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Veränderungen beim WDR 3 Hörspieltermin 2018

Mit einer Pressmitteilung hat der WDR über Veränderungen beim 19-Uhr-Termin informiert.

Im neuen Jahr wird es auch am Samstag und am Sonntag um 19,04 Uhr Platz für ein bis zu 56 Minuten langes Hörspiel geben. Der gleichlange Termin am Freitag bleibt erhalten.

Da der WDR keinen Sendeplatz für lange Hörspiele hat werden diese nun zerstückelt von Montag bis Donnerstag auf dem 19-Uhr-Termin untergebracht. Beginnend um 19,04 Uhr wird dann dafür etwa 30 Minuten Zeit sein. Hier zeigt sich der WDR generös und schreibt die 30 Minuten nicht fest. Geschnitten wird, wenn es dramaturgisch halbwegs passt. So kann ein Schnipsel auch länger oder kürzer als 30 Minuten sein.

Gleich in der ersten Woche trifft das Los die eigentlich rund 102 Minuten lange Neuproduktion ‚Eingeschlossene Gesellschaft’. Sie wird gedreiteilt.

Die Restzeit bis zu den 20-Uhr-Nachrichten füllt dann ‚WDR Foyer’, ein Appetizer für die um 20,04 Uhr beginnende Konzert-Sendung.





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11 Hörspiele im Zeitraum Mittwoch, 15. Mai 2019

Der Mensch ist eine Brücke

Sendetermine: DLR - Mittwoch, 15. Mai 2019 00:05
Autor(en): Miri Pelzmann
Produktion: EIG 2019, 12 Min. (Stereo) - Feature
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Stiller, schweiger

Sendetermine: DLR - Mittwoch, 15. Mai 2019 00:05
Autor(en): Johannes S. Sistermanns
Produktion: EIG 2019, 16 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Audio Art
Links: Externer Link Homepage Johannes S. Sistermanns
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Freeze

Sendetermine: DLR - Mittwoch, 15. Mai 2019 00:05
Autor(en): Helgard Haug
Barbara Morgenstern
Produktion: EIG 2019, 6 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Links: Externer Link Homepage Helgard Haug
Externer Link Homepage Barbara Morgenstern
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Die Wasserkrieger

Sendetermine: WDR 3 - Mittwoch, 15. Mai 2019 19:04 Teil 3/3, (angekündigte Länge: 35:00)
Autor(en): Tim Staffel
Produktion: WDR/DLR 2017, 95 Min. (Stereo) -
Regie: Tim Staffel
Dramaturgie: Martina Müller-Wallraf
Technische Realisation: Benno Müller vom Hofe
Technische Realisation: Steffen Jahn
Regieassistenz: Sophie Garke
Inhaltsangabe: Wasser als Wirtschaftsgut: Eine Reporterin reist um die Welt und erzählt Geschichten über Menschen, die, freiwillig oder nicht, in den harten Kampf ums blaue Gold verwickelt werden. „Wasser ist ein soziales Gut, aber wir müssen den Blick auf das ökonomische Potenzial dieses Gutes richten.“ Nach diesem Motto richtet der Wassermanager Ken Feldhoff als CEO von Dell’Aqua die Aktivitäten seines Konzerns überall auf der Welt aus. Die Journalistin Mia Schelling begleitet ihn ein Jahr lang auf seinen Reisen und erfährt so die erstaunlichsten Geschichten über Menschen und Wasser. In Athen zum Beispiel begegnet sie einer Familie, deren kleine Tochter vom Jugendamt in Obhut genommen wird, weil es zuhause kein fließendes Wasser mehr gibt. Die Troika, beraten von Keld Feldhoff, hat Griechenland verpflichtet, die Wasserversorgung zu privatisieren, die Preise sind um 300 Prozent gestiegen. Im Rheinland kämpft Holger Schmidt um seine Schweinefarm, die seit einem Düngemittelskandal Angriffen von Öko-Aktivisten ausgesetzt ist. In Detroit versucht sich der obdachlose Alan als Sanitärtechniker in einem Squatter-Camp, um den von der UNO als Menschenrecht deklarierten Zugang zu sicherem Trinkwasser und sanitären Anlagen sicherzustellen. In der Türkei kämpft ein Kurde verzweifelt gegen die Überflutung ganzer Dörfer zu Gunsten eines Staudammprojekts am Tigirs. Und immer wieder landet Mia Schelling in der westfälischen Kleinstadt Libba, wo Ken Feldhoff für Dell’Aqua Land aufgekauft hat, um so an die Wasserreservoire heranzukommen, die er für sein Geschäft mit Flaschenwasser benötigt. Doch er hat nicht mit dem Widerstand der Bürger Libbas gerechnet. Im Streit ums Wasser gibt es fortan für keine der Parteien ein Tabu und auch Mia Schelling, die darüber berichtet, gerät mehr und mehr zwischen die Fronten.
Mitwirkende:
Mia Henrike von Kuick
Ken Michael Rotschopf
Chiara Anna Schudt
Tobias Ronald Kukulies
Lilia, Syrerin Meriam Abbas
Humphrey Robert Alexander Baer
Linda Johanna Gastdorf
Dr. Terrodde Caroline Schreiber
Pfleger Stefan Cordes
Habib, Arabische Emirate David A. Hamade
Jordi, Spanier Ciro García-Beltrán Miró
Dani, Spanier Alejandro Ramón Alonso
Craig Michael S. Ruscheinsky
Holger Axel Häfner
Andreas Benjamin Höppner
Alan John Julian
Terrence Jeff Zach
Natalia Sotiria Loucopoulos
Natalia/Eleni, Voice Over Sigrid Burkholder
Georgios Vassily Kazakos
Georgios/Dimitris/Terrence, Voice Over Gregor Höppner
Eleni Johanna Paliatsou
Dimitris Alexander Georg
Tuncay, Türke Ferhat Keskin
Masod, Kurde Moussa Sullaiman
Thomas Thomas Krutmann
Charles, Brite Steve Hudson
Fadi Dimitrios Bouchos
Birgit Lisa Sophie Kusz
Luke Stefko Hanushevsky
Patty Lisa Bihl
Yael Nathalie Taly Journo
Pit Mohamed Achour
Marie Nagmeh Alaei
David Oleg Zhukov
Diplomat aus Ägypten Omar El-Saeidi
Diplomat aus Israel Roy Riesenfeld
Diplomat aus China Xueding Wang
Diplomatin aus Finnland Kati Rausch
Diplomatin aus Indien Reena Kumar
Diplomat aus Russland Mark Zak
Diplomat aus USA Tom Zahner
Diplomat aus Äthiopien Tesfay Yemane
Tamara Maria Ammann
Alison Anna-Marlene Wirtz
Carlos Antonio Monfort
Mompati, Botswana Alois Moyo
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ARD Radio Tatort 134:

Über die Dörfer

Sendetermine: BR 2 - Mittwoch, 15. Mai 2019 20:05, (angekündigte Länge: 52:00)
HR 2 - Mittwoch, 15. Mai 2019 21:00, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Erhard Schmied
Produktion: SR 2019, 53 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Krimi
Regie: Matthias Kapohl
Komponist(en): Stefan Scheib
Technische Realisation: Matthias Fischenich
Technische Realisation: Jens-Peter Hamacher
Regieassistenz: Pia Frede
Dramaturgie: Anette Kührmeyer
Inhaltsangabe: Die saarländischen Dörfer veröden zunehmend – nicht nur, dass die Polizei auf dem Land immer weniger präsent ist und zahlreiche Haus-Einbrüche nicht aufgeklärt werden, auch die Einkaufsmöglichkeiten nehmen ab. Genau davon profitiert aber Roland Burg, Inhaber eines Supermarktes in Saarlouis. Sein Mitarbeiter Sohlbach fährt täglich mit einem Verkaufswagen über die Dörfer. Doch eines Morgens wird Sohlbach tot aufgefunden. Michel Paquet und Amelie Gentner von der Mordkommission Saarlouis finden in seiner Brieftasche das Foto einer Frau, die niemand kennt. Da hilft nur eins: Gentner muss mit dem Verkaufswagen auf Tour gehen…
Mitwirkende:
Thorsten Möller David Striesow
Rebecca Möller Elisa Schlott
Michel Paquet André Jung
Amelie Gentner Brigitte Urhausen
Juliane Möller Ulrike C. Tscharre
Simon Robin Meisner
Ralf Burg Hans Martin Stier
Ralph Drechsler
Justine Hauer
Katja Ruppenthal
Links: Externer Link Homepage Erhard Schmied
Externer Link Homepage Stefan Scheib
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Auch wenn wir gescheitert sind

Sendetermine: NDR Kultur - Mittwoch, 15. Mai 2019 20:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Tim Etchells
Produktion: DLR 2014/ 2015, 51 Min. (Stereo) - Bearbeitung Theater
Regie: Erik Altorfer
Bearbeitung: Erik Altorfer
Ton und Technik: Thomas Monnerjahn
Ton und Technik: Philipp Adelmann
Regieassistenz: Kristina Huch
Übersetzung: Astrid Sommer
Inhaltsangabe: In dieser Collage aus Fragmenten historischer und zeitgenössischer Texte und Reden geht es um die Macht der Sprache, die Kraft der politischen Rhetorik, die Suggestion als Spiel der Sprache. Verführung, Überzeugung und Apologie. Die Sprache ist die Nahrung und das Fundament für die (Un-)Glaubwürdigkeit der Politik. Es geht um politische Verantwortung und die Bankrotterklärung der politischen Mittel und Strategien angesichts der (aktuellen und historischen) globalen Herausforderungen. Eine scheinbar hoffnungsfrohe Lektion in politischem Fatalismus.
Mitwirkende:
André Jung
Links: Externer Link Homepage Tim Etchells
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ARD Radio Tatort 134:

Über die Dörfer

Sendetermine: BR 2 - Mittwoch, 15. Mai 2019 20:05, (angekündigte Länge: 52:00)
HR 2 - Mittwoch, 15. Mai 2019 21:00, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Erhard Schmied
Produktion: SR 2019, 53 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Krimi
Regie: Matthias Kapohl
Komponist(en): Stefan Scheib
Technische Realisation: Matthias Fischenich
Technische Realisation: Jens-Peter Hamacher
Regieassistenz: Pia Frede
Dramaturgie: Anette Kührmeyer
Inhaltsangabe: Die saarländischen Dörfer veröden zunehmend – nicht nur, dass die Polizei auf dem Land immer weniger präsent ist und zahlreiche Haus-Einbrüche nicht aufgeklärt werden, auch die Einkaufsmöglichkeiten nehmen ab. Genau davon profitiert aber Roland Burg, Inhaber eines Supermarktes in Saarlouis. Sein Mitarbeiter Sohlbach fährt täglich mit einem Verkaufswagen über die Dörfer. Doch eines Morgens wird Sohlbach tot aufgefunden. Michel Paquet und Amelie Gentner von der Mordkommission Saarlouis finden in seiner Brieftasche das Foto einer Frau, die niemand kennt. Da hilft nur eins: Gentner muss mit dem Verkaufswagen auf Tour gehen…
Mitwirkende:
Thorsten Möller David Striesow
Rebecca Möller Elisa Schlott
Michel Paquet André Jung
Amelie Gentner Brigitte Urhausen
Juliane Möller Ulrike C. Tscharre
Simon Robin Meisner
Ralf Burg Hans Martin Stier
Ralph Drechsler
Justine Hauer
Katja Ruppenthal
Links: Externer Link Homepage Erhard Schmied
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Eugénie Grandet

Sendetermine: DLR - Mittwoch, 15. Mai 2019 21:30 Teil 1/3, (angekündigte Länge: 60:00)
Autor(en): Honoré de Balzac
Produktion: DLR 2015, 175 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Marguerite Gateau
Bearbeitung: Helmut Peschina
Komponist(en): Christian Zanési
Ton: Jean Szymczak
Übersetzung: Mira Koffka
Inhaltsangabe: Eugénie, Balzacs populäre Heldin, erobert die Herzen aller Leserinnen.
Im Leben des Winzers Grandet gibt es nur zwei Dinge, die ihm etwas bedeuten: Sein Reichtum und seine Tochter Eugénie. Als Alleinerbin ist diese bald Ziel von Heiratsavancen und Schmeicheleien. Auch daraus weiß der Vater noch Gewinn für sich zu ziehen. Eugénie selbst wehrt sich kaum gegen das Korsett aus Geiz und Vorschriften. Am Abend ihres 23. Geburtstags kommt unerwarteter Besuch aus Paris: Charles, Grandets Neffe und Eugénies Cousin. Er wird für einige Zeit bei der Familie wohnen.
Mitwirkende:
Erzähler Peter Matić
Erzähler Max von Pufendorf
Erzählerin Sabine Falkenberg
Erzählerin Maren Kroymann
Eugénie Grandet Lisa Hrdina
Monsieur Grandet Matthias Habich
Madame Grandet Verena von Behr
Charles Laurenz Laufenberg
Nanon Erika Skrotzki
Notar Christian Grashof
Cruchot Jakob Diehl
Monsieur Grassins Martin Seifert
Preise / Auszeichnungen: Hörspiel des Monats 3 2016
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Torte statt Worte - Anleitung zur politischen Wurfkunst

Sendetermine: MDR Kultur - Mittwoch, 15. Mai 2019 22:00, (angekündigte Länge: 60:00)
RBB Kultur - Mittwoch, 15. Mai 2019 22:04, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Patrick Batarilo
Produktion: SWR 2018, 55 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Nicole Paulsen
Ton und Technik: Martin Vögele
Ton und Technik: Claudia Peyke
Inhaltsangabe: Was verbindet Sarah Wagenknecht und Nicolas Sarkozy, Bill Gates und Helmut Kohl? Sie alle sind mit Eiern, Torten oder Tomaten beworfen worden, bei Pressekonferenzen, Parteitagen oder einfach beim Joggen im Park. Ob Joghurt in Griechenland oder Nudeln in der Ukraine: Die Verwendung fliegender Nahrungsmittel als alternative Form des politischen Protests hat eine ganz eigene Geschichte. In Deutschland flogen wohl in den 1960er-Jahren bei Demonstrationen Berliner Studenten das erste Mal Eier und Tomaten. Teilnehmer Rudi Dutschke sprach später vom "Beginn unserer Kulturrevolution". Wie wirksam ist diese Form des satirischen Protests in der modernen Medienwelt - und natürlich: darf man das eigentlich?! In Zeiten von Politikverdrossenheit und Mediendistanz - was bringt uns die Mächtigen, was bringt umgekehrt den Mächtigen die Bürger näher als eine gut gezielte liebevoll geworfene Torte oder Tomate? - Eine satirische Anleitung zur politischen Wurfkunst.
Mitwirkende:
Caroline Ebner
Joachim Hall
Uwe-Peter Spinner
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Big Data - oder die Vermessung des Individuums

Sendetermine: SWR 2 - Mittwoch, 15. Mai 2019 22:03, (angekündigte Länge: 57:00)
Autor(en): Gabriele Knetsch
Produktion: BR/WDR 2019, 53 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Alexandra Distler
Ton und Technik: Susanne Harasim
Inhaltsangabe: Bis zum Jahr 2020 sollen in China mehr als 600 Millionen Kameras die Bürger permanent überwachen. Computersysteme, ausgestattet mit künstlicher Intelligenz, werten die Bilder ständig aus, analysieren das Verhalten der Menschen. Besonders beängstigend: Alle Chinesen sollen sich dem System der "sozialen Vertrauenswürdigkeit“ unterwerfen. Wer sich etwas zu Schulden kommen lässt, wird in öffentlich zugänglichen Datenbanken an den Pranger gestellt. Was klingt wie eine Idee aus George Orwells "1984", ist in China inzwischen gelebte Realität.
Auf drei Kontinenten geht Feature-Autorin Gabriele Knetsch der Frage nach: Wird diese Dystopie der Big-Data-Überwachung auch bei uns bald Realität?Schauplatz Silicon Valley: Wie viele persönliche Daten Facebook über seine Nutzer sammelt, wissen wir spätestens seit dem Cambridge-Analytica-Skandal. Aber das führt im Silicon Valley nicht zu einem Umdenken - im Gegenteil. Viele Gründer basteln an Big Data Anwendungen, um das nächste Facebook zu werden. Sie entwickeln Sprach-, Gesichtserkennungs- und Übersetzungssoftware - angeblich "im Dienste der Menschheit“, dabei können sie auch als Spionagesoftware für Geheimdienste, als Überwachungssoftware eingesetzt werden.
Schauplatz China: Neben der permanenten Überwachung baut die chinesische Führung an einem neuen Kontrollsystem der Bürger. Über ein gigantisches Social Credit System sammelt der Staat Daten von Bürgern, NGOs und Firmen. Jeder bekommt ein Punkte-Konto. Alles, was die Menschen im Alltag tun, kann so vom Staat bewertet, belohnt oder bestraft werden. Bis 2020 will China das System flächendeckend einführen, derzeit wird es in über 40 Pilotprojekten getestet. Bereits jetzt gibt es Schwarze Listen: Fast 10 Millionen Chinesen wurden vom Ticketkauf für Schnellzug oder Flugzeug vorübergehend ausgeschlossen.
Schauplatz Deutschland: Europa gilt weltweit als Region mit hohen Sicherheitsstandards. Doch auch deutsche Strafbehörden greifen immer häufiger auch auf digitale Datenquellen zurück. Neue Polizeigesetze sehen erweiterte Zugriffsrechte auf private Informationen vor. Gesichtserkennung soll im öffentlichen Raum Standard werden. All diese Entwicklungen zeigen: Die Big Data Überwachungsmaschinerie beginnt langsam auch bei uns zu arbeiten.
Mitwirkende:
Gabriele Knetsch
Jennifer Güzel
u.a.
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Torte statt Worte - Anleitung zur politischen Wurfkunst

Sendetermine: MDR Kultur - Mittwoch, 15. Mai 2019 22:00, (angekündigte Länge: 60:00)
RBB Kultur - Mittwoch, 15. Mai 2019 22:04, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Patrick Batarilo
Produktion: SWR 2018, 55 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Nicole Paulsen
Ton und Technik: Martin Vögele
Ton und Technik: Claudia Peyke
Inhaltsangabe: Was verbindet Sarah Wagenknecht und Nicolas Sarkozy, Bill Gates und Helmut Kohl? Sie alle sind mit Eiern, Torten oder Tomaten beworfen worden, bei Pressekonferenzen, Parteitagen oder einfach beim Joggen im Park. Ob Joghurt in Griechenland oder Nudeln in der Ukraine: Die Verwendung fliegender Nahrungsmittel als alternative Form des politischen Protests hat eine ganz eigene Geschichte. In Deutschland flogen wohl in den 1960er-Jahren bei Demonstrationen Berliner Studenten das erste Mal Eier und Tomaten. Teilnehmer Rudi Dutschke sprach später vom "Beginn unserer Kulturrevolution". Wie wirksam ist diese Form des satirischen Protests in der modernen Medienwelt - und natürlich: darf man das eigentlich?! In Zeiten von Politikverdrossenheit und Mediendistanz - was bringt uns die Mächtigen, was bringt umgekehrt den Mächtigen die Bürger näher als eine gut gezielte liebevoll geworfene Torte oder Tomate? - Eine satirische Anleitung zur politischen Wurfkunst.
Mitwirkende:
Caroline Ebner
Joachim Hall
Uwe-Peter Spinner
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