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Der ORF gibt Einsparungen bekannt:

Ab Mai 2017 gibt es die Sendereihe "Hörspiel-Studio" Dienstag, 21 Uhr nicht mehr.

Fallweise werden Hörspiele in der Sendereihe "Radiokunst - Kunstradio", Sonntag, 23 Uhr gespielt.

Kondolenzadresse:
ÖSTERREICHISCHER RUNDFUNK, ORF,
A-1040 Wien, Argentinierstraße 30a

hoerspiel@orf.at
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8 Hörspiele im Zeitraum Freitag, 21. Juli 2017

Every Time A Ear di Soun 15:

The Border of the Shadow

Sendetermine: DLR - Freitag, 21. Jul 2017 00:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Halida Boughriet
Produktion: documenta 14/DLR 2017, 41 Min. (Stereo) -
Genre(s): Audio Art
Inhaltsangabe: Stimmen und Klänge erzählen von Fluchtwegen über das Mittelmeer. Die Komposition beginnt mit einem Sprung, einer Lücke in der Zeit (Exil, Einwanderung, Generationenfolge, Zögern und Anhänglichkeiten, Menschenleere) und nimmt Bezug auf das Gegenwartsphänomen "Migranten". Zufallsgeräusche treffen auf interdisziplinäre Verflechtungen, historisches Tonmaterial, Collagen sowie heterogen zusammengefügte Atmosphären und Register. Im Zentrum steht die Sprache und mit ihr das Zertrümmern von Deutungsrahmen, das Infragestellen von Strukturlogiken und das Bekenntnis zur Stimme kraft ihres historischen, mnemonischen und körperlichen Wesens.
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Schlafe mein Kindchen

Sendetermine: WDR 3 - Freitag, 21. Jul 2017 19:04, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Charlotte Armstrong
Produktion: WDR 2012, 51 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Uwe Schareck
Bearbeitung: Uwe Schareck
Übersetzung: Nikolaus Stingl
Inhaltsangabe: Die 14-jährige Nell, Nichte eines Hotelangestellten, springt als Babysitter beim Ehepaar O'Johnson ein. Peter, Chefredakteur einer Stargazette, muss in New York einen Vortrag halten und seine Frau Ruth soll ihn begleiten.
Peters Schwester hatte kurzfristig abgesagt und damit die neunjährige Bunny nicht alleine im Hotelzimmer zurückbleiben muss, akzeptieren sie Nells Angebot. Aber hinter Nells äußerer Gelassenheit verbirgt sich eine heimtückische Geisteskrankheit und der Abend endet im Fiasko.
Mitwirkende:
Nell Marie Rosa Tietjen
Jack Henning Nöhren
Eddie Martin Brambach
Bunny Pauline Höhne
Ruth Edda Fischer
Peter Simon Roden
Miss Bailey Barbara Nüsse
Sigrid Burkholder
Matthias Ponnier
Daniel Schüßler
Claudia Hübbecker
u.a.
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"Was ist los mit Dir, humanistisches Europa?" - Reden zu Europa 1998 bis 2016

Sendetermine: DLF - Freitag, 21. Jul 2017 19:15
Autor(en): Barbara Eisenmann
Produktion: DLF 2017, 44 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Birgit Morgenrath
Ton und Technik: Günther Rose
Ton und Technik: Jens Müller
Inhaltsangabe: Papst Franziskus war es, der Europa 2016 in seiner Rede zum Karlspreis die Leviten las und Solidarität sowie neue Wirtschaftsmodelle einforderte. Eine häufig wiederholte Forderung von EU-Kritikern, die seit Jahren den einseitigen Fokus der europäischen Institutionen auf wirtschaftliche Belange und das damit einhergehende Demokratiedefizit beklagen. Zu den europafreundlichen Kritikern gehört Gregor Gysi, der 1998, noch als Vorsitzender der PDS im Bundestag, weitsichtig heutige Entwicklungen vorzeichnete. In jüngerer Zeit beklagte zum Beispiel der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras 2015 vor dem Europäischen Parlament, dass die von der EU verordneten Sparprogramme sein Land in ein Versuchslabor für Austeritätspolitik verwandelt habe. Demgegenüber vertrat Bundeskanzlerin Merkel vor dem Weltwirtschaftsforum zwei Jahre zuvor einmal mehr neue Maßnahmen für die haushaltspolitische Disziplinierung der Mitgliedsländer, zum Teil unter Umgehung europäischen Rechts. Das letzte Dossier der Reihe dokumentiert und analysiert einzelne Etappen auf dem Weg in die Krise der heutigen EU. Die Sendereihe ‚Große Reden‘ ist Teil eines gemeinsamen Projekts des Deutschlandfunk mit ARTE, arte.tv/grossereden.
Mitwirkende:
Edda Fischer
Thomas Lang
Robert Dölle
Gregor Höppner
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Das Bildnis des Dorian Gray

Sendetermine: SRF 1 - Freitag, 21. Jul 2017 20:00 Teil 1/3, (angekündigte Länge: 50:00)
Autor(en): Oscar Wilde
Produktion: WDR 2000, ca. 160 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Klaus Dieter Pittrich
Bearbeitung: Klaus Dieter Pittrich
Komponist(en): James Reynolds
Übersetzung: Christine Hoeppener
Inhaltsangabe: Dorian Gray ist von ungewöhnlicher Schönheit und Anmut; wer immer ihm begegnet, gerät in seinen Bann. Über alle Maßen inspiriert ist auch der Maler Basil Hallward, der sogleich ein Portrait entwirft: das Bildnis des Dorian Gray. Es ist mehr als nur sein Meisterwerk, es wird ihm, aber vor allem dem wirklichen Dorian Gray zum Schicksal. Beeinflusst von einem nahen Freund und Dandy, der die Jugend und Schönheit als das höchste Maß aller Dinge begreift, wird Dorian Gray vom Entsetzen gepackt, als ihm eröffnet wird, dass selbst seine jugendliche Schönheit nicht von Dauer ist. Auch sie wird der Vergänglichkeit zum Opfer fallen. Verzweifelt äußert er den Wunsch, anstelle des Bildnisses jung zu bleiben. Dieser Wunsch wird ihm gewährt.
Nicht mehr im wahren Antlitz sind fortan die Spuren der Erfahrungen, der Enttäuschungen und der Grausamkeiten sichtbar, die sich seit der Ausschließlichkeit mehren, mit der Dorian Gray sich der Schönheit verschrieben hat. Während er makellos, jung und wie ehedem unwiderstehlich schön bleibt, verzerrt und verändert sich das Bild mit jedem Tun, das Dorian Gray im Leben vornimmt.
Mitwirkende:
Erzähler Axel Milberg
Dorian Gray Bastian Trost
Basil Hallward Dieter Bach
Lord Henry Watton Siemen Rühaak
Sibyl Vane Gunda Aurich
James Vane Lars Gärtner
Mutter Vane Irm Hermann
Victor, Diener Heinrich Hambitzer
Francis, Diener Karlheinz Tafel
Gladys Leslie Malton
Mrs. Leaf Christa Strobel
Mr. Hubbard Alexander Grill
Alan Campbell Max Urlacher
Adrian Singleton Markus Pfeiffer
Frau Marianne Rogée
Sir Geoffrey Claouston Rainer Delventhal
Obertreiber Reinhard Schulat
Kutscher Dietmar Mues
Links: Externer Link Homepage James Reynolds
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Demontage des Räuberrads - Castorfs langer Abschied von der Volksbühne

Sendetermine: DLF - Freitag, 21. Jul 2017 20:10
Autor(en): Jürgen Balitzki
Produktion: DLF 2017, 50 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Holger Kuhla
Ton: Martin Selig
Inhaltsangabe: „Was sich hier andeutet, ist die Neuordnung der Theaterlandschaft“, schreibt der Berliner Tagespiegel am 26. März 2015, als der Wechsel der Volksbühnen-Intendanz von Frank Castorf zum belgischen Kurator Chris Dercon ab Spielzeit 2017/18 bekannt wird. Heftiger Aufschrei! Das Ensemble wehrt sich. Off ene Briefe machen die Runde, erst contra, dann pro Dercon. Einige sagen: Nach 25 Jahren Castorf-Intendanz muss doch mal Schluss sein. Viele sagen: Ja, aber nicht so! Andere: Warum Schluss? Die Volksbühne ist doch gerade in Topform. Und wieder andere gründen eine neue Volksbühnenbewegung. Der so genannte Berliner Theaterstreit bricht immer wieder aus, erst recht nach der Berlin- Wahl vom September 2016, als auch die kulturpolitischen Karten neu gemischt werden. Die Mitarbeiter des Hauses, Schauspieler, Regisseure, Gewerke, Verwaltung und Dramaturgie, erleben unruhige Zeiten. Die letzte gemeinsame Spielzeit ist auch eine Neuordnung ihrer eigenen Biografien. Ein bizarrer Abgesang über Beharren, Verweigern und Nachgeben.
Mitwirkende:
Henry Hübchen
Antje Weber
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Electric Ladyland

Sendetermine: BR 2 - Freitag, 21. Jul 2017 21:05, (angekündigte Länge: 57:12)
Autor(en): Michaela Melián
Produktion: BR 2016, 58 Min. (Stereo) - Bearbeitung Musik
Regie: Michaela Melián
Komponist(en): Michaela Melián
Inhaltsangabe: Ausgangspunkt für Electric Ladyland ist die Musik Jacques Offenbachs und im Besonderen der zweite Akt aus Hoffmanns Erzählungen. Les Contes d'Hoffmann ist eine opéra comique, also eine Nummernoper mit gesprochenen Dialogen. Sie wurde 1881, ein Jahr nach Offenbachs Tod, in Paris uraufgeführt. Eine endgültige, von Offenbach autorisierte Partitur liegt für dieses Werk nicht vor, es existieren zahlreiche Manuskriptseiten mit Varianten. Offenbach hatte zumeist nur Sing- und die Klavierstimme skizziert. Der zweite Akt beruht auf der Erzählung Der Sandmann aus den Nachtstücken von E.T.A. Hoffmann. Im Mittelpunkt steht hier die lebensgroße, wunderschöne mechanische Puppe Olympia, es geht um lebende Augen und eine Brille, durch die die Welt in euphorischem Licht erscheint. In der Figur der Olympia verbindet sich die fantastische Erzählung von E.T.A. Hoffmann mit den Erfahrungen im Zeitalter der Industrialisierung. So ist das internationale Publikum auf der Weltausstellung 1867 in Paris fasziniert von neuen technischen Errungenschaften und kann sich gleichzeitig in den Erlebnisparks, den exotischen Architekturen und bei den Völkerschauen amüsieren. Zum Beispiel besteht der Beitrag Preußens in Paris unter anderem in einem maurischen Kiosk, daneben zeigt die deutsche Firma Krupp riesige, so noch nie gesehene Kanonen und Werner Siemens seine Dynamo-Maschine, die ein neues Zeitalter der Elektrotechnik einleitet. Während die Pariser Gesellschaft im Operettenrausch und im durch Spekulationen an der Börse erworbenen Reichtum schwelgt, steigen die Mieten und Alltagskosten unentwegt und die Arbeiter werden massenhaft in die Außenbezirke von Paris abgedrängt. Die Automatenpuppe Olympia ist das Vorbild für unzählige Darstellungen von Robotern, Androiden und Cyborgs in Film und Literatur. Mit ihrem immerwährenden Lächeln und ihrem mehr als reduzierten Sprachvermögen (sie kann nur "Ach" sagen, was eigentlich immer passt) entspricht Olympia perfekt den Vorstellungen von einem gut erzogenen jungen Mädchen. Sie verhält sich einwandfrei, sie singt und tanzt gut. Ihr eigentliches Menschsein findet immer nur in den Augen derer statt, die sie betrachten. Aber Olympia hält sich nicht an ihre Programmierung, sie funktioniert nicht. "Good and evil lay side by side while electric love penetrates the sky." Jimi Hendrix, The Jimi Hendrix Experience: Electric Ladyland, London (1968)
Mitwirkende:
David Davidopoulos
Juno Meinecke
Damian Rebgetz
Steven Scharf
Chor Miriam von Aufschnaiter
Chor Anton Winstel
Chor Antonia Wirth
Chor Moritz Zehner
Gesang Maximiliane Reichart
Violine Ruth May
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Auf der Suche nach Chet Baker

Sendetermine: DLF - Samstag, 22. Jul 2017 00:05, (angekündigte Länge: 53:41)
Autor(en): Bill Moody
Produktion: NDR 2016, 54 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Krimi
Regie: Wolfgang Seesko
Bearbeitung: Wolfgang Seesko
Komponist(en): Vladyslav Sendecki
Ton: Rudolf Grosser
Ton: Corinna Gathmann
Regieassistenz: Janine Lüttmann
Übersetzung: Anke Caroline Burger
Inhaltsangabe: Chet Baker starb im Mai 1988 in Amsterdam in Folge eines Sturzes aus dem Hotelfenster. Unfall? Selbstmord? Mord? Sein Tod bleibt bis heute ein Mysterium. Evan Horne, Jazzpianist, wird von seinem Freund Professor Ace Burrington um Mithilfe bei den Recherchen für dessen Buch über Chet Bakers letzte Tage in Amsterdam gebeten. Doch als Evan in Amsterdam ankommt, ist der Professor von der Bildfläche verschwunden. Vieles deu tet darauf hin, dass er Opfer eines Verbrechens ge worden ist. Evan verirrt sich bei seiner Suche in einem lebensgefährlichen Labyrinth aus Gassen, Coffeeshops und Abrissbuden.
Mitwirkende:
Avan Horn Martin Engler
Ace Buffington Michael Wittenborn
Fletcher Page Wolf-Dietrich Sprenger
Edward DeHaas Yorck Dippe
Inspector Decker Tim Grobe
Darren Mitchell Fjodor Olev
Margo Heiland Barbara Nüsse
Jens Rachut
Jürgen Uter
Maria Magdalena Wardzinska
Arne Schumacher
Konstantin Graudus
Uli Plessmann
Julia Holmes
Sven Schelker
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Verführung, Stolz und Sinnlichkeit - Eine Lange Nacht über die Schriftstellerin Jane Austen

Sendetermine: DLR - Samstag, 22. Jul 2017 00:05, (angekündigte Länge: 170:00)
Autor(en): Andreas Beckmann
Regina Kusch
Produktion: DLF/DLR 2015, 165 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Rita Höhne
Inhaltsangabe: Anfang des 18. Jahrhunderts, als es für unvermögende Frauen noch aussichtslos zu sein schien, ein selbstbestimmtes, glückliches Leben zu führen, wenn sie nicht eine gute Partie machten, schuf Jane Austen in ihrem populärsten Roman "Stolz und Vorurteil", mit Elizabeth Bennet und Mr. Darcy, eines der berühmtesten Liebespaare der englischen Literatur. In ihren Geschichten sehnen sich die Heldinnen stets nach der wahren Liebe und nicht nach einer Versorgungsehe. Aus diesem Grund hat Jane Austen selbst nie geheiratet, auch wenn das ihre finanzielle Lage nach dem Tod ihres Vaters erleichtert hätte. Mit der Schriftstellerei sicherte sie sich finanzielle Unabhängigkeit, auch wenn sie ihre Bücher anonym veröffentlichen musste. "Sinn und Sinnlichkeit", "Verführung" oder "Emma" waren schon damals Bestseller und sind es bis heute. Ihr Werk ist über 30-Mal verfilmt worden 1940 wurde Mr. Darcy von Shakespeare- Darsteller Sir Laurence Olivier gespielt, Colin Firth verhalf ihm 55 Jahre später in der sechsteiligen BBC-Verfilmung zu internationalem Ruhm. Namhafte Stars wie Maggie Smith, Judi Dench, Keira Knightley, Hugh Grant und Kate Winslet ließen heiratswillige junge Damen, Lords, Ladyships oder skurrile Pfarrer lebendig werden. Jedes Jahr findet im gregorianischen Bath, wo die Autorin zeitweise lebte, ein Jane Austen Festival statt, mit Theateraufführungen, Ausstellungen, Spurensuchen und einer großen Kostümparade, auf der Hunderte von Menschen versuchen, sich in die Zeit der Regency-Epoche zurückzuversetzen. Und niemand würde sich wundern, wenn plötzlich Mr. Darcy und Elizabeth Bennett über den Circus spazierten...
Mitwirkende:
Sabine Falkenberg
Simone Kabst
Antje von der Ahe
Eva Mattes
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