HörDat-Logo
 
 
Sortierung: 
Sendezeitraum:  
Sendung beim:
 
 
 

Veränderungen beim WDR 3 Hörspieltermin 2018

Mit einer Pressmitteilung hat der WDR über Veränderungen beim 19-Uhr-Termin informiert.

Im neuen Jahr wird es auch am Samstag und am Sonntag um 19,04 Uhr Platz für ein bis zu 56 Minuten langes Hörspiel geben. Der gleichlange Termin am Freitag bleibt erhalten.

Da der WDR keinen Sendeplatz für lange Hörspiele hat werden diese nun zerstückelt von Montag bis Donnerstag auf dem 19-Uhr-Termin untergebracht. Beginnend um 19,04 Uhr wird dann dafür etwa 30 Minuten Zeit sein. Hier zeigt sich der WDR generös und schreibt die 30 Minuten nicht fest. Geschnitten wird, wenn es dramaturgisch halbwegs passt. So kann ein Schnipsel auch länger oder kürzer als 30 Minuten sein.

Gleich in der ersten Woche trifft das Los die eigentlich rund 102 Minuten lange Neuproduktion ‚Eingeschlossene Gesellschaft’. Sie wird gedreiteilt.

Die Restzeit bis zu den 20-Uhr-Nachrichten füllt dann ‚WDR Foyer’, ein Appetizer für die um 20,04 Uhr beginnende Konzert-Sendung.





gestern | heute | morgen | 22. Apr | 23. Apr | 24. Apr | 25. Apr | 26. Apr | 27. Apr |

8 Hörspiele im Zeitraum Mittwoch, 17. April 2019

Die Nachlassverwalterinnen

Sendetermine: DLR - Mittwoch, 17. Apr 2019 00:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Sabine Fringes
Produktion: NDR 2018, 55 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Alexander Schuhmacher
Technische Realisation: Kai Schliekelmann
Technische Realisation: Corinna Kammerer
Inhaltsangabe: Die Musikerinnen Suzanne Stephens und Kathinka Pasveer waren gut drei Jahrzehnte lang die Lebensgefährtinnen von Karlheinz Stockhausen. Sie lebten bis zu seinem Tod eine offenbar gut funktionierende „ménage à trois“ in einem eigens dafür konzipierten Haus in Kürten. Auch heute, zehn Jahre nach seinem Tod, dreht sich das Leben der beiden ganz um sein Schaffen: Sie sind Stockhausens Nachlassverwalterinnen und damit beauftragt, sein Vermächtnis in seinem Sinne fortzuführen: u. a. durch die Organisation der alljährlichen Stockhausen-Kurse und Konzerte, die seit 1998 in Kürten alljährlich im Sommer stattfinden. Sabine Fringes besucht die beiden Musikerinnen auf Stockhausens Anwesen. Dort spricht sie mit ihnen über diese besondere Konstellation, fragt sie danach, wie es war, in die Umlaufbahn eines solch großen Künstlers zu geraten. Und was es bedeutet, einen künstlerischen Nachlass zu verwalten. Am 22. August 2018 wäre Karlheinz Stockhausen 90 Jahre alt geworden.
Mitwirkende:
Carolin Haupt
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Ende der Saison

Sendetermine: WDR 3 - Mittwoch, 17. Apr 2019 19:04 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 30:00)
Autor(en): Klaus Fehling
Produktion: WDR 2019, ca. 30 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Jörg Schlüter
Technische Realisation: Jürgen Glosemeyer
Technische Realisation: Sebastian Nohl
Inhaltsangabe: Über das Leben mit Morbus Parkinson
Eine unheilbare Krankheit diagnostiziert zu bekommen, ist das eine – mit ihr zu leben, etwas völlig anderes.
Zu jeder Krankheitsdiagnose gehört auch der Versuch, sie mit Medikamenten zu befrieden. Und die Reaktionen auf die Therapie sind höchst individuell. Und so lernt der Chronist aus "Nicht mein Bein" mit seinen eigenen Reaktionen zu leben – und denen seiner Umwelt. Ein lakonisch-poetischer Bericht über die "Honeymoon-Phase", verfärbten Urin, überforderte Beziehungen und plötzlichen Bewegungsdrang.
Mitwirkende:
Samuel Weiss
Janina Sachau
Carlos Lobo
Robert Dölle
Therese Dürrenberger
u.a.
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Paradise Revisited

Sendetermine: BR 2 - Mittwoch, 17. Apr 2019 20:05, (angekündigte Länge: 50:55)
Autor(en): Bodo Traber
Produktion: WDR 2017, 53 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Bodo Traber
Dramaturgie: Natalie Szallies
Technische Realisation: Jonas Bergler
Regieassistenz: Luzie Kurth
Inhaltsangabe: „Paradise“, das ist die Reality-Show mit den meisten Klicks: Fünf Kandidaten leben ein ganzes Jahr lang in einer hermetisch abgeriegelten Kapsel unter ständiger Beobachtung, aber ohne Kontakt zur Außenwelt. Nichts für Klaustrophobiker, nichts für schwache Nerven. Schon bald beunruhigen einige seltsame Zufälle die fünf Insassen und machen die Situation im Innern der Kapsel immer unerträglicher: Jemand spielt ihnen eine Nachrichten-Meldung über den Ausbruch eines nuklearen Kriegs zu. Könnte es wirklich sein, dass dort draußen gerade eine globale Katastrophe stattfindet und sie nichts davon wissen? Könnte es sein, dass dort draußen gerade die Welt untergeht? Aber warum sollte man das vor ihnen verheimlichen? Irgendwann scheint es furchtbare Gewissheit: Außerhalb der Kapsel ist offenbar niemand mehr am Leben. Oder doch? Ein Ausbruch ist unmöglich. Wie lange werden sie noch durchhalten, bis die Vorräte aufgebraucht sind?
Mitwirkende:
Alice Dwyer
Florian Kroop
Henning Nöhren
Marina Frenk
Sebastian Urzendowsky
Cathlen Gawlich
Dirk Müller
Thomas Hollaender
Marina Behnke
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Die Gewehre der Frau Carrar

Sendetermine: NDR Kultur - Mittwoch, 17. Apr 2019 20:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Bertolt Brecht
Produktion: DDR 1953, 49 Min. (Mono) - Bearbeitung Theater
Regie: Egon Monk
Inhaltsangabe: Teresa Carrar hat ihren Mann, einen armen Fischer, im spanischen Bürgerkrieg verloren. Sie versteckt seine Gewehre und will ihre beiden Söhne vom Kriegsgeschehen fernhalten. Sie schickt ihren Sohn Juan hinaus aufs Meer zum Fischen, damit er nicht von den Aufständischen rekrutiert wird. Als er jedoch von den Faschisten erschossen wird, gibt Frau Carrar ihre pazifistische Position auf und greift selbst zu den Gewehren.
Mitwirkende:
Helene Weigel
Ekkehard Schall
Erwin Geschonneck
Erich Franz
Regine Lutz
Norbert Christian
Angelika Hurwicz
u.a.
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Bashir Lazhar

Sendetermine: DLR - Mittwoch, 17. Apr 2019 21:30 (gekürzt) , (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Evelyne de la Chenelière
Produktion: SR/DLR 2003, 61 Min. (Stereo) - Bearbeitung Theater
Regie: Beatrix Ackers
Komponist(en): Max Nagl
Übersetzung: Gerda Poschmann-Reichenau
Inhaltsangabe: Bashir Lazar ist Algerier, in Québec gestrandet. Sein Antrag auf politisches Asyl läuft, die Familie soll nachkommen. Er sucht nach Arbeit, obwohl er gar keine Erlaubnis hat. Da bietet sich eine Gelegenheit: Als eine junge Lehrerin Selbstmord begeht, wird Bashir Lazar kurzerhand als Ersatzlehrer engagiert. Sein Unterrichtsstil ist in den Augen seiner Kollegen aber so konventionell, dass er Befremden und Mißtrauen hervorruft.
Bashir Lazar allein erzählt seine Geschichte, aber die Autorin versteht es geschickt, uns auch ein Bild von Bashirs Gesprächspartnern zu geben. Deutlich wird, wie schwierig es für einen Fremden ist, die kleinen, unausgesprpochenen Gesetze einer Gesellschaft zu erkennen und zu befolgen. Um so schwieriger, wenn der Weg zurück in die Heimat abgeschnitten ist, weil dort der Terror regiert.
Mitwirkende:
Dominique Horwitz
Hannah Erfurth
Links: Externer Link Homepage Max Nagl
Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Rückkehr nach Asprovalta - Die Geschichte einer griechischen Gastarbeiterfamilie

Sendetermine: MDR Kultur - Mittwoch, 17. Apr 2019 22:00, (angekündigte Länge: 60:00)
RBB Kultur - Mittwoch, 17. Apr 2019 22:04 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 56:00)
Autor(en): Rainer Schildberger
Produktion: rbb 2019, ca. 55 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Giuseppe Maio
Inhaltsangabe: 1964 kommen Pavlos und seine Frau Anatoly als junge Gastarbeiter nach Deutschland. Der Plan: Wir machen das ein paar Jahre, sparen und kehren dann zurück. Aber der Plan geht nicht auf. Denn es gefällt ihnen im fremden Land, wo es Regeln gibt und Rechte und Aufstiegschancen. Sie bleiben. Auch wegen der Kinder, die irgendwann eigene Pläne haben. Erst nach über 40 Jahren kehren Pavlos und Anatoly zurück. Die Sehnsucht nach der Heimat war immer da. Aber hier merken sie, wie deutsch sie geworden sind. Sie vermissen die Ordnung. Neid schlägt ihnen entgegen, auch weil sie sichere Renten aus Deutschland beziehen. Geht doch zurück, wenn es euch nicht gefällt, sagen die Griechen. Doch Pavlos und Anatoly wissen sich zu helfen.
Mitwirkende:
-
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Rückkehr nach Asprovalta - Die Geschichte einer griechischen Gastarbeiterfamilie

Sendetermine: MDR Kultur - Mittwoch, 17. Apr 2019 22:00, (angekündigte Länge: 60:00)
RBB Kultur - Mittwoch, 17. Apr 2019 22:04 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 56:00)
Autor(en): Rainer Schildberger
Produktion: rbb 2019, ca. 55 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Giuseppe Maio
Inhaltsangabe: 1964 kommen Pavlos und seine Frau Anatoly als junge Gastarbeiter nach Deutschland. Der Plan: Wir machen das ein paar Jahre, sparen und kehren dann zurück. Aber der Plan geht nicht auf. Denn es gefällt ihnen im fremden Land, wo es Regeln gibt und Rechte und Aufstiegschancen. Sie bleiben. Auch wegen der Kinder, die irgendwann eigene Pläne haben. Erst nach über 40 Jahren kehren Pavlos und Anatoly zurück. Die Sehnsucht nach der Heimat war immer da. Aber hier merken sie, wie deutsch sie geworden sind. Sie vermissen die Ordnung. Neid schlägt ihnen entgegen, auch weil sie sichere Renten aus Deutschland beziehen. Geht doch zurück, wenn es euch nicht gefällt, sagen die Griechen. Doch Pavlos und Anatoly wissen sich zu helfen.
Mitwirkende:
-
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Bella Palanka - Eine serbisch-deutsche Heimaterzählung

Sendetermine: SWR 2 - Mittwoch, 17. Apr 2019 22:04, (angekündigte Länge: 56:00)
Autor(en): Johanna Bentz
Produktion: DLR 2018, 55 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Johanna Bentz
Ton: Martin Eichberg
Regieassistenz: Felix Lehmann
Inhaltsangabe: Den größten Teil seines Lebens hat Emrah in Deutschland verbracht. Jetzt lebt er in einem serbischen Provinzdorf - abgeschoben als krimineller Ausländer. Wie kam es soweit?
Nach einer Haftstrafe von mehr als 3 Jahren schiebt Deutschland ‚kriminelle Ausländer’ in ihre Herkunftsländer ab. Doch was, wenn dort kein Zuhause mehr zu finden ist? Emrah Gradina, 28, muss sich ein neues Leben in Serbien aufbauen. 22 Jahre seines Lebens hat er in Deutschland verbracht, spricht nur gebrochen serbisch und ist nun völlig auf sich allein gestellt. Das Feature macht Emrah zum Erzähler seines Lebens. Es zeigt Versuche eines Neuanfangs, spart aber auch seine schwierige Vergangenheit in Deutschland nicht aus.
Das Feature ist Teil der Sendereihe „18 Plus!“. Entstanden ist es in Kooperation mit der doku.klasse des Duisburger Festivals „doxs! - dokumentarfilme für kinder und jugendliche“, ZDF/3sat, der Grimme-Akademie und der FSF Berlin.
3sat zeigt den Dokumentarfilm „Bella Palanka“ als TV-Premiere im Rahmen der Reihe „Ab 18!“, die mittels außergewöhnlicher filmischer Handschriften Geschichten vom Erwachsenwerden erzählt.
Mitwirkende:
Lisa Hrdina
Alexander Ebeert
Nico Holonics
Ralf Bei der Kellen
Klaus-Michael Klingsporn
Julius Stucke
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

8 Datensätze gefunden in 0.0035920143127441 Sekunden



gestern | heute | morgen | 22. Apr | 23. Apr | 24. Apr | 25. Apr | 26. Apr | 27. Apr |