HörDat-Logo
 
 
Sortierung: 
Sendezeitraum:  
Sendung beim:
 
 
 

AKTUELLE INFORMATION

HörDat will besser werden
Es ist kein Geheimnis, dass es einen Reformstau bei HörDat gibt. In den kommenden Wochen und Monaten wird sich am Erscheinungsbild und an den Funktionen einiges ändern. In einem ersten Schritt wurden folgende Änderungen vorgenommen:

  • Die bislang getrennten Sammlungen 'Hörspiel' und 'Feature' sind in einer Datenbank zusammengefasst. Zur einfachen Unterscheidung sind die Feature-Titel mit grün hinterlegt.
  • Bei den Hörstücken werden die erhaltenen Auszeichnungen angegeben
  • Als 'Gute Geister' werden, soweit bekannt, Tontechniker und andere bei der Produktion beteiligte Personen genannt.
Weiter Verbesserungen werden folgen.

gestern | heute | morgen | 23. Feb | 24. Feb | 25. Feb | 26. Feb | 27. Feb | 28. Feb |

13 Hörspiele im Zeitraum Montag, 19. Februar 2018

Das Tierreich

Sendetermine: DLR - Montag, 19. Feb 2018 00:05 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Nolte Decar
Produktion: DLR 2017, 55 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Michel Decar
Komponist(en): Max Andrzejewski
Daniel Bödvarsson
Ton und Technik: Martin Eichberg
Regieassistenz: Gerald Michel
Ton und Technik: Christoph Richter
Inhaltsangabe: Flaschendrehen, Freibad, Eisdiele - Sommerferien irgendwo in Deutschland. "Wir hassen unsere Eltern! Wir hassen unsere Eltern! Scheiß auf Selters! Korn Bier Weltall!
… worüber sollten wir einen Song machen? Über das Gefühl, wenn man auf der Bundesstraße liegt und so völlig betrunken ist, dass man hofft, von einem Fernfahrer überrollt zu werden! Oder wenn man sich fragt, was eigentlich hinter den Sternen ist …". Sommerferien in der deutschen Provinz: Flaschendrehen. Freibad. Eisdiele. Und plötzlich fällt ein Panzer vom Himmel.
Mitwirkende:
Lukas Darnstädt
Max Hegewald
Olga Hohmann
Stefan Hornbach
Lola Klamroth
Luis Krawen
Adrienne von Mangoldt
Juno Meinecke
Thea Rasche
Lena Schmidtke
Karla Sengteller
Paula Thielecke
Eric Wehlan
Anton Weil
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Sofias Krieg

Sendetermine: WDR 5 - Montag, 19. Feb 2018 08:55 Teil 1/20 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 5:00)
WDR 5 - Montag, 19. Feb 2018 11:40 Teil 1/20, (angekündigte Länge: 5:00)
Autor(en): Ulrich Noller
Andrea Oster
Auch unter dem Titel: Terroralarm (1. Teil)
Staatsschutz (2. Teil)
Shisha-Bar (3. Teil)
Bullenschwein (4. Teil)
Islamisten-Grill (5. Teil)
Sie ist weg (6. Teil)
Sharia zum Kaffee (7. Teil)
Wer reitet so spät durch Nacht und Wind (8. Teil)
Schuld sind immer die anderen (9. Teil)
Muskeln für den Dschihad (10. Teil)
Die Rückkehrerin (11. Teil)
Frau im Kalifat (12. Teil)
Wieder Brüssel (13. Teil)
Das Verhör (14. Teil)
Frauen haben Rechte (15. Teil)
Angeschlagen (16. Teil)
Schallwellen (17. Teil)
Zweifel (18. Teil)
Schlüsse (19. Teil)
Abschied (20. Teil)
Der Terror in der Köpfen (Untertitel)
Produktion: WDR 2018, 89 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Thomas Leutzbach
Dramaturgie: Martina Müller-Wallraf
Inhaltsangabe: Die Frage ist nicht, ob ein Anschlag kommen wird – sondern wann der Anschlag kommen wird. Davon ist Kommissar Hartmann überzeugt, aber keiner glaubt ihm. Dann trifft er auf Sofia - eine IS-Rückkehrerin aus Oberhausen. Ein Polit-Thriller nach einer wahren Geschichte.
Im Zentrum der Geschichte steht Sofia Belhedi, geborene Mertens. Die junge Frau, Ende 20, aus Oberhausen hat ihren tunesischstämmigen Mann verlassen, um gemeinsam mit ihren kleinen Kindern nach Rakka zu gehen. Dort, so hofft sie, kann sie den wahren Islam leben. Sofias Gegenpart ist der Kriminalkommissar Tobias Hartmann, Terror- und Islamexperte. Nachdem aufgrund eines Fehlalarms, für den Hartmann verantwortlich ist, ein Fußballstadion geräumt werden musste, hat die Behörde den Ermittler kalt gestellt und zur Psychologin geschickt. "Wie verrückt ist man, wenn man vor einem Terroranschlag warnt? Der Anschlag kommt. Mit Garantie", ist Hartmann überzeugt. Beharrlich geht Hartmann trotz Suspendierung allen möglichen Spuren und Hinweisen nach. Fünf junge Frauen aus Oberhausen sind zum IS nach Syrien gegangen. Hat Rachid, der Missionierer, etwas damit zu tun? "Wenn's irgendwo knallt und ich hätte das verhindern können?" Der Gedanke lässt den Kommissar nicht los. Eher zufällig begegnet er bei seinen Ermittlungen Sofias Vater. Seit mehreren Jahren ist sie mit ihren Kindern in Rakka. Theo Mertens erzählt dem Kommissar von seiner Tochter, von ihrer Radikalisierung. Seine Gefühlslage: Ungläubigkeit, Verzweiflung, Wut, auch der Wunsch zu verstehen, warum sie das gemacht hat. "Ich dachte, man kann sie mit Argumenten überzeugen", sagt der Vater. Er hält über die ganze Zeit Kontakt mit seiner Tochter, sie schickt ihm Nachrichten aus Rakka. "Hallo Papa, wir sind im Kalifat." Und dann kehrt Sofia nach Oberhausen zurück. Ohne ihre Kinder. Was führt sie im Schilde? Für den Kommissar konkretisieren sich in Sofia all seine Befürchtungen. Sie predigt in der Moschee, schwärmt vor jungen Mädchen vom Kalifat und ihrem neuen Mann, der zum Märtyrer geworden ist. "Sie können uns aus den Städten verjagen, aber sie können uns nicht besiegen." Sofias Sohn Kerim ist in der Schule gelobt worden. Er konnte als Schnellster sein Gewehr zusammenbauen. Wie weit geht Sofia? Wie radikal ist sie wirklich? "Sie ist zurück. Alles ist gut", hofft ihr Vater. Und dann explodiert eine Bombe in Brüssel. Ein vereitelter Anschlag. Kann es sein, dass der Attentäter ein Kind war? Hartmann hängt sich an Sofia. Es geht darum, das Schlimmste zu verhindern. Aber was? In seiner Verzweiflung ruft er seine Psychologin an: "Mertens und seine Tochter, das passt alles nicht. Ich trau dem allem nicht. Auch nicht den Kollegen. Ich brauche Ihre Hilfe. Ich muss das sortieren, sonst werd' ich bekloppt."
Mitwirkende:
Nina Petri
Rudolf Kowalski
Matthias Kiel
u.a.
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Sofias Krieg

Sendetermine: WDR 5 - Montag, 19. Feb 2018 08:55 Teil 1/20 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 5:00)
WDR 5 - Montag, 19. Feb 2018 11:40 Teil 1/20, (angekündigte Länge: 5:00)
Autor(en): Ulrich Noller
Andrea Oster
Auch unter dem Titel: Terroralarm (1. Teil)
Staatsschutz (2. Teil)
Shisha-Bar (3. Teil)
Bullenschwein (4. Teil)
Islamisten-Grill (5. Teil)
Sie ist weg (6. Teil)
Sharia zum Kaffee (7. Teil)
Wer reitet so spät durch Nacht und Wind (8. Teil)
Schuld sind immer die anderen (9. Teil)
Muskeln für den Dschihad (10. Teil)
Die Rückkehrerin (11. Teil)
Frau im Kalifat (12. Teil)
Wieder Brüssel (13. Teil)
Das Verhör (14. Teil)
Frauen haben Rechte (15. Teil)
Angeschlagen (16. Teil)
Schallwellen (17. Teil)
Zweifel (18. Teil)
Schlüsse (19. Teil)
Abschied (20. Teil)
Der Terror in der Köpfen (Untertitel)
Produktion: WDR 2018, 89 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Thomas Leutzbach
Dramaturgie: Martina Müller-Wallraf
Inhaltsangabe: Die Frage ist nicht, ob ein Anschlag kommen wird – sondern wann der Anschlag kommen wird. Davon ist Kommissar Hartmann überzeugt, aber keiner glaubt ihm. Dann trifft er auf Sofia - eine IS-Rückkehrerin aus Oberhausen. Ein Polit-Thriller nach einer wahren Geschichte.
Im Zentrum der Geschichte steht Sofia Belhedi, geborene Mertens. Die junge Frau, Ende 20, aus Oberhausen hat ihren tunesischstämmigen Mann verlassen, um gemeinsam mit ihren kleinen Kindern nach Rakka zu gehen. Dort, so hofft sie, kann sie den wahren Islam leben. Sofias Gegenpart ist der Kriminalkommissar Tobias Hartmann, Terror- und Islamexperte. Nachdem aufgrund eines Fehlalarms, für den Hartmann verantwortlich ist, ein Fußballstadion geräumt werden musste, hat die Behörde den Ermittler kalt gestellt und zur Psychologin geschickt. "Wie verrückt ist man, wenn man vor einem Terroranschlag warnt? Der Anschlag kommt. Mit Garantie", ist Hartmann überzeugt. Beharrlich geht Hartmann trotz Suspendierung allen möglichen Spuren und Hinweisen nach. Fünf junge Frauen aus Oberhausen sind zum IS nach Syrien gegangen. Hat Rachid, der Missionierer, etwas damit zu tun? "Wenn's irgendwo knallt und ich hätte das verhindern können?" Der Gedanke lässt den Kommissar nicht los. Eher zufällig begegnet er bei seinen Ermittlungen Sofias Vater. Seit mehreren Jahren ist sie mit ihren Kindern in Rakka. Theo Mertens erzählt dem Kommissar von seiner Tochter, von ihrer Radikalisierung. Seine Gefühlslage: Ungläubigkeit, Verzweiflung, Wut, auch der Wunsch zu verstehen, warum sie das gemacht hat. "Ich dachte, man kann sie mit Argumenten überzeugen", sagt der Vater. Er hält über die ganze Zeit Kontakt mit seiner Tochter, sie schickt ihm Nachrichten aus Rakka. "Hallo Papa, wir sind im Kalifat." Und dann kehrt Sofia nach Oberhausen zurück. Ohne ihre Kinder. Was führt sie im Schilde? Für den Kommissar konkretisieren sich in Sofia all seine Befürchtungen. Sie predigt in der Moschee, schwärmt vor jungen Mädchen vom Kalifat und ihrem neuen Mann, der zum Märtyrer geworden ist. "Sie können uns aus den Städten verjagen, aber sie können uns nicht besiegen." Sofias Sohn Kerim ist in der Schule gelobt worden. Er konnte als Schnellster sein Gewehr zusammenbauen. Wie weit geht Sofia? Wie radikal ist sie wirklich? "Sie ist zurück. Alles ist gut", hofft ihr Vater. Und dann explodiert eine Bombe in Brüssel. Ein vereitelter Anschlag. Kann es sein, dass der Attentäter ein Kind war? Hartmann hängt sich an Sofia. Es geht darum, das Schlimmste zu verhindern. Aber was? In seiner Verzweiflung ruft er seine Psychologin an: "Mertens und seine Tochter, das passt alles nicht. Ich trau dem allem nicht. Auch nicht den Kollegen. Ich brauche Ihre Hilfe. Ich muss das sortieren, sonst werd' ich bekloppt."
Mitwirkende:
Nina Petri
Rudolf Kowalski
Matthias Kiel
u.a.
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Hotel Rousseau eifach

Sendetermine: SRF 1 - Montag, 19. Feb 2018 14:00 Teil 1/2, (angekündigte Länge: 45:00)
Autor(en): Thomas Küng
Auch unter dem Titel: Franz Musils dritter Fall (Zusatz)
Produktion: DRS 1999, 86 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Krimi
Mundarthörspiel (schweizerdeutsch)
Regie: Fritz Zaugg
Bearbeitung: Fritz Zaugg
Tontechnik: Monica Kilchenmann
Inhaltsangabe: Franz Musil, der unkonventionelle Privatdetektiv und Sprössling der Privatbank Musil, wird vom Leben nicht verschont: Liebeskummer und Zahnschmerz! Das ist selbst für einen Musil dicke Post. Und damit nicht genug. Aus notorischer Geldnot heraus stolpert Musil auch schon in den nächsten Fall…
Eine nackte Frauenleiche, die in einer Hotelsuite elegant auf dem Parkett drapiert wurde, macht ihm schwer zu schaffen. Dubiose Gestalten des Finanzplatzes Zürich halten ihn auf Trab. Stetige Zahnschmerzen und Liebeskummer sowie undurchsichtige Bordellgeschichten nagen so heftig an seinem Ego, dass es zum Verzweifeln ist. Und auch Kriminalkommissar Linder von der Stadtpolizei Zürich macht Musil das Leben gewohnt schwer. Kommissar Linder mag es nämlich gar nicht, wenn ein unbedarfter Hobby-Schnüffler wie Musil sich in seinen Fall einmischt.
Mitwirkende:
Franz Musil/Kellner 1 Ueli Jäggi
Polizeileutnant Linder Mathias Gnädinger
Personalchefin Emmenegger Agnes Dünneisen
Hoteldirektor Welti Jürgen Brügger
Francesca Barbara Sauser
Finanzdirektor Hug Albert Freuler
Tanja Berger Marie-Therese Mäder
Herr Isler Peter Holliger
Taxichauffeur Peter Rinderknecht
Barkeeperin 1 Catriona Guggenbühl
Barkeeperin 2/Assistentin Poliklinik Maria Ammann
Frau Stähelin/Animierdame Charlotte Heinimann
Krankenschwester Ruth Gundacker
Escort-Inhaber Henryk Nolewajka
Kellner 2 Markus Mathis
Zahnarztgehilfin Flavia Bearth
Sanitäter/Beamter im Fundbüro Reto Ott
Hofmann
Linders
Assistent Thomas Küng
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Wagnis Weiße Rose

Sendetermine: WDR 3 - Montag, 19. Feb 2018 19:04 Teil 1/4, (angekündigte Länge: 30:00)
Autor(en): Michael Farin
Katrin Seybold
Auch unter dem Titel: Es lebe die Freiheit! (1. Teil)
Ihr Geist lebt weiter (2. Teil)
Produktion: BR 2012, 102 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Originalton
Regie: Katrin Seybold
Michael Farin
Komponist(en): zeitblom
Inhaltsangabe: Wagnis Weiße Rose: ein Dokumentarhörspiel aus Briefen der jungen Widerstandskämpfer, eine Montage aus den Flugblättern der Weißen Rose, gelesen von jungen Schauspielern, und ein Mosaik aus Erinnerungssplittern von Begleitern der Widerstandsarbeit der Münchner Studenten in den Kriegsjahren 1942 und 1943. Gefährten, Freundinnen und Geschwister, darunter manche, die niemand vorher gefragt hat, sprechen über die Kerngruppe des Münchner Freundeskreises: über Alexander Schmorell, die Geschwister Scholl, Willi Graf, Christoph Probst und Professor Kurt Huber. Sie erzählen, wie sie Flugblattaktionen unterstützten, wie sie Gestapoverhöre und Volksgerichtshof überstanden. Durch ihre Aussagen wird klar, welche Wurzeln, welche Motive und welches Umfeld diese bedeutendste Widerstandsbewegung der Deutschen Studenten ausgemacht haben. Die Zeugen berichten von scheinbar Vergangenem und doch rufen ihre Berichte unausweichlich die Frage nach Gegenwärtigem hervor, nach unserem Verhalten heute. Die Interviews wurden im Zusammenhang mit der Arbeit am Dokumentarfilm Die Widerständigen / Zeugen der Weißen Rose von Katrin Seybold in den Jahren 2000 bis 2004 geführt. Wenn die Zeugen von damals heute sprechen, klingt es so, als erzählten sie Selbstverständliches, als hätte jeder so handeln können. Die Befragungen, 60 Jahre danach, eröffnen Facetten des Widerstands der Weißen Rose aus heutiger Sicht.

Im Sommer 1942 tauchen in Süddeutschland Flugblätter der Weißen Rose auf. Sie prangern zum ersten Mal den Judenmord an, der "das fürchterlichste Verbrechen an der Würde des Menschen" sei. Die Schriften rufen auf zu Widerstand und Sabotage, "ehe die letzten Städte ein Trümmerhaufen sind, gleich Köln". Sie enthalten Maximen von Aristoteles, Augustinus, Lao-Tse, Goethe, Schiller und Novalis.

Die Flugblätter enthalten auch Texte, die in den Leseabenden von Traute Lafrenz, der Freundin von Hans Scholl, eingebracht wurden, und Themen, die der Freundeskreis diskutierte. Sie sind die Widerspiegelung des Gedankenguts der Studenten und Schüler. Sie sind eine Großtat, in die Politik eingreifend, wie der Oberreichsanwalt Lautz beim Volksgerichtshof an den Reichsminister der Justiz, Dr. Thierack, schreibt: "Es handelt sich... wohl um den schwersten Fall hochverräterischer Flugblattpropaganda, der sich während des Krieges im Altreich ereignet hat."

Die Weiße Rose und deren Widerstand in der NS-Zeit werden häufig nur mit den Geschwistern Scholl gleichgesetzt, doch waren Menschen in ganz Deutschland aktiv. Bald nach dem Tod Christoph Probsts und der Geschwister Scholl blieben die Flugblätter in der Welt. Studenten am Münchner Chemischen Institut vervielfältigten sie, sie gingen von Hand zu Hand. Es folgten weitere Prozesse des Volksgerichtshofs, es gab Tote und Ende 1943 werfen die britischen Flugzeuge Hunderttausende des 6. Flugblatts über Deutschland ab. Die Flugblätter der Weißen Rose wurden zumeist, wo immer sie auch auftauchten, weiter gereicht, abgeschrieben, vervielfältigt, und es wurde begeistert darüber diskutiert. Warnungen von Eltern und Lehrern schlugen die Jugendlichen in den Wind. Traute Lafrenz- Page, die Freundin von Hans Scholl, brachte im November 1942 ein Flugblatt nach Hamburg und schickte mit der Post ein anderes nach. Hans Leipelt, Mitglied des Ulmer Freundeskreises und zum Tod verurteilt, brachte Ostern 1943 mit Marie-Luise Schultze-Jahn das sechste und letzte nach Hamburg.
Im Dokumentarhörspiel Wagnis Weiße Rose kommen neben Briefen und Flugblättern, gelesen von jungen Schauspielern, vor allem diejenigen Zeugen zu Wort, die Flugblätter weiter verbreiteten, die Gestapohaft und Volksgerichtshof überstanden. Im Zusammenhang mit der Arbeit am Dokumentarfilm Die Widerständigen / Zeugen der Weißen Rose von Katrin Seybold wurden mit ihnen in den Jahren 2000 bis 2004 zahlreiche Interviews geführt. Es sind Erinnerungen der Beteiligten, nach 60 Jahren, es sind Mosaiksteine, Facetten des Widerstands der Weißen Rose aus heutiger Sicht. Alle Zeugen sprechen über ihre Gefühle, ihre Ängste und Taten, stellen den verlogenen Gestapoprotokollen, den widerwärtigen Anklageschriften, die wohlbehalten in unseren Archiven liegen, ihre Sicht der Dinge entgegen. Eine subjektive Sicht, die aber möglicherweise spannender und vorbildhafter ist, als die von Beschönigung, verantwortungslosem Wegschauen und Manipulation geprägten Berichte, mit denen die nachfolgende Generation aufgewachsen ist. Für ihren Mut und ihre Opferbereitschaft ernteten die meisten der Befragten nichts, bis heute bleibt die Anerkennung der breiten Öffentlichkeit versagt, fast niemand kennt ihre Namen - es sind bisher ungehörte Stimmen der Weißen Rose.
Mitwirkende:
Lilo Fürst-Ramdohr
Elisabeth Hartnagel
Hans Hirzel
Anneliese Knoop-Graf
Traute Lafrenz-Page
Franz J. Müller
Dieter Sasse
Erich Schmorell
Herta Siebler-Probst
Birgit Weiß-Huber
Jürgen Wittenstein
Susanne Zeller-Hirzel
Lieselotte Dreyfeldt-Hein
Gerda Freise
Valentin Freise
Traute Lafrenz-Page
Marie-Luise Schultze-Jahn
Jürgen Wittenstein
Katja Bürkle
Julia Loibl
Tobias Schormann
Links: Externer Link Homepage Georg Zeitblom
Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Das Ende der Paraden

Sendetermine: BR 2 - Montag, 19. Feb 2018 20:05 Teil 5/7, (angekündigte Länge: 50:01)
Autor(en): Ford Madox Ford
Produktion: BR 2018, ca. 420 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Klaus Buhlert
Bearbeitung: Klaus Buhlert
Komponist(en): Klaus Buhlert
Ton und Technik: Markus Huber
Ton und Technik: Fabian Zweck
Ton und Technik: Andreas Meinetsberger
Regieassistenz: Katrin Herm
Regieassistenz: Stefanie Ramb
Inhaltsangabe: Christopher Tietjens ist ein Held vom alten Schlag, der wohl letzte verbliebene Gentleman im England des beginnenden 20. Jahrhunderts. Die immer korrupter und unmoralischer werdende Gesellschaft - allen voran seine untreue Ehefrau Sylvia - machen es ihm zunehmend schwer, seine noblen Ideale von Selbstlosigkeit und Zurückhaltung zu bewahren. So zieht Tietjens in den Ersten Weltkrieg und muss an zwei Fronten gleichzeitig kämpfen: als Soldat gegen die Deutschen, als Ehrenmann gegen die Intrigen seiner Frau.
Ford Madox Ford zeichnet mit seiner Tetralogie "Das Ende der Paraden" das Porträt einer Gesellschaft im Umbruch, vom Viktorianismus hin zur Moderne: Frauen kämpfen um das Recht zu wählen, die Elite verliert sich in Diskussionen um Rang und Namen, die Wirtschaft ist in Schieflage geraten, Ehe und Familie haben durch den allgemeinen Trend zur Untreue an Wert verloren - kurzum: es herrscht Orientierungslosigkeit in allen sozialen Schichten. Diese Orientierungslosigkeit bildet Ford Madox Ford durch seine Erzählweise ab, er vermischt Perspektiven, innere Monologe, Bilder und Erinnerungen, die umherfliegen wie Granatensplitter.
Im ersten Band, "Manche tun es nicht", ist der Rosenkrieg mit seiner Frau Sylvia, die zwischenzeitlich mit einem anderen durchgebrannt war, in vollem Gange. Da bricht der Erste Weltkrieg aus und Christopher Tietjens meldet sich freiwillig, er flüchtet gleichsam an die Front und lässt die junge Valentine Wannop, in die er sich verliebt hat, zurück, ohne sich mit ihr eingelassen zu haben. Denn Tietjens gehört zu denen, die moralisch integer bleiben wollen, die "es eben nicht tun".
"Keine Paraden mehr", der zweite Band, zeigt den Helden dann in Frankreich an der Front, inmitten von Waffenlärm, Schlamm und Blut, während seine Ehefrau sich vor der Presse inszeniert. Erst als ihr klar wird, dass Tietjens sich neu verliebt hat, versucht sie, ihn zu verführen und zurückzugewinnen. Endgültig und unwiederbringlich zerfällt die alte Ordnung, privat wie gesellschaftlich, mit dem Ende des Krieges, dem Tag des Waffenstillstands, mit dem der dritte Band, "Der Mann, der aufrecht blieb", beginnt. Valentine und Christopher finden sich wieder und müssen nun nach vier Jahren Ausnahmezustand ihre Realität neu zusammensetzen und gestalten.
Als Epilog rekapituliert der vierte Band, "Zapfenstreich", schließlich aus der Sicht vieler verschiedener Figuren in Christopher Tietjens Umfeld, was sich in den vergangenen Jahren ereignet hat. Tietjens lebt zusammen mit Valentine, die ein Kind von ihm erwartet, seinem sterbenden Bruder Mark und dessen französischer Geliebter auf dem Familienanwesen. Der Bruder hat am Tag des Waffenstillstandes beschlossen, nie mehr zu sprechen. Diese Sprachlosigkeit angesichts der inneren und äußeren Umwälzungen des Systems ist symptomatisch für den gesamten Text und für die Zeit, in der er spielt.
Das nicht Gesagte oder nicht Sagbare ist auch die Herausforderung für die siebenteilige Hörspielproduktion, die Klaus Buhlert aus Ford Madox Fords vier Romanbänden inszeniert hat. Die Bruchstücke, Wortfetzen, Eindrücke und Vorstellungen verdichten sich immer wieder zu dynamischen Musiktableaus, die das Kriegsgetöse lautmalerisch hörbar machen, die Leitmotive hervorheben und so ihr eigenes akustisches Bild von Ford Madox Fords Welt zeichnen.
Mitwirkende:
Erzähler Jens Harzer
Christopher Tietjens Felix Goeser
Sylvia Tietjens Bibiana Beglau
Macmaster Stefan Merki
Mrs. Satterthwaite Wiebke Puls
Pater Consett Stefan Wilkening
General Campion Manfred Zapatka
Anna Drexler
Jeanette Spassova
Wowo Habdank
Oliver Nägele
u.a.
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Stapelweise Erfolg – der wirtschaftliche Siegeszug des Kopierers

Sendetermine: WDR 3 - Montag, 19. Feb 2018 20:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Katrin Boers
Produktion: WDR 2017, 53 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Martin Zylka
Technische Realisation: Jürgen Glosemeyer
Technische Realisation: Mechthild Austermann
Regieassistenz: Ellen Versteegen
Inhaltsangabe: Der Fotokopierer hat unsere Welt ähnlich fundamental verändert, wie der Buchdruck. Und die Geschichte geht weiter: Trotz Dateien, digitalen Archiven und Apps sind Kopien nicht aus unserem Leben wegzudenken. Früher archivierten wir auf Papier. Heute ist die Papierkopie da, damit man was in der Hand hat. Im Copy-Shop werden jetzt auch Fotos und Leinwände bedruckt. Doch er „rettet“ noch immer Schicksale und Karrieren, wenn es z.B. um die Abgabefrist einer Studien- Arbeit geht. Durch die Copy-Art hat die Fotokopie ihre Nische in der Kunst gefunden, doch auch das Geldfälschen wurde plötzlich kinderleicht. Und durch die heutigen Multimedia-Geräte gibt es ganz neue Datenlecks und Informationsklau. Kein Zweifel: Chester Carlsons Erfindung begründete vor 80 Jahren einen eigenen Wirtschaftszweig.
Mitwirkende:
Rebecca Madita Hundt
Sebastian Schlemmer
David Vormweg
Jörg Kernbach
Martin Bross
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

ARD Radio Tatort 119:

Im Königreich Deutschland

Sendetermine: RB 2 - Montag, 19. Feb 2018 21:05, (angekündigte Länge: 55:00)
MDR Kultur - Montag, 19. Feb 2018 22:00, (angekündigte Länge: 90:00)
RBB Kultur - Montag, 19. Feb 2018 22:04, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Katja Röder
Produktion: SWR 2018, 52 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Alexander Schuhmacher
Ton und Technik: Andreas Völzing
Ton und Technik: Judith Rübenach
Inhaltsangabe: Eine Gerichtsvollzieherin wird vor ihrer Haustüre von einem Unbekannten überfallen und kann sich gerade noch in Sicherheit bringen. Doch das war nicht der erste Vorfall dieser Art, sie wird systematisch verfolgt, im Internet wird Hetze gegen die Frau betrieben. Aber ist sie wirklich so unschuldig, wie sie tut? Als sich der Verdacht erhärtet, dass hinter der bösartigen Kampagne eine Gruppe sogenannter Reichsbürger steckt, ordnen Finkbeiner und Brändle die Räumung der alten Schule an, die die vierköpfige Gruppe illegal besetzt hält. Doch der Einsatz des Sondereinsatzkommandos geht schief, ein Polizist wird aus einem Hinterhalt angeschossen und schwebt in Lebensgefahr. Aber wer der vier Verdächtigen hat auf den Polizisten geschossen? Auf der Tatwaffe, einer Armbrust, befinden sich weder Fingerabdrücke noch andere Spuren, Finkbeiner und Brändle sind auf ein Geständnis des Täters angewiesen. Um den Fall zu lösen, tauchen die beiden Ermittler in die skurrile Welt der Reichsbürger und ihrer wirren Weltanschauungen ein.
Mitwirkende:
Xaver Finkbeiner Ueli Jäggi
Nina Brändle Karoline Eichhorn
Sieger Matti Krause
Hanno Beierlein THerese Hämer
Udo Knöpfle Uwe Freuss
Elke Kiefer Astrid Meyerfeldt
Bertram (Berti) Becker Isaak Dentler
Volker Pogge Jürg Löw
Eva Knöpfle-Fischer Lisa Wildmann
Dr. Jost Kollmer Nikolaj Alexander Brucker
Bühler (SEK) Thomas Höhne
Grumbach Ekkehard Skoruppa
Müller (Losgewinner) Tobias Steinhart
Notrufstelle Martin Buntz
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Sörensen hat Angst

Sendetermine: DLR - Montag, 19. Feb 2018 21:30 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 60:00)
Autor(en): Sven Stricker
Produktion: DLR 2018, 55 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Krimi
Regie: Sven Stricker
Bearbeitung: Sven Stricker
Komponist(en): Sven Stricker
Ton und Technik: Kay Poppe
Inhaltsangabe: Ein toter Bürgermeister, ein Kommissar mit Angststörungen und ein schweigendes Dorf. Tod am Koog - Mit einer Angststörung im Gepäck lässt sich Kriminalhauptkommissar Sörensen von Hamburg nach Katenbüll in Nordfriesland versetzen. Er hofft, dass der Ort ihm ein ruhigeres Leben bescheren wird. Katenbüll ist trostlos, es regnet ständig und die Einheimischen haben nicht gerade auf ihn gewartet. Doch es kommt noch schlimmer. Gleich nach seiner Ankunft wird Bürgermeister Hinrichs tot im eigenen Pferdestall gefunden. Schon erste Blicke hinter die Kleinstadtkulisse zeigen: Hier kann man es wirklich mit der Angst bekommen.
Mitwirkende:
Bjarne Mädel
Birte Kretschmer
Bastian Reiber
Felix von Manteuffel
Anne Weber
Wolfgang Häntsch
Achim Buch
Florian Lukas
Yassine Boukhobza
Links: Externer Link Homepage Sven Stricker
Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

ARD Radio Tatort 119:

Im Königreich Deutschland

Sendetermine: RB 2 - Montag, 19. Feb 2018 21:05, (angekündigte Länge: 55:00)
MDR Kultur - Montag, 19. Feb 2018 22:00, (angekündigte Länge: 90:00)
RBB Kultur - Montag, 19. Feb 2018 22:04, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Katja Röder
Produktion: SWR 2018, 52 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Alexander Schuhmacher
Ton und Technik: Andreas Völzing
Ton und Technik: Judith Rübenach
Inhaltsangabe: Eine Gerichtsvollzieherin wird vor ihrer Haustüre von einem Unbekannten überfallen und kann sich gerade noch in Sicherheit bringen. Doch das war nicht der erste Vorfall dieser Art, sie wird systematisch verfolgt, im Internet wird Hetze gegen die Frau betrieben. Aber ist sie wirklich so unschuldig, wie sie tut? Als sich der Verdacht erhärtet, dass hinter der bösartigen Kampagne eine Gruppe sogenannter Reichsbürger steckt, ordnen Finkbeiner und Brändle die Räumung der alten Schule an, die die vierköpfige Gruppe illegal besetzt hält. Doch der Einsatz des Sondereinsatzkommandos geht schief, ein Polizist wird aus einem Hinterhalt angeschossen und schwebt in Lebensgefahr. Aber wer der vier Verdächtigen hat auf den Polizisten geschossen? Auf der Tatwaffe, einer Armbrust, befinden sich weder Fingerabdrücke noch andere Spuren, Finkbeiner und Brändle sind auf ein Geständnis des Täters angewiesen. Um den Fall zu lösen, tauchen die beiden Ermittler in die skurrile Welt der Reichsbürger und ihrer wirren Weltanschauungen ein.
Mitwirkende:
Xaver Finkbeiner Ueli Jäggi
Nina Brändle Karoline Eichhorn
Sieger Matti Krause
Hanno Beierlein THerese Hämer
Udo Knöpfle Uwe Freuss
Elke Kiefer Astrid Meyerfeldt
Bertram (Berti) Becker Isaak Dentler
Volker Pogge Jürg Löw
Eva Knöpfle-Fischer Lisa Wildmann
Dr. Jost Kollmer Nikolaj Alexander Brucker
Bühler (SEK) Thomas Höhne
Grumbach Ekkehard Skoruppa
Müller (Losgewinner) Tobias Steinhart
Notrufstelle Martin Buntz
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

ARD Radio Tatort 119:

Im Königreich Deutschland

Sendetermine: RB 2 - Montag, 19. Feb 2018 21:05, (angekündigte Länge: 55:00)
MDR Kultur - Montag, 19. Feb 2018 22:00, (angekündigte Länge: 90:00)
RBB Kultur - Montag, 19. Feb 2018 22:04, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Katja Röder
Produktion: SWR 2018, 52 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Alexander Schuhmacher
Ton und Technik: Andreas Völzing
Ton und Technik: Judith Rübenach
Inhaltsangabe: Eine Gerichtsvollzieherin wird vor ihrer Haustüre von einem Unbekannten überfallen und kann sich gerade noch in Sicherheit bringen. Doch das war nicht der erste Vorfall dieser Art, sie wird systematisch verfolgt, im Internet wird Hetze gegen die Frau betrieben. Aber ist sie wirklich so unschuldig, wie sie tut? Als sich der Verdacht erhärtet, dass hinter der bösartigen Kampagne eine Gruppe sogenannter Reichsbürger steckt, ordnen Finkbeiner und Brändle die Räumung der alten Schule an, die die vierköpfige Gruppe illegal besetzt hält. Doch der Einsatz des Sondereinsatzkommandos geht schief, ein Polizist wird aus einem Hinterhalt angeschossen und schwebt in Lebensgefahr. Aber wer der vier Verdächtigen hat auf den Polizisten geschossen? Auf der Tatwaffe, einer Armbrust, befinden sich weder Fingerabdrücke noch andere Spuren, Finkbeiner und Brändle sind auf ein Geständnis des Täters angewiesen. Um den Fall zu lösen, tauchen die beiden Ermittler in die skurrile Welt der Reichsbürger und ihrer wirren Weltanschauungen ein.
Mitwirkende:
Xaver Finkbeiner Ueli Jäggi
Nina Brändle Karoline Eichhorn
Sieger Matti Krause
Hanno Beierlein THerese Hämer
Udo Knöpfle Uwe Freuss
Elke Kiefer Astrid Meyerfeldt
Bertram (Berti) Becker Isaak Dentler
Volker Pogge Jürg Löw
Eva Knöpfle-Fischer Lisa Wildmann
Dr. Jost Kollmer Nikolaj Alexander Brucker
Bühler (SEK) Thomas Höhne
Grumbach Ekkehard Skoruppa
Müller (Losgewinner) Tobias Steinhart
Notrufstelle Martin Buntz
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Er und ich

Sendetermine: WDR Eins Live - Montag, 19. Feb 2018 23:03, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Serotonin
Produktion: WDR 2006, 48 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Serotonin
Komponist(en): Matthias Pusch
Dramaturgie: Isabel Platthaus
Inhaltsangabe: "Mein Name ist Paul McCartney. Eigentlich heiße ich Willi Kampel. Ich wurde sozusagen ausgetauscht." Paranoide Beatles-Fans haben es schon immer gewusst: Seit "Abbey Road" ist Paul nicht mehr derselbe. Sein Doppelgänger deckt jetzt die Wahrheit auf: wie Paul McCartney 1969 urplötzlich verschwand und schlechterdings durch irgendjemanden ersetzt werden musste. Was hättet ihr denn als Beatles-Manager getan?
Aber Paul McCartney ist nicht der Einzige, dem so etwas passiert. Selbst wenn man nicht plötzlich verschwindet, gibt es genügend Gründe für Doppelgängerei. Man kann schließlich nicht überall zur gleichen Zeit sein. Und würde das auch gar nicht wollen. Welcher seiner vielen Doppelgänger jetzt wohl für Saddam Hussein in Haft sitzt? Und durch wen ist eigentlich dieser sympathische Politiker ersetzt worden, nachdem er gewählt worden war? Wirkt doch wie ausgetauscht, oder? Eben!
Es ist naturgegebener Weise schwierig, in die Persönlichkeit eines Doppelgängers einzutauchen. Hat er überhaupt eine? Und wenn welche? Die Geminologie, die Wissenschaft von der Doppelgängerei, streitet schon lange darüber. In einer investigativen Reportage begibt sich das Autorendoppel Serotonin auf die Spur der bekanntesten und unbekanntesten Doppelgänger. Und sucht gemeinsam mit Prof. Dr. Buntschuh, dem Entdecker des Doppler-Syndroms, Antwort auf die Frage: "Er oder ich?".
Mitwirkende:
Andreas Petri
Meriam Abbas
Oliver Brod
Simone Kabst
Professor Holm Tetens
u.a.
Links: Externer Link Homepage von Serotonin
Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Schreckmümpfeli 0:

Wann blühen Eiben?

Sendetermine: SRF 1 - Montag, 19. Feb 2018 23:04
Autor(en): Irma Greber
Produktion: DRS 2005, 11 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Krimi
Regie: Geri Dillier
Inhaltsangabe: Manchmal weiss selbst der Gärtner keine Antwort.
Mitwirkende:
Frau Nikola Weisse
Tochter Ulrike Knospe
Schwiegersohn Raphael Clamer
Fremder Thomas Sarbacher
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

13 Datensätze gefunden in 0.0053858757019043 Sekunden



gestern | heute | morgen | 23. Feb | 24. Feb | 25. Feb | 26. Feb | 27. Feb | 28. Feb |