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Veränderungen beim WDR 3 Hörspieltermin 2018

Mit einer Pressmitteilung hat der WDR über Veränderungen beim 19-Uhr-Termin informiert.

Im neuen Jahr wird es auch am Samstag und am Sonntag um 19,04 Uhr Platz für ein bis zu 56 Minuten langes Hörspiel geben. Der gleichlange Termin am Freitag bleibt erhalten.

Da der WDR keinen Sendeplatz für lange Hörspiele hat werden diese nun zerstückelt von Montag bis Donnerstag auf dem 19-Uhr-Termin untergebracht. Beginnend um 19,04 Uhr wird dann dafür etwa 30 Minuten Zeit sein. Hier zeigt sich der WDR generös und schreibt die 30 Minuten nicht fest. Geschnitten wird, wenn es dramaturgisch halbwegs passt. So kann ein Schnipsel auch länger oder kürzer als 30 Minuten sein.

Gleich in der ersten Woche trifft das Los die eigentlich rund 102 Minuten lange Neuproduktion ‚Eingeschlossene Gesellschaft’. Sie wird gedreiteilt.

Die Restzeit bis zu den 20-Uhr-Nachrichten füllt dann ‚WDR Foyer’, ein Appetizer für die um 20,04 Uhr beginnende Konzert-Sendung.





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9 Hörspiele im Zeitraum Mittwoch, 23. Mai 2018

Tyll

Sendetermine: WDR 3 - Mittwoch, 23. Mai 2018 19:04 Teil 4/8 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 30:00)
Autor(en): Daniel Kehlmann
Auch unter dem Titel: Herr der Luft - Der Wald (1. Teil)
Herr der Luft - Das Gericht (2. Teil)
Zusmarshausen (3. Teil)
Könige im Winter: Elisabeth (4. Teil)
Könige im Winter: Friedrich (5. Teil)
Die große Kunst von Licht und Schatten (6. Teil)
Im Schacht (7. Teil)
Westfalen (8. Teil)
Produktion: WDR 2018, 230 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Alexander Schuhmacher
Bearbeitung: Alexander Schuhmacher
Komponist(en): Jo Ambros
Oliver Potratz
Claudio Puntin
Technische Realisation: Jürgen Glosemeyer
Technische Realisation: Dirk Hülsenbusch
Technische Realisation: Mechthild Austermann
Technische Realisation: Steffen Jahn
Dramaturgie: Thomas Leutzbach
Regieassistenz: Freya Hattenberger
Inhaltsangabe: Wo immer Tyll Ulenspiegel und seine Gefährtin Nele auftauchen, eilt ihnen sein Ruf als begnadeter Artist und scharfzüngiger Geschichtenerzähler voraus. Und Geschichten gibt es viele zu erzählen in dieser Zeit des 30jährigen Krieges: vom Winterkönig und seiner Frau Liz, den Auslösern dieses endlosen verheerenden Krieges. Vom Schwedenkönig Gustav Adolf, der ihn beinahe gewonnen hätte. Vom Weltgelehrten Athanasius Kircher und seinen wissenschaftlichen Geheimnissen. Vom letzten Drachen in Holstein. Vom dichtenden Arzt Paul Fleming und dem Dichternachfahren Martin von Wolkenstein, der so gerne den Krieg kennenlernen möchte. Und vom Volk, über das der Glaubenskrieg hin- und wieder hertobt, und das seine ganz eigene Art hat, zu glauben und zu verstehen. Und all diese Geschichten sind verbunden mit und durch Tyll Ulenspiegel, den unsterblichen, undurchschaubaren Gaukler.
Mitwirkende:
Tyll, Origines der Esel Lars Rudolph
Tyll jung Francesco Schramm
Nele Lisa Jopt
Nele jung Thyra Bonnichsen
Oswald Tesimond Gerd Wameling
Athanasius Kircher Jens Wawrczeck
Graf von Wolkenstein Gustav Peter Wöhler
Elisabeth Stuart Bettina Engelhardt
König Friedrich (jung) Jakob Diehl
König Jakob Andreas Grothgar
Schwedenkönig Sylvester Groth
Adam Olearius Wilfried Hochholdinger
Doktor Adler Salvius Heinrich Giskes
Agneta, Mutter Johanna Gastdorf
Claus, Vater Martin Reinke
Sepp, Knecht Moritz Fürhmann
Hanna Krell Fiona Metscher
Gottfried, Bänkelsänger Jonas Baeck
Pirmin, Gaukler Thomas Balou Martin
Heiner, Knecht Jean Paul Baeck
Graf von Trautmannsdorff Jeff Zach
Karl von Doder Thomas Pohn
Dragoner Franz Kärnbauer Valentin Schreyer
Dragoner Stefan Purner Stefko Hanushevsky
Dragoner Konrad Purner Bernhard Bauer
Pater Friesenegger Georg Marin
Abt von Andechs Ernst-August Schepmann
Lord Harrington Stefan Viering
Stallmeister Kilian Land
Koch Steffen Reuber
Graf Hudenitz Rainer Homann
Magister Fleming Heiko Raulin
Die Alte (Teil 6) Ilse Strambowski
Matthias Torben Kessler
Korff Hüseyin Michael Cirpici
Zofe Quadt Marie-Theresa Lohr
Johann von Lamberg Gerhard Roiß
Alvise Contarini Luca Zamperoni
Graf Oxenstierna Jonas Müller-Liljeström
Gesandter Wesenbeck Sebastian Schlemmer
Musiker .
Ensemble Instant Music Factory
Claudio Puntin
Oliver Potratz
Jo Ambros
Links: Externer Link Homepage Claudio Puntin
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Die Maschine steht still

Sendetermine: NDR Kultur - Mittwoch, 23. Mai 2018 20:05 (Ursendung)
Autor(en): Edward Forster
Produktion: NDR 2018, 80 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Felix Kubin
Bearbeitung: Felix Kubin
Komponist(en): Felix Kubin
Regieassistenz: Eva Solloch
Dramaturgie: Michael Becker
Sprachaufnahme: Nicole Graul
Sprachaufnahme: Dominique Blech
Musikaufnahme: Tobias Levin
Übersetzung: Gregor Runge
Inhaltsangabe: In E. M. Forsters Dystopie leben die Menschen in einer unterirdischen, abgekapselten Welt mit allem Komfort: Das ganze Leben ist durch die Dienstleistungen der „Maschine“ perfekt geregelt. Die Menschen haben kein Bedürfnis mehr nach persön-lichen Begegnungen, man kommuniziert nur über die Maschine, die über allem wacht. Ihr Handbuch ist zu einer Art Bibel geworden, die Menschen sind gefangen in ihrer absoluten Abhängigkeit von der Technik, die sie nicht mehr kontrollieren können. Doch nach und nach geht das Wissen, das hinter der Maschine steckt, verloren und das System wird anfällig für Pannen ... E. M. Forsters visionäres Werk aus dem Jahr 1909 wirft Fragen auf, die von großer Aktualität sind: Wie kann der Mensch seine Selbstbestimmung wahren gegenüber Maschinen, die immer stärker unser Leben bestimmen?
Mitwirkende:
Vasháti Susanne Sachsse
Rafael Stachowiak
Achim Buch
Susanne Reuter
Bela Brillowska
Josef Ostendorf
Marina Galic
Hannes Hellmann
Anne Moll
Wolf-Dietrich Sprenger
Jörn Rüter
Johanna Mohr
Inka Rotzoll
Günter Kochan
Links: Externer Link Homepage Felix Kubin
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Verrat

Sendetermine: BR 2 - Mittwoch, 23. Mai 2018 20:05, (angekündigte Länge: 49:52)
Autor(en): Charles Maitre
Produktion: DRS 1981, 52 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Krimi
Regie: Robert Bichler
Komponist(en): Emil Moser
Tontechnik: Irmgard Bichler
Tontechnik: Peter Staub
Übersetzung: Maria Frey
Inhaltsangabe: Franck Jordan arbeitet als verdeckter Ermittler für das Rauschgiftdezernat und gehört zum engsten Kreis einer Bande, die im grossen Stil mit Drogen handelt. Als seine Tarnung auffliegt, wird er zur "Liquidation" freigegeben.
Seine "Hinrichtung" übernimmt Florence, eine kleine Hehlerin und Francks Geliebte. Dass ausgerechnet ihr Geliebter sich als "sale flic" entpuppt, schürt ihren Hass. Sie fühlt sich betrogen, gedemütigt und vor den anderen lächerlich gemacht. Mit seiner Hinrichtung will sie sich an Franck rächen.
Ein stimmungsvoller Beziehungskrimi im französischen Drogenmilieu, in der Tradition des "film noir".
Mitwirkende:
Franck Jordan Christian Quadflieg
Paul Delbar Peter Ehrlich
Florence Guérin Christiane Hörbiger
Inspektor desRauschgiftdezernats Peter Oehme
Ferinot Ingold Wildenauer
Moreno Inigo Gallo
Kassiererin Inge Bahr
junger Mann Peter Fischli
Joseph Klaus Knuth
Polizist Franziskus Abgottspon
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Kuno Kohns Capriccio

Sendetermine: HR 2 - Mittwoch, 23. Mai 2018 21:00, (angekündigte Länge: 64:00)
Autor(en): Hermann Kretzschmar
Produktion: HR/SWR 2011, 65 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Leonhard Koppelmann
Komponist(en): Hermann Kretzschmar
Ton: Julia Kümmel
Ton: Roland Grosch
Inhaltsangabe: Wenn der Himmel melancholisch wird und vergilbte Lichter anfangen zu glänzen, dann beginnt es expressionistisch zu dämmern. Alfred Lichtenstein spürte und ver-dichtete als einer der ersten in Deutschland diese Großstadtstimmung. Mit 20 veröffentlichte er seine ersten Verse, mit gerade 25 fiel er im September 1914. Sein Alter Ego entwarf er in der Figur des Kuno Kohn, einem dichtenden Dilettanten. Er trägt die Stigmata des Außenseiters. Er ist schwul, jüdisch und bucklig. Ein Mensch mit Masken und überspannten Nerven, den sein Autor im Milieu von Luden und Huren zappeln und verenden lässt wie ein Tier.
Der Komponist Hermann Kretzschmar hat aus diversen Texten von Lichtenstein ein Libretto collagiert und ein Hörstück erschaffen, mit modernen Songs, Couplets, Liedern, Sounds und Szenen, in der Tradition einer Revue von Brecht und Eisler. Das Stück entstand in Zusammenarbeit mit der Ausstellung Gesamtkunstwerk Expressionismus auf der Mathildenhöhe Darmstadt und hr2- kultur.
Mitwirkende:
Lars Rudolph
Sandra Bayrhammer
Bernd Michael Lade
Christian Redl
u.a.
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SchnappSchuss - De Krimi op Platt 5:

Kühleborn spöökt wedder

Sendetermine: NDR 1 90,3 - Mittwoch, 23. Mai 2018 21:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Snorre Björkson
Produktion: RB/NDR 2003, 50 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Krimi
Mundarthörspiel (niederdeutsch)
Regie: Georg Bühren
Komponist(en): Serge Weber
Ton: Heike Langguth
Technik: Uschi Berlin
Ton: Jürgen Mönkediek
Technik: Erdmute Haug-Jurisch
Regieassistenz: Eva Garthe
Inhaltsangabe: 'Die Vogelwelt am Steinhuder Meer'. So lautet der Titel des Buches, für das sich Lüder Andersen auf die Fotojagd ins südliche Niedersachsen aufmacht. Doch als er im beschaulichen Ort Hagenborg seltenen Nestbrütern nachspürt, stößt er auch auf andere seltsame Vögel, die mitten in die naturgeschützte Landschaft eine neue Fischfabrik bauen wollen. Im Ort weiß jedoch kaum jemand etwas davon. Lüder ist sich sicher: dieser Fisch stinkt.
Mitwirkende:
Lüder Andersen Wilfried Dziallas
Marianne Kock Uta Stammer
Martin Brück Ansgar Schäfer
Fischer Hannes Demming
Undine Köster / Sekretärin Angelika Obeling
Stina Brück Elisabeth Georges
Willi Brück / Willi Bock Bernd E. Bäumer
Jörnjakob Bellmann Wendelin Starcke-Brauer
Ulla Krickel Gisela Johannson
Willi Pan Werner Brüggemann
Arne Riemann Simon Georges
Doc Wulf / Jute Georg Bühren
Willi van Thie Peter Oechsner
Willi Bruns Egberd Kamp
Willi Datscher Günter Kempkes
Wilma Fischer Monika Rappers
Stimmen Sophia Demming
Stimmen Bernhard Frehe
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Zaungäste

Sendetermine: DLR - Mittwoch, 23. Mai 2018 21:30, (angekündigte Länge: 60:00)
Autor(en): Christoph Hein
Produktion: MDR 1999, 45 Min. (Stereo) - Bearbeitung Theater
Genre(s): Komödie
Mundarthörspiel (sächsisch)
Regie: Walter Niklaus
Dramaturgie: Heide Böwe
Schnitt: Steffen Brosig
Ton: Dietmar Hagen
Regieassistenz: Stanka Kossewa
Inhaltsangabe: Leipzig, Ende Mai 1968: Die alte Universitätskirche bekommt in ihren letzten Stunden viel Besuch. Junge Leute protestieren gegen die von "oben" geplante Sprengung. Die wenigen Gäste im Café hinter der polizeilichen Absperrung beobachten das Geschehen. Doch eigentlich interessieren sie sich fürs Private: Lotte und Luise kommen gerade von einer Beerdigung und hängen ihren Erinnerungen an Willi nach, der Rentner Muschkowski hadert mit seinen Patiencen. Nur der wachsame Genosse Berger wird zunehmend unruhig und wartet auf die entscheidende Provokation vor der Kirche, damit er endlich eingreifen kann.
Bei den 6. Zonser Regionalen Hörspieltagen fiel die Wahl für den Hörspielpreis mit klarem Abstand auf »Zaungäste« von Christoph Hein, der normalerweise nur in Hochdeutsch schreibt. »Zaungäste«, das in Leipzig 1968 spielt, wurde von ihm aber in Sächsisch geschrieben, wobei die Mundart hier als Charakteristikum konfliktscheuer Normalbürger dient, ohne zu diskriminieren oder diskriminiert zu werden.
Mitwirkende:
Lotte, eine ältere Witwe Käte Koch
Luise, ihre Freundin Gudrun Ritter
Muschkowski, ein Rentner Horst Bollmann
Konstantin, ein Kellner Jürgen Hart
Berger, ein jüngerer Mann Uwe Steimle
Preise / Auszeichnungen: Bestes Mundarthörspiel des Jahres ("Zonser Hörspielpreis" der Stiftung Kulturpflege und Kulturförderung der Sparkasse Neuss für das beste regionale Hörspiel)
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Die Donau Resonanz

Sendetermine: MDR Kultur - Mittwoch, 23. Mai 2018 22:00, (angekündigte Länge: 60:00)
RBB Kultur - Mittwoch, 23. Mai 2018 22:04, (angekündigte Länge: 56:00)
Autor(en): Martin Engler
Produktion: rbb/DLF 2018, 55 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Martin Engler
Ton: Bodo Pasternak
Regieassistenz: Jonas Kühlberg
Inhaltsangabe: Vom versickernden Rinnsal bis zum horizontweiten Delta, nimmt die Donau vielfältigste Formen an und durchfließt dabei zehn Länder. Bis heute eine der wichtigsten Handelsrouten, verbindet sie unterschiedliche Kulturkreise und war im Laufe der Geschichte immer wieder Zeugin kriegerischer Auseinandersetzungen. Inzwischen ist die Donau Teil des vereinten Europa und wurde, nicht zuletzt durch ihre besondere Fließrichtung von West nach Ost, zu einem Sinnbild der EU- Osterweiterung. Im Rahmen des Kunstprojekts „Brückenschlag - Donauschöpfung“ soll an einem Sommertag die Donau durch eine gemeinsame, länderübergreifende Handlung für einen Augenblick in ihrer Gesamtheit erfasst werden. Wie stehen die Menschen der Donauregion heute zur europäischen Integration? Wie sehen sie ihr Europa der Zukunft?
Mitwirkende:
Christin König
Linda Olsansky
Thomas Gerber
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Spekulation mit Bauland - Ein Feature über ein lukratives Geschäft

Sendetermine: SWR 2 - Mittwoch, 23. Mai 2018 22:03 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Rainer Schwochow
Produktion: HR 2018, 52 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Rainer Schwochow
Inhaltsangabe: In deutschen Großstädten fehlen Wohnungen. Die Preise für Eigentumswohnungen steigen genau wie die Mieten, ein Ende ist nicht in Sicht. Wohin führt das? Zwar werden die letzten Baulücken geschlossen, Quartiere nachverdichtet. Doch das innerstädtische Bauland reicht nicht aus, um den Bedarf zu decken. Umso ärgerlicher, wenn es Baugrundstücke gibt, die brach liegen und die Besitzer gut daran verdienen. Sie brauchen nichts zu tun als abzuwarten. Innerhalb weniger Jahre lassen sich Gewinne von mehr als 100 Prozent erzielen. Fast ohne Risiko, dazu völlig legal. Mit dramatischen sozialen Folgen. Schon heute sind die Innenlagen der Großstädte für Normalverdiener kaum noch bezahlbar. Wer sind diese Spekulanten und was unternimmt die Politik gegen sie?
Mitwirkende:
Antje von der Ahe
Robert Glatzeder
Joachim Schönfeld
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Die Donau Resonanz

Sendetermine: MDR Kultur - Mittwoch, 23. Mai 2018 22:00, (angekündigte Länge: 60:00)
RBB Kultur - Mittwoch, 23. Mai 2018 22:04, (angekündigte Länge: 56:00)
Autor(en): Martin Engler
Produktion: rbb/DLF 2018, 55 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Martin Engler
Ton: Bodo Pasternak
Regieassistenz: Jonas Kühlberg
Inhaltsangabe: Vom versickernden Rinnsal bis zum horizontweiten Delta, nimmt die Donau vielfältigste Formen an und durchfließt dabei zehn Länder. Bis heute eine der wichtigsten Handelsrouten, verbindet sie unterschiedliche Kulturkreise und war im Laufe der Geschichte immer wieder Zeugin kriegerischer Auseinandersetzungen. Inzwischen ist die Donau Teil des vereinten Europa und wurde, nicht zuletzt durch ihre besondere Fließrichtung von West nach Ost, zu einem Sinnbild der EU- Osterweiterung. Im Rahmen des Kunstprojekts „Brückenschlag - Donauschöpfung“ soll an einem Sommertag die Donau durch eine gemeinsame, länderübergreifende Handlung für einen Augenblick in ihrer Gesamtheit erfasst werden. Wie stehen die Menschen der Donauregion heute zur europäischen Integration? Wie sehen sie ihr Europa der Zukunft?
Mitwirkende:
Christin König
Linda Olsansky
Thomas Gerber
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