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HörDat will besser werden
Es ist kein Geheimnis, dass es einen Reformstau bei HörDat gibt. In den kommenden Wochen und Monaten wird sich am Erscheinungsbild und an den Funktionen einiges ändern. In einem ersten Schritt wurden folgende Änderungen vorgenommen:

  • Die bislang getrennten Sammlungen 'Hörspiel' und 'Feature' sind in einer Datenbank zusammengefasst. Zur einfachen Unterscheidung sind die Feature-Titel mit grün hinterlegt.
  • Bei den Hörstücken werden die erhaltenen Auszeichnungen angegeben
  • Als 'Gute Geister' werden, soweit bekannt, Tontechniker und andere bei der Produktion beteiligte Personen genannt.
Weiter Verbesserungen werden folgen.

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30 Hörspiele im Zeitraum Montag, 21. Mai 2018

Achtung, Aufnahme!

Sendetermine: DLR - Montag, 21. Mai 2018 00:05 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Julia Tieke
Produktion: EIG 2017, 55 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Julia Tieke
Ton: Julia Tieke
Ton: Frieder Butzmann
Übersetzung: Somar Mahmoud
Hamid Ehrari
Gloria Fochs
Faith Gibson
Freweyni Habtemariam
Sharmila Hashimi
Anila Shuka
Dorota Stroińska
Inhaltsangabe: Berichte über Erfahrungen mit Flucht, Aufnahme und Übersetzungsfallen.
Ein Hörstück mit vielen Stimmen und wenig Übersetzung: Monologe in acht Sprachen bilden das Gerüst des Hörspiels, in dessen Zentrum die Mehrdeutigkeit der Begriffe "Aufnahme" und "aufnehmen" steht. Wer nimmt wen auf und zu welchem Zweck? Das Hörstück entstand aus einer Audioinstallation, die die Autorin 2016 für das Projekt "Tonspuren" vom Haus der Kulturen der Welt in Berlin realisierte.
Mitwirkende:
Meriam Abbas
Ayham Majid Agha
Astrit Geci
Elen Moos
Fatina Laila
Ayad Milko
Mira Partecke
Soliman Saien
Elda Sorra
Julia Swiech
Max Urlacher
Neal Wach
Inaam Wali-Al Battat
Kiflom Zerihun
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Dem Himmel so nah-ost! - Ein akustisches Himmelfahrtskommando

Sendetermine: WDR 5 - Montag, 21. Mai 2018 00:05
Autor(en): Thilo Guschas
Helgard Haug
Produktion: NDR/SWR 2017, 54 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Helgard Haug
Komponist(en): Frank Böhle
Technische Realisation: Kai Schliekelmann
Technische Realisation: Elke Steinort
Inhaltsangabe: Zwei Menschen, ein Himmel. Über Israel und Palästina. Der palästinensische Meteorologe Ayman Mohsen erforscht mit seinem israelisch-palästinensischen Team die Himmelssphären naturwissenschaftlich. Die israelische Kriminologin Anat Berko untersucht die Jenseitsvorstellung von palästinensischen Selbstmordattentätern und somit den Himmel als ambivalenten Sehnsuchtsort. Wie lassen sich diese unterschiedlichen Blickwinkel zusammen betrachten? Kann der Himmel nicht ein geeinter, utopischer Raum sein.7 Der Himmel scheint messerscharf geteilt, der Teufelskreis der Unversöhnlichkeit unüberwindbar. Zugleich sind die Länder enge Nachbarn. Die Autoren gehen in ihren Begegnungen mit den beiden Protagonisten den Fragen nach, wo sich ihre kulturellen, religiösen Existenzen berühren.
Mitwirkende:
Sarah Franke
Sonja Beißwenger
Wolf List
Thilo Guschas
Links: Externer Link Homepage Helgard Haug
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Der Krieg der Holzsoldaten

Sendetermine: MDR Kultur - Montag, 21. Mai 2018 07:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Alexander Wolkow
Auch unter dem Titel: Der schlaue Urfin und seine Holzsoldaten (Märchen)
Produktion: DDR 1975, 50 Min. (Mono) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Kinderhörspiel
Kinderhörspiel ab 8 Jahre
Fantasy, Märchen für Kinder
Regie: Maritta Hübner
Bearbeitung: Ernst Röhl
Komponist(en): Herwart Höpfner
Ton: Eva Lau
Ton: Dietmar Schmidt
Inhaltsangabe: Nachdem Alexander Wolkow mit großem Erfolg eine phantasievolle Nacherzählung von Frank L. Baums Kinderbuch "Der Zauberer von Oz" veröffentlich hatte, erweiterte er die Abenteuer aus dem Zauberland um viele weiterer Bände.
In seinem Nachwort zum zweiten Band von 1967 schrieb er an seine Leser:
Liebe junge Freunde! [...] Nach dem Erscheinen des Buches "Der Zauberer der Smaragdenstadt" erhielt ich viele Briefe von Kindern, die wissen wollten, was aus Elli und ihren drolligen Freunden geworden war. Da griff ich wieder zur Feder und schrieb ein zweites Buch: "Der schlaue Urfin und seine Holzsoldaten". Aus dem ersten habe ich nur etliche Helden von Frank Baum übernommen: Elli, den Scheuch, den Holzfäller, den Löwen, die gute Zauberin Willina, die Krähe Kaggi-Kar und den Soldaten Langbart ... Es kamen aber auch neue Gestalten hinzu: der fröhliche Charlie Black, der tückische Urfin und seine dummen Holzsoldaten, der Verräter Ruf Bilan, der täppische Meister Petz und andere. Ihr werdet vielleicht fragen: Warum zog Elli nach ihrer Heimkehr wieder ins Wunderland und setzte sich erneut Gefahren aus? Aber sagt mir, meine jungen Freunde, hättet ihr vielleicht anders gehandelt, wenn Eure Freunde sich in Not befunden und euch um Hilfe gebeten hätten? Konnte Elli zu Hause bleiben, wenn der Scheuch und der Eiserne Holzfäller in der Gefangenschaft Urfins schmachteten? Sie musste ihnen doch zur Hilfe eilen. [...] Alexander Wolkow
Mitwirkende:
Erzähler Hans-Georg Thies
Scheuch Fred Ludwig
Holzfäller Edwin Marian
Din Gior Hans Teuscher
Krähe Helga Piur
Ruf Bilan Carl-Hermann Risse
Urfin Klaus Manchen
Bär Harald Warmbrunn
Harlekin Gerd Grasse
Eule Ingeborg Nass
Holzgeneral Hans-Joachim Hanisch
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Isabellas Welt

Sendetermine: HR 2 - Montag, 21. Mai 2018 08:04, (angekündigte Länge: 50:00)
Autor(en): Christian Oelemann
Produktion: HR/RBB 2007, 50 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Kinderhörspiel
Kinderhörspiel ab 8 Jahre
Regie: Götz Fritsch
Bearbeitung: Heidi Knetsch
Stefan Richwien
Komponist(en): Uli Edelmann
Markus Hossner
Inhaltsangabe: Isabella hört in Noten: Wenn die Tür quietscht, jemand lacht oder rülpst, sind das für sie Töne in A, Dis oder Gis, mal im Fünfviertel-, mal im Dreivierteltakt. Doch keiner ahnt etwas von Isabellas Begabung. Während ihre Schwester wie besessen für »Jugend musiziert« auf der Geige übt und ihr Bruder sich an der Klarinette versucht, verbringt Isabella ihre Tage am liebsten alleine auf ihrem Hochsitz. Dort notiert sie den Gesang »ihrer« Amsel, so schön findet sie die stets variierenden Melodien. Ihr gesamtes Taschengeld gibt sie für Notenhefte aus, doch das ist ihr Geheimnis. Bis eines Tages ihr Vater eines ihrer Hefte entdeckt. Er hält Isabella - ähnlich wie Mozart - für ein Wunderkind und stiftet ungewollt ein großes Durcheinander.
Mitwirkende:
Isabella Johanna Fritsch
Mareen Anisyah Berty
Tristan Benedikt von Sind
Mutter Susana Fernandes-Genebra
Vater Hanns-Jörg Krumpholz
Tante Vroni Anna-Maria Kuricová
Theophil Behrendt Wolf-Dietrich Sprenger
Jens McPherson Fabian Gerhardt
Köchel / Erzähler Jens Harzer
Violine Uli Edelmann
Klavier, Klarinette, Xylophon, Oboe Max Hassner
Preise / Auszeichnungen: Kinderhörspielpreis des MDR-Rundfunkrates 2008
Links: Externer Link Homepage Christian Oelemann
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Sonnenglut und Wüstenpferd

Sendetermine: DLR - Montag, 21. Mai 2018 08:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Mario Göpfert
Xavier-Laurent Petit
Produktion: DLR 2014, 51 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Kinderhörspiel
Regie: Christine Nagel
Bearbeitung: Mario Göpfert
Komponist(en): Peter Ehwald
Übersetzung: Anja Malich
Inhaltsangabe: Galshan und ihre Freundin Toja geraten in einen Sandsturm, der Tiere und Menschen heftig durcheinander wirbelt.
Galshan verbringt ihre Ferien in der mongolischen Steppe, bei ihrem Großvater Baytar. Es ist ein unerträglich heißer und trockener Sommer. Baytars Ziehsohn Uugan will auf der Suche nach Wasser und besseren Weiden mit seiner Herde in Richtung Norden ziehen und Baytars Tiere mitnehmen. Nach einigem Zögern, willigt der Alte ein. Galshan und ihre Freundin Toja, die aus der Stadt zu Besuch gekommen ist, begleiten Uugan und die Herde. Unterwegs geraten sie in einen heftigen Sandsturm, der Tiere und Menschen wild durcheinanderwirbelt. Als der Sturm sich gelegt hat, sind die Mädchen ganz allein in der endlosen Steppe. Nur Kudja, Galshans Adler, kann sie nun noch retten.
Mitwirkende:
Tina Engel
Antonia Brunner
Fea Faika
Jörg Gudzuhn
Bernhard Schütz
Meriam Abbas
Tonio Arango
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Der Anfang vom Nirgendwo

Sendetermine: ORF Ö1 - Montag, 21. Mai 2018 10:05
Autor(en): Kaye Mortley
Produktion: RBB 2018, 55 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Kaye Mortley
Ton und Technik: Peter Avar
Ton und Technik: Venke Decker
Regieassistenz: Andreja Andrisevic
Regieassistenz: Marion Czogalla
Übersetzung: Christiane Seiler
Inhaltsangabe: "At the back of Bourke" sagt der Australier, wenn er "mitten im Nirgendwo" meint. Besonders für die weißen Australier, Nachfahren der britischen Kolonisatoren, ist die Bedeutung der kleinen Landstadt Bourke die eines Nicht-Ortes, wie auch das Jenseits einer ist. In Wirklichkeit liegt Bourke tausend Kilometer von der Ostküste von New South Wales entfernt in einer scheinbaren Wüste. Vor allem Aborigines wohnen hier. Wenn der australische Aborigine sich in die Wüste hinter den Ortsgrenzen von Bourke begibt, bewegt er sich in seiner eigenen Geschichte. Früher gab es Stämme, Sprachen, Ureinwohnerkulturen. Die Geschichte danach ist bekannt, sie sieht aus wie viele andere. Invasion . Kriege . Massaker und Vertreibung. Die ursprünglichen Bewohner Australiens werden zu Flüchtlingen in ihrem eigenen Land. Sie ziehen in die Stadt. Verlieren Kultur und Sprache auf dem Weg.
Kaye Mortleys akustische Fabel von der Gegend, die sprichwörtlich geworden ist für das Nirgendwo, handelt von den Menschen, die an diesem Ort leben und dennoch nicht zählen.
Mitwirkende:
Katrin Jaehne
Friederike Wigger
Carolin Czogalla
Axel Wandtke
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Heimatlos

Sendetermine: NDR Info - Montag, 21. Mai 2018 11:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Serotonin
Auch unter dem Titel: Tokios digitale Tagelöhner (Untertitel)
Produktion: WDR/SWR/DLR 2011, 53 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Serotonin
Komponist(en): Matthias Pusch
Inhaltsangabe: Sie sind die Speerspitze der Flexibilität. Morgens als erste im Dienst, abends länger da als alle anderen. Sie selbst nennen sich "Freeter" - eine Wortschöpfung aus dem englischen "free" und der letzten Silbe des deutschen Wortes "Arbeiter". Die gut ausgebildeten jungen Japaner, die sich dem System der Festangestellten verweigern, werden immer mehr. Nicht alle freiwillig, aber doch frei.
Manche von ihnen wohnen sogar in Internet-Cafés und suchen sich dort online Arbeit. Ihre Habe passt in einen kleinen Rucksack. Einige Cafés stellen für diese besondere Sorte der digitalen Obdachlosen die Infrastruktur bereit - und machen gute Geschäfte mit ihnen. So regelt das der Markt, wenn man ihn lässt.
Mitwirkende:
Sprecher Bernhard Schütz
Overvoice Jule Böwe
im Originalton -
Freeter Ayako
Ex-Punksängerin, jetzt Schriftstellerin und Anti-Armutskämpferin Amamiya Karin
Professor für Arbeitsökonomie, Universität Tokyo Genda Yuji
Geschäftsführer NPO sodateagenet Kudo Kei
Ex-Freeter, Politiker Sugimura Taizo
Japanologie Frankfurt Lisette Gebhardt
Vizevorsitzende Freeter-Bewegung Sono Ryota
Links: Externer Link Homepage von Serotonin
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Vom guten Leben - Eine sächsische Rudererfahrung

Sendetermine: DLF - Montag, 21. Mai 2018 11:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Ulrike Bajohr
Produktion: DLF 2017, 55 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Fabian von Freier
Ton und Technik: Hendrik Manook
Ton und Technik: Roman Weingardt
Ton und Technik: Daniel Dietmann
Inhaltsangabe: Was ist ein gutes Leben? Wenn Wollen und Müssen, Dürfen und Können in eins fallen! Wobei das mit dem Können so eine Sache ist: Im Rudern hat der Steuermann die Nase vorn. Die Schlagfrau ist vielleicht im Wollen etwas stärker – und im Dialekt. Sie kommt aus Sachsen. Der Plan ist: Das gute Leben anderer zu suchen, indem man selbst gut lebt. Indem zwei zum Beispiel ihre Lieblingssportart betreiben und mit dem Glück, das sie dabei begleitet (jedenfalls meistens) anderen gute Laune machen. Sie zum Erzählen zu animieren. Freiwillig, vorurteilsfrei. Das ist wichtig, denn die zwei sind nicht nur Wanderruderer, sondern auch Lügenpresse-Vertreter auf Exkursion in einer besonders schönen, besonders geliebten und besonders geschmähten Gegend: auf und an der Elbe in Sachsen – von Deutschkilometer Null bis 144. Von der tschechischen Grenze bis Torgau. Geschichten tun sich auf, vom Wollendürfenkönnenmüssen. Im Glauben, beim Schreiben, beim Weinbau und Vereinegründen. Im Kampf gegen Krebs und das schlechte Image einer Kleinstadt. Beim Helfen, Lieben, Angeln, Fliegen und Schimpfen. Beim Rudern.
Mitwirkende:
Schlagfrau Ulrike Bajohr
Steuermann Fritz Bindzius
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Kolumbien hat nicht auf euch gewartet - Die FARC-Guerilla versucht sich als politische Partei

Sendetermine: WDR 5 - Montag, 21. Mai 2018 11:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Nils Naumann
Produktion: DLF/WDR 2018, 54 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Axel Scheibchen
Ton und Technik: Eva Pöpplein
Ton und Technik: Roman Weingardt
Inhaltsangabe: „Mörder, Mörder”, skandiert eine wütende Menschenmenge. Steine und Flaschen fliegen – Straßenwahlkampf im Süden Kolumbiens. FARC-Chef Rodrigo Londoño, muss fliehen. Jahrzehnte wähnte sich die FARC als Kämpfer für die Rechte der Armen. Die FARC war Kolumbiens größte Guerillagruppe. Mitte 2017 legte sie nach mehr als 50 Jahren Bürgerkrieg und mehr als 260.000 Toten die Waff en nieder. Jetzt versucht die FARC als politische Partei den Neuanfang. Doch das Volk begegnet der demobilisierten Guerilla mit Gleichgültigkeit, Skepsis oder Hass. Nils Naumann arbeitet seit Herbst 2016 als Journalist und Entwicklungshelfer bei einem Gemeinderadio in Kolumbien. Das Radio soll den Friedensprozess und die Versöhnung der polarisierten Gesellschaft unterstützen. Für das Feature hat Naumann mehrere FARC-Kämpfer bei der Rückkehr in die Gesellschaft begleitet. In seinem privaten Umfeld überwiegt die Skepsis. Ob für seinen Arbeitskollegen beim Radio, seine neue Lebenspartnerin oder seinen Sportkumpel – für sie alle bleiben die FARC-Guerilleros Mörder.
Mitwirkende:
Ralf Drexler
Hüseyin Michael Cirpici
Bruno Winzen
Carlos Lobo
Janina Sachau
Ruth Schiefenbusch
Claudia Mischke
Nils Naumann
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Fred und Franz

Sendetermine: SRF 1 - Montag, 21. Mai 2018 14:00, (angekündigte Länge: 51:00)
Autor(en): Arno Camenisch
Produktion: SRF 2014, 51 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Geri Dillier
Bearbeitung: Arno Camenisch
Komponist(en): Malte Preuss
Inhaltsangabe: Sie hängen herum, an der Bar, in der Stadt, am Küchentisch. Sie philosophieren über Gott, die Welt und die Frauen, lösen Kreuzworträtsel, schauen Skirennen, fischen im Rhein: die liebenswerten Antihelden Fred und Franz; zwei schräge Vögel wie aus einem Film von Aki Kaurismäki oder Jim Jarmusch. Nach seiner Dorftrilogie mit «Sez Ner», «Hinter dem Bahnhof» und «Ustrinkata» ist dem jungen Bündner Autor Arno Camenisch mit «Fred und Franz» ein wunderbares Kabinettstück gelungen. Verschroben, schelmisch, poetisch, melancholisch sind die beiden Protagonisten Fred und Franz. Das skurrile Narrengespann ist nicht mehr lokal verankert wie die Figuren in den früheren Erzählungen von Camenisch. Sie können uns ebenso in der Stadt begegnen wie in der Provinz, im bündnerischen Bergdorf oder im Zürcher Kreis 4. Was sie auszeichnet ist die Sprache. Arno Camenisch erweist sich einmal mehr als ein hellhöriger Seismograph, der die musikalischen, klanglichen, rhythmischen Bewegungen der Sprache gekonnt und kunstvoll einsetzt.
Mitwirkende:
Fred Kurt Grünenfelder
Franz Beat Marti
Sprecher Ueli Jäggi
Mundharmonika Jan Hartmann
Gitarren, Computer Programming und Mix Malte Preuss
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Das begehbare Wunder

Sendetermine: RBB Kultur - Montag, 21. Mai 2018 14:04, (angekündigte Länge: 56:00)
Autor(en): Petra Reski
Auch unter dem Titel: Die Geschichte der Piazza San Marco (Untertitel)
Produktion: MDR 2004, 54 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Jürgen Dluzniewski
Schnitt: Steffen Brosig
Regieassistenz: Steffi Mannschatz
Ton: André Lüer
Inhaltsangabe: Der schönste Salon der Welt, ewiger Stolz der Serenissima - mit solchen Superlativen wird Venedigs Piazza gerühmt. Hier wurden die Insignien des letzten Dogen verbrannt, Kaiserin Sisi geschmäht und Mussolini bejubelt. Doch den Platz prägten nicht nur Politiker und Künstler.
Im Uhrenturm wohnte auch Alberto Peratoner, Uhrmacher und Philosoph, wie sein Vater und sein Großvater. Die Piazza San Marco erscheint als Bühne der letzten Venezianer und des internationalen Publikums - mit all ihren Stärken und Schwächen, ihren Bewunderern, Liebhabern und falschen Freunden. Und nicht zu vergessen die vier Markusplatz-Orchester, ein Relikt der österreichischen Besatzung, die in der Saison um Mitternacht zum großen Finale ansetzen.
Mitwirkende:
Krista Posch
Jens Winterstein
Siegfried Voß
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Homo Faber

Sendetermine: HR 2 - Montag, 21. Mai 2018 14:04 Teil 5/6 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
HR 2 - Montag, 21. Mai 2018 18:04 Teil 6/6 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Max Frisch
Produktion: HR/Der Hörverlag 2018, ca. 330 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Heinz Sommer
Ton und Technik: Jean Szymczak
Ton und Technik: Christian Bader
Regieassistenz: Susann Schütz
Dramaturgie: Hans Sarkowicz
Inhaltsangabe: Unter dem Eindruck der rasanten technischen Aufrüstung während des Zweiten Weltkrieges, und vor allem angesichts der beiden Atombombenabwürfe über Hiroshima und Nagasaki, notiert Max Frisch Ende der 1940er Jahre in sein Tagebuch: "Wir können, was wir wollen, und es fragt sich nur noch, was wir wollen; am Ende unseres Fortschritts stehen wir da, wo Adam und Eva gestanden haben; es bleibt uns nur noch die sittliche Frage." Bis 1957, als sein Roman Homo faber erscheint, hat sich die Geschwindigkeit der technischen Entwicklungen noch einmal rasant beschleunigt. Der Titel meint dabei nicht nur die zentrale Figur des Romans, sie ist ein feststehender anthropologischer Begriff: Als 'Homo Faber' bezeichnet man seit der Antike den Menschen als werkzeugmachendes Wesen. Bevor Frisch Schriftsteller wurde, arbeitete er als Architekt, unter dem Eindruck dieses in großen Teilen technischen Berufs, konstatiert Frisch, "der moderne Mensch [lebe] an sich selbst vorbei und [ergebe] sich dabei der Machbarkeitseuphorie der Technik. Sein tiefstes Wesen und sein Schicksal geraten ihm dabei aus dem Blick, menschliche Beziehungen und Kommunikation unterwerfen sich dem Diktat der Naturwissenschaften." Jetzt erkennt Frisch also nicht mehr nur ein moralisches Problem in einer zusehends durchtechnisierten Welt, sondern auch ein emotionales – der Mensch, der glaubt, das Leben nach den Gesetzen von Logik und Wissenschaft organisieren zu können, kommt sich zusehends selbst abhanden, er verliert sukzessive seine Kommunikationsmöglichkeiten, seine Empathiefähigkeit sowie das Bewusstsein für die eigenen Ängste und Sehnsüchte. In der kalten Sprache eines Berichts greift Frisch bereits vor etwa siebzig Jahren eine Sorge auf, die heute zwischen Twitter, WhatsApp und Facebook mehr und mehr zu unserem Alltag wird. Manche Sätze aus Homo faber klingen dabei fast schon wie Statements eines gegenwärtigen, technikbegeisterten Blogs: "Der Mensch als Beherrscher der Natur, und wer dagegen redet, der soll auch keine Brücke benutzen, die nicht die Natur gebaut hat. Dann müsste man schon konsequent sein und jeden Eingriff ablehnen, das heißt: sterben an jeder Blinddarmentzündung. Weil Schicksal!"
Mitwirkende:
Max Ueli Jäggi
Walter Matthias Brandt
Hanna Eva Mattes
Sabeth Paula Beer
Ivy Valery Tscheplanowa
Herbert Sascha Nathan
Marcel Clément Guyot
Stewardess, Lautsprecher Mexico Victoria Sordo
Gast 1 (Spanier), Kubaner, Indio, Kellner Italien Alejandro Ramón Alonso
Gast 2 (Amerikanerin), Kubanerin 1, Partygast 2, Schwester Carrie Getman
Williams, Lautsprecher, An- und Absage Gerd Wameling
Pilot (amerik., mittelalt), Barkeeper, Concierge, Partygast 1, Driver, Lautsprecher John Julian
Mummy, Kubanerin 2, Partygast 4 Yollette Thomas
Professor O, Schweizer Fremdenpolizei Walter Hess
Schiffsgast Peter Trabner
Steward, Kubaner 2, Indio(s) Manolo Palma
Sabeths Freund, Zuhälter, Partygast 3 Jan Bluthardt
Jungen 1-4 Joshua und Nisha Wunder
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Drachenreiter

Sendetermine: SWR 2 - Montag, 21. Mai 2018 14:05 Teil 3/3, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Cornelia Funke
Produktion: SWR/NDR 2013, 161 Min. (Stereo) -
Genre(s): Kinderhörspiel
Regie: Robert Schoen
Bearbeitung: Robert Schoen
Komponist(en): Tobias Unterberg
Inhaltsangabe: Eine abenteuerliche Reise liegt vor dem jungen Silberdrachen Lung und seinen Begleitern, dem schlagfertigen Koboldmädchen Schwefelfell und dem hilfsbereiten Waisenjungen Ben. Sie sind auf der Suche nach einem sicheren Ort für Lungs Artgenossen, für die es in der Menschenwelt keinen Platz mehr gibt. Die Freunde setzen ihre ganze Hoffnung auf den sagenumwobenen "Saum des Himmels". Dort, versteckt zwischen den Gipfeln des Himalaya, soll die ursprüngliche Heimat der Drachen liegen. Auf ihrer langen Reise begegnen sie seltsamen Fabelwesen wie dem Homunkulus Fliegenbein oder dem Dschinn Asif und müssen viele kleine und große Gefahren meistern. Dabei ahnen sie nicht, dass etwas Böses sie beobachtet: Nesselbrand der Goldene ist ihnen auf der Spur, das gefährlichste Drachen jagende Ungeheuer, das die Welt je gesehen hat.
Mitwirkende:
Erzähler Gerd Wameling
Ben David Weyl,
Schwefelfell Sascha Icks
Fliegenbein Jens Wawrczeck
Lung Michael Tregor
Prof. Wiesengrund Robert Missler
Nesselbrand Helmut Krauss
Kiesbart Santiago Ziesmer
Lola Grauschwanz Martina Eitner-Ackeampong
Burr-burr-tschan / Basilisk Gottfried Breitfuß
Maja / Rosa Linda Olsansky
Subaida Eva Derleder
Schieferbart Horst Hildebrand
Prof. Schwertling Ernst Konarek
Gilbert / Asif / Schillerschwanz Kai Taschner
Tsenpo / Gipsbart Andreas Szerda
Bleiglanz / Seeschlange Berthold Toetzke
Links: Externer Link Homepage von Cornelia Funke
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Linse & Flott: Endlich Prinzessin

Sendetermine: BR 2 - Montag, 21. Mai 2018 14:05 Teil 2/2
Autor(en): Renus Berbig
Produktion: BR 2013, 102 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Kinderhörspiel
Regie: Bernhard Jugel
Komponist(en): Lars Kurz
Ton und Technik: Markus Huber
Ton und Technik: Adele Kurdziel
Regieassistenz: Frank Halbach
Inhaltsangabe: Bei Linse & Flott handelt es sich um ein Detektivbüro der wirklich besonderen Art. Linse ist blind, Flott sitzt im Rollstuhl und beide sind - Kinder. Trotzdem sind die beiden dank besonderer Fähigkeiten erfolgreich. Denn welcher andere Detektiv kann schon alle möglichen Sachen reparieren oder gar Dinge aus Tönen erschaffen? Ihr neuester Fall beginnt ganz harmlos. Flott soll ein Telefon in Ordnung bringen, das früher bei jedem Anruf eine Münze ausgespuckt hat. Gleichzeitig startet in der Stadt ein Casting, bei der das schönste Mädchen zu einer richtigen Prinzessin gekürt werden soll. Mit den Jury-Mitgliedern scheint aber nicht alles zu stimmen. Alle Einnahmen der Veranstaltung sollen angeblich wohltätigen Zwecken zu Gute kommen, aber den beiden Ermittlern kommen schon bald erste Zweifel. Und die hängen mit dem merkwürdigen Telefon zusammen.
Mitwirkende:
Linse Luisa Mölke
Flott Alexander Lückenhaus
Ilbiet Caroline Niedermüller
Jimmy Joschka Walter
Gustav Alexander Fuchs
Puzzle Burchard Dabinus
Baldur B. Kröger Thomas Albus
Prosper Verkülen Stefan Merki
Marga Grete Freifrau von Lächelstein Chandra Schatt
Königin Hulda Beate Himmelstoß
Adelhelm I von Geranien Thomas Strauß
Frau Inspektor Diana Gaul
Krönchenverkäuferin Selja Ehr
Bonita Alicia Marx
Melissa Antonia Hecht
Estelle Viktoria Mathias
Belinda Miriam von Aufschnaiter
Chor & Mädchen in der Castingshow Schülerinnen des Oberstufenchors des Pestalozzi-Gymnasiums
Chor & Mädchen in der Castingshow München
Chor & Mädchen in der Castingshow Ltg. Andrea Gerkner
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Lindbergh - Die abenteuerliche Geschichte einer fliegenden Maus

Sendetermine: NDR Info - Montag, 21. Mai 2018 14:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Torben Kuhlmann
Produktion: hr 2015, 43 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Kinderhörspiel
Regie: Marlene Breuer
Bearbeitung: Gudrun Hartmann
Ton und Technik: Ursula Potyra
Ton und Technik: Roland Grosch
Ton und Technik: Julia Kümmel
Dramaturgie: Stefanie Hatz
Inhaltsangabe: Am Anfang des 20. Jahrhunderts lebt in Hamburg eine sehr gebildete und belesene Maus. Ihre Zeit verbringt sie am liebsten in Bibliotheken, schmökert in dicken Büchern, staunt über Erfindungen und Entdeckungen aller Art und ist rundum glücklich und zufrieden - während um sie herum immer mehr Menschen große Dampfschiffe besteigen, um ihr Glück jenseits des Atlantiks zu suchen. Eines Tages bemerkt auch die Maus, dass es in der Stadt gefährlich geworden ist: Überall lauern Mausefallen und Feinde. Zudem sind plötzlich alle ihre Mäusefreunde und Verwandten verschwunden. Wohin sind sie bloß geflüchtet? Auch nach Amerika? Die kleine Maus beschließt, den weiten Weg über den Atlantik zu wagen. Tage- und nächtelang baut sie an einem Flugapparat und lässt sich auch von Rückschlägen nicht entmutigen. Motto: Amerika, ich komme! - Die Buchvorlage erhielt zahlreiche Auszeichnungen und ist nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2015.
Expertenkommentar: Jurybegründung:
„Lindbergh. Die abenteuerliche Geschichte einer fliegenden Maus“, die Hörfassung des Bilderbuchs von Torben Kuhlmann, ist keine akustische Zugabe, sondern ein eigenständiges Kunstwerk, das im raffiniert konstruierten Dialog von Zeichner, Autor und ihrem Geschöpf die Handlung vorantreibt: Man hört einen Stift über Papier kratzen, dann trippelnde Pfoten - und schon springt die Maus Charlie direkt in ihr Abenteuer! Deren halsbrecherische Dynamik bringt Regisseurin Marlene Breuer effektvoll zur Geltung. Wir spüren die Bedrohlichkeit der Eulen in ihrem Flügelschlag und kämpfen uns mit Charlie durch Regenfluten. Während die erfinderische Maus fieberhaft an einem Fluggerät bastelt, das sie zu den Ihren bringen soll, führt sie herzbewegende Selbstgespräche, die Bastian Pastewka sich hingebungsvoll anverwandelt. Es ist virtuos, wie der Schauspieler und Komiker jeder Rolle Individualität verleiht. Am Ende jubelt der knopfäugige Himmelsstürmer: „Amerika, ich komme!“ - und wir jubeln mit.
Mitwirkende:
in allen Rollen Bastian Pastewka
Preise / Auszeichnungen: Kinderhörbuchpreis BEO 2016
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Leonard Bernstein - Auf der Suche nach der amerikanischen Oper

Sendetermine: WDR 3 - Montag, 21. Mai 2018 15:04 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Thomas von Steinaecker
Produktion: WDR 2018, 54 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Matthias Kapohl
Technische Realisation: Gerd Nesgen
Inhaltsangabe: Von wegen: 'I like to be in America'. Leonard Bernstein wurde zwar als Dirigent gefeiert; doch die meisten seiner Werke nach der 'West Side Story' ernteten Verrisse. Dieses Feature entdeckt den Komponisten Bernstein neu. Am 25. August 2018 jährt sich Leonard Bernsteins Geburtstag zum 100. Mal. Bis heute sind seine Auftritte als Dirigent legendär, seine Aufnahmen Bestseller. Mit der 'West Side Story' komponierte er früh eines der erfolgreichsten Musicals aller Zeiten. Durch seine bahnbrechenden TV-Sendungen, in denen er klassische Musik jungen Hörern nahebrachte, kannte seinen Namen in den USA der 1960er fast jedes Kind. Und ganz nebenbei wurde er durch sein gutes Aussehen auch noch zur Stilikone. Leonard Bernstein, Jahrhundertgenie und Marke. Auch 25 Jahre nach seinem Tod hat sich an diesem Image, der elegante Sonnyboy und verschwenderisch Begabte, nur wenig geändert.
Und doch ist das nur eine Seite der Geschichte. In seinem letzten Lebensjahrzehnt in den 1980ern droht Bernstein daran zu zerbrechen, immer nur als Dirigent und One-Hit-Wonder eines Stückes wahrgenommen zu werden, das schon viele Jahrzehnte zurückliegt. Die künstlerische wird zur tiefen existenziellen Krise. Denn von Anfang an hat Bernstein große Pläne. Sein Leben lang verfolgt er das Ziel, die große amerikanische Oper zu komponieren. An ihm spiegelt sich sein Triumph – und seine Tragik. Denn hier steht mehr auf dem Spiel, als 'nur' der musikalische Erfolg. Es geht darum, ein Werk zu schreiben, das die heterogene und verhältnismäßig junge Nation Amerika, die am Anfang des 20. Jahrhunderts noch nicht über eine eigene musikalische Sprache verfügt, eint. Von seinem ersten Musical 1944, 'On the Town', über Matrosen auf Landurlaub, über seine Messe von 1971, in der die Jugend gegen überkommene Riten rebelliert, bis hin zu seiner einzigen 'richtigen' Oper, dem amerikanischen Alptraum 'A Quiet Place', von 1984.
Das Feature 'Leonard Bernstein – Auf der Suche nach der amerikanischen Oper' würdigt eine Seite des Künstlers, die bislang noch ihrer Entdeckung harrt: die des Musiktheater-Komponisten jenseits der berühmten 'West Side Story'. An den Musiker und Menschen erinnern in diesem Feature seine Kinder Jamie, Alexander und Nina, sein langjähriger Assistent, der Dirigent John Mauceri, sein Librettist Stephen Wadsworth sowie der Musikwissenschaftler Gregor Herzfeld. Neben zahlreichen Tonbeispielen kommt auch Leonard Bernstein selbst zu Wort – in zum Teil bislang unveröffentlichten Interviews.
Mitwirkende:
Carlos Lobo
Moritz Führmann
Wolfgang Rüter
Kertin Thilemann
Sascha Schorr
Svenja Wasser
Thomas Wittmann
Julia Wolf
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Ein dickes Fell

Sendetermine: ORF Ö1 - Montag, 21. Mai 2018 16:00 Teil 3/3, (angekündigte Länge: 56:16)
Autor(en): Heinrich Steinfest
Auch unter dem Titel: Einführung in das Töten (1. Teil)
Lauter Tote (2. Teil)
Die Gude-Story Kopenhagen (3. Teil)
Produktion: ORF/SWR 2015, 165 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Krimi
Regie: Götz Fritsch
Bearbeitung: Götz Fritsch
Komponist(en): Otto Lechner
Inhaltsangabe: Der norwegische Botschafter wird in der Wiener Albertina erschossen. Im Auftrag der norwegischen Regierung macht sich der einarmige Privatdetektiv Markus Cheng an die Aufklärung des Falls. Dabei stößt er auf die Machenschaften des Archivars Smolek, der offenbar eine Hausfrau und Mutter als Auftragskillerin engagiert hat. Doch die Sache läuft aus dem Ruder: Das nächste Opfer ist bereits in ihrem Visier…
Mitwirkende:
Erzähler Wolfram Berger
Markus Cheng Ulrich Reinthaller
Anna Gemini Anne Bennent
Carl Gerti Drassl
Kurt Smolek Erwin Steinhauer
Magda Gude Dörte Lyssewski
Sam Soluschka Michael Dangl
Dalgard Tilo Nest
Lilith Elfriede Irrall
Ginette Rubinstein Dorothee Hartinger
Oberstleutnant Straka Michael König
Thanhouser Ljubisa Lupo Grujcic
Einar Gude Paul Matic
Polizist Reinhold G. Moritz
Dussek Linde Prelog
Wirt Horst Eder
Botschafter Ronald Kuste
Musiker/innen .
Akkordeon, Keyboard, Electronics Otto Lechner
Bassklarinette, Oboe, Flöte Georg Graf
Schlagzeug Herbert Reisinger
Geige Toni Burger
Gitarre Karl Ritter
Theremin Pamelia Stickney
Geige Joanna Lewis
Cello Melissa Coleman
Bratsche Elaine Funkhauser
Links: Externer Link Homepage Otto Lechner
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Homo Faber

Sendetermine: HR 2 - Montag, 21. Mai 2018 14:04 Teil 5/6 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
HR 2 - Montag, 21. Mai 2018 18:04 Teil 6/6 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Max Frisch
Produktion: HR/Der Hörverlag 2018, ca. 330 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Heinz Sommer
Ton und Technik: Jean Szymczak
Ton und Technik: Christian Bader
Regieassistenz: Susann Schütz
Dramaturgie: Hans Sarkowicz
Inhaltsangabe: Unter dem Eindruck der rasanten technischen Aufrüstung während des Zweiten Weltkrieges, und vor allem angesichts der beiden Atombombenabwürfe über Hiroshima und Nagasaki, notiert Max Frisch Ende der 1940er Jahre in sein Tagebuch: "Wir können, was wir wollen, und es fragt sich nur noch, was wir wollen; am Ende unseres Fortschritts stehen wir da, wo Adam und Eva gestanden haben; es bleibt uns nur noch die sittliche Frage." Bis 1957, als sein Roman Homo faber erscheint, hat sich die Geschwindigkeit der technischen Entwicklungen noch einmal rasant beschleunigt. Der Titel meint dabei nicht nur die zentrale Figur des Romans, sie ist ein feststehender anthropologischer Begriff: Als 'Homo Faber' bezeichnet man seit der Antike den Menschen als werkzeugmachendes Wesen. Bevor Frisch Schriftsteller wurde, arbeitete er als Architekt, unter dem Eindruck dieses in großen Teilen technischen Berufs, konstatiert Frisch, "der moderne Mensch [lebe] an sich selbst vorbei und [ergebe] sich dabei der Machbarkeitseuphorie der Technik. Sein tiefstes Wesen und sein Schicksal geraten ihm dabei aus dem Blick, menschliche Beziehungen und Kommunikation unterwerfen sich dem Diktat der Naturwissenschaften." Jetzt erkennt Frisch also nicht mehr nur ein moralisches Problem in einer zusehends durchtechnisierten Welt, sondern auch ein emotionales – der Mensch, der glaubt, das Leben nach den Gesetzen von Logik und Wissenschaft organisieren zu können, kommt sich zusehends selbst abhanden, er verliert sukzessive seine Kommunikationsmöglichkeiten, seine Empathiefähigkeit sowie das Bewusstsein für die eigenen Ängste und Sehnsüchte. In der kalten Sprache eines Berichts greift Frisch bereits vor etwa siebzig Jahren eine Sorge auf, die heute zwischen Twitter, WhatsApp und Facebook mehr und mehr zu unserem Alltag wird. Manche Sätze aus Homo faber klingen dabei fast schon wie Statements eines gegenwärtigen, technikbegeisterten Blogs: "Der Mensch als Beherrscher der Natur, und wer dagegen redet, der soll auch keine Brücke benutzen, die nicht die Natur gebaut hat. Dann müsste man schon konsequent sein und jeden Eingriff ablehnen, das heißt: sterben an jeder Blinddarmentzündung. Weil Schicksal!"
Mitwirkende:
Max Ueli Jäggi
Walter Matthias Brandt
Hanna Eva Mattes
Sabeth Paula Beer
Ivy Valery Tscheplanowa
Herbert Sascha Nathan
Marcel Clément Guyot
Stewardess, Lautsprecher Mexico Victoria Sordo
Gast 1 (Spanier), Kubaner, Indio, Kellner Italien Alejandro Ramón Alonso
Gast 2 (Amerikanerin), Kubanerin 1, Partygast 2, Schwester Carrie Getman
Williams, Lautsprecher, An- und Absage Gerd Wameling
Pilot (amerik., mittelalt), Barkeeper, Concierge, Partygast 1, Driver, Lautsprecher John Julian
Mummy, Kubanerin 2, Partygast 4 Yollette Thomas
Professor O, Schweizer Fremdenpolizei Walter Hess
Schiffsgast Peter Trabner
Steward, Kubaner 2, Indio(s) Manolo Palma
Sabeths Freund, Zuhälter, Partygast 3 Jan Bluthardt
Jungen 1-4 Joshua und Nisha Wunder
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Die Geschichte meines Lebens 3:

Die Tagebücher Ferdinand Benekes: Das Jahr 1801

Sendetermine: RB 2 - Montag, 21. Mai 2018 18:05, (angekündigte Länge: 120:00)
Autor(en): Ferdinand Beneke
Produktion: RB 2017, 54 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Charlotte Drews-Bernstein
Bearbeitung: Charlotte Drews-Bernstein
Komponist(en): Jens Thomas
Inhaltsangabe: 1774 war das Geburtsjahr des Bremer Kaufmannssohns Ferdinand Beneke. In Hamburg ließ er sich als Jurist nieder, angezogenen von dem gesellschaftlichen Klima der freien hanseatischen Stadtrepublik. Hier wurde er "ein nützlicher Bürger unter Hamburgs Volk", gründete eine Familie, bekleidete zahlreiche Ehrenämter und wichtige Funktionen in Politik und Gesellschaft. Er war ein Mann von Bildung, Manieren und Grundsätzen. Und er wurde Chronist seiner Zeit: Von 1792 bis in sein Todesjahr 1848 schrieb er auf, was er erlebte, dachte und fühlte - und das Tag für Tag. Hinterlassen hat Beneke eine unermessliche Fundgrube von insgesamt 5000 handschriftlichen Aufzeichnungen und weitere 7000 Seiten Akten, Briefe, Reiseberichte, Rechnungen, Zeichnungen. Er dokumentierte nicht nur die bedeutenden historischen Veränderungen, die Europa seinerzeit gesellschaftlich grundsätzlich umstrukturierten (Französische Revolution, Wiener Kongress etc.); seine gewissenhaften Selbstbeobachtungen und Gedanken spiegeln ebenso detailfreudig wie originell die privaten Lebensverhältnisse des erstarkenden Bürgertums vom Ende des 18. bis Mitte des 19. Jahrhunderts.
In diesem 3. Teil hören wir von den Ereignissen und Benekes wichtigsten Erlebnissen im Jahr 1801: Die Okkupation Hamburgs durch die Dänen und Benekes großer Reise durch halb Deutschland, die er mit seinem Freund Schuhmacher über mehrere Monate unternommen hatte. Stationen waren Wilhelmshöhe bei Cassel, Bokenheim, Mannheim, Mainz, eine Rheinfahrt bis Coblenz.
Mitwirkende:
Matthias Brandt
Lisa Hrdina
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November 1918

Sendetermine: SWR 2 - Montag, 21. Mai 2018 18:20 Teil 5/5, (angekündigte Länge: 100:00)
Autor(en): Alfred Döblin
Auch unter dem Titel: Bürger und Soldaten (1. Teil)
Verratenes Volk (2. Teil)
Heimkehr der Fronttruppen (3. Teil)
Produktion: NDR/SWR 2014, 266 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Komponist(en): Martina Eisenreich
Inhaltsangabe: In seinem Erzählwerk "November 1918" untersucht Alfred Döblin, Schriftsteller und Arzt, einen chronisch erkrankten Patienten - das Deutsche Reich. Was geschah in Deutschland, als sich im November 1918 die militärische Niederlage nicht länger leugnen ließ? Als - für einen kurzen Augenblick - alles möglich schien: Eine Revolution des Proletariats ebenso wie eine Diktatur des Militärs? Und welche Rolle spielte dabei Friedrich Ebert? In vier Bänden berichtet Alfred Döblin vom Ende des Ersten Weltkriegs in Erwartung des Zweiten, montiert dabei in raschem, schnitthaftem Wechsel der Perspektiven Dialog mit Monolog , Massenszene mit Kammerspiel, Zeitungsnachricht mit Poesie, politische Analyse mit persönlicher Wahnvorstellung, Ideologie mit christlicher Mystik, Fakten mit Fiktion. Der Jahrhundertroman, Döblins Hauptwerk, entstand in den Jahren 1937 bis 1943, auf der Flucht vor den Nationalsozialisten, im französischen und amerikanischen Exil. In Deutschland blieb er lange unbeachtet. Erst im Jahr 1978, zum hundersten Geburtstag des Schriftstellers, 21 Jahre nach dessen Tod, lag "November 1918" zum erstenmal vollständig gedruckt vor.
Mitwirkende:
Jan Hofer
Sebastian Rudolph
Jakob Diehl
Laura Maire
Siegfried W. Kernen
Victoria Trauttmansdorff
Jens Wawrczek
Imogen Kogge
Michael Evers
Achim Buch
Gerd Baltus
Hanns Zischler
Anne Weber
Stephan Schad
Andreas Krämer
Friedhelm Ptok
Burghart Klaußner
Horst Mendroch
Rafael Stachowiak
Rüdiger Hauffe
Christoph Tomanek
Rainer Homann
Gabriela Maria Schmeide
Marion Breckwoldt
Wolfram Koch
Wolfgang Kaven
Kontantin Graudus
Jona Mues
Eva Meckbach
Jennipher Antoni
Fjodor Olev
Benjamin Kramme
Wolf-Dietrich Sprenger
Tobias Diakow
Maresa Lühle
Jens Wawrczek
Gerhart Hinze
Sebastian Zimmler
Dietmar Bär
Mathias Lange
Benjamin Utzerath
Achim Buch
Udo Kroschwald
Christian Redl
Florian von Manteuffel
Frank Stöckle
Samuel Weiss
Katharina Matz
Tino Mewes
Jennipher Antoni
Astrid Meyerfeldt
Veit Stübner
Kamel Bounoura
Hans-Jürgen Mende
Wolf-Dietrich Sprenger
Siegfried W. Kernen
Andreas Grothgar
Udo Kroschwald
Stefan Haschke
Hans-Peter Hallwachs
Frank Stöckle
Samuel Weiss
Gerd Baltus
Hanns Zischler
Anne Weber
Andreas Krämer
Berthold Toetzke
Burghart Klaußner
Horst Mendroch
Rafael Stachowiak
Rüdiger Hauffe
Wolfgang Kaven
Links: Externer Link Homepage Martina Eisenreich
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Bericht über die Pest in London, erstattet von Bürgern der Stadt, die im Jahre 1665, zwischen Mai und November, daran zugrunde gingen

Sendetermine: DLR - Montag, 21. Mai 2018 18:30, (angekündigte Länge: 90:00)
Autor(en): Gert Hofmann
Produktion: NDR/SWF/SFB/SR 1968, 87 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Heinz von Cramer
Ton: Wilhelm Hagelberg
Ton: Anne Domernicht
Inhaltsangabe: Die »Große Pest von London« forderte 1665/66 in Südengland 100.000 Todesopfer, davon 70.000 im überbevölkerten Wohn- und Geschäftsviertel Londons. Diese Opferzahlen waren zwar geringer als die in der Zeit des Schwarzen Todes von 1347 bis 1353, die Londoner Epidemie wurde aber als »Große Pest« bezeichnet, da sie eine der letzten ihrer Art in Europa war. Daniel Defoe diente sie als Vorlage für seinen fiktiven Reportage-Text von 1772.
Die Pest hat in der Dichtung immer die Rolle eines Schicksals gespielt, das verhängt wurde, weil das Ungeheuerliche unter den Menschen selbst umging. Gert Hofmann läßt hier die Gesellschaft einer ganzen Stadt sprechen, den König und die Bettler, die Besitzenden und die Elenden. Doch Gleichheit und Brüderlichkeit angesichts des Todes waren nur scheinbar. Wer reich war, konnte sich der Geißel Gottes entziehen und konnte die Schläge der Knute auf die Namenlosen als gerecht empfinden, denn wer arm war, mußte auch Sünder sein.
Mitwirkende:
Alter Mann Hans Ulrich
Kind Michael Harck
Dienerin Gerda Schöneich
1. und 2. Magistratsbeamter Karl-Heinz König
1. und 2. Magistratsbeamter Rudi Schmitt
Greisin Elisabeth Kuhlmann
Greis Hans Mahnke
Abgeordneter Willy Witte
Arzt Benno Bobrik
König Franz Kutschera
1. Höfling Erich Uhland
2. Höfling Peter Wienecke
Chiffinch Walter Grüters
Lady Castlemain Ingrid Piltz
Dekan Alston Martin Rosen
Sancroft, Theologe Franz Josef Steffens
Dryden, Poet Rolf Nagel
Sekretär Krafft Georg Schulze
Ausrufer Gerhard Friedrich
Doktor Thompson Heinz Klevenow
Bischof Hans Paetsch
Krüppel Josef Dahmen
Sir Petty Franz Rudnik
Doktor Wilins Heinz Schubert
Mister Hooke Fritz Wagner
Vater Karl Heinz Gerdesmann
Mutter Wika Kautz
Soldat Reiner Brönneke
Lord Kiligrew Richard Münch
Sakristan Hans Tügel
Frauenstimme Egle Müller
Bürgermeister Konrad Mayerhoff
Hofnarr Alexander Reuter
Wächter Jochen Schenck
Wächter Benno Gellenbeck
L'Estrange Heiner Schmidt
Karrenmann Karl-Heinz Kreienbaum
Zahnloser Alter Albert Johannes
Die Pest Inge Schmidt
Junge Dienerin Hannelore Moll
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Tyll

Sendetermine: WDR 3 - Montag, 21. Mai 2018 19:04 Teil 1/8 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 15:00)
WDR 3 - Montag, 21. Mai 2018 19:19 Teil 2/8 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 15:00)
Autor(en): Daniel Kehlmann
Produktion: WDR 2018, ca. 240 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Alexander Schuhmacher
Bearbeitung: Alexander Schuhmacher
Komponist(en): Jo Ambros
Oliver Potratz
Claudio Puntin
Technische Realisation: Jürgen Glosemeyer
Technische Realisation: Dirk Hülsenbusch
Technische Realisation: Mechthild Austermann
Technische Realisation: Steffen Jahn
Inhaltsangabe: Wo immer Tyll Ulenspiegel und seine Gefährtin Nele auftauchen, eilt ihnen sein Ruf als begnadeter Artist und scharfzüngiger Geschichtenerzähler voraus. Und Geschichten gibt es viele zu erzählen in dieser Zeit des 30jährigen Krieges: vom Winterkönig und seiner Frau Liz, den Auslösern dieses endlosen verheerenden Krieges. Vom Schwedenkönig Gustav Adolf, der ihn beinahe gewonnen hätte. Vom Weltgelehrten Athanasius Kircher und seinen wissenschaftlichen Geheimnissen. Vom letzten Drachen in Holstein. Vom dichtenden Arzt Paul Fleming und dem Dichternachfahren Martin von Wolkenstein, der so gerne den Krieg kennenlernen möchte. Und vom Volk, über das der Glaubenskrieg hin- und wieder hertobt, und das seine ganz eigene Art hat, zu glauben und zu verstehen. Und all diese Geschichten sind verbunden mit und durch Tyll Ulenspiegel, den unsterblichen, undurchschaubaren Gaukler.
Mitwirkende:
Tyll, Origines der Esel Lars Rudolph
Tyll jung Francesco Schramm
Nele Lisa Jopt
Nele jung Thyra Bonnichsen
Oswald Tesimond Gerd Wameling
Athanasius Kircher Jens Wawrczeck
Graf von Wolkenstein Gustav Peter Wöhler
Elisabeth Stuart Bettina Engelhardt
König Friedrich (jung) Jakob Diehl
König Jakob Andreas Grothgar
Schwedenkönig Sylvester Groth
Adam Olearius Wilfried Hochholdinger
Doktor Adler Salvius Heinrich Giskes
Agneta, Mutter Johanna Gastdorf
Claus, Vater Martin Reinke
Sepp, Knecht Moritz Fürhmann
Hanna Krell Fiona Metscher
Gottfried, Bänkelsänger Jonas Baeck
Pirmin, Gaukler Thomas Balou Martin
Heiner, Knecht Jean Paul Baeck
Graf von Trautmannsdorff Jeff Zach
Karl von Doder Thomas Pohn
Dragoner Franz Kärnbauer Valentin Schreyer
Dragoner Stefan Purner Stefko Hanushevsky
Dragoner Konrad Purner Bernhard Bauer
Pater Friesenegger Georg Marin
Abt von Andechs Ernst-August Schepmann
Lord Harrington Stefan Viering
Stallmeister Kilian Land
Koch Steffen Reuber
Graf Hudenitz Rainer Homann
Magister Fleming Heiko Raulin
Die Alte (Teil 6) Ilse Strambowski
Matthias Torben Kessler
Korff Hüseyin Michael Cirpici
Zofe Quadt Marie-Theresa Lohr
Johann von Lamberg Gerhard Roiß
Alvise Contarini Luca Zamperoni
Graf Oxenstierna Jonas Müller-Liljeström
Gesandter Wesenbeck Sebastian Schlemmer
Musiker .
Ensemble Instant Music Factory
Claudio Puntin
Oliver Potratz
Jo Ambros
Links: Externer Link Homepage Claudio Puntin
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Polizeiwachtmeister Schreck sien lesden Versöök mit de Fründlichkeit oder Nu is mal good mit de Faxen!

Sendetermine: NDR 1 Niedersachsen - Montag, 21. Mai 2018 19:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Hugo Rendler
Auch unter dem Titel: Nu is mal good mit de Faxen! (Zusatz)
Polizeiwachtmeister Schrecks letzter Versuch mit Freundlichkeit oder Jetzt ist dann aber Schluss mit lustig (weitere Produktion)
Produktion: RB/NDR 2002, 52 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Mundarthörspiel (niederdeutsch)
Regie: Frank Grupe
Ton: Ingrid Beckmann
Technik: Christina Ocker
Regieassistenz: Gabriele Roosch
Übersetzung: Frank Grupe
Inhaltsangabe: Polizeiwachtmeister Schreck kennt keinen Feierabend. Nimmermüde jagt er das Böse und landet dabei eines Tages in der Wohnküche von Frau Fuchs, um mit ihr mal ein ernstes Wort von Mensch zu Mensch über ihren Sohn zu reden. Aber Frau Fuchs ist so schlau wie ihr "fabelhafter" Namensvetter und dreht den scharfen Spieß des Gesetzes einfach um. Schöner Schreck für den Polizeiwachtmeister!
Mitwirkende:
Schreck Heino Stichweh
Frau Fuchs Edda Loges
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Osman - Der Dschinn in der Klemme

Sendetermine: WDR 5 - Montag, 21. Mai 2018 19:05 Teil 3/3, (angekündigte Länge: 50:00)
Autor(en): Ute Krause
Auch unter dem Titel: Der Dschinn in der Klemme (Zusatz)
Produktion: WDR 2010, 149 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Kinderhörspiel
Regie: Thomas Werner
Bearbeitung: Ulla Illerhaus
Inhaltsangabe: Als Anton die staubige Flasche entkorkt, die er in einem kleinen Laden entdeckt hat, ahnt er nicht, welche Abenteuer auf ihn warten. Der Dschinn Osman, der aus der Flasche steigt, steht Anton zwar zu Diensten und erfüllt ihm auch gern einen Wunsch.
Aber leider ist das mit dem Wünschen gar nicht so einfach. Plötzlich finden sich Anton und seine Schwester in der Vergangenheit wieder und müssen eine Botschaft aus dem Heerlager der Türken schmuggeln, bevor sie wieder zurück können in ihre Zeit. Allerdings hat Osman ihnen eine wichtige Kleinigkeit verschwiegen ...
Mitwirkende:
Regina Lemnitz
Anton Göss
Johanna Bergmann
Albert Kitzel
Bülent Sharif
Rona Özkan
Ercan Altun
Ufuk Cam
Serhat Cokgezen
Ozan Yildirancan
Cem Göktas
Danilo Gajic
Isabella Archan
Friedemann Thiele
Martin Zuhr
Michael Holdinghausen
Georg Marin
Tunc Denizer
Ferhat Keskin
Fahri Sahin Sarimese
Filiz Kücükaksu
Asuman Cakmak
Filiz Odabasi
Kezban Tursun
Femet Fey
Betül Jülide Gülgec
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Tyll

Sendetermine: WDR 3 - Montag, 21. Mai 2018 19:04 Teil 1/8 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 15:00)
WDR 3 - Montag, 21. Mai 2018 19:19 Teil 2/8 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 15:00)
Autor(en): Daniel Kehlmann
Produktion: WDR 2018, ca. 240 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Alexander Schuhmacher
Bearbeitung: Alexander Schuhmacher
Komponist(en): Jo Ambros
Oliver Potratz
Claudio Puntin
Technische Realisation: Jürgen Glosemeyer
Technische Realisation: Dirk Hülsenbusch
Technische Realisation: Mechthild Austermann
Technische Realisation: Steffen Jahn
Inhaltsangabe: Wo immer Tyll Ulenspiegel und seine Gefährtin Nele auftauchen, eilt ihnen sein Ruf als begnadeter Artist und scharfzüngiger Geschichtenerzähler voraus. Und Geschichten gibt es viele zu erzählen in dieser Zeit des 30jährigen Krieges: vom Winterkönig und seiner Frau Liz, den Auslösern dieses endlosen verheerenden Krieges. Vom Schwedenkönig Gustav Adolf, der ihn beinahe gewonnen hätte. Vom Weltgelehrten Athanasius Kircher und seinen wissenschaftlichen Geheimnissen. Vom letzten Drachen in Holstein. Vom dichtenden Arzt Paul Fleming und dem Dichternachfahren Martin von Wolkenstein, der so gerne den Krieg kennenlernen möchte. Und vom Volk, über das der Glaubenskrieg hin- und wieder hertobt, und das seine ganz eigene Art hat, zu glauben und zu verstehen. Und all diese Geschichten sind verbunden mit und durch Tyll Ulenspiegel, den unsterblichen, undurchschaubaren Gaukler.
Mitwirkende:
Tyll, Origines der Esel Lars Rudolph
Tyll jung Francesco Schramm
Nele Lisa Jopt
Nele jung Thyra Bonnichsen
Oswald Tesimond Gerd Wameling
Athanasius Kircher Jens Wawrczeck
Graf von Wolkenstein Gustav Peter Wöhler
Elisabeth Stuart Bettina Engelhardt
König Friedrich (jung) Jakob Diehl
König Jakob Andreas Grothgar
Schwedenkönig Sylvester Groth
Adam Olearius Wilfried Hochholdinger
Doktor Adler Salvius Heinrich Giskes
Agneta, Mutter Johanna Gastdorf
Claus, Vater Martin Reinke
Sepp, Knecht Moritz Fürhmann
Hanna Krell Fiona Metscher
Gottfried, Bänkelsänger Jonas Baeck
Pirmin, Gaukler Thomas Balou Martin
Heiner, Knecht Jean Paul Baeck
Graf von Trautmannsdorff Jeff Zach
Karl von Doder Thomas Pohn
Dragoner Franz Kärnbauer Valentin Schreyer
Dragoner Stefan Purner Stefko Hanushevsky
Dragoner Konrad Purner Bernhard Bauer
Pater Friesenegger Georg Marin
Abt von Andechs Ernst-August Schepmann
Lord Harrington Stefan Viering
Stallmeister Kilian Land
Koch Steffen Reuber
Graf Hudenitz Rainer Homann
Magister Fleming Heiko Raulin
Die Alte (Teil 6) Ilse Strambowski
Matthias Torben Kessler
Korff Hüseyin Michael Cirpici
Zofe Quadt Marie-Theresa Lohr
Johann von Lamberg Gerhard Roiß
Alvise Contarini Luca Zamperoni
Graf Oxenstierna Jonas Müller-Liljeström
Gesandter Wesenbeck Sebastian Schlemmer
Musiker .
Ensemble Instant Music Factory
Claudio Puntin
Oliver Potratz
Jo Ambros
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Wovon wir träumten

Sendetermine: NDR Info - Montag, 21. Mai 2018 21:05, (angekündigte Länge: 56:00)
Autor(en): Julie Otsuka
Produktion: HR 2013, 56 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Beate Andres
Bearbeitung: Beate Andres
Übersetzung: Katja Scholz
Inhaltsangabe: Mit leiser Wehmut, vielen Fragen und großen Hoffnungen im Gepäck überqueren sie den Ozean: junge Japanerinnen, die Anfang des 20. Jahrhunderts ihre Heimat verlassen, um in Kalifornien japanische Einwanderer zu heiraten. Bis zu ihrer Ankunft kennen die Frauen ihre zukünftigen Männer nur von den strahlenden Fotos der Heiratsvermittler. In eindringlichen, so präzisen wie poetischen Worten schildert Julie Otsuka die unterschiedlichen Schicksale der Frauen: wie sie in San Francisco ankommen, wie sie ihre ersten Nächte als Ehefrauen erleben, Knochenarbeit leisten auf den Feldern oder in den Haushalten weißer Amerikaner, wie sie mit der fremden Sprache und Kultur ringen - und wie sie nach Pearl Harbor erneut zu Außenseitern werden.
Mitwirkende:
Erzählerin 1 Henrike Johanna Jörissen
Erzählerin 2 Bettina Hoppe
Erzählerin 3 Constanze Becker
Erzählerin 4 Anja Laïs
Erzählerin 5 Lena Stolze
Erzählerin 6 Heidi Ecks
Ansage Thomas Huber
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Das bunte Leben und der schwarze Tod von Walddorf

Sendetermine: BR 2 - Montag, 21. Mai 2018 21:05 Teil 2/2 (gekürzt) , (angekündigte Länge: 52:00)
Autor(en): Harald Mueller
Auch unter dem Titel: Das bunte Leben (1. Teil)
Der schwarze Tod (2. Teil)
Produktion: HR/BR/SFB 1980, 151 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Walter Adler
Inhaltsangabe: Die Welt ist im Umbruch und die Greuel des Dreißigjährigen Krieges bestimmen die Lebenserinnerungen des Pfarrers Carolus Lasenius, die er für seine Tochter Anna schreibt.
Er kam als junger Geistlicher nach Waldorf im Vogtland und erlebte dort inmitten des dörflichen Lebens das Leiden der Menschen unter den Furchtbarkeiten des Krieges und die Auflösung einer Epoche, die mit grossen Erwartungen begonnen hatte.
Einen Totentanz auf dem Rücken der Ohnmacht nennt der Dramatiker Harald Müller den Krieg, den er in einem breiten Historiengemälde aus der Sicht seiner Opfer beschreibt.
Mitwirkende:
Alter Karl Lassen (Erzähler) Hans Karl Friedrich
Karl Lassen Otto Sander
Kleinkind Simone Becker
Nörgelkäte Anneliese Betschart
1. ev. Hetzstimme/kath. Theologe Rolf Beuckert
Wallenstein/Reiter Hans Helmut Dickow
Kuno Wilfried Elste
Gelböhrchen Bettina Franke
Else Katzfell Antje Hagen
2. ev. Hetzstimme Christian Hoening
Adam Albert Hörrmann
Marie Töpferin Hannelore Hoger
Liesel Lenka Koudelak
Fritz Heinz Werner Kraehkamp
1. kath. Hetzstimme/ev. Theologe Anfried Krämer
Meckerjule Marianne Lochert
3. kath. Hetzstimme Peter Niemeyer
Flachs Tilo Prückner
Toffel Walter Renneisen
Schwedenkönig/Fugger von Babenhausen Peter Roggisch
Hans/ev. Prediger Hans Christian Rudolph
3. ev. Hetzstimme Erwin Scherschel
Katrin Elisabeth Schwarz
Hinz Wolf-Dietrich Sprenger
Jobst Herbert Stass
Jakob Ludwig Thiesen
Jörg Michael Thomas
2. kath. Hetzstimme/kath. Prediger Aart Veder
3. kath. Hetzstimme Stefan Viering
Lore Plappermäulchen Monika Weniger
Just Klaus Wennemann
Martin Volker Wennemann
Hutz Grete Wurm
Gesang Collegium Vocale Köln
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ARD Radio Tatort 122:

Auf die Fresse

Sendetermine: MDR Kultur - Montag, 21. Mai 2018 22:00, (angekündigte Länge: 60:00)
RBB Kultur - Montag, 21. Mai 2018 22:04, (angekündigte Länge: 56:00)
Autor(en): Thilo Reffert
Produktion: MDR 2018, 54 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Krimi
Regie: Stefan Kanis
Dramaturgie: Thomas Fritz
Ton: André Lüer
Schnitt: Hans-Peter Ruhnert
Regieassistenz: Annett Krake
Inhaltsangabe: Florian, Fan des TSC Porta 1897, liegt im Koma. Er wurde bei einer Schlägerei zwischen Ultras rivalisierender Fußballvereine verletzt. Während die Ärzte um sein Leben kämpfen, beginnen Caroline Griem und Annika de Beer vom LKA Magdeburg die Ermittlungen. Doch sie stoßen auf eine Mauer des Schweigens, die mindestens so stabil ist wie der Stahlbeton des Magdeburger Stadions. Kommissarin Griem setzt ihre Hoffnung auf Marcel Lüderitz. Marcel hat über ein Dutzend Einträge in der Gewalttäter-Sport-Datei, aber er hat der Polizei auch schon einmal diskret geholfen, einen Täter zu überführen.
Mitwirkende:
Annika de Beer Nele Rosetz
Caroline Griem Anne Müller
Marcel Lüderitz Matti Krause
Stunz Dustin Semmelrogge
Hoffi Robert Gallinowski
Franka Burow Lena Stolze
Polizei- Notruf Andreas Keller
Dirk Görner Ronald Kukulies
Bischek Lukas Mundas
Hannah Ingold Antonia Schirmeister
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ARD Radio Tatort 122:

Auf die Fresse

Sendetermine: MDR Kultur - Montag, 21. Mai 2018 22:00, (angekündigte Länge: 60:00)
RBB Kultur - Montag, 21. Mai 2018 22:04, (angekündigte Länge: 56:00)
Autor(en): Thilo Reffert
Produktion: MDR 2018, 54 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Krimi
Regie: Stefan Kanis
Dramaturgie: Thomas Fritz
Ton: André Lüer
Schnitt: Hans-Peter Ruhnert
Regieassistenz: Annett Krake
Inhaltsangabe: Florian, Fan des TSC Porta 1897, liegt im Koma. Er wurde bei einer Schlägerei zwischen Ultras rivalisierender Fußballvereine verletzt. Während die Ärzte um sein Leben kämpfen, beginnen Caroline Griem und Annika de Beer vom LKA Magdeburg die Ermittlungen. Doch sie stoßen auf eine Mauer des Schweigens, die mindestens so stabil ist wie der Stahlbeton des Magdeburger Stadions. Kommissarin Griem setzt ihre Hoffnung auf Marcel Lüderitz. Marcel hat über ein Dutzend Einträge in der Gewalttäter-Sport-Datei, aber er hat der Polizei auch schon einmal diskret geholfen, einen Täter zu überführen.
Mitwirkende:
Annika de Beer Nele Rosetz
Caroline Griem Anne Müller
Marcel Lüderitz Matti Krause
Stunz Dustin Semmelrogge
Hoffi Robert Gallinowski
Franka Burow Lena Stolze
Polizei- Notruf Andreas Keller
Dirk Görner Ronald Kukulies
Bischek Lukas Mundas
Hannah Ingold Antonia Schirmeister
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LoveArtLab Rules

Sendetermine: WDR Eins Live - Montag, 21. Mai 2018 23:03
Autor(en): Mithu Sanyal
Produktion: WDR 2010, 54 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Sprache: Deutsch/Englisch
Regie: Ulrich Bassenge
Komponist(en): Ulrich Bassenge
Schnitt: Florian Meyhöfer
Ton und Technik: Lars Kurz
Sound-Design: Lars Kurz
Regieassistenz: Silvia Petrova
Dramaturgie: Natalie Szallies
Inhaltsangabe: Was passiert, wenn sich eine ehemalige Pornoqueen und nun Performance-Künstlerin in eine Professorin für bildende Kunst verliebt? Sie gründen das LoveArtLab(oratory), in dem sie die Liebe als Kunstform erforschen, herstellen und verbreiten. Als Auftakt geben Annie Sprinkle und Elizabeth Stephens einander das Ja-Wort in einer interaktiven Multi-Media-Hochzeit. Das löst die Alarmglocken in der "Zentrale" aus, dem Hauptquartier der Superbösewichte. Deren Strategie: gleichgeschlechtliche Ehen einfach verbieten. Aber das führt nur dazu, dass Sprinkle und Stevens nun sieben Jahre lang immer wieder heiraten. Die Bösewichte Blofeld, Professor Moriarty, Darth Vader, Göbbels und - überraschenderweise - Harry Potter rüsten zum Gegenschlag: hate against love!
Mitwirkende:
Darth Vader / Ernst Stavro Blofeld Michael Habeck
Joseph Goebbels Wolfgang Pregler
Professor Moriarty Donald Arthur
Harry Potter Tim Schwarzmaier
Babelfisch Caroline Ebner
Annie Sprinkle Kathrin Ackermann
Elisabeth Stevens Sabine Kastius
Tessa Wills Jule Ronstedt
Mutterrr / Der Teufel Stephanie Kellner
Tobias Schormann
Katharina Halus
Jonas Martin Schmid
Silvia Petrova
Amelie Bassenge
im O-Ton Annie Sprinkle
im O-Ton Elisabeth Stephens
im O-Ton Tessa Wills
im O-Ton die Teilnehmer der Blauen Hochzeit Nummer 5 in Oxford (England)
Musiker:
Trompete, Flügelhorn Peter Tuscher
Alt-, Tenor-, Baritonsax, Kontraaltklarinette, Flöte, Altflöte Wolfgang Roth
Tuba, Bassposaune Leo Gmelch
Drums, Keyboards, Programming Lars Kurz
Gitarre, Bass, Banjo, Steel guitar, Keyboards Ulrich Bassenge
Geräuschemacher Otger Kunert
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