi Schneider
Andreas Szerda
Iris Werlin
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Verführung, Stolz und Sinnlichkeit - Eine Lange Nacht über die Schriftstellerin Jane Austen

Sendetermine: DLR - Samstag, 22. Jul 2017 00:05, (angekündigte Länge: 170:00)
DLF - Samstag, 22. Jul 2017 23:05, (angekündigte Länge: 170:00)
Autor(en): Andreas Beckmann
Regina Kusch
Produktion: DLF/DLR 2015, 165 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Rita Höhne
Inhaltsangabe: Anfang des 18. Jahrhunderts, als es für unvermögende Frauen noch aussichtslos zu sein schien, ein selbstbestimmtes, glückliches Leben zu führen, wenn sie nicht eine gute Partie machten, schuf Jane Austen in ihrem populärsten Roman "Stolz und Vorurteil", mit Elizabeth Bennet und Mr. Darcy, eines der berühmtesten Liebespaare der englischen Literatur. In ihren Geschichten sehnen sich die Heldinnen stets nach der wahren Liebe und nicht nach einer Versorgungsehe. Aus diesem Grund hat Jane Austen selbst nie geheiratet, auch wenn das ihre finanzielle Lage nach dem Tod ihres Vaters erleichtert hätte. Mit der Schriftstellerei sicherte sie sich finanzielle Unabhängigkeit, auch wenn sie ihre Bücher anonym veröffentlichen musste. "Sinn und Sinnlichkeit", "Verführung" oder "Emma" waren schon damals Bestseller und sind es bis heute. Ihr Werk ist über 30-Mal verfilmt worden 1940 wurde Mr. Darcy von Shakespeare- Darsteller Sir Laurence Olivier gespielt, Colin Firth verhalf ihm 55 Jahre später in der sechsteiligen BBC-Verfilmung zu internationalem Ruhm. Namhafte Stars wie Maggie Smith, Judi Dench, Keira Knightley, Hugh Grant und Kate Winslet ließen heiratswillige junge Damen, Lords, Ladyships oder skurrile Pfarrer lebendig werden. Jedes Jahr findet im gregorianischen Bath, wo die Autorin zeitweise lebte, ein Jane Austen Festival statt, mit Theateraufführungen, Ausstellungen, Spurensuchen und einer großen Kostümparade, auf der Hunderte von Menschen versuchen, sich in die Zeit der Regency-Epoche zurückzuversetzen. Und niemand würde sich wundern, wenn plötzlich Mr. Darcy und Elizabeth Bennett über den Circus spazierten...
Mitwirkende:
Sabine Falkenberg
Simone Kabst
Antje von der Ahe
Eva Mattes
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