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Veränderungen beim WDR 3 Hörspieltermin 2018

Mit einer Pressmitteilung hat der WDR über Veränderungen beim 19-Uhr-Termin informiert.

Im neuen Jahr wird es auch am Samstag und am Sonntag um 19,04 Uhr Platz für ein bis zu 56 Minuten langes Hörspiel geben. Der gleichlange Termin am Freitag bleibt erhalten.

Da der WDR keinen Sendeplatz für lange Hörspiele hat werden diese nun zerstückelt von Montag bis Donnerstag auf dem 19-Uhr-Termin untergebracht. Beginnend um 19,04 Uhr wird dann dafür etwa 30 Minuten Zeit sein. Hier zeigt sich der WDR generös und schreibt die 30 Minuten nicht fest. Geschnitten wird, wenn es dramaturgisch halbwegs passt. So kann ein Schnipsel auch länger oder kürzer als 30 Minuten sein.

Gleich in der ersten Woche trifft das Los die eigentlich rund 102 Minuten lange Neuproduktion ‚Eingeschlossene Gesellschaft’. Sie wird gedreiteilt.

Die Restzeit bis zu den 20-Uhr-Nachrichten füllt dann ‚WDR Foyer’, ein Appetizer für die um 20,04 Uhr beginnende Konzert-Sendung.





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29 Hörspiele im Zeitraum Sonntag, 18. März 2018

Krähe und Bär oder Die Sonne scheint für uns alle

Sendetermine: MDR Kultur - Sonntag, 18. Mär 2018 07:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Martin Baltscheit
Produktion: Oetinger Audio 2016, 58 Min. (Stereo) - Bearbeitung Theater
Genre(s): Kinderhörspiel
Regie: Martin Baltscheit
Komponist(en): Sandra Weckert
Inhaltsangabe: Blitzgescheite Wortgefechte. Tiefgründig, überraschend und urkomisch: Was ist Freiheit? Kann überhaupt jemand frei sein, solange noch jemand anderes eingesperrt ist? Und können auch zwei, die nicht von einer Art sind, Freunde sein? Der Bär wird um sein faules Leben im Zoo beneidet. Jeden Tag fressen und satt einschlafen. Dabei wäre er lieber hungrig und dafür frei wie die Krähe, die sich täglich an seinen Essensresten bedient. In Ermangelung anderer Gesprächspartner freunden sie sich an. Und eines Tages bietet die Krähe dem Bären die Chance seines Lebens an - sie werden ihre Körper tauschen! Doch der Krähenbär muss bald feststellen, dass gute Manieren in freier Wildbahn reine Zeitverschwendung sind und die Bärenkrähe frisst sich nicht nur rund, sondern auch unglücklich.
Expertenkommentar: Begründung der AUDITORIX Fachjury:
"In diesem wahrhaft fabelhaften Hörspiel entwickelt sich ein gleichsam philosophischer Diskurs zwischen dem grummligen und etwas einfältigen Bären und der kessen, weltläufigen Krähe. An keiner Stelle rutscht das Geschehen in platte Albernheit ab, nicht einmal beim Körpertausch von Bär und Krähe, der wahrlich eine Herausforderung darstellt. Die flotte Inszenierung, bei der die Musik eine stimmungsvolle Rolle spielt, und der witzige sprachliche Schlagabtausch zwischen den beiden Protagonisten, die mit großer Spielfreude von Lina Beckmann und Charly Hübner gesprochen werden, machen das hintersinnige Stück zu einem unterhaltsamen Hörvergnügen für Kinder und Erwachsene.
Mitwirkende:
Bär Charly Hübner
Krähe Lina Beckmann
1. Wärter / Ratte Robert Missler
2. Wärter Wolf Frass
Graue Krähe Martin Baltscheit
Links: Externer Link Homepage Martin Baltscheit
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Tante Mathilde macht Geschichten

Sendetermine: WDR 5 - Sonntag, 18. Mär 2018 07:05 Teil 5/6, (angekündigte Länge: 8:00)
Autor(en): Jan Cornelius
Auch unter dem Titel: Sven allein zu Hause (1. Teil)
Joschi Piffanek und die Hühner (2. Teil)
Frederico, der kleine Elefant (3. Teil)
Der wütende Affe (4. Teil)
Das größte Tier der Welt (5. Teil)
Der Lügenwettbewerb (6. Teil)
Produktion: WDR 2005, 43 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Kinderhörspiel
Regie: Uta Reitz
Inhaltsangabe: Kein Wunder, dass Sven Tante Mathilde so häufig anruft, denn immer wieder weiß sie ihm eine neue selbsterfundene Geschichte am Telefon zu erzählen. Und niemand kann so spannende und verrückte Geschichten erfinden wie diese Tante. Sven kann nie genug von ihren originellen Einfällen bekommen. Oder ist es etwa alltäglich, dass Hühner bellen lernen, Hasen sich mit Löwen anfreunden, sprechende Affen einen "Affensheriffsurwaldblatthut" tragen und unsere Nachbarn plötzlich nur mit einem Schuh durch die Gegend hüpfen? Ja, es geht turbulent zu in diesen Geschichten! Und am Ende, als Tante Mathilde nach Australien reist, macht Sven eine ganz wichtige Entdeckung.
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Gemeinschaft leben

Sendetermine: WDR 5 - Sonntag, 18. Mär 2018 08:05 Teil 1/4, (angekündigte Länge: 30:00)
Autor(en): Sabine Fringes
Auch unter dem Titel: Von der Sehnsucht (1. Teil)
Von den Werten (2. Teil)
Vom Alltag (3. Teil)
Gemeinsam glücklicher als allein? (4. Teil)
Produktion: WDR 2015, 116 Min. (Stereo) - Feature
Inhaltsangabe: Die Suche nach einem sinnerfüllten, ereignisreichen Leben in Gemeinschaft als Alternative zu einem zunehmend vereinzelten Leben mit Freunden und Verwandten, treibt immer mehr Menschen um. Deutschland gilt nach Dänemark als das europäische Land mit den meisten Gemeinschaften pro Einwohner. 160 Gemeinschaften listet das 'Eurotopia-Verzeichnis' hierzulande auf. Menschen, die sich zusammentun, um gemeinsam etwas zu schaffen, was ihnen bislang gefehlt hat. Insofern ist jede Gemeinschaft auch ein Abbild unserer Gesellschaft. Was fehlt ihr? Wohin geht unsere Sehnsucht? Wie könnte ein besseres Leben aussehen? Tiefenblick schaut auf drei Gemeinschaften, die sich in der Zeit nach der Wende zusammengefunden haben, in Ost und West, in der Stadt und auf dem Land.
Mitwirkende:
Justine Hauer
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Nelson sucht Nele

Sendetermine: DLR - Sonntag, 18. Mär 2018 08:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Jenny Reinhardt
Produktion: DLR 2013, 53 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Kinderhörspiel
Regie: Klaus-Michael Klingsporn
Komponist(en): Wolfgang van Ackeren
Inhaltsangabe: Nelson ist ein Riesenhund, so groß, dass er den Kopf auf den Tisch legen kann. Das hat seine Vorteile, denn er frisst gern. Und er liebt Nele, sieben Jahre alt, über alles und sie ihn auch. Aber nun muss er weg, denn die Mama Sophie will ihn nicht mehr haben. Er ist einfach zu groß! Papa und sie haben sich getrennt, sie zieht mit Nele von Köln nach Motzen in Brandenburg. Mama Sophie gibt ihn bei der Züchterin wieder ab und Nele weint. Nelson würde auch weinen, wenn er das könnte. Seine Hündin Mutter aber sagt: Spring über den Zaun und such Nele, deine Nase wird dir den Weg schon zeigen! Er hält die Nase in den Wind und wirklich, er kann Nele riechen! Jetzt beginnt ein weiter Weg, auf dem er manchen kennenlernt: Herrn Schlierenbichler, Anna, die Französische Bulldogge Tossa, einen Jagdhund mit Gewehr, eine Ratte, die Siamkatze Feli, Richard und Sascha. Wird er Nele finden und darf er dann bleiben?
Mitwirkende:
Tonio Arango
Roman Knizka
Helene Huthmann
Marie Gruber
Stefan Gossler
Antonia Brunner
u.a.
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Hallo, Herr Kaiser! - Was aus der guten alten Lebensversicherung wird

Sendetermine: WDR 5 - Sonntag, 18. Mär 2018 11:05 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 54:00)
Autor(en): Heiner Wember
Produktion: WDR 2018, ca. 55 Min. (Stereo) - Feature
Inhaltsangabe: Die deutschen Lebensversicherungen haben Probleme. Die Garantiesummen sind zwar sicher, doch die Rendite geht immer weiter in den Keller. Einige Anbieter wollen raus aus dem Geschäft. Andere überlegen, ihre Altverträge an Finanzinvestoren zu verkaufen. Fast nichts von dem, was den Versicherten einst versprochen wurde, kann angesichts des Zinslochs noch gehalten werden. Außerdem wurde das Image der Lebensversicherer auch durch einige Skandale erschüttert. Die Sendung analysiert die Probleme der Branche, zeigt Chancen und Risiken auf. Und gibt praktische Antworten darauf, was Kunden mit ihren Altverträgen machen können. Ob und für wen neue Lebensversicherungen sinnvoll sind und welche Alternativen es für die Altersvorsorge gibt. Wir haben fünf beispielhafte Verträge von WDR-Hörerinnen und Hörern von der Verbraucherzentrale Hamburg analysieren lassen und präsentieren die Ergebnisse.
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Das Boot und der stille Held - Die letzte Fahrt der U96 - Mythos und Wirklichkeit

Sendetermine: NDR Info - Sonntag, 18. Mär 2018 11:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Verena Hartges
Thomas Kuhlmann
Produktion: NDR 2018, 55 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Matthias Kapohl
Technische Realisation: Tobias Falke
Technische Realisation: Markus Freund
Inhaltsangabe: „Überlese heute das in diesem Buch bisher Geschriebene. Gut, dass ich eine Gedächtnisstütze habe“, schreibt Fritz Grade 1941 in seiner Koje. Grade ist der Leitende Ingenieur von U96 - dem U-Boot, das durch den Roman und den Film „Das Boot“ von Lothar-Günther Buchheim zum Mythos wurde. Die Geschichte von der Gibraltar-Fahrt, die fast in einer Katastrophe endete, ist die wahrscheinlich einzige noch positiv besetzte Kriegsgeschichte. Im Krieg hielt Fritz Grade das Boot zusammen, danach half er Buchheim und Regisseur Wolfgang Petersen, die Geschichte zu erzählen. Was er aber niemandem verriet: der Ingenieur hatte an Bord Tagebuch geschrieben. Heimlich. Heute ist Fritz Grade 101 Jahre alt und öffnet zum ersten Mal seine Tagebücher. Ein unglaublicher Schatz, der einen differenzierteren Blick auf Heldenmythen und den U-Boot-Krieg ermöglicht. Fritz Grade, der stille Held von U96, soll in diesem Feature eine Stimme bekommen.
Mitwirkende:
Michael Weber
Jonas Minthe
Wolfgang Berger
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Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney 153:

Die Bombenbastler

Sendetermine: SRF 3 - Sonntag, 18. Mär 2018 11:10
Autor(en): Roger Graf
Produktion: DRS 1996, 19 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Krimi
Regie: Roger Graf
Inhaltsangabe: Im Garten vor Frau Ganzs Wohnung liegt ein verdächtiges Paket. Frau Ganz vermutet eine Bombe und alarmiert die Polizei und Maloney.
Mitwirkende:
Philip Maloney Michael Schacht
Polizist Jodoc Seidel
Herr von Moos Ueli Beck
Frau Ganz Alice Brüngger
Frau Walder Monica Amrein
Erzähler Peter Schneider
Links: Externer Link Homepage Roger Graf
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Jenseits der Kastanien

Sendetermine: HR 2 - Sonntag, 18. Mär 2018 14:04, (angekündigte Länge: 56:00)
Autor(en): Marina Frenk
Produktion: MDR 2016, 56 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Stefan Kanis
Bearbeitung: Stefan Kanis
Komponist(en): Marina Frenk
Ton: Holger König
Dramaturgie: Thomas Fritz
Schnitt: Hans-Peter Ruhnert
Inhaltsangabe: "Wissen Sie was ein DDON ist? Ein DDON ist ein Definitiver Depp Ohne Nationalität. Ich bin einer." Marina Frenk, 1986 in Chisinau, Moldawien, in eine russisch-jüdische Familie geboren, kam 1993 mit ihren Eltern nach Deutschland, genauer: nach Dortmund-Nordstadt. Mitten in den Migrantendschungel des Ruhrgebiets, wie sie sagt, wenn sie - mit Blick auf Flüchtlingsschicksale von heute - von ihrer eigenen "Integration" erzählt. Von kultureller Transformation und Identitätsschlamassel. Vom Verlorengehen: einer Sprache, einer Herkunft. Von schönen und hässlichen Unterprivilegierten, von Vorzeige-Ausländern ("Migranten-Repräsentanten") am Theater und "sozialschmarotzenden" Unterschichts-Arbeitslosen im Viertel. Neu-Deutschen und Alt-Deutschen. Von Unbehaustheit und Heimatsuche mit und ohne Wohlstand, mit und ohne Migrationshintergrund: in ihr drin und um sie herum. Und von Paul Celan aus Czernowitz, Bukowina, und Versen wie dem: "Erst jenseits der Kastanien ist die Welt".
Expertenkommentar: "Eine starke beeindruckende Stimme, ein musikalischer Genius. Die Autorin erzählt von ihrer eigenen Integration, aus verschiedenen und überraschenden Perspektiven. Mal wütend gegen Vorurteile und rassistisches Schubladendenken, dann wieder zärtlich in der Erinnerung, mit Leidenschaft und entwaffnendem Humor. Das Hörspiel erzählt in präzisen Bildern vom Daheimsein im Unbekannten. Es geht um Migration, Heimat, Herkunft. Es geht um Begegnungen und gegen Vereinnahmung und Ausgrenzung. Sehr nachdenklich, sehr komisch, sehr politisch - einfach brillant. Ein Meisterwerk."
Jury-Begründung für "Jenseits der Kastanien"
http://www.mdr.de/kultur/civis-preis-100.html
Mitwirkende:
Marina Frenk
Dimitrij Schaad
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My private show - Ein Kriegstagebuch von Krok & Petschinka

Sendetermine: RBB Kultur - Sonntag, 18. Mär 2018 14:04, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Eberhard Petschinka
Auch unter dem Titel: Ein Kriegstagebuch von Krok & Petschinka (Untertitel)
Produktion: ORF 2003, 49 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Eberhard Petschinka
Inhaltsangabe: "Krok" sitzt am liebsten vor dem Fernseher und schaut Kriegsberichte an. Er zappt sich durch die Programme, um möglichst viele abgerissene Gliedmaßen oder blutüberströmte Bombenopfer zu sehen. Jeder Auseinandersetzung entzieht er sich mit zynischer Verachtung - und wartet, bis die Schrecken des Krieges wieder im Reality-Format über seine Mattscheibe flimmern.
Im Februar 2003, noch vor dem Angriff auf den Irak, erhielt Petschinka den Auftrag, ein Kriegstagebuch zu schreiben. Medienberichte und eigene Reflexionen über das Geschehen ließen Krok entstehen - eine fiktive Figur, die Stellung bezieht zu unserer ganz realen Medienwirklichkeit und die Gedanken aufwirft, die wir nicht zu denken wagen.
Mitwirkende:
André Jung
Waltraud Köttler
Links: Externer Link Homepage Eberhard Petschinka
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Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Sendetermine: WDR 5 - Sonntag, 18. Mär 2018 14:05 Teil 5/6, (angekündigte Länge: 45:00)
Autor(en): Michael Ende
Auch unter dem Titel: Ein folgenreicher Entschluss (1. Teil)
In der Hand der Bonzen (2. Teil)
Gefahr im Tal der Dämmerung (3. Teil)
Die Drachenstadt im Land der Tausend Vulkane (4. Teil)
Kummerland, Alte Straße 133 (5. Teil)
Die schwimmende Insel (6. Teil)
Produktion: WDR 2009, 247 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Kinderhörspiel
Regie: Petra Feldhoff
Bearbeitung: Ulla Illerhaus
Komponist(en): Mike Herting
Regieassistenz: Philine Velhagen
Technische Realisation: Günther Kaspar
Geräusche: Wilmont Schulze
Inhaltsangabe: Jim Knopf kommt als Baby in einem geheimnisvollen Paket auf der winzig kleinen Insel Lummerland an. Als der Junge heranwächst, fasst König Alfons der Viertel vor Zwölfte schweren Herzens den Beschluss, dass Emma, die Insel-Eisenbahn, von Lukas, dem Lokomotivführer, abgeschafft werden muss. So sehr hängt Lukas an seiner alten Lok, dass er lieber die Insel verlässt, als sich von ihr zu trennen. Aber so sehr hängt Jim an seinem Freund Lukas und auch an Emma, dass er sich nicht davon abhalten lässt, mit den beiden auf die Reise ins Ungewisse zu gehen...

Zusammen mit Lukas und Emma hat Jim Knopf die kleine Insel Lummerland verlassen. Auf der Suche nach einer neuen Heimat stechen sie mit der zu einem Schiff umgebauten Emma in See, und segeln bis nach China. Dort gewinnen sie die Freundschaft des chinesischen Kaisers. Sie erfahren, dass die Prinzessin Lizzy entführt wurde, und beschließen sogleich, das kleine Mädchen zu befreien. Eine kleine Flaschenpost von ihr weist den beiden die richtige Richtung, und so machen sie sich auf den Weg bis ans Ende der Welt, und ohne zu wissen, ob sie von dort jemals wiederkehren werden...

Jim Knopf, Lukas der Lokomotivführer und die dicke Emma haben den Drachen Mahlzahn besiegt und die Kinder befreit. Zur Belohnung darf sich Jim Knopf mit der Prinzessin von China verloben, und Emma erhält einen Orden. Zum Glück haben Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer den Drachen Mahlzahn nicht getötet, sondern mit nach China genommen. Jetzt liegt der alte Drache im Elefantenhaus, und Seltsames geht mit ihm vor. Da die beiden Freunde mit Emma zurück nach Lummerland möchten, die Insel aber nicht groß genug ist, um alle drei wieder aufzunehmen, fragen sie den Drachen, um Rat. Und tatsächlich: Er schickt sie voller Hoffnung aufs Meer hinaus...
Mitwirkende:
Erzähler Ulrich Noethen
Lukas Jörg Schüttauf
Jim Knopf Dante Selke
Emma Frank Köllges
König Alfons Michael Brandner
Herr Ärmel Wilfried Hochholdinger
Frau Waas Manon Strache
Prinzessin Li Si Mariann Schneider
Herr Tur Tur Ernst-August Schepmann
Nepomuk Steffen Scheumann
Frau Mahlzahn Henriette Thimig
Kaiser Michael Habeck
Ping Pong Laura Maire
Kapitän Wolfgang Völz
Briefträger Matthias Haase
Oberbonze Peer Augustinski
Bonze Hans Holzbecher
Bonze Heinrich Giskes
Piratenhauptmann Oliver Stritzel
Pirat Thomas Balou Martin
Pirat Hanns Jörg Krumpholz
Pirat Fabian Gerhard
Pirat Karsten Dahlem
Links: Externer Link Homepage Mike Herting
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Vermiete Balkon an Studenten mit Trompete - Auf der Suche nach der Poesie im Alltag

Sendetermine: SWR 2 - Sonntag, 18. Mär 2018 14:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Claudia Kattanek
Produktion: DLF 2017, 55 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Claudia Kattanek
Inhaltsangabe: Woher kommt es, dass Lyrik immer noch existiert? Wo und wie entsteht sie und bei wem? „Was ist Poesie? Ein Gedicht? Oder die herüberwehenden schiefen Halbtonübungen der Trompetenklasse gegenüber meines Balkons? Vielleicht das Klappern von Schnüren an Fahnenmasten, durch das man unweigerlich das Meer riechen kann? Und was hat das alles mit Bildern von Hackbraten an Dönerbuden zu tun?“ Bewaffnet mit einem Poesiealbum und einem Aufnahmegerät macht die Autorin sich auf die Suche nach Alltagspoesie: „Auf geht`s: in Schulen, auf die Straße, in Dönerbuden, auf Spielplätze, auf Balkone, in den Wald und auf den Deich. Vielleicht werde ich am Ende die gesamte fünften Klasse der Schule gegenüber, samt der Trompeten auf meinen Balkon quetschen.“ (Claudia Kattanek)
Mitwirkende:
Nikolaus Benda
Claudia Kattanek
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Ich wandte mich und sah an alles Unrecht ... - Der Komponist Bernd Alois Zimmermann

Sendetermine: WDR 3 - Sonntag, 18. Mär 2018 15:04, (angekündigte Länge: 54:00)
Autor(en): Stefan Zednik
Produktion: WDR 2018, 54 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Phillipp Rühl
Technische Realisation: Gerd Nesgen
Regieassistenz: Tim Müller
Inhaltsangabe: Heute gilt er als einer der bedeutenden Komponisten des 20. Jahrhunderts und seine Oper 'Die Soldaten' zählt zu den größten Werken des Musiktheaters. Dabei wurden die Kompositionen des 1918 geborenen Kölners Bernd Alois Zimmermann keineswegs von Anfang an zur Avantgarde gezählt. Er war ein Musiker zwischen den Generationen, traditionsbewusst, gläubiger Katholik und seiner rheinischen Heimat eng verbunden. 1945 - zum auch musikalischen Neubeginn - war Bernd Alois Zimmermann zu alt, um noch zu den 'ganz Jungen' und zu jung um zu den 'Arrivierten' zu gehören. Er schöpfte aus der musikalischen Tradition: Vom barocken Chorsatz bis zur Jazzcombo, von der Gregorianik bis zur seriellen 'Zwölftönerei' machte er diese Kenntnisse wie kein Anderer für seine eigenen Kompositionen nutzbar. Zimmermanns Werk ist ebenso schillernd wie vielseitig: von Film-, Theater- und Hörspielmusik zu den 'Rheinischen Kirmestänze', von der Oper 'Die Soldaten' über das 'Requiem für einen jungen Dichter' bis zu seiner 'ekklesiastischen Aktion': Ich wandte mich und sah an alles Unrecht, das geschah unter der Sonne. Auftraggeber des letzten Werks, das Zimmermann fünf Tage vor seinem Tod fertig gestellt hatte, war Hans Zender, Zeitzeuge, selbst Komponist und eng mit Zimmermann befreundet. Von manchen wurde Zimmermann als 'Gebrauchsmusiker' missachtet, heute gilt der Komponist als der relevanteste Vertreter der musikalischen Nachkriegs-Moderne, die er selbst an ein Ende gekommen sah. Er wollte oder konnte an deren Weiterentwicklung nicht mehr teilhaben und nahm sich im Alter von 52 Jahren das Leben. Am 20. März 2018 wäre er einhundert Jahre alt geworden.
Mitwirkende:
Martina Gedeck
Axel Gottschick
Volker Niederfahrenhorst
Wolfgang Rüter
Rainer Homann
David Vormweg
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Vergesst mich nicht

Sendetermine: BR 2 - Sonntag, 18. Mär 2018 15:05 (gekürzt) , (angekündigte Länge: 52:00)
Autor(en): Peter Schwarz
Semiya Simsek
Laila Stieler
Auch unter dem Titel: Schmerzliche Heimat (Film)
Produktion: NDR/RBB 2017, 59 Min. (Stereo) - Bearbeitung Film
Regie: Judith Lorentz
Bearbeitung: Judith Lorentz
Komponist(en): Lutz Glandien
Inhaltsangabe: Das Wochenende zuhause ist vorüber, die halbwüchsige Semiya wird von Vater Enver per Auto zurück ins Internat eskortiert. Das stinkt ihr gewaltig, eigentlich würde sie das Internat gerne zum Teufel schicken, aber Enver lässt sich nicht erweichen. Die Autofahrt verläuft ganz normal. Alles wie immer. Und doch ist es das letzte Mal. Das letzte Mal mit dem Vater, das letzte Mal als unbeschwertes Kind. Keine 24 Stunden später ist der türkische Blumenhändler tot, niedergestreckt von einer Ceska 83 mit sechs Schüssen ins Gesicht. Die Familie wird brutal aus der Bahn katapultiert, durch unzählige Verhöre und Ermittlungsgespräche gejagt, durchleuchtet, observiert, abgehört, beschuldigt, gedemütigt. Erst nach mehr als zehn Jahren erfolgt die Aufklärung: das Verbrechen, dem noch weitere Morde an Männern mit Migrationshintergrund folgten, geht auf das Konto der rechtsextremen Terrororganisation NSU.
Laila Stielers Geschichte basiert auf dem Buch «Schmerzliche Heimat. Deutschland und der Mord an meinem Vater», das Semiya Simsek 2013 gemeinsam mit Peter Schwarz veröffentlicht hat. Sie erzählt darin von dem Leid durch den Verlust des Vaters, aber auch durch die Verunglimpfungen und Verdächtigungen von Behörden und Gesellschaft, die die Familie aufgrund ihres Migrationshintergrunds erfahren musste.
Mitwirkende:
Semiya Simsek Nora Abdel-Maksoud
Adile Simsek Hürdem Riethmüller
Enver Simsek Aykut Kayacik
Onkel Hüseyin Hussi Kutlucan
Uli Plessmann
Florian Lukas
Milan Peschel
Cathlen Gawlich
Links: Externer Link Homepage Lutz Glandien
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Bluthochzeit

Sendetermine: SRF 2 - Sonntag, 18. Mär 2018 17:00, (angekündigte Länge: 61:00)
Autor(en): Federico García Lorca
Produktion: DRS 1966, 61 Min. () -
Regie: Robert Bichler
Bearbeitung: Fred von Hoerschelmann
Komponist(en): Emil Moser
Übersetzung: Enrique Beck
Inhaltsangabe: Eine düstere Anklage gegen die tödliche Macht bäuerlich-archaischer Traditionen, denen Frauen in aller Welt noch immer ausgeliefert sind. Verdammt zu tragischen Figuren, deren Menschlichkeit und Selbstbestimmung durch Armut, Enge und «machismo», den Männlichkeitswahn, verkrüppelt wird. Leonardo, der seit Jahren eine freudlose Ehe führt, kann seine Jugendliebe nicht vergessen - und sie ihn nicht. Standesdünkel und Armut haben ihre Heirat verhindert. Nun kommt der Tag, an dem die Frau seines Herzens mit einem anderen, wohlhabenderen Mann zum Altar schreiten wird. Am Hochzeitsmorgen gesteht Leonardo der Braut seine ungebrochene Liebe. Und auch sie, «wahnsinnig vor Dulden und Harren» kann ihre Leidenschaft nicht mehr unterdrücken. Während der ausgelassenen Hochzeitsfeier entführt Leonardo die Braut auf seinem Pferd in die Berge. Der Bräutigam muss natürlich seine Ehre rächen und nimmt mit seinen Freunden die Verfolgung auf. Die Liebenden wissen, dass sie nur diese eine kurze Nacht für sich haben. Umsonst fleht die Braut, Leonardo möge sich durch Flucht retten. Seine Ehre gebietet es, den Rivalen zum Zweikampf zu erwarten. Es kommt, wie es kommen muss. Am Ende stehen drei Frauen allein, versteinert vor Schmerz, und tragen ihre Liebe zu Grabe: Die Mutter des Bräutigams, Leonardos Frau und die Braut.
Mitwirkende:
Die Mutter Ellen Widmann
Die Braut Helga Roloff
Die Frau Leonardos Ann Höling
Die Magd Mila Kopp
Die Nachbarin Ebba Johannson
Mädchen Valerie Steinmann
Leonardo Wolfgang Schwarz
Der Bräutigam Wolfgang Forester
Der Vater der Braut Hermann Gaupp
Der Mond Gert Westphal
Der Tod Johannes von Spallart
Schwiegermutter Eva Wächter
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ARD Radio Tatort 120:

Lange Schatten

Sendetermine: SR 2 - Sonntag, 18. Mär 2018 17:04, (angekündigte Länge: 54:00)
RB 2 - Sonntag, 18. Mär 2018 18:05, (angekündigte Länge: 55:00)
SWR 4 - Sonntag, 18. Mär 2018 21:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Madeleine Giese
Produktion: SR 2018, 54 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Matthias Kapohl
Komponist(en): Stefan Scheib
Ton: Karl-Heinz Runde
Ton: Claudia Peyke
Inhaltsangabe: Zum 25. Dienstjubiläum wird Hauptkommissar Michel Paquet von seinen Kollegen der Saarlouiser Mordkommission nicht nur mit Crémant und Kuchen überrascht, sondern im Verhörzimmer wartet auch noch Herr Brommer auf ihn. Wie vor 25 Jahren: Paquet, damals frischgebackener Kommissar, hatte sich in den Fall von Susanne Ahrens verbissen, die um ein Haar ihre Mutter Renate erschlagen hätte. Unfall, behauptete sie, Mord, vermutete Paquet. Und nun bringt ihm der alte Brommer die Nachricht, dass Renate Ahrens gestorben ist, und zwar – davon ist Brommer überzeugt – durch die Hand ihrer Kinder. Dieses Déjà-Vu konfrontiert Hauptkommissar Paquet und seine Kollegin Amelie Gentner mit der traumatischen Vergangenheit einer Familie und den Grenzen der Polizei-Arbeit.
Mitwirkende:
Hauptkommissar Michel Paquet André Jung
Kommissarin Amelie Gentner Brigitte Urhausen
Annemie Forster Ilse Strambowski
Philipp Ahrens Sebastian Rudolph
Suse Lentzke Astrid Meyerfeldt
Barbara Ahrens Anne Weber
Ulrich Brommer Walter Renneisen
Hauptkommissar Florian Butz Horst Kotterba
Hauptkommissar Martin Heinrich Martin Theuer
Hauptkommissar Walter Maurer Jürg Löw
Annemie als Kind Elisabeth Lagemann
Renate Julia Fritz
Onkel Max Stefko Hanushevsky
Frau Justine Hauer
Amerikanischer Soldat Eric Carter
Mann Daniel Werner
Links: Externer Link Homepage Stefan Scheib
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The Dark Ages

Sendetermine: WDR 5 - Sonntag, 18. Mär 2018 17:05, (angekündigte Länge: 53:00)
Autor(en): Milo Rau
Produktion: WDR 2016, 54 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Stefan Bläske
Milo Rau
Komponist(en): Laibach
Dramaturgie: Isabel Platthaus
Ton: Matthias Fischenich
Inhaltsangabe: Es war eine traumatische Urszene des heutigen Europas: der Jugoslawienkrieg in den 1990er-Jahren. Mit ihm ist der Krieg zurückgekehrt auf diesen Kontinent. Vier Menschen erzählen aus ihrem Leben: von Krieg und Vertreibung, vom Verlust von Heimat und Ideologie. "Europe is falling apart" singt dazu die slowenische Kult-Band Laibach in ihrem Soundtrack zu "The Dark Ages". Srebrenica und Sarajevo, aber dann auch wieder Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg oder Russland nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion - europäische Geschichte im Prisma persönlicher Erfahrungen.
Mitwirkende:
Vedrana Seksan
Valery Tscheplanowa
Sudbin Musiÿ
Manfred Zapatka
Links: Externer Link Homepage von Milo Rau
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Wir springen jetzt alle so ein bisschen ins kalte Wasser - Jugendliche auf dem Weg ins eigene Leben

Sendetermine: HR 2 - Sonntag, 18. Mär 2018 18:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Juliane Spatz
Produktion: hr 2018, 53 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Marlene Breuer
Ton und Technik: Julia Kümmel
Inhaltsangabe: Schule fertig - und dann? Welche Wege schlagen junge Menschen ein, sobald sie die Schulzeit beendet haben? Ausziehen oder zu Hause wohnen bleiben? Studium oder Ausbildung?
In diesem Feature kommen Jugendliche zwischen 17 und 21 Jahren zu Wort. Sie sprechen darüber, wovon sie träumen, was sie sich wünschen, wofür sie sich im Leben einsetzen möchten, welche Rolle ihre Eltern für sie spielen und ob sie selbst einmal eine eigene Familie gründen möchten. Das Feature geht auch der Frage nach, ob junge Menschen gerne in Deutschland leben, welche Bedeutung Europa für sie hat und wie sie schließlich selbst ihre Generation beschreiben würden
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ARD Radio Tatort 120:

Lange Schatten

Sendetermine: SR 2 - Sonntag, 18. Mär 2018 17:04, (angekündigte Länge: 54:00)
RB 2 - Sonntag, 18. Mär 2018 18:05, (angekündigte Länge: 55:00)
SWR 4 - Sonntag, 18. Mär 2018 21:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Madeleine Giese
Produktion: SR 2018, 54 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Matthias Kapohl
Komponist(en): Stefan Scheib
Ton: Karl-Heinz Runde
Ton: Claudia Peyke
Inhaltsangabe: Zum 25. Dienstjubiläum wird Hauptkommissar Michel Paquet von seinen Kollegen der Saarlouiser Mordkommission nicht nur mit Crémant und Kuchen überrascht, sondern im Verhörzimmer wartet auch noch Herr Brommer auf ihn. Wie vor 25 Jahren: Paquet, damals frischgebackener Kommissar, hatte sich in den Fall von Susanne Ahrens verbissen, die um ein Haar ihre Mutter Renate erschlagen hätte. Unfall, behauptete sie, Mord, vermutete Paquet. Und nun bringt ihm der alte Brommer die Nachricht, dass Renate Ahrens gestorben ist, und zwar – davon ist Brommer überzeugt – durch die Hand ihrer Kinder. Dieses Déjà-Vu konfrontiert Hauptkommissar Paquet und seine Kollegin Amelie Gentner mit der traumatischen Vergangenheit einer Familie und den Grenzen der Polizei-Arbeit.
Mitwirkende:
Hauptkommissar Michel Paquet André Jung
Kommissarin Amelie Gentner Brigitte Urhausen
Annemie Forster Ilse Strambowski
Philipp Ahrens Sebastian Rudolph
Suse Lentzke Astrid Meyerfeldt
Barbara Ahrens Anne Weber
Ulrich Brommer Walter Renneisen
Hauptkommissar Florian Butz Horst Kotterba
Hauptkommissar Martin Heinrich Martin Theuer
Hauptkommissar Walter Maurer Jürg Löw
Annemie als Kind Elisabeth Lagemann
Renate Julia Fritz
Onkel Max Stefko Hanushevsky
Frau Justine Hauer
Amerikanischer Soldat Eric Carter
Mann Daniel Werner
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Kommt ein Pferd in die Bar

Sendetermine: SWR 2 - Sonntag, 18. Mär 2018 18:20, (angekündigte Länge: 100:00)
Autor(en): David Grossman
Produktion: rbb/WDR 2017, 55 Min. (Stereo) -
Regie: Jean-Claude Kuner
Bearbeitung: Jean-Claude Kuner
Ton: Caspar Wollheim
Ton: Benjamin Ihnow
Inhaltsangabe: Zum letzten Mal steht der Stand-up- Comedian Dovele G. an diesem Abend auf der Bühne. Er, der geborene Entertainer, plant eine Abrechnung ganz besonderer Art, mit seinem Leben und seinem Publikum. Auch ein Jugendfreund, nunmehr pensionierter Richter, sitzt im Saal. Am Ende wird auch dem letzten Zuschauer das Lachen vergangen sein. Denn diesmal wirft Dovele bittere Fragen auf zu Gemeinschaft, Freundschaft und Familie, Liebe und Verrat. Dem Sog der Erinnerung ergeben, bringt er schonungslos die Gewalttätigkeit und die Lebenslügen einer Gesellschaft an die Oberfläche.
Mitwirkende:
Ulrich Matthes
Jule Böwe
Wolfram Koch
Ilka Teichmüller
Robert Glatzeder
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Was sie trugen

Sendetermine: DLR - Sonntag, 18. Mär 2018 18:30, (angekündigte Länge: 90:00)
Autor(en): Tim O'Brien
Produktion: DLR 2014, 71 Min. (Stereo) -
Regie: Harald Krewer
Bearbeitung: Marion Czogalla
Gaby Hartel
Komponist(en): Alexander Hoetzinger
Ton: Thomas Monnerjahn
Inhaltsangabe: Sie waren jung, sie hatten das Leben vor sich, und es war Krieg in Vietnam. Sie hatten die Pflicht zum "rechtmäßigen Töten" und sollten zugleich hohe ethische Werte verteidigen. Die Dinge, die sie bei sich trugen wie einen Talisman, ein zärtlicher Brief, eine Bibel, ein Damenstrumpf, die für sie mehr Gewicht hatten als ihr Kampfgepäck, konnten sie nicht retten. Wer aus den Einsätzen zurückkehrte, den bedrängten oftmals lebenslange Traumata. Mittendrin in diesem Chaos: Tim O'Brien, der Jahrzehnte später versucht, das Erlebte zu verarbeiten. In seinen Erzählungen geht es nicht mehr "nur" um Vietnam - sondern um die universale Zumutung des Krieges.
Mitwirkende:
Tim O`Brien Christian Redl
Tino Mewes
Alexander Radszun
Hanno Kofler
Gabriele Blum
Nicolai Despot
Trystan Pütter
Janusz Kocjai
Florian Anderer
Moritz Vierboom
Sebastian Becker
David Reibel
Janus Torp
Lisa Hrdina
Uwe Müller
u.a.
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Die Invasion der Inversen

Sendetermine: WDR 3 - Sonntag, 18. Mär 2018 19:04, (angekündigte Länge: 50:00)
Autor(en): Matthias Schamp
Produktion: WDR 2015, 50 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Science Fiction
Regie: Jörg Schlüter
Technische Realisation: Benedikt Bitzenhofer
Technische Realisation: Ilse Sieweke
Regieassistenz: Roman Podeswa
Dramaturgie: Natalie Szallies
Inhaltsangabe: In einer paranoiden Welt tobt ein absurder Krieg. Es gibt keine Frontverläufe. Freund und Feind sind im Grunde ununterscheidbar. Niemandem darf man trauen - nicht mal sich selbst.
Alle Mächte operieren verdeckt auf demselben Terrain. Schläfer, Tarn-Existenzen, Doppel- und Dreifachagenten haben sich - für den Uneingeweihten unerkennbar - unter die normale Bevölkerung gemischt. Die von ihnen eingesetzten Mittel sind perfide: halluzinogene Drogen, posthypnotische Befehle, Massensuggestion. Noch tückischer sind die so genannten "Inversen" - feindliche Agenten, die sich als eine Art innere Stimme direkt im Unterbewusstsein einnisten, um von dort aus die Kontrolle zu übernehmen. Ein satirisches Szenario, das verdammt nah dran ist an den Konfliktherden unserer Welt. Vielleicht kann der grassierende Wahnsinn ja mit Humor noch aufgehalten werden. Das Manuskript zu diesem Hörspiel wurde von der Film- und Medienstiftung Nordrhein-Westfalen gefördert.
Mitwirkende:
Joe/Jim (Kämpfer) Christoph Luser
Joes Führungsoffizier Christian Redl
Anderer Führungsoffizier Glenn Goltz
Reporter Martin Bross
1. Inverser (die Wirtin Anni) Beate Abraham
2. Inverser (Frau) Nina Vorbrodt
3. Inverser (Mann) Paul Faßnacht
Junge Daniel Rothaug
Mädchen Annika Schilling
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Des Menschen Unterhaltsprozess gegen Gott

Sendetermine: WDR 3 - Sonntag, 18. Mär 2018 20:04, (angekündigte Länge: 111:00)
Autor(en): Pedro Calderón de la Barca
Produktion: WDR 1987, 111 Min. (Stereo) - Bearbeitung Theater
Regie: Friedhelm Ortmann
Komponist(en): Bernd Alois Zimmermann
Übersetzung: Hubert Rüttgers
Inhaltsangabe: Hörspiel-live, einmal jenseits des heutigen Medien- und Radiospiels: Calderóns 'Weihespiel von der heiligen Versöhnung', ein 'Auto sacramental' erlebte mit der 1952 geschriebenen, aber damals nicht realisierten Komposition von Bernd Alois Zimmermann 1987 seine Uraufführung, die live in der Kölner Basilika St. Aposteln mitgeschnitten wurde.
Der bedeutendste Dramatiker des spanischen 'Siglo d'Oro', Pedro Calderón de la Barca (1600-1681), erzählt in barocker Metaphorik das Gleichnis vom 'verlorenen Sohn': Gottvater verstößt in der Gestalt eines reichen Landmanns seinen ältesten Sohn Adam, der die Gesetze brach, und setzt seinen jüngeren, Emanuel, als Erbe ein. Adam zieht verarmt durch die Welt. Der Teufel bedrängt ihn, formelles Recht gegen höhere Gnade einzufordern, während Adams 'Schutzengel' Rafael widerspricht. Des Menschen Wille ist frei, aber erkennt Adam unter diesen widrigen Bedingungen den eitlen Scheincharakter der Welt, ihr Traumspiel?
Mitwirkende:
Adam Christian Brückner
Emanuel Michael Thomas
Familienvater Hans Paetsch
Denkmann Friedrich W. Bauschulte
Teufel Bernd Kuschmann
Fressmann Josef Meinertzhagen
Jungfrau Asträa Irmgard Först
Raphael Custodio Peter Lieck
Magd des Herrn Andrea Witt
Frühling Eva Garg
Sommer Matthias Haase
Herbst Berthe Trüb
Winter Alois Garg
Sopran Elisabeth Eaton
Mezzosopran Andrea Andonian
Tenor Roderic M. Keatin
Bariton Klaus Bruch
Bass Ulrich Hielscher
Kölner Rundfunkorchester
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Big Brother 2.0

Sendetermine: DLF - Sonntag, 18. Mär 2018 20:05
Autor(en): Berit Hempel
Auch unter dem Titel: Studiofassung (Zusatz)
Produktion: DLF 2015, 54 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Susanne Krings
Inhaltsangabe: Wissen ist Macht - und Spionage seit jeher ein Mittel, sie zu gewinnen. Spionage geschieht im Verborgenen, wären da nicht Autoren wie John le Carré, Frederick Forsyth oder aktuell der Deutsche Tom Hillenbrand; Serien wie 'Homeland' und Filme wie 'A most wanted man'. Sie alle schildern, wie das Ausspionieren funktioniert oder in Zukunft funktionieren könnte. Doch hat die Realität die Fiktion nicht längst überholt? Das Feature nähert sich dem Phänomen der Spionage, angefangen vom Judaskuss bis hin zum nahezu gläsernen Menschen der heutigen Zeit. Autoren, Literatur- und Filmwissenschaftler bringen Licht ins Dunkel. Und ein ehemaliger Agent erzählt von realen Überwachungstechniken und aktuellen Wegen der Informationsbeschaffung.
Mitwirkende:
Sigrid Burkholder
Justine Hauer
Stefko Hanushevsky
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Knausgård ungefiltert - Schreiben in Echtzeit

Sendetermine: ORF Ö1 - Sonntag, 18. Mär 2018 20:15
Autor(en): Annette Brüggemann
Produktion: WDR 2017, 54 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Annette Brüggemann
Inhaltsangabe: Der norwegische Schriftsteller Karl Ove Knausgård schreibt radikal über sich selbst. Sein autobiografisches Romanprojekt „Min Kamp“ katapultierte ihn weltweit in die erste Reihe der Gegenwartsliteratur. Ein Schreibexzess auf 8000 Seiten: „Sterben“, „Lieben“, „Spielen“, „Leben“, „Träumen“ und „Kämpfen“ heißen die Einzelbände des Mammutwerks in deutscher Übersetzung. Wir erleben Minuten, Stunden, Tage, Monate und Jahre eines Lebens in Echtzeit. Langsam und schnell, alltäglich und metaphysisch - existenzieller können Bücher nicht sein. Annette Brüggemann hat in Norwegen nach den Ursprüngen des enigmatischen Schriftstellers gesucht und schaut in Gesprächen mit ihm und Weggefährten hinter das Wesen seiner Literatur, die vor allem eins sein will: wahrhaftig.
Mitwirkende:
Robert Dölle
Stefko Hanushevsky
Anouk Hellmann
Shaun Mcdonna
Melanie Weidemüller
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Ja, ich will - Warum Russland wieder Putin wählt

Sendetermine: BR 2 - Sonntag, 18. Mär 2018 21:05
Autor(en): Christine Hamel
Produktion: BR 2018, 54 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Anja Scheifinger
Ton und Technik: Susanne Harasim
Inhaltsangabe: Es war großes Staatstheater, als Wladimir Putin im Dezember vor der Belegschaft der Autofabrik GAZ in Nishnij Nowgorod seine erneute Kandidatur für die Präsidentschaft verkündete. Riesiger Jubel und Applaus. Hinterher konnten Blogger nachweisen: Alles war bloß Schau. Putins Sicherheitsleute hatten sich in die blau-grauen Arbeitskittel der Fabrik geworfen. Eine Blondine mimte wie schon bei mehreren Putin-Auftritten die einfache Frau aus dem Volk. Trotzdem: Nie war die Beziehung zwischen den Russen und ihrem Staatsoberhaupt so eng. Putins Umfragewerte sind astronomisch - ganz ohne Fake: Putin wird wirklich von vielen Russen geliebt und bewundert. Und das obwohl die Wirtschaft unter dem Embargo des Westens leidet, die Arbeitslosigkeit hoch ist und Oppositionelle und kritische Medien unterdrückt werden. Was geht da vor sich? Warum hängen viele Russen so an ihrem Staatsoberhaupt? Wieso hält das Land einem eisern durchgreifenden Autokraten die Treue? Wladimir Putin hat Christine Hamel nie ein Interview gewährt. Aber sie kannte die prominentesten Opfer seines Regimes, die kritische Journalistin Anna Politkowskaja und den Oppositionspolitiker Boris Nemzow. Sie hat den Schauprozess gegen den in Ungnade gefallenen Oligarchen Michael Chodorkowskij beobachtet. Christine Hamel berichtet seit vielen Jahren aus Russland, sie liebt das Land, die Menschen und fragt sich doch: Warum sagt Russland immer wieder JA zu Putin?
Mitwirkende:
Christian Baumann
Rahel Comtesse
Burchard Dabinnus
Thomas Loibl
Andreas Neumann
Benedikt Schregle
Christine Hamel
u.a.
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ARD Radio Tatort 120:

Lange Schatten

Sendetermine: SR 2 - Sonntag, 18. Mär 2018 17:04, (angekündigte Länge: 54:00)
RB 2 - Sonntag, 18. Mär 2018 18:05, (angekündigte Länge: 55:00)
SWR 4 - Sonntag, 18. Mär 2018 21:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Madeleine Giese
Produktion: SR 2018, 54 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Matthias Kapohl
Komponist(en): Stefan Scheib
Ton: Karl-Heinz Runde
Ton: Claudia Peyke
Inhaltsangabe: Zum 25. Dienstjubiläum wird Hauptkommissar Michel Paquet von seinen Kollegen der Saarlouiser Mordkommission nicht nur mit Crémant und Kuchen überrascht, sondern im Verhörzimmer wartet auch noch Herr Brommer auf ihn. Wie vor 25 Jahren: Paquet, damals frischgebackener Kommissar, hatte sich in den Fall von Susanne Ahrens verbissen, die um ein Haar ihre Mutter Renate erschlagen hätte. Unfall, behauptete sie, Mord, vermutete Paquet. Und nun bringt ihm der alte Brommer die Nachricht, dass Renate Ahrens gestorben ist, und zwar – davon ist Brommer überzeugt – durch die Hand ihrer Kinder. Dieses Déjà-Vu konfrontiert Hauptkommissar Paquet und seine Kollegin Amelie Gentner mit der traumatischen Vergangenheit einer Familie und den Grenzen der Polizei-Arbeit.
Mitwirkende:
Hauptkommissar Michel Paquet André Jung
Kommissarin Amelie Gentner Brigitte Urhausen
Annemie Forster Ilse Strambowski
Philipp Ahrens Sebastian Rudolph
Suse Lentzke Astrid Meyerfeldt
Barbara Ahrens Anne Weber
Ulrich Brommer Walter Renneisen
Hauptkommissar Florian Butz Horst Kotterba
Hauptkommissar Martin Heinrich Martin Theuer
Hauptkommissar Walter Maurer Jürg Löw
Annemie als Kind Elisabeth Lagemann
Renate Julia Fritz
Onkel Max Stefko Hanushevsky
Frau Justine Hauer
Amerikanischer Soldat Eric Carter
Mann Daniel Werner
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Horchposten 1941

Sendetermine: NDR Info - Sonntag, 18. Mär 2018 21:05 Teil 1/2
Autor(en): Jochen Langner
Andreas Westphalen
Auch unter dem Titel: Die Blockade (1. Teil)
Der Marsch (2. Teil)
Produktion: DLF/WDR/Radio Echo Moskau 2017, 115 Min. (Stereo) - Originalhörspiel int.
Regie: Jochen Langner
Andreas Westphalen
Dramaturgie: Sabine Küchler
Übersetzung: Mikhail Evstiougov-Babaev
Inhaltsangabe: Das zweiteilige, deutsch-russische Hörspiel "Horchposten 1941 “ thematisiert mit Hilfe von authentischen russischen und deutschen Texten den Ostfeldzug des Zweiten Weltkriegs. Im Zentrum der vielstimmigen akustischen Collage steht die Blockade Leningrads. Während der 900 Tage währenden deutschen Belagerung fanden etwa eine Million Leningrader den Tod. Briefe, Tagebücher und Dokumente lassen Erfahrungen und Erlebnisse von Menschen in und außerhalb Leningrads lebendig werden. Erzählt wird von Zivilisten und Soldaten, von Opfern und Tätern, Deutschen und Sowjets zwischen den Fronten von Nationalsozialismus und Stalinismus. Deutsche und russische Schauspieler geben dem Dialog, dem Zuhören und Verstehen der verschiedenen Erinnerungen, Kulturen und Generationen ihre Stimme. Es geht dabei auch um die Entdeckung des Anderen, um die eigene Identität und Verantwortung im Erinnern dieses Krieges. Das Hörspiel wird am selben Tag von Deutschlandfunk und Radio Echo Moskau ausgestrahlt.
Mitwirkende:
Jean-Paul Baeck
Jonas Baeck
Andrey Bazhin
Alexey Bobrov
Martin Bross
Sergey Buntman
Sigrid Burkholder
Kirill Byrkin
Anna Emshanova
Natalya Cernyavsakya
Alexander Grishin
Bernt Hahn
Stefko Hanushevsky
Marerike Hein
Phillipp Alfons Heitmann
Karl-Heinz Herber
Ilya Isaev
Elisabeth Juhnke
Anna Kovaleva
Dmitriy Krivoschapov
An Kuon
Jochen Langner
Julius Langner
Tatyana Matukhova
Jona Mues
Victor Panchenko
Juliane Pempelford
Evgeniy Red` ko
Daniel Rothaug
Alexandra Rozovskaya
Maria Ryschenkova
Julia Schäfle
Katharina Schmalenberg
Daria Semenova
Fjodor Shklovsky
Michael Shklovsky
Denis Shvedov
Irina Tarannik
Xenia Teplitzky
Louis Friedemann Thiele
Denis Vasiliev
Hanna Werth
Bruno Winzen
Mark Zak
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wir halten (h)aus

Sendetermine: ORF Ö1 - Sonntag, 18. Mär 2018 23:03 (Ursendung)
Autor(en): n.n. n.n.
Produktion: Universität für angewandte Kunst in Wien 2018, 54 Min. (Stereo) - Originalhörspiel int.
Genre(s): Audio Art
Inhaltsangabe: Radiokunst - Kunstradio präsentiert eine Sammlung von Radio-Inszenierungen, die in einer Kooperation des Instituts für Sprachkunst an der Universität für angewandte Kunst in Wien und dem Studiengang für Sound Design der Kunstuniversität Graz und der FH-Joanneum Graz entstanden ist.
'wir halten (h)aus' 'Wir leben in einer Welt voller Möglichkeiten. Grau ist das neue Schwarz-Weiss. Wenn ich ja meine, sage ich das nur so; und wenn ich nein sage, tue ich es trotzdem. Sicher ist bloss die Unsicherheit. 'wir halten (h)aus' ist Metapher und konkrete Situation. Wir möchten ein reales Haus bauen, das als Start- und Schlusspunkt dient. Das Haus ist Halt, persönlicher Rückzugsort und Forum zugleich. Ob Palast, Hütte, Konsulat oder Religionszentrum. Es ist ein Statement, ein konkreter Entscheid, eine Haltung. Im Haus entstehen individuelle Räume, werden Nachbarschaften gepflegt, Spannungsfelder entfacht und Allianzen geschmiedet?' (Hyperwerk, Basel) 'wir halten (h)aus' ist ein mehrteiliges Hörstück das in einer transdisziplinären Zusammenarbeit zwischen jungen Autorinnen und Autoren des Sprachkunst-Instituts an der Universität für angewandte Kunst, Wien und Sound Design-Studierenden der Kunstuniversität bzw. der FH-Joanneum in Graz entstanden ist. Das Thema wurde vom Hyperwerk, Institut für Postindustrielles Design der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Basel übernommen - das Hörstück wird in den Ausstellungsaktivitäten des Hyperwerks eine Rolle spielen.
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Warpop Mixtake Fakebook Volxfuck Peace Off! - 'Schland of Confusion

Sendetermine: DLR - Montag, 19. Mär 2018 00:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): andcompany & Co.
Produktion: WDR 2016, 49 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Nicola Nord
Sascha Sulimma
Alexander Karschnia
Komponist(en): Sascha Sulimma
Inhaltsangabe: Ist sie zurück, die German Angst? Oder war sie nie weg? Die Performer von andcompany&Co. schließen die aktuelle Paranoia mit den Weltuntergangsszenarien der 80er-Jahre kurz. Resultat: Ein Katastrophen-Musical mit kathartischem Effekt.
Terror, Flüchtlingswelle, Islamismus, Kondensstreifen am Himmel, Big Brother USA und kleiner Zar Putin - alles bedrohlich. Wir haben Angst! Wer immer "wir" auch sind. Die Friedensbewegung 2.0 formiert sich zur Mahnwache, wo um die Ecke schon die "patriotischen Europäer" warten. Ist das die Rückkehr des Verdrängten? Hören wir im Sorgenbürgerchor etwa die Echos aus den 80ern, als die Angst vor Aufrüstung bis unter die Bettdecke kroch? Als Friedenstauben flogen und Frankie goes to Hollywood im Musikvideo die Welt explodieren ließen? andcompany&Co. schreddern ihre Mixtapes und liken die Bombe. Back to No Future! Denn die Zeitreise zurück führt geradewegs ins Herz der Gegenwart.
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