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HörDat will besser werden
Es ist kein Geheimnis, dass es einen Reformstau bei HörDat gibt. In den kommenden Wochen und Monaten wird sich am Erscheinungsbild und an den Funktionen einiges ändern. In einem ersten Schritt wurden folgende Änderungen vorgenommen:

  • Die bislang getrennten Sammlungen 'Hörspiel' und 'Feature' sind in einer Datenbank zusammengefasst. Zur einfachen Unterscheidung sind die Feature-Titel mit grün hinterlegt.
  • Bei den Hörstücken werden die erhaltenen Auszeichnungen angegeben
  • Als 'Gute Geister' werden, soweit bekannt, Tontechniker und andere bei der Produktion beteiligte Personen genannt.
Weiter Verbesserungen werden folgen.

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Stolz und Vorurteil - Eine Annäherung an Jane Austens populären Klassiker

Sendetermine: ORF Ö1 - Dienstag, 28. Mai 2019 16:05, (angekündigte Länge: 45:00)
Autor(en): Julia Reuter
Produktion: ORF 2019, 39 Min. (Stereo) - Feature
Ton: Anna Kuncio
Inhaltsangabe: 'Es ist eine allgemein anerkannte Wahrheit, dass ein Junggeselle im Besitz eines schönen Vermögens nichts dringender braucht als eine Frau'. Das ist einer der bekanntesten Romananfänge der Literaturgeschichte, der erste Satz aus Jane Austens 'Stolz und Vorurteil'. Und dieser erste Satz enthüllt bereits die spitze Feder der Autorin. Denn zu Jane Austens Lebzeiten war genau das Gegenteil der Fall, nämlich dass eine junge Frau ohne Vermögen dringend einen Ehemann benötigte. Heiraten ist ein großes Thema in diesem Roman.
So ist etwa Mrs. Bennet davon besessen, ihre fünf Töchter unter die Haube zu bringen. Auf einem Ball macht die Familie Bennet Bekanntschaft mit dem sympathischen Mr. Bingley und dem zurückhaltenden, schroffen Mr. Darcy, beide vermögende Junggesellen. Jane und Bingley fühlen sich auf Anhieb zueinander hingezogen, Elizabeth hingegen wird von Darcy beleidigt, der sie als 'ganz passabel, aber nicht hübsch genug' bezeichnet. Mit viel Witz und Ironie erzählt Jane Austen, wie Elizabeth und Darcy doch noch zueinander finden.
Allerdings ist 'Stolz und Vorurteil' nicht einfach nur ein Liebesroman - mit feiner Klinge wird hier die doppelbödige Moral und Heuchelei der englischen Gesellschaft offenbart. Der Roman wurde erstmals im Jahr 1813 veröffentlicht und ist bis heute einer der beliebtesten und meistverkauften englischen Klassiker. Zahlreiche Verfilmungen, zum Beispiel jene aus dem Jahr 1995 mit Colin Firth in der Rolle des Mr. Darcy, sorgten für weitere Popularität. Die Tonspuren gehen der Faszination von 'Stolz und Vorurteil' auf den Grund.
Mitwirkende:
Till Firit
Silvia Meisterle
Julia Reuter
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Das Fundament der Ewigkeit

Sendetermine: WDR 3 - Dienstag, 28. Mai 2019 19:04 Teil 2/12, (angekündigte Länge: 30:00)
Autor(en): Ken Follett
Produktion: WDR 2018, 317 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Thomas Werner
Bearbeitung: Thomas Werner
Komponist(en): Rainer Quade
Technische Realisation: Jürgen Glosemeyer
Technische Realisation: Jeanette Wirtz-Fabian
Regieassistenz: Sascha von Donat
Dramaturgie: Thomas Leutzbach
Übersetzung: Dietmar Schmidt
Rainer Schumacher
Inhaltsangabe: 1558. Noch immer wacht die altehrwürdige Kathedrale von Kingsbridge über die Stadt. Doch die Auseinandersetzungen zwischen Katholiken und Protestanten hinterlassen auch hier ihre Spuren. Als Ned Willard seine große Liebe Margery Fitzgerald nicht heiraten kann und zum ersten Mal ein Bürger der Stadt aus religiösen Gründen auf dem Scheiterhaufen stirbt, verlässt er Kingsbridge, um für Elizabeth Tudor zu arbeiten. Als diese wenig später Königin wird, lässt sie den ersten Geheimdienst des Landes aufbauen, auch um ihre Vision eines religiös toleranten Staates zu schützen. Ned Willard wird einer der wichtigsten Mitarbeiter des Dienstes. In Frankreich ist sein dunkler Spiegel der uneheliche Pierre Aumande, der in die Welt des Adels aufsteigen will und bedingungslos die Sache der Katholiken und deren Bemühen unterstützt, Maria Stuart auf den englischen Thron zu bringen. Er wird der gefährlichste Gegenspieler von Ned Willard - neben einem mysteriösen englischen Priester.
Mitwirkende:
Erzähler 1 Jürgen Thormann
Erzähler 2 Regine Vergeen
Erzähler 3 Stefan Kaminski
Erzähler 4 Regina Lemnitz
Ned Willard (jung) Jakob Diehl
Ned Willard Gerd Wameling
Margery Fitzgerald (jung) Camilla Renschke
Margery Fitzgerald Therese Hämer
Pierre Aumande (jung) André Kaczmarczyk
Pierre Aumande Alexander Radszun
Sylvie Palot (jung) Marleen Lohse
Sylvie Palot Wieslawa Wesolowska
Elisabeth I. (jung) Janina Sachau
Elisabeth I. Susanne Pätzold
Maria Stuart Laura Maire
Alison McKay Maike Jüttendonk
Rollo Fitzgerald (jung) Matti Krause
Rollo Fitzgerald Tommi Piper
Bart Shiring (jung) Daniel Rothaug
Bart Shiring Gregor Höppner
Swithin Shiring Thomas Balou Martin
Kardinal Charles de Guise Matthias Haase
Alice Willard Edda Fischer
Jane Fitzgerald Jele Brückner
Reginald Fitzgerald/Medina Sidonia Martin Bross
Daniel Cobley Jean Paul Baeck
William Cecil Martin Brambach
Henri de Guise (jung) Mathias Renneisen
Henri de Guise Bruno Winzen
Herzog Francois de Guise Jürgen Sarkiss
Gaston Le Pin Thomas Anzenhofer
Dauphin Francois II Valentin Steffen
Bischof Julius Josef Tratnik
Albin Willard/Roger Shiring Markus J. Bachmann
Donal Gloster Rouven Israel
Giles Palot Hüseyin Michael Cirpici
Guillaume von Genf Nils Kretschmer
Isabelle Palot Tanja Haller
Richter Tilbury Tom Jacobs
Philbert Cobley/Le Charron Andreas Windhuis
Graf Feria/Walsingham Carlos Lobo
Caterina de‘ Medici Anuk Ens
Odette Pauline Höhne
Hebamme Gabriele Schulze
Antoine de Bourbon Simon Roden
Zöllner Michael Stange
Marquis de Lagny Peter Schwab
James Stuart Louis Friedemann Thiele
Burgvogt Ralf Drexler
Bartlet Shiring Till Klein
Nath Lena Geyer
Lady Margaret Erskine Ursula Michelis
Stephen Lincoln Moritz Heidelbach
Bürgermeister Cordwainer Axel Häfner
Priester Lenny Tillmann Depping
William Allen/Henri III. Holger Stolz
König Charles David Vormweg
Gaspard de Coligny Daniel Werner
Hauptmann Cosseins Udo Thies
Nicholas Throckmorton Ernst-August Schepmann
Bischof Nicholas Heath Walter Gontermann
Aphrodite Marie Jensen
Barney Willlard Daniel Berger
Louise de Nimes Caroline Schreiber
Alain de Guise Jonas Baeck
Babington Gareth Charles
William Davison Vittorio Alfieri
Sheriff Matthewson Glenn Goltz
Lord Howard Jochen Kolenda
Francois d’O/Pastor Bernard Matthias Kiel
Guy Fawkes/Luc Mauriac Valentin Stroh
König James Stuart Daniel Schüßler
Claude Nau Benjamin Höppner
Links: Externer Link Homepage Rainer Quade
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Licht am Ende von Tunnel B

Sendetermine: DLF - Dienstag, 28. Mai 2019 19:15, (angekündigte Länge: 45:00)
Autor(en): Holger Siemann
Produktion: DLF 2019, 44 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Anna Panknin
Ton und Technik: Hendrik Manook
Ton und Technik: Daniel Dietmann
Ton und Technik: Katharina Lueg
Ton und Technik: Peter Weinsheimer
Inhaltsangabe: Eine Arbeiterin, ein Ingenieur und eine Buchhalterin: Sie haben in einer Stadt gelebt, in einem Betrieb gearbeitet - an einem Projekt: dem Fortschritt der Mikroelektronik in der DDR. Und doch könnten ihre Geschichten nicht unterschiedlicher sein. 1988 war Kirsten Münch 20 Jahre alt und erzählte in dem DEFA- Dokumentarfilm ,Tunnel B’ über das Kombinat Mikroelektronik Erfurt, von ihrer Arbeit und ihrer Schwangerschaft. 30 Jahre später machen wir sie ausfindig und fragen, was aus ihr und ihrem Kind geworden ist. Zur gleichen Zeit versuchte Hans-Jürgen Straub in der Kombinatsleitung moderne Methoden der Planung einzuführen. In der Wende sah er vor allem die Chance. Er rettete, was zu retten war, zerschlug, entließ, verschlankte, besorgte Kredite. Heute blickt er mit Stolz auf XFab und sein Lebenswerk zurück. Frau Lenkert wurde vom Zusammenbruch des Sozialismus überrascht, doch für Trauer oder Angst blieb keine Zeit. Als Hauptbuchhalterin ordnete sie den Untergang der DDR-Mikroelektronik, schrieb Abschlussbilanzen, verwaltete Schulden, bis der letzte Aktencontainer nach Berlin und sie selbst in den Vorruhestand ging.
Mitwirkende:
Bernd Reheuser
Links: Externer Link Literaturseiten von Holger Siemann
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Ein bisschen Papa

Sendetermine: NDR Kultur - Dienstag, 28. Mai 2019 20:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Franziska Storz
Auch unter dem Titel: Vom Drama der Lebensabschnittsväter (Untertitel)
Produktion: BR 2013, 52 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Ulrike Ebenbeck
Technische Realisation: Daniela Röder
Technische Realisation: Winfried Messmer
Technische Realisation: Markus Huber
Inhaltsangabe: Das Patchwork-Zeitalter hat neben dem "Lebensabschnittsgefährten" längst auch den "Lebensabschnittsvater" hervorgebracht. Der Sozialvater prägt manche Kindheit mehr als der leibliche. Norbert (41) hat zwei Kinder: Eine leibliche Tochter und einen Stiefsohn, den seine Frau mit in die Ehe brachte. Nach der Trennung kämpft er um den Kontakt mit Sebastian, der sich seitdem als Sohn zweiter Klasse fühlt. Denn was passiert, wenn das Patchwork-Experiment platzt? Haben Sozialväter nach dem Scheitern einer Beziehung auch ein Umgangsrecht? Wie behaupten sich nicht leibliche Vater-Kind-Beziehungen?
Das Feature erzählt kurz vor Weihnachten von der modernen "Josef-Rolle" der nicht biologischen Väter. Denn eins hat sich über die Zeit nicht verändert: Wer im Familiengeflecht kein klares Rollenprofil hat, dem droht die Nichtbeachtung. In einem der zahlreichen Erziehungsratgeber bekommen Stiefväter übrigens den Tipp: "Erwarten Sie keinen Dank".
Franziska Storz, Jahrgang 1979, ist Journalistin und lebt in München. Sie moderiert den "Zündfunk" auf Bayern 2, das Fernseh-Magazin "Klub konkret" auf einsplus und schreibt u.a für die Magazine "Neon" und "Nido". Sie war Mitherausgeberin des Buches "Feldpost: Briefe deutscher Soldaten aus Afghanistan" (Rowohlt) . Für ihr Feature "Ihre Verbindung wird gehalten" erhielt sie als Ko-Autorin den Ravensburger Medienpreis 2007. 2011 war sie Redakteurin des mit dem Civis-Preis ausgezeichneten Zündfunk-Features "Mein Türke und ich" von Marco Maurer.
Mitwirkende:
Kathrin von Steinburg
Sabine Kastius
Peter Veit
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
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Histoire de R - Auf der Suche nach einem verschwindenden Laut

Sendetermine: DLR - Mittwoch, 29. Mai 2019 00:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Clarisse Cossais
Produktion: DLR 2016, 55 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Clarisse Cossais
Ton: Bernd Friebel
Regieassistenz: Judith Geffert
Inhaltsangabe: In Frankreich galt das gerollte R erst als elitär, später als provinziell. Ist es bald ausgestorben?
Die Autorin macht sich auf die Suche nach dem in Frankreich verschwindenden gerollten R. In einigen Gegenden wird es weiterhin gesprochen, aber nur noch von sehr alten Leuten. Dieser Laut charakterisierte im 17. Jahrhundert die Zugehörigkeit zum Hofe, er war elitär. Im Laufe der Jahrhunderte erfolgte eine Verschiebung, er wurde provinziell. Mit dem libanesischen Schriftsteller Amin Maalouf hat er wieder Einzug in die Académie Française gehalten.
Mitwirkende:
Clarisse Cossais
Uta Hallant
Erika Skrotzki
Joséphine von Koslowski
Andreas Tobias
Leopold von Verschuer
Helmut Gauß
Thomas Pigor
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