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Veränderungen beim WDR 3 Hörspieltermin 2018

Mit einer Pressmitteilung hat der WDR über Veränderungen beim 19-Uhr-Termin informiert.

Im neuen Jahr wird es auch am Samstag und am Sonntag um 19,04 Uhr Platz für ein bis zu 56 Minuten langes Hörspiel geben. Der gleichlange Termin am Freitag bleibt erhalten.

Da der WDR keinen Sendeplatz für lange Hörspiele hat werden diese nun zerstückelt von Montag bis Donnerstag auf dem 19-Uhr-Termin untergebracht. Beginnend um 19,04 Uhr wird dann dafür etwa 30 Minuten Zeit sein. Hier zeigt sich der WDR generös und schreibt die 30 Minuten nicht fest. Geschnitten wird, wenn es dramaturgisch halbwegs passt. So kann ein Schnipsel auch länger oder kürzer als 30 Minuten sein.

Gleich in der ersten Woche trifft das Los die eigentlich rund 102 Minuten lange Neuproduktion ‚Eingeschlossene Gesellschaft’. Sie wird gedreiteilt.

Die Restzeit bis zu den 20-Uhr-Nachrichten füllt dann ‚WDR Foyer’, ein Appetizer für die um 20,04 Uhr beginnende Konzert-Sendung.





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10 Hörspiele im Zeitraum Mittwoch, 30. Januar 2019

Shuck und die Nacht

Sendetermine: DLR - Mittwoch, 30. Jan 2019 00:05
Autor(en): Daniel Tautz
Produktion: EIG 2018, 27 Min. (Stereo) - Feature
Inhaltsangabe: In einem nicht ganz einfachen Bezirk von Berlin steht Shuck Nacht für Nacht seinen Mann: im „Späti“ verkauft er Bier, Chips und Zahnbürsten. Der Autor, selbst Kunde, wechselt die Seiten – wie sieht eine Nacht im Späti aus?
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Eve_Rosen

Sendetermine: DLR - Mittwoch, 30. Jan 2019 00:05
Autor(en): Kim Voss
Produktion: EIG 2018, 24 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Kim Voss
Inhaltsangabe: Seit Alexa und Siri gewöhnen wir uns immer mehr an Maschinen, die mit uns reden. Die App, die die Autorin im Selbstversuch testet, will noch mehr: Eve_Rosen ist eine Künstliche Intelligenz, die eine Freundin sein will.
Mitwirkende:
Christine Knispel
Kim Voss
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Jenseits von Fukuyama

Sendetermine: WDR 3 - Mittwoch, 30. Jan 2019 19:04 Teil 3/3 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 30:00)
Autor(en): Thomas Köck
Produktion: WDR 2019, 88 Min. (Stereo) - Bearbeitung Theater
Regie: Martin Heindel
Dramaturgie: Jan Buck
Technische Realisation: Dirk Hülsenbusch
Technische Realisation: Mechthild Austermann
Regieassistenz: Tim Müller
Inhaltsangabe: Der Kampf der Generationen um den Platz an der Sonne
Im Institut für Glücksforschung ist die Stimmung angespannt. Die Nachwuchskräfte beharken sich bis aufs Blut um die begehrte Assistenzstelle bei Frau Dr. Phekta. Ein Datenleak lässt die Situation eskalieren. „Das Ende der Geschichte“ verkündete 1992 der Politikwissenschaftler Francis Fukuyama. Kapitalismus und Demokratie hätten gesiegt, hätten Wohlstand und Sicherheit für alle gebracht. Die gesellschaftliche Evolution sei an ihrem optimal austarierten Endpunkt zur Ruhe gekommen. Nach den Flugzeugeinschlägen des 11. September wusste die Welt es besser: Der Kapitalismus produziert munter gesellschaftliche Fliehkräfte und die Demokratie wackelt bedrohlicher als gedacht. Da sagen manche: Kein Wunder, wenn man gesellschaftlichen Fortschritt nur am Wirtschaftswachstum misst! Geld allein macht nicht glücklich. Glück macht glücklich. Also: Wir steigern das Bruttosozialglück! Aber haben alle etwas davon, wenn der Bevölkerungsdurchschnitt durchschnittlich glücklicher ist? In einem Institut für Glücksforschung herrscht darüber Uneinigkeit. Dort tragen Julia, Peer und Finn ihr falsches Lächeln nur aus Pflichtgefühl vor sich her. Denn hinter der Fassade tobt zwischen den drei Nachwuchswissenschaftlern ein unerbittlicher Kampf. Das Ziel: Die Assistenzstelle der Institutsleiterin Dr. Phekta. Natürlich kann es nur einen Sieger geben, die fetten Jahre sind vorbei, es ist nicht mehr für alle Platz. „Das Ende der Geschichte“ – wer es verpasst hat, muss schauen, wo er bleibt.
Mitwirkende:
Peer Hans Löw
Miriam Kathleen Morgeneyer
Finn Nico Holonics
Julia Michelle Barthel
Dr. Phekta Catrin Striebeck
Yogalehrer Carlos Lobo
Erzähler 1 Ralph Caspers
Erzähler 2 Clarissa da Silva
Chor 1 Torsten Peter Schnick
Chor 2 Thomas Anzenhofer
Chor 3 Ralf Drexler
Chor 4 Therese Hämer
Chor 5 Sigrid Burkholder
Chor 6 Nina Petri
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Bei mir hing Vati immer pünktlich am Galgen

Sendetermine: NDR Kultur - Mittwoch, 30. Jan 2019 20:05, (angekündigte Länge: 75:00)
Autor(en): Niklas Frank
Produktion: NDR 2014, 75 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Christine Nagel
Bearbeitung: Niklas Frank
Komponist(en): Gerriet K. Sharma
Technische Realisation: Elke Kellermann
Technische Realisation: Sebastian Ohm
Technische Realisation: Peter Kainz
Regieassistenz: Ralf Jordan
Regieassistenz: Christine Wegerle
Dramaturgie: Susanne Hoffmann
Inhaltsangabe: Ihm eilt der Ruf eines Familienmörders voraus. Schon mit dem Vater hat er in seinem ersten, 1987 publizierten Buch, radikal abgerechnet. Hans Frank, der einstige Generalgouverneur im besetzten Polen, ging als "der Schlächter von Polen" in die Annalen ein und wurde nach den Nürnberger Prozessen 1946 gehängt. Der Mutter, der selbsternannten "Königin von Polen", machte er 2005 den Prozess ("Meine deutsche Mutter"). Nun also ist der Bruder dran. "Bruder Norman", so lautet der dritte und letzte Teil der Familien-Trilogie, auf dessen Grundlage Niklas Frank das vorliegende Hörspiel geschrieben hat. Es ist eine gnadenlose, scharfzüngige und gleichzeitig liebevolle Konfrontation zwischen einem Letzt- und einem Erstgeborenen, zwischen einem, der den Vater liebt und einem, der ihn hasst. Stur und halsstarrig sind sie beide. Der eine, inzwischen 80 Jahre und Voll-Alkoholiker, besteht wider besseren Wissens auf seiner Liebe zu einem Verbrecher, der andere, der jahrzehntelang recherchierte, um die Schuld des Vaters penibel zu dokumentieren, will, dass er dieser Liebe abschwört. Beide kämpfen um ihre Positionen, beide mit guten Argumenten, eloquent und auf Augenhöhe. Ein elegantes Fechten, ein kluger, verstörender Schlagabtausch und eine radikale Auseinandersetzung auch mit sich selbst, mit dem Einfluss, den die Familiengeschichte auf die Einzel- Biographien hatte.
Mitwirkende:
Niklas Wolf-Dietrich Sprenger
Norman Hans Peter Hallwachs
Professor Samuel Weiss
Preise / Auszeichnungen: Hörspiel des Monats 9 2014
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Die Superstars

Sendetermine: BR 2 - Mittwoch, 30. Jan 2019 20:05, (angekündigte Länge: 51:57)
Autor(en): Philip Stegers
Produktion: WDR 2018, 52 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Krimi
Regie: Benjamin Quabeck
Bearbeitung: Jonathan Kornfeld
Komponist(en): Lee Buddah
Dramaturgie: Natalie Szallies
Technische Realisation: Werner Jäger
Technische Realisation: Sebastian Nohl
Technische Realisation: Jonas Bergler
Regieassistenz: Ellen Versteegen
Inhaltsangabe: Wenn der erfolglose Drehbuchautor Kornfeld etwas schreibt, geht schnell die Fantasie mit ihm durch. Die Figuren erwachen zum Leben, Kornfeld muss existentielle Krisen inmitten herumwirbelnder Realitätsebenen lösen, und der Gewinn landet immer bei der skrupellosen Produzentin Barbara Kruse. Kornfeld fühlt sich betrogen und will sich das Geld vor Gericht zurückholen. Währenddessen schlägt er sich mal wieder als „dramaturgischer Berater“ durch. Die völlig talentfreie Christa soll für den Produzenten Andy Wommer ein Drehbuch über „Die Superstars” schreiben – über eine Hexe, einen Roboter und einen Samurai. Schnell gibt Kornfeld den drei gelangweilten Figuren eine neue Bestimmung: Sie sollen eine Detektei gründen, um Unschuldigen zu helfen. Die Superstars sind begeistert, und Kornfeld nutzt die ahnungslosen Neu-Detektive nebenbei für seine Zwecke aus. Aber als es endlich zu laufen scheint für Kornfeld und er durch Andy Wommer sogar Zutritt zur High Society erhält, taucht plötzlich Barbara Kruse auf. Das Hörspiel wurde gefördert mit einem Stipendium der Film- und Medienstiftung NRW.
Mitwirkende:
Kornfeld Denis Moschitto
Christa / Ibbi von Bagdad Jessica Schwarz
Dr. Caspari Reiner Schöne
Hexe Kirstin Hesse
Roboter Dreller René Michaelsen
Samurai Laurenz Johannes Leky
Andi Wommer Marlon Kittel
Barbara Kruse Edda Fischer
Promi-Reporterin Andrea Halter
Der Holländer Philip Stegers
Martin Bross
Benjamin von Alemann
u.a.
Links: Externer Link Homepage von Philip Stegers
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Vertell wat vun fröher

Sendetermine: NDR 1 90,3 - Mittwoch, 30. Jan 2019 21:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Konrad Hansen
Produktion: RB/NDR 1989, 45 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Mundarthörspiel (niederdeutsch)
Regie: Hans Helge Ott
Technische Realisation: Klaus Schumann
Technische Realisation: Tina Rockstroh
Regieassistenz: Werner Staats
Inhaltsangabe: In einer Mietwohnung leben seit vielen Jahren zwei ältere Schwestern zusammen. Eines Tages fliegt ihnen ein Papagei zu, der sie mit allerlei wüsten Redensarten schockiert. Um sein quasi mechanisches Gedächtnis mit Harmloserem zu beschäftigen, reden sie unablässig auf ihn und aufeinander ein. Was dabei gesagt, behauptet und enthüllt wird, erweist sich allmählich als so obszön, daß die Kraftausdrücke des Papageis dagegen verblassen. Als auch noch der Besitzer des Vogels auftaucht, sehen sich die beiden alten Damen gezwungen, etwas zu unternehmen. Käme diesem Mann zu Ohren, was sie dem Papagei anvertraut haben, dann wären sie auf schlimme Weise kompromittiert.
Mitwirkende:
Lisbeth Erika Rumsfeld
Olga Ruth Bunkenburg
Papagei Peter Kaempfe
Böhm Gert Haucke
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Kunckels Kunst

Sendetermine: DLR - Mittwoch, 30. Jan 2019 21:30, (angekündigte Länge: 60:00)
Autor(en): Patricia Görg
Produktion: DLR 2017, 58 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Hans-Gerd Krogmann
Technische Realisation: Martin Eichberg
Technische Realisation: Pilipp Adelmann
Regieassistenz: Beate Becker
Inhaltsangabe: Der Alchemist als Glasmacher, der Fürst als Mäzen. Glas für den Hofstaat, Glas als Kunst.
Wie wandeln Stoffe den, der sie verwandelt? Eine der Fragen, die den Alchemisten Johann Kunckel, geheimer Kammerdiener des Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm, umtreiben. Für sein Laboratorium übereignete ihm der herrschaftliche Gönner eine Insel in der Havel. Nicht Gold erwartet der Fürst, sondern Kristallglas. Doch auch Kurfürstin Dorothea hat Wünsche: Goldrubinglas. Bildreich, kristallin und poetisch vergegenwärtigt Patricia Görg die Welt des Alchemisten Johann Kunckel, sein Streben nach Perfektion, die Frage nach dem Verhältnis von Kunst und Macht.
Mitwirkende:
Johann Kunkel Ingo Hülsmann
Kurfürst Christian Redl
Kurfürstin Therese Hämer
Erzählerin Krista Posch
Erzählerin Ulrike Krumbiegel
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Der einsame Tod des Herrn D.

Sendetermine: MDR Kultur - Mittwoch, 30. Jan 2019 22:00, (angekündigte Länge: 60:00)
RBB Kultur - Mittwoch, 30. Jan 2019 22:04, (angekündigte Länge: 56:00)
Autor(en): Johannes Nichelmann
Produktion: DLF 2017, 47 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Johannes Nichelmann
Wolfgang Rindfleisch
Ton: Bernd Friebel
Inhaltsangabe: Berlin - ein Plattenbau mit elf Etagen und über 30 Wohnungen. Wenn die Nachbarn Herrn D. vor einigen Jahren zufällig im Fahrstuhl trafen, grüßten sie einander und erkundigten sich nach dem gegenseitigen Wohlbefinden. Herr D. war immer adrett angezogen, stets höflich. Dann kam der Alkohol, und der freundliche Mann schien immer häufiger neben sich zu stehen. Irgendwann gab es keine Begegnungen mehr Herr D. war verschwunden. Im Fahrstuhl unterhielt man sich nun darüber, was wohl mit ihm geschehen sei. Ist er womöglich im Altersheim? Zu Verwandten gezogen? Warum hat dann keiner die Wohnung ausgeräumt? Fünf Jahre nach dem Verschwinden macht die Polizei eine grausige Entdeckung. Sie findet die mumifizierte Leiche von Herrn D. auf dessen Sofa. Wie konnte es dazu kommen, dass für ein halbes Jahrzehnt niemand vom Tod des Mannes Notiz genommen hat? Ein Dokumentarstück über Einsamkeit und Zusammenhalt.
Mitwirkende:
Marietta Schwarz
Nadine Lindner
Jenny Marrenbach
Axel Schröder
Armin Dallapiccola
Johannes Nichelmann
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Der starke Mann der Saudis - Was will Kronprinz Mohammed bin Salman?

Sendetermine: SWR 2 - Mittwoch, 30. Jan 2019 22:03, (angekündigte Länge: 57:00)
Autor(en): Marc Thörner
Produktion: WDR/BR/DLF 2018, 53 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Phillipp Rühl
Technische Realisation: Jonas Bergler
Regieassistenz: Dirk Leyers
Inhaltsangabe: In Rekordzeit hat Saudi Arabiens einflussreicher Königssohn das Land liberalisiert. Gleichzeitig werden Regimegegner so hart verfolgt wie nie zuvor und dschihadistische Gruppen weiterhin im Nahen Osten unterstützt. Was will der Kronprinz wirklich? Saudi Arabiens neuer starker Mann, Kronprinz Mohammed Bin Salman, fördert Frauenrechte, liberalisiert das Land. Andererseits gebärdet er sich so aggressiv wie vorher kein anderer in Riad. Ruft zur Isolation des Erzrivalen Iran auf und lässt im Jemen Bomben fallen. In Syrien bewaffnet er extremistische religiöse Gruppen, die für das Gegenteil all dessen eintreten, was er dem eigenen Land verordnet. Wozu? Als Zugeständnis an die radikalen Kräfte im eigenen Land, um besser reformieren zu können? Oder sind die Neuerungen nur Fassade, um Saudi Arabiens Anspruch zu verschleiern, seine religiösen Vorstellungen weltweit noch effizienter durchzusetzen? Die USA jedenfalls fördern Saudi Arabien wie nie zuvor. Und auch in Deutschland scheint die Devise zu gelten: Wer auf Saudi Arabien setzt, setzt auf Stabilität.
Mitwirkende:
Tom Vogt
Frank Arnold
Bettina Kurth
Wolfgang Michael
Viktor Neumann
Ingo Hülsmann
Meriam Abbas
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Der einsame Tod des Herrn D.

Sendetermine: MDR Kultur - Mittwoch, 30. Jan 2019 22:00, (angekündigte Länge: 60:00)
RBB Kultur - Mittwoch, 30. Jan 2019 22:04, (angekündigte Länge: 56:00)
Autor(en): Johannes Nichelmann
Produktion: DLF 2017, 47 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Johannes Nichelmann
Wolfgang Rindfleisch
Ton: Bernd Friebel
Inhaltsangabe: Berlin - ein Plattenbau mit elf Etagen und über 30 Wohnungen. Wenn die Nachbarn Herrn D. vor einigen Jahren zufällig im Fahrstuhl trafen, grüßten sie einander und erkundigten sich nach dem gegenseitigen Wohlbefinden. Herr D. war immer adrett angezogen, stets höflich. Dann kam der Alkohol, und der freundliche Mann schien immer häufiger neben sich zu stehen. Irgendwann gab es keine Begegnungen mehr Herr D. war verschwunden. Im Fahrstuhl unterhielt man sich nun darüber, was wohl mit ihm geschehen sei. Ist er womöglich im Altersheim? Zu Verwandten gezogen? Warum hat dann keiner die Wohnung ausgeräumt? Fünf Jahre nach dem Verschwinden macht die Polizei eine grausige Entdeckung. Sie findet die mumifizierte Leiche von Herrn D. auf dessen Sofa. Wie konnte es dazu kommen, dass für ein halbes Jahrzehnt niemand vom Tod des Mannes Notiz genommen hat? Ein Dokumentarstück über Einsamkeit und Zusammenhalt.
Mitwirkende:
Marietta Schwarz
Nadine Lindner
Jenny Marrenbach
Axel Schröder
Armin Dallapiccola
Johannes Nichelmann
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