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Veränderungen beim WDR 3 Hörspieltermin 2018

Mit einer Pressmitteilung hat der WDR über Veränderungen beim 19-Uhr-Termin informiert.

Im neuen Jahr wird es auch am Samstag und am Sonntag um 19,04 Uhr Platz für ein bis zu 56 Minuten langes Hörspiel geben. Der gleichlange Termin am Freitag bleibt erhalten.

Da der WDR keinen Sendeplatz für lange Hörspiele hat werden diese nun zerstückelt von Montag bis Donnerstag auf dem 19-Uhr-Termin untergebracht. Beginnend um 19,04 Uhr wird dann dafür etwa 30 Minuten Zeit sein. Hier zeigt sich der WDR generös und schreibt die 30 Minuten nicht fest. Geschnitten wird, wenn es dramaturgisch halbwegs passt. So kann ein Schnipsel auch länger oder kürzer als 30 Minuten sein.

Gleich in der ersten Woche trifft das Los die eigentlich rund 102 Minuten lange Neuproduktion ‚Eingeschlossene Gesellschaft’. Sie wird gedreiteilt.

Die Restzeit bis zu den 20-Uhr-Nachrichten füllt dann ‚WDR Foyer’, ein Appetizer für die um 20,04 Uhr beginnende Konzert-Sendung.





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11 Hörspiele im Zeitraum Freitag, 15. Juni 2018

Art's Birthday 2016

Sendetermine: DLR - Freitag, 15. Jun 2018 00:05 Teil 2/2, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Verschiedene Autoren
Produktion: SWR/E-Werk Freiburg/HfG Karlsruhe 2016, 117 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Audio Art
Inhaltsangabe: Unter dem Motto '100 Jahre Dada' feiert die Klangkunstredaktion den Geburtstag der Kunst.
Aus einer Utopie des Fluxuskünstlers Robert Filiou wurde Tradition: Seit über 50 Jahren feiern Menschen weltweit am 17. Januar den Geburtstag der Kunst. Wie jedes Jahr veranstaltet auch die EURORADIO Ars Acustica Gruppe Konzerte und Performances in ganz Europa. Das Motto dazu stammt von einem weiteren Geburtstagskind: Der Dadaismus wird 100. "Alles ist Dada!" sagte Mitbegründer Tristan Tzaras einst. "Alles ist eine Reaktion auf Dada!" korrigierte sein Kollege Hans Arp.
Die Ars Acustica Group der European Broadcasting Union (EBU) wurde 1989 gegründet. Einmal jährlich treffen sich die Mitglieder, um herausragende Produktionen auszutauschen und neue Entwicklungen in der Radiokunst zu diskutieren. Seit 2013 vergibt sie dabei auch einen Preis, den Prix Palma Ars Acustica.
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ARD Radio Tatort 123:

Wut

Sendetermine: WDR 3 - Freitag, 15. Jun 2018 19:04, (angekündigte Länge: 54:00)
SWR 2 - Freitag, 15. Jun 2018 22:03, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Tom Peuckert
Produktion: RBB 2018, 53 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Krimi
Regie: Nikolai von Koslowski
Komponist(en): Haarmann
Ton: Bernd Bechthold
Ton: Iris König
Regieassistenz: Teresa Schomburg
Dramaturgie: Regine Ahrem
Inhaltsangabe: In einem Berliner Gentrifizierungsgebiet überfällt ein unbekannter Fahrradfahrer nachts Frauen, indem er ihnen Säure ins Gesicht spritzt. Die Situation eskaliert, als eine der Frauen dabei zu Tode kommt. Im Viertel formiert sich eine Bürgerwehr, die Rechtspopulisten machen die Sache für sich zum Thema und vermuten einen frauenhassenden Flüchtling hinter dem Täter. Das LKA beschließt, die Polizeibeamtin Jule als Lockvogel einzusetzen - für Hauptkommissar Alexander Polanski, der sie während ihrer nächtlichen Gänge durch den Kiez beschatten soll, wird die Unternehmung eine Herausforderung auf Leben und Tod.
Mitwirkende:
Polanski Alexander Khuon
Lehmann Steffen Scheumann
Jule Lisa Hrdina
Schubert Jockel Tschiersch
Arzt Udo Schenk
Profilerin Susanna Simon
Vater Oliver Stokowski
Frau Schrei Katharina Zapatka
Verkäufer Späti Rainer Strecker
Trinker Maximilian Held
Ahmad Jamal Camill Jammal
Marina Wilke Nina Weniger
Ole Wilke Max von Pufendorf
Links: Externer Link Homepage von Tom Peuckert
Externer Link Homepage von Ralf Haarmann
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Gounod und seine Musen - Charles Gounod zum 200. Geburtstag

Sendetermine: BR-Klassik - Freitag, 15. Jun 2018 19:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Franziska Stürz
Produktion: BR 2018, 55 Min. (Stereo) - Feature
Inhaltsangabe: So antwortete Charles Gounod auf die Frage, was ihm im Leben das Wichtigste sei, und tatsächlich: sogar seine berühmtesten geistlichen Werke besingen die Jungfrau Maria und die heilige Cäcilie. Geprägt von der Erziehung durch seine Mutter, die Pianistin Victoire Lemachois, sind es im weiteren Verlauf seines Lebens ebenfalls Begegnungen mit starken Frauen, die Charles Gounod den Weg zu seinen Erfolgen als Komponist ebnen. In Rom trifft der 22-jährige Gounod auf Fanny Hensel und Pauline Viardot-García. Die eine diskutiert mit ihm Goethes Faust und spielt für ihn deutsche Kompositionen, die andere entwirft mit ihm seine erste Oper "Sapho", und die Schriftstellerin George Sand assistiert. Nicht nur die Partie der Marguerite in seinem "Faust" widmet Gounod der gefeierten Sopranistin Marie Caroline Miolan-Carvalho, zur Bildhauerin Marcello pflegt er eine enge, innige Freundschaft während der Entstehung seiner Oper "Romeo und Julia", und die Beziehung zur Britischen Sängerin Georgina Weldon im Londoner Exil gipfelt in einer juristischen Affäre. Dennoch gab es über 40 Ehejahre mit Anna Zimmermann als starker, treuer Begleiterin dieses leidenschaftlichen, erratischen Mannes. Anlässlich des 200. Todestages des Komponisten beleuchtet Franziska Stürz die Beziehungen Gounods zu seinen Musen und deren Auswirkungen auf sein kompositorisches Schaffen anhand von Musikbeispielen, Briefwechseln und Kommentaren von Gounod-Spezialisten.
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De Tod isch grüen

Sendetermine: SRF 1 - Freitag, 15. Jun 2018 20:00, (angekündigte Länge: 44:00)
Autor(en): Ernst Kappeler
Produktion: DRS 1968, 44 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Sprache: Dialekt
Regie: Robert Bichler
Tontechnik: Willy Helbig
Tontechnik: Irmgard Bichler
Inhaltsangabe: Bevor im Jahr 1968 der Studentenprotest auch in der Schweiz für Unruhe sorgte, kam ein Hörspiel zur Ausstrahlung, welches das damalige gesellschaftliche Klima eindrücklich darstellte. Die Sturheit des Patriarchats stand gegen den Geist des individualistischen Aufbruchs. Es drohte die Eskalation.
«De Tod isch grüen» entstand im März 1968. Die Vorlage von Ernst Kappeler wurde im Rahmen eines Wettbewerbes für Mundarthörspiele ausgezeichnet, und dies zu recht, gehört das Stück doch zu den wichtigsten fiktionalen Zeitdokumenten im SRF-Radioarchiv. Und: Es ist aktuell wie eh und je.
Der Selbstmordversuch einer Schülerin hat Folgen für den Lehrer, für die Schule, für das ganze Dorf. Nichts ist mehr, wie es war. Die gesellschaftlichen Mechanismen, die sich in Gang setzen, sind nur allzu bekannt. Ein Schuldiger muss her, und der ist schnell gefunden: Der Lehrer mit seinen nicht immer konformen Methoden. Wie ein Verbrecher muss er sich vor der Schulpflege rechtfertigen. Doch dieser Lehrer hat sich längst in seine eigene Welt zurückgezogen. Seine Wahrheit ist nicht die der anderen. Und sie steht nicht im Stundenplan.
Mitwirkende:
Bruno René Scheibli
Schulpflegerin, Frauenstimme Eva Wächter
Aktuar Christian Huber
Frauenstimme Anneliese Betschart
Frauenstimme Elisabeth Schnell
Männerstimme Vincenzo Biagi
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Hulda und die Hafenarbeiter von Reykjavik - Gentrifizierung auf Isländisch

Sendetermine: DLF - Freitag, 15. Jun 2018 20:10
Autor(en): Wiebke Keuneke
Produktion: DLF 2016, 47 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Matthias Kapohl
Ton und Technik: Wolfgang Rixius
Ton und Technik: Angelika Bruchhaus
Inhaltsangabe: Island. Auf einer Fläche so groß wie ganz Ostdeutschland leben hier weniger Menschen als in Berlin-Mitte. Gerade einmal 330000. Die Finanzkrise stürzte das Land in die Pleite. Doch Island erfand sich neu, setzte auf Tourismus und gilt derzeit als so hip wie nie zuvor. Nirgends lässt sich dieser Wandel besser erzählen als im Hafen von Reykjavik; seit jeher bietet er Schutz und steht zugleich für Aufbruch. Hier hieven bis heute Männer im Akkord Fischkisten aus eisigen Schiffsbäuchen. Väter vererben die begehrten Jobs an ihre Söhne - das alte Island. Gleich nebenan das neue: Wo gerade noch Fischmehl gelagert wurde, sind jetzt viele junge Start-ups beheimatet. Und zwischen alldem: Hulda Rós Gudnadóttir. Die Künstlerin stammt aus einer Fischerfamilie und beobachtet den Wandel ihrer Heimat. Aus ihrer Sicht wird die als O-Ton-Feature angelegte Radiostunde erzählt: ein Tag am Hafen von Reykjavik.
Mitwirkende:
Demet Fey
Judith Jacob
Frauke Poolman
Sigrid Burkholder
Nina Lentföhr
Jonas Baeck
Florian Seigerschmidt
Matthias Lühn
Links: Externer Link Homepage von Wiebke Keuneke
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Tribute to Gustav Metzger

Sendetermine: BR 2 - Freitag, 15. Jun 2018 21:05 Teil 2/2, (angekündigte Länge: 21:34)
Autor(en): Verschiedene Autoren
Produktion: BR 2008, 95 Min. (Stereo) - Originalhörspiel int.
Inhaltsangabe: Gustav Metzger, ein von den Nazis vertriebener, in London lebender Künstler, begründete Ende der 50er Jahre die Destruktionskunst. Um die Idee der Destruktion in der Kultur allgemein und die von ihm als "Auto-Destructive Art" (ADA) titulierte Methode zu initiieren, veröffentlichte Metzger verschiedene Manifeste, die nicht nur über diese Kunstrichtung informierten, sondern auch eine Bewegung der autodestruktiven Kunst entfachen sollten.
Sein erstes Manifest zur autodestruktiven Kunst verfasste Gustav Metzger 1959 zu seiner ersten größeren Einzelausstellung in London: Die autodestruktive Kunst ist eine Werkeinheit, die sich durch Prozesse auflöst, bzw. in sich zerfällt. Metzger dachte dabei vor allem an große, so genannte Autodestruktive Monuments, die er im öffentlichen Raum aufstellen wollte. Die ADA blieb nicht auf die konventionellen Kunstgattungen beschränkt. Als wegweisend sollte sich Metzgers Idee der Einbeziehung technologischer Potentiale erweisen. Die musikalische Ebene unterstreicht den aktuellen Charakter der autodestruktiven Kunst, die ADA ist im Zeitalter des Rock'n Roll elektrisch verstärkt.
Da Metzger seine geplanten Autodestructive Monuments in den 60er Jahren nicht finanzieren konnte, musste er sich auf Vorträge und Demonstrationen der ADA beschränken. Diese Demonstrationen waren künstlerische Aktionen, die wie die South Bank Demonstration von 1961, der ersten Kunstaktion im öffentlichen Raum Großbritanniens, mitunter akustische Elemente mit einbezogen.
Seinen ersten Vortrag an einer Kunsthochschule hielt Gustav Metzger 1962 in der Ealing School of Art. Unter den Zuhörern war Pete Townshend, der damals an dieser Kunsthochschule studierte und wenige Jahre später als Gitarrist von The Who (seit 1964) bekannt werden sollte. Die Ausführungen Metzgers über die ästhetischen Möglichkeiten zerstörerischer Prozesse inspirierten den jungen Künstler-Musiker nachhaltig und regten ihn dazu an, bei Auftritten seine E-Gitarre in einem finalen Akt zu zerstören. Da die Gitarre am Verstärker angesteckt blieb, erlangte der Destruktionsprozess eine neue akustische Qualität - eine der Wurzeln der Noise-Musik. Seit den 60er Jahren gab es eine Menge Gitarristen, die Townsend nachahmten, wissentlich oder unwissentlich, und Gitarren auf die unterschiedlichste Weise zertrümmerten. In zahlreichen Musikvideoclips wurde die Zerstörung von E- Gitarren zum beliebten Actionelement und verkam dabei nicht selten zum billigen Effekt.

Zu Tribute to Gustav Metzger werden Künstler und Musiker eingeladen, die in ihrer Praxis und Konzeption Gustav Metzger nahe stehen, entweder ihn persönlich kennen und mit ihm zusammengearbeitet haben oder, wie der Großteil der jüngeren Projekteilnehmer, ihn schätzen und sich mit seinen Ideen verbunden fühlen: Eva Weinmayr, Dennis Graeff, Wolfgang Müller, Max Müller, Mooner, POLLYester, Mosh Mosh, Rumpeln (Anton Kaun), Carl Oesterhelt, Michaela Melian, Anna McCarthy, Frau Kraushaar & Nowa Huta, Rhythm King and her Friends, Cobra Killer und Schwestern Brüll.
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Dat stuure Huus

Sendetermine: NDR 1 Welle Nord - Freitag, 15. Jun 2018 21:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Helga Bürster
Produktion: RB/NDR 2018, ca. 55 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Mundarthörspiel
Regie: Ilka Bartels
Komponist(en): Serge Weber
Regieassistenz: Eva Solloch
Inhaltsangabe: Die staatenlose Isa versucht sich auf der Straße ihren Lebensunterhalt zusammen zu betteln. All ihre Versuche, auf illegalem Weg einen Job zu ergattern, sind vergeblich. Als sie von ihrem "Arbeitgeber", der sie betteln schickt, bedroht wird, sucht sie verzweifelt Hilfe beim Witwer Claas, der im selben heruntergekommenen Haus wohnt wie die junge Frau. Eine folgendschwere Entscheidung
Claas, der sich nach dem Tod seiner Frau fast ohne Außenkontakt in seine Wohnung zurückgezogen hat, fürchtet sich vor allem, was ihm fremd ist, zumal die Nachbarwohnungen von Jahr zu Jahr an immer mehr illegale Flüchtlinge zu Wucherpreisen untervermietet werden. Erst scheint es, dass er Isa helfen wird, doch dann trifft er eine folgenschwere Entscheidung…
Mitwirkende:
Isa Hanka Schmidt
Claas Horst Arenthold
Fiete Bernd Poppe
Ärztin Birgit Bockmann
Danu Thomas Niehaus
Frank Grupe
Jasper Vogt
u.a.
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ARD Radio Tatort 123:

Wut

Sendetermine: WDR 3 - Freitag, 15. Jun 2018 19:04, (angekündigte Länge: 54:00)
SWR 2 - Freitag, 15. Jun 2018 22:03, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Tom Peuckert
Produktion: RBB 2018, 53 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Krimi
Regie: Nikolai von Koslowski
Komponist(en): Haarmann
Ton: Bernd Bechthold
Ton: Iris König
Regieassistenz: Teresa Schomburg
Dramaturgie: Regine Ahrem
Inhaltsangabe: In einem Berliner Gentrifizierungsgebiet überfällt ein unbekannter Fahrradfahrer nachts Frauen, indem er ihnen Säure ins Gesicht spritzt. Die Situation eskaliert, als eine der Frauen dabei zu Tode kommt. Im Viertel formiert sich eine Bürgerwehr, die Rechtspopulisten machen die Sache für sich zum Thema und vermuten einen frauenhassenden Flüchtling hinter dem Täter. Das LKA beschließt, die Polizeibeamtin Jule als Lockvogel einzusetzen - für Hauptkommissar Alexander Polanski, der sie während ihrer nächtlichen Gänge durch den Kiez beschatten soll, wird die Unternehmung eine Herausforderung auf Leben und Tod.
Mitwirkende:
Polanski Alexander Khuon
Lehmann Steffen Scheumann
Jule Lisa Hrdina
Schubert Jockel Tschiersch
Arzt Udo Schenk
Profilerin Susanna Simon
Vater Oliver Stokowski
Frau Schrei Katharina Zapatka
Verkäufer Späti Rainer Strecker
Trinker Maximilian Held
Ahmad Jamal Camill Jammal
Marina Wilke Nina Weniger
Ole Wilke Max von Pufendorf
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Zum Tal abfallende Landschaften

Sendetermine: RBB Kultur - Freitag, 15. Jun 2018 22:04, (angekündigte Länge: 56:00)
Autor(en): Lena Müller
Produktion: RBB/SR 2015, 55 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Anouschka Trocker
Komponist(en): Seby Ciurcina
Ton: Venke Decker
Ton: Martin Seelig
Inhaltsangabe: Ein Bauernhof zwischen Saar und Mosel, Typ "Lothringisches Bauernhaus". Hier lebte die Großmutter, rackerte sich ab zwischen Kühen, Schweinen und Feldarbeit. Hier wird sie nun sterben. Schon ist kein Lebenszeichen mehr von ihr zu hören als ihr immer schwächer werdender, rasselnder Atem. Verwaist stehen der alte Traktor und die Gerätschaften im Schuppen. Vergilbt ist auch das Tagebuch, in das sie akribisch Wetterverhältnisse und Ernteerträge notierte. Gemeinsam mit ihrem jüngeren Bruder ist Mimi noch einmal hierhergekommen, wo sie so oft die Ferien verbracht hat. Auch ihre Tante kommt, um Abschied zu nehmen. Die drei erinnern sich, tragen zusammen, was sie über die Sterbende wissen. Wie war deren Leben, das sie bislang so unbefragt hingenommen hatten? Was hat sie ihnen für ihr eigenes Leben mitgegeben, im Positiven wie im Negativen? Was war, und was wird von ihr bleiben?
Mitwirkende:
Mimi Anne Müller
Sanfter Junge Tino Mewes
Die Mittlere Rosa Enskat
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Von Utopia nach Arabien - Eine Lange Nacht über Israel

Sendetermine: DLR - Samstag, 16. Jun 2018 00:05, (angekündigte Länge: 170:00)
Autor(en): Jochanan Shelliem
Produktion: DLF/DLR 2014, 165 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Jochanan Shelliem
Ton und Technik: Thomas Monnerjahn
Inhaltsangabe: Was ist aus dem Elan der Menschen geworden, die vor über siebzig Jahren in den unbekannten Orient aufgebrochen sind. Der palästinensische Intellektuelle Sari Nusseibeh, Präsident der Al Quds Unitersität in Jerusalem und Amos Oz berichten von den Anfängen des Staates Israel und ihren Träumen, Amos Kollek vom Leben in der Nachbarschaft von David Ben Gurion.
Lyrische Siedler und junge Schriftsteller kommen zu Wort, beschreiben zärtlich, ketzerisch und selbstkritisch die Wirklichkeit im Land. Michal Zamir, Tochter des Geheimdienstgenerals Zvi Zamir erzählt von skandalösen Zuständen beim Militär und vom Aufstieg der nouveau riche von Israel. Ron Leshem, der junge Direktor des nationalen israelischen Unterhaltungsfernsehkanals Keshet TV berichtet von der achtzehnjährigen Belagerung des Libanon, Eshkol Nevo vom Leben und Arbeiten in Sderot.
Schriftsteller wie Amos Oz, Meir Shalev und Yoram Kanjuk, AB Jehoschua und Sami Michael kommen zu Wort, Benny Barbasch, Michal Zamir und Etgar Keret spiegeln das Leben der letzten sechzig Jahre im jungen Judenstaat. Eine Lange Nacht der Gegensätze, doch voller Energie, vom Leben in einem Land, dessen Geschichte der Gegenwart zur Last geworden ist und gleichzeitig zur Chance.
Mitwirkende:
Daniel Berger
Iris Berben
Martin Engler
Klaus Herm
Peter Heusch
Britta Jacobi
Petra Kelling
Daniel Minetti
Monika Müller-Heusch
Jochen Nix
Nadja Schulz-Berlinghoff
Andreas Pietschmann
Werner Rehm
Philipp Schepmann
Jochanan Shelliem
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Das Spukhaus in Merriman's End

Sendetermine: DLF - Samstag, 16. Jun 2018 00:05, (angekündigte Länge: 53:55)
Autor(en): Dorothy Leigh Sayers
Produktion: MDR/SWR/SFB-ORB 2002, 54 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Krimi
Regie: Klaus Zippel
Bearbeitung: Ulrich Griebel
Komponist(en): Michael Hinze
Schnitt: Hans-Peter Ruhnert
Ton: Dietmar Hagen
Regieassistenz: Stanka Koseva
Übersetzung: Otto Bayer
Inhaltsangabe: Nicht einmal in der Nacht, in der er zum erstenmal Vater wird, hat Lord Peter eine kriminalistische Pause. Ein völlig verwirrter Konstabler berichtet vom Haus Nummer 13 im Merriman'sEnd, aus dem er bei seinem Streifengang "Hilfe! Mord!" ­ Schreie hörte. Da ihm nicht geöffnet wurde, blickte er durch den Briefschlitz in die Diele. Dort lag ein Mann am Boden. Konstabler Burt lief um Hilfe. Als er mit einem Kollegen zurückkam, war das Haus Nr. 13 verschwunden. Esgibt nur eine "12" und eine "14", aber keine Nr. 13 in dieser Gasse, und es hat auch nie eine gegeben. Burt hatte aber die "13" über der Tür genau gesehen und kann auch die Einzelheiten der Diele minutiös beschreiben. LordPeter hilft dem verzweifelten Polizisten aus der Klemme. Mit Intuition und unnachahmlicher Kombinationsgabe enthüllt er den vermeintlichen Spuk als den Ulk eines Malers, der einem Freund die Macht naturgetreuer Malerei demonstrieren wollte.
Mitwirkende:
Erzählerin Dagmar von Thomas
Lord Peter Wimsey Peter Fricke
Harriet, seine Frau Conny Wolter
Schwester Daniela Voß
Arzt Felix von Manteuffel
Konstabler Burt Marco Albrecht
Mr. O'Halloran Martin Olbertz
Diener William Carl Heinz Choynski
Dienstmädchen Susanne Böwe
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