HörDat-Logo
 
 
Sortierung: 
Sendezeitraum:  
Sendung beim:
 
 
 

AKTUELLE INFORMATION

HörDat will besser werden
Es ist kein Geheimnis, dass es einen Reformstau bei HörDat gibt. In den kommenden Wochen und Monaten wird sich am Erscheinungsbild und an den Funktionen einiges ändern. In einem ersten Schritt wurden folgende Änderungen vorgenommen:

  • Die bislang getrennten Sammlungen 'Hörspiel' und 'Feature' sind in einer Datenbank zusammengefasst. Zur einfachen Unterscheidung sind die Feature-Titel mit grün hinterlegt.
  • Bei den Hörstücken werden die erhaltenen Auszeichnungen angegeben
  • Als 'Gute Geister' werden, soweit bekannt, Tontechniker und andere bei der Produktion beteiligte Personen genannt.
Weiter Verbesserungen werden folgen.

gestern | heute | morgen | 25. Mai | 26. Mai | 27. Mai | 28. Mai | 29. Mai | 30. Mai |

9 Hörspiele im Zeitraum Donnerstag, 25. Mai 2017

Potilla und der Mützendieb

Sendetermine: DLR - Donnerstag, 25. Mai 2017 08:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Cornelia Funke
Produktion: NDR 2010, 54 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Kinderhörspiel
Regie: Margit Kreß
Bearbeitung: Margit Kreß
Komponist(en): Ruta Paidere
Inhaltsangabe: Zwei Wochen muss Arthur bei Onkel und Tante auf dem Land verbringen. Zusammen mit seinen lästigen Zwillingsbrüdern. Auf der Suche nach etwas Ruhe flüchtet er in den Wald, doch dort stolpert er über ein kleines schmutziges Bündel. Das entpuppt sich als die kleine Feenkönigin Potilla. Die ist zwar winzig von Gestalt, dafür aber sehr durchsetzungsfähig. Potilla platzt schier vor Wut: Ein finsteres Wesen hat ihr und ihrem Volk die Mützen geklaut. Jetzt kann keiner mehr das Feenreich betreten. Die kleine Herrscherin fordert kurzerhand Arthurs Hilfe, um Feenhügel und Wald vor der Zerstörung zu bewahren. So wird aus Arthurs langweiligem Landaufenthalt ein spannendes Abenteuer im Feenland.
Mitwirkende:
Erzähler Andreas Pietschmann
Potilla Anne Weber
Arthur Paul Puhlmann
Esther Friederike Beyer
Mützendieb Philipp Hochmair
Ben & Bruno Leon Alexander Rathje
Tante Elbeth Oda Thormeyer
Finsterling Wolfdietrich Sprenger
Uhu Thilo Werner
Feen Antonia Hartwig
Feen Rabea Lübbe
Feen Maren Meyer
Feen Charlotte Sponholz
Feen Wiba Stein
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

So long, Marianne

Sendetermine: NDR Info - Donnerstag, 25. Mai 2017 11:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Kari Hesthamar
Auch unter dem Titel: Leonhard Cohens norwegische Jugendliebe (Untertitel)
Produktion: Norsk Rikskringkasting/WDR 2007, 54 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Nikolai von Koslowski
Inhaltsangabe: Für Leonhard Cohen war sie die schönste Frau, die er je getroffen hatte: die Norwegerin Marianne Ihlen. 1960 trafen sie sich auf der griechischen Insel Hydra. Mit 23 Jahren war Marianne damals mit ihrem Ehemann dorthin ausgewandert. Die Ehe war schwierig, ihr Mann ging fremd, sie war durch den gemeinsamen Sohn ans Haus gebunden. Aber, so betont es Marianne heute, Leonhard Cohen habe sie dem Ehemann nicht weggenommen.
Bis Ende der 1960er Jahre waren die beiden ein Paar. Cohen widmete Marianne seinen Gedichtband "Flowers to Hitler", ließ sich von ihr zu Texten und Songs inspirieren. Marianne hatte bisher nie über ihr Leben mit dem kanadischen Sänger gesprochen. Der norwegischen Radioautorin Kari Hesthamar gab sie Auskunft, wehmütig und gefühlvoll.
Das Feature erhielt 2006 den "Prix Europa Radio Österreich 1".
Mitwirkende:
Jutta Hoffmann
Katharina Zapatka
Kari Hesthamar
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Alle 11 Minuten… - Das Geschäft mit dem Internet-Dating

Sendetermine: WDR 5 - Donnerstag, 25. Mai 2017 11:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Frank Starke
Heiner Wember
Produktion: WDR 2017, ca. 55 Min. (Stereo) - Feature
Inhaltsangabe: Zehn Millionen Deutsche suchen einen Partner per Internet - mindestens. Über große und kleine Online-Agenturen und Partnerbörsen. Was lange Zeit als etwas anrüchig galt, ist inzwischen ein ganz normaler Weg, um die Frau oder den Mann fürs Leben zu finden. Und es ist ein lukratives Geschäft. 2.500 Partner-Plattformen in Deutschland locken einsame Herzen an: Für die dauerhafte Partnerschaft, lose Kontakte oder die eine Nacht. Mit dem Wunsch nach Liebe lassen sich im Internet gute Geschäfte machen. Der Marktführer Parship wächst rasant und setzt inzwischen über 100 Millionen Euro pro Jahr um – bei 20 Millionen Euro Gewinn. Andere Anbieter schweigen über ihre Umsatzzahlen, viele haben nicht einmal eine Kontaktadresse in Deutschland. Das Feature lässt Unternehmer und Psychologen zu Wort kommen, gibt Tipps, wie man im Internet am besten sucht – und lässt Menschen berichten, wie sie ihr Glück online gefunden haben oder total frustriert sind vom Massenbetrieb per Mausklick. Und warum ist für manche noch immer die altehrwürdige Partneragentur vor Ort die Alternative?
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Anselm Kiefer - Die Schöpfung der Elemente

Sendetermine: RBB Kultur - Donnerstag, 25. Mai 2017 14:04, (angekündigte Länge: 56:00)
Autor(en): Klaus Dermutz
Produktion: RBB/DKultur/WDR 2015, 55 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Oliver Sturm
Inhaltsangabe: Das Feature über den Maler Anselm Kiefer, geb. am 8. März 1945 in Donaueschingen, fragt, welche Bedeutung die vier Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft in Kiefers künstlerischem Schaffen haben. Das chemische Element, zu dem Kiefer die größte Nähe hat, ist das Blei. Der österreichische Schriftsteller Christoph Ransmayr versteht Kiefer als einen "Freund des Blei". Das Blei ist für Kiefer, wie die vier Elemente auch, ein Medium der Transformation. Kiefer forscht in seiner Arbeit nach dem, was er für die "Grundbewegung der Welt" hält. Er folgt dabei einer Überlegung von Novalis: "Ich ver geheimnisse die Materie, indem ich sie entkleide."
Mitwirkende:
Uta Hallant
Christin König
Sebastian Blomberg
Gerd Wameling
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Idomeneo auf der Flucht - Integration in drei Akten

Sendetermine: WDR 3 - Donnerstag, 25. Mai 2017 15:04, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Hannes Opel
Produktion: WDR 2017, ca. 55 Min. (Stereo) - Feature
Inhaltsangabe: In Stuttgart begegnen sich Menschen, die aus dem Krieg geflohen sind, und Deutsche, die niemals Krieg erlebt haben, auf der Bühne, um gemeinsam eine Oper von Mozart zu inszenieren. Es geht dabei um Krieg, Flucht und Neubeginn, aber auch um eine Antwort auf die Frage, wie man zueinander findet.
Mehr als 890.000 Flüchtlinge erreichten innerhalb des Jahres 2015 Deutschland. Während Behörden überfordert reagierten, empfingen Bürger Geflüchtete an den Bahnsteigen der Republik, mit Decken, Essenspaketen und mit Mozart. Idomeneo ist die dritte Operninszenierung der 35-jährigen Sängerin und Produzentin Cornelia Lanz. Mit ihrem Verein „Zuflucht Kultur“ arbeitet sie in Stuttgart gemeinsam mit geflüchteten Künstlern aus mehr als sieben Nationen an Mozarts Lieblingsoper. Die Handlung wurde aktualisiert. Idomeneo kehrt nicht aus Troja, sondern aus dem Krieg in Syrien zurück. Die Zeiten sind unübersichtlich, Krieg liegt in der Luft und die Bevölkerung verlangt von Idomeneo, dass er seinen Sohn opfert, um den Meeresgott Poseidon zu besänftigen. Musikalisch wird die Oper durch das europäische Orchesterprojekt BandArt unterstützt. Die ca. 50 internationalen Musiker werden von Gordan Nikolic, u.a. Konzertmeister des London Philharmonic Orchestra, angeleitet. Und so treffen sich viele Nationen zu Idomeneo im Schwabenland, um gemeinsam eine Antwort auf die Frage zu finden, wie Integration gelingen kann.
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Die Liebe sucht ein Zimmer

Sendetermine: RB Nordwestradio - Donnerstag, 25. Mai 2017 18:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Jerzy Jurandot
Produktion: RB 2017, ca. 54 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Hans Helge Ott
Bearbeitung: David Safier
Inhaltsangabe: David Safier stieß durch Zufall bei seinen Recherchen auf einen Tagebucheintrag, in dem eine Komödie erwähnt wurde, die am 26. Januar 1942 uraufgeführt wurde im Femina-Theater im Warschauer Ghetto. Ihr Titel: "Die Liebe sucht ein Zimmer". Ihr Inhalt: Zwei Paare, die sich, wegen der Wohnungsnot, ein Zimmer teilen müssen und sich über Kreuz ineinander verlieben.
Eine klassische Liebeskonstellation also – ein Stück, über das die Menschen in ihrem Elend lachten, ein halbes Jahr bevor der Großteil der Ghettobevölkerung in den Konzentrationslagern vergast wurde.
Obwohl der schreckliche Ghettoalltag im Hintergrund mitschwingt, ohne alles zu überlagern, ist es vor allem ein Stück voller Lebensfreude! Eins, in dem junge Menschen angesichts des sie umgebenden Elends und Todes versuchen, die Liebe zu finden. Eins, in dem geliebt, gelacht und gesungen wird – gesungen wie in einem Musical. Bis heute wurde das Stück nicht wieder aufgeführt. In der Hörspielbearbeitung von David Safier erlebt der Text eine neue Öffentlichkeit und wird auch den heutigen Zuhörer zum Lachen (und Weinen) bringen.
Mitwirkende:
Andreas Helgi Schmid
Guido Gallmann
Maria Magdalena Wardzinska
Effi Rabsilber
u.a.
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Beiderseits

Sendetermine: BR 2 - Donnerstag, 25. Mai 2017 21:00, (angekündigte Länge: 55:26)
Autor(en): Kevin Vennemann
Produktion: BR 2007, 56 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Ulrich Lampen
Komponist(en): Hans Platzgumer
Inhaltsangabe: Wie und warum wird 'Vergangenheit' mit welchen Folgen verdrängt, erinnert und/oder funktional aufbereitet? Im Rahmen einer therapeutischen oder wissenschaftlichen Gesprächssituation nehmen Tone Lebonja und Mara Kogoj zu Protokoll, was Ludwig Pflügler - als deutschnational organisierter Kärntner "Heimattreuer" besonders umtriebig im volkstümlich stilisierten "Abwehrkampf" gegen die Gleichberechtigungsansprüche der slowenischen Minderheit im Bundesland - aus seinem Leben zu berichten hat. Einmal mehr sind sie gezwungen, sich der hegemonialen Ausdeutung dessen auszusetzen, was sowohl Pflügler und die Kärntner-Slowenen Lebonja und Kogoj seit jeher trennt und verbindet als auch die beiden Volksgruppen überindividuell zu einer gespaltenen Einheit aus Mehrheit und Minderheit verschweißt: eine Geschichte der Gewalt und des Misstrauens, der systematischen Ausgrenzung und der erzwungenen Anpassung, der geforderten Anbiederung und der kontinuierlichen Ablehnung. Eine Geschichte zahlloser über Jahrhunderte hinweg tradierter Ängste einerseits, Paranoia andererseits, eine Geschichte nicht zuletzt, die wahr sein könnte, aber kaum je mehr als funktionalisierte Mythologie gewesen ist.
Beginnt Kogoj sich kategorisch verweigernd wegzuhören, sobald sich herausstellt, mit wem die beiden Interviewer es in Pflügler zu tun haben, lässt Lebonja ihn, fasziniert und abgestoßen zugleich, ohne jeden Einwand sprechen. Er hört zu und gibt Pflüglers apodiktischen Wahrheitsverkündungen ohne ein einziges Widerwort oder nur das geringste Bedürfnis einer Korrektur sogar noch zusätzlichen Raum zur Entfaltung - bis Pflügler ihn auf seine Seite gezerrt zu haben glaubt. Dass es soweit noch nicht gekommen sein kann, daran glaubt Mara Kogoj bis zuletzt.
Basierend auf Kevin Vennemanns zweitem Roman 'Mara Kogoj' setzt die gleichnamige auszugsweise Hörspielumsetzung da an, wo der erste Roman 'Nahe Jedenew' aufgehört hat.
Mitwirkende:
Pflügler Peter Fitz
Lebonja Rüdiger Vogler
Mara Kogoj Karin Anselm
Verteidiger Stefan Hunstein
Peter Veit
Selia Er
Links: Externer Link Homepage Hans Platzgumer
Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Seerauch

Sendetermine: WDR Eins Live - Donnerstag, 25. Mai 2017 23:04 Teil 2/3 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Mischa Zickler
Produktion: WDR 2017, ca. 165 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Petra Feldhoff
Inhaltsangabe: Sie nennen sich „PSI-Kader“ - Privacy, Security, Intelligence - und sehen sich als eine Mischung aus Wikileaks, Chaos Computer Club und Bürgerrechtsbewegung. Doch als die fünf jungen Deutschen ein Video ins Internet stellen, ahnen sie nicht, was sie damit auslösen.
Denn die Bilder von angeblich in Afghanistan folternden Bundeswehrsoldaten lassen das offizielle Deutschland zurückschlagen. Auf der Flucht vor der Polizei wird ein Mitglied des „PSI-Kaders“ erschossen, während sich die anderen über den Bodensee nach Österreich retten und um Asyl bitten. Die Folge ist eine schwere Krise zwischen den beiden Ländern, die sogar militärisch zu werden droht. Als immer mehr Leute sterben, deckt die österreichische Geheimdienstchefin gemeinsam mit dem deutschen Verfassungsschutz eine Verschwörung auf, die bis in höchste Berliner Regierungskreise reicht.
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Every Time A Ear di Soun 7:

Southern Clairaudience - Some Sound Documents for a Future Act

Sendetermine: DLR - Freitag, 26. Mai 2017 00:05 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Hong-Kai Wang
Produktion: documenta 14/DLR 2017, ca. 48 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Audio Art
Inhaltsangabe: Hong-Kai Wang rekonstruiert den "Sugarcane Song" von 1925, der den ersten antikolonialen Landarbeiteraufstand in Taiwan auslöste.
In memoriam Wu Jung-Hui
Der "Sugarcane Song" oder das "Zuckerrohrlied" gilt als Medium und Auslöser des mutmaßlich ersten antikolonialen, klassenbewussten Landarbeiteraufstands in der Geschichte Taiwans, bekannt unter dem Namen "Erlin Sugarcane Workers Revolt". 1925 von der Gewerkschaft der Zuckerrohrarbeiter in Umlauf gebracht, geriet das Lied in Vergessenheit, bis es 2001 von einigen Historikern wiederentdeckt wurde. "Southern Clairaudience" liefert eine dissonante Deutung dieses Fundes und stellt das lange verschollene Lied einiger Zuckerrohrpflanzer in der Nähe von Erlin als geopolitische Initialzündung vor, als Suche nach Verbündeten und Zuhörern, die über (un)lesbare Grenzen hinweg mit verschiedenen situativen Handlungen darauf reagieren. Hong-Kai Wangs Arbeit wirft die Frage auf: Kann man mithilfe von "Resonanzen" unter Umständen eine "zweite Gelegenheit" zum Hören vergessener Geschichte oder verlorenen Wissens schaffen? Die Zuhörer sind aufgerufen, einer spekulativen Konfiguration von Tondokumenten zu folgen, in der Äußerungen, Gesten, Bewegungen, Vibrationen, Körperwärme, Atem und seelische Empfindungen "sich verflechten, neu bilden, trennen, zurückfließen und wieder hervortreten" (E. Savory).
Mitwirkende:
SowYee Au
Dena Beard
Chang Hsin-Hsien
Chen Bo-Wei
Chen Fu-Lai
Chen Siao-Chi
Chen Yi-Ju
Chen You-Wei
Chou Chia-Chen
Chou Shao
Duan Ziying
Eldhy
Arash Fayez
Hsueh Shu-Yu
Hsu Fang-Tze
Hsu Yong-Mao
Huang Hsiang-Ning
Huang Hsuan
Huang Pei-Wei
Hung Wei-Ling
Huang Yu-Lan
Ariko S. Ikehara
Diala Khasawnih
Dohee Lee
Li Mao-Hsing
Marie Martraire
Githinji Mbire
George Née
Pan Hsi-Lin
Dorothy Santos
Shi Chieh-Ching
Christopher Squier
Marshall Trammell
Tsai Pei-Hua
Tsai Yu-Han
Leila Weefur
Wu Chin-Fu
Wu Chin-Yi
Wu Shu-Yuan
Wu Ting-Chia
Wu Yi-Hua
Yao Min
You Yu-Ling
Yu Shih-Fang
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

9 Datensätze gefunden in 0.0043349266052246 Sekunden



gestern | heute | morgen | 25. Mai | 26. Mai | 27. Mai | 28. Mai | 29. Mai | 30. Mai |