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Veränderungen beim WDR 3 Hörspieltermin 2018

Mit einer Pressmitteilung hat der WDR über Veränderungen beim 19-Uhr-Termin informiert.

Im neuen Jahr wird es auch am Samstag und am Sonntag um 19,04 Uhr Platz für ein bis zu 56 Minuten langes Hörspiel geben. Der gleichlange Termin am Freitag bleibt erhalten.

Da der WDR keinen Sendeplatz für lange Hörspiele hat werden diese nun zerstückelt von Montag bis Donnerstag auf dem 19-Uhr-Termin untergebracht. Beginnend um 19,04 Uhr wird dann dafür etwa 30 Minuten Zeit sein. Hier zeigt sich der WDR generös und schreibt die 30 Minuten nicht fest. Geschnitten wird, wenn es dramaturgisch halbwegs passt. So kann ein Schnipsel auch länger oder kürzer als 30 Minuten sein.

Gleich in der ersten Woche trifft das Los die eigentlich rund 102 Minuten lange Neuproduktion ‚Eingeschlossene Gesellschaft’. Sie wird gedreiteilt.

Die Restzeit bis zu den 20-Uhr-Nachrichten füllt dann ‚WDR Foyer’, ein Appetizer für die um 20,04 Uhr beginnende Konzert-Sendung.





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11 Hörspiele im Zeitraum Mittwoch, 23. Mai 2018

Der Anhalter

Sendetermine: DLR - Mittwoch, 23. Mai 2018 00:05 Teil 4/5 (gekürzt) , (angekündigte Länge: 27:00)
Autor(en): Stephan Beuting
Sven Preger
Auch unter dem Titel: Letzte Ausfahrt Zürich (1. Teil)
Geschlossene Anstalt (2. Teil)
So ein Schwachsinn (3. Teil)
Mitfahrgelegenheiten (4. Teil)
Zahltag (5. Teil)
Produktion: WDR 2016, 143 Min. (Stereo) - Feature
Inhaltsangabe: Er hat seine Kindheit in der Psychiatrie verbracht, mehr als 14 Jahre lang. Weggesperrt, geschlagen, missbraucht - in den 1950er und 60er Jahren war das. Sein Leben hat er danach nie so richtig auf die Kette gekriegt. Nun will Heinrich nur noch Schluss machen und sucht eine Mitfahrgelegenheit. Diese Geschichte erzählt der Anhalter den Journalisten Stephan Beuting und Sven Preger. Unabhängig voneinander, mit einem Jahr Abstand. Am selben Ort: einer Tankstelle am Kölner Verteilerkreis. Das ist kein Zufall: Denn Heinrich ist seit Jahrzehnten als Tramper unterwegs. Als die beiden Reporter sich zufällig davon erzählen, beschließen sie, sich auf die Suche zu machen: nach diesem Mann und nach der Wahrheit? Was ist, wenn nur ein Bruchteil von seinen Geschichten stimmt? Wenn er wirklich als Kind in einer Psychiatrie geschlagen und missbraucht wurde? Dann ist er eines von tausenden Kindern, die bis heute auf eine Entschädigung warten.
Mitwirkende:
Sven Preger
Stephan Beuting
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
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Tod eines Stasi-Agenten

Sendetermine: DLR - Mittwoch, 23. Mai 2018 00:05 Teil 5/6 (gekürzt) , (angekündigte Länge: 27:00)
Autor(en): Lisbeth Jessen
Johannes Nichelmann
Auch unter dem Titel: Die Leiche vom Storchensee (1. Teil)
Noch ein Toter (2. Teil)
Kleine Fische, große Fische (3. Teil)
Lisbeths Anruf (4. Teil)
Der russische Freund (5. Teil)
Schattenwelten (6. Teil)
Produktion: WDR/Danmarks Radio 2017, 159 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Lisbeth Jessen
Johannes Nichelmann
Ton: Jonas Bergler
Inhaltsangabe: Im April 2008 findet die Besitzerin einer dänischen Ferienanlage ihren Ex-Freund tot in Hütte Nr. 15. Der Tote litt an Diabetes und starb offenbar an einer Überdosis Insulin. Zu DDR-Zeiten war er Agent der Staatssicherheit. Und nur wenige Monate vor seinem Tod rief er die dänische Journalistin Lisbeth Jessen an, weil er befürchtete bald umgebracht zu werden.
1990 verliert Major Eckardt Nickol seine Arbeit beim Ministerium für Staatssicherheit der ehemaligen DDR. Er gibt an, für die „Hauptverwaltung Aufklärung“, den Auslandsgeheimdienst der Stasi tätig gewesen zu sein. Auch nach der Wende nutzt er seine Kontakte und versucht brisante Stasi-Dokumente an Zeitungen, Fernsehsender und Nachrichtendienste zu verkaufen. Doch ein Agent ohne Dienst ist auf sich allein gestellt. Immer wieder zieht er sich in das Ferienparadies in Dänemark zurück, empfängt dort Besuch. War sein Tod wirklich ein Unfall?
Lisbeth Jessen und ihr deutscher Kollege Johannes Nichelmann untersuchen den Fall neu. Bei ihren Recherchen stoßen sie auf alte Seilschaften, nachdenkliche Journalisten und auf eine Welt voller Geheimnisse.
Mitwirkende:
Angelika Bartsch
Judica Albrecht
Bernhard Schütz
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
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Tyll

Sendetermine: WDR 3 - Mittwoch, 23. Mai 2018 19:04 Teil 4/8 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 30:00)
Autor(en): Daniel Kehlmann
Produktion: WDR 2018, ca. 240 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Alexander Schuhmacher
Bearbeitung: Alexander Schuhmacher
Komponist(en): Jo Ambros
Oliver Potratz
Claudio Puntin
Technische Realisation: Jürgen Glosemeyer
Technische Realisation: Dirk Hülsenbusch
Technische Realisation: Mechthild Austermann
Technische Realisation: Steffen Jahn
Inhaltsangabe: Wo immer Tyll Ulenspiegel und seine Gefährtin Nele auftauchen, eilt ihnen sein Ruf als begnadeter Artist und scharfzüngiger Geschichtenerzähler voraus. Und Geschichten gibt es viele zu erzählen in dieser Zeit des 30jährigen Krieges: vom Winterkönig und seiner Frau Liz, den Auslösern dieses endlosen verheerenden Krieges. Vom Schwedenkönig Gustav Adolf, der ihn beinahe gewonnen hätte. Vom Weltgelehrten Athanasius Kircher und seinen wissenschaftlichen Geheimnissen. Vom letzten Drachen in Holstein. Vom dichtenden Arzt Paul Fleming und dem Dichternachfahren Martin von Wolkenstein, der so gerne den Krieg kennenlernen möchte. Und vom Volk, über das der Glaubenskrieg hin- und wieder hertobt, und das seine ganz eigene Art hat, zu glauben und zu verstehen. Und all diese Geschichten sind verbunden mit und durch Tyll Ulenspiegel, den unsterblichen, undurchschaubaren Gaukler.
Mitwirkende:
Tyll, Origines der Esel Lars Rudolph
Tyll jung Francesco Schramm
Nele Lisa Jopt
Nele jung Thyra Bonnichsen
Oswald Tesimond Gerd Wameling
Athanasius Kircher Jens Wawrczeck
Graf von Wolkenstein Gustav Peter Wöhler
Elisabeth Stuart Bettina Engelhardt
König Friedrich (jung) Jakob Diehl
König Jakob Andreas Grothgar
Schwedenkönig Sylvester Groth
Adam Olearius Wilfried Hochholdinger
Doktor Adler Salvius Heinrich Giskes
Agneta, Mutter Johanna Gastdorf
Claus, Vater Martin Reinke
Sepp, Knecht Moritz Fürhmann
Hanna Krell Fiona Metscher
Gottfried, Bänkelsänger Jonas Baeck
Pirmin, Gaukler Thomas Balou Martin
Heiner, Knecht Jean Paul Baeck
Graf von Trautmannsdorff Jeff Zach
Karl von Doder Thomas Pohn
Dragoner Franz Kärnbauer Valentin Schreyer
Dragoner Stefan Purner Stefko Hanushevsky
Dragoner Konrad Purner Bernhard Bauer
Pater Friesenegger Georg Marin
Abt von Andechs Ernst-August Schepmann
Lord Harrington Stefan Viering
Stallmeister Kilian Land
Koch Steffen Reuber
Graf Hudenitz Rainer Homann
Magister Fleming Heiko Raulin
Die Alte (Teil 6) Ilse Strambowski
Matthias Torben Kessler
Korff Hüseyin Michael Cirpici
Zofe Quadt Marie-Theresa Lohr
Johann von Lamberg Gerhard Roiß
Alvise Contarini Luca Zamperoni
Graf Oxenstierna Jonas Müller-Liljeström
Gesandter Wesenbeck Sebastian Schlemmer
Musiker .
Ensemble Instant Music Factory
Claudio Puntin
Oliver Potratz
Jo Ambros
Links: Externer Link Homepage Claudio Puntin
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Die Maschine steht still

Sendetermine: NDR Kultur - Mittwoch, 23. Mai 2018 20:05 (Ursendung)
Autor(en): Edward Forster
Produktion: NDR 2018, ca. 90 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Felix Kubin
Bearbeitung: Felix Kubin
Komponist(en): Felix Kubin
Regieassistenz: Eva Solloch
Dramaturgie: Michael Becker
Sprachaufnahme: Nicole Graul
Sprachaufnahme: Dominique Blech
Musikaufnahme: Tobias Levin
Übersetzung: Gregor Runge
Inhaltsangabe: In E. M. Forsters Dystopie leben die Menschen in einer unterirdischen, abgekapselten Welt mit allem Komfort: Das ganze Leben ist durch die Dienstleistungen der „Maschine“ perfekt geregelt. Die Menschen haben kein Bedürfnis mehr nach persön-lichen Begegnungen, man kommuniziert nur über die Maschine, die über allem wacht. Ihr Handbuch ist zu einer Art Bibel geworden, die Menschen sind gefangen in ihrer absoluten Abhängigkeit von der Technik, die sie nicht mehr kontrollieren können. Doch nach und nach geht das Wissen, das hinter der Maschine steckt, verloren und das System wird anfällig für Pannen ... E. M. Forsters visionäres Werk aus dem Jahr 1909 wirft Fragen auf, die von großer Aktualität sind: Wie kann der Mensch seine Selbstbestimmung wahren gegenüber Maschinen, die immer stärker unser Leben bestimmen?
Mitwirkende:
Vasháti Susanne Sachsse
Rafael Stachowiak
Achim Buch
Susanne Reuter
Bela Brillowska
Josef Ostendorf
Marina Galic
Hannes Hellmann
Anne Moll
Wolf-Dietrich Sprenger
Jörn Ruter
Johanna Mohr
Inka Rotzoll
Günter Kochan
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Verrat

Sendetermine: BR 2 - Mittwoch, 23. Mai 2018 20:05, (angekündigte Länge: 49:52)
Autor(en): Charles Maitre
Produktion: DRS 1981, 52 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Krimi
Regie: Robert Bichler
Komponist(en): Emil Moser
Tontechnik: Irmgard Bichler
Tontechnik: Peter Staub
Übersetzung: Maria Frey
Inhaltsangabe: Franck Jordan arbeitet als verdeckter Ermittler für das Rauschgiftdezernat und gehört zum engsten Kreis einer Bande, die im grossen Stil mit Drogen handelt. Als seine Tarnung auffliegt, wird er zur "Liquidation" freigegeben.
Seine "Hinrichtung" übernimmt Florence, eine kleine Hehlerin und Francks Geliebte. Dass ausgerechnet ihr Geliebter sich als "sale flic" entpuppt, schürt ihren Hass. Sie fühlt sich betrogen, gedemütigt und vor den anderen lächerlich gemacht. Mit seiner Hinrichtung will sie sich an Franck rächen.
Ein stimmungsvoller Beziehungskrimi im französischen Drogenmilieu, in der Tradition des "film noir".
Mitwirkende:
Franck Jordan Christian Quadflieg
Paul Delbar Peter Ehrlich
Florence Guérin Christiane Hörbiger
Inspektor desRauschgiftdezernats Peter Oehme
Ferinot Ingold Wildenauer
Moreno Inigo Gallo
Kassiererin Inge Bahr
junger Mann Peter Fischli
Joseph Klaus Knuth
Polizist Franziskus Abgottspon
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Kuno Kohns Capriccio

Sendetermine: HR 2 - Mittwoch, 23. Mai 2018 21:00, (angekündigte Länge: 64:00)
Autor(en): Hermann Kretzschmar
Produktion: HR/SWR 2011, 65 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Leonhard Koppelmann
Komponist(en): Hermann Kretzschmar
Ton: Julia Kümmel
Ton: Roland Grosch
Inhaltsangabe: Wenn der Himmel melancholisch wird und vergilbte Lichter anfangen zu glänzen, dann beginnt es expressionistisch zu dämmern. Alfred Lichtenstein spürte und ver-dichtete als einer der ersten in Deutschland diese Großstadtstimmung. Mit 20 veröffentlichte er seine ersten Verse, mit gerade 25 fiel er im September 1914. Sein Alter Ego entwarf er in der Figur des Kuno Kohn, einem dichtenden Dilettanten. Er trägt die Stigmata des Außenseiters. Er ist schwul, jüdisch und bucklig. Ein Mensch mit Masken und überspannten Nerven, den sein Autor im Milieu von Luden und Huren zappeln und verenden lässt wie ein Tier.
Der Komponist Hermann Kretzschmar hat aus diversen Texten von Lichtenstein ein Libretto collagiert und ein Hörstück erschaffen, mit modernen Songs, Couplets, Liedern, Sounds und Szenen, in der Tradition einer Revue von Brecht und Eisler. Das Stück entstand in Zusammenarbeit mit der Ausstellung Gesamtkunstwerk Expressionismus auf der Mathildenhöhe Darmstadt und hr2- kultur.
Mitwirkende:
Lars Rudolph
Sandra Bayrhammer
Bernd Michael Lade
Christian Redl
u.a.
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SchnappSchuss - De Krimi op Platt 5:

Kühleborn spöökt wedder

Sendetermine: NDR 1 90,3 - Mittwoch, 23. Mai 2018 21:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Snorre Björkson
Produktion: RB/NDR 2003, 50 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Krimi
Mundarthörspiel (niederdeutsch)
Regie: Georg Bühren
Komponist(en): Serge Weber
Ton: Heike Langguth
Technik: Uschi Berlin
Ton: Jürgen Mönkediek
Technik: Erdmute Haug-Jurisch
Regieassistenz: Eva Garthe
Inhaltsangabe: 'Die Vogelwelt am Steinhuder Meer'. So lautet der Titel des Buches, für das sich Lüder Andersen auf die Fotojagd ins südliche Niedersachsen aufmacht. Doch als er im beschaulichen Ort Hagenborg seltenen Nestbrütern nachspürt, stößt er auch auf andere seltsame Vögel, die mitten in die naturgeschützte Landschaft eine neue Fischfabrik bauen wollen. Im Ort weiß jedoch kaum jemand etwas davon. Lüder ist sich sicher: dieser Fisch stinkt.
Mitwirkende:
Lüder Andersen Wilfried Dziallas
Marianne Kock Uta Stammer
Martin Brück Ansgar Schäfer
Fischer Hannes Demming
Undine Köster / Sekretärin Angelika Obeling
Stina Brück Elisabeth Georges
Willi Brück / Willi Bock Bernd E. Bäumer
Jörnjakob Bellmann Wendelin Starcke-Brauer
Ulla Krickel Gisela Johannson
Willi Pan Werner Brüggemann
Arne Riemann Simon Georges
Doc Wulf / Jute Georg Bühren
Willi van Thie Peter Oechsner
Willi Bruns Egberd Kamp
Willi Datscher Günter Kempkes
Wilma Fischer Monika Rappers
Stimmen Sophia Demming
Stimmen Bernhard Frehe
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Zaungäste

Sendetermine: DLR - Mittwoch, 23. Mai 2018 21:30, (angekündigte Länge: 60:00)
Autor(en): Christoph Hein
Produktion: MDR 1999, 45 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Komödie
Mundarthörspiel (sächsisch)
Regie: Walter Niklaus
Dramaturgie: Heide Böwe
Schnitt: Steffen Brosig
Ton: Dietmar Hagen
Regieassistenz: Stanka Kossewa
Inhaltsangabe: Leipzig, Ende Mai 1968: Die alte Universitätskirche bekommt in ihren letzten Stunden viel Besuch. Junge Leute protestieren gegen die von "oben" geplante Sprengung. Die wenigen Gäste im Café hinter der polizeilichen Absperrung beobachten das Geschehen. Doch eigentlich interessieren sie sich fürs Private: Lotte und Luise kommen gerade von einer Beerdigung und hängen ihren Erinnerungen an Willi nach, der Rentner Muschkowski hadert mit seinen Patiencen. Nur der wachsame Genosse Berger wird zunehmend unruhig und wartet auf die entscheidende Provokation vor der Kirche, damit er endlich eingreifen kann.
Bei den 6. Zonser Regionalen Hörspieltagen fiel die Wahl für den Hörspielpreis mit klarem Abstand auf »Zaungäste« von Christoph Hein, der normalerweise nur in Hochdeutsch schreibt. »Zaungäste«, das in Leipzig 1968 spielt, wurde von ihm aber in Sächsisch geschrieben, wobei die Mundart hier als Charakteristikum konfliktscheuer Normalbürger dient, ohne zu diskriminieren oder diskriminiert zu werden.
Mitwirkende:
Lotte, eine ältere Witwe Käte Koch
Luise, ihre Freundin Gudrun Ritter
Muschkowski, ein Rentner Horst Bollmann
Konstantin, ein Kellner Jürgen Hart
Berger, ein jüngerer Mann Uwe Steimle
Preise / Auszeichnungen: Bestes Mundarthörspiel des Jahres ("Zonser Hörspielpreis" der Stiftung Kulturpflege und Kulturförderung der Sparkasse Neuss für das beste regionale Hörspiel)
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Die Donau Resonanz

Sendetermine: MDR Kultur - Mittwoch, 23. Mai 2018 22:00, (angekündigte Länge: 60:00)
RBB Kultur - Mittwoch, 23. Mai 2018 22:04, (angekündigte Länge: 56:00)
Autor(en): Martin Engler
Produktion: rbb/le 2018, ca. 60 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Martin Engler
Inhaltsangabe: Vom versickernden Rinnsal bis zum horizontweiten Delta, nimmt die Donau vielfältigste Formen an und durchfließt dabei zehn Länder. Bis heute eine der wichtigsten Handelsrouten, verbindet sie unterschiedliche Kulturkreise und war im Laufe der Geschichte immer wieder Zeugin kriegerischer Auseinandersetzungen. Inzwischen ist die Donau Teil des vereinten Europa und wurde, nicht zuletzt durch ihre besondere Fließrichtung von West nach Ost, zu einem Sinnbild der EU- Osterweiterung. Im Rahmen des Kunstprojekts „Brückenschlag - Donauschöpfung“ soll an einem Sommertag die Donau durch eine gemeinsame, länderübergreifende Handlung für einen Augenblick in ihrer Gesamtheit erfasst werden. Wie stehen die Menschen der Donauregion heute zur europäischen Integration? Wie sehen sie ihr Europa der Zukunft?
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Spekulation mit Bauland - Ein Feature über ein lukratives Geschäft

Sendetermine: SWR 2 - Mittwoch, 23. Mai 2018 22:03 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Rainer Schwochow
Produktion: HR 2018, ca. 55 Min. (Stereo) - Feature
Inhaltsangabe: In deutschen Großstädten fehlen Wohnungen. Die Preise für Eigentumswohnungen steigen genau wie die Mieten, ein Ende ist nicht in Sicht. Wohin führt das? Zwar werden die letzten Baulücken geschlossen, Quartiere nachverdichtet. Doch das innerstädtische Bauland reicht nicht aus, um den Bedarf zu decken. Umso ärgerlicher, wenn es Baugrundstücke gibt, die brach liegen und die Besitzer gut daran verdienen. Sie brauchen nichts zu tun als abzuwarten. Innerhalb weniger Jahre lassen sich Gewinne von mehr als 100 Prozent erzielen. Fast ohne Risiko, dazu völlig legal. Mit dramatischen sozialen Folgen. Schon heute sind die Innenlagen der Großstädte für Normalverdiener kaum noch bezahlbar. Wer sind diese Spekulanten und was unternimmt die Politik gegen sie?
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Die Donau Resonanz

Sendetermine: MDR Kultur - Mittwoch, 23. Mai 2018 22:00, (angekündigte Länge: 60:00)
RBB Kultur - Mittwoch, 23. Mai 2018 22:04, (angekündigte Länge: 56:00)
Autor(en): Martin Engler
Produktion: rbb/le 2018, ca. 60 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Martin Engler
Inhaltsangabe: Vom versickernden Rinnsal bis zum horizontweiten Delta, nimmt die Donau vielfältigste Formen an und durchfließt dabei zehn Länder. Bis heute eine der wichtigsten Handelsrouten, verbindet sie unterschiedliche Kulturkreise und war im Laufe der Geschichte immer wieder Zeugin kriegerischer Auseinandersetzungen. Inzwischen ist die Donau Teil des vereinten Europa und wurde, nicht zuletzt durch ihre besondere Fließrichtung von West nach Ost, zu einem Sinnbild der EU- Osterweiterung. Im Rahmen des Kunstprojekts „Brückenschlag - Donauschöpfung“ soll an einem Sommertag die Donau durch eine gemeinsame, länderübergreifende Handlung für einen Augenblick in ihrer Gesamtheit erfasst werden. Wie stehen die Menschen der Donauregion heute zur europäischen Integration? Wie sehen sie ihr Europa der Zukunft?
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