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Veränderungen beim WDR 3 Hörspieltermin 2018

Mit einer Pressmitteilung hat der WDR über Veränderungen beim 19-Uhr-Termin informiert.

Im neuen Jahr wird es auch am Samstag und am Sonntag um 19,04 Uhr Platz für ein bis zu 56 Minuten langes Hörspiel geben. Der gleichlange Termin am Freitag bleibt erhalten.

Da der WDR keinen Sendeplatz für lange Hörspiele hat werden diese nun zerstückelt von Montag bis Donnerstag auf dem 19-Uhr-Termin untergebracht. Beginnend um 19,04 Uhr wird dann dafür etwa 30 Minuten Zeit sein. Hier zeigt sich der WDR generös und schreibt die 30 Minuten nicht fest. Geschnitten wird, wenn es dramaturgisch halbwegs passt. So kann ein Schnipsel auch länger oder kürzer als 30 Minuten sein.

Gleich in der ersten Woche trifft das Los die eigentlich rund 102 Minuten lange Neuproduktion ‚Eingeschlossene Gesellschaft’. Sie wird gedreiteilt.

Die Restzeit bis zu den 20-Uhr-Nachrichten füllt dann ‚WDR Foyer’, ein Appetizer für die um 20,04 Uhr beginnende Konzert-Sendung.





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9 Hörspiele im Zeitraum Mittwoch, 21. März 2018

Papa, Kevin hat gesagt ...

Sendetermine: RBB Kultur - Mittwoch, 21. Mär 2018 09:45 Teil 25/40 (Ursendung)
Autor(en): Regine Ahrem
Samir Nasr
Tom Peuckert
Auch unter dem Titel: Rauchen (1. Teil)
Gut und Böse (2. Teil)
Vegetarier (3. Teil)
Elite (4. Teil)
Sonne (5. Teil)
Status (6. Teil)
Helfen (7. Teil)
Quote (8. Teil)
Spielen (9. Teil)
Harz IV (10. Teil)
Frauen (11. Teil)
Nazis (12. Teil)
Klima (13. Teil)
Gesundheit (14. Teil)
Geiz (15. Teil)
Familie (16. Teil)
Prolls (17. Teil)
Alkohol (18. Teil)
Monogamie (19. Teil)
Griechen (20. Teil)
Engagement (21. Teil)
Kopftuch (22. Teil)
Wohnen (23. Teil)
Sexleben (24. Teil)
Finanzamt (25. Teil)
Erziehung (26. Teil)
Deutsch (27. Teil)
Moralischer Konsum (28. Teil)
Influencer (29. Teil)
Glauben (30. Teil)
Tiere (31. Teil)
Verrückt (32. Teil)
Eifersucht (33. Teil)
Haushalt (34. Teil)
Sich kümmern (35. Teil)
Politisch korrekt (36. Teil)
Spielcasino (37. Teil)
Geschmack (38. Teil)
Apple (39. Teil)
Wut (40. Teil)
Produktion: RBB 2016, 74 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Regine Ahrem
Komponist(en): Michael Rodach
Inhaltsangabe: Mit "Papa, Kevin hat gesagt ..." knüpfen wir an die Erfolgsserie "Papa, Charly hat gesagt ..." aus den Siebziger- und Achtzigerjahren angeknüpft, die es auf 600 Folgen brachte und seinerzeit Kultstatus besaß. "Papa, Kevin hat gesagt ..." ist ein Relaunch dieser Serie, natürlich angepasst an heutige Zeiten und Themen. Das Grundsetting allerdings wird beibehalten: ein Vater wird von seinem etwa neunjährigen Kind in ein aufreibendes Frage- und Antwortspiel verstrickt. In jeder Folge und mit immer den gleichen Anfangsworten "Papa, Kevin hat gesagt, sein Vater sagt" - konfrontiert Tochter Greta ihren Vater mit den Wertvorstellungen und Handlungsmaximen der eher bildungsfernen Kevin-Welt. Und Gretas Vater - ein Leistungsträger par excellence und um Abgrenzung bemüht - muss erleben, wie er durch die insistierenden Nachfragen seiner Tochter immer mehr in seine eigenen Widersprüche verwickelt wird.
Mitwirkende:
Vater Bastian Pastewka
Tochter Greta Mia Carla Oehring
Links: Externer Link Homepage von Tom Peuckert
Externer Link Homepage Michael Rodach
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Apparat, mit dem eine Kartoffel eine andere umkreisen kann

Sendetermine: WDR 3 - Mittwoch, 21. Mär 2018 19:04, (angekündigte Länge: 21:00)
Autor(en): Jan St. Werner
Produktion: WDR 2016, 22 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Jan St. Werner
Inhaltsangabe: Musik und Stimme sind eng miteinander verwoben. Klänge unterstützen phonetische und rhythmische Akzente. Ist Sprache Musik? Oder Musik Sprache? Kann - und will man sie voneinander unterscheiden? Eine Komposition von Jan St. Werner.
Aus der Zusammenarbeit mit der Vokalkunst-Legende Damo Suzuki von der avantgardistischen Band Can entsteht ein eigenwilliges Künstlerbildnis. Jan St. Werner, Mitglied des Elektro-Duos Mouse on Mars, lässt seine perkussiv-abstrakten Klänge mit der erzählenden Stimme Suzukis in Dialog treten. Dabei ist der Titel seines Hörstücks einer Installation von Sigmar Polke entlehnt
Mitwirkende:
Damo Suzuki
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51° West

Sendetermine: BR 2 - Mittwoch, 21. Mär 2018 20:05, (angekündigte Länge: 43:48)
Autor(en): Bodo Traber
Tilman Zens
Auch unter dem Titel: 51 Grad West ()
Produktion: WDR 2007, 44 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Petra Feldhoff
Komponist(en): Steffen M. Kaltschmid
Inhaltsangabe: In der Nacht zum 19. November wird eine treibende Hochseeyacht von einem Fischerboot vor der Küste von Martinique gefunden. Es ist die "Persephone", die drei Wochen zuvor mit sechs Personen an Bord von Gran Canaria auslief. Nun sind nur noch zwei auf dem Schiff. Das polizeiliche Verhör bringt grauenhafte Ereignisse zu Tage.
Als Freunde sind sie alle aufgebrochen, um die Welt zu umsegeln. Aber bald kommt es zwischen dem Bootseigner Johan und dem erfahrenen Segler Robert zu einem Machtkampf, der auch unter der restlichen Besatzung Feindseligkeiten aufbrechen lässt. Als sich Johan den Fuß bricht, übernimmt Robert mit unerbittlicher Härte das Kommando. Eifersucht, Neid und Rachegelüste lassen bald alle Schranken fallen. Der Kampf um die Kontrolle des Bootes wird zum Kampf ums nackte Überleben, bei dem sich eine Gruppe zivilisierter Menschen in Bestien verwandelt.

Das Hörspiel ist inspiriert von einer wahren Begebenheit, Handlung und Figuren jedoch sind frei erfunden. Denn nicht die realen Ereignisse stehen im Mittelpunkt, sondern die Frage, ob - und bis zu welchem Punkt - das Hörspiel vielleicht von uns allen handeln könnte.
Mitwirkende:
Johan Fabian Gerhardt
Robert Robert Gallinowski
Susan Cathlen Gawlich
Franka Sigrid Burkholder
Marc Denis Moschitto
Kevin Florian Lukas
Coast Guard 1 Thomas Clemens
Coast Guard 2 Bernd Reheuser
Dufour Heinrich Giskes
Links: Externer Link Homepage Steffen M. Kaltschmid
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Beethovens Fünfte

Sendetermine: NDR Kultur - Mittwoch, 21. Mär 2018 20:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Walter Kempowski
Produktion: NDR/SDR 1976, 30 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Originalton
Regie: Walter Kempowski
Inhaltsangabe: "Seit einigen Monaten habe ich alle möglichen Personen meiner Umgebung nach der fünften Symphonie von Ludwig van Beethoven ausgefragt, sie die Themen auf Band singen, Anekdoten und musiktheoretische Details erzählen lassen. Aus dem sehr umfangreichen Material will ich in freier assoziativer Verknüpfung beethovenscher Motive und deren sprachlicher Reflexion ein Hörspiel entstehen lassen, das im Endeffekt durch die Unzulänglichkeit des Gebotenen die Sehnsucht nach einer klassisch gewordenen Musik neu entfacht. Der Reiz des Hörspiels soll darin liegen, dass der Zuhörer sich mit den anonymen Personen bei dem Versuch identifiziert, die Symphonie wiederherzustellen, und mit ihnen geradezu bangt, daß dies mißlingen könnte."Das Stück wurde mit dem Karl-Sczuka-Preis fuer Radiokunst fuer das Jahr 1976 ausgezeichnet.
Preise / Auszeichnungen: Karl-Sczuka-Preis
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L.E. - Triptychon 3 Aus dem Leben einer Schwebfliege

Sendetermine: HR 2 - Mittwoch, 21. Mär 2018 21:00 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Robert Schoen
Produktion: HR 2018, 52 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Robert Schoen
Inhaltsangabe: Mit Robert Schoens Radioarbeit "Aus dem Leben einer Schwebfliege" gelangt sein LETriptychon um und mit dem Performer, Schauspieler und bekennenden Musikliebhaber Lorenz Eberle zum Abschluss. In "Schicksal, Hauptsache Schicksal" (2010), einer völlig neuen und anderen Art literarischer Adaption (Joseph Roths "Legende vom heiligen Trinker"), gelingt Eberle eine lässig-leichte, nahezu traumhafte "Einverleibung" der Rolle des Trinkers und verhilft dem Stück zu einer eindringlichen, intensiven Authentizität. In der trostlosen Welt der "verlorenen Söhne" (2016) taucht er in die Rolle eines von tiefen Schuldgefühlen gegenüber dem Vater geprägten Mannes, dessen verbrauchte Stimme (Hesitationsvokalisationen, wilde Interjektionen, Knarrstimme – interessanterweise ingressiv) einer gnadenlosen phonetischen Analyse unterzogen wird. Nun, im letzten Stück, gibt sich Eberle als Etzel Andreas Mauss auf den Wogen der Musik verführerischen Todessehnsüchten hin. Mit Bruckners "Te deum" im Ohr und Dosenbier in der Hand die Angst vor dem Tod verlieren, so stellt er sich das vor. Der Freitod nicht als fataler Ausweg, sondern an den Rändern flankiert von Celan, Cioran oder Captain Willard, als letzte Leidenschaft und Freiheit. Eine pagane Nänie auf ein gesellschaftliches Tabu.
etzel andreas mauss will unbeschwert davongleiten er lässt uns teilhaben an seiner zarten entschöpfung zwanglos sitzt er weltvergessen in seinem pariser zimmer kommt zur ruhe die musik der fährmann das bier sein proviant jetzt hier bei einem friedlichen f-dur der brief an den vater - unbeantwortet die karriere als schauspieler - gescheitert spricht er sein testament in die saiten des alten klaviers trinkt und träumt davon als volucella zonaria unberührt von ideen und gedanken dem horizont entgegenzuschweben. [Robert Schoen]
Mitwirkende:
Etzel Andreas Mauss Lorenz Eberle
Sibylle Dinse
Fanny Treptow
Nora Treptow
Violine Aisha Orazbayeva
Links: Externer Link Homepage von Robert Schoen
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Bunyah

Sendetermine: DLR - Mittwoch, 21. Mär 2018 21:30, (angekündigte Länge: 60:00)
Autor(en): Catherine Milliken
Les Murray
Dietmar Wiesner
Produktion: SWR 2014, 48 Min. (Stereo) -
Regie: Catherine Milliken
Dietmar Wiesner
Inhaltsangabe: If there are a handful of purists who for political reasons will have nothing to do with him or his works, so much the worse for them the loss is theirs. J.M. Coetzee, 2011 »Viele Gedichte von Les Murray sind eine Hommage an den Ort Bunjah, wo er seine Kindheit und Jugend verbachte und wohin er mit 47 Jahren mit seiner Familie zurückkehrte. Es sind vor allem Beschwörungen einer Zeit, in der der Kontinent Australien (und vor allem die Outbacks) von mit den Widrigkeiten der Natur ringenden Menschen geprägt wurde. So ist sein Werk ein suggestives Gemälde, das die australische Polyphonie der Naturgeräusche mit von Menschen produzierten Geräuschen einfängt und zu poetischen Bildern verknüpft. Die Gedichte sind aber auch Werkzeug seines Kampfes gegen die krankhafte Depression, den er in dem Prosatext Killing the Black Dog beschreibt. Dieses Spannungsverhältnis hat uns fasziniert und evozierte sofort Klangwelten. Wir machten uns zuerst mit dem Mikro auf den Weg in die Outbacks. Diese akustische Spurensuche und die Texte Murrays wurden dann zu Ausgangspunkten von Geräusch- und Liedkompositionen für unser Stück: Es erzählt von Australien, das in Gedichten sich spiegelt, die wiederum von einer persönlichen Grenzerfahrung begleitet werden. Und Musik kann dieser Konstellation Ausdruck verleihen.« Milliken/Wiesner
Expertenkommentar: Hörspiel des Monats Juli 2014, Begründung der Jury der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste:
"Les Murray, 1938 in einer Farm in Bunyah / Australien geboren, wo er seit 1986 wieder lebt, ist ein Dichter von Weltrang. Das Leben im Outback prägt und formt diese Dichtung, die Erfahrungen von Ursprünglichkeit und Verwüstungen durch den Menschen, und sie brandet in überbordenden Bildkaskaden an, in tief gestaffelten Klang- und Echoräumen. Die Stimme des Psalmisten und die barbarische Kultur des Viehpeitschenknalls, der Kampf mit dem Engel und das Ringen mit der Depression, ein aus Budapest überlieferter Irrenwitz und kosmischer Sonnenwind, Staunen und Wimmern als existentielle Masken des menschlichen Lebens - das alles beschwört diese Dichtung herauf.
Catherine Milliken und Dietmar Wiesner haben ausgewählte Passagen dieser Dichtung zum Fundament ihres Hörstücks gemacht, und beide kommen sie von der Musik her und sind, als Instrumentalisten und Komponisten, dem Ensemble Modern assoziiert. Damit ist das Besondere dieser Annäherung und des Spiels mit den Texten von Les Murray angedeutet: Es sind weniger Kategorien wie Sinn und Bedeutung, die das Hörstück konstituieren, als vielmehr Klangwelten und akustische Texturen - Poesie verkörpert sich im Wortlaut, und diesem Wortlaut verschafft das Hörstück Geltung, durch musikalische Paraphrasierung und Komposition, auch durch Mittel des Field Recordings in Australien, woher Catherine Milliken ursprünglich stammt. Die Macher haben Goethes Rat beherzigt, dass in des Dichters Land gehen möge, wer den Dichter verstehen will. Und mit ihrem Hörstück ist ihnen eine kongeniale Verwandlung der Lyrik und Prosa Les Murrays in ein Kunstwerk eigenen Rechts gelungen. Dass es sich ganz auf die existentielle Wucht der Dichtung von Les Murray verlässt, ist Zumutung und Glücksfall zugleich. Zu diesem Gelingen tragen übrigens die Stimmen der Beteiligten maßgeblich bei; hier sei exemplarisch die großartige Dagmar Manzel erwähnt.
Ein oft kolportiertes Klischee behauptet, Dichtung gehe bis an die Grenze des Sagbaren. Nein: Wahre Dichtung beginnt erst an dieser Grenze. Hört hin!"
Mitwirkende:
Stimme Frau und weiblicher Gesang Dagmar Manzel
Stimme Mann Ulrich Noethen
Les Murray im O-Ton 2014
Les Murray in der deutschen Übersetzung Felix von Manteuffel
Musiker:
Mundharmonika, Maultrommel und Duduk Sören Birke
Akustische und E-Guitarre Jürgen Ruck
Schlagzeug und Percussion David Haller
Violine Jagdish Mistry
Kontrabass und E-Bass Joachim Tinnefeld
Elektronik Dietmar Wiesner und Cathy Milliken
Preise / Auszeichnungen: Hörspiel des Monats 07 2014
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Lieber Gott, nimm es hin, dass ich was besond`res bin

Sendetermine: MDR Kultur - Mittwoch, 21. Mär 2018 22:00, (angekündigte Länge: 60:00)
RBB Kultur - Mittwoch, 21. Mär 2018 22:04, (angekündigte Länge: 56:00)
Autor(en): Barbara Entrup
Peter Moritz Pickshaus
Auch unter dem Titel: Eine Hommage an Robert Gernhardt (Untertitel)
Produktion: RBB/BR 2007, 55 Min. (Stereo) - Feature
Genre(s): Biographie
Regie: Barbara Entrup
Inhaltsangabe: Der Maler, Zeichner, Karikaturist, Dichter, Sprach- und Gesellschaftskritiker, Essayist und nicht zuletzt Vortragskünstler Robert Gernhardt starb am 30. Juni 2006. Er hat die Humorkritik feuilletonreif gemacht, die Satirezeitschrift "Titanic" und die so genannte "Neue Frankfurter Schule" mitbegründet und gehört heute zur ersten Garde zeitgenössischer Dichter deutscher Sprache.
An seine Begabung, Intelligenz und Produktivität erinnern u.a. Anita Albus, Bernd Eilert, Pit Knorr, Antje Kunstmann, Loriot, Harry Rowohlt, Otto Walkes, Klaus Cäsar Zehrer und Robert Gernhardt selbst.
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Türke in Deutschland - Über das Making-of der größten Minderheit

Sendetermine: SWR 2 - Mittwoch, 21. Mär 2018 22:03, (angekündigte Länge: 57:00)
Autor(en): Sammy Khamis
Produktion: BR 2018, 52 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Alexandra Distler
Technische Realisation: Helge Schwarz
Mitarbeit: Ömer Erzeren
Mitarbeit: Banu Acun
Inhaltsangabe: Die türkische Gesellschaft ist tief gespalten, die Konflikte vom Bosporus stehen vor der deutschen Haustüre. Auch Türken in Deutschland müssen sich, so scheint es, entscheiden zwischen „Loyalität“ und „Landesverrat“. Und das nicht erst seit dem Putschversuch 2016 oder dem Verfassungsreferendum 2017. Hierzulande hat jeder eine Meinung zur Türkei und zum „Türken“, auch wenn die wenigsten einen intensiven Kontakt mit einer oder einem der rund drei Millionen Türkeistämmigen haben. Das Feature gibt einen Einblick in die „türkische Community“ und bleibt dabei nicht vor den Türen türkischer Café-Häuser stehen. Warum fühlen sich viele Deutschtürken nicht als vollwertige Mitglieder der Gesellschaft? Weshalb gibt vielen Türkeistämmigen die Ablehnung Deutschlands so viel Kraft?
Mitwirkende:
Tekin Gültekin
Jenifer Güzel
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Lieber Gott, nimm es hin, dass ich was besond`res bin

Sendetermine: MDR Kultur - Mittwoch, 21. Mär 2018 22:00, (angekündigte Länge: 60:00)
RBB Kultur - Mittwoch, 21. Mär 2018 22:04, (angekündigte Länge: 56:00)
Autor(en): Barbara Entrup
Peter Moritz Pickshaus
Auch unter dem Titel: Eine Hommage an Robert Gernhardt (Untertitel)
Produktion: RBB/BR 2007, 55 Min. (Stereo) - Feature
Genre(s): Biographie
Regie: Barbara Entrup
Inhaltsangabe: Der Maler, Zeichner, Karikaturist, Dichter, Sprach- und Gesellschaftskritiker, Essayist und nicht zuletzt Vortragskünstler Robert Gernhardt starb am 30. Juni 2006. Er hat die Humorkritik feuilletonreif gemacht, die Satirezeitschrift "Titanic" und die so genannte "Neue Frankfurter Schule" mitbegründet und gehört heute zur ersten Garde zeitgenössischer Dichter deutscher Sprache.
An seine Begabung, Intelligenz und Produktivität erinnern u.a. Anita Albus, Bernd Eilert, Pit Knorr, Antje Kunstmann, Loriot, Harry Rowohlt, Otto Walkes, Klaus Cäsar Zehrer und Robert Gernhardt selbst.
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