HörDat-Logo
 
 
Sortierung: 
Sendezeitraum:  
Sendung beim:
 
 
 

AKTUELLE INFORMATION

HörDat will besser werden
Es ist kein Geheimnis, dass es einen Reformstau bei HörDat gibt. In den kommenden Wochen und Monaten wird sich am Erscheinungsbild und an den Funktionen einiges ändern. In einem ersten Schritt wurden folgende Änderungen vorgenommen:

  • Die bislang getrennten Sammlungen 'Hörspiel' und 'Feature' sind in einer Datenbank zusammengefasst. Zur einfachen Unterscheidung sind die Feature-Titel mit grün hinterlegt.
  • Bei den Hörstücken werden die erhaltenen Auszeichnungen angegeben
  • Als 'Gute Geister' werden, soweit bekannt, Tontechniker und andere bei der Produktion beteiligte Personen genannt.
Weiter Verbesserungen werden folgen.

gestern | heute | morgen | 25. Mai | 26. Mai | 27. Mai | 28. Mai | 29. Mai | 30. Mai |

4 Hörspiele im Zeitraum Donnerstag, 17. Mai 2018

Wald - Ein deutsches Requiem

Sendetermine: WDR 3 - Donnerstag, 17. Mai 2018 19:04
Autor(en): Gerhard Rühm
Auch unter dem Titel: Ein deutsches Requiem (Untertitel)
Produktion: WDR 1983, 33 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Sprachexperiment
Regie: Gerhard Rühm
Komponist(en): Gerhard Rühm
Inhaltsangabe: Gerhard Rühm: "Der Text des Hörspiels Wald, ein deutsches Requiem, der das katastrophale Waldsterben zum Thema hat, basiert ausschließlich auf dokumentarischem Material. Auf die künstlerische Möglichkeit einer emotionalisierenden Darbietung des Materials habe ich keineswegs verzichtet - schon um es zu akzentuieren, auffällig zu machen, aus der additiven Nachrichtensphäre herauszuheben. Das geschieht einerseits durch Erstellung eines akustischen Kontextes, der von assoziationsträchtigen musikalischen Zitaten bis zu entsprechenden Geräusch-'Bildern' reicht, andererseits durch die Art der Präsentation des Textmaterials selbst. So werden etwa zwei bedeutsame Textabschnitte melodramatisch mit einer den Text akzentuierenden und aufrührenden Musik vorgetragen. Diese Musik hat allerdings eine enge strukturelle Beziehung zum Text, da sie buchstäblich seine musikalische Transposition darstellt: den einzelnen Lauten des Textes sind bestimmte Töne auf dem Klavier zugeordnet. Das Hörspiel fasst auf konzentrierte Weise verschiedene akustische und im engeren Sinn radiophone Ausdrucksformen wie Feature, Hörbild, O-Ton (Meinungsumfrage), Magazin, Nachrichten, Melodram zu einer montagehaften Einheit zusammen. Dieses Hörspiel soll vor allem eine durch künstlerische Mittel besonders eindringlich gewordene Mitteilung sein, die - ohne Kommentar, ohne Polemik und durch kein persönliches Credo belastet - den Hörer zu eigener Stellungnahme provozieren will."
Mitwirkende:
Sprecher Elisabeth Hartmann
Sprecher Matthias Ponnier
Collegium Vocale Köln
Cello Othello Liesmann
Stimme und Klavier Gerhard Rühm
Preise / Auszeichnungen: Hörspielpreis der Kriegsblinden 1984
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

We love Israel

Sendetermine: SWR 2 - Donnerstag, 17. Mai 2018 22:03 Teil 3/7
SWR 2 - Donnerstag, 17. Mai 2018 22:03 Teil 2/7
SWR 2 - Donnerstag, 17. Mai 2018 22:03 Teil 1/7
Autor(en): Noam Brusilovsky
Ofer Waldman
Auch unter dem Titel: Am Flughafen Berlin Schönefeld (1. Teil)
Heiliges Land (2. Teil)
Milch und Honig (3. Teil)
Ein Teller Humus (4. Teil)
Aussteiger (5. Teil)
Kabarett (6. Teil)
Am Flughafen Ben Gurion (7. Teil)
Produktion: SWR 2018, ca. 180 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Noam Brusilovsky
Komponist(en): Jair Glotman
Inhaltsangabe: Vor 70 Jahren, am 14. Mai 1948 endete das britische Mandat über Palästina. Am gleichen Nachmittag proklamierte Ben Gurion den Staat Israel. Für "We love Israel" schickte das SWR-Hörspiel zwei Israels, die zwischen Berlin und Jerusalem/Tel Aviv leben, auf eine Reise ins "Heilige Land". Das Mikrofon im dokumentarischen Sinne immer griffbereit. Es sind der Autor und Regisseur Noam Brusilovsky, Jahrgang 1989, und Ofer Waldman, geboren 1979, der als Musiker des West Eastern Divan Orchesters von Daniel Barenboim nach Deutschland kam und mittlerweile als Geisteswissenschaftler und politischer Feuilletonist arbeitet. Ihr Thema ist die Spurensuche vor Ort nach der heutigen deutschen Liebe für Israel (und Israelis) - und die der der Israelis zu den Deutschen. Über ein Serial in sieben Folgen erzählen sie von Berlin als eine der großen wachsenden jüdischen Gemeinden außerhalb Israels, von deutsch-christlichen Touristen in Israel, deutschen Schwulen in Tel Aviv u. v. m.
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Eifelgeist

Sendetermine: WDR Eins Live - Donnerstag, 17. Mai 2018 23:03, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Martin Heindel
Produktion: WDR 2013, 55 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Krimi
Regie: Martin Heindel
Komponist(en): Haarmann
Inhaltsangabe: Drei Jungs. Zwei Mädels. Eine Mountainbike-Tour durch die Eifel. Eigentlich wollten die Jungs die Tour allein machen, aber Sabrina und Ann lassen sich nicht abwimmeln - und werden sich bald wünschen, nie mitgekommen zu sein. Mehrmals taucht ein merkwürdiger Typ auf einem uralten Fahrrad auf, der "Das Tor" sucht. Er spricht komisch, irgendwie altmodisch. Dann zieht Nebel auf. Karte und Übersicht gehen verloren. Falsche Richtungsangaben von degenerierten Dörflern führen zu Irrwegen und einem Sturz. Sabrina macht Patrick eine Szene. Der Streit spaltet die Gruppe, und am Abend kommen nur Sabrina und zwei der Jungs im vermeintlich sicheren Hotel an. Patrick und Ann dagegen verbringen die Nacht in einem verlassenen Bunker. Im Traum erscheint der sensiblen Ann ein Amerikaner, der behauptet, sein Name wäre Ernest Hemingway "and the year is 1944 ..."
Mitwirkende:
Raf Nico Holonics
Patrick Jonas Baeck
Ann Janina Stopper
Sabo Natalie Spinell
Mobbl Jonathan Dümcke
Floater Peter Zumstein
Hemingway Tom Zahner
Tankstellentyp/Soldat Oliver Stritzel
Hexe Dorothea Walda
Oberstleutnant Paul Faßnacht
GI Joe Andy Valvur
Links: Externer Link Homepage von Ralf Haarmann
Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Every Time A Ear di Soun 9:

In the Woods There Is A Bird ...

Sendetermine: DLR - Freitag, 18. Mai 2018 00:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Olaf Nicolai
Produktion: documenta14/DLR 2017, 31 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Audio Art
Regie: Olaf Nicolai
Ton und Technik: Frank Bretschneider
Musikberatung: Theo Nabicht
Preise / Auszeichnungen: Karl-Sczuka-Preis 2017
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

4 Datensätze gefunden in 0.0032119750976562 Sekunden



gestern | heute | morgen | 25. Mai | 26. Mai | 27. Mai | 28. Mai | 29. Mai | 30. Mai |