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HörDat will besser werden
Es ist kein Geheimnis, dass es einen Reformstau bei HörDat gibt. In den kommenden Wochen und Monaten wird sich am Erscheinungsbild und an den Funktionen einiges ändern. In einem ersten Schritt wurden folgende Änderungen vorgenommen:

  • Die bislang getrennten Sammlungen 'Hörspiel' und 'Feature' sind in einer Datenbank zusammengefasst. Zur einfachen Unterscheidung sind die Feature-Titel mit grün hinterlegt.
  • Bei den Hörstücken werden die erhaltenen Auszeichnungen angegeben
  • Als 'Gute Geister' werden, soweit bekannt, Tontechniker und andere bei der Produktion beteiligte Personen genannt.
Weiter Verbesserungen werden folgen.

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19 Hörspiele im Zeitraum Samstag, 13. Januar 2018

"I get a kick out of you" - Eine Lange Nacht über Cole Porter

Sendetermine: DLR - Samstag, 13. Jan 2018 00:05, (angekündigte Länge: 170:00)
DLF - Samstag, 13. Jan 2018 23:05, (angekündigte Länge: 170:00)
Autor(en): Anette Selg
Produktion: DLF/DLR 2014, 166 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Rita Höhne
Ton: Christiane Neumann
Inhaltsangabe: Cole Porters Lieder sind Kürzestgeschichten über die Liebe – über Hoff nung und Begehren, Sehnsucht und Verzicht. Viele seiner Songs sind Weltklassiker geworden, in den Interpretationen von Ella Fitzgerald oder Hildegard Knef, in den Arrangements von Louis Armstrong oder Charlie Parker. Sie sind intelligent und glänzend an der Oberfläche, darunter aber fast immer von herzzerreißender Melancholie und Schwermut. Die Öff entlichkeit erfuhr lange nichts von der Kunst des amerikanischen Komponisten und Textdichters. Cole Porter – 1891 als Sohn einer schwerreichen Familie in Indiana geboren – feilte schon als junger Student in Yale und Harvard an seinem Liedrepertoire. Seine Musik spielte er jedoch vor allem bei privaten Anlässen, für seine Freunde. Erst als er über 40 war, kam für den amerikanischen Komponisten der Durchbruch. Ab Anfang der 30er-Jahre feierte fast jedes Jahr ein neues Porter-Musical Premiere am Broadway. Heute werden von seinen vielen Musicals kaum noch eine Handvoll aufgeführt. Cole Porters Lieder sind derart zum Allgemeingut geworden, dass der Urheber dahinter verschwunden ist. Diese ,Lange Nacht’ erinnert an die Kunst und an das Leben dieses bedeutenden amerikanischen Komponisten.
Mitwirkende:
Regina Lemnitz
Alexander Radszun
Ilka Teichmüller
Joachim Schönfeld
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Die Wahrheit

Sendetermine: DLF - Samstag, 13. Jan 2018 00:05, (angekündigte Länge: 52:46)
Autor(en): Melanie Raabe
Produktion: NDR 2017, 53 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Krimi
Regie: Sven Stricker
Bearbeitung: Sven Stricker
Inhaltsangabe: Was sagt man, wenn der tot geglaubte Ehemann nach siebenjähriger Abwesenheit plötzlich wieder auftaucht? "Schön, dass du wieder da bist"? Bei einer Dienstreise nach Südamerika war der reiche Unternehmer Philipp Petersen spurlos verschwunden, und seine Frau Sarah blieb mit dem kleinen Leo allein zurück. Gerade hatte sie begonnen, sich von der Vergangenheit zu lösen. Mit zwiespältigen Gefühlen fährt sie zum Flughafen. Doch es ist nicht ihr Mann, der aus dem Flugzeug steigt, sondern ein Fremder. Nur, dass das keinem außer ihr aufzufallen scheint. Der Fremde nimmt den Sohn auf den Arm, zieht in ihr Haus ein, und für Sarah beginnt ein Alptraum.
Mitwirkende:
Ulrike C. Tscharre
Felix Klare
Brita Subklew
Moritz Zippel
Kerstin Draeger
Hannes Hellmann
Anne Moll
Eckart Dux
Sven Stricker
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Die UFA - der deutsche Film zwischen Kunst und Zensur

Sendetermine: DLR - Samstag, 13. Jan 2018 05:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Kristine Jaath
Produktion: RIAS 1991, ca. 55 Min. (Stereo) - Feature
Inhaltsangabe: 1917 wurde die UFA, die 'Universum Film AG', gegründet. Das Feature widmet sich vor allem der Nutzung der Filme und ihrer Melodien als Propagandainstrument der Nationalsozialisten.
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Lieblingsfeinde: Trump und die New York Times

Sendetermine: MDR Kultur - Samstag, 13. Jan 2018 09:05, (angekündigte Länge: 30:00)
RBB Kultur - Samstag, 13. Jan 2018 09:05, (angekündigte Länge: 30:00)
Autor(en): Simone Hamm
Produktion: SWR 2017, 28 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Günter Maurer
Technische Realisation: Tanja Hiesch
Inhaltsangabe: Die New York Times, gegründet 1851, ist beliebt wie nie zuvor. Mit ebenso klarer wie harter K ritik begleitet sie US -Präsident Donald Trump, listet fast täglich neue Unwahrheiten auf, die er tweetet. Beinahe jede Woche erscheinen neue Enthüllungen über ihn und sein Umfeld. Bei der „NYT“ mag man Trumps Politik verurteilen, aber dieser Präsident ist gut für die Finanzen des Blattes. Mehr als zwei Millionen Leser beziehen mittlerweile kostenpflichtige Online -Abos. Und es werden täglich mehr. Qualitätsjournalismus ist in den USA gefragter denn je. Simone Hamm hat Reporter der New York Times begleitet u nd erzählt die Geschichte der wohl einflussreichsten und mächtigsten Zeitung der Welt.
Mitwirkende:
Johanna Zehendner
Michael Stiller
Stefanie Kerker
Andreas Klaue
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Arme Bauern und globales Business - über Entwicklungshilfe in Mosambik

Sendetermine: ORF Ö1 - Samstag, 13. Jan 2018 09:05, (angekündigte Länge: 52:00,0)
Autor(en): Johanna Bentz
Veronika Frenzel
Produktion: NDR 2017, 52 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Thomas Wolfertz
Technische Realisation: Sven Kohlwage
Technische Realisation: Angelika Körber
Inhaltsangabe: Mosambik, die Republik im Südosten Afrikas, gehört zu den zehn ärmsten Ländern der Welt. Auf dem Land, wo die meisten Mosambikaner leben, hat sich die Armut und der Hunger seit 2002 sogar noch verschärft. Doch Europas Entwicklungspolitik ist mehr Konjunkturprogramm für unsere Wirtschaft als Unterstützung für Afrikas Bauern. Die internationale Gemeinschaft vergibt Kredite an Firmen, die bereits Marktführer sind. Sie unterstützt Gesellschaften mit Briefkastensitz auf Mauritius, die hunderte Bauern von ihrem Acker vertreiben, und Unternehmen, an denen korrupte Politiker beteiligt sind. Die unerfahrenen mosambikanischen Bauern werden nicht nur um die notwendige und gewünschte Entwicklung betrogen, sie geraten sogar zunehmend in Abhängigkeit. Ernähren können sie sich selbst nicht mehr, stattdessen gibt der Weltmarktpreis den Ton an. Ein Feature über Entwicklungshilfe als Global Business und eine Saat, die für die Armen in Mosambik nicht aufgeht.
Mitwirkende:
Alicia Aumüller
Konstantin Graudus
Anne Müller
Stephan Schad
Catrin Striebeck
Michael Weber
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Empfang für fünf Maestri

Sendetermine: WDR 3 - Samstag, 13. Jan 2018 12:04, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Stefan Zednik
Produktion: rbb 2015, 55 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Nikolai von Koslowski
Inhaltsangabe: Im Mai 1930 entsteht anlässlich eines Gastspiels von Arturo Toscanini in Berlin ein einzigartiges Foto. Vier der bedeutendsten Dirigenten Deutschlands erweisen dem Italiener die Ehre - Bruno Walter, Erich Kleiber, Otto Klemperer und Wilhelm Furtwängler.
Das Feature erzählt die Geschichte dieser Männer, eine Geschichte von Anpassung und Widerstand, von Flucht und Vertreibung, von Politik und Kunst. Der weltweit gefeierte Dirigent Christian Thielemann kommentiert ihre Geschichten aus heutiger Perspektive.
Mitwirkende:
Robert Frank
Uta Hallant
Werner Rehm
Maximilian von Pufendorf
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Papa, wir sind in Syrien!

Sendetermine: BR 2 - Samstag, 13. Jan 2018 13:05
Autor(en): Christian Lerch
Produktion: rbb/WDR 2016, 55 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Christian Lerch
Inhaltsangabe: Februar 2015. Joachim steht am türkisch-syrischen Grenzort Elbeyli, in Sichtweite zur bombardierten Stadt Kobane und brüllt verzweifelt in sein Telefon. Er versucht seine beiden Söhne Mike (18) und Klaus (25) zu überreden, mit ihm nach Deutschland zurückzukehren. Es ist das vorerst letzte Mal, dass der 51-Jährige ihre Stimmen hört - verzerrt und hysterisch. Wenig später taucht ein Video auf: Mike und Klaus posieren darin unter schwarzer Daesh-Fahne mit einer automatischen Waffe und erklären ihren Vater zum Feind. Joachim gibt seine Söhne nicht auf, trotz der Lossagung und trotz der Gefahren des Bürgerkriegs, sucht er in Syrien unbeirrt nach ihnen weiter.
Mitwirkende:
Bettina Kurth
Florian Lukas
Fabian Busch
Preise / Auszeichnungen: Prix Europa - Bestes Europäisches Radio Feature 2017
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Später Ruhm

Sendetermine: ORF Ö1 - Samstag, 13. Jan 2018 14:00
Autor(en): Arthur Schnitzler
Produktion: NDR/ORF 2015, 85 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Harald Krewer
Bearbeitung: Helmut Peschina
Harald Krewer
Komponist(en): Max Nagl
Inhaltsangabe: Eduard Saxberger steht vor seiner Pensionierung. In seiner Jugend hatte er einen Gedichtband veröffentlicht, ohne auf besondere Resonanz zu stoßen. Von den "Begeisterten", einer Gruppe junger Dichter, wird er plötzlich wiederentdeckt. Saxberger lässt sich hofieren und sogar überreden, an einem Vortragsabend eigene Gedichte vorzutragen. Der Abend gerät für ihn zu einem Fiasko. Die 2013 in Cambridge aufgefundene, ursprünglich verschollen geglaubte frühe Novelle Arthur Schnitzlers (1962 - 1931) wurde von der Kritik als sensationelle literarische Wiederentdeckung eingestuft. In diesem frühen Porträt der literarischen Wiener Bohème werden die Ängste und Zweifel des 32-jährigen Schriftstellers erlebbar.
Mitwirkende:
Joachim Bißmeier
Thomas Reisinger
Michael Dangl
David Miesmer
Matthias Mamedof
Florian Teichtmeister
Helmut Bohatsch
Christian Dolezal
Julian Loidl
Petra Morzé
Peter Simonischek
Michael Rotschopf
Links: Externer Link Homepage Max Nagl
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Der Klang der Wolga - Die Musikstadt Kasan

Sendetermine: BR-Klassik - Samstag, 13. Jan 2018 14:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Julia Smilga
Produktion: BR 2018, 55 Min. (Stereo) - Feature
Inhaltsangabe: Kasan, die Millionenstadt an der Wolga liegt eine gute Flugstunde östlich von Moskau. Die Hauptstadt der Autonomen Republik Tatarstan innerhalb der russischen Föderation gilt als ein Musterbeispiel des friedlichen Nebeneinanders von Christen und Muslimen. Doch Kasan ist nicht nur eine friedliche, oder auffallend wohlhabende Stadt. Sondern auch eine traditionsreiche Kulturmetropole. Der große Bassist Fjodor Iwanowitsch Schaljapin war Kasaner, Sofia Gubaidulina wuchs dort auf. Die Kulturpolitik fährt bewusst zweigleisig. Tatarische Gruppen werden ebenso großzügig unterstützt wie das Nationale Sinfonieorchester Tatarstan, das seinerseits auch die tatarische Musik der Gegenwart pflegt. Vor sechs Jahren übernahm Alexander Sladkovsky das Ruder und hat seitdem das Ensemble zu Spitzenleistungen getrieben. Manche Musikkritiker schätzen das Nationale Orchester Tatarstans höher, als etwa Orchester in Moskau oder St. Petersburg. Julia Smilga begibt sich auf die musikalische Spurensuche in Kazan und versucht den besonderen musikalischen Geist der Stadt an der Wolga einzufangen.
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Wut

Sendetermine: BR 2 - Samstag, 13. Jan 2018 15:05 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 80:00)
Autor(en): Elfriede Jelinek
Produktion: BR 2017, 80 Min. (Stereo) - Bearbeitung Theater
Regie: Leonhard Koppelmann
Regieassistenz: Stefanie Ramb
Ton und Technik: Gerhard Wicho
Ton und Technik: Susanne Herzig
Inhaltsangabe: "Ich habe dauernd Schaum vorm Mund vor Wut. Ich rege mich halt leicht auf und gern, so wie die Poster in den Foren, das ist menschlich, das ist die Not der Heimat- und Notlosigkeit, die haben niemand anderen, der ihnen zuhört. Diese Wut!, die ist nun gar nicht mehr zu fassen, meine Wut, denn obwohl alle wissen, sie sollten das unterlassen, hat irgendein Idiot ihre Fesseln gelöst, und jetzt haben wir den Salat. Zuerst nur Zähneknirschen, dann Brüllen, dann mit den Füßen Aufstampfen, dann Freveln, dann Mordlust, Mordwut. Ich beginne jetzt zu rasen, es steigt in mir hoch, ich habe keine Stimme, die wurde mir bei der letzten Wahl abgenommen, aber ich habe eine Art Kocher, einen Herd, der mich erhitzt, der mich auflädt, ist das der Zorn des Hercules Furens? Ich kann das alles in meiner Wut nicht mehr unterscheiden und schlage blind um mich, auf die Blindheit kommt es in der Wut besonders an, manchmal kann man sie nur schwer erzeugen, sie ist ja kein industrielles Massenprodukt, sie muss speziell und individuell eigens angefertigt werden. In der Wut gibt es keinen Zweifel, man hätte auch keine Zeit mehr dafür, gezweifelt wird vorher, wenn überhaupt, danach ist es zu spät. Ich will es immer rauslassen, was ich nie gewusst habe. Dort drüben rennt es, das Unbewusste! Wie diese Männer, auf die ich auch eine unglaubliche Wut habe, doch in meiner Blindheit sehe ich sie nicht richtig, sind das die, die wir umbringen wollten? Ich sehe den Abzugshebel, weiß auch, wie der betätigt wird und was dann passiert, aber wir fragen uns doch: Wo fasste uns das Wüten? Wo fasste jeden das Wüten, fast jeden zumindest? Wo war das? Wo verdarb es uns? Für wessen Verderben haben wir gesorgt?" (Textcollage aus Elfriede Jelineks Wut von Leonhard Koppelmann)
Auslöser für die Entstehung von Wut waren die Anschläge auf das Satiremagazin Charlie Hebdo und einen jüdischen Supermarkt in Paris im Januar 2015. Elfriede Jelinek entfesselt in ihrem Text jene Wut, die zu diesen Gewalttaten geführt haben mag. Doch bleibt sie nicht bei den Tätern, denn wütend sind alle, die im Stück auftreten, von deutschen Wutbürgern bis hin zum antiken griechischen Hercules und nicht zu vergessen natürlich die Autorin selbst angesichts des Terrors und Populismus in der Welt. In den sich überlagernden Bedeutungsebenen scheinen aber auch die Fragen auf: Was kommt nach der Wut? Was bewirkt sie: Zerstörung, Ausgrenzung - oder kann sie auch Motor und Verbindung sein?
Mitwirkende:
Katja Bürkle
Petra Morzé
Thomas Loibl
Stefan Wilkening
Jan Bluthardt
Links: Externer Link Homepage Elfriede Jelinek
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Der Todesautomat

Sendetermine: WDR 5 - Samstag, 13. Jan 2018 17:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Jacques Fayet
Produktion: WDR 1976, 50 Min. (Stereo) - Originalhörspiel int.
Genre(s): Krimi
Regie: Wolfram Rosemann
Übersetzung: Maria Frey
Inhaltsangabe: Eine fast perfekt geplante Giftmordserie stellt die Pariser Kriminalpolizei vor schier unlösbare Rätsel: Erstes Opfer der Serie ist eine alleinstehende Prostituierte aus der Rue Ordener, wenig später wird ein verwöhntes Herrensöhnchen aus Neuilly vergiftet aufgefunden, dann ein Metallarbeiter aus Saint-Ouen, der vierte war von Beruf Steuerberater, und schließlich ein verwitweter Handelsvertreter, der, aus Marseille kommend, sich nur 24 Stunden in Paris aufgehalten hatte. Erst nach langwierigen Verhören stößt der Kommissar, schon beinahe bereit zu kapitulieren, auf ein verbindendes Moment: Alle fünf Opfer hatten vor ihrer Vergiftung die Pariser Metro benutzt.
Mitwirkende:
Kommissar Frémond Hans Helmut Dickow
Mime Fournier Maria Barring
Inspektor Maxime Wolfgang Forester
Hauptkommissar Siegfried Wischnewski
Concierge Ursula von Reibnitz
Stiefmutter Karin Buchali
Arbeiterfrau Eva Garg
Die Frau Marianne Mosa
Beamter Josef Meinertzhagen
Kommissar Frossard Alf Marholm
Laborleiterin Marlene Riphahn
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Black Noise

Sendetermine: DLR - Samstag, 13. Jan 2018 18:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Wittmann
zeitblom
Produktion: WDR 2016, 54 Min. (Stereo) - Feature
Inhaltsangabe: Nazi-Lautsprecher, Kampf DJs an der Front, Ghost-Tapes gegen den Vietkong, globale Zwangsbeschallung, Infraschall-Exzesse, Ultraschall-Junkies und das sonische Armageddon: Black Noise. Unsere Welt wird von Optik dominiert. Doch überall ist Klang. Die gesellschaftlichen Räume sind voller Soundsysteme. Hinter ihrer scheinbar selbstverständlichen Anwesenheit stehen aber auch Machtinteressen und Durchsetzungsstrategien. Kaum ein Reiz ist zur Manipulation und Kontrolle so gut geeignet wie der Klang. Denn man kann ihn nicht kommen sehen. Genauso wenig wie Black Noise, die elektrisch erzeugte Sound-Bombe, die Mythos und Wirklichkeit in die Luft sprengt.
Links: Externer Link Homepage Georg Zeitblom
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Schallblitz' Abenteuer - Friedrich und das Klavier

Sendetermine: WDR 5 - Samstag, 13. Jan 2018 19:05 Teil 2/3, (angekündigte Länge: 31:00)
Autor(en): Sabine Fringes
Susanne Kessel
Produktion: WDR 2011, 88 Min. (Stereo) -
Genre(s): Kinderhörspiel
Regie: Thomas Werner
Komponist(en): David Graham
Inhaltsangabe: Friedrich ist genervt. Seine Freunde sind schon draußen zum Spielen - und er muss drinnen sitzen und Klavier üben. Jeden Tag, eine halbe Stunde! Vorher darf er nicht raus. Lustlos hämmert er auf dem Instrument herum und versucht, die Zeit so schnell wie nur möglich hinter sich zu bringen. Doch eines Tages "schlägt" das Klavier zurück. Schallblitz, wie das Berliner Fabrikat sich selbst nennt, hat die Nase, oder, besser gesagt, den Kasten gestrichen voll von dem lieblosen Spiel des Jungen: "Da hört sich doch die Weltgeschichte uff!" Schallblitz trifft mit ihm eine Verabredung: Friedrich ist fortan freundlicher und sanfter zu seinen Tasten und er erzählt ihm dafür Geschichten aus seinen vergangenen 150 Jahren.
Mitwirkende:
Schallblitz Thomas Fritsch
Friedrich Sam Gerst
Mutter Johanna Gastdorf
Gottschalk Alexandre Pierre
Mareike Hein
Florian Bartholomäi
Sigrid Bode
Karin Buchali
Omar El-Saeidi
Therese Hämer
Anja Herden
Maximilian Hilbrand
Hans-Detlef Hüpgen
Ursula Illert
Markus Klauk
Oliver Krietsch-Matzura
Wolfgang Müller
Peter Nottmeier
Camilla Renschke
Horst Sachtleben
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Verblendung

Sendetermine: SRF 2 - Samstag, 13. Jan 2018 20:00 Teil 1/3, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Stieg Larsson
Auch unter dem Titel: Die Millennium-Trilogie ()
Produktion: WDR 2010, 166 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Krimi
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler
Komponist(en): Pierre Oser
Übersetzung: Wibke Kuhn
Inhaltsangabe: An seinem 82. Geburtstag erhält der einflussreiche Industrielle Henrik Vanger per Post anonym ein Geschenk. Das Päckchen enthält eine gepresste Blüte hinter Glas, genau wie in den 43 Jahren zuvor. Vangers Lieblingsnichte Harriet hatte ihm 1958 zum ersten Mal dieses Geschenk gemacht, war im selben Jahr jedoch spurlos verschwunden. Ihr Leichnam wurde nie gefunden. In einer letzten Anstrengung versucht Vanger noch einmal herauszufinden, was dem Mädchen tatsächlich zugestoßen ist. Er engagiert den ehemals erfolgreichen Journalisten Mikael Blomkvist, der, als Biograf getarnt, bald in der Familiengeschichte auf erste Spuren stößt. Dabei erhält Blomkvist Unterstützung von der rebellischen, aber genialen Meister-Hackerin Lisbeth Salander. Je tiefer die beiden in den Fall einsteigen, desto deutlicher wird, dass Harriets Verschwinden nur ein Puzzleteil ist: Frauenverachtender Sadismus und die Macht des Geldes sind der Nährboden für eine Serie grauenvoller Verbrechen.
Mitwirkende:
Erzähler Ulrich Matthes
Mikael Blomkvist Sylvester Groth
Lisbeth Salander Anna Thalbach
Henrik Vanger Jürgen Hentsch
Martin Vanger Felix von Manteuffel
Gustav Morell Otto Mellies
Reporter Thomas Kienast
Robert Lindberg Matthias Matschke
Dirch Frode Friedhelm Ptok
Dragan Armanskij Peter Gavajda
Nils Bjurman Vadim Glowna
Cecilia Vanger Susanne Lothar
Isabella Vanger Ingrid Andree
Erika Berger Jacqueline Macaulay
Pernilla Abrahamsson Wanda Colombina
Harald Vanger Horst Mendroch
Anita Vanger Lena Stolze
Harriet Vanger Corinna Kirchhoff
Journalistin Gitte Reppin
Trinity Marc Hosemann
Tätowierer Matthias Gall
Palmgren Wolfgang Condrus
Mildred Berggren Helga Lehner
Bodil Lindgren Rita Engelmann
Mutter von Lisbeth Petra Redinger
Anna Nygren Sonja Deutsch
Direktor Wagner Gregory B. Waldis
Direktor Hasselmann Christian Klischat
Richter Michael Evers
Empfangsdame Sandrine Mittelstädt
Henning Forsman Peter Groeger
Polizist Per-Johann Eliasson Teesalu
TV-Sprecher Florian Halm
Gericht 1 Dirk Josef Müller
Gericht 2 Gerald Paradies
Gericht 3 Michael Iwannek
Gericht 4 Matti Klemm
Gericht 5 Maximilian Held
Staatsanwalt Fritz Hammer
Gutachten Martin Brauer
Links: Externer Link Homepage Pierre Oser
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ARD Radio Tatort 118:

Paradise City - Jubiläumsversion

Sendetermine: NDR Info - Samstag, 13. Jan 2018 20:05, (angekündigte Länge: 115:00)
WDR 5 - Samstag, 13. Jan 2018 20:05, (angekündigte Länge: 120:00)
NDR Info - Samstag, 13. Jan 2018 20:05, (angekündigte Länge: 120:00)
WDR 3 - Samstag, 13. Jan 2018 20:05, (angekündigte Länge: 120:00)
SWR 2 - Samstag, 13. Jan 2018 20:05, (angekündigte Länge: 120:00)
HR 2 - Samstag, 13. Jan 2018 20:05, (angekündigte Länge: 120:00)
BR 2 - Samstag, 13. Jan 2018 20:05 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 115:00)
SR 2 - Samstag, 13. Jan 2018 20:05, (angekündigte Länge: 115:00)
Autor(en): John von Düffel
Madeleine Giese
Tom Peuckert
Thilo Reffert
Hugo Rendler
Dirk Schmidt
Produktion: WDR/RB/NDR/MDR/BR/SR/HR/SWR/RBB 2018, 112 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Claudia Johanna Leist
Stefan Dutt
Götz Fritsch
Nikolai von Koslowski
Christiane Ohaus
Alexander Schuhmacher
Thomas Wolfertz
Dramaturgie: Georg Bühren
Technische Realisation: Jürgen Glosemeyer
Technische Realisation: Jeanette Wirtz-Fabian
Regieassistenz: Sascha von Donat
Inhaltsangabe: Das Heroin ist eine Altlast aus dem Fall „Malina“. Lenz hatte es zwischenzeitlich privat „sichergestellt“. Jetzt muss es weg, bevor peinliche Fragen kommen. Im Datteln-Hamm-Kanal sollte das Zeug eigentlich problemlos verschwinden, eine kleine Unachtsamkeit verhindert aber dieses einfache Unterfangen. Dumm gelaufen. Nun ist man auf die Kooperation aller befreundeten und weniger befreundeten Teams angewiesen. Häme und Spott sind programmiert. Derweil fährt Georg Latotzke mit seiner neuen Superschleuder in Richtung Bayern. Er hat nach dem letzten Einsatz der „Task Force Hamm“ wieder einmal ein PS- starkes Fahrzeug „übernommen“, den BMW von Leude Hansmann. Einer muss sich ja kümmern, wenn solche Prachtfahrzeuge den Besitzer verlieren. Der E34M braucht allerdings sechs neue Zylinder. Die gibt es bei einem fähigen Schrauber in Bayern. Nur Scholz scheint zu wissen, dass Latotzkes Bruder Mike dort irgendwo im Knast sitzt.
Mitwirkende:
Scholz Uwe Ochsenknecht
Vorderbäumen Hans Peter Hallwachs
Lenz Matthias Leja
Georg Latotzke Sönke Möhring
Mike Latotzke Wotan Wilke Möhring
Pitjonka Jochen Nickel
Sebastian Blomberg
Sandra Borgmann
Marion Breckwoldt
Sigrid Burkholder
Karoline Eichhorn
Hilmar Eichhorn
Brigitte Hobmeier
Thomas Hupfer
Ueli Jäggi
André Jung
Florian Karlheim
Matti Krause
Alexander Khuon
Katharina Matz
Markus Meyer
Anne Müller
Franz Rampelmann
Matthias Redlhammer
Nele Rosetz
Steffen Scheumann
Anjorka Strechel
Brigitte Urhausen
Links: Externer Link Homepage von Thilo Reffert
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Musik aus Gägelow

Sendetermine: DLF - Samstag, 13. Jan 2018 20:05, (angekündigte Länge: 62:26)
Autor(en): Horst Hussel
Produktion: DLF/SWR 2002, 74 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Biographie
Regie: Ulrich Gerhardt
Komponist(en): Gerd Bessler
Ton: Karl-Heinz Stevens
Inhaltsangabe: "Wie Astronomen das Vorhandensein eines Planeten errechnen, ohne ihn mit dem Teleskop erspäht zu haben, so errechneten gleichsam die Musikkenner eine leere Stille zwischen Wagner, Brahms und Bruckner. Es musste das dritte `B' geben!" (E.O. Kuilmann) Albrecht Kasimir Bölckow (1818-1902), der zeitlebens in Gägelow lebte, beschäftigte sich mit ostasiatischen Tonsystemen und band das "Geräusch" in seine Kompositionen ein.
Hatte die Moderne in der Musik ihren Ursprung in Gägelow?... Das Tagebuch Bölckows, ein sensationelles literarisches Fundstück, gibt Auskunft über Weltsicht und Lebensgefühl des Komponisten, der seiner Zeit weit voraus war.
Mitwirkende:
Jörg Gudzuhn
Jürgen Kloth
Horst Hussel
Preise / Auszeichnungen: Hörspielpreis der Akademie der Künste 2002
Links: Externer Link Homepage Gerd Besslers Musicfactory
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Die Sendung

Sendetermine: SWR 4 - Samstag, 13. Jan 2018 21:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Joachim Zelter
Produktion: SWR 2016, 38 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Mundarthörspiel
Regie: Christel Freitag
Komponist(en): Andreas Renz
Ton: Andreas Renz
Ton und Technik: Leonie Zuber
Inhaltsangabe: Lesen - aber was? Einen Krimi oder doch besser einen Roman? Was Fantastisches oder doch was aus der Region! Abhilfe schafft da nicht nur ein Gespräch mit dem Buchhändler ihres Vertrauens. Auch in diversen Radiosendungen wird das literarische Geschehen im Land genau beobachtet: Mit Rezensionen, Lesungen und Gesprächen mit den SchriftstellerInnen. Auch beim RSW lädt man sich gern einen Autor ins Funkhaus. Der Kulturredakteur trifft sich mit dem schreibenden Gast zu einer Aufnahme im Studio. Normalerweise wird das Gespräch aufgezeichnet, geschnitten und gesendet. Doch an manchen Tagen ist der Wurm drin. Etwas stimmt nicht. Nichts ist in Ordnung; alles geht schief!
Mitwirkende:
Autor Joachim Zelter
Redakteur Klaus Hemmerle
Verleger Udo Rau
Verlagsassistentin / Putzfrau Andrea Hörnke-Trieß
Tontechnikerin Renate Winkler
Studiochef Jo Jung
Radiosprecher Peter Binder
Hausmeister Volker Niedhammer
Spatziergängerin Christiane Patzelt
Links: Externer Link Homepage Joachim Zelter
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Continuous Flow Machines

Sendetermine: HR 2 - Samstag, 13. Jan 2018 23:00
Autor(en): Clemens von Reusner
Produktion: EIG 2011, 52 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Clemens von Reusner
Komponist(en): Clemens von Reusner
Inhaltsangabe: Das Klangmaterial, das der in Niedersachsen ansässige Komponist Clemens von Reusner (* 1957) seinem gut einstündigen Hörstück "Continuous Flow Machines" zugrunde gelegt hat, wurde im Pfleiderer-Institut für Strömungsmaschinen der Technischen Universität in Braunschweig aufgenommen. Strömungsmaschinen arbeiten mit rotierenden Körpern wie Rotorblättern in Gasen und Flüssigkeiten und erzeugen akustisch meist ein gleichförmiges Rauschen in einem breiten Frequenzbereich. Die 2011 realisierten "Continuous Flow Machines" machen die unscheinbaren Bewegungen hörbar, erzeugen ein tönendes Fließ-Kontinuum. Ohne Ziel bewegt es sich in immer neuen Klangschichtungen und veränderter Dichte. Dabei spricht es für nichts anderes, als für sich selbst.
Links: Externer Link Homepage von
Externer Link Homepage von Clemens von Reusner
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"I get a kick out of you" - Eine Lange Nacht über Cole Porter

Sendetermine: DLR - Samstag, 13. Jan 2018 00:05, (angekündigte Länge: 170:00)
DLF - Samstag, 13. Jan 2018 23:05, (angekündigte Länge: 170:00)
Autor(en): Anette Selg
Produktion: DLF/DLR 2014, 166 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Rita Höhne
Ton: Christiane Neumann
Inhaltsangabe: Cole Porters Lieder sind Kürzestgeschichten über die Liebe – über Hoff nung und Begehren, Sehnsucht und Verzicht. Viele seiner Songs sind Weltklassiker geworden, in den Interpretationen von Ella Fitzgerald oder Hildegard Knef, in den Arrangements von Louis Armstrong oder Charlie Parker. Sie sind intelligent und glänzend an der Oberfläche, darunter aber fast immer von herzzerreißender Melancholie und Schwermut. Die Öff entlichkeit erfuhr lange nichts von der Kunst des amerikanischen Komponisten und Textdichters. Cole Porter – 1891 als Sohn einer schwerreichen Familie in Indiana geboren – feilte schon als junger Student in Yale und Harvard an seinem Liedrepertoire. Seine Musik spielte er jedoch vor allem bei privaten Anlässen, für seine Freunde. Erst als er über 40 war, kam für den amerikanischen Komponisten der Durchbruch. Ab Anfang der 30er-Jahre feierte fast jedes Jahr ein neues Porter-Musical Premiere am Broadway. Heute werden von seinen vielen Musicals kaum noch eine Handvoll aufgeführt. Cole Porters Lieder sind derart zum Allgemeingut geworden, dass der Urheber dahinter verschwunden ist. Diese ,Lange Nacht’ erinnert an die Kunst und an das Leben dieses bedeutenden amerikanischen Komponisten.
Mitwirkende:
Regina Lemnitz
Alexander Radszun
Ilka Teichmüller
Joachim Schönfeld
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