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Veränderungen beim WDR 3 Hörspieltermin 2018

Mit einer Pressmitteilung hat der WDR über Veränderungen beim 19-Uhr-Termin informiert.

Im neuen Jahr wird es auch am Samstag und am Sonntag um 19,04 Uhr Platz für ein bis zu 56 Minuten langes Hörspiel geben. Der gleichlange Termin am Freitag bleibt erhalten.

Da der WDR keinen Sendeplatz für lange Hörspiele hat werden diese nun zerstückelt von Montag bis Donnerstag auf dem 19-Uhr-Termin untergebracht. Beginnend um 19,04 Uhr wird dann dafür etwa 30 Minuten Zeit sein. Hier zeigt sich der WDR generös und schreibt die 30 Minuten nicht fest. Geschnitten wird, wenn es dramaturgisch halbwegs passt. So kann ein Schnipsel auch länger oder kürzer als 30 Minuten sein.

Gleich in der ersten Woche trifft das Los die eigentlich rund 102 Minuten lange Neuproduktion ‚Eingeschlossene Gesellschaft’. Sie wird gedreiteilt.

Die Restzeit bis zu den 20-Uhr-Nachrichten füllt dann ‚WDR Foyer’, ein Appetizer für die um 20,04 Uhr beginnende Konzert-Sendung.





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13 Hörspiele im Zeitraum Montag, 14. Januar 2019

Lissy

Sendetermine: DLR - Montag, 14. Jan 2019 00:05, (angekündigte Länge: 52:58)
Autor(en): Stella Luncke
Josef Maria Schäfers
Produktion: SWR 2017, 54 Min. (Stereo) -
Regie: Stella Luncke
Josef Maria Schäfers
Inhaltsangabe: "Bei Lissy piept's!" - Erst die Schwierigkeiten bei der Polizeiausbildung und mit der anspruchsvollen Mutter, dann die Sache mit dem 20 Jahre älteren Busfahrer Matze. Jeder will was von Lissy, und jeder weiß, was das Beste für sie ist. Als sie beim Sex mit Matze in der Umkleidekabine des Freibads erwischt wird, verdichten sich ihre Probleme. Bei Lissy beginnt es tinitusartig zu piepen. Kurzentschlossen setzt sie sich während der Dienstzeit ab.
Mitwirkende:
Debora Bitter
Matthias Oliver Schneider
Marc Zwinz
Britta Steffenhagen
u.a.
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Chnebelgrinde 0:

Am Seil abelo

Sendetermine: SRF 1 - Montag, 14. Jan 2019 14:00, (angekündigte Länge: 51:00)
Autor(en): Adrian Meyer
Produktion: DRS 2006, 51 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Sprache: Dialekt
Regie: Buschi Luginbühl
Komponist(en): Michael Wernli
Tontechnik: Roland Fatzer
Tontechnik: Ueli Karlen
Inhaltsangabe: Während Mike Müller im TV seinen letzten Auftritt als Bestatter hat, liefert das SRF-Hörspiel den passenden Nachruf. Der Aargauer Schauspieler und Musiker Philipp Galizia erzählt und singt in balladenhafter Form vom Leben, Wirken und Sterben eines Totengräber-Originals aus dem Freiamt. Der Totengräber Leonzius Räber, von allen nur Lunzi gerufen, ist tot. «D Schuuflen abgä, d' Bei gstreckt, am Seil abeglo» wie Philipp - sein Kumpel und Bewunderer - der letzte der Trauergäste am Grab, feststellt. Die andern sind schon beim Leichenmahl, im Säli der Beiz, wo Rösli, nebst Philipp die einzige Vertraute von Lunzi, serviert. Philipp mag nicht unter die Leute. Er setzt sich lieber an jenen Tisch, an dem Lunzi immer sass und trinkt - im Geiste - mit ihm zusammen nochmals ein Bier. Erinnerungen werden wach und Philipp erzählt uns Geschichten und Episoden aus dem Alltag des knorrigen und verschmitzten, gutmütigen Totengräbers. Er lässt uns am erdigen Handwerk teilhaben, singt und sinniert über Vergangenes und Vergängliches. Der Tod als stummer Gast an seiner Seite. Für diese Totengräberballade holten sich Adrian Meyer und Philipp Galizia geistige Unterstützung. Zum einen vom Freiämter Mundartdichter Josef Villiger (1910-1992): sein virtuoser Umgang mit der Sprache, sein ausserordentliches Gespür für die Eigenarten des Freiämter Dialekts und sein kritischer Geist haben die beiden bei ihrer Arbeit immer wieder inspiriert. Und zum andern half der Totengräber von Muri, Jakob Strebel (1918-1996), dessen Sprüche und Flüche, Witze und Geschichten in die Figur des Lunzi eingeflossen sind.
Mitwirkende:
Philipp Philipp Galizia
Lunzi Hansrudolf Twerenbold
Beamter Heiner Hitz
Furter Geri Dillier
Frau Werbespot Sandra Werner
Links: Externer Link Homepage Michael Wernli
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Der dunkle Wald

Sendetermine: WDR 3 - Montag, 14. Jan 2019 19:04 Teil 5/8
Autor(en): Cixin Liu
Produktion: WDR/NDR 2018, 211 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Science Fiction
Regie: Martin Zylka
Bearbeitung: Martin Zylka
Komponist(en): Andreas Koslik
Technische Realisation: Henning Schmitz
Regieassistenz: Eva Solloch
Dramaturgie: Christina Hänsel
Übersetzung: Martina Hasse
Inhaltsangabe: Der zweite Teil der chinesischen Bestseller-Trilogie
Kann sich die Menschheit gegen feindlich gesinnte Außerirdische zur Wehr setzen? Das Hörspiel nach dem internationalen Science-Fiction-Bestseller von Cixin Liu steigt ein in den Kampf ums Überleben.
Die Menschheit bereitet sich auf das Eintreffen der Trisolarier vor. Es steht nicht weniger auf dem Spiel als der Fortbestand der gesamten Spezies Mensch, denn die Trisolarier suchen nach einem neuen Planeten für ihre Zivilisation. Dass die Trisolarier schon jetzt Zugriff auf sämtliche Daten der Menschheit haben, erschwert die Vorbereitungen des Verteidigungskampfes. Das einzige, das ihnen noch verschlossen bleibt, sind Gedanken. Deswegen ruft der Planetenverteidigungsrat - die ehemalige UN - das Projekt der Wandschauer ins Leben: Vier sorgfältig international ausgewählte Personen sollen versuchen, ausschließlich in Gedanken einen Plan zu entwickeln, wie die Menschheit dem Vernichtungsschlag der Trisolarier entgehen kann. Einer der Wandschauer ist Luo Ji. Er hat sich in seinem Leben noch nicht durch viel hervorgetan, außer durch die Begründung der Kosmosoziologie, der Soziologie der Aliens. Und dennoch scheint Luo Ji die einzige Gefahr für die Trisolarier darzustellen, die von der Erde ausgeht.
Nach 'Die drei Sonnen' erzählt die aufwändige WDR-Hörspieladaption 'Der dunkle Wald' von den nächsten Konflikten zwischen Aliens und Menschheit, vom Austausch zwischen Naturwissenschaft und Parapsychologie und von den Kernfragen des Zusammenlebens.
Mitwirkende:
Erzähler 1 Sebastian Rudolph
Erzähler 2 Andreas Fröhlich
Luo Ji Max Mauff
Frau / Frau X1 Nagmeh Alaei
Shih Qiang Robert Gallinowski
Zhuang Yan Annika Schilling
Direktorin/Alte Frau Ilse Strambowski
Kent/Medienstimme 3 Matthias Kiel
Arzt 1 / Minister David Gerlach
Xiaoming Simon Kirsch
Hines Eric Carter
Keiko Tanja Schleiff
Vorsitzende Ulrike Krumbiegel
Jonathan Hüseyin Michael Cirpici
Xiong Wen / Sicherheitsmann Björn Jung
Arzt 2 / Steward Simon Roden
Sayi Sona MacDonald
Pflegerin / Frau X2 Lena Geyer
Ye Wenjie Tatja Seibt
Tyler Tom Zahner
Ding Yi Matthias Bundschuh
Forscher 3 / Medienstimme 2 Torsten Peter Schnick
Dr. Ringier / Medienstimme 1 Verena Zimmermann
Diaz Carlos Lobo
Kuhn / Stimme Funk Kilian Land
Robinson Andreas Grothgar
Chang Weisi Walter Gontermann
Kommandantin Jasmin Schwiers
Wandbrecher 1 Thomas Gimbel
Wandbrecher 2 Santiago Ziesmer
Sophon Daniel Rothaug
Frz. Delegierter / Mann X3 Jean Luc Bubert
Russ. Delegierter / Mann X1 Dmitri Alexandrov
US Delegierter / Mann X2 Charles Ripley
König Wen / Aristoteles/Mann X4 Renier Baaken
Newton / Galileo / Mann X5 Martin Bross
Moazu (Mozi) Ernst-August Schepmann
Einstein Walter Renneisen
Reporter Martin Groß
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D’Abentür vom Clà Ferrovia - d`Reis ins Liechterland

Sendetermine: SRF 1 - Montag, 14. Jan 2019 19:05 Teil 2/10, (angekündigte Länge: 10:00)
Autor(en): Linard Bardill
Auch unter dem Titel: Wer zu spät kommt, muss in den letzten Wagon einsteigen - und schon beginnt ein Abenteuer! (1. Teil)
Ein Blonk ist wie ein Wurmloch: irgendwo kommt man rein und wieder raus - etwa in der Wüste. (2. Teil)
Mit Mutabor, schnellen Füssen und viel Mut geht’s ab durch die Höhle! (3. Teil)
Kaum in der Wüste schon wieder in Chur... (4. Teil)
Schöne und böse Überraschungen. (5. Teil)
Typisch für ein Blonk: was man denkt, wird wahr! (6. Teil)
Salim kann sich retten und weiss, was die schwarze Karawane vor hat! (7. Teil)
Die Schlucht der 1000 Dämonen und ein Fürst der Finsternis. (8. Teil)
Ein kleines Wiedersehen und ein grosses Rätsel. (9. Teil)
Wenn eine kleine Feder einen grossen Fürsten besiegt! (10. Teil)
Produktion: SRF/EIG , 72 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Kinderhörspiel
Regie: Päivi Stalder
Komponist(en): Martin Bezzola
Technik: Basil Kneubühler
Technik: Ueli Karlen
Inhaltsangabe: Stell dir vor, du willst in die Berge und landest plötzlich in der Wüste! Und nicht nur das, du wirst auch noch von einer schwarzen Karawane verfolgt! Alles beginnt in Chur: Auf dem Weg zum Bahnhof stolpern Anouk, Ben und der Vater über einen Beduinen und sein Kamel. Was für ein komisches Bild! Und es wird noch merkwürdiger: Als Anouk, Ben und der Vater endlich im Zug sitzen, merken sie, dass sie in einem sehr ungewöhnlichen Wagon sitzen… Auch der Kontuktör ist ein komischer Kauz. Er heisst Clà Ferrovia und der Zug ist sein Zuhause! Anouk erzählt dem Kontuktör vom Beduinen und was er gerufen hat: "Blonk! Blonk!" Da wird es plötzlich still im Wagon. Der Vater ist eingeschlafen, und Anouk und Ben verstehen gar nichts mehr. Sie wollten doch in die Berge Ski fahren! Was ist passiert? Clà Ferrovia weiss es: Sie sind durch ein "Blonk" in der Wüste gelandet! Jetzt beginnt für Anouk, Ben und Clà Ferrovia eine abenteuerliche Reise. Sie werden von der schwarzen Karawane verfolgt, bekommen von einer Zauberin Hilfe, finden den Beduinen aus Chur, werden vom Fürst der Dunkelheit bedroht, rennen durch Höhlen, reisen ins Tal der Tausend Dämonen bis sie endlich ans Ziel gelangen: ins Lichterland! Dort sammeln sie Sternensteine, die den dunklen Fürsten besiegen – und die den müden und kranken Menschen helfen.
Mitwirkende:
Erzähler Linard Bardill
Clà Ferrovia Marius Tschirky
Anouk Nina Schoch
Ben Robin Zanetti
Vater/Passant/Hauptmann/Fürst der Finsternis Gian Rupf
Zirza/BigZis Franzsiska Schläpfer
Salim/77 Bombay Street Matt Buchli
Mutter Päivi Stalder
Gesang Abdullah Alhussainy
Links: Externer Link Homepage von Bardill
Externer Link Homepage von Martin Bezzola
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De Fru in’n Daak

Sendetermine: NDR 1 Niedersachsen - Montag, 14. Jan 2019 19:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Jochen Schimmang
Produktion: RB/NDR 2010, 46 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Mundarthörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Komponist(en): Bernd Keul
Übersetzung: Jochen Schütt
Inhaltsangabe: Hauptkommissar Lammers ist seit kurzem im Ruhestand und reist jetzt viel. Aber so richtig abschalten kann er noch nicht: Einmal Spürhund - immer Spürhund! Eben kommt er von einem Madeira-Urlaub zurück und glaubt, endlich den Schlüssel zu einem seit Jahren ungelösten Kriminalfall gefunden zu haben: dem Fall "Verena"!
Mitwirkende:
Hauptkommissar Lammers Wilfried Dziallas
Peter Groth Erkki Hopf
Nöthke Edgar Bessen
Verena Anne Moll
Herr Timm Peter Kaempfe
Angestellte Tanja Rübcke
Marlene Dettmers Sonja Stein
Frau Kriesch Ursula Hinrichs
Portugiese Hugo Dias
Links: Externer Link Homepage Jochen Schimmang
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Auf der Suche nach Schorsch

Sendetermine: SWR 2 - Montag, 14. Jan 2019 19:30 Teil 2/5 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 29:00)
Autor(en): Charly Kowalczyk
Auch unter dem Titel: Sex in der Anstalt (1. Teil)
Triebhemmer ohne Rezept (2. Teil)
Spielt Schorsch Fußball? (3. Teil)
Recherche nach Aktenlage (4. Teil)
Schorsch, der Mensch (5. Teil)
Produktion: SWR 2018, ca. 110 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Iris Drögekamp
Ton und Technik: Johanna Fegert
Ton und Technik: Judith Rübenach
Inhaltsangabe: Schorsch lebt 1972 in einer Behinderteneinrichtung der Diakonie im badischen Kork, als ihn der Ersatzdienstleistende Gebhard Stein kennenlernt. Der 14-Jährige ist voller Lebensfreude, neugierig und aufgeschlossen. Sein wachsendes sexuelles Interesse wird allerdings in der evangelischen Einrichtung als Bedrohung empfunden. Gebhard Stein muss ihm deswegen ein Medikament mit der Bezeichnung SH 8.0714 geben. Er beobachtet, wie ihm Brüste wachsen, seine Haut weicher wird, der Bart nicht mehr wächst. Hängt das mit dem Medikament zusammen? 40 Jahre später will Gebhard Stein endlich wissen, was damals geschehen ist und was aus Schorsch wurde. Er nimmt Kontakt zu dem Journalisten Charly Kowalczyk auf. Gemeinsam gehen sie auf Suche nach Schorsch.
Folge 1: Sex in der Anstalt Gebhard Stein und Charly Kowalczyk fahren nach Kork, um erste Spuren von Schorsch zu suchen. Gebhard Stein erzählt, wie er seinen Zivildienst 1972 erlebt hat. Wusste Schorsch, was er da einnahm, und war sein Vormund damit einverstanden? Was war das überhaupt für ein Medikament?
Folge 2: Triebhemmer ohne Rezept Erste Recherchen ergeben, dass es sich bei SH 8.0714 um ein Hormonpräparat der Firma Schering handelt, das 1973 unter dem Namen Androcur auf den Markt kommt. Eine hohe Dosierung kann eine chemische Kastration bedeuten. Wie hoch war sie bei Schorsch? Der Vorstand der Diakonie Kork teilt mit, es gäbe keine Akten mehr aus dieser Zeit.
Folge 3: Spielt Schorsch Fußball? Der Autor erfährt den vollständigen Namen, doch weder das Amtsgericht in Kehl noch das Diakonische Werk Württemberg können weiterhelfen, selbst ein Genealoge ist ratlos. In Kork haben sich die Recherchen herumgesprochen, und so kommt ein weiterer anonymer Hinweis auf den Geburtsort von Schorsch. Der Autor macht sich auf den Weg.
Folge 4: Recherche nach Aktenlage SH 8.0714 wurde Anfang der 70er Jahre auch in anderen Einrichtungen an Jugendlichen mit geistiger Behinderung getestet. Später wurden sie häufig in eine Psychiatrie eingewiesen. Charly Kowalczyk erfährt, dass Schorsch 1976 ebenfalls von Kork in eine psychiatrische Anstalt kam. Warum?
Folge 5: Schorsch, der Mensch Gebhard Stein und Charly Kowalczyk treffen Schorschs Schwester, die über die Vormundschaftsakte ihres Bruders verfügt, und wir erfahren seine vollständige Geschichte.
Mitwirkende:
Tjadke Biallowons
Michael Wittenborn
Bert Linnemann
Martin Ruthenberg
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Lärm in der Tiefe - Wie Unterwasser-Krach die Meere kaputt macht

Sendetermine: WDR 5 - Montag, 14. Jan 2019 20:04
Autor(en): Brigitte Kramer
Produktion: BR 2018, 54 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Helen Malich
Inhaltsangabe: Walgesänge, sanftes Blubbern, große Stille. So stellen wir uns den Klang der Unterwasserwelt vor. In Wahrheit wird es in den Meeren immer lauter: Schiffsmotoren, Sonare, Echolote, Bohrinseln und Bagger machen permanent Lärm. Der verbreitet sich im Wasser viermal besser als in der Luft. Umweltschützer haben vor kurzem eine "Lärmkarte" des Mittelmeers gezeichnet. Darauf gibt es kaum noch ruhige Flecken. Neueste Studien zeigen, dass Unterwasserlärm nicht nur bei Walen sondern auch bei Fischen, Wirbellosen und sogar bei Plankton großen Schaden anrichtet: Verlust der Orientierung, Missbildungen, Fehlgeburten, Verhaltensänderung, Massensterben. Brigitte Kramer reist für das radioFeature nach Montenegro, wo Aktivisten für mehr Bürgerbeteiligung und gegen Energiekonzerne protestieren, die den Meeresboden mit Schallkanonen nach Bodenschätzen absuchen. Weiter geht es nach Ibiza, wo große Teile der Gesellschaft seit Jahren für ein ruhiges und sauberes Mittelmeer kämpfen. Und nach Sizilien: Dort betreiben Wissenschaftler eine Unterwasserplattform in zwei Kilometern Tiefe, die seit Jahren permanent Tonaufnahmen macht. Nach und nach tauchen wir dabei immer tiefer ein - in die Klangwelt des Mittelmeers.
Mitwirkende:
Verena Fibiger
Diana Gaul
Gudrun Skupin
Peter Veit
Peter Lersch
Florian Schwarz
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Meister und Margarita

Sendetermine: BR 2 - Montag, 14. Jan 2019 20:05 Teil 1/12, (angekündigte Länge: 53:14)
Autor(en): Michail Bulgakow
Produktion: BR 2014, 620 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Klaus Buhlert
Bearbeitung: Klaus Buhlert
Komponist(en): Klaus Buhlert
Übersetzung: Alexander Nitzberg
Inhaltsangabe: Eine fantastische Abenteuergeschichte, eine Liebesgeschichte, eine philosophische Parabel über Gut und Böse sowie über die Macht und Ohnmacht der Kunst, eine Groteske über die russische Bürokratie - ein russischer Faust. "Meister und Margarita ist eines der rätselhaftesten Werke der Weltliteratur", schreibt der Übersetzer Alexander Nitzberg. Viele lasen den Roman nach seinem Erscheinen 1966/67 in der Sowjetunion und lernten ihn auswendig. Die verhexte Wohnung Nr. 50 in der Sadowaja 302b, in der Bulgakow selbst von 1921 bis 1924 lebte, wurde zur Pilgerstätte. Diese Wohnung ist auch ein zentraler Handlungsort des Romans, von dem aus der schwarze Magier Woland die Stadt Moskau auf den Kopf stellt. Er lässt Frauen plötzlich in Unterwäsche auf der Straße stehen oder nackt auf Besen herumfliegen, zaubert Geld herbei, das sich kurz darauf in Konfetti verwandelt und befördert lästige Personen binnen Sekunden in die Ferne - oder in die Psychiatrie. Auch seine Begleiter, allen voran ein großer, auf den Hinterbeinen gehender und sprechender Kater, stehen ihm, was ihre Scherze angeht, in nichts nach. In dieser phantastischen und grotesken Moskauer Teufelsgeschichte liegen Wahn und Wirklichkeit nah beieinander. Bulgakow zeichnet eine Gesellschaft, die haltlos und ohne Orientierung ist: Die Menschen stehen stundenlang in allgegenwärtigen Warteschlangen, leben in verdreckten Gemeinschaftswohnungen und sprechen eine Sprache des Misstrauens. Sie verlieren Körperteile, lösen sich auf, verschwinden, fallen ins Bodenlose. Tote werden zum Leben erweckt. Der Moskauer Handlungsstrang wird durch einen zweiten Strang unterbrochen, in dem es um die Verurteilung des Jeschua Ha-Nozri durch den römischen Prokurator Pontius Pilatus geht. Pilatus leidet an Migräne, misstraut den Menschen, liebt nur seinen Hund, hasst das schwül-heiße Jerschalajim und denkt daran, sich das Leben zu nehmen. Dass er diesen gutmütigen, aber auch unterhaltsamen jungen Mann zum Tod am Kreuz verurteilen soll, missfällt ihm.
Er ist jedoch dazu verpflichtet - und so wird Jeschua auf den "Kahlen Berg" gebracht - in der russischen Literatur der Ort für Hexensabbat und Teufelstanz. Zu diesem antiken Handlungsstrang zählen noch Judas aus Kirjath, den der römische Geheimdienst wegen seiner fragwürdigen Rolle beim Justizmord an Jeschua später umbringt, und Jeschuas Schüler Levi Matthäus, der die Worte seines Herrn aufschreibt - jedoch oft falsch. Diese Erzählstränge unterscheiden sich sprachlich sehr deutlich. Nach etwa zweihundert Seiten tritt ein Ende dreißigjähriger, ehemaliger Schriftsteller auf: der Meister. Einst hatte er als hochgebildeter Historiker in einem Moskauer Museum gearbeitet, jetzt aber sitzt er in der Irrenanstalt. Sein Auftreten verknüpft die beiden Erzählstränge. Denn er gibt sich als Autor eines großen Romans über die Leiden des Pontius Pilatus zu erkennen. Die Veröffentlichung einiger Kapitel seines Meisterwerks erregte jedoch so viel öffentliches Ärgernis, dass er in Wahnsinn verfiel. Dieser Roman im Roman ist kein in sich geschlossener Komplex, sondern verteilt sich auf vier eigenständige Kapitel. Seine Geliebte, die verheiratete wohlhabende Margarita, hat er seitdem nicht wiedergesehen. Sie vermissen einander - und so lässt sich die an Abenteuern interessierte Margarita auf einen faustischen Vertrag mit einem Assistenten Wolands ein. Der Teufel will in der Sadojawa 302b, Wohnung 50, einen Ball geben und lässt dafür Margarita als Ballkönigin anwerben. Verjüngungscremes und eine Flugsalbe verwandeln Margarita in eine fliegende Hexe, die ihre heikle Aufgabe beim Ball so souverän meistert, dass ihr Woland das Wiedersehen mit ihrem geliebten Meister ermöglicht. Auf Anweisung Jeschuas lassen er und seine Assistenten Meister und Margarita dann sterben - sie hätten "Ruhe verdient". Auf ihrem postmortalen Weg führen Woland und die Assistenten die nun im Tode Vereinten durch die Wüste und an Jerusalem vorbei, wo sie dem depressiven Pilatus begegnen. Der Meister schickt Pilatus mit der ihm von Woland übermittelten Frohbotschaft, dass Jeschua auf ihn warte, nun ebenfalls in den Himmel. Meister und Margarita zeigt das Diabolische im Alltag der Diktatur, wobei sich Bulgakows Kritik weniger gegen den Diktator Stalin richtete als gegen das bürokratische System der Sowjetunion, in dem er als Schriftsteller durch die Zensur erniedrigt wurde. Bulgakow beschreibt diesen Kampf des Individuums als einen Hexentanz, der sich ausdrückt durch verfemte Literatur und menschliche Liebe, die den Tod zu überwinden vermag.
"Bulgakows Roman Meister und Margarita kam 1968 in deutscher Übersetzung heraus. Was für ein Roman! Eine poetische Flaschenpost direkt aus der Moskauer Vorhölle. I'll send you S.O.S... I'll send you S.O.S... message in a bottle 1967 hatten wir gerade unsere erste Beatband in Halle (an der Saale) gegründet: Team 67. Und auch wir wollten abrechnen mit den 'Gottlosen' um uns herum - wenn's sein musste, auch mit Hilfe des Teufels. Margaritas Flug über Moskau hatte für uns nichts Exotisches. Das zu lesen war wunderbar tröstlich, stand für Ausbruch, Freiheit und Grenzenlosigkeit. Was will man mehr von einem Buch, als mit ihm fliegen zu lernen ... Der 'neue Mensch' war irgendwie und irgendwo zum Teufel. Da schien es logisch, dass Bulgakow den Magier Woland in die Moskauer Gartenstraße - Wohnung Nr. 50 - zitiert, um dort Hausrecht auszuüben. Außerdem war Woland gar kein richtiger Teufel. Er war Bulgakows Erfindung eines Teufels - weit davon entfernt böse zu sein: 'Ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft...' (Goethe, Faust). Freuen wir uns also auf Wolands neue Show. Wo man auch uns irgendwo hinbefördert. Es muss ja nicht gleich die Hölle sein... I'll send you S.O.S... I'll send you S.O.S... message in a bottle." (Klaus Buhlert) "Meister und Margarita - dieses Hörspiel wollte ich nicht aufnehmen - ich wollte es hören! Unbedingt! Am besten auf Russisch... Aber Russisch ist mir irgendwie abhanden gekommen - in meinem zweiten Leben in Westberlin. Ich hatte es vierzig Jahre nicht mehr sprechen wollen... Nix sprechen russisch... behauptet Woland im Roman - nachdem er am Patriarchenteich akzentfrei über Pilatus, Gott und die Welt geplaudert hat. Was also ist der Unterschied zwischen einer Fremdsprache und einer fremden Sprache?
Sprache schafft Hindernisse. Worte werden mißverstanden. Wenn aber Worte nichts mehr sagen, dann sollte man etwas mit ihnen tun - ich zum Beispiel muss sie immer wieder hören (am besten geht's mit dem inneren Ohr!). Einen Ton für sie finden; einen akustischen Ort. Das belebt kalte Wortleichen manchmal. Bulgakow hat sich mit Meister und Margarita durch einen Riss in der Moskauer Alltagssprache gezwängt, zwischen einerseits Anbrüllen und andererseits Beten. Und er liebt alle seine Figuren, obwohl es - objektiv betrachtet - im Roman wenig Grund dafür gibt. Kann man das hörbar machen im Radio? Kann Bulgakows Roman (weit weg von russischer Alltags- und Kremlsprache) zur akustischen Arche 'Poesija Russland' zusammen geschraubt werden? Nix sprechen russisch... Das Boot besteigen. Sich selbst retten. Und alle mitnehmen, die es möchten. Auch den Hörer." (Klaus Buhlert)
Mitwirkende:
Michael Rotschopf
Manfred Zapatka
Karl Markovics
Valery Tscheplanowa
Wolfram Berger
Felix von Manteuffel
Milan Peschel
Dietmar Bär
Werner Wölbern
Jeanette Spassova
Samuel Finzi
Stefan Wilkening
Thomas Thieme
Wolfram Koch
Jens Harzer
Gottfried Breitfuß
Margit Bendokat
Caroline Ebner
Steffen Scheumann
Stephan Bissmeier
Götz Schulte
Johannes Silberschneider
Hans Kremer
Hendrik Arnst
Christiane Roßbach
Natali Seelig
Lars Rudolph
Jaqueline Macauly
Stephan Zinner
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Geronimo

Sendetermine: DLR - Montag, 14. Jan 2019 21:30 Teil 2/4, (angekündigte Länge: 60:00)
Autor(en): Leon de Winter
Produktion: NDR 2018, 216 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Christiane Ohaus
Bearbeitung: Christiane Ohaus
Komponist(en): Andreas Bick
Dramaturgie: Susanne Hoffmann
Technische Realisation: Gerd-Ulrich Poggensee
Technische Realisation: Sabine Kaufmann
Technische Realisation: Sebastian Ohm
Regieassistenz: Lisa Krumme
Übersetzung: Hanni Ehlers
Inhaltsangabe: Osama bin Laden: Seit den Anschlägen vom 11. September die meistgesuchte Zielperson des FBI. Fieberhaft wurde nach ihm gefahndet, jahrelang erfolglos. Dann endlich, in der Nacht zum 2. Mai 2011 der Durchbruch: US-Soldaten eines Kommandos erschossen den Al-Kaida-Führer bei der Erstürmung seines Anwesens in Pakistan. So zumindest die offizielle Verlautbarung. Aber ist es so auch gewesen? Leon de Winter erzählt eine atemberaubend andere Version der Geschichte.
Mitwirkende:
Sylvester Groth
Barbara Nüsse
Matthias Bundschuh
Stephanie Eidt
Birte Schnöink
Peter Kurth
Michael Rotschopf
Martin Engler
Konstantin Graudus
Julian Greis
Paul Herwig
Mirco Kreibich
Kai Maertens
Anne Moll
Alexander Radszun
Ibrahima Sanogo
Stephan Schad
Wolf-Dietrich Sprenger
Gala Winter
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O der du alles bedenkst, Tiresias

Sendetermine: MDR Kultur - Montag, 14. Jan 2019 22:00, (angekündigte Länge: 90:00)
Autor(en): Werner Buhss
Produktion: MDR 2002, 58 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Götz Fritsch
Komponist(en): Jürgen Ecke
Dramaturgie: Heide Böwe
Ton: Holger König
Schnitt: Robert Baldowski
Regieassistenz: Steffi Mannschatz
Regieassistenz: Christine Mellich
Inhaltsangabe: Ein Brief stiftet Unruhe! Ein Brief mit brisantem Inhalt: Professor Lipowski wird darin der Mitarbeit bei der Staatssicherheit bezichtigt. Berechtigterweise. Die Studenten fühlen sich hintergangen und meutern, die Institutsleitung muss handeln. Radeke soll urteilen, Lipowskis bester Freund und Kollege. Radeke will sich nicht ins Bockshorn jagen lassen von der selbstgerechten Hysterie der Öffentlichkeit. Doch selbst wenn sich der Golem als Papiertiger zeigt, bleibt das Lachen im Halse stecken. "Sie haben gelogen, getäuscht, erpresst, genötigt und betrogen in dieser Institution, aber der hinterlassene Mist ist Rechtsgrundlage." Die Aktenlage wird nicht angezweifelt.: Der blinde Seher Tiresias offenbart Ödipus, König von Theben, die Verstrickungen seines Lebens.
Mitwirkende:
Radeke Martin Reinke
Lipowski Hilmar Thate
Markgraf Ernst Jacobi
Shanghai André Szymanski
Drewniok Reiner Heise
Krumpholz Hilmar Eichhorn
Hannelore Cornelia Lippert
Viktor Thomas Dehler
Irene Bärbel Röhl
Klaus-Dieter Bange
Andreas Döhler
Philipp Heitmann
Julia Maria Köhler
Jörg Malchow
Nicola Ruf
Sascha Tschorn
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Der Hörspielautor Werner Buhss - Zum 70. Geburtstag von Werner Buhss am 14. Januar

Sendetermine: MDR Kultur - Montag, 14. Jan 2019 23:00, (angekündigte Länge: 20:00)
Autor(en): Matthias Thalheim
Produktion: MDR 2019, 25 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Matthias Thalheim
Schnitt: Hans-Peter Ruhnert
Ton: Holger König
Regieassistenz: Thekla Harre
Inhaltsangabe: Werner Buhss, als Sohn eines Arztes und einer Neulehrerin am 14. Januar 1949 in Magdeburg auf die Welt gekommen, wuchs er in Frankfurt/Oder auf und besuchte hier bis zur 11. Klasse die Erweiterte Oberschule. Er begann eine Lehre und erlernte den Beruf eines Stahlbauschlossers. Zugleich machte er Abitur auf der Abendschule. 1968/69 folgte eine Regieassistenz bei der DEFA. Von 1968 bis 1973 studierte Werner Buhss an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam in Babelsberg. 1975/81 war er als Theaterregisseur tätig (Eisleben, Rudolstadt, Blagoewgrad, Veliko Tarnovo, Sofia, Brandenburg an der Havel). Danach arbeitete er bis 1983 für das DEFA-Studio für Dokumentarfilme.
Ab 1981 war er freiberuflicher Autor, Regisseur und Nachdichter. Es entstanden zahlreiche Theaterstücke, Hörspiele sowie Bearbeitungen und Übersetzungen von klassischen und zeitgenössischen Stücken (Gogol, Tschechow, Boytchev, Brüder Presnjakow, Shakespeare). Seit 1975 veröffentlichte er Hörspiele. So entstanden über 30 Stücke für den Rundfunk der DDR, für Deutschlandradio und den Mitteldeutschen Rundfunk.
Diese Sendung, die ursprünglich als ein ausführliches Gespräch zu seinem 70. Geburtstag geplant war, bekam durch den Tod von Werner Buhss am 7. Oktober 2018 einen neuen, traurigen Anlass. Matthias Thalheim, der viele Radioarbeiten des Autors als Dramaturg und Leiter des Künstlerischen Worts beim MDR seit 40 Jahren begleitet hat, versucht den Autor postum mit der Skizze eines Radioporträts zu würdigen.
Mitwirkende:
Matthias Thalheim
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Escobar - Aufstieg und Fall des King of Coke

Sendetermine: WDR Eins Live - Montag, 14. Jan 2019 23:03
Autor(en): Tom Noga
Auch unter dem Titel: Aufstieg und Fall des King of Coke (Untertitel)
Produktion: WDR 2008, 50 Min. (Stereo) -
Regie: Susanne Krings
Inhaltsangabe: Für seine Geliebte Virginia Vallejo war er der geborene politische Führer - ein echter "caudillo". Die Menschen in seiner Heimatstadt verehrten ihn als sozialen Wohltäter. Er selbst stilisierte sich als Nachfolger Ché Guevaras im Kampf gegen den US-amerikanischen Imperialismus. Die restliche Welt kannte Pablo Escobar, geboren am 1.12.1949 in Rionegro, gestorben in einem Kugelhagel am 2.12.1993 in Medellín, als einen der größten und skrupellosesten Verbrecher aller Zeiten. Als Kopf des Medellín-Kartells, das in den 70er und 80er Jahren den Kokainschmuggel in die USA kontrollierte und seine Mitglieder sagenhaft reich machte. Um der Auslieferung in die USA zu entgehen, überzog er Kolumbien mit Terrorattacken. Der so genannte Drogenkrieg forderte über 2 000 Menschenleben und stürzte ein ganzes Land ins Chaos.
Mitwirkende:
Wolfram Koch
Isis Krüger
Andreas Grothgar
Götz Schulte
Michael Wittenborn
Maya Bothe
Tatjana Clasing
Wolfgang Condrus
Jochen Kolenda
u.a.
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Schreckmümpfeli 0:

Glücklich ist, wer vergisst

Sendetermine: SRF 1 - Montag, 14. Jan 2019 23:05
Autor(en): Andreas Linus
Produktion: SRF 2012, 10 Min. (Stereo) -
Regie: Päivi Stalder
Tontechnik: Mirjam Emmenegger
Inhaltsangabe: Lustig ist das Rentnerleben
Mitwirkende:
Rentner Gottfried Breitfuss
Versicherungsvertreter Kamil Krejci
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