HörDat-Logo
 
 
Sortierung: 
Sendezeitraum:  
Sendung beim:
 
 
 

Veränderungen beim WDR 3 Hörspieltermin 2018

Mit einer Pressmitteilung hat der WDR über Veränderungen beim 19-Uhr-Termin informiert.

Im neuen Jahr wird es auch am Samstag und am Sonntag um 19,04 Uhr Platz für ein bis zu 56 Minuten langes Hörspiel geben. Der gleichlange Termin am Freitag bleibt erhalten.

Da der WDR keinen Sendeplatz für lange Hörspiele hat werden diese nun zerstückelt von Montag bis Donnerstag auf dem 19-Uhr-Termin untergebracht. Beginnend um 19,04 Uhr wird dann dafür etwa 30 Minuten Zeit sein. Hier zeigt sich der WDR generös und schreibt die 30 Minuten nicht fest. Geschnitten wird, wenn es dramaturgisch halbwegs passt. So kann ein Schnipsel auch länger oder kürzer als 30 Minuten sein.

Gleich in der ersten Woche trifft das Los die eigentlich rund 102 Minuten lange Neuproduktion ‚Eingeschlossene Gesellschaft’. Sie wird gedreiteilt.

Die Restzeit bis zu den 20-Uhr-Nachrichten füllt dann ‚WDR Foyer’, ein Appetizer für die um 20,04 Uhr beginnende Konzert-Sendung.





gestern | heute | morgen | 25. Mai | 26. Mai | 27. Mai | 28. Mai | 29. Mai | 30. Mai |

11 Hörspiele im Zeitraum Freitag, 18. Mai 2018

Every Time A Ear di Soun 9:

In the Woods There Is A Bird ...

Sendetermine: DLR - Freitag, 18. Mai 2018 00:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Olaf Nicolai
Produktion: documenta14/DLR 2017, 31 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Audio Art
Regie: Olaf Nicolai
Ton und Technik: Frank Bretschneider
Musikberatung: Theo Nabicht
Preise / Auszeichnungen: Karl-Sczuka-Preis 2017
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

ARD Radio Tatort 122:

Auf die Fresse

Sendetermine: WDR 3 - Freitag, 18. Mai 2018 19:04, (angekündigte Länge: 55:00)
SWR 2 - Freitag, 18. Mai 2018 22:03, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Thilo Reffert
Produktion: MDR 2018, 54 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Krimi
Regie: Stefan Kanis
Dramaturgie: Thomas Fritz
Ton: André Lüer
Schnitt: Hans-Peter Ruhnert
Regieassistenz: Annett Krake
Inhaltsangabe: Florian, Fan des TSC Porta 1897, liegt im Koma. Er wurde bei einer Schlägerei zwischen Ultras rivalisierender Fußballvereine verletzt. Während die Ärzte um sein Leben kämpfen, beginnen Caroline Griem und Annika de Beer vom LKA Magdeburg die Ermittlungen. Doch sie stoßen auf eine Mauer des Schweigens, die mindestens so stabil ist wie der Stahlbeton des Magdeburger Stadions. Kommissarin Griem setzt ihre Hoffnung auf Marcel Lüderitz. Marcel hat über ein Dutzend Einträge in der Gewalttäter-Sport-Datei, aber er hat der Polizei auch schon einmal diskret geholfen, einen Täter zu überführen.
Mitwirkende:
Annika de Beer Nele Rosetz
Caroline Griem Anne Müller
Marcel Lüderitz Matti Krause
Stunz Dustin Semmelrogge
Hoffi Robert Gallinowski
Franka Burow Lena Stolze
Polizei- Notruf Andreas Keller
Dirk Görner Ronald Kukulies
Bischek Lukas Mundas
Hannah Ingold Antonia Schirmeister
Links: Externer Link Homepage von Thilo Reffert
Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Tastenlöwen im Revier - 30 Jahre Klavierfestival Ruhr

Sendetermine: BR-Klassik - Freitag, 18. Mai 2018 19:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Sylvia Systermans
Produktion: BR 2018, 55 Min. (Stereo) - Feature
Inhaltsangabe: Schmauchende Hochöfen, grollende Förderbänder und fettiger Kohlenruß sind im Ruhrgebiet Geschichte. Um den Wandel im Pott aktiv zu gestalten, gründeten Industrielle Ende der 80er-Jahre den Initiativ-Kreis Ruhr. Kunst und Kultur statt Kohle und Stahl war die Devise. Glanzvolles Leitprojekt: das Klavier-Festival Ruhr. Zwischen Wesel und Hagen treffen sich im größten Ballungsraum Deutschlands seit nunmehr 30 Jahren Pianisten von Weltrang. In alten Industriehallen und malerischen Wasserschlössern, modernen Konzerthäusern, Theatern, Museen, Klöstern und Kulturzentren geben sie Recitals und Liederabende, spielen Kammermusik und Orchesterkonzerte. Groß geschrieben wird beim Klavier-Festival Ruhr auch das Engagement für die Kleinen. Mehrfach wurde das ambitionierte Education-Programm bereits ausgezeichnet.
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Papa, wir sind in Syrien!

Sendetermine: SRF 1 - Freitag, 18. Mai 2018 20:00, (angekündigte Länge: 51:00)
Autor(en): Christian Lerch
Produktion: rbb/WDR 2016, 55 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Christian Lerch
Inhaltsangabe: Februar 2015. Joachim steht am türkisch-syrischen Grenzort Elbeyli, in Sichtweite zur bombardierten Stadt Kobane und brüllt verzweifelt in sein Telefon. Er versucht seine beiden Söhne Mike (18) und Klaus (25) zu überreden, mit ihm nach Deutschland zurückzukehren. Es ist das vorerst letzte Mal, dass der 51-Jährige ihre Stimmen hört - verzerrt und hysterisch. Wenig später taucht ein Video auf: Mike und Klaus posieren darin unter schwarzer Daesh-Fahne mit einer automatischen Waffe und erklären ihren Vater zum Feind. Joachim gibt seine Söhne nicht auf, trotz der Lossagung und trotz der Gefahren des Bürgerkriegs, sucht er in Syrien unbeirrt nach ihnen weiter.
Mitwirkende:
Bettina Kurth
Florian Lukas
Fabian Busch
Preise / Auszeichnungen: Prix Europa - Bestes Europäisches Radio Feature 2017
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Aufstand mit Cage-Harfe - Der Klangkünstler Ferdinand Försch auf der Suche nach einem Domizil

Sendetermine: DLF - Freitag, 18. Mai 2018 20:10
Autor(en): Thomas David
Produktion: DLF 2017, 50 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Anja Vowinckel
Ton und Technik: Gunther Rose
Ton und Technik: Hanna Steger
Inhaltsangabe: Nach einer Begegnung mit John Cage Anfang der 1980er-Jahre war die Sache für Ferdinand Försch klar: Der 1951 geborene Försch befreite sich vom Ballast seines Studiums der Komposition, Perkussion und Elektronischen Musik und baute mit Hammer und Stichsäge das erste eigene Instrument. Seitdem lebt er die Freiheit seiner ganz persönlichen Revolution, doch auch die Kunst frisst manchmal ihre Kinder: Das 1997 von Försch in Hamburg begründete Klanghaus, in dem der Instrumentenbauer und Komponist seine Klangforschung betrieb und anderen Künstlern ein experimentelles Forum bot, ist längst geschlossen. Der Mietvertrag für die Räume, in denen er seine zahlreichen Instrumente und mitunter riesigen Klangskulpturen unterstellen konnte, endet demnächst. Neuen Lagerraum für sein Lebenswerk kann er sich nicht leisten. Der Autor begleitet Ferdinand Försch auf der Suche nach einer Lösung.
Mitwirkende:
André Kaczmarczyk
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Perpetuum Mobile. Nach Paul Scheerbart

Sendetermine: BR 2 - Freitag, 18. Mai 2018 21:05 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 54:00)
Autor(en): Christian Wittmann
zeitblom
Produktion: BR 2018, 52 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: zeitblom
Christian Wittmann
Komponist(en): zeitblom
Christian Wittmann
Ton und Technik: Boris Wilsdorf
Inhaltsangabe: "Eine ewig bewegliche Maschine? - Gibt's nicht! Die physikalischen Hauptsätze sprechen dagegen!" Das ist die gängige Antwort auf die Frage nach dem Perpetuum mobile. - Und doch beschäftigt das Phänomen Wissenschaftler, Tüftler, Erfinder und Poeten. Die Idee dieser hypothetischen Maschine, die einmal angestoßen, immer weiterläuft und womöglich dabei sogar Arbeit verrichtet, ist noch immer nicht tot. Kein Wunder. Was könnte man nicht alles mit einer Maschine machen, die - wie der Wasserkreislauf, die Schwerkraft und die Anziehung der Planeten - nahezu unendlich wirken könnte? Paul Scheerbart hat nach eigenen Angaben das Problem der perpetuierlichen mechanischen Bewegung bereits am 12. Juli des Jahres 1910 gelöst und ein Buch darüber geschrieben.
Mitwirkende:
Paul Herwig
Alice Dwyer
Susanne Biundo-Stephan
Joseph Vogl
Gemma Ray
Christian Wittmann
zeitblom
Links: Externer Link Homepage Georg Zeitblom
Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Polizeiwachtmeister Schreck sien lesden Versöök mit de Fründlichkeit oder Nu is mal good mit de Faxen!

Sendetermine: NDR 1 Welle Nord - Freitag, 18. Mai 2018 21:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Hugo Rendler
Auch unter dem Titel: Nu is mal good mit de Faxen! (Zusatz)
Polizeiwachtmeister Schrecks letzter Versuch mit Freundlichkeit oder Jetzt ist dann aber Schluss mit lustig (weitere Produktion)
Produktion: RB/NDR 2002, 52 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Mundarthörspiel (niederdeutsch)
Regie: Frank Grupe
Ton: Ingrid Beckmann
Technik: Christina Ocker
Regieassistenz: Gabriele Roosch
Übersetzung: Frank Grupe
Inhaltsangabe: Polizeiwachtmeister Schreck kennt keinen Feierabend. Nimmermüde jagt er das Böse und landet dabei eines Tages in der Wohnküche von Frau Fuchs, um mit ihr mal ein ernstes Wort von Mensch zu Mensch über ihren Sohn zu reden. Aber Frau Fuchs ist so schlau wie ihr "fabelhafter" Namensvetter und dreht den scharfen Spieß des Gesetzes einfach um. Schöner Schreck für den Polizeiwachtmeister!
Mitwirkende:
Schreck Heino Stichweh
Frau Fuchs Edda Loges
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

ARD Radio Tatort 122:

Auf die Fresse

Sendetermine: WDR 3 - Freitag, 18. Mai 2018 19:04, (angekündigte Länge: 55:00)
SWR 2 - Freitag, 18. Mai 2018 22:03, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Thilo Reffert
Produktion: MDR 2018, 54 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Krimi
Regie: Stefan Kanis
Dramaturgie: Thomas Fritz
Ton: André Lüer
Schnitt: Hans-Peter Ruhnert
Regieassistenz: Annett Krake
Inhaltsangabe: Florian, Fan des TSC Porta 1897, liegt im Koma. Er wurde bei einer Schlägerei zwischen Ultras rivalisierender Fußballvereine verletzt. Während die Ärzte um sein Leben kämpfen, beginnen Caroline Griem und Annika de Beer vom LKA Magdeburg die Ermittlungen. Doch sie stoßen auf eine Mauer des Schweigens, die mindestens so stabil ist wie der Stahlbeton des Magdeburger Stadions. Kommissarin Griem setzt ihre Hoffnung auf Marcel Lüderitz. Marcel hat über ein Dutzend Einträge in der Gewalttäter-Sport-Datei, aber er hat der Polizei auch schon einmal diskret geholfen, einen Täter zu überführen.
Mitwirkende:
Annika de Beer Nele Rosetz
Caroline Griem Anne Müller
Marcel Lüderitz Matti Krause
Stunz Dustin Semmelrogge
Hoffi Robert Gallinowski
Franka Burow Lena Stolze
Polizei- Notruf Andreas Keller
Dirk Görner Ronald Kukulies
Bischek Lukas Mundas
Hannah Ingold Antonia Schirmeister
Links: Externer Link Homepage von Thilo Reffert
Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Im Westen nichts Neues

Sendetermine: RBB Kultur - Freitag, 18. Mai 2018 22:04 Teil 1/2, (angekündigte Länge: 56:00)
Autor(en): Erich Maria Remarque
Produktion: RB 2014, 113 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Christiane Ohaus
Bearbeitung: Matthias Eckoldt
Komponist(en): Michael Riessler
Ton: Andreas Meinetsberger
Regieassistenz: Wolfgang Seesko
Mitarbeit: Tatjana Rese
Inhaltsangabe: Der 1. Weltkrieg forderte aufgrund seiner gigantischen maschinellen Zerstörungskraft über 16 Mio. Menschenleben und wurde zur Urkatastrophe der Moderne. Es gibt wenige Dokumente, die das Grauen dieses Krieges so überzeugend aus der Innenansicht eines Soldaten erzählen wie der 1928 erschienene Roman "Im Westen nichts Neues" von Erich Maria Remarque. Er gehört zu den auflagenstärksten Büchern weltweit. Durch ihre Authentizität sind Remarques Erlebnisse in den Schützengräben der Westfront bis heute von alarmierender Intensität.
Der 19-jährige Protagonist, Paul Bäumer, und seine Klassenkameraden haben das Abitur in der Tasche und melden sich mit Begeisterung und gutem Willen zum Kriegsdienst. Auf Tuchfühlung mit den Ereignissen an der Front, erfährt er, was Krieg wirklich bedeutet in seiner ganzen Grausamkeit und Dramatik. Vier Jahre überlebt er im ständigen Angesicht des Todes und seine Kriegserlebnisse scheinen ein gutes Ende zu nehmen, das Schicksal aber hat einen anderen Plan für Paul: "Er fiel im Oktober 1918, an einem Tag, der so ruhig und still war an der ganzen Front, dass der Heeresbericht sich nur auf den Satz beschränkte, im Westen sei nichts Neues zu melden."
Mitwirkende:
Paul Bäumer Patrick Güldenberg
Albert Kropp Janusz Kocaj
Müller Tino Mewes
Tjaden Matti Krause
Kemmerich Sebastian Urzendowsky
Haie Westhus Ole Lagerpusch
Detering Konstantin Graudus
Himmelstoss Peter Jordan
Kat Bernhard Schütz
Mutter Paul Barbara Philipp
Vater Paul Horst Mendroch
Erna Lisa Hrdina
Mutter Kemmerich Verena von Behr
Josef Lars Rudolph
Patrick Heppt
Wilfried Hochholdinger
Tony de Maeyer
Eva Meckbach
Henning Nöhren
Rainer Philippi
Udo Schenk
Christian Schmidt
Michael Schrodt
Clarisse Cossais
Mélinée Benamou
Corinne Douarre
Thore Kühl
Denis Lyons
u.a.
Musiker .
Klarinetten Michael Riessler
Akkordeon Jean-Louis Matinier
Links: Externer Link Homepage Michael Riessler
Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Da gibt es nichts zu lachen - Eine Lange Nacht der fröhlichen Pessimisten

Sendetermine: DLR - Samstag, 19. Mai 2018 00:05, (angekündigte Länge: 170:00)
Autor(en): Rolf Cantzen
Produktion: DLF/DLR 2015, 166 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Stefan Hilsbecher
Inhaltsangabe: Jung, dynamisch, pragmatisch und vor allem optimistisch - diese Eigenschaften zeichnen erfolgreiche Menschen aus. So jedenfalls verheißt es die einschlägige Ratgeberliteratur. Die Unterhaltungsindustrie liefert dazu die Freizeitvariante: Alle sind gut gelaunt, 'cool'" natürlich. Sie tragen ein Lächeln im Gesicht und verschicken Smileys. Wer sich dem entzieht, trifft auf wenig Sympathien oder wird schnell als depressiv pathologisiert. Optimistisch stimmt nach wie vor auch die Fortschrittsgewissheit, die spätestens seit der Aufklärung die Geschichtsauffassungen prägte. Doch schon Sophokles weiß: "nicht geboren zu werden, (ist) für die Erdbewohner am besten." Die Gnostiker der Spätantike drängt ihre Weltwahrnehmung zu der Vermutung, dass nur ein böser Schöpfer diese Welt erschaffen haben kann. Philosophische Gegenstimmen werden auch in der Philosophie laut. Schopenhauer und seine Schüler sensibilisieren für menschliches Leid. In der Melancholie verbinden sich Freude und Leid zu einer Weltsicht, in der sich Schwere und Leichtigkeit, Sinnlosigkeitsgefühle und Humor verbinden. Fröhliche Pessimisten empfehlen zunächst einmal anzunehmen, dass alles schief gehen wird, um sich dann positiv überraschen zu lassen.
Mitwirkende:
Heidrun Grote
Patrick Blank
Markus Michalsky
Caroline Junghanns
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Abschied von Lucienne

Sendetermine: DLF - Samstag, 19. Mai 2018 00:05, (angekündigte Länge: 54:00)
Autor(en): Pierre Boileau
Thomas Narcejac
Produktion: SWF 1984, 55 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Krimi
Regie: Wolf Gremm
Bearbeitung: Wolf Gremm
Komponist(en): Charles Kalman
Übersetzung: Sabine Reinhardt
Inhaltsangabe: Bei der Rückkehr von einer Dienstfahrt erwartet den Speisewagenkellner Paul Chavane eine schlechte Nachricht. Seine Frau liegt nach einem Autounfall im Koma. Lucienne soll sich mitten in der Nacht noch hinter das Steuer gesetzt haben? Unvorstellbar für Paul. In ihrer Handtasche findet er den Schlüssel zu einem Luxusappartement in einem entlegenen Pariser Bezirk - an der Tür Luciennes Mädchenname! Paul zieht in die Wohnung ein und erkundet das geheime Leben der Frau, die er so gut zu kennen glaubte...
Mitwirkende:
Erzählerin Rita Engelmann
Chavane Helmut Wöstmann
Dominique Gisela Keiner
Onkel Ludovic Hans Wyprächtiger
Marie-Ange Christel Koerner
Friedrich von Bülow
Eike Gallwitz
Charles Kalman
Andreas Mannkopff
Dietmar Saebisch
Margarete Salbach
Willi Schneider
Martin Semmelrogge
Berth Wesselmann
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

11 Datensätze gefunden in 0.0077359676361084 Sekunden



gestern | heute | morgen | 25. Mai | 26. Mai | 27. Mai | 28. Mai | 29. Mai | 30. Mai |