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Der ORF gibt Einsparungen bekannt:

Ab Mai 2017 gibt es die Sendereihe "Hörspiel-Studio" Dienstag, 21 Uhr nicht mehr.

Fallweise werden Hörspiele in der Sendereihe "Radiokunst - Kunstradio", Sonntag, 23 Uhr gespielt.

Kondolenzadresse:
ÖSTERREICHISCHER RUNDFUNK, ORF,
A-1040 Wien, Argentinierstraße 30a

hoerspiel@orf.at
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7 Hörspiele im Zeitraum Mittwoch, 16. August 2017

Die große Leere

Sendetermine: DLR - Mittwoch, 16. Aug 2017 00:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Franziska Storz
Auch unter dem Titel: Wenn Frauen bereuen, Mutter geworden zu sein (Zusatz)
Produktion: BR 2016, 53 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Susi Weichselbaumer
Inhaltsangabe: 23 Frauen machten den Anfang. In einer Studie der israelischen Soziologin Orna Donath bekannten sie sich, ihre Mutterschaft zu bereuen und beschrieben ihr Leben als Mutter in drastischen Worten: "Zeitvergeudung", "30 Jahre Leiden" oder "Versklavung". Nach der Veröffentlichung der Studie war auch der Hashtag zur weltweiten Debatte gefunden: #regrettingmotherhood. Orna Donath bekam Rückmeldungen von Frauen aus allen Teilen der Welt und bilanziert: Aus Deutschland haben sich die meisten Frauen gemeldet. Kinderlose Frauen bedankten sich, dass sie das rosarote Bild der Mutterrolle mit Grautönen versehen habe und Mütter waren erleichtert, dass endlich jemand sagte: Nicht alle Frauen genießen es Mutter zu sein. Bereuende Mütter sind ein Produkt der überfrachteten Frauenrolle unserer Gesellschaft. Zum Kindergeburtstag müssen es selbst gebastelte Einladungen sein, Marmorkuchen ist nicht mehr genug. Mütter sollen immer mehr leisten, meist bleibt die gesamte Familienlogistik an ihnen hängen, nebenbei sollen sie voll arbeiten, wenn es geht erfolgreich sein. Die Soziologin Christian Mundlos meint, es gäbe zwei Gruppen von Frauen, die ihre Mutterschaft bereuen: "Zum einen sind das Mütter, die zu ihrer Mutterschaft ein Stück weit durch die Gesellschaft gedrängt wurden, die einfach keine Verantwortung für einen anderen Menschen hätten übernehmen wollen und sollen und die die falsche Entscheidung getroffen haben, ein Kind zu bekommen. Die zweite Gruppe sind die, die stark unter der gesellschaftlichen Mutterrolle und den Aufgaben, die von Müttern erwartet werden, leiden. Beide Gruppen sind gesellschaftlich gemacht. Denn es leiden beide unter diesem Muttermythos, der sich hartnäckig hält: dass alle Frauen Mütter werden sollen und wollen - und dass Mutter werden glücklich macht." Eine Abkehr von diesem Mythos ist schmerzhaft. Sarah Fischer wäre jedenfalls lieber eine glückliche Mutter als eine unglückliche. Sie hat ihr Dilemma in ihrem Buch "Die Mutterglücklüge: Warum ich lieber Vater geworden wäre" öffentlich gemacht, bekennt sich darin zu ihren widersprüchlichen Gefühlen, zu ihrer Überforderung und zu ihrer Sehnsucht nach dem alten Leben und erhält: Morddrohungen. Franziska Storz, Jahrgang 1979, ist Journalistin und lebt in München. Sie moderiert den "Zündfunk" auf Bayern 2, das Fernseh-Magazin "Klub konkret" auf einsplus und schreibt u.a für die Magazine "Neon" und "Nido". Sie war Mitherausgeberin des Buches "Feldpost: Briefe deutscher Soldaten aus Afghanistan" (Rowohlt) . Für ihr Feature "Ihre Verbindung wird gehalten" erhielt sie als Ko-Autorin den Ravensburger Medienpreis 2007. 2011 war sie Redakteurin des mit dem Civis-Preis ausgezeichneten Zündfunk-Features "Mein Türke und ich" von Marco Maurer.
Mitwirkende:
Franziska Storz
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Die Reise zum Mittelpunkt der Erde

Sendetermine: MDR Kultur - Mittwoch, 16. Aug 2017 09:05 Teil 3/5
MDR Kultur - Mittwoch, 16. Aug 2017 19:05 Teil 3/5
Autor(en): Jules Verne
Auch unter dem Titel: Arne Saknussemm (1. Teil (von 3))
Arne Saknussemm (1. Teil (von 5))
Irrwege (2. Teil (von 3))
Der Snäfields Yokul (2. Teil (von 5))
Wunderwelten (3. Teil (von 3))
Der Hansbach (3. Teil (von 5))
Das Meer Lidenbrock (4. Teil (von 5))
Im Höllenschlund (5. Teil (von 5))
Produktion: MDR/RBB 2005, 162 Min. (Dolby 5.1) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Fantasy, Märchen für Erwachsene
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Leonhard Koppelmann
Komponist(en): Henrik Albrecht
Ton: Holger König
Ton: Jean Szymczak
Ton: Thorsten Weigelt
Übersetzung: Anonym
Inhaltsangabe: Der Hamburger Professor Lidenbrock ist ein ebenso angesehener wie sonderbarer Gelehrter. Er hält Vorlesungen am Johanneum über Mineralogie und gilt durchaus als Koryphäe auf seinem Gebiet. Dennoch liegt ihm herzlich wenig daran, dass seine Studenten die Lektionen auch besuchen - im Gegenteil: Lidenbrock ist eine Art egoistischer Gelehrter, ja geradezu ein Geizhals in Wissensdingen. Lediglich seinen Neffen Axel, der als Waise bei ihm in der Königsstraße zu Hamburg wohnt, weiht er in seine Entdeckungen ein. So auch an jenem denkwürdigen Maisonntag des Jahres 1863.
In einer uralten isländischen Fürstenchronik entdeckt Lidenbrock ein Dokument. Es enthält offenbar eine in Geheimschrift verfasste Botschaft des isländischen Alchimisten Arne Saknussemm. Durch einen Zufall kommt Axel dem Rätsel auf die Spur. Saknussems Botschaft verrät einen Weg, zum Mittelpunkt der Erde zu gelangen. Sogleich will Professor Lidenbrock diese Reise selbst unternehmen. Ungefragt bestimmt er Axel zu seinem Begleiter und Chronisten. Dem besonnenen Neffen scheint diese waghalsige Unternehmung unausführbar. Professor Lidenbrock jedoch schlägt alle als gesichert geltenden Erkenntnisse in den Wind. Und selbst Axels Verlobte, die junge hübsche Grete, unterstützt das Vorhaben des Professors. Über Kiel und Kopenhagen erreichen Lidenbrock und Axel per Schiff Reykjavik auf Island. Hier machen sie Bekanntschaft mit dem Naturwissenschaftler Professor Friderickson. Durch seine Vermittlung gesellt sich der Eiderentenjäger Hans zu den beiden Hamburgern. Am 16. Juni 1863 brechen sie zu dritt von Reykjavik aus auf und durchqueren das kahle, von Gebirgen durchzogene Land. Einige Tage später erreichen sie den Krater des Snäfields. Am letzten Junitag verrät der Schatten des Vulkangipfels den Weg ins Erdinnere. Der Abstieg kann beginnen. Nach sechseinhalb Stunden und zweitausendachthundert Fuß erreichen sie den Boden der senkrechten Schlucht. Hier öffnet sich ihnen eine Lavagalerie. Als sie eine Weggabelung erreichen, wählt Lidenbrock kurzentschlossen den östlichen Tunnel. Als der Gang endet, müssen sie zurückkehren. Unterdessen ist der Wasservorrat zur Neige gegangen. Die Expedition droht zu scheitern. Hans verlässt während des Nachtlagers die Gefährten. Wird er das überlebenswichtige Elixier finden?
Der Eiderentenjäger Hans findet eine Ader, die hinter einer Felswand fließt. Mit der Spitzhacke schlägt er ein Loch. Siedend heißes Wasser strömt in die Höhle und bildet einen Bach, der den Dreien fortan den Weg weisen soll. Während des weiteren Abstieges verliert Axel seine Gefährten. Dazu droht ihm sein Grubenlicht zu erlöschen. Angst und Panik befallen ihn. Beim weiteren Abstieg gerät er in einen senkrechten Schlund, stürzt und verliert das Bewusstsein. Die Gefährten finden ihn, und Axel erwacht am Ufer eines unterirdischen Meeres. Hier stoßen sie auf einen Wald riesiger Champignons und finden Knochen und Skelettteile vorzeitlicher Tiere. Währenddessen errichtet Hans ein Floß aus fossilem Holz. Am 13. August 1863 stechen sie auf dem "Meer Lidenbrock" in See. Nach drei Tagen ist immer noch kein Ufer in Sicht. Lidenbrock wird ungeduldig und lässt eine eiserne Sonde an einem Strick auf den Grund des Meeres gleiten. Plötzlich tauchen urzeitliche Meerestiere und Reptilien vor ihnen auf und geraten untereinander in einen mörderischen Kampf. Einige Tage später geraten die Reisenden in einen Sturm, der mehrere Tage anhält. Ein Kugelblitz rollt über das Floß und droht alles in Brand zu setzen. Schließlich zerschellt das Floß an einem Felsen, die Gruppe erleidet Schiffbruch und wird an ein Ufer geschwemmt. Unnachgiebig bestimmt Professor Lidenbrock, die Überfahrt erneut zu versuchen. Zuvor stoßen sie auf ein Feld menschlicher Knochen, wenig später erblicken sie lebendige Exemplare dieser fossilen Rasse. Die ungeheure Größe dieser Wesen flößt selbst dem Professor Respekt ein, und sie ziehen sich zurück. An einem Felsen in der Nähe des Strandes finden sie erneut Spuren von Arne Saknussemm. Sie weisen auf einen Höhleneingang. Doch nach wenigen Metern bereits ist der Tunnel durch einen Felsblock versperrt. Als die Reisenden den Weg freisprengen, reißen sie einen Abgrund auf. Auf dem Floß gelangen sie zuerst auf hinabstürzendem Wasser, dann auf brodelnder Lava in den Krater eines ausbrechenden Vulkans. Durch eine gewaltige Eruption werden sie schließlich zurück auf die Erdoberfläche geschleudert. Ein Hirtenjunge findet die seltsam anmutenden Reisenden und sagt den Verwirrten, wo sie gelandet sind: auf der italienischen Insel Stromboli. Über Marseille gelangen die Gefährten nach Hamburg zurück. Hier erwartet Grete die Reisenden und schließt Axel in die Arme. Fortan soll er bei ihr Abenteuer zu bestehen haben.
Mitwirkende:
Professor Otto Lidenbrock Wolf-Dietrich Sprenger
Axel, sein Neffe Florian Lukas
Hans Bjarne Henriksen
Professor Friderickson Uwe Friedrichsen
Gretchen Anna Maria Mühe
Kapitän Klaus Manchen
Hirtenknabe Manuel Lai
Links: Externer Link Homepage Henrik Albrecht
Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Der Durchbruch

Sendetermine: WDR 3 - Mittwoch, 16. Aug 2017 19:04 Teil 1/2, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Peter Steinbach
Produktion: WDR 2008, 108 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Claudia Johanna Leist
Komponist(en): Henrik Albrecht
Technische Realisation: Gertrud Melcher
Technische Realisation: Mechthild Austermann
Technische Realisation: Achim Fell
Dramaturgie: Georg Bühren
Regieassistenz: Viviane Koppelmann
Inhaltsangabe: Eine Schicksalsgemeinschaft der etwas anderen Art: Ein KZ-Häftling, ein blinder Mathematikprofessor und eine junge Jüdin planen die Flucht während eines großen Luftangriffs.
Der KZ-Häftling muss im Keller zwischen zwei Wohnungen einen Durchbruch bauen, damit man sich bei Luftangriffen unter den Häusern bewegen kann. Hammerschlag für Hammerschlag dringt er weiter in den Kellerraum des Mathematikprofessors vor, dessen Spezialgebiet die Wahrscheinlichkeitsrechnung ist. Durch das größer werdende Loch in der Mauer wird offenkundig, dass der Professor dort unten ein junges Mädchen versteckt: Sie ist eine geflohene Jüdin. Die beiden finden ins Gespräch und entwickeln bald schon Fluchtpläne, die sie während eines schweren Luftangriffs in die Tat umsetzen wollen.
Mitwirkende:
Katharina Thalbach
Bernd Stegemann
Hans Peter Hallwachs
Anne Kanis
Paul Herwig
Michael Müller
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Die Reise zum Mittelpunkt der Erde

Sendetermine: MDR Kultur - Mittwoch, 16. Aug 2017 09:05 Teil 3/5
MDR Kultur - Mittwoch, 16. Aug 2017 19:05 Teil 3/5
Autor(en): Jules Verne
Auch unter dem Titel: Arne Saknussemm (1. Teil (von 3))
Arne Saknussemm (1. Teil (von 5))
Irrwege (2. Teil (von 3))
Der Snäfields Yokul (2. Teil (von 5))
Wunderwelten (3. Teil (von 3))
Der Hansbach (3. Teil (von 5))
Das Meer Lidenbrock (4. Teil (von 5))
Im Höllenschlund (5. Teil (von 5))
Produktion: MDR/RBB 2005, 162 Min. (Dolby 5.1) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Fantasy, Märchen für Erwachsene
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Leonhard Koppelmann
Komponist(en): Henrik Albrecht
Ton: Holger König
Ton: Jean Szymczak
Ton: Thorsten Weigelt
Übersetzung: Anonym
Inhaltsangabe: Der Hamburger Professor Lidenbrock ist ein ebenso angesehener wie sonderbarer Gelehrter. Er hält Vorlesungen am Johanneum über Mineralogie und gilt durchaus als Koryphäe auf seinem Gebiet. Dennoch liegt ihm herzlich wenig daran, dass seine Studenten die Lektionen auch besuchen - im Gegenteil: Lidenbrock ist eine Art egoistischer Gelehrter, ja geradezu ein Geizhals in Wissensdingen. Lediglich seinen Neffen Axel, der als Waise bei ihm in der Königsstraße zu Hamburg wohnt, weiht er in seine Entdeckungen ein. So auch an jenem denkwürdigen Maisonntag des Jahres 1863.
In einer uralten isländischen Fürstenchronik entdeckt Lidenbrock ein Dokument. Es enthält offenbar eine in Geheimschrift verfasste Botschaft des isländischen Alchimisten Arne Saknussemm. Durch einen Zufall kommt Axel dem Rätsel auf die Spur. Saknussems Botschaft verrät einen Weg, zum Mittelpunkt der Erde zu gelangen. Sogleich will Professor Lidenbrock diese Reise selbst unternehmen. Ungefragt bestimmt er Axel zu seinem Begleiter und Chronisten. Dem besonnenen Neffen scheint diese waghalsige Unternehmung unausführbar. Professor Lidenbrock jedoch schlägt alle als gesichert geltenden Erkenntnisse in den Wind. Und selbst Axels Verlobte, die junge hübsche Grete, unterstützt das Vorhaben des Professors. Über Kiel und Kopenhagen erreichen Lidenbrock und Axel per Schiff Reykjavik auf Island. Hier machen sie Bekanntschaft mit dem Naturwissenschaftler Professor Friderickson. Durch seine Vermittlung gesellt sich der Eiderentenjäger Hans zu den beiden Hamburgern. Am 16. Juni 1863 brechen sie zu dritt von Reykjavik aus auf und durchqueren das kahle, von Gebirgen durchzogene Land. Einige Tage später erreichen sie den Krater des Snäfields. Am letzten Junitag verrät der Schatten des Vulkangipfels den Weg ins Erdinnere. Der Abstieg kann beginnen. Nach sechseinhalb Stunden und zweitausendachthundert Fuß erreichen sie den Boden der senkrechten Schlucht. Hier öffnet sich ihnen eine Lavagalerie. Als sie eine Weggabelung erreichen, wählt Lidenbrock kurzentschlossen den östlichen Tunnel. Als der Gang endet, müssen sie zurückkehren. Unterdessen ist der Wasservorrat zur Neige gegangen. Die Expedition droht zu scheitern. Hans verlässt während des Nachtlagers die Gefährten. Wird er das überlebenswichtige Elixier finden?
Der Eiderentenjäger Hans findet eine Ader, die hinter einer Felswand fließt. Mit der Spitzhacke schlägt er ein Loch. Siedend heißes Wasser strömt in die Höhle und bildet einen Bach, der den Dreien fortan den Weg weisen soll. Während des weiteren Abstieges verliert Axel seine Gefährten. Dazu droht ihm sein Grubenlicht zu erlöschen. Angst und Panik befallen ihn. Beim weiteren Abstieg gerät er in einen senkrechten Schlund, stürzt und verliert das Bewusstsein. Die Gefährten finden ihn, und Axel erwacht am Ufer eines unterirdischen Meeres. Hier stoßen sie auf einen Wald riesiger Champignons und finden Knochen und Skelettteile vorzeitlicher Tiere. Währenddessen errichtet Hans ein Floß aus fossilem Holz. Am 13. August 1863 stechen sie auf dem "Meer Lidenbrock" in See. Nach drei Tagen ist immer noch kein Ufer in Sicht. Lidenbrock wird ungeduldig und lässt eine eiserne Sonde an einem Strick auf den Grund des Meeres gleiten. Plötzlich tauchen urzeitliche Meerestiere und Reptilien vor ihnen auf und geraten untereinander in einen mörderischen Kampf. Einige Tage später geraten die Reisenden in einen Sturm, der mehrere Tage anhält. Ein Kugelblitz rollt über das Floß und droht alles in Brand zu setzen. Schließlich zerschellt das Floß an einem Felsen, die Gruppe erleidet Schiffbruch und wird an ein Ufer geschwemmt. Unnachgiebig bestimmt Professor Lidenbrock, die Überfahrt erneut zu versuchen. Zuvor stoßen sie auf ein Feld menschlicher Knochen, wenig später erblicken sie lebendige Exemplare dieser fossilen Rasse. Die ungeheure Größe dieser Wesen flößt selbst dem Professor Respekt ein, und sie ziehen sich zurück. An einem Felsen in der Nähe des Strandes finden sie erneut Spuren von Arne Saknussemm. Sie weisen auf einen Höhleneingang. Doch nach wenigen Metern bereits ist der Tunnel durch einen Felsblock versperrt. Als die Reisenden den Weg freisprengen, reißen sie einen Abgrund auf. Auf dem Floß gelangen sie zuerst auf hinabstürzendem Wasser, dann auf brodelnder Lava in den Krater eines ausbrechenden Vulkans. Durch eine gewaltige Eruption werden sie schließlich zurück auf die Erdoberfläche geschleudert. Ein Hirtenjunge findet die seltsam anmutenden Reisenden und sagt den Verwirrten, wo sie gelandet sind: auf der italienischen Insel Stromboli. Über Marseille gelangen die Gefährten nach Hamburg zurück. Hier erwartet Grete die Reisenden und schließt Axel in die Arme. Fortan soll er bei ihr Abenteuer zu bestehen haben.
Mitwirkende:
Professor Otto Lidenbrock Wolf-Dietrich Sprenger
Axel, sein Neffe Florian Lukas
Hans Bjarne Henriksen
Professor Friderickson Uwe Friedrichsen
Gretchen Anna Maria Mühe
Kapitän Klaus Manchen
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ARD Radio Tatort 114:

Unantastbar

Sendetermine: BR 2 - Mittwoch, 16. Aug 2017 20:03 (Ursendung)
Autor(en): Wolfgang Zander
Produktion: rbb 2017, 54 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Krimi
Regie: Nikolai von Koslowski
Komponist(en): Ralf Haarmann
Ton: Bernd Bechthold
Ton: Venke Decker
Ton: Julius Middendorff
Regieassistenz: Teresa Schomburg
Dramaturgie: Juliane Schmidt
Inhaltsangabe: Als unantastbar gelten im amerikanischen Polizeijargon Mörder, deren Schuld augenfällig, jedoch nicht endgültig beweisbar ist. So ein Fall ist für das Berliner LKA der Neo-Nazi Carsten Wienhold. Als vor Jahren eine Polizistin ermordet wurde, führten alle Spuren zu Wienhold. Der Staatsschutz biss sich an ihm die Zähne aus. Vergeblich. Vielleicht, weil er als V-Mann vom Verfassungsschutz gedeckt wurde? In einer Sommernacht werden Oberkommissar Alexander Polanski und sein Kollege Lehmann in den Volkspark Hasenheide gerufen. Dort, am Denkmal für den Turnvater Jahn, wurde Wienhold gefunden, erschossen. Die Projektile stammen aus derselben Waffe, mit der vor Jahren jene Polizistin ermordet worden war.
Mitwirkende:
Polanski Alexander Khuon
Lehmann Steffen Scheumann
Jule Anjorka Strechel
Frau Wienhold Ulrike Krumbiegel
Jürgen Blaschke Christoph Förster
Merle Kühn Ursula Werner
Thomas Wendt Max von Pufendorf
Pauline Schenk Catrin Striebeck
Holger Henschel Peter Jordan
Nachrichten-Sprecher Paul Sonderegger
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Kreisliga

Sendetermine: NDR 1 90,3 - Mittwoch, 16. Aug 2017 21:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Gunda Wirschun
Produktion: RB/NDR 2017, 32 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Mundarthörspiel
Regie: Michael Uhl
Inhaltsangabe: Zu seinem 50. Geburtstag lässt Jürgen es richtig krachen. Am Vorabend der großen Feier laden Jürgen und seine Frau ihre damals engsten Freunde zum Grillen ein. Alles könnte so friedlich sein, gäbe es da nicht die alte Geschichte, die immer noch Schatten auf die ehemalige Kreisliga-Gemeinschaft wirft. Denn vor 26 Jahren wurde Ulrike, eine gemeinsame Freundin, ermordet.
Wer ist der Täter?
Der Fall wurde nie aufgeklärt, doch nun könnte mit Hilfe von neuen DNA -Tests der Täter doch noch ermittelt werden. Ein groß angelegtes Screening ist für die nächste Woche angesetzt und jedem ist klar: Der Mörder könnte auch aus ihrer Mitte kommen.
Mitwirkende:
Frank Grupe
Erkki Hopf
Sandra Keck
Birte Kretschmer
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Ein Nebulo bist du

Sendetermine: DLR - Mittwoch, 16. Aug 2017 21:30 (gekürzt) , (angekündigte Länge: 60:00)
Autor(en): Jens Sparschuh
Produktion: SR 1989, 63 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Biographie
Regie: Norbert Schaeffer
Inhaltsangabe: Martin Lampe, seit 30 Jahren Diener Immanuel Kants, soll 'abgeschafft' werden. Am frühen Morgen seines letzten Tages rechnet er mit seinem Herrn ab: mit diesem Provinzphilosophen, der nie über Königsberg hinausgekommen ist, von der Welt nur durch ihn weiß, der alles mit allen bequakt. Lampes Domäne sind Selbstgespräche: "Der Mund erzählt den Ohren was. Die hören's: widersprechen wenig. Und maulen auch nicht in einem fort. Befehlen einem rein gar nichts. Sie sind gute Gesprächspartner."
Kants philosophische Unterscheidung zwischen Pflicht und Neigung setzt sich bis in unsere Gesellschaft fort. Das "Berufsbild" Diener existiert heute wie zu Kants Zeiten.
Mitwirkende:
Martin Lampe Manfred Steffen
Preise / Auszeichnungen: Hörspielpreis der Kriegsblinden 1990
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