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HörDat will besser werden
Es ist kein Geheimnis, dass es einen Reformstau bei HörDat gibt. In den kommenden Wochen und Monaten wird sich am Erscheinungsbild und an den Funktionen einiges ändern. In einem ersten Schritt wurden folgende Änderungen vorgenommen:

  • Die bislang getrennten Sammlungen 'Hörspiel' und 'Feature' sind in einer Datenbank zusammengefasst. Zur einfachen Unterscheidung sind die Feature-Titel mit grün hinterlegt.
  • Bei den Hörstücken werden die erhaltenen Auszeichnungen angegeben
  • Als 'Gute Geister' werden, soweit bekannt, Tontechniker und andere bei der Produktion beteiligte Personen genannt.
Weiter Verbesserungen werden folgen.

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22 Hörspiele im Zeitraum Samstag, 16. Juni 2018

Von Utopia nach Arabien - Eine Lange Nacht über Israel

Sendetermine: DLR - Samstag, 16. Jun 2018 00:05, (angekündigte Länge: 170:00)
DLF - Samstag, 16. Jun 2018 23:05, (angekündigte Länge: 170:00)
Autor(en): Jochanan Shelliem
Produktion: DLF/DLR 2014, 165 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Jochanan Shelliem
Ton und Technik: Thomas Monnerjahn
Inhaltsangabe: Was ist aus dem Elan der Menschen geworden, die vor über siebzig Jahren in den unbekannten Orient aufgebrochen sind. Der palästinensische Intellektuelle Sari Nusseibeh, Präsident der Al Quds Unitersität in Jerusalem und Amos Oz berichten von den Anfängen des Staates Israel und ihren Träumen, Amos Kollek vom Leben in der Nachbarschaft von David Ben Gurion.
Lyrische Siedler und junge Schriftsteller kommen zu Wort, beschreiben zärtlich, ketzerisch und selbstkritisch die Wirklichkeit im Land. Michal Zamir, Tochter des Geheimdienstgenerals Zvi Zamir erzählt von skandalösen Zuständen beim Militär und vom Aufstieg der nouveau riche von Israel. Ron Leshem, der junge Direktor des nationalen israelischen Unterhaltungsfernsehkanals Keshet TV berichtet von der achtzehnjährigen Belagerung des Libanon, Eshkol Nevo vom Leben und Arbeiten in Sderot.
Schriftsteller wie Amos Oz, Meir Shalev und Yoram Kanjuk, AB Jehoschua und Sami Michael kommen zu Wort, Benny Barbasch, Michal Zamir und Etgar Keret spiegeln das Leben der letzten sechzig Jahre im jungen Judenstaat. Eine Lange Nacht der Gegensätze, doch voller Energie, vom Leben in einem Land, dessen Geschichte der Gegenwart zur Last geworden ist und gleichzeitig zur Chance.
Mitwirkende:
Daniel Berger
Iris Berben
Martin Engler
Klaus Herm
Peter Heusch
Britta Jacobi
Petra Kelling
Daniel Minetti
Monika Müller-Heusch
Jochen Nix
Nadja Schulz-Berlinghoff
Andreas Pietschmann
Werner Rehm
Philipp Schepmann
Jochanan Shelliem
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Das Spukhaus in Merriman's End

Sendetermine: DLF - Samstag, 16. Jun 2018 00:05, (angekündigte Länge: 53:55)
Autor(en): Dorothy Leigh Sayers
Produktion: MDR/SWR/SFB-ORB 2002, 54 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Krimi
Regie: Klaus Zippel
Bearbeitung: Ulrich Griebel
Komponist(en): Michael Hinze
Schnitt: Hans-Peter Ruhnert
Ton: Dietmar Hagen
Regieassistenz: Stanka Koseva
Übersetzung: Otto Bayer
Inhaltsangabe: Nicht einmal in der Nacht, in der er zum erstenmal Vater wird, hat Lord Peter eine kriminalistische Pause. Ein völlig verwirrter Konstabler berichtet vom Haus Nummer 13 im Merriman'sEnd, aus dem er bei seinem Streifengang "Hilfe! Mord!" ­ Schreie hörte. Da ihm nicht geöffnet wurde, blickte er durch den Briefschlitz in die Diele. Dort lag ein Mann am Boden. Konstabler Burt lief um Hilfe. Als er mit einem Kollegen zurückkam, war das Haus Nr. 13 verschwunden. Esgibt nur eine "12" und eine "14", aber keine Nr. 13 in dieser Gasse, und es hat auch nie eine gegeben. Burt hatte aber die "13" über der Tür genau gesehen und kann auch die Einzelheiten der Diele minutiös beschreiben. LordPeter hilft dem verzweifelten Polizisten aus der Klemme. Mit Intuition und unnachahmlicher Kombinationsgabe enthüllt er den vermeintlichen Spuk als den Ulk eines Malers, der einem Freund die Macht naturgetreuer Malerei demonstrieren wollte.
Mitwirkende:
Erzählerin Dagmar von Thomas
Lord Peter Wimsey Peter Fricke
Harriet, seine Frau Conny Wolter
Schwester Daniela Voß
Arzt Felix von Manteuffel
Konstabler Burt Marco Albrecht
Mr. O'Halloran Martin Olbertz
Diener William Carl Heinz Choynski
Dienstmädchen Susanne Böwe
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Es geschah in Berlin 482:

Rauschmittelmissbrauch

Sendetermine: DLR - Samstag, 16. Jun 2018 05:05
Autor(en): Werner Brink
Produktion: RIAS 1971, 26 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Werner Oelschläger
Inhaltsangabe: Kriminalfälle aus dem Alltag der Westberliner Polizei.
Es geht um Drogenbeschaffung und die Folgen, vor allem für junge Menschen. Nicht zuletzt hatte die Serie 'Es geschah in Berlin' immer auch pädagogische Züge.
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Es geschah in Berlin 481:

Das Geschäft mit Drogen

Sendetermine: DLR - Samstag, 16. Jun 2018 05:05
Autor(en): Werner Brink
Produktion: RIAS 1971, 26 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Werner Oelschläger
Inhaltsangabe: Kriminalfälle aus dem Alltag der Westberliner Polizei.
Es geht um Drogenbeschaffung und die Folgen, vor allem für junge Menschen. Nicht zuletzt hatte die Serie 'Es geschah in Berlin' immer auch pädagogische Züge.
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Moskaus zorniger Poet - Der Rapper Iwan Alexejew

Sendetermine: RBB Kultur - Samstag, 16. Jun 2018 09:04, (angekündigte Länge: 30:00)
MDR Kultur - Samstag, 16. Jun 2018 09:04, (angekündigte Länge: 30:00)
Autor(en): Anastasia Gorokhova
Produktion: rbb 2016, 30 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Gabriela Hermer
Inhaltsangabe: Moskau, Ljuberzy. Ein Stadtteil reich an Kriminalität. Auf dem Fußboden seiner Wohnung sitzt ein Mann und bastelt mit den zwei Söhnen Superman-Kostüme. Es fehle an wahren Helden, sagt Iwan Alexejew seinen Kindern - und brüllt es abends vor einem Massenpublikum ins Mikrophon. Mit seinen scharfzüngigen Texten gegen die russischen Machthaber ist Iwan, bekannt unter dem Künstlernamen Noize MC, zum besten Freester-Rapper Russlands avanciert. Der Erfolg hat seinen Preis: Nach einem Auftritt in der Ukraine beschimpfte ihn die russische Presse als "Staatsfeind", danach wurde die Hälfte seiner Konzerte "aus technischen Gründen" abgesagt. Seine Popularität nimmt dadurch nur zu.
Mitwirkende:
Ole Lagerpusch
Maximilian Held
Bettina Kurth
Christopher Heisler
Nick-Julian Lehmann
Anastasia Gorokhova
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Die österreichische Entwicklungszusammenarbeit auf der Anklagebank

Sendetermine: ORF Ö1 - Samstag, 16. Jun 2018 09:05
Autor(en): Monika Kalcsics
Produktion: ORF 2018, 53 Min. (Stereo) - Feature
Technik: Anna Kuncio
Technik: Manuel Radinger
Technik: Stefan Wirtitsch
Inhaltsangabe: In den 65 Jahren ihres Bestehens soll sich die Entwicklungshilfe Österreichs zahlreicher Vergehen schuldig gemacht haben. Die Hauptanklagepunkte lauten: Vorspiegelung falscher Tatsachen. Die Entwicklungshilfe habe nicht zu einer gerechteren Weltordnung beigetragen, sondern sich als Feigenblatt für politische und wirtschaftliche Interessen missbrauchen lassen.
Zweitens: Wirkungslosigkeit. Die Entwicklungshilfe verspricht seit Jahrzehnten, die Armut und den Hunger auszurotten, ohne dafür den Nachweis zu erbringen. Als drittes wirft die Anklage den österreichischen Hilfsorganisationen vor, in ihrer Spendenwerbung Menschen in Afrika als hilflos, elend und passiv darzustellen und damit Stereotype und Rassismen zu fördern. Die Anklage fordert, die österreichische Entwicklungshilfe innerhalb von fünf Jahren einzustellen, um weiteren Schaden von der Menschheit abzuhalten.
In einer interaktiven Gerichtsverhandlung machen wir der österreichischen Entwicklungshilfe den Prozess. Mithilfe von Beweismaterial, Zeugenaussagen und einem Gutachter bringen wir Licht in den vielschichtigen Themenkomplex. Die Geschworenen sind die Hörerinnen und Hörer. Sie werden nach der Verhandlung ihr Urteil abgeben und über Schuldspruch oder Freispruch für die Entwicklungshilfe Österreichs entscheiden.
Mitwirkende:
Richterin (Licht für die Welt) Johanna Mang
Ankläger (Konsulent, Universitätslektor) Friedbert Ottacher
Verteidiger (Horizont 3000) Thomas Vogel
Zeugen der Anklage (ehem. Geschäftsführerin von AG Globale Verantwortung), (Hilfsverein Baileke) Petra Navara
Zeugen der Anklage (ehem. Geschäftsführerin von AG Globale Verantwortung), (Hilfsverein Baileke) Eddy Esien
Zeugen der Verteidigung (Caritas), (Geschäftsführer Fairtrade) Helene Unterguggenberger
Zeugen der Verteidigung (Caritas), (Geschäftsführer Fairtrade) Hartwig Kirner
Gutachter (ÖFSE) Michael Obrovsky
Geschworene Ö1 Hörerinnen und Hörer
Gerichtsreporterin (Ö1) Monika Kalcsics
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Die Revolution befragt ihre Kinder - Wie war es, ein 68er Kind zu sein?

Sendetermine: WDR 3 - Samstag, 16. Jun 2018 12:04, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Richard David Precht
Produktion: WDR 2008, 55 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Hans-Jürgen Schunk
Technische Realisation: Benedikt Bitzenhofer
Technische Realisation: Anne Effertz
Regieassistenz: Agnieszka Pawlowska
Inhaltsangabe: Die 68er haben ihre Kinder vergessen! Stimmt diese These? Bei einem gemeinsamen Abendessen treffen sich die Nachkommen aus linken Elternhäusern und reden über ihre Geschichte. Wie sind die Kinder von Eltern der 68er Generation aufgewachsen? Einige von ihnen treffen sich und sprechen bei einem selbst zubereiteten Abendessen über ihr Kinderleben: über kommunistische Kinderzeltlager, den Schulalltag, Erlaubnisse und Verbote, über antiautoritärer Erziehung und Summerhill-Phantasien, vom Leben im Kinderladen, in der Kommune oder im bildungsbürgerlichen DKP-Haushalt. Ihre Erfahrungen zeigen vor allem eines: Wie unterschiedlich eine 'linke Kindheit' in den 70er Jahren ausfallen konnte - abhängig vom sozialen Umfeld, von Großoder Kleinstadt, von der Rolle unter den Geschwistern, in der Familie oder in der Schule. Am Ende kommt es zu einer Bilanz des Linksseins aus der reflektierten Erfahrung - was wahr war und Wirrwarr.
Mitwirkende:
Andreas Grothgar
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Mauern des Schweigens

Sendetermine: BR 2 - Samstag, 16. Jun 2018 13:05
Autor(en): Margot Litten
Auch unter dem Titel: Kinderraub in Spanien (Untertitel)
Produktion: BR 2012, 54 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Margot Litten
Inhaltsangabe: Kinderraub in Spanien
Mehr als 100 000 politische Gegner ließ das Franco-Regime umbringen. Unbekannt war bis vor Kurzem, dass die Diktatur auch Kindesraub organisierte. Der ideologische Plan war: Die "Roten" sollten aussterben. Daraus entwickelte sich bald ein lukratives Geschäft, in das Ärzte, Anwälte und die katholische Kirche verwickelt waren. Es wird geschätzt, dass in spanischen Geburtskliniken bis in die 80er- Jahre an die 300 000 Babys verschwanden und an kinderlose Paare verkauft wurden. Inzwischen suchen Mütter ihre Kinder und Kinder ihre leiblichen Eltern. Doch die Suche gestaltet sich schwierig angesichts fehlender Dokumente, mangelndem politischen Willen und vor allem der Mauer des Schweigens, mit der sich die Kirche umgibt.
Mitwirkende:
Krista Posch
Christian Baumann
Reinhard Glemnitz
Julia Fischer
Hildegard Schmahl
Martin Umbach
Peter Weis
u.a.
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Dienstbare Geister

Sendetermine: ORF Ö1 - Samstag, 16. Jun 2018 14:00 (gekürzt) , (angekündigte Länge: 57:00)
Autor(en): Paul Plamper
Produktion: WDR/BR/DLR/MDR/Ruhrtriennale/Maxim Gorki Theater 2017, 106 Min. (Stereo) -
Regie: Paul Plamper
Bearbeitung: Paul Plamper
Inhaltsangabe: Migrationsbewegungen sind das Thema dieser beiden Geschichten, die sich immer wieder berühren. Dazwischen liegen 100 Jahre.
1905 verlässt eine mittellose junge Frau Berlin und wandert in die deutsche Kolonie Kamerun aus. Ihr sozialer Aufstieg geschieht auf Kosten der einheimischen Nachbarn und Bediensteten, die beharrlich und vergeblich Widerstand gegen die Deutschen leisten - unter anderem gegen Landraub und Zwang zur Arbeit mit der Peitsche.
2015 bricht ein junger Mann aus Kamerun Richtung Deutschland auf. Er sieht für sich keine Alternative zum reichen Europa. Durch beharrliche Selbstausbeutung erkämpft er sich in Berlin schließlich eine feste Stelle. Zunehmend verliert er die Verbindung zu seiner Heimat. Aber eines Tages soll er seiner Chefin einen Dienst erweisen und gegen seinen Willen einen Auftrag in Kamerun übernehmen. Europas Kolonialgewalt und die Folgen als Parallelmontage. Nach der Ausstrahlung wird das Hörspiel als begehbare Installation im Rahmen der Ruhrtriennale in Essen, Pact Zollverein präsentiert.
Mitwirkende:
Sandra Hüller
Olivier Djommou
Cristin König
Britta Hammelstein
Richard Djif
Jacqueline Ekombo Itondo
Serge Fouha
Tobbit Dieudonné
Fabian Hinrichs
u.a.
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Nelson und Mandela - Das Länderspiel

Sendetermine: HR 2 - Samstag, 16. Jun 2018 14:04, (angekündigte Länge: 49:00)
Autor(en): Hermann Schulz
Auch unter dem Titel: Mandela und Nelson - Das Länderspiel ()
Produktion: WDR/NDR/HR 2010, 50 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Kinderhörspiel
Regie: Martin Zylka
Komponist(en): Mike Herting
Technische Realisation: Günther Kaspar
Regieassistenz: Anne Heringhaus
Inhaltsangabe: Der Fußballclub im ostafrikanischen Bagamoyo (Tansania) besitzt nicht viel. Aber was er hat, sind begeisterte Spielerinnen und Spieler. Und die sind richtig gut! Doch sie haben keine einheitlichen Trikots, keine Fußballschuhe, nur zwei abgewetzte Bälle und eine verlotterte Wiese als Platz. Der beste Spieler Said muss am Hafen Fische putzen, um mitzuhelfen, seine Familie zu ernähren. Plötzlich kommt die große Herausforderung: eine Jugendmannschaft aus Deutschland reist an. Haben Kapitän Nelson, Abwehrspielerin Mandela, Sturmspitze Mirambo, Tutupa und Omari eine Chance gegen die gut trainierten und bestens ausgestatteten Deutschen?
Mitwirkende:
Nelson (Junge) Dante Selke
Mandela (Mädchen) Luzie Kurth
Vater Calvin Kitumbo Thomas Balou Martin
Yakobo (Spieler) Patrick Mölleken
Nkwabi (Trainer) Matthias Haase
Said (Junge) Luca Kämmer
Hanifa (Mädchen) Felicitas Stein
Junge Benny Hogenacker
Kassim (Junge) Dario Schramm
Omari (Junge) Kai Hogenacker
Tutupa (Junge) Louis Nawrath
Mirambo (Junge) Lorenzo Liebetanz
Hussein Sosovele (Ex-Profi) Oliver Krietsch-Matzura
Pater Jonathan Reinhart Firchow
Helen (Besitzerin Travellers Lodge) Anja Herden
Willi (deutscher Trainer) Willi Thomczyk
Meja (Journalist) Gregor Höppner
Soner (türk. Torwart) Siyabend Zorlu
Musiker (Gitarre und Perkussion) Mandjao Fati
Links: Externer Link Homepage Mike Herting
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Gounod und seine Musen - Charles Gounod zum 200. Geburtstag

Sendetermine: BR-Klassik - Samstag, 16. Jun 2018 14:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Franziska Stürz
Produktion: BR 2018, 55 Min. (Stereo) - Feature
Inhaltsangabe: So antwortete Charles Gounod auf die Frage, was ihm im Leben das Wichtigste sei, und tatsächlich: sogar seine berühmtesten geistlichen Werke besingen die Jungfrau Maria und die heilige Cäcilie. Geprägt von der Erziehung durch seine Mutter, die Pianistin Victoire Lemachois, sind es im weiteren Verlauf seines Lebens ebenfalls Begegnungen mit starken Frauen, die Charles Gounod den Weg zu seinen Erfolgen als Komponist ebnen. In Rom trifft der 22-jährige Gounod auf Fanny Hensel und Pauline Viardot-García. Die eine diskutiert mit ihm Goethes Faust und spielt für ihn deutsche Kompositionen, die andere entwirft mit ihm seine erste Oper "Sapho", und die Schriftstellerin George Sand assistiert. Nicht nur die Partie der Marguerite in seinem "Faust" widmet Gounod der gefeierten Sopranistin Marie Caroline Miolan-Carvalho, zur Bildhauerin Marcello pflegt er eine enge, innige Freundschaft während der Entstehung seiner Oper "Romeo und Julia", und die Beziehung zur Britischen Sängerin Georgina Weldon im Londoner Exil gipfelt in einer juristischen Affäre. Dennoch gab es über 40 Ehejahre mit Anna Zimmermann als starker, treuer Begleiterin dieses leidenschaftlichen, erratischen Mannes. Anlässlich des 200. Todestages des Komponisten beleuchtet Franziska Stürz die Beziehungen Gounods zu seinen Musen und deren Auswirkungen auf sein kompositorisches Schaffen anhand von Musikbeispielen, Briefwechseln und Kommentaren von Gounod-Spezialisten.
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Heldenfriedhof

Sendetermine: BR 2 - Samstag, 16. Jun 2018 15:05 Teil 1/2, (angekündigte Länge: 49:36)
Autor(en): Thomas Harlan
Auch unter dem Titel: Ich bin nicht mehr in mir - Das Leben des Enrico Cosulich (1. Teil)
Heldenfriedhof - Der Roman des Enrico Cosulich (2. Teil)
Produktion: BR 2006, 109 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Michael Farin
Komponist(en): Martina Eisenreich
Inhaltsangabe: Am 20. Mai 1962 werden auf dem Triester Heldenfriedhof 14 Tote in frisch ausgehobenen Gruben entdeckt. Die Selbstmörder, die mit Bergsteigerausrüstung und bunten Murmeln in den Taschen in Paaren zusammen liegen, geben ein verstörendes Bild ab. Die Frage nach Herkunft und Motiv der Toten durchzieht den Roman, der zu großen Teilen aus Dokumenten und Protokollen, bzw. Berichten, die solche zitieren, besteht. Nach und nach wird offenbar, dass es sich um Überlebende des nationalsozialistischen Kommandos 'Reinhard' handelt, dem während des Zweiten Weltkriegs die Triester Reismühle 'San Sabba' als Gefängnis- und Hinrichtungsstätte diente. Die Spurensuche führt unter anderem nach München in die Bräuhausstraße, in der der kollektive Selbstmord unter dem Deckmantel einer Tarnfirma akribisch geplant wird. Es geht um die Erfüllung eines alten Eides, dem Feind nicht lebendig in die Hände zu fallen.
Thomas Harlans Roman ist ein Kosmos aus unzähligen historischen wie fiktiven Personen und spielt an so verschiedenen Orten wie Triest, Mozambique und der Ramsau. In verschiedenen Erzählstilen werden Ereignisse zwischen 1942 und 2000 behandelt. Schlüsselfigur in dem Geschehen ist Enrico Cosulich, der als Leiter des Instituts für forensische Medizin in Triest und als Sohn eines der Opfer von 'San Sabba' mit den Selbstmördern in Verbindung steht. Cosulich schreibt jedoch auch selbst an einem Folgeroman mit dem Titel Heldenfriedhof, der einen "Untersuchungsbericht, ein bis ins Unendliche reichende Forschungsprojekt" darstellt. Der Tag, an dem der erste Teil dieses Romans veröffentlicht wird, ist genau jener 20. Mai 1962, an dem sich das darin Erzählte tatsächlich ereignet. Realität und Fiktion verbinden sich zu einer Schleife, die sich bis zum Ende des Romans nicht löst. Michael Farin ist in seiner Bearbeitung zwei Perspektiven gefolgt. Ich bin nicht mehr in mir beschäftigt sich mit dem Leben und der rätselhaften Identität von Enrico Cosulich und stellt die Exposition für 'Heldenfriedhof - Der Roman des Enrico Cosulich' dar.
"Der Roman 'Heldenfriedhof' ist ein irritierendes Kaleidoskop, vielschichtig, schillernd, oszillierend. Die beiden daraus entwickelten Hörspiele beschreiten, jedes für sich, verschiedene Wege, um aber dennoch zum selben Ziel zu gelangen. Sie ermöglichen eine Reise in die Vergangenheit, die Wirklichkeit, und eine Reise in die Zukunft, die Fiktion. Zusammen ergeben sie das Spiegelkabinett Gegenwart." (Michael Farin)
Mitwirkende:
Erzähler Friedhelm Ptok
Enrico Sylvester Groth
Freund Georg Maria Pauen Peter Fricke
Frau Krista Posch
Bubnic Felix von Manteuffel
Dottoressa Eva Gosciejewicz
Links: Externer Link Homepage Martina Eisenreich
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ARD Radio Tatort 123:

Wut

Sendetermine: WDR 5 - Samstag, 16. Jun 2018 17:05, (angekündigte Länge: 54:00)
NDR Info - Samstag, 16. Jun 2018 21:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Tom Peuckert
Produktion: RBB 2018, 53 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Krimi
Regie: Nikolai von Koslowski
Komponist(en): Haarmann
Ton: Bernd Bechthold
Ton: Iris König
Regieassistenz: Teresa Schomburg
Dramaturgie: Regine Ahrem
Inhaltsangabe: In einem Berliner Gentrifizierungsgebiet überfällt ein unbekannter Fahrradfahrer nachts Frauen, indem er ihnen Säure ins Gesicht spritzt. Die Situation eskaliert, als eine der Frauen dabei zu Tode kommt. Im Viertel formiert sich eine Bürgerwehr, die Rechtspopulisten machen die Sache für sich zum Thema und vermuten einen frauenhassenden Flüchtling hinter dem Täter. Das LKA beschließt, die Polizeibeamtin Jule als Lockvogel einzusetzen - für Hauptkommissar Alexander Polanski, der sie während ihrer nächtlichen Gänge durch den Kiez beschatten soll, wird die Unternehmung eine Herausforderung auf Leben und Tod.
Mitwirkende:
Polanski Alexander Khuon
Lehmann Steffen Scheumann
Jule Lisa Hrdina
Schubert Jockel Tschiersch
Arzt Udo Schenk
Profilerin Susanna Simon
Vater Oliver Stokowski
Frau Schrei Katharina Zapatka
Verkäufer Späti Rainer Strecker
Trinker Maximilian Held
Ahmad Jamal Camill Jammal
Marina Wilke Nina Weniger
Ole Wilke Max von Pufendorf
Links: Externer Link Homepage von Tom Peuckert
Externer Link Homepage von Ralf Haarmann
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Und plötzlich war er weg - Auf der Suche nach einem Jugendfreund, der an einer Überdosis gestorben sein soll

Sendetermine: DLR - Samstag, 16. Jun 2018 18:05 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Patrick Batarilo
Produktion: DLR 2018, 55 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Hannah Georgi
Inhaltsangabe: Ein Jugendfreund ist verschwunden. Angeblich ist er in einer anderen Stadt an einer Überdosis gestorben. Als Jugendlicher streifte er mit Freunden durch Bars. Mit dabei war auch der Autor, bis er nach Berlin zog. Wenn er zurückkehrte, stellte er fest, dass seine Freunde immer extremer lebten. Heroin. Bis eines Tages einer fehlte. Und keiner fragte, was passiert war. Ist das Freundschaft? Und was ist geschehen? Patrick Batarilo weiß nur, in welcher Stadt der Freund zuletzt gelebt hat. Dort macht er sich auf die Suche.
Mitwirkende:
Patrick Batarilo
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Die Frau, die zuviel lachte

Sendetermine: WDR 3 - Samstag, 16. Jun 2018 19:04 (entfällt)
Autor(en): Joyce Carol Oates
Auch unter dem Titel: The Woman Who Laughed (Hörspiel (engl. Originaltitel))
Produktion: WDR 1996, 57 Min. (Stereo) - Originalhörspiel int.
Regie: Angeli Backhausen
Übersetzung: Marion Kagerer
Inhaltsangabe: Nell Ryder, eine junge, engagierte Lehrerin ist seit drei Monaten vom Dienst suspendiert. Doch sie ist fest entschlossen, gegen diesen Beschluß anzukämpfen. In der Schule gab es Probleme mit dem offensichtlich verhaltensgestörten Schüler Joey. Lena ahnt Fürchterliches. Sie entdeckt Wundmale am Hals von Joey und vermutet, daß er zuhause mißhandelt wird. Doch Joey gibt sich zugeknöpft. Und Lenas Hilfsangebot schlägt voll gegen sie zurück. Als Joeys Mutter von Lenas Verdächtigungen erfährt, dreht sie den Spieß um und beschuldigt Lena der sexuellen Belästigung. Plötzlich formieren sich alle gegen die unschuldige Lena, sogar ihre Kollegen, und der Kleinstadtmob macht Terror. Aber sie ist nicht bereit aufzugeben, obwohl sie allein mit dem Rücken zur Wand steht. 'Das Schlimme am Alleinsein ist nur, daß Du keinen hast, mit dem Du lachen kannst. Aber ich finde jemanden. Eines Tages. Und das ist kein Scherz'.
Mitwirkende:
Nelly Rider Gabriele Blum
Clive Tuttle Ulrich Faulhaber
Madge Harkness Sabina Trooger
Joey Eaton Julius Schmiedel
Billy Hansen Jonas Kathage
Connie Baxter Nele Hippe-Davis
Jim Towers Walter Gontermann
Randolph Pitts Jochen Kolenda
Mrs. Eaton Doris Plenert
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Schneelandschaften, Schneestimmen, Schneegespenster

Sendetermine: WDR 3 - Samstag, 16. Jun 2018 19:04, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Dieter Wellershoff
Produktion: WDR 1985, 41 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Lyrik
Regie: Otto Düben
Komponist(en): Johannes S. Sistermanns
Ton und Technik: Gabriele Neugroda
Ton und Technik: Renate Schlicht-Horlein
Ton und Technik: Franz-Peter Esser
Inhaltsangabe: Ein Hörspiel über das Erinnern, das Vergessen, das Schreiben, vor allem aber über die Faszination des Schnees: "Für mich gibt es eine Verwandtschaft zwischen einer unbegangenen Schneefläche und einem unbeschriebenen Blatt weißen Papiers. Da ist also jemand, der eine Erinnerung aufschreiben will und sich vor dem weißen Blatt in immer neue Schneelandschaften, Schneephantasien verliert, deren undeutlicher, vielleicht nur geträumter Mittelpunkt: eine Liebesbegegnung. Es ist, als folge er einer Spur, die immer wieder vom Schnee verschüttet wird. Ich stelle mir vor, dass das ganze Hörgebilde ein imaginärer Raum sein könnte, in dem der Hörer zeitweise wie in einem dichten Schneefall die Orientierung verliert und dann immer wieder auf bekannte Spuren trifft." (der Autor)
Mitwirkende:
Der Schriftsteller Thomas Holtzmann
Die Frau Rita Russek
1. Erzähler Hans Lietzau
2. Erzähler Rolf Boysen
Erzählerin Gustl Halenke
Maria de Alvear
Ricarda Benndorf
Nina Herting
Sibylle Kirmse
Jochen Kolenda
Hansjoachim Krietsch
Martin Piper
Olaf Quaiser
Gisela Saur-Kontarsky
Gudrun Schachtschneider
Reinhard Schulat
Brigitte Wanninger
Thomas Wenzel
Lucius Woytt
Links: Externer Link Homepage Johannes S. Sistermanns
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Who cares?! - Eine vielstimmige Personalversammlung der Sorgetragenden

Sendetermine: WDR 3 - Samstag, 16. Jun 2018 19:04 (entfällt) , (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Swoosh Lieu
Katharina Speckmann
Produktion: NDR/DLR 2018, 54 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Katharina Pelosi
Katharina Speckmann
Rosa Wernecke
Komponist(en): Katharina Pelosi
Dramaturgie: Michael Becker
Technische Realisation: Sebastian Ohm
Technische Realisation: Manuel Glowczewski
Regieassistenz: Eva Solloch
Inhaltsangabe: Who Cares?! – die Altenpflegerin, die alleinerziehende Mutter, die Kindergärtnerin, die Krankenpflegerin – Frauen, die pflegen, erziehen, putzen, kochen und haushalten klingen unterschiedlich, ihre Stimmen sind besondere Stimmen. Die Materialität der Stimme und ihre Modulation ist vielfältig einsetzbar, sie unterliegt einer Funktion und markiert das Geschlecht. In bestimmten Situationen ist sie gar als Maske einsetzbar. Bewusst oder unbewusst spielen Tonfall, Höhe, Sprechtempo und Wortwahl stets eine Rolle. Das Hörspiel befragt den Einsatz der weiblichen Stimme in Care-Berufen. Wie setzen die Frauen bewusst ihre Stimmen ein? Nutzen sie eine bestimmte Stimme zur Adressierung? Anhand dieser O-Töne in Kombination mit berühmten und berüchtigten Frauenstimmen und der Auseinandersetzung mit theoretischen Texten, wird die Vielstimmigkeit der Sorgetragenden versammelt. Das Hörspiel widmet sich der Frage, wer eigentlich welche Stimme hat und welche Geschichte erzählt, untersucht Mechanismen der Reproduktion von weiblichen (Stimm-) Bildern und die Möglichkeiten ihrer Dekonstruktion. „Das akustische Bild unserer Stimme impliziert stets auch ein Bild von uns selbst.“ (Helga Finter)
Mitwirkende:
Care-Arbeiterinnen Tanja Kämper
Care-Arbeiterinnen Laurette Rasch
Care-Arbeiterinnen Camilla Vetters
Care-Arbeiterinnen Billie Wernecke
Sprecherinnen Claudia Urbschat-Mingues
Sprecherinnen Daniela Hoffmann
Sprecherinnen Franziska Kleinert
Sprecherinnen Birte Schnöink
Sprecherinnen Susanne Daubner
Weitere Sorgetragende Bini Adamzcak
Weitere Sorgetragende Simone Dede Ayivi
Weitere Sorgetragende Franziska Haug
Weitere Sorgetragende Linda Kagerbauer
Weitere Sorgetragende Anna Kellermann
Weitere Sorgetragende Esther Schietinger
Weitere Sorgetragende Konstanze Schmitt
Weitere Sorgetragende Fraencis Funk
Weitere Sorgetragende Narjes Gharsallaoui
Weitere Sorgetragende Ida Kellermann
Weitere Sorgetragende Anika Pichler
Weitere Sorgetragende Nadia Quani
Weitere Sorgetragende Emel Schattner
Weitere Sorgetragende Johanna Castell
Weitere Sorgetragende Verena Katz
Weitere Sorgetragende Anika Marquart Stawrula Panagiotaki
Weitere Sorgetragende Friederike Schmidt-Collinet
Weitere Sorgetragende Bernhard Siebert
Weitere Sorgetragende Lani Tran Duc
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Pandora und der phänomenale Mr. Philby

Sendetermine: WDR 5 - Samstag, 16. Jun 2018 19:05 Teil 2/2 (Ursendung)
Autor(en): Sabine Ludwig
Produktion: WDR 2018, 99 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Kinderhörspiel ab 8 Jahre
Regie: Annette Kurth
Komponist(en): Johan Daansen
Technische Realisation: Theresia Singer
Dramaturgie: Ulla Illerhaus
Regieassistenz: Sascha von Donat
Inhaltsangabe: Endlich Sommerferien! Pandora freut sich darauf, sie in Hawthorn Manor an der Küste von Cornwall zu verbringen. Doch mit dem Hotel ihrer Mutter steht es nicht zum Besten. Die Gäste bleiben aus und für Reparaturen fehlt das Geld. Zu allem Übel soll sich Pandora um den verwöhnten Ashley kümmern, der alle mit seinem Kochfimmel nervt und außerdem panische Angst vor Gespenstern hat. Auch auf ihren besten Freund Zack kann Pandora sich nicht mehr verlassen. Der macht ausgerechnet mit dem undurchsichtigen Mr. Philby gemeinsame Sache, der vorgibt, Maler zu sein und an der Küste einen ganz bestimmten Baum finden möchte. Doch was sucht er wirklich? Etwa den Schatz von König Artus?
Eines Tages liegt ein Toter am Fuß der Klippen und Pandora hat einen schrecklichen Verdacht. Als dann noch Zack verschwindet und sie sich mit Ashley auf die Suche nach ihm macht, geraten die Drei in große Gefahr.
Mitwirkende:
Pandora Katharina Kron
Zachery Francesco Schramm
Ashley Jakob Roden
Myrtle Friederike Kempter
Mr. Philby Marc Hosemann
Fergus Kai Magnus Sting
Mr. Griddel Lars Rudolph
Aurelia Barbara Philipp
Alfred Wolf Aniol
Travis Torben Kessler
Taxifahrer / Polizist Tom Zahner
Pfarrer Ernst-August Schepmann
Reporterin Janina Sachau
Smitherson Bernd Reheuser
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Babel und die Studentin und ein Rebhuhn auseinandernehmen

Sendetermine: SRF 2 - Samstag, 16. Jun 2018 20:00, (angekündigte Länge: 42:00)
Autor(en): Michael Fehr
Produktion: SRF 2015, 42 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Claude Pierre Salmony
Michael Fehr
Bearbeitung: Claude Pierre Salmony
Michael Fehr
Komponist(en): Anatol Atonal
Jonas Zahnd
Severin Barmettler
Thomas Weiss
Tontechnik: Basil Kneubühler
Inhaltsangabe: Der Architekt betrachtet sein Werk: den Turm zu Babel. Da stürzt der ein! Die Studentin denkt sich eine Zukunft voller Wohlstand aus - bis zum unausweichlichen Ende; dann flieht sie eilends zur Gegenwart zurück. Und wir alle lernen, wie man ein Rebhuhn fachgerecht schlachtet und auseinandernimmt.
Wenn bei Fehr der Architekt das Kinn gen Himmel reckt und die Arme verschränkt, verweist er mit dieser Mussolini-Pose auf die Verbindung zwischen Faschismus und Architektur (zumal dort, wo diese monumental wird). Und wenn beim Berner Autor der Turm zusammenfällt, wird die Fragilität der Statik zur Aussicht auf Erlösung. Und der Fall des einen wird zum Glücksfall aller.
Aber Scheitern ist mehrheitsfähig. Gerade auch im Glück von der Stange, das uns auf der helvetischen Wohlstandsinsel als Lohn für aktive Anpassung und affirmative Haltung angeboten wird. Eine Studentin zeigt uns, dass auch die reichhaltigsten Vorstellungen von der Zukunft unweigerlich zum Futurum Exactum führen: zum "Ich werde gehabt" oder "gemacht haben". Also zum Punkt nach allem, weil nach der Erfüllung des Lebenswunsches nicht nur der Wunsch stirbt, sondern schliesslich auch wir selber - als wären wir ein Rebhuhn in den Händen des Schicksals, das uns lustvoll auseinandernimmt zum grausamen Mahl.
Mitwirkende:
Babel Laurin Buser
Babel Anatol Atonal
Babel Tobias Pingler
Babel Michael Fehr
Die Studentin Lara Stoll
Die Studentin Lisa Christ
Die Studentin Michèle Friedli
Ein Rebhuhn auseinandernehmen Michael Fehr
Ein Rebhuhn auseinandernehmen Elisabeth Caesar
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Nacht über Dublin - Ein irisches Pandämonium

Sendetermine: DLF - Samstag, 16. Jun 2018 20:05, (angekündigte Länge: 78:04)
Autor(en): James Joyce
Auch unter dem Titel: Ulysses (Roman)
Ein irisches Pandämonium (Untertitel)
Produktion: HR 1960, 78 Min. (Mono) - Originalhörspiel dt.
Regie: Ludwig Cremer
Bearbeitung: Hans Magnus Enzensberger
Komponist(en): Johannes Aschenbrenner
Übersetzung: Georg Goyert
Inhaltsangabe: Durch vierzehn Stationen führt das "irische Pandämonium". In der Odysse des Leopold Bloom scheinen die ewigen Motive auf: Vater und Sohn, Geburt und Tod, Treue und Verrat, Genie und Niedrigkeit, Lust und Zeugung, Größe und Untergang, Traum und Wirklichkeit.
Hans Magnus Enzensberger versteht sein "irisches Pandämonium" als ein Spiel aus Stimmen in 10 Stationen. Wovon handelt dieses Spiel? Es versucht mit den Mitteln des Radios das große Welttheater des Romans von James Joyce wie in einem winzigen Spiegel zu fassen; die Mythen, die Stationen, die Grundfiguren. Hans Magnus Enzensberger beschreibt sein Projekt so: "Die Bühne dieses modernen Welttheater ist die Vorstellungskraft. Die Stimmen Blooms und Stephans, Mollys und Mulligans sind die Stimmen Jedermanns. Das mittelalterliche Mysterienspiel vom "Jedermann" kannte nicht Akt und Szene, es war ein episches Theater avant la lettre, eingerichtet in "Stationen" wie ein Kreuzweg oder eine Reise durch Zeit und Raum. So ist auch unser Spiel gebaut."
Mitwirkende:
Erzähler Robert Graf
Leopold Bloom Hans Mahnke
Stephen Daedalus Rolf Becker
Molly Bloom Lola Müthel
Charlotte Joeres
Anita May
Helga Mietzner
Pinkas Braun
Kurt Ebbinghaus
Herbert Fleischmann
Hans-Martin Koettenich
Herbert Wilk
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ARD Radio Tatort 123:

Wut

Sendetermine: WDR 5 - Samstag, 16. Jun 2018 17:05, (angekündigte Länge: 54:00)
NDR Info - Samstag, 16. Jun 2018 21:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Tom Peuckert
Produktion: RBB 2018, 53 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Krimi
Regie: Nikolai von Koslowski
Komponist(en): Haarmann
Ton: Bernd Bechthold
Ton: Iris König
Regieassistenz: Teresa Schomburg
Dramaturgie: Regine Ahrem
Inhaltsangabe: In einem Berliner Gentrifizierungsgebiet überfällt ein unbekannter Fahrradfahrer nachts Frauen, indem er ihnen Säure ins Gesicht spritzt. Die Situation eskaliert, als eine der Frauen dabei zu Tode kommt. Im Viertel formiert sich eine Bürgerwehr, die Rechtspopulisten machen die Sache für sich zum Thema und vermuten einen frauenhassenden Flüchtling hinter dem Täter. Das LKA beschließt, die Polizeibeamtin Jule als Lockvogel einzusetzen - für Hauptkommissar Alexander Polanski, der sie während ihrer nächtlichen Gänge durch den Kiez beschatten soll, wird die Unternehmung eine Herausforderung auf Leben und Tod.
Mitwirkende:
Polanski Alexander Khuon
Lehmann Steffen Scheumann
Jule Lisa Hrdina
Schubert Jockel Tschiersch
Arzt Udo Schenk
Profilerin Susanna Simon
Vater Oliver Stokowski
Frau Schrei Katharina Zapatka
Verkäufer Späti Rainer Strecker
Trinker Maximilian Held
Ahmad Jamal Camill Jammal
Marina Wilke Nina Weniger
Ole Wilke Max von Pufendorf
Links: Externer Link Homepage von Tom Peuckert
Externer Link Homepage von Ralf Haarmann
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Von Utopia nach Arabien - Eine Lange Nacht über Israel

Sendetermine: DLR - Samstag, 16. Jun 2018 00:05, (angekündigte Länge: 170:00)
DLF - Samstag, 16. Jun 2018 23:05, (angekündigte Länge: 170:00)
Autor(en): Jochanan Shelliem
Produktion: DLF/DLR 2014, 165 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Jochanan Shelliem
Ton und Technik: Thomas Monnerjahn
Inhaltsangabe: Was ist aus dem Elan der Menschen geworden, die vor über siebzig Jahren in den unbekannten Orient aufgebrochen sind. Der palästinensische Intellektuelle Sari Nusseibeh, Präsident der Al Quds Unitersität in Jerusalem und Amos Oz berichten von den Anfängen des Staates Israel und ihren Träumen, Amos Kollek vom Leben in der Nachbarschaft von David Ben Gurion.
Lyrische Siedler und junge Schriftsteller kommen zu Wort, beschreiben zärtlich, ketzerisch und selbstkritisch die Wirklichkeit im Land. Michal Zamir, Tochter des Geheimdienstgenerals Zvi Zamir erzählt von skandalösen Zuständen beim Militär und vom Aufstieg der nouveau riche von Israel. Ron Leshem, der junge Direktor des nationalen israelischen Unterhaltungsfernsehkanals Keshet TV berichtet von der achtzehnjährigen Belagerung des Libanon, Eshkol Nevo vom Leben und Arbeiten in Sderot.
Schriftsteller wie Amos Oz, Meir Shalev und Yoram Kanjuk, AB Jehoschua und Sami Michael kommen zu Wort, Benny Barbasch, Michal Zamir und Etgar Keret spiegeln das Leben der letzten sechzig Jahre im jungen Judenstaat. Eine Lange Nacht der Gegensätze, doch voller Energie, vom Leben in einem Land, dessen Geschichte der Gegenwart zur Last geworden ist und gleichzeitig zur Chance.
Mitwirkende:
Daniel Berger
Iris Berben
Martin Engler
Klaus Herm
Peter Heusch
Britta Jacobi
Petra Kelling
Daniel Minetti
Monika Müller-Heusch
Jochen Nix
Nadja Schulz-Berlinghoff
Andreas Pietschmann
Werner Rehm
Philipp Schepmann
Jochanan Shelliem
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