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Veränderungen beim WDR 3 Hörspieltermin 2018

Mit einer Pressmitteilung hat der WDR über Veränderungen beim 19-Uhr-Termin informiert.

Im neuen Jahr wird es auch am Samstag und am Sonntag um 19,04 Uhr Platz für ein bis zu 56 Minuten langes Hörspiel geben. Der gleichlange Termin am Freitag bleibt erhalten.

Da der WDR keinen Sendeplatz für lange Hörspiele hat werden diese nun zerstückelt von Montag bis Donnerstag auf dem 19-Uhr-Termin untergebracht. Beginnend um 19,04 Uhr wird dann dafür etwa 30 Minuten Zeit sein. Hier zeigt sich der WDR generös und schreibt die 30 Minuten nicht fest. Geschnitten wird, wenn es dramaturgisch halbwegs passt. So kann ein Schnipsel auch länger oder kürzer als 30 Minuten sein.

Gleich in der ersten Woche trifft das Los die eigentlich rund 102 Minuten lange Neuproduktion ‚Eingeschlossene Gesellschaft’. Sie wird gedreiteilt.

Die Restzeit bis zu den 20-Uhr-Nachrichten füllt dann ‚WDR Foyer’, ein Appetizer für die um 20,04 Uhr beginnende Konzert-Sendung.





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10 Hörspiele im Zeitraum Mittwoch, 16. Mai 2018

Tod eines Stasi-Agenten

Sendetermine: DLR - Mittwoch, 16. Mai 2018 00:05 Teil 4/6 (gekürzt) , (angekündigte Länge: 30:00)
Autor(en): Lisbeth Jessen
Johannes Nichelmann
Auch unter dem Titel: Die Leiche vom Storchensee (1. Teil)
Noch ein Toter (2. Teil)
Kleine Fische, große Fische (3. Teil)
Lisbeths Anruf (4. Teil)
Der russische Freund (5. Teil)
Schattenwelten (6. Teil)
Produktion: WDR/Danmarks Radio 2017, 159 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Lisbeth Jessen
Johannes Nichelmann
Ton: Jonas Bergler
Inhaltsangabe: Im April 2008 findet die Besitzerin einer dänischen Ferienanlage ihren Ex-Freund tot in Hütte Nr. 15. Der Tote litt an Diabetes und starb offenbar an einer Überdosis Insulin. Zu DDR-Zeiten war er Agent der Staatssicherheit. Und nur wenige Monate vor seinem Tod rief er die dänische Journalistin Lisbeth Jessen an, weil er befürchtete bald umgebracht zu werden.
1990 verliert Major Eckardt Nickol seine Arbeit beim Ministerium für Staatssicherheit der ehemaligen DDR. Er gibt an, für die „Hauptverwaltung Aufklärung“, den Auslandsgeheimdienst der Stasi tätig gewesen zu sein. Auch nach der Wende nutzt er seine Kontakte und versucht brisante Stasi-Dokumente an Zeitungen, Fernsehsender und Nachrichtendienste zu verkaufen. Doch ein Agent ohne Dienst ist auf sich allein gestellt. Immer wieder zieht er sich in das Ferienparadies in Dänemark zurück, empfängt dort Besuch. War sein Tod wirklich ein Unfall?
Lisbeth Jessen und ihr deutscher Kollege Johannes Nichelmann untersuchen den Fall neu. Bei ihren Recherchen stoßen sie auf alte Seilschaften, nachdenkliche Journalisten und auf eine Welt voller Geheimnisse.
Mitwirkende:
Angelika Bartsch
Judica Albrecht
Bernhard Schütz
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Der Anhalter

Sendetermine: DLR - Mittwoch, 16. Mai 2018 00:05 Teil 3/5 (gekürzt) , (angekündigte Länge: 30:00)
Autor(en): Stephan Beuting
Sven Preger
Auch unter dem Titel: Letzte Ausfahrt Zürich (1. Teil)
Geschlossene Anstalt (2. Teil)
So ein Schwachsinn (3. Teil)
Mitfahrgelegenheiten (4. Teil)
Zahltag (5. Teil)
Produktion: WDR 2016, 143 Min. (Stereo) - Feature
Inhaltsangabe: Er hat seine Kindheit in der Psychiatrie verbracht, mehr als 14 Jahre lang. Weggesperrt, geschlagen, missbraucht - in den 1950er und 60er Jahren war das. Sein Leben hat er danach nie so richtig auf die Kette gekriegt. Nun will Heinrich nur noch Schluss machen und sucht eine Mitfahrgelegenheit. Diese Geschichte erzählt der Anhalter den Journalisten Stephan Beuting und Sven Preger. Unabhängig voneinander, mit einem Jahr Abstand. Am selben Ort: einer Tankstelle am Kölner Verteilerkreis. Das ist kein Zufall: Denn Heinrich ist seit Jahrzehnten als Tramper unterwegs. Als die beiden Reporter sich zufällig davon erzählen, beschließen sie, sich auf die Suche zu machen: nach diesem Mann und nach der Wahrheit? Was ist, wenn nur ein Bruchteil von seinen Geschichten stimmt? Wenn er wirklich als Kind in einer Psychiatrie geschlagen und missbraucht wurde? Dann ist er eines von tausenden Kindern, die bis heute auf eine Entschädigung warten.
Mitwirkende:
Sven Preger
Stephan Beuting
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Paul oder Die Zerstörung eines Hörbeispiels

Sendetermine: WDR 3 - Mittwoch, 16. Mai 2018 19:04
Autor(en): Wolf Wondratschek
Auch unter dem Titel: Die Zerstörung eines Hörbeispiels (Zusatz)
Produktion: WDR/BR/HR/SR 1969, 26 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Sprachexperiment
Regie: Heinz Hostnig
Inhaltsangabe: "Ein Hörspiel muss nicht unbedingt ein Hörspiel sein, d.h. es muss nicht den Vorstellungen entsprechen, die ein Hörspielhörer von einem Hörspiel hat." (Wolf Wondratschek)

Eine konventionelle Inhaltsangabe dieses Hörspiels ließe sich reduzieren auf einen einzigen Satz: LKW-Fahrer Paul auf der Autofahrt von München nach Hamburg.
"Mein Hörbeispiel, das ich am Ende als lediglich ein Beispiel selbst wieder zerstöre, bezieht sich skeptisch auf schon vorhandene, erprobte Methoden; sie werden gewissermaßen als Missverständnisse zitiert." (Wolf Wondratschek)
Expertenkommentar: Hörspielpreis der Kriegsblinden 1969, aus der Begründung der Jury:
"Wolf Wondratschek macht es den Hörern leicht, die geläufigen Hörgewohnheiten zu verlassen und eine neue Hörfähigkeit zu entwickeln. Er negiert in seinem Stück überkommene Formen, die eine Geschlossenheit vorgeben, wo Realität sich heute nicht mehr als eine totale begreifen lässt. Konsequent setzt er anstelle eines Bewusstseinsflusses exakt gefügte Bewusstseinssplitter und lässt aus Mentalität, Umwelt, Biografie und Psyche eines Lastwagenfahrers, aber auch der des Autors, der über ihn reflektiert, ein Mosaik entstehen, das neue Denkschemata erkennbar macht und dessen akustische Musterung das Ohr auf eigentümliche, ganz dem Rundfunk zugeordnete Weise reizt."
Mitwirkende:
Olaf Quaiser
Arnold Richter
Erich Herr
Lothar Rollauer
Gerd Peiser
Brigitte Dryander
Jodoc Seidel
Peter Fitz
Werner Hanfgarn
Robert Seibert
Werner Rundshagen
Preise / Auszeichnungen: Hörspielpreis der Kriegsblinden 1970
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ARD Radio Tatort 122:

Auf die Fresse

Sendetermine: BR 2 - Mittwoch, 16. Mai 2018 20:05, (angekündigte Länge: 52:00)
HR 2 - Mittwoch, 16. Mai 2018 21:00, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Thilo Reffert
Produktion: MDR 2018, 54 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Krimi
Regie: Stefan Kanis
Dramaturgie: Thomas Fritz
Ton: André Lüer
Schnitt: Hans-Peter Ruhnert
Regieassistenz: Annett Krake
Inhaltsangabe: Florian, Fan des TSC Porta 1897, liegt im Koma. Er wurde bei einer Schlägerei zwischen Ultras rivalisierender Fußballvereine verletzt. Während die Ärzte um sein Leben kämpfen, beginnen Caroline Griem und Annika de Beer vom LKA Magdeburg die Ermittlungen. Doch sie stoßen auf eine Mauer des Schweigens, die mindestens so stabil ist wie der Stahlbeton des Magdeburger Stadions. Kommissarin Griem setzt ihre Hoffnung auf Marcel Lüderitz. Marcel hat über ein Dutzend Einträge in der Gewalttäter-Sport-Datei, aber er hat der Polizei auch schon einmal diskret geholfen, einen Täter zu überführen.
Mitwirkende:
Annika de Beer Nele Rosetz
Caroline Griem Anne Müller
Marcel Lüderitz Matti Krause
Stunz Dustin Semmelrogge
Hoffi Robert Gallinowski
Franka Burow Lena Stolze
Polizei- Notruf Andreas Keller
Dirk Görner Ronald Kukulies
Bischek Lukas Mundas
Hannah Ingold Antonia Schirmeister
Links: Externer Link Homepage von Thilo Reffert
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Séance Vocibus Avium

Sendetermine: NDR Kultur - Mittwoch, 16. Mai 2018 20:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Wolfgang Müller
Produktion: BR 2008, 55 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Wolfgang Müller
Dramaturgie: Katarina Agathos
Inhaltsangabe: Mit dem Verschwinden einer Vogelart verstummt auch deren Gesang. Seit 1600 sind schätzungsweise 150 Vogelarten ausgestorben. Neben den Überresten in naturkundlichen Sammlungen in Form von Bälgern, Skeletten und Eiern existieren auch eine Anzahl zeitgenössischer wissenschaftlicher Beschreibungen. Nur sehr wenige dieser beinhalten jedoch Angaben zur Stimme des Vogels.
Wolfgang Müller analysiert in der Séance vocibus avium die Sprache der Wissenschaftler, Entdecker und Forscher, die den Vogel und seine Umgebung begreifbar und anschaulich machen wollten und wollen. Welche Sprache wird dabei eingesetzt, was klingt aus ihr? Welche Wörter werden verwendet, um die Gestalt und das Wesen des ausgestorbenen Vogels zu rekonstruieren? Die Stimme von Claudia Urbschat-Mingues kreiert in einer Sprachséance Bilder von neuen, nie zuvor gesehenen Vögeln in fremden und vertrauten Biotopen.

Außerdem bat Wolfgang Müller zehn mit ihm befreundete Musiker, eine möglichst naturalistische Rekonstruktion des verstummten Vogelgesanges nach den existierenden wissenschaftlichen Angaben vorzunehmen.
Die Vogelstimmen werden gestaltet durch Justus Köhnke, Annette Humpe, Frederik Schikowski, Frieder Butzmann, Hartmut Andryczuk, Max Müller, Nicholas Bussmann, Wolfgang Müller, Françoise Cactus, Brezel Göring, Khan, Namosh und Kristbjörg Kjeld. Dafür lösen sie ihre Identität als Musiker und Künstler auf und verwandeln sich in einen bestimmten, ausgestorbenen Vogel, den sie nun durch dessen Gesang verkörpern. Das Resultat ist weder Musik noch Klangkunst sondern bisher nie gehörte Lautpoesie.
Bereits 1994 rekonstruierte Wolfgang Müller in Reykjavík für sein BR-Hörspiel Das Thrymlied die Lautäußerungen des ursprünglich in Europa heimischen und vollständig ausgerotteten nordatlantischen Riesenalks (alca impennis). Dessen Laute wurden 1844 von drei isländischen Seeleuten bei der Tötung der letzten Exemplare letztmalig vernommen und in einem Artikel des Wissenschaftlers Dr. Alfred Newton aus Cambridge in der Zeitschrift Ibis (1858) beschrieben.
Expertenkommentar: Hörspiel des Monats August 2008, Begründung der Jury der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste:

"Wolfgang Müller gibt ausgestorbenen Vogelarten eine Stimme: Er hat Künstler der deutschen Avantgarde-Pop-Szene gebeten, allein auf der Grundlage wissenschaftlicher Aufzeichnungen verstummte, vergangene Vogelstimmen zu rekonstruieren. So wird aus der rein schriftsprachlichen Erinnerung an ausgestorbene Natur wieder lebendige Akustik - und wir werden nie erfahren, ob diese Töne und Stimmen 'richtig' sind oder doch ganz anders als die ihrer tierischen Vorbilder. Mit ihren jeweils ganz eigenen musikalischen und stimmlichen Mitteln und Techniken schaffen die Musiker uns aber die Möglichkeit einer Erinnerung, einer Vorstellung der ausgestorbenen Vögel.
Der Ernst, mit dem Justus Köhnke, Annette Humpe, Frederik Schikowski, Frieder Butzmann, Hartmut Andryczuk, Max Müller, Nicholas Bussmann, Wolfgang Müller, Francoise Cactus, Brezel Göring, Khan und Namosh sich ihrer bio-archäologischen Aufgabe widmen, wird dem Sujet gerecht: Denn die Stimmen ausgestorbener Vogelarten kommen nicht zurück, sind nicht zu archivieren, nicht zu ersetzen - und eben auch bei noch so kunstfertiger Bemühung nicht zu rekonstruieren. Die Künstler verausgaben sich hier uneitel (und letztlich nicht mehr persönlich zu identifizieren) hör- und fühlbar für den Erhalt eines winzigen Moments Natur - und scheitern daran allen Ernstes.
Parallel referiert die Sprecherin Claudia Urbschat-Mingues die wissenschaftlichen Beschreibungen der Vogelstimmen; durch unendlich viele Deutungen und Bedeutungen, Übersetzungen, Synonyme und Interpretationen der Begriffe , mit denen Wissenschaftler die Natur beschreibbar machen woll(t)en, werden auch deren Versuche ad absurdum geführt: Schon nach wenigen Runden des aus Hören, Sagen und Verstehen unweigerlich folgendenden Deutens wird aus der Vogelstimme ein neues 'Irgendwas' aus der Natur oder dem Rest unserer individuellen Erfahrungswelt.
Wolfgang Müller setzt mit seinem Hörspiel der aussterbenden Natur ein akustisches Denkmal - und erzählt dabei viel über die Kraft, aber auch über die klaren Grenzen der Kunst. Für die intellektuelle Auseinandersetzung mit der Natur hinterfragt er die Maßstäbe - und erfindet ein paar neue."
Mitwirkende:
Claudia Urbschat-Mingues
Musiker Justus Köhnke
Musiker Annette Humpe
Musiker Frederik Schikowski
Musiker Frieder Butzmann
Musiker Hartmut Andryczuk
Musiker Max Müller
Musiker Nicholas Bussmann
Musiker Francoise Cactus
Musiker Brezel Göring
Musiker Khan
Musiker Namosh
Musiker Wolfgang Müller
Preise / Auszeichnungen: Hörspiel des Monats 08 2008
Karl-Sczuka-Preis 2009
Links: Externer Link Homepage Wolfgang Müller
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ARD Radio Tatort 122:

Auf die Fresse

Sendetermine: BR 2 - Mittwoch, 16. Mai 2018 20:05, (angekündigte Länge: 52:00)
HR 2 - Mittwoch, 16. Mai 2018 21:00, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Thilo Reffert
Produktion: MDR 2018, 54 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Krimi
Regie: Stefan Kanis
Dramaturgie: Thomas Fritz
Ton: André Lüer
Schnitt: Hans-Peter Ruhnert
Regieassistenz: Annett Krake
Inhaltsangabe: Florian, Fan des TSC Porta 1897, liegt im Koma. Er wurde bei einer Schlägerei zwischen Ultras rivalisierender Fußballvereine verletzt. Während die Ärzte um sein Leben kämpfen, beginnen Caroline Griem und Annika de Beer vom LKA Magdeburg die Ermittlungen. Doch sie stoßen auf eine Mauer des Schweigens, die mindestens so stabil ist wie der Stahlbeton des Magdeburger Stadions. Kommissarin Griem setzt ihre Hoffnung auf Marcel Lüderitz. Marcel hat über ein Dutzend Einträge in der Gewalttäter-Sport-Datei, aber er hat der Polizei auch schon einmal diskret geholfen, einen Täter zu überführen.
Mitwirkende:
Annika de Beer Nele Rosetz
Caroline Griem Anne Müller
Marcel Lüderitz Matti Krause
Stunz Dustin Semmelrogge
Hoffi Robert Gallinowski
Franka Burow Lena Stolze
Polizei- Notruf Andreas Keller
Dirk Görner Ronald Kukulies
Bischek Lukas Mundas
Hannah Ingold Antonia Schirmeister
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Der Raum gehört uns

Sendetermine: DLR - Mittwoch, 16. Mai 2018 21:30, (angekündigte Länge: 60:00)
Autor(en): Cécile Wajsbrot
Produktion: DLR 2016, 54 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Anouschka Trocker
Komponist(en): Burkhard Beins
Ton: Jean Szymczak
Übersetzung: Frank Weigand
Inhaltsangabe: Paris-Berlin: Mann und Frau und sprechende Statuen.
Ein verlängertes Wochenende, an dem alles in der Schwebe ist. In einem Museum in Berlin kreuzen sich die Wege einer Frau und eines Mannes. In Paris, im Jardin des Tuileries, treffen ein Mann und eine Frau aufeinander. Zufall oder Fügung: Der Mann in Berlin gehört zu der Frau in Paris, die Frau in Berlin zu dem Mann in Paris. Sie wandeln zwischen steinernen Statuen. Und während der Chor der Statuen die Geschichte der Orte erzählt, stellen sich die alten Themen wieder neu: Die Kunst, die Liebe, das Leben - wie soll es sein?
Mitwirkende:
Sandra Borgmann
Michael Rotschopf
Ulrike C. Tscharre
Ulrich Matthes
Detlef Baltrock
Karim Cherif
Bettina Burchard
Anne Schirmacher
Maria Hartmann
Alexander Radszun
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Wer ist im Moment ich - Das Lebensexperiment des Künstlers Carlfriedrich Claus

Sendetermine: MDR Kultur - Mittwoch, 16. Mai 2018 22:00, (angekündigte Länge: 60:00)
RBB Kultur - Mittwoch, 16. Mai 2018 22:04 (gekürzt) , (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Anne König
Produktion: MDR 2000, 60 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Waclaw Stawny
Inhaltsangabe: Carlfriedrich Claus gehört zu den Künstlern, die in der DDR im Verborgenen lebten und wirkten. Schreibend, zeichnend und lautmalend begab er sich auf innere Entdeckungsreisen und drang in die Zwischenräume des menschlichen Bewusstseins vor. Mit der recht dürftigen DDR- Rundfunktechnik hielt er seine frühen Lautexperimente - die ”Klang—Gebilde" - fest. Neben dem Erforschen der Sprache machte Claus auch mit Grafiken auf sich aufmerksam. Bei ihren Recherchen fand Anne König Briefe und Texte, in denen Claus seine Klang- und Schriftkunst erläutert. Er thematisiert sein Verhältnis zur Sprache, die er von ihren Worten und Bedeutungen befreien wollte.
Mitwirkende:
Anna Magdalena Fitzi
Siegfried Worch
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Es gibt nur ein kleines Happy End

Sendetermine: SWR 2 - Mittwoch, 16. Mai 2018 22:03, (angekündigte Länge: 57:00)
Autor(en): Heike Brunkhorst
Roman Herzog
Produktion: SWR/DLF/NDR 2018, 55 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Iris Drögekamp
Ton und Technik: Andreas Völzing
Ton und Technik: Andrea Gress
Inhaltsangabe: 2007 überlebte Micky gemeinsam mit 150 anderen Flüchtlingen die Überfahrt von Libyen nach Sizilien. In Italien bekam der Eritreer kein Asyl, verließ als Illegaler das Land und floh weiter nach Schweden. Er wurde zurückgeschoben nach Italien und floh erneut in die Schweiz. Dort bekam der Meeresbiologe Asyl, fand eine minderwertige, aber gut bezahlte Arbeit und lebt heute in Basel. Micky war einer der Protagonisten des Features "Die Flucht nach der Flucht", das vor zehn Jahren Flüchtlinge auf ihrer Odyssee nach der Ankunft in Europa portraitierte. Jahre später machen sich die Autoren auf die Suche, um zu erfahren, wo und wie die Protagonisten heute leben, wie es ihnen ergangen ist und was sie denken und empfinden – über ihre Flucht, über Europa und über die Menschen, die heute immer noch fliehen müssen.
Mitwirkende:
Sebastian Mirow
Peer Oscar Musinowski
Patrycia Ziolkowksa
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Wer ist im Moment ich - Das Lebensexperiment des Künstlers Carlfriedrich Claus

Sendetermine: MDR Kultur - Mittwoch, 16. Mai 2018 22:00, (angekündigte Länge: 60:00)
RBB Kultur - Mittwoch, 16. Mai 2018 22:04 (gekürzt) , (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Anne König
Produktion: MDR 2000, 60 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Waclaw Stawny
Inhaltsangabe: Carlfriedrich Claus gehört zu den Künstlern, die in der DDR im Verborgenen lebten und wirkten. Schreibend, zeichnend und lautmalend begab er sich auf innere Entdeckungsreisen und drang in die Zwischenräume des menschlichen Bewusstseins vor. Mit der recht dürftigen DDR- Rundfunktechnik hielt er seine frühen Lautexperimente - die ”Klang—Gebilde" - fest. Neben dem Erforschen der Sprache machte Claus auch mit Grafiken auf sich aufmerksam. Bei ihren Recherchen fand Anne König Briefe und Texte, in denen Claus seine Klang- und Schriftkunst erläutert. Er thematisiert sein Verhältnis zur Sprache, die er von ihren Worten und Bedeutungen befreien wollte.
Mitwirkende:
Anna Magdalena Fitzi
Siegfried Worch
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