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HörDat will besser werden
Es ist kein Geheimnis, dass es einen Reformstau bei HörDat gibt. In den kommenden Wochen und Monaten wird sich am Erscheinungsbild und an den Funktionen einiges ändern. In einem ersten Schritt wurden folgende Änderungen vorgenommen:

  • Die bislang getrennten Sammlungen 'Hörspiel' und 'Feature' sind in einer Datenbank zusammengefasst. Zur einfachen Unterscheidung sind die Feature-Titel mit grün hinterlegt.
  • Bei den Hörstücken werden die erhaltenen Auszeichnungen angegeben
  • Als 'Gute Geister' werden, soweit bekannt, Tontechniker und andere bei der Produktion beteiligte Personen genannt.
Weiter Verbesserungen werden folgen.

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11 Hörspiele im Zeitraum Freitag, 18. August 2017

Every Time A Ear di Soun 19:

The Gramophone Effect

Sendetermine: DLR - Freitag, 18. Aug 2017 00:05 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Gilles Aubry
Robert Millis
Produktion: DLR 2017, 46 Min. (Stereo) - Originalhörspiel int.
Genre(s): Audio Art
Inhaltsangabe: Auf den Spuren britischer Grammophon-Aufnahmen in Indien.
"Grammophoneffekt" nannte Jacques Derrida das Spannungsverhältnis zwischen dem Wunsch nach Festhalten einer Erinnerung und der Unmöglichkeit, lebendige Stimmen als solche zu bewahren. Der Ausdruck bezeichnet auch die entfremdende Gegenwart aufgezeichneter, wiederabgespielter Stimmen.
Die Komposition "The Gramophone Effect" entstand aus der Zusammenarbeit von Gilles Aubry und Robert Millis mit indischen Klangkünstlern. Sie enthält frühe indische Schellackaufnahmen, Fieldrecordings aus dem Grenzgebiet Indiens, Klänge von Instrumentenbauern und Musikern sowie Improvisationen auf einem Grammophon.
Mitwirkende:
Gitanjali Dang
Usha Deshpande
Renee Lulam
Farah Mulla,
Travelling Archive Moushumi Bhowmik und Sukanta Majumdar
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Druckausgabe (PDF)

Die Reise zum Mittelpunkt der Erde

Sendetermine: MDR Kultur - Freitag, 18. Aug 2017 09:05 Teil 5/5
MDR Kultur - Freitag, 18. Aug 2017 19:05 Teil 5/5
Autor(en): Jules Verne
Auch unter dem Titel: Arne Saknussemm (1. Teil (von 3))
Arne Saknussemm (1. Teil (von 5))
Irrwege (2. Teil (von 3))
Der Snäfields Yokul (2. Teil (von 5))
Wunderwelten (3. Teil (von 3))
Der Hansbach (3. Teil (von 5))
Das Meer Lidenbrock (4. Teil (von 5))
Im Höllenschlund (5. Teil (von 5))
Produktion: MDR/RBB 2005, 162 Min. (Dolby 5.1) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Fantasy, Märchen für Erwachsene
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Leonhard Koppelmann
Komponist(en): Henrik Albrecht
Ton: Holger König
Ton: Jean Szymczak
Ton: Thorsten Weigelt
Übersetzung: Anonym
Inhaltsangabe: Der Hamburger Professor Lidenbrock ist ein ebenso angesehener wie sonderbarer Gelehrter. Er hält Vorlesungen am Johanneum über Mineralogie und gilt durchaus als Koryphäe auf seinem Gebiet. Dennoch liegt ihm herzlich wenig daran, dass seine Studenten die Lektionen auch besuchen - im Gegenteil: Lidenbrock ist eine Art egoistischer Gelehrter, ja geradezu ein Geizhals in Wissensdingen. Lediglich seinen Neffen Axel, der als Waise bei ihm in der Königsstraße zu Hamburg wohnt, weiht er in seine Entdeckungen ein. So auch an jenem denkwürdigen Maisonntag des Jahres 1863.
In einer uralten isländischen Fürstenchronik entdeckt Lidenbrock ein Dokument. Es enthält offenbar eine in Geheimschrift verfasste Botschaft des isländischen Alchimisten Arne Saknussemm. Durch einen Zufall kommt Axel dem Rätsel auf die Spur. Saknussems Botschaft verrät einen Weg, zum Mittelpunkt der Erde zu gelangen. Sogleich will Professor Lidenbrock diese Reise selbst unternehmen. Ungefragt bestimmt er Axel zu seinem Begleiter und Chronisten. Dem besonnenen Neffen scheint diese waghalsige Unternehmung unausführbar. Professor Lidenbrock jedoch schlägt alle als gesichert geltenden Erkenntnisse in den Wind. Und selbst Axels Verlobte, die junge hübsche Grete, unterstützt das Vorhaben des Professors. Über Kiel und Kopenhagen erreichen Lidenbrock und Axel per Schiff Reykjavik auf Island. Hier machen sie Bekanntschaft mit dem Naturwissenschaftler Professor Friderickson. Durch seine Vermittlung gesellt sich der Eiderentenjäger Hans zu den beiden Hamburgern. Am 16. Juni 1863 brechen sie zu dritt von Reykjavik aus auf und durchqueren das kahle, von Gebirgen durchzogene Land. Einige Tage später erreichen sie den Krater des Snäfields. Am letzten Junitag verrät der Schatten des Vulkangipfels den Weg ins Erdinnere. Der Abstieg kann beginnen. Nach sechseinhalb Stunden und zweitausendachthundert Fuß erreichen sie den Boden der senkrechten Schlucht. Hier öffnet sich ihnen eine Lavagalerie. Als sie eine Weggabelung erreichen, wählt Lidenbrock kurzentschlossen den östlichen Tunnel. Als der Gang endet, müssen sie zurückkehren. Unterdessen ist der Wasservorrat zur Neige gegangen. Die Expedition droht zu scheitern. Hans verlässt während des Nachtlagers die Gefährten. Wird er das überlebenswichtige Elixier finden?
Der Eiderentenjäger Hans findet eine Ader, die hinter einer Felswand fließt. Mit der Spitzhacke schlägt er ein Loch. Siedend heißes Wasser strömt in die Höhle und bildet einen Bach, der den Dreien fortan den Weg weisen soll. Während des weiteren Abstieges verliert Axel seine Gefährten. Dazu droht ihm sein Grubenlicht zu erlöschen. Angst und Panik befallen ihn. Beim weiteren Abstieg gerät er in einen senkrechten Schlund, stürzt und verliert das Bewusstsein. Die Gefährten finden ihn, und Axel erwacht am Ufer eines unterirdischen Meeres. Hier stoßen sie auf einen Wald riesiger Champignons und finden Knochen und Skelettteile vorzeitlicher Tiere. Währenddessen errichtet Hans ein Floß aus fossilem Holz. Am 13. August 1863 stechen sie auf dem "Meer Lidenbrock" in See. Nach drei Tagen ist immer noch kein Ufer in Sicht. Lidenbrock wird ungeduldig und lässt eine eiserne Sonde an einem Strick auf den Grund des Meeres gleiten. Plötzlich tauchen urzeitliche Meerestiere und Reptilien vor ihnen auf und geraten untereinander in einen mörderischen Kampf. Einige Tage später geraten die Reisenden in einen Sturm, der mehrere Tage anhält. Ein Kugelblitz rollt über das Floß und droht alles in Brand zu setzen. Schließlich zerschellt das Floß an einem Felsen, die Gruppe erleidet Schiffbruch und wird an ein Ufer geschwemmt. Unnachgiebig bestimmt Professor Lidenbrock, die Überfahrt erneut zu versuchen. Zuvor stoßen sie auf ein Feld menschlicher Knochen, wenig später erblicken sie lebendige Exemplare dieser fossilen Rasse. Die ungeheure Größe dieser Wesen flößt selbst dem Professor Respekt ein, und sie ziehen sich zurück. An einem Felsen in der Nähe des Strandes finden sie erneut Spuren von Arne Saknussemm. Sie weisen auf einen Höhleneingang. Doch nach wenigen Metern bereits ist der Tunnel durch einen Felsblock versperrt. Als die Reisenden den Weg freisprengen, reißen sie einen Abgrund auf. Auf dem Floß gelangen sie zuerst auf hinabstürzendem Wasser, dann auf brodelnder Lava in den Krater eines ausbrechenden Vulkans. Durch eine gewaltige Eruption werden sie schließlich zurück auf die Erdoberfläche geschleudert. Ein Hirtenjunge findet die seltsam anmutenden Reisenden und sagt den Verwirrten, wo sie gelandet sind: auf der italienischen Insel Stromboli. Über Marseille gelangen die Gefährten nach Hamburg zurück. Hier erwartet Grete die Reisenden und schließt Axel in die Arme. Fortan soll er bei ihr Abenteuer zu bestehen haben.
Mitwirkende:
Professor Otto Lidenbrock Wolf-Dietrich Sprenger
Axel, sein Neffe Florian Lukas
Hans Bjarne Henriksen
Professor Friderickson Uwe Friedrichsen
Gretchen Anna Maria Mühe
Kapitän Klaus Manchen
Hirtenknabe Manuel Lai
Links: Externer Link Homepage Henrik Albrecht
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ARD Radio Tatort 114:

Unantastbar

Sendetermine: WDR 3 - Freitag, 18. Aug 2017 19:04, (angekündigte Länge: 55:00)
SWR 2 - Freitag, 18. Aug 2017 19:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Wolfgang Zander
Produktion: rbb 2017, 54 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Krimi
Regie: Nikolai von Koslowski
Komponist(en): Ralf Haarmann
Ton: Bernd Bechthold
Ton: Venke Decker
Ton: Julius Middendorff
Regieassistenz: Teresa Schomburg
Dramaturgie: Juliane Schmidt
Inhaltsangabe: Als unantastbar gelten im amerikanischen Polizeijargon Mörder, deren Schuld augenfällig, jedoch nicht endgültig beweisbar ist. So ein Fall ist für das Berliner LKA der Neo-Nazi Carsten Wienhold. Als vor Jahren eine Polizistin ermordet wurde, führten alle Spuren zu Wienhold. Der Staatsschutz biss sich an ihm die Zähne aus. Vergeblich. Vielleicht, weil er als V-Mann vom Verfassungsschutz gedeckt wurde? In einer Sommernacht werden Oberkommissar Alexander Polanski und sein Kollege Lehmann in den Volkspark Hasenheide gerufen. Dort, am Denkmal für den Turnvater Jahn, wurde Wienhold gefunden, erschossen. Die Projektile stammen aus derselben Waffe, mit der vor Jahren jene Polizistin ermordet worden war.
Mitwirkende:
Polanski Alexander Khuon
Lehmann Steffen Scheumann
Jule Anjorka Strechel
Frau Wienhold Ulrike Krumbiegel
Jürgen Blaschke Christoph Förster
Merle Kühn Ursula Werner
Thomas Wendt Max von Pufendorf
Pauline Schenk Catrin Striebeck
Holger Henschel Peter Jordan
Nachrichten-Sprecher Paul Sonderegger
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Die Reise zum Mittelpunkt der Erde

Sendetermine: MDR Kultur - Freitag, 18. Aug 2017 09:05 Teil 5/5
MDR Kultur - Freitag, 18. Aug 2017 19:05 Teil 5/5
Autor(en): Jules Verne
Auch unter dem Titel: Arne Saknussemm (1. Teil (von 3))
Arne Saknussemm (1. Teil (von 5))
Irrwege (2. Teil (von 3))
Der Snäfields Yokul (2. Teil (von 5))
Wunderwelten (3. Teil (von 3))
Der Hansbach (3. Teil (von 5))
Das Meer Lidenbrock (4. Teil (von 5))
Im Höllenschlund (5. Teil (von 5))
Produktion: MDR/RBB 2005, 162 Min. (Dolby 5.1) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Fantasy, Märchen für Erwachsene
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Leonhard Koppelmann
Komponist(en): Henrik Albrecht
Ton: Holger König
Ton: Jean Szymczak
Ton: Thorsten Weigelt
Übersetzung: Anonym
Inhaltsangabe: Der Hamburger Professor Lidenbrock ist ein ebenso angesehener wie sonderbarer Gelehrter. Er hält Vorlesungen am Johanneum über Mineralogie und gilt durchaus als Koryphäe auf seinem Gebiet. Dennoch liegt ihm herzlich wenig daran, dass seine Studenten die Lektionen auch besuchen - im Gegenteil: Lidenbrock ist eine Art egoistischer Gelehrter, ja geradezu ein Geizhals in Wissensdingen. Lediglich seinen Neffen Axel, der als Waise bei ihm in der Königsstraße zu Hamburg wohnt, weiht er in seine Entdeckungen ein. So auch an jenem denkwürdigen Maisonntag des Jahres 1863.
In einer uralten isländischen Fürstenchronik entdeckt Lidenbrock ein Dokument. Es enthält offenbar eine in Geheimschrift verfasste Botschaft des isländischen Alchimisten Arne Saknussemm. Durch einen Zufall kommt Axel dem Rätsel auf die Spur. Saknussems Botschaft verrät einen Weg, zum Mittelpunkt der Erde zu gelangen. Sogleich will Professor Lidenbrock diese Reise selbst unternehmen. Ungefragt bestimmt er Axel zu seinem Begleiter und Chronisten. Dem besonnenen Neffen scheint diese waghalsige Unternehmung unausführbar. Professor Lidenbrock jedoch schlägt alle als gesichert geltenden Erkenntnisse in den Wind. Und selbst Axels Verlobte, die junge hübsche Grete, unterstützt das Vorhaben des Professors. Über Kiel und Kopenhagen erreichen Lidenbrock und Axel per Schiff Reykjavik auf Island. Hier machen sie Bekanntschaft mit dem Naturwissenschaftler Professor Friderickson. Durch seine Vermittlung gesellt sich der Eiderentenjäger Hans zu den beiden Hamburgern. Am 16. Juni 1863 brechen sie zu dritt von Reykjavik aus auf und durchqueren das kahle, von Gebirgen durchzogene Land. Einige Tage später erreichen sie den Krater des Snäfields. Am letzten Junitag verrät der Schatten des Vulkangipfels den Weg ins Erdinnere. Der Abstieg kann beginnen. Nach sechseinhalb Stunden und zweitausendachthundert Fuß erreichen sie den Boden der senkrechten Schlucht. Hier öffnet sich ihnen eine Lavagalerie. Als sie eine Weggabelung erreichen, wählt Lidenbrock kurzentschlossen den östlichen Tunnel. Als der Gang endet, müssen sie zurückkehren. Unterdessen ist der Wasservorrat zur Neige gegangen. Die Expedition droht zu scheitern. Hans verlässt während des Nachtlagers die Gefährten. Wird er das überlebenswichtige Elixier finden?
Der Eiderentenjäger Hans findet eine Ader, die hinter einer Felswand fließt. Mit der Spitzhacke schlägt er ein Loch. Siedend heißes Wasser strömt in die Höhle und bildet einen Bach, der den Dreien fortan den Weg weisen soll. Während des weiteren Abstieges verliert Axel seine Gefährten. Dazu droht ihm sein Grubenlicht zu erlöschen. Angst und Panik befallen ihn. Beim weiteren Abstieg gerät er in einen senkrechten Schlund, stürzt und verliert das Bewusstsein. Die Gefährten finden ihn, und Axel erwacht am Ufer eines unterirdischen Meeres. Hier stoßen sie auf einen Wald riesiger Champignons und finden Knochen und Skelettteile vorzeitlicher Tiere. Währenddessen errichtet Hans ein Floß aus fossilem Holz. Am 13. August 1863 stechen sie auf dem "Meer Lidenbrock" in See. Nach drei Tagen ist immer noch kein Ufer in Sicht. Lidenbrock wird ungeduldig und lässt eine eiserne Sonde an einem Strick auf den Grund des Meeres gleiten. Plötzlich tauchen urzeitliche Meerestiere und Reptilien vor ihnen auf und geraten untereinander in einen mörderischen Kampf. Einige Tage später geraten die Reisenden in einen Sturm, der mehrere Tage anhält. Ein Kugelblitz rollt über das Floß und droht alles in Brand zu setzen. Schließlich zerschellt das Floß an einem Felsen, die Gruppe erleidet Schiffbruch und wird an ein Ufer geschwemmt. Unnachgiebig bestimmt Professor Lidenbrock, die Überfahrt erneut zu versuchen. Zuvor stoßen sie auf ein Feld menschlicher Knochen, wenig später erblicken sie lebendige Exemplare dieser fossilen Rasse. Die ungeheure Größe dieser Wesen flößt selbst dem Professor Respekt ein, und sie ziehen sich zurück. An einem Felsen in der Nähe des Strandes finden sie erneut Spuren von Arne Saknussemm. Sie weisen auf einen Höhleneingang. Doch nach wenigen Metern bereits ist der Tunnel durch einen Felsblock versperrt. Als die Reisenden den Weg freisprengen, reißen sie einen Abgrund auf. Auf dem Floß gelangen sie zuerst auf hinabstürzendem Wasser, dann auf brodelnder Lava in den Krater eines ausbrechenden Vulkans. Durch eine gewaltige Eruption werden sie schließlich zurück auf die Erdoberfläche geschleudert. Ein Hirtenjunge findet die seltsam anmutenden Reisenden und sagt den Verwirrten, wo sie gelandet sind: auf der italienischen Insel Stromboli. Über Marseille gelangen die Gefährten nach Hamburg zurück. Hier erwartet Grete die Reisenden und schließt Axel in die Arme. Fortan soll er bei ihr Abenteuer zu bestehen haben.
Mitwirkende:
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ARD Radio Tatort 114:

Unantastbar

Sendetermine: WDR 3 - Freitag, 18. Aug 2017 19:04, (angekündigte Länge: 55:00)
SWR 2 - Freitag, 18. Aug 2017 19:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Wolfgang Zander
Produktion: rbb 2017, 54 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Krimi
Regie: Nikolai von Koslowski
Komponist(en): Ralf Haarmann
Ton: Bernd Bechthold
Ton: Venke Decker
Ton: Julius Middendorff
Regieassistenz: Teresa Schomburg
Dramaturgie: Juliane Schmidt
Inhaltsangabe: Als unantastbar gelten im amerikanischen Polizeijargon Mörder, deren Schuld augenfällig, jedoch nicht endgültig beweisbar ist. So ein Fall ist für das Berliner LKA der Neo-Nazi Carsten Wienhold. Als vor Jahren eine Polizistin ermordet wurde, führten alle Spuren zu Wienhold. Der Staatsschutz biss sich an ihm die Zähne aus. Vergeblich. Vielleicht, weil er als V-Mann vom Verfassungsschutz gedeckt wurde? In einer Sommernacht werden Oberkommissar Alexander Polanski und sein Kollege Lehmann in den Volkspark Hasenheide gerufen. Dort, am Denkmal für den Turnvater Jahn, wurde Wienhold gefunden, erschossen. Die Projektile stammen aus derselben Waffe, mit der vor Jahren jene Polizistin ermordet worden war.
Mitwirkende:
Polanski Alexander Khuon
Lehmann Steffen Scheumann
Jule Anjorka Strechel
Frau Wienhold Ulrike Krumbiegel
Jürgen Blaschke Christoph Förster
Merle Kühn Ursula Werner
Thomas Wendt Max von Pufendorf
Pauline Schenk Catrin Striebeck
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Driften im Grenzland - Eine Oder-Neiße-Erfahrung

Sendetermine: DLF - Freitag, 18. Aug 2017 19:15
Autor(en): Kai-Uwe Kohlschmidt
Produktion: DLF 2014, 50 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Kai-Uwe Kohlschmidt
Komponist(en): Kai-Uwe Kohlschmidt
Inhaltsangabe: Staatsgrenzen, Sprachgrenzen, Kulturgrenzen, Wertegrenzen: Wir grenzen uns ab und ein, um unserer sicher zu sein, unseres Territoriums, unseres Denkens, unserer Dynamik. Eine Künstlergruppe unternimmt eine dreiwöchige Bootsexpedition auf Neiße und Oder.
Die deutsch-polnische Grenze, in Gestalt von Grenzpfählen scheinbar immer sichtbar, verschwimmt wie die die Flussufer wechselnde Eisenbahnstrecke. Wo ist was? Hier ist, wo man Deutsch spricht. Die Künstler machen Grenzerfahrungen in kenternden Booten und trocknen sich philosophisch räsonierend am Lagerfeuer, beobachten Einheimische, Grenzwächter und Grenzgänger und sammeln Geschichte in geschichtenform: von Jacob Böhme und Olivier Messiaen und Pücklers Erben, von Plastinierern und den Träumern aus Nowa Amerika. Ein radiofones Rivermovie.
Mitwirkende:
Momo Kohlschmidt
Arte Adler
Kai Böhnke
Peter Adler
Kai-Uwe Kohlschmidt
Links: Externer Link Homepage Kai-Uwe Kohlschmidt
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Das Wüten der ganzen Welt

Sendetermine: SRF 1 - Freitag, 18. Aug 2017 20:00 Teil 2/3, (angekündigte Länge: 50:00)
Autor(en): Maarten 't Hart
Produktion: RB/BR 1998, 162 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Holger Rink
Bearbeitung: Frank Werner
Komponist(en): Peter Gotthardt
Übersetzung: Marianne Holberg
Inhaltsangabe: Sie ist klein, die Welt vom Hoofd am Nieuwe Waterweg in Südholland. Da ist die Apotheke von Simon Minderhout, dort der Erker der Klavierlehrerin Alice. Und irgendwo das Café De Moriaan. Im Sommer der hohe Himmel, Deich, Strand und Wasser, im September samtenes Sonnenlicht. Sonntags die Kirchenglocken. Hier, an der Ecke President Steynstraat, ist er als Sohn eines Lumpenhändlers aufgewachsen, so erinnert sich der Komponist Alexander Goudveyl jetzt, dreißig Jahre später. Hier, zwischen Schrott und alten Geschichten vom Krieg, unter Nachbarn, die ihn und seine Eltern schief ansehen, weil sie 'Zugezogene' sind, bringt er sich auf einem alten verstimmten Blüthner Klavierspielen bei . Und entdeckt eine andere Welt als die, die ihn umgibt: die Welt der Musik. Schon bald einen ganzen musikalischen Kosmos: die Bachschen Kantaten. Und während er im Lagerhaus Klavier spielt, geschieht an einem regnerischen Samstagnachmittag im Dezember 1956 das, was sein Leben in heillose Unordnung stürzen sollte. Und dem Alexander Goudveyl nun endlich auf die Spur kommen will: der Mord an dem Polizisten Vroombout ... Die zweite Folge einer spannenden Geschichte um den Tod eines juut (Bullen = Polizisten). Hat damit ein gassie (Bursche) zu tun? Oder eine juffrouw (Schürzen tragende verheiratete Frau), ein mokkel oder ein jodenbed (an- oder unansehnliche Fräulein), ein hittepetitje (wunderliches Wesen mit Haarschleife), ein goser (Mann im heiratsfähigen Alter), een spannetje (Ehepaar) mit seinen wurmen bzw. aposteltjes (Kindern)? Maarten't Hart hat mit feinem Humor diesen Krimi geschrieben. Eine Kleinstadtgeschichte und eine Liebeserklärung an die Musik. "Es ist ein Buch, genau wie man es sich wünscht, wenn man sich hinsetzt, aufschlägt, zu lesen beginnt und eintaucht in eine faszinierende Welt ...", schreibt 1997 Elke Heidenreich im 'Spiegel'. Der Roman-Bestseller, 1993 in den Niederlanden, in Deutschland erst 1997, erschienen, ist ein Höhepunkt im Werk des beliebtesten niederländischen Autors.
Mitwirkende:
Prolog Maarten 't Hart
Erzähler Christian Brückner
Vater Otto Sander
Mutter Elke Petri
Alexander Goudveyl, der Jüngere Lukas Ahrem
Alexander Goudveyl, der Ältere Mark Oliver Bögel
Leen Varekamp Gerd David
Arend Vroombout Hilmar Eichhorn
Inspektor Graswinckel Alexander Radszun
Alice Keenids Annekathrin Bürger
Simon Minderhout Vadim Glowna
Aaron Oberstein Otto Mellies
William, der Jüngere Konrad Sell
William, der Ältere Markus Wünsch
Kommissar Douvetrap Rüdiger Kuhlbrodt
Janny Jennipher Antoni
Prof. Edersheim Gerry Wolff
Hester Christine Pohl
Witwe Vroombout Eva Schäfer
Joana Katja Teichmann
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Dschingis Khan für ein halbes Jahr

Sendetermine: DLF - Freitag, 18. Aug 2017 20:10
Autor(en): Mario Bandi
Auch unter dem Titel: Baron Ungern von Sternberg, Herrscher der Großen Steppe (Untertitel)
Produktion: DLF/SWR 2011, 50 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Mario Bandi
Inhaltsangabe: Der Spross einer deutschbaltischen Adelsfamilie diente dem russischen Zaren als Offizier. Obwohl vehementer Antibolschewist, spielte er nach der Oktoberrevolution an der Spitze einer Abtrünnigenarmee "Weiße" und "Rote" gegeneinander aus. Sein Ziel: ein fernöstlicher Staat, eine Art neues Tschingis-Khan- Imperium. Mit einer kleinen Schwadron vertrieb er die Chinesen aus Urga, der Hauptstadt der Mongolei. Danach galt er als Befreier des Landes und dessen geistlichen Oberhaupts, des Bogdogegén. Die Mongolen hielten ihn für eine Wiedergeburt des Kriegsgottes Dschamsran, er selbst nannte sich einen "militanten Buddhisten". Im Frühsommer 1921 geriet er auf einem Feldzug gegen die Bolschewiki in deren Hände. Am 15. September 1921 wurde er hingerichtet. "Das Feature" verfolgt Ungerns Spuren in der Mongolei und sichtet die Akten, die die roten Kommissare über ihn führten.
Mitwirkende:
Liane Dammenheim
Jochen Langer
Jürgen Albrecht
Mario Bandi
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Warheads 1: Nacht über Gospic

Sendetermine: BR 2 - Freitag, 18. Aug 2017 21:05, (angekündigte Länge: 40:35)
Autor(en): Romuald Karmakar
Produktion: BR 1993, 41 Min. (Mono) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Originalton
Regie: Romuald Karmakar
Inhaltsangabe: 1993 schrieb Karmakar zur Entstehung von 'Warheads: Nacht über Gospic': "Gospic liegt im Süden Kroatiens, 40 km östlich der Adriaküste. Die erste Frontlinie umschließt die Stadt in 4-5 km Entfernung. Vor Kriegsbeginn lebten hier 30 Tausend Einwohner. Geblieben sind 500 Zivilisten. Die britischen Söldner Karl und Richie wohnen in einer möblierten Privatwohnung. Sie gehört der Familie eines Oberstleutnants der jugoslawischen Bundesarmee, der aus dem Kosovo stammt. Er soll sich prokroatisch geäußert haben und jetzt im Gefängnis in Belgrad sitzen. Die Wohnungsschlüssel haben sie von Ticho, dem Boß von Gospic, der auch im Gefängnis sitzt, allerdings in Zagreb. Angeblich war er verwickelt in ein Massaker an der serbischen Bevölkerung in diesem Ort. Der neue Chef ist Commander Norac, 25 Jahre alt, Oberbefehlshaber von 2000 kroatischen Soldaten. Das Verhältnis von Karl und Richie zu Commander Norac ist angespannt. Sie erwarten die Rückkehr Tichos. Am 16. Dezember 1991 sind wir in Gospic angekommen. Der Kameramann ist aus Paris, der Tonmann aus Budapest. Das einzige Hotel der Stadt ist zerstört. Wir wohnen bei Karl und Richie im Wohnzimmer. Am Morgen des ersten Weihnachtsfeiertages steht die Militärpolizei vor der Tür. Sie haben Befehl aus Zagreb, die beiden Briten aus der Stadt zu führen. Wir erfahren nicht warum. Karl ist sicher, daß sie bald zurückkehren werden, wir sollen auf sie warten. Da wir ohne die Hauptfiguren des Films die Dreharbeiten nicht fortführen können, beschließen wir, spätestens am 28. Dezember Gospic in Richtung Zagreb zu verlassen.
In der Nacht vom 27. Dezember erleben wir zum letzten Mal einen Artillerieangriff auf die Stadt. Der Kameramann liegt im Bett, der Tonmann befindet sich in der Küche und ich sitze mit einem Tonbandgerät auf dem Balkon.
Das Hörspiel dokumentiert etwa eine halbe Stunde lang den Artillerieangriff auf Gospic und den Rhythmus, in dem sich ein- und ausfliegende Geschosse abwechseln. Dazwischen das Bellen von Hunden, vereinzelte Gewehrsalven, ein vorbeifahrendes Auto und Reaktionen der Anwesenden auf die Nähe der Einschläge." Das Hörspiel 'Nacht über Gospic' ist der erste Teil der Trilogie 'Warheads' von Romuald Karmakar. Diese Hörspiele, die dokumentarische Formen variieren, stehen in engem Bezug zur filmischen Arbeit des Autors, insbesondere zu dem 182-minütigen Dokumentarfilm 'Warheads', der von 1989 bis 1992 als deutsch-französische Coproduktion entstand.
"Wir haben uns daran gewöhnt, das Reden in Schlagworten und halbwahren Begriffen für 'Analyse' zu halten. Analyse aber bedeutet Auflösung, Brechung, Zersetzung...", schrieb die ZEIT über den Film 'Warheads'.
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Doberschütz und der amerikanische Freund

Sendetermine: DLF - Samstag, 19. Aug 2017 00:05, (angekündigte Länge: 52:57)
Autor(en): Tom Peuckert
Produktion: WDR 2016, 53 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Krimi
Regie: Thomas Leutzbach
Technische Realisation: Andreas Meinetsberger
Inhaltsangabe: Frank Doberschütz, ehemaliger Kriminalpolizist und nach seinem Rauswurf illegaler Privatdetektiv in den letzten DDR-Jahren in Ostberlin, bekommt von einer unbekannten Frau den Auftrag, die Hintergründe zum Tod eines US-Bürgers zu erforschen: Dean Cyril Reed.
Read war eine der schillerndsten Figuren im DDR-Apparat. Nach geringem Erfolg als junger Hillbilly-Sänger in Denver wurde er zum Teenager-Star in Lateinamerika, er trat als Schauspieler in Telenovelas auf und engagierte sich politisch. 1966 traf er sich mit Che Guevara. Über die Sowjetunion gelangte er als Schauspieler nach Italien, dann in die DDR, wo er als Marxist und "Sänger des anderen Amerika" einen festen Platz in der Unterhaltungswelt hatte. Als sein Ruhm schwand, begann er sich wieder in Richtung USA zu orientieren, was aber dort nicht zu einem Comeback führte. Sein früher Tod mit 48 Jahren und seine Verwicklungen in Geheimdiensttätigkeiten sind der Stoff dieser neuen Folge der "Doberschütz"-Reihe.
Mitwirkende:
Frank Doberschütz Felix Goeser
Peter Petruschka László I. Kish
Auftraggeberin Gitta Schweighöfer
Dr. Tobias Hahn Axel Wandtke
Bernd Luther / Johannes Gregor Barnaby Metschurat
Verfolger / Passant Marian Funk
Taxifahrer Gerd Grasse
Nachbarin / Kellnerin Christine Felix Pohl
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Landschaft mit Ruine - Eine Lange Nacht über Reisen nach Italien

Sendetermine: DLR - Samstag, 19. Aug 2017 00:05, (angekündigte Länge: 170:00)
Autor(en): Nora Bauer
Produktion: DLF/DLR 2017, ca. 170 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Nora Bauer
Inhaltsangabe: Seit der Antike gehört das Reisen zu den kulturellen Praktiken, die zu Erwerb und Weitergabe von Bildung und Wissen genutzt werden. Im Mittelalter durchqueren die Mönche auf langen, beschwerlichen Fahrten von Kloster zu Kloster den europäischen Raum gen Süden. Die Könige reisen nach Rom, um sich vom Papst krönen zu lassen. Ihnen folgen die Händler und dann der Adel. Im Zeitalter der Aufklärung unternimmt die neue Klasse der ‚Bürger‘ Bildungsreisen nach Italien. Der Archäologe Johann Joachim Winckelmann formuliert in seiner Interpretation der antiken Statuen, die er in Italien bewundert, eine bürgerliche Ästhetik „des edlen Ausdrucks und der stillen Größe“. Er löst damit größtes Interesse unter deutschen Italien-Touristen aus, die anschließend ihre Reisetagebücher veröffentlichen. In den ‚Italienreisen‘ spiegelt sich der Paradigmenwechsel in Politik, Philosophie und Kunst vom Mittelalter über die Aufklärung bis in das Zeitalter der Nationalstaaten. Für die wechselnden Blickwinkel finden sich in den Werken von Lessing und Archenholz, Goethe, Seume und Heine frühe Signale einer Umdeutung des Sehnsuchtsziels Italien: vom Gipfel des ästhetischen Ideals bis in die Tiefen der Kritik an der politischen Rückständigkeit und der Zerstörung durch Adel, Klerus und Krieg.
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