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Veränderungen beim WDR 3 Hörspieltermin 2018

Mit einer Pressmitteilung hat der WDR über Veränderungen beim 19-Uhr-Termin informiert.

Im neuen Jahr wird es auch am Samstag und am Sonntag um 19,04 Uhr Platz für ein bis zu 56 Minuten langes Hörspiel geben. Der gleichlange Termin am Freitag bleibt erhalten.

Da der WDR keinen Sendeplatz für lange Hörspiele hat werden diese nun zerstückelt von Montag bis Donnerstag auf dem 19-Uhr-Termin untergebracht. Beginnend um 19,04 Uhr wird dann dafür etwa 30 Minuten Zeit sein. Hier zeigt sich der WDR generös und schreibt die 30 Minuten nicht fest. Geschnitten wird, wenn es dramaturgisch halbwegs passt. So kann ein Schnipsel auch länger oder kürzer als 30 Minuten sein.

Gleich in der ersten Woche trifft das Los die eigentlich rund 102 Minuten lange Neuproduktion ‚Eingeschlossene Gesellschaft’. Sie wird gedreiteilt.

Die Restzeit bis zu den 20-Uhr-Nachrichten füllt dann ‚WDR Foyer’, ein Appetizer für die um 20,04 Uhr beginnende Konzert-Sendung.





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8 Hörspiele im Zeitraum Montag, 13. August 2018

Die grüne Katze

Sendetermine: DLR - Montag, 13. Aug 2018 00:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Elise Wilk
Produktion: SRF 2017, 52 Min. (Stereo) - Bearbeitung Theater
Regie: Päivi Stalder
Bearbeitung: Päivi Stalder
Komponist(en): Simon Ho
Tontechnik: Franz Baumann
Dramaturgie: Enrico Beeler
Übersetzung: Ciprian Marinescu
Frank Wiegand
Inhaltsangabe: «Hast du dir jemals eine grüne Katze vorgestellt? Das ist was unglaublich Schönes. Wie soll ich es beschreiben? Stell dir eine normale Katze vor. Mit oder ohne Streifen. Und dann stell dir die gleiche Katze vor, nur in Grün. Sieht super geil aus, irgendwie irreal.»
Sechs Jugendliche sind auf der Suche nach einer Bestimmung im Leben, nach Halt und Geborgenheit. Alle haben ihre Überlebensstrategien, um sich über Verluste und Enttäuschungen hinwegzutrösten und dem Alltag mehr als Langeweile und Einsamkeit abzugewinnen. An einem Samstag kreuzen sich ihre Wege im «President», einem Club - und das Leben der Jugendlichen verändert sich für immer.
Das Hörspiel «Die grüne Katze» ist die akustische Weiterentwicklung einer Inszenierung, welche der Schweizer Regisseur Enrico Beeler für das Junge Schauspielhaus Zürich 2015 realisiert hat.
Mitwirkende:
Robert Joachim Aeschlimann
Dani Matthias Britschgi
Boogie Aaron Hitz
Bianca Anna Schinz
Flori Sibylle Mumenthaler
Roxana Anja Schärer
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
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Blauensee

Sendetermine: SRF 1 - Montag, 13. Aug 2018 14:00, (angekündigte Länge: 51:00)
Autor(en): Eva Brunner
Auch unter dem Titel: Ein wahres Märchen mit fatalen Folgen (Untertitel)
Produktion: DRS 2007, 55 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Fritz Zaugg
Bearbeitung: Fritz Zaugg
Komponist(en): Risch Biert
Christoph Stiefel
Tontechnik: Roland Fatzer
Inhaltsangabe: Ein Luzerner Grounding, das bis heute Spuren hinterlässt. Hochfliegende Finanz- und Glamour-Träume, die ein abruptes Ende nehmen. Eva Brunner, die Stieftochter eines illustren Luzerner Bankiers, hat sich mit ihrer Familiengeschichte auseinandergesetzt und darüber ein Hörspiel geschrieben.
Der Bankier Erich Binder - Mäzen und mit Leidenschaft den schönen Künsten zugetan - war während Jahren das personifizierte Zentrum der besseren Luzerner Gesellschaft. Wer sich zu seinem Umfeld zählen durfte, hatte den Eintritt in die Glamourwelt aus Politik, Wirtschaft und Kunst geschafft. Die legendären gesellschaftlichen Anlässe in seinem Schloss schrieben Luzerner Geschichte. Der Bankier, der sich selber als Begründer der Luzerner Musikfestwochen bezeichnete, leitete ein Imperium von diversen Firmen, das er aufgebaut hatte. Es war derart verwinkelt und verschachtelt, dass ausser ihm niemand den Durchblick hatte. Nach dem überraschenden Selbstmord des Bankiers brach das Imperium zusammen wie ein Kartenhaus. Aber nicht nur Binder stürzte in den Abgrund, auch der Verwaltungsratspräsident der Bank sah für sich keinen Ausweg mehr.
Mitwirkende:
Erzählerin Desirée Meiser
Erich Binder, Bankier André Jung
Aida, Frau des Bankiers Chris Pichler
Julia, Stieftochter Lucy Betulius
Welti, Verwaltungsratspräsident Fritz Lichtenhahn
Vermeille, Kunsthistoriker + Verwaltungsrat Horst Warning
Wehrle, Vizedirektor Fabian Krüger
Koller, Kassierer Siggi Schwientek
Erster Revisor Hanspeter Müller-Drossaart
Merian, zweiter Revisor Gilles Tschudi
Zemp, Bankkunde Albert Freuler
Alexander, Jugendfreund/Wolf Daniel Ludwig
Amelie, Schauspielerin Barbara Magdalena Ahren
Journalistin Margret Nonhoff
Dr. Stransky Henryk Nolewajka
Pfarrer Franziskus Abgottspon
alte Dame Margrit Ensinger
Auktionator Walter Baumgartner
Besucherin der Auktion/Rotkäppchen Julia Glaus
in einem kabarettistischen Auftritt Emil
Elemente mit präpariertem Klavier Christoph Stiefel
Preise / Auszeichnungen: Prix Suisse 2008
Links: Externer Link Homepage Eva Brunner
Externer Link Homepage Christoph Stiefel
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Bildbeschreibung

Sendetermine: WDR 3 - Montag, 13. Aug 2018 19:04
Autor(en): Heiner Müller
Produktion: DDR 1988, 38 Min. (Stereo) - Bearbeitung Theater
Regie: Achim Scholz
Bearbeitung: Achim Scholz
Peter Goslicki
Wolfgang Rindfleisch
Komponist(en): Einstürzende Neubauten
Ton: Helga Schlundt
Regieassistenz: Wolfgang Rindfleisch
Inhaltsangabe: "Eine Landschaft zwischen Steppe und Savanne, der Himmel preußisch blau" - so beginnt Heiner Müllers Bildbeschreibung: ein Prosatext, der sich zunehmend verrätselt und zugleich zur Beschreibung einer magischen Realität wird, einer Bild-Szene, die zu handeln beginnt.
In der Hörspielfassung mit der Musik der Einstürzenden Neubauten und vor allem mit der Stimme David Bennents, öffnet der Text seine radophonische Dimension, in der die Bilder der Sprache mit den akustischen Bildern korrespondieren.
Mitwirkende:
David Bennent
Reiner Heise
Andera Solter
Gerd Ehlers
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Utrangscheert

Sendetermine: NDR 1 Niedersachsen - Montag, 13. Aug 2018 19:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Hans Peter Beyenburg
Werner Drossard
Produktion: RB/NDR 1989, 49 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Mundarthörspiel (niederdeutsch)
Regie: Jochen Schütt
Ton: Klaus Schumann
Technik: Kristine Rockstroh
Regieassistenz: Herbert Leonhardt
Inhaltsangabe: Ein junger Mann sitzt in seinem Appartement und hadert mit sich und der Welt. Er fühlt sich ausgenutzt und unverstanden. Während er eine Bierflasche nach der anderen öffnet, mischt sich Selbstreflexion zunehmend mit Selbstmitleid. Dennoch dämmert ihm allmählich die Einsicht, dass sein permanentes Bestreben, es allen Menschen recht zu machen, ihn in eine Sackgasse geführt hat. Die Erinnerung an seine Freundin, die vor genau einem Jahr einem Verkehrsunfall zum Opfer fiel, lässt ihn immer drängender fragen, wie es zu diesem Unfall hat kommen können. Bis ihn schließlich die Erkenntnis wie ein Blitz trifft.
Mitwirkende:
Tom Jasper Vogt
Achim Peter Kaempfe
Mutter Ruth Bunkenburg
Ann Martina Rüggebrecht
Günter Frank Grupe
Silvia Sylvia Wempner
Fahrer Harald Halgardt
Betty Marita Heuer
Vater Klaus Nowicki
Frau Kühn Elsbeth Kwintmeyer
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Shoppen im Gedränge: Sonntage in der Fußgängerzone

Sendetermine: WDR 5 - Montag, 13. Aug 2018 20:04, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Dieter Jandt
Produktion: WDR 2018, 53 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Claudia Kattanek
Technische Realisation: Benedikt Bitzenhofer
Technische Realisation: Mechthild Austermann
Regieassistenz: Ellen Versteegen
Inhaltsangabe: Sonntags heißt es immer öfter: verkaufsoffen! Aber steigen deswegen die Umsätze? Geben die Menschen mehr Geld aus? Und wird der Sonntag so zum Alltag? Viele scheren sich nicht drum und fahren einfach über die Grenze, in die Niederlande. Dort sind die Geschäfte fast immer geöffnet.
Shoppen: Warum machen die Menschen sonntags das, was sie von Montag bis Samstag ohnehin tun? Ist das Einfallslosigkeit oder haben sie erst dann wirklich Zeit, in aller Ruhe einzukaufen? Die NRW-Landesregierung hat das „Entfesselungspaket“ aufgeschnürt. Das gesteht den Kommunen unter anderem bis zu acht Mal pro Jahr verkaufsoffene Sonntage zu. Kirchen und Gewerkschaften halten in einer Allianz dagegen. Die Beschäftigten im Einzelhandel sollen nicht auch noch sonntags arbeiten müssen, die Familien am siebten Tag zur Ruhe und Besinnung kommen. Viele aber zieht es in die Fußgängerzone, ins Gedränge.
Mitwirkende:
Stefko Hanushevsky
Justine Hauer
Hendrik Stickan
Claudia Matschulla
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Der ewige Spießer

Sendetermine: BR 2 - Montag, 13. Aug 2018 20:05 Teil 2/4, (angekündigte Länge: 52:00)
Autor(en): Ödön von Horváth
Produktion: BR 2015, 214 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Bernadette Sonnenbichler
Bearbeitung: Katarina Agathos
Komponist(en): Georg Glasl
Regieassistenz: Stefanie Ramb
Technik: Daniela Röder
Ton: Markus Huber
Inhaltsangabe: "Es soll nun versucht werden, in Form eines Romans einige Beiträge zur Biologie dieses werdenden Spießers zu liefern. Der Verfasser wagt natürlich nicht zu hoffen, daß er durch diese Seiten ein gesetzmäßiges Weltgeschehen beeinflussen könnte, jedoch immerhin." Es sind Wandlungsgeschichten unter dem Einfluss der Zeit, die Ödön von Horváth in seinem dreiteiligen Roman "Der ewige Spießer" erzählt. Im München des Jahres 1929 ist der Erste Weltkrieg noch nicht lange vorbei. Die Wirtschaftskrise macht sich im Alltag bemerkbar und radikale rechte wie linke Ideologien breiten sich aus. Dazwischen Durchschnittsmenschen wie Alfons Kobler, Anna Pollinger und Josef Reithofer. Teil 1: "Herr Kobler wird Paneuropäer". Als er im Schellingsalon seinen Freunden von einer Reise zur Weltausstellung in Barcelona erzählt, hat Alfons Kobler noch keine klare Vorstellung von der paneuropäischen Idee. Und auch die Begegnung mit dem geschwätzigen Wiener Journalisten Schmitz auf der langen Zugreise bleibt diesbezüglich eher theoretisch. Erst als Kobler in Barcelona seine mühsam eroberte Geliebte an den kapitalen Mister A. Kaufmann verliert, ist er restlos überzeugt, dass es gilt, Grenzen zu überwinden. Im europäischen Zusammenschluss gegen die rohe amerikanische Übermacht liegt die Zukunft. Nicht nur in Liebesdingen. Ein wenig diffus noch ist diese neue Perspektive und vielleicht doch auch gegen den unbestreitbar konservativen Kern der eigenen Seele sprechend, jedoch immerhin. Teil 2: "Fräulein Pollinger wird praktisch." Weil sie ihre Arbeit verliert, bleibt ihr nichts anderes übrig, wird ihr gesagt. Beim nächsten Rendezvous, einer Autofahrt an den Starnberger See, sagt Anna Pollinger vor dem ersten Kuss also "Umsonst gibt es nichts!" und verhandelt. Sie hat dann zwar keine Gefühle dabei, jedoch immerhin. Danach hält sie ein Fünfmarkstück in der Hand. Teil 3: "Herr Reithofer wird selbstlos". Obwohl er ein Mistvieh ist und im Arbeitsamt in der Thalkirchener Straße mit Anna Pollinger auf ein ebensolches trifft, muss doch auch einmal etwas Gutes getan werden in diesen schlimmen Zeiten. Als Josef Reithofer Anna, die ihn noch kurz vorher ausnehmen wollte, eine Stelle als Näherin vermitteln kann, tut er es. Reithofer ist jetzt ein selbstloses Mistvieh, immerhin! Große Wirkungen haben bekanntlich kleine Ursachen. Und große Ideen auch.
In seiner ersten selbständigen Prosaveröffentlichung aus dem Jahr 1930 ist Ödön von Horváth scharfer Beobachter eines neuen Menschentyps. Kleinbürger, die lernen, zu überleben, sich anzupassen, Privates und Politisches zusammen zu denken, auch wenn dabei so manche gedankliche Schieflage entsteht. In ihrer zwischen Dialekt und angelesenen Floskeln changierenden Sprache entlarven sie ihre Orientierungslosigkeit ebenso, wie sie ihr so leicht von außen beeinflussbares Bewusstsein demaskieren. Ödön von Horváth ging es mit dem Roman aber nicht um Parodie oder beißende Satire. Vielmehr hoffte auch er auf die bekanntlich großen Wirkungen durch kleine Ursachen. Und weil er dabei im werdenden Spießer zugleich den ewigen Spießer erkannte, hat so manche Charakterisierung im Roman bis heute nichts an Aktualität verloren.
Mitwirkende:
Horváth Peter Simonischek
Kobler Stephan Zinner
Anna Brigitte Hobmeier
Herr mit energischem Zug / amtlicher Dolmetscher Hannes Ringlstetter
Hofopernsängerin Irina Wanka
Perzl Marie Theres Futterknecht
Graf Blanquez Oliver Scheffel
Thimoteus Bschorr Wowo Habdank
Stanzinger Ulla Geiger
Hotelier Hannes Ringlstetter
Dritter Herr / Spitzel Markus Böker
Demokrat / Hofrat Peter Fröhlich
Beamter / Albert Hausmann Norman Hacker
Adam Mauerer Felix Hellmann
Schmitz Johannes Silberschneider
Kultivierter Herr aus Weimar Johannes Meier
Rigmor Constanze Wächter
Reithofer Stefan Leonhardsberger
Gretchen Swoboda Andrea Wenzl
Harry Priegler Jens Atzorn
Kastner Andreas Wimberger
Radierer Achner Felix Hellmann
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Verräter

Sendetermine: DLR - Montag, 13. Aug 2018 21:30, (angekündigte Länge: 60:00)
Autor(en): Dirk Josczok
Produktion: DLR 2015, 52 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Krimi
Regie: Beatrix Ackers
Komponist(en): Michael Rodach
Inhaltsangabe: Überfall auf einen Spätkauf. Ladenbesitzer Ali Aytun wird erschossen. Neonazi Wedell liefert ein Alibi für die Tatzeit. Er hat Kontakt zum Verfassungsschutz.
Beim Überfall auf einen Spätkauf in Neukölln wird der türkischstämmige Ladenbesitzer erschossen und die Kasse geplündert. Ist es die Gelegenheitstat eines Junkies oder steckt mehr hinter dem brutalen Mord? Der Täter ist gekommen und gegangen ohne Spuren zu hinterlassen. Zwar gelingt es Hauptkommissar Kurt Magnus und seinem Team einen Verdächtigen zu ermitteln, aber der bekennende Neonazi Mark Wedéll hat ein Alibi für die Tatzeit. Und Ingo Witte, der einzige Zeuge der Tat, scheint andere Pläne zu haben, als mit der Polizei zusammenzuarbeiten. Dass er dabei nicht nur seine schwangere Freundin in Lebensgefahr bringt, begreift er zu spät.
Mitwirkende:
Kommissar Magnus Guntbert Warns
Kommissarin Friedrich Claudia Eisinger
Jenny Friederike Kempter
Ingo Tino Mewes
Aytuns Sohn Murat Akin
Wedéll Matthias Matschke
Herbert Sand
Janusz Kocaj
Moritz Gottwald
Michael Rotschopf
Tayfun Bademsoy
Links: Externer Link Homepage Dirk Josczok
Externer Link Homepage Michael Rodach
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Schreckmümpfeli 0:

Glück und Glas

Sendetermine: SRF 1 - Montag, 13. Aug 2018 23:04
Autor(en): Heidi Knetsch
Stefan Richwien
Produktion: DRS 2006, 9 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Isabel Schaerer
Tontechnik: Fabian Lehmann
Inhaltsangabe: ...Wie leicht bricht das!
Mitwirkende:
Liesbeth Renate Müller-Hoffmann
Bruno Peter Kner
Klara Doris Oesch
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

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