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HörDat will besser werden
Es ist kein Geheimnis, dass es einen Reformstau bei HörDat gibt. In den kommenden Wochen und Monaten wird sich am Erscheinungsbild und an den Funktionen einiges ändern. In einem ersten Schritt wurden folgende Änderungen vorgenommen:

  • Die bislang getrennten Sammlungen 'Hörspiel' und 'Feature' sind in einer Datenbank zusammengefasst. Zur einfachen Unterscheidung sind die Feature-Titel mit grün hinterlegt.
  • Bei den Hörstücken werden die erhaltenen Auszeichnungen angegeben
  • Als 'Gute Geister' werden, soweit bekannt, Tontechniker und andere bei der Produktion beteiligte Personen genannt.
Weiter Verbesserungen werden folgen.

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5 Hörspiele im Zeitraum Donnerstag, 17. August 2017

Die Reise zum Mittelpunkt der Erde

Sendetermine: MDR Kultur - Donnerstag, 17. Aug 2017 09:05 Teil 4/5
MDR Kultur - Donnerstag, 17. Aug 2017 19:05 Teil 4/5
Autor(en): Jules Verne
Auch unter dem Titel: Arne Saknussemm (1. Teil (von 3))
Arne Saknussemm (1. Teil (von 5))
Irrwege (2. Teil (von 3))
Der Snäfields Yokul (2. Teil (von 5))
Wunderwelten (3. Teil (von 3))
Der Hansbach (3. Teil (von 5))
Das Meer Lidenbrock (4. Teil (von 5))
Im Höllenschlund (5. Teil (von 5))
Produktion: MDR/RBB 2005, 162 Min. (Dolby 5.1) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Fantasy, Märchen für Erwachsene
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Leonhard Koppelmann
Komponist(en): Henrik Albrecht
Ton: Holger König
Ton: Jean Szymczak
Ton: Thorsten Weigelt
Übersetzung: Anonym
Inhaltsangabe: Der Hamburger Professor Lidenbrock ist ein ebenso angesehener wie sonderbarer Gelehrter. Er hält Vorlesungen am Johanneum über Mineralogie und gilt durchaus als Koryphäe auf seinem Gebiet. Dennoch liegt ihm herzlich wenig daran, dass seine Studenten die Lektionen auch besuchen - im Gegenteil: Lidenbrock ist eine Art egoistischer Gelehrter, ja geradezu ein Geizhals in Wissensdingen. Lediglich seinen Neffen Axel, der als Waise bei ihm in der Königsstraße zu Hamburg wohnt, weiht er in seine Entdeckungen ein. So auch an jenem denkwürdigen Maisonntag des Jahres 1863.
In einer uralten isländischen Fürstenchronik entdeckt Lidenbrock ein Dokument. Es enthält offenbar eine in Geheimschrift verfasste Botschaft des isländischen Alchimisten Arne Saknussemm. Durch einen Zufall kommt Axel dem Rätsel auf die Spur. Saknussems Botschaft verrät einen Weg, zum Mittelpunkt der Erde zu gelangen. Sogleich will Professor Lidenbrock diese Reise selbst unternehmen. Ungefragt bestimmt er Axel zu seinem Begleiter und Chronisten. Dem besonnenen Neffen scheint diese waghalsige Unternehmung unausführbar. Professor Lidenbrock jedoch schlägt alle als gesichert geltenden Erkenntnisse in den Wind. Und selbst Axels Verlobte, die junge hübsche Grete, unterstützt das Vorhaben des Professors. Über Kiel und Kopenhagen erreichen Lidenbrock und Axel per Schiff Reykjavik auf Island. Hier machen sie Bekanntschaft mit dem Naturwissenschaftler Professor Friderickson. Durch seine Vermittlung gesellt sich der Eiderentenjäger Hans zu den beiden Hamburgern. Am 16. Juni 1863 brechen sie zu dritt von Reykjavik aus auf und durchqueren das kahle, von Gebirgen durchzogene Land. Einige Tage später erreichen sie den Krater des Snäfields. Am letzten Junitag verrät der Schatten des Vulkangipfels den Weg ins Erdinnere. Der Abstieg kann beginnen. Nach sechseinhalb Stunden und zweitausendachthundert Fuß erreichen sie den Boden der senkrechten Schlucht. Hier öffnet sich ihnen eine Lavagalerie. Als sie eine Weggabelung erreichen, wählt Lidenbrock kurzentschlossen den östlichen Tunnel. Als der Gang endet, müssen sie zurückkehren. Unterdessen ist der Wasservorrat zur Neige gegangen. Die Expedition droht zu scheitern. Hans verlässt während des Nachtlagers die Gefährten. Wird er das überlebenswichtige Elixier finden?
Der Eiderentenjäger Hans findet eine Ader, die hinter einer Felswand fließt. Mit der Spitzhacke schlägt er ein Loch. Siedend heißes Wasser strömt in die Höhle und bildet einen Bach, der den Dreien fortan den Weg weisen soll. Während des weiteren Abstieges verliert Axel seine Gefährten. Dazu droht ihm sein Grubenlicht zu erlöschen. Angst und Panik befallen ihn. Beim weiteren Abstieg gerät er in einen senkrechten Schlund, stürzt und verliert das Bewusstsein. Die Gefährten finden ihn, und Axel erwacht am Ufer eines unterirdischen Meeres. Hier stoßen sie auf einen Wald riesiger Champignons und finden Knochen und Skelettteile vorzeitlicher Tiere. Währenddessen errichtet Hans ein Floß aus fossilem Holz. Am 13. August 1863 stechen sie auf dem "Meer Lidenbrock" in See. Nach drei Tagen ist immer noch kein Ufer in Sicht. Lidenbrock wird ungeduldig und lässt eine eiserne Sonde an einem Strick auf den Grund des Meeres gleiten. Plötzlich tauchen urzeitliche Meerestiere und Reptilien vor ihnen auf und geraten untereinander in einen mörderischen Kampf. Einige Tage später geraten die Reisenden in einen Sturm, der mehrere Tage anhält. Ein Kugelblitz rollt über das Floß und droht alles in Brand zu setzen. Schließlich zerschellt das Floß an einem Felsen, die Gruppe erleidet Schiffbruch und wird an ein Ufer geschwemmt. Unnachgiebig bestimmt Professor Lidenbrock, die Überfahrt erneut zu versuchen. Zuvor stoßen sie auf ein Feld menschlicher Knochen, wenig später erblicken sie lebendige Exemplare dieser fossilen Rasse. Die ungeheure Größe dieser Wesen flößt selbst dem Professor Respekt ein, und sie ziehen sich zurück. An einem Felsen in der Nähe des Strandes finden sie erneut Spuren von Arne Saknussemm. Sie weisen auf einen Höhleneingang. Doch nach wenigen Metern bereits ist der Tunnel durch einen Felsblock versperrt. Als die Reisenden den Weg freisprengen, reißen sie einen Abgrund auf. Auf dem Floß gelangen sie zuerst auf hinabstürzendem Wasser, dann auf brodelnder Lava in den Krater eines ausbrechenden Vulkans. Durch eine gewaltige Eruption werden sie schließlich zurück auf die Erdoberfläche geschleudert. Ein Hirtenjunge findet die seltsam anmutenden Reisenden und sagt den Verwirrten, wo sie gelandet sind: auf der italienischen Insel Stromboli. Über Marseille gelangen die Gefährten nach Hamburg zurück. Hier erwartet Grete die Reisenden und schließt Axel in die Arme. Fortan soll er bei ihr Abenteuer zu bestehen haben.
Mitwirkende:
Professor Otto Lidenbrock Wolf-Dietrich Sprenger
Axel, sein Neffe Florian Lukas
Hans Bjarne Henriksen
Professor Friderickson Uwe Friedrichsen
Gretchen Anna Maria Mühe
Kapitän Klaus Manchen
Hirtenknabe Manuel Lai
Links: Externer Link Homepage Henrik Albrecht
Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Der Durchbruch

Sendetermine: WDR 3 - Donnerstag, 17. Aug 2017 19:04 Teil 2/2, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Peter Steinbach
Produktion: WDR 2008, 108 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Claudia Johanna Leist
Komponist(en): Henrik Albrecht
Technische Realisation: Gertrud Melcher
Technische Realisation: Mechthild Austermann
Technische Realisation: Achim Fell
Dramaturgie: Georg Bühren
Regieassistenz: Viviane Koppelmann
Inhaltsangabe: Eine Schicksalsgemeinschaft der etwas anderen Art: Ein KZ-Häftling, ein blinder Mathematikprofessor und eine junge Jüdin planen die Flucht während eines großen Luftangriffs.
Der KZ-Häftling muss im Keller zwischen zwei Wohnungen einen Durchbruch bauen, damit man sich bei Luftangriffen unter den Häusern bewegen kann. Hammerschlag für Hammerschlag dringt er weiter in den Kellerraum des Mathematikprofessors vor, dessen Spezialgebiet die Wahrscheinlichkeitsrechnung ist. Durch das größer werdende Loch in der Mauer wird offenkundig, dass der Professor dort unten ein junges Mädchen versteckt: Sie ist eine geflohene Jüdin. Die beiden finden ins Gespräch und entwickeln bald schon Fluchtpläne, die sie während eines schweren Luftangriffs in die Tat umsetzen wollen.
Mitwirkende:
Katharina Thalbach
Bernd Stegemann
Hans Peter Hallwachs
Anne Kanis
Paul Herwig
Michael Müller
Links: Externer Link Homepage Henrik Albrecht
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Druckausgabe (PDF)

Die Reise zum Mittelpunkt der Erde

Sendetermine: MDR Kultur - Donnerstag, 17. Aug 2017 09:05 Teil 4/5
MDR Kultur - Donnerstag, 17. Aug 2017 19:05 Teil 4/5
Autor(en): Jules Verne
Auch unter dem Titel: Arne Saknussemm (1. Teil (von 3))
Arne Saknussemm (1. Teil (von 5))
Irrwege (2. Teil (von 3))
Der Snäfields Yokul (2. Teil (von 5))
Wunderwelten (3. Teil (von 3))
Der Hansbach (3. Teil (von 5))
Das Meer Lidenbrock (4. Teil (von 5))
Im Höllenschlund (5. Teil (von 5))
Produktion: MDR/RBB 2005, 162 Min. (Dolby 5.1) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Fantasy, Märchen für Erwachsene
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Leonhard Koppelmann
Komponist(en): Henrik Albrecht
Ton: Holger König
Ton: Jean Szymczak
Ton: Thorsten Weigelt
Übersetzung: Anonym
Inhaltsangabe: Der Hamburger Professor Lidenbrock ist ein ebenso angesehener wie sonderbarer Gelehrter. Er hält Vorlesungen am Johanneum über Mineralogie und gilt durchaus als Koryphäe auf seinem Gebiet. Dennoch liegt ihm herzlich wenig daran, dass seine Studenten die Lektionen auch besuchen - im Gegenteil: Lidenbrock ist eine Art egoistischer Gelehrter, ja geradezu ein Geizhals in Wissensdingen. Lediglich seinen Neffen Axel, der als Waise bei ihm in der Königsstraße zu Hamburg wohnt, weiht er in seine Entdeckungen ein. So auch an jenem denkwürdigen Maisonntag des Jahres 1863.
In einer uralten isländischen Fürstenchronik entdeckt Lidenbrock ein Dokument. Es enthält offenbar eine in Geheimschrift verfasste Botschaft des isländischen Alchimisten Arne Saknussemm. Durch einen Zufall kommt Axel dem Rätsel auf die Spur. Saknussems Botschaft verrät einen Weg, zum Mittelpunkt der Erde zu gelangen. Sogleich will Professor Lidenbrock diese Reise selbst unternehmen. Ungefragt bestimmt er Axel zu seinem Begleiter und Chronisten. Dem besonnenen Neffen scheint diese waghalsige Unternehmung unausführbar. Professor Lidenbrock jedoch schlägt alle als gesichert geltenden Erkenntnisse in den Wind. Und selbst Axels Verlobte, die junge hübsche Grete, unterstützt das Vorhaben des Professors. Über Kiel und Kopenhagen erreichen Lidenbrock und Axel per Schiff Reykjavik auf Island. Hier machen sie Bekanntschaft mit dem Naturwissenschaftler Professor Friderickson. Durch seine Vermittlung gesellt sich der Eiderentenjäger Hans zu den beiden Hamburgern. Am 16. Juni 1863 brechen sie zu dritt von Reykjavik aus auf und durchqueren das kahle, von Gebirgen durchzogene Land. Einige Tage später erreichen sie den Krater des Snäfields. Am letzten Junitag verrät der Schatten des Vulkangipfels den Weg ins Erdinnere. Der Abstieg kann beginnen. Nach sechseinhalb Stunden und zweitausendachthundert Fuß erreichen sie den Boden der senkrechten Schlucht. Hier öffnet sich ihnen eine Lavagalerie. Als sie eine Weggabelung erreichen, wählt Lidenbrock kurzentschlossen den östlichen Tunnel. Als der Gang endet, müssen sie zurückkehren. Unterdessen ist der Wasservorrat zur Neige gegangen. Die Expedition droht zu scheitern. Hans verlässt während des Nachtlagers die Gefährten. Wird er das überlebenswichtige Elixier finden?
Der Eiderentenjäger Hans findet eine Ader, die hinter einer Felswand fließt. Mit der Spitzhacke schlägt er ein Loch. Siedend heißes Wasser strömt in die Höhle und bildet einen Bach, der den Dreien fortan den Weg weisen soll. Während des weiteren Abstieges verliert Axel seine Gefährten. Dazu droht ihm sein Grubenlicht zu erlöschen. Angst und Panik befallen ihn. Beim weiteren Abstieg gerät er in einen senkrechten Schlund, stürzt und verliert das Bewusstsein. Die Gefährten finden ihn, und Axel erwacht am Ufer eines unterirdischen Meeres. Hier stoßen sie auf einen Wald riesiger Champignons und finden Knochen und Skelettteile vorzeitlicher Tiere. Währenddessen errichtet Hans ein Floß aus fossilem Holz. Am 13. August 1863 stechen sie auf dem "Meer Lidenbrock" in See. Nach drei Tagen ist immer noch kein Ufer in Sicht. Lidenbrock wird ungeduldig und lässt eine eiserne Sonde an einem Strick auf den Grund des Meeres gleiten. Plötzlich tauchen urzeitliche Meerestiere und Reptilien vor ihnen auf und geraten untereinander in einen mörderischen Kampf. Einige Tage später geraten die Reisenden in einen Sturm, der mehrere Tage anhält. Ein Kugelblitz rollt über das Floß und droht alles in Brand zu setzen. Schließlich zerschellt das Floß an einem Felsen, die Gruppe erleidet Schiffbruch und wird an ein Ufer geschwemmt. Unnachgiebig bestimmt Professor Lidenbrock, die Überfahrt erneut zu versuchen. Zuvor stoßen sie auf ein Feld menschlicher Knochen, wenig später erblicken sie lebendige Exemplare dieser fossilen Rasse. Die ungeheure Größe dieser Wesen flößt selbst dem Professor Respekt ein, und sie ziehen sich zurück. An einem Felsen in der Nähe des Strandes finden sie erneut Spuren von Arne Saknussemm. Sie weisen auf einen Höhleneingang. Doch nach wenigen Metern bereits ist der Tunnel durch einen Felsblock versperrt. Als die Reisenden den Weg freisprengen, reißen sie einen Abgrund auf. Auf dem Floß gelangen sie zuerst auf hinabstürzendem Wasser, dann auf brodelnder Lava in den Krater eines ausbrechenden Vulkans. Durch eine gewaltige Eruption werden sie schließlich zurück auf die Erdoberfläche geschleudert. Ein Hirtenjunge findet die seltsam anmutenden Reisenden und sagt den Verwirrten, wo sie gelandet sind: auf der italienischen Insel Stromboli. Über Marseille gelangen die Gefährten nach Hamburg zurück. Hier erwartet Grete die Reisenden und schließt Axel in die Arme. Fortan soll er bei ihr Abenteuer zu bestehen haben.
Mitwirkende:
Professor Otto Lidenbrock Wolf-Dietrich Sprenger
Axel, sein Neffe Florian Lukas
Hans Bjarne Henriksen
Professor Friderickson Uwe Friedrichsen
Gretchen Anna Maria Mühe
Kapitän Klaus Manchen
Hirtenknabe Manuel Lai
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Tote Mädchen

Sendetermine: WDR Eins Live - Donnerstag, 17. Aug 2017 23:04 Teil 1/3, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Richard Calder
Produktion: NDR 2014, 146 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Martin Heindel
Bearbeitung: Martin Heindel
Übersetzung: Hannes Riffel
Inhaltsangabe: Wir befinden uns in Großbritannien im Jahr 2071. Ein Virus verwandelt pubertierende Mädchen in bluthungrige Cyborgs, "tote Mädchen". Wer als Mann mit ihnen Kontakt hat, zeugt selbst nur noch Automatenfrauen. Die regierende Partei "Human Front" ruft zum Massaker an den "Puppen" auf und riegelt London hermetisch ab. Doch der junge Ignatz weigert sich, seine Geliebte Primavera, die durch einen Virus zum "Cyborg" geworden ist, auszuliefern. Der 2012 auf Deutsch erschienene Roman von Richard Calder gilt als Meilenstein des "Post-Cyber-Punk", einer Spezies der zeitgenössischen Phantastischen Literatur.
Der 2012 auf Deutsch erschienene Roman von Richard Calder gilt als Meilenstein des "Post-Cyber-Punk", einer Spezies der zeitgenössischen phantastischen Literatur. Der Autor entwirft eine düstere Zukunftswelt, in der Gelüste nach Sex, Schmerz und Macht die Existenz der Menschheit aufs Spiel setzen.
Mitwirkende:
Dr. Toxicophilou Hans Peter Hallwachs
Primavera Bobinski Janina Stopper
Jack Morgenstern Bert Franzke
Ignatz Zwakh Max Mauff
Madame Kah/Mädchen 3 Cathlen Gawlich
Mischkin Hans Löw
Spalanzani Wolf-Dietrich Sprenger
Titania Marina Galic
Peter Sebastian Rudolph
Bang & Boom Natalia Rudziewicz
Josephine Gloria Endres de Oliveira
Mr. Spink/Pong/Gast Japaner/Partygast Torsten Hammann
Marine 1/Sprachgenerator/TV 2 Markus John
Marine 2/Mr. Zwakh Uli Pleßmann
Durchsage/Empfangsdame Nina Zimmermann
Marine/Mr. Bones Tim Grobe
Kellner/TV 1/Gast Japaner Jens Harzer
Mr. Spink/Pong/Gast Japaner/Partygast Torsten Hamman
Myshkin Hans Löw
Mädchen 1/Girl 1 Christina Geiße
Mädchen 2/Girl 2 Patrycia Ziolkowska
Medicine-Head 1 Sebastian Rudolph
Puppe/Küchenmädchen Alicia Aumüller
Medicine-Head 2/Gast Japaner Steffen Siegmund
Captain 1/TV 3/Gast Japaner Thomas Niehaus
Matrjoschka/Reklame 1 Maria Magdalena Wardzinska
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Druckausgabe (PDF)

Every Time A Ear di Soun 19:

The Gramophone Effect

Sendetermine: DLR - Freitag, 18. Aug 2017 00:05 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Gilles Aubry
Robert Millis
Produktion: DLR 2017, 46 Min. (Stereo) - Originalhörspiel int.
Genre(s): Audio Art
Inhaltsangabe: Auf den Spuren britischer Grammophon-Aufnahmen in Indien.
"Grammophoneffekt" nannte Jacques Derrida das Spannungsverhältnis zwischen dem Wunsch nach Festhalten einer Erinnerung und der Unmöglichkeit, lebendige Stimmen als solche zu bewahren. Der Ausdruck bezeichnet auch die entfremdende Gegenwart aufgezeichneter, wiederabgespielter Stimmen.
Die Komposition "The Gramophone Effect" entstand aus der Zusammenarbeit von Gilles Aubry und Robert Millis mit indischen Klangkünstlern. Sie enthält frühe indische Schellackaufnahmen, Fieldrecordings aus dem Grenzgebiet Indiens, Klänge von Instrumentenbauern und Musikern sowie Improvisationen auf einem Grammophon.
Mitwirkende:
Gitanjali Dang
Usha Deshpande
Renee Lulam
Farah Mulla,
Travelling Archive Moushumi Bhowmik und Sukanta Majumdar
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