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HörDat will besser werden
Es ist kein Geheimnis, dass es einen Reformstau bei HörDat gibt. In den kommenden Wochen und Monaten wird sich am Erscheinungsbild und an den Funktionen einiges ändern. In einem ersten Schritt wurden folgende Änderungen vorgenommen:

  • Die bislang getrennten Sammlungen 'Hörspiel' und 'Feature' sind in einer Datenbank zusammengefasst. Zur einfachen Unterscheidung sind die Feature-Titel mit grün hinterlegt.
  • Bei den Hörstücken werden die erhaltenen Auszeichnungen angegeben
  • Als 'Gute Geister' werden, soweit bekannt, Tontechniker und andere bei der Produktion beteiligte Personen genannt.
Weiter Verbesserungen werden folgen.

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30 Hörspiele im Zeitraum Sonntag, 18. Februar 2018

Tante Mathilde macht Geschichten

Sendetermine: WDR 5 - Sonntag, 18. Feb 2018 07:05 Teil 1/6, (angekündigte Länge: 8:00)
Autor(en): Jan Cornelius
Auch unter dem Titel: Sven allein zu Hause (1. Teil)
Joschi Piffanek und die Hühner (2. Teil)
Frederico, der kleine Elefant (3. Teil)
Der wütende Affe (4. Teil)
Das größte Tier der Welt (5. Teil)
Der Lügenwettbewerb (6. Teil)
Produktion: WDR 2005, 43 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Kinderhörspiel
Regie: Uta Reitz
Inhaltsangabe: Kein Wunder, dass Sven Tante Mathilde so häufig anruft, denn immer wieder weiß sie ihm eine neue selbsterfundene Geschichte am Telefon zu erzählen. Und niemand kann so spannende und verrückte Geschichten erfinden wie diese Tante. Sven kann nie genug von ihren originellen Einfällen bekommen. Oder ist es etwa alltäglich, dass Hühner bellen lernen, Hasen sich mit Löwen anfreunden, sprechende Affen einen "Affensheriffsurwaldblatthut" tragen und unsere Nachbarn plötzlich nur mit einem Schuh durch die Gegend hüpfen? Ja, es geht turbulent zu in diesen Geschichten! Und am Ende, als Tante Mathilde nach Australien reist, macht Sven eine ganz wichtige Entdeckung.
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Windgeflüster

Sendetermine: MDR Kultur - Sonntag, 18. Feb 2018 07:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Alan Marshall
Produktion: DDR 1974, 50 Min. (Mono) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Kinderhörspiel
Kinderhörspiel ab 8 Jahre
Regie: Detlef Kurzweg
Bearbeitung: Gisela Pankratz
Komponist(en): Hans-Karsten Raecke
Inhaltsangabe: Von wundersamen Begebenheiten ist hier die Rede. Bekannte Sagen- und Märchengestalten treten auf. Es ist eine Geschichte vom Wind, von einem alten Mann und von dem liebenswerten Jungen Peter, auf seiner Reise durch die Welt. Kein Weg ist ihm zu weit, keine Gefahr jagt ihm Angst ein. Voller Lebensfreude, Selbstvertrauen und Aktivität meistert er auch schwierigste Situationen und erobert sich überall neue Freunde, die ihm bei seiner Suche nach einer Gefährtin behilflich sind.
Mitwirkende:
Kind Peter Axel Gelmann
Frau Graufell Ingeborg Nass
Hexe Carmen-Maja Antoni
Drache Klaus Manchen
König Herbert Köfer
Hofmeister Wolfgang Brunecker
Schneller Mick Fred Ludwig
Südwind Hans-Georg Thies
Ostwind Horst Preusker
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Mr. Handicap

Sendetermine: DLR - Sonntag, 18. Feb 2018 08:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Thilo Reffert
Produktion: DLR 2016, 50 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Kinderhörspiel ab 8 Jahre
Regie: Beatrix Ackers
Komponist(en): Michael Rodach
Inhaltsangabe: Mr. Handicap heißt Vincent und geht seit diesem Schuljahr in eine Inklusionsklasse.
Wenn aus einer normalen Schulklasse eine i-Klasse, eine Inklusionsklasse wird, ist es normal, dass alles anders wird. Vincent leidet unter angeborener Gelenksteife und hat noch ein paar andere Handicaps auf Lager. Seit diesem Schuljahr besucht er eine Regelschule, wo sich Lehrer und Kinder alle Mühe mit der Inklusion geben. Jedes Kind war schon einmal Pate für Vincent, jedes Kind - außer Hannes. Doch eines Tages erwischt es auch Hannes und er darf für eine Woche Vincents Pate sein. Anfangs sieht Hannes in Vincent nur die Behinderung. Doch dann entdeckt er an Vincent auch andere Seiten, einen total unbehinderten Humor zum Beispiel. Fast sieht es so aus, als könnten sie ziemlich gute Freunde werden.
Mitwirkende:
Axel Wandtke
Luis Simoes
Leo Knizka
Pauline Kröger
Levon Schlegel
Lenz Lengers
Hugo Kempter
Fae Faika
Florian Lukas
Timur Isik
u.a.
Links: Externer Link Homepage von Thilo Reffert
Externer Link Homepage Michael Rodach
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Verrückt - Die Normalität des Wahnsinns

Sendetermine: WDR 5 - Sonntag, 18. Feb 2018 08:05 Teil 1/4, (angekündigte Länge: 28:00)
Autor(en): Martin Hubert
Auch unter dem Titel: Die Normalität des Wahnsinns (1. Teil)
Der Zwang zur Diagnose (2. Teil)
Die multiple Störung der Versorgung (3. Teil)
Die Blockade des Arbeitslebens Azubi (4. Teil)
Produktion: WDR 2016, 112 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Claudia Johanna Leist
Regieassistenz: Natia Koukoulli-Marx
Technische Realisation: Barbara Göbel
Technische Realisation: Jürgen Glosemeyer
Inhaltsangabe: Wer ist noch "normal" und wer schon "verrückt"? Immer wieder werden Menschen willkürlich als "unnormal" diskriminiert, nur weil sie vielleicht unbequem oder unangepasst sind. Brauchen wir neue, objektivierbare Kriterien für eine "psychische Krankheit"? Wann liegt eine psychische Störung vor und wann ist jemand behandlungsbedürftig? Mit der Suche nach defekten Genen oder gestörten Hirnkreisläufen glaubten Psychiater bis vor kurzem psychische Krankheiten objektiv erkennen zu können, dementsprechend groß ihre Euphorie. Inzwischen ist Ernüchterung eingetreten und die Auseinandersetzung mit der Frage wer behandlungsbedürftig ist beginnt von neuem. Was also ist "psychische Krankheit", und welche Störung muss behandelt werden? Würden "objektivierbare" Kriterien bei der Diagnoseerstellung helfen? Oder sollte man auf Kriterien verzichten und die Betroffenen entscheiden lassen, ob sie behandlungsbedürftig sind und Hilfe brauchen? Und wenn ja, unter welchen Bedingungen?
Mitwirkende:
Johanna Gastdorf
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Zugeflüstert und angeschrien: Vom Leben mit fremden Stimmen

Sendetermine: NDR Info - Sonntag, 18. Feb 2018 11:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Anja Krug-Metzinger
Produktion: WDR 2017, 54 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Petra Feldhoff
Technische Realisation: Henning Schmitz
Regieassistenz: Leyla Margareta Jafarian
Inhaltsangabe: Mehr als 5 Millionen Menschen in Deutschland hören irgendwann einmal in ihrem Leben fremde Stimmen im eigenen Kopf. Reden tut kaum einer darüber. Die Angst, als schizophren stigmatisiert zu werden, ist groß.
Zu anderen Zeiten galt Stimmenhören auch in unserer Kultur zwar als Besonderheit, doch erst die Mediziner des 19. Jahrhunderts erklärten es zum klaren Ausweis krankhafter Verrücktheit
Doch nun werfen Forscher einen neuen Blick auf dieses alte Phänomen - und fördern Erstaunliches zutage: Gehirnscanner zeigen, dass das Stimmenhören keine "Einbildung" ist; Stimmenhörer "hören" tatsächlich etwas. Viele von Ihnen sind gesund und führen ein normales Leben. Auch scheinen die Inhalte des Gehörten weit mehr Bedeutung zu haben, als bisher angenommen. Innere Stimmen können als Höllenqual oder auch als Gabe, Inspiration und Glück empfunden werden. Und sie können Menschen offenbar auch dabei helfen, Traumata zu bewältigen. Die Fernseh- und Radiodokumentaristin Anja Krug-Metzinger läßt Betroffene zu Wort kommen: Der Tontechnikerin Jennifer Siedler wiesen die Stimmen den Weg aus einer Krise; den Schauspieler Rolf Fahrenkrog-Petersen brachten sie dazu, seine traumatisierte Kindheit aufzuarbeiten; Dr. Eleanor Longden erforscht mittlerweile sogar selbst das Stimmenhören an der Universität Liverpool und engagiert sich bei "Intervoice", einem weltweiten Netzwerk aus Stimmenhörern, Therapeuten und Forschern aus 26 Ländern auf fünf Kontinenten.
Das Feature steht nach der Sendung befristet zum kostenlosen Download zur Verfügung, zusätzlich auch in einer 3D Fassung für Kopfhörer.
Mitwirkende:
Nicol Engeln
Sascha Schorr
Daniel Berger
Louis Friedemann Thiele
Glen Golds
Martin Bross
Ralf Drexler
Sigrid Burkholder
Doris Plenert
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Stapelweise Erfolg – der wirtschaftliche Siegeszug des Kopierers

Sendetermine: WDR 5 - Sonntag, 18. Feb 2018 11:05 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Katrin Boers
Produktion: WDR 2017, 53 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Martin Zylka
Technische Realisation: Jürgen Glosemeyer
Technische Realisation: Mechthild Austermann
Regieassistenz: Ellen Versteegen
Inhaltsangabe: Der Fotokopierer hat unsere Welt ähnlich fundamental verändert, wie der Buchdruck. Und die Geschichte geht weiter: Trotz Dateien, digitalen Archiven und Apps sind Kopien nicht aus unserem Leben wegzudenken. Früher archivierten wir auf Papier. Heute ist die Papierkopie da, damit man was in der Hand hat. Im Copy-Shop werden jetzt auch Fotos und Leinwände bedruckt. Doch er „rettet“ noch immer Schicksale und Karrieren, wenn es z.B. um die Abgabefrist einer Studien- Arbeit geht. Durch die Copy-Art hat die Fotokopie ihre Nische in der Kunst gefunden, doch auch das Geldfälschen wurde plötzlich kinderleicht. Und durch die heutigen Multimedia-Geräte gibt es ganz neue Datenlecks und Informationsklau. Kein Zweifel: Chester Carlsons Erfindung begründete vor 80 Jahren einen eigenen Wirtschaftszweig.
Mitwirkende:
Rebecca Madita Hundt
Sebastian Schlemmer
David Vormweg
Jörg Kernbach
Martin Bross
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Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney 312:

Der Koffer im Schnee

Sendetermine: SRF 3 - Sonntag, 18. Feb 2018 11:10
Autor(en): Roger Graf
Produktion: DRS 2008, Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Krimi
Regie: Roger Graf
Inhaltsangabe: Herr Ziller erholt sich von einem Schlaganfall und bittet Maloney, für ihn einen Koffer zu holen, den er bei Wintereinbruch in den Bergen verloren hat.
Im Gebirge versucht Maloney, sich mit einem Navigationssystem zurechtzufinden...
Mitwirkende:
Philip Maloney Michael Schacht
Polizist Jodoc Seidel
Veronika Deck Barbara Terpoorten-Maurer
Heinz Ziller Peter Fischli
Cornelia Richter Julia Glaus
Andrew Hicks / Hausbesitzer Siegfried Terpoorten
Erzähler Peter Schneider
Links: Externer Link Homepage Roger Graf
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Pfirsichblütenglück

Sendetermine: HR 2 - Sonntag, 18. Feb 2018 14:04 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 59:00)
Autor(en): Gesine Schmidt
Produktion: HR 2018, 59 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Beate Andres
Dramaturgie: Ursula Ruppel
Regieassistenz: Miriam Brand
Ton und Technik: Julia Kümmel
Ton und Technik: Thomas Rombach
Inhaltsangabe: Die Pfirsichblüte ist in der chinesischen Kultur Symbol für Erotik und neue Beziehungen; sie steht aber ebensosehr für deren Krisen. Gesine Schmidt befragte deutsch-chinesische Paare nach ihren Erfahrungen in der Partnerschaft und mit dem Leben in der Fremde. Xu war der erste Dolmetscher für Deutsch von Mao Zedong, fiel später als Dissident in Ungnade und verbrachte mehr als 20 Jahre in Haft und Straflagern: Er kommt für eine Gastprofessur nach Berlin – aber auch, um endlich eine Frau zu finden. Und er begegnet Gerda, die ihm schließlich nach Shanghai folgt. Britt und Tian, ein anderes der deutsch-chinesischen Paare, treffen in einem Architekturbüro in New York aufeinander, und sie beschließen, zusammen nach Shanghai zu gehen und dort eine Familie zu gründen. Britt hat aber nicht voraussehen können, wie viel Anpassung von ihr erwartet wird und vor allem: wie fremd ihr Tian, zurück im eigenen Land, werden würde. Die Wege von Jan und Huang schließlich kreuzen sich, als Huang mit einem Stipendium nach Berlin kommt. Als Huang zurück muss, ergattert Jan seinerseits ein Stipendium und folgt ihr nach China.
Mitwirkende:
Ernst Jacobi
Monika Dortschy
Patrycia Ziolkowska
Wolfram Koch
Alina Stiegler
Bastian Reiber
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Die geheime Moral der Waffenindustrie

Sendetermine: RBB Kultur - Sonntag, 18. Feb 2018 14:04, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Johannes Nichelmann
Produktion: RBB/BR/DLF 2014, 54 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Johannes Nichelmann
Inhaltsangabe: Die Maus schwankt, ihre Atmung wird immer schwerer, das Herz langsamer. Unkontrollierte Bewegungen, Atemstillstand, dann der Tod. In einem wissenschaftlichen Experiment handelten durchschnittliche Bürger in Deutschland mit dem Leben von Mäusen. Wer die gesunden Tiere zur Tötung bestimmte, verdiente damit einige Euro. Die Versuchsleiterin ist schockiert, in welcher Deutlichkeit ihr Experiment belegt, dass der Markt die Moral zerstört. Zeitgleich berichtet der Vertreter der deutschen Rüstungsindustrie, dass sich seine Branche keinen moralischen Fragen zu stellen brauche. Das Denken müsste die demokratisch legitimierte Politik übernehmen. Diese sei schließlich für alles verantwortlich, was an Bomben, Drohnen, Gewehren und U-Booten ins Ausland verkauft werde.
Mitwirkende:
Eva Menasse
Johannes Nichelmann
Stephan Karkowsky
Max Mauff
Johannes Nichelmann
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Leben ist Leben. Tod ist Tod. - Der Dichter Richard O. Moore

Sendetermine: SWR 2 - Sonntag, 18. Feb 2018 14:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Martina Groß
Produktion: SWR/DLF 2017, 52 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Felicitas Ott
Inhaltsangabe: Als 2010 Richard O. Moores erster Gedichtband "Writing the Silences" erschien, hatte er gerade seinen 90. Geburtstag gefeiert. Im selben Jahr besuchte ihn Feature-Autorin Martina Groß zum ersten Mal als Zeitzeugen der literarischen Bewegung der San Francisco Renaissance in den 40er-Jahren. "Ich bin der letzte", stellte Richard O. Moore erstaunt fest. Martina Groß besuchte ihn immer wieder. Sie dokumentiere seine Regression, pflegte er zu sagen. Wie allen Besuchern, las er ihr Gedichte vor, an denen er gerade schrieb, sprach über Anarchismus, Pazifismus und den Einbruch von Ginsberg & Co in die San Francisco Bay, und die Folgen. Als er 2013 fast völlig erblindete, war es ein Schlag, trotzdem blieb er, was er immer war: Neugierig auf neue Erfahrungen, auch auf die letzte: das Sterben. Bis zu seinem Todestag arbeitete er mit dem "Dichterkollektiv" zusammen, bestehend aus seinen sechs Kindern und einigen jungen Westküstendichtern.
Mitwirkende:
Hede Beck
Marit Beyer
Hans Peter Boegel
Folkert Dücker
Steffen Alfred Hofmann
Astrid Meyerfeldt
Wolfgang Michalek
Sebastian Schäfer
Uwe Peter Spinner
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Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Sendetermine: WDR 5 - Sonntag, 18. Feb 2018 14:05 Teil 1/6, (angekündigte Länge: 41:00)
Autor(en): Michael Ende
Auch unter dem Titel: Ein folgenreicher Entschluss (1. Teil)
In der Hand der Bonzen (2. Teil)
Gefahr im Tal der Dämmerung (3. Teil)
Die Drachenstadt im Land der Tausend Vulkane (4. Teil)
Kummerland, Alte Straße 133 (5. Teil)
Die schwimmende Insel (6. Teil)
Produktion: WDR 2009, 247 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Kinderhörspiel
Regie: Petra Feldhoff
Bearbeitung: Ulla Illerhaus
Komponist(en): Mike Herting
Regieassistenz: Philine Velhagen
Technische Realisation: Günther Kaspar
Geräusche: Wilmont Schulze
Inhaltsangabe: Jim Knopf kommt als Baby in einem geheimnisvollen Paket auf der winzig kleinen Insel Lummerland an. Als der Junge heranwächst, fasst König Alfons der Viertel vor Zwölfte schweren Herzens den Beschluss, dass Emma, die Insel-Eisenbahn, von Lukas, dem Lokomotivführer, abgeschafft werden muss. So sehr hängt Lukas an seiner alten Lok, dass er lieber die Insel verlässt, als sich von ihr zu trennen. Aber so sehr hängt Jim an seinem Freund Lukas und auch an Emma, dass er sich nicht davon abhalten lässt, mit den beiden auf die Reise ins Ungewisse zu gehen...

Zusammen mit Lukas und Emma hat Jim Knopf die kleine Insel Lummerland verlassen. Auf der Suche nach einer neuen Heimat stechen sie mit der zu einem Schiff umgebauten Emma in See, und segeln bis nach China. Dort gewinnen sie die Freundschaft des chinesischen Kaisers. Sie erfahren, dass die Prinzessin Lizzy entführt wurde, und beschließen sogleich, das kleine Mädchen zu befreien. Eine kleine Flaschenpost von ihr weist den beiden die richtige Richtung, und so machen sie sich auf den Weg bis ans Ende der Welt, und ohne zu wissen, ob sie von dort jemals wiederkehren werden...

Jim Knopf, Lukas der Lokomotivführer und die dicke Emma haben den Drachen Mahlzahn besiegt und die Kinder befreit. Zur Belohnung darf sich Jim Knopf mit der Prinzessin von China verloben, und Emma erhält einen Orden. Zum Glück haben Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer den Drachen Mahlzahn nicht getötet, sondern mit nach China genommen. Jetzt liegt der alte Drache im Elefantenhaus, und Seltsames geht mit ihm vor. Da die beiden Freunde mit Emma zurück nach Lummerland möchten, die Insel aber nicht groß genug ist, um alle drei wieder aufzunehmen, fragen sie den Drachen, um Rat. Und tatsächlich: Er schickt sie voller Hoffnung aufs Meer hinaus...
Mitwirkende:
Erzähler Ulrich Noethen
Lukas Jörg Schüttauf
Jim Knopf Dante Selke
Emma Frank Köllges
König Alfons Michael Brandner
Herr Ärmel Wilfried Hochholdinger
Frau Waas Manon Strache
Prinzessin Li Si Mariann Schneider
Herr Tur Tur Ernst-August Schepmann
Nepomuk Steffen Scheumann
Frau Mahlzahn Henriette Thimig
Kaiser Michael Habeck
Ping Pong Laura Maire
Kapitän Wolfgang Völz
Briefträger Matthias Haase
Oberbonze Peer Augustinski
Bonze Hans Holzbecher
Bonze Heinrich Giskes
Piratenhauptmann Oliver Stritzel
Pirat Thomas Balou Martin
Pirat Hanns Jörg Krumpholz
Pirat Fabian Gerhard
Pirat Karsten Dahlem
Links: Externer Link Homepage Mike Herting
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Der letzte Schneeball trifft - Ein Olympia-Krimi über die verrücktesten Winterspiele aller Zeiten

Sendetermine: NDR Info - Sonntag, 18. Feb 2018 14:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Rainer Gussek
Bernhard Lassahn
Auch unter dem Titel: Ein Olympia-Krimi über die verrücktesten Winterspiele aller Zeiten (Untertitel)
Produktion: NDR/HR/RB/WDR 2001, 48 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Kinderhörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Komponist(en): Jan Christoph
Technische Realisation: Gerd-Ulrich Poggensee
Technische Realisation: Christina Ocker
Regieassistenz: Judith Büschleb
Dramaturgie: Jörgpeter Ahlers
Inhaltsangabe: Emily hat eine Idee: Warum nicht eigene olympische Spiele veranstalten, bei denen der Sport statt Geld und Werbung im Vordergrund stehen?
Alle sind begeistert und immer mehr Schulklassen schließen sich an. Ein paar Monate später finden die verrücktesten Winterspiele aller Zeiten statt. Die Disziplinen reichen vom Schneemann-Wettschmelzen über den Schneeball-Zielwurf bis hin zu Eishockey auf gefrorenem Schokoladeneis.
Doch dann bekommt Emily, die den Wettbewerb organisiert, seltsame E-Mails, in denen ein Unbekannter verlangt, die Spiele abzubrechen.

Die beteiligten Hörfunkredaktionen sowie die Kinderzeitschrift "GEOlino" hatten bundesweit Kinder aufgefordert, sich die verrücktesten Sportarten auszudenken. Mehrere hundert Ideen wurden eingesandt, die besten von ihnen sind in das Hörspiel eingeflossen.
Mitwirkende:
Emilie Lara Wutz
Moritz Christoph Stadtler
Kim Lukas Wittan
Eddi Coldfinger Peter Kaempfe
Lino Benjamin Utzerath
Mister Schulz Hermann Lause
Eisblockzerkreischerin Gabriele Blum
Senior Ferrera vom Olympischen Konmmitee Rolf Nagel
Klickat von der Tageswelt Henning Venske
Sportreporter Douglas Welbat
Mister X Dirk Böhling
sieben Gewinnerkinder eines Wettbewerbs um verrückte Sportarten
Links: Externer Link Homepage Jan Christoph
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Start-up Orchestra! - Von der Leidenschaft gemeinsam Musik zu machen

Sendetermine: WDR 3 - Sonntag, 18. Feb 2018 15:04, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Stefan Zednik
Produktion: WDR 2018, 52 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Matthias Kapohl
Technische Realisation: Matthias Fischenich
Technische Realisation: Mechthild Austermann
Regieassistenz: Sophie Garke
Inhaltsangabe: Es ist schwierig sich mit einem professionellen Orchester ohne staatliche Förderung am Markt zu behaupten. Aber denen, die es versuchen, scheint es etwas zu geben, das sich nicht mit sicherem Gehalt und garantiertem Rentenanspruch aufwiegen lässt. Nirgendwo in der westlichen Welt gibt es so viele Orchester wie in Deutschland. Meist sind sie staatlich subventioniert, bekommen Förderung von Stadt und Land. Doch immer wieder versuchen junge sehr gut ausgebildete Musikerinnen und Musiker ihre Ideen von musikalischem Klang und musikalischer Arbeit mit eigenen Ensembles umzusetzen. Unabhängig von vorhandenen Strukturen gründen sie Orchester, versuchen sie am Leben zu halten und ihren eigenen Lebensunterhalt zu verdienen. Der Autor hat drei Ensembles mit unterschiedlichem Anspruch, von unterschiedlicher Größe, mit unterschiedlichen Zielen begleitet und beobachtet. Hat mit Fachleuten aus Wirtschaft und Management gesprochen und gefragt: Sind freie Orchester in dieser hochsubventionierten Kulturlandschaft überhaupt möglich? Wie muss die Vision, wie muss die Planung eines solchen Unternehmens aussehen? Wie lässt sich musikalische Leidenschaft in künstlerischen Erfolg und künstlerischer Erfolg in wirtschaftlichen Ertrag verwandeln? Es geht um das Glück, gemeinsam Musik zu machen, und um die Frage: Kann man davon leben oberhalb der Prekariatsgrenze?
Mitwirkende:
Daniel Werner
Martin Bross
Dominik Freiberger
Irina Scholz
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Das Ende der Paraden

Sendetermine: BR 2 - Sonntag, 18. Feb 2018 15:05 Teil 5/7 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 50:01)
Autor(en): Ford Madox Ford
Produktion: BR 2018, ca. 420 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Klaus Buhlert
Bearbeitung: Klaus Buhlert
Komponist(en): Klaus Buhlert
Ton und Technik: Markus Huber
Ton und Technik: Fabian Zweck
Ton und Technik: Andreas Meinetsberger
Regieassistenz: Katrin Herm
Regieassistenz: Stefanie Ramb
Inhaltsangabe: Christopher Tietjens ist ein Held vom alten Schlag, der wohl letzte verbliebene Gentleman im England des beginnenden 20. Jahrhunderts. Die immer korrupter und unmoralischer werdende Gesellschaft - allen voran seine untreue Ehefrau Sylvia - machen es ihm zunehmend schwer, seine noblen Ideale von Selbstlosigkeit und Zurückhaltung zu bewahren. So zieht Tietjens in den Ersten Weltkrieg und muss an zwei Fronten gleichzeitig kämpfen: als Soldat gegen die Deutschen, als Ehrenmann gegen die Intrigen seiner Frau.
Ford Madox Ford zeichnet mit seiner Tetralogie "Das Ende der Paraden" das Porträt einer Gesellschaft im Umbruch, vom Viktorianismus hin zur Moderne: Frauen kämpfen um das Recht zu wählen, die Elite verliert sich in Diskussionen um Rang und Namen, die Wirtschaft ist in Schieflage geraten, Ehe und Familie haben durch den allgemeinen Trend zur Untreue an Wert verloren - kurzum: es herrscht Orientierungslosigkeit in allen sozialen Schichten. Diese Orientierungslosigkeit bildet Ford Madox Ford durch seine Erzählweise ab, er vermischt Perspektiven, innere Monologe, Bilder und Erinnerungen, die umherfliegen wie Granatensplitter.
Im ersten Band, "Manche tun es nicht", ist der Rosenkrieg mit seiner Frau Sylvia, die zwischenzeitlich mit einem anderen durchgebrannt war, in vollem Gange. Da bricht der Erste Weltkrieg aus und Christopher Tietjens meldet sich freiwillig, er flüchtet gleichsam an die Front und lässt die junge Valentine Wannop, in die er sich verliebt hat, zurück, ohne sich mit ihr eingelassen zu haben. Denn Tietjens gehört zu denen, die moralisch integer bleiben wollen, die "es eben nicht tun".
"Keine Paraden mehr", der zweite Band, zeigt den Helden dann in Frankreich an der Front, inmitten von Waffenlärm, Schlamm und Blut, während seine Ehefrau sich vor der Presse inszeniert. Erst als ihr klar wird, dass Tietjens sich neu verliebt hat, versucht sie, ihn zu verführen und zurückzugewinnen. Endgültig und unwiederbringlich zerfällt die alte Ordnung, privat wie gesellschaftlich, mit dem Ende des Krieges, dem Tag des Waffenstillstands, mit dem der dritte Band, "Der Mann, der aufrecht blieb", beginnt. Valentine und Christopher finden sich wieder und müssen nun nach vier Jahren Ausnahmezustand ihre Realität neu zusammensetzen und gestalten.
Als Epilog rekapituliert der vierte Band, "Zapfenstreich", schließlich aus der Sicht vieler verschiedener Figuren in Christopher Tietjens Umfeld, was sich in den vergangenen Jahren ereignet hat. Tietjens lebt zusammen mit Valentine, die ein Kind von ihm erwartet, seinem sterbenden Bruder Mark und dessen französischer Geliebter auf dem Familienanwesen. Der Bruder hat am Tag des Waffenstillstandes beschlossen, nie mehr zu sprechen. Diese Sprachlosigkeit angesichts der inneren und äußeren Umwälzungen des Systems ist symptomatisch für den gesamten Text und für die Zeit, in der er spielt.
Das nicht Gesagte oder nicht Sagbare ist auch die Herausforderung für die siebenteilige Hörspielproduktion, die Klaus Buhlert aus Ford Madox Fords vier Romanbänden inszeniert hat. Die Bruchstücke, Wortfetzen, Eindrücke und Vorstellungen verdichten sich immer wieder zu dynamischen Musiktableaus, die das Kriegsgetöse lautmalerisch hörbar machen, die Leitmotive hervorheben und so ihr eigenes akustisches Bild von Ford Madox Fords Welt zeichnen.
Mitwirkende:
Erzähler Jens Harzer
Christopher Tietjens Felix Goeser
Sylvia Tietjens Bibiana Beglau
Macmaster Stefan Merki
Mrs. Satterthwaite Wiebke Puls
Pater Consett Stefan Wilkening
General Campion Manfred Zapatka
Anna Drexler
Jeanette Spassova
Wowo Habdank
Oliver Nägele
u.a.
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Kilroy was here - 2. Staffel

Sendetermine: SRF 2 - Sonntag, 18. Feb 2018 17:00 Teil 2/3, (angekündigte Länge: 60:00)
Autor(en): Robert Weber
Auch unter dem Titel: Die Konferenz (1. Teil)
Return to Castle Wolfenstein (2. Teil)
Präludium (3. Teil)
Watson (4. Teil)
Blackout (5. Teil)
The Hateful Eight (6. Teil)
Produktion: SWR/SRF 2017, Min. (Stereo) -
Regie: Mark Ginzler
Tontechnik: Andreas Völzing
Tontechnik: Judith Rübenach
Inhaltsangabe: Kilroy ist wieder da – jetzt sogar in der Schweiz! Und mit ihm eine ganze Dynastie von Superschurken. Staffel 2 nimmt ihren Ausgang in einer Geiselnahme auf der "Bilderberg-Konferenz" in Genf. Ein irrwitziger Mix aus Fakten und Fiktion durch Verschwörungstheorien vieler Jahrhunderte.
In der 1. Staffel der Hörspielserie hat der geniale Meisterdieb, der seit Jahrzehnten weltweit sein Unwesen treibt und die Menschheitsgeschichte beeinflusst, die Frankfurter Börse lahmgelegt und sich in einem irren Coup die Hälfte aller deutschen Goldreserven unter den Nagel gerissen. Doch ganz offensichtlich ist ihm das noch nicht genug.
Das kriminelle Superhirn ist zurückgekehrt und plant von Schweizer Boden aus neue Aktionen, die seine bisherigen noch in den Schatten stellen. Denn Kilroy denkt gross – wie gross, das wird Polizeileutnantin Messerli von der Genfer Kriminalpolizei erst nach und nach klar. Sie jagt zusammen mit ihrem Adjutanten Burki und Officer Juwe von Europol den grössten Verbrecher aller Zeiten und macht dabei ganz unglaubliche Entdeckungen, die weit in die Vergangenheit zurückführen und eine Zukunft denkbar scheinen lassen, von der die Menschheit noch nicht einmal zu träumen wagte. Und wieder stellt sich bei allem die Frage: Wer ist Kilroy, und wenn ja, wie viele?
Folge 1: "Die Konferenz" Im Genfer Hotel Beau Rivage haben Unbekannte die Teilnehmer der sagenumwobenen Bilderberg-Konferenz als Geiseln und lebende Bomben genommen. Polizeileutnantin Messerli ruft den suspendierten Europol-Officer Juwe zu Hilfe, weil die Geiselnehmer nur mit ihm sprechen wollen. Juwe trifft im Beau Rivage auf einen gewissen James, der keine Forderungen für die Freilassung der Geiseln stellt, sondern ihn nur auffordert, in die NZZ zu schauen. Juwe und Messerli durchforsten die Zeitung und stossen auf eine Anzeige, die ihnen verschlüsselt bedeutet, dass Juwe zur Mona Lisa in den Louvre kommen soll. Dort wartet Kilroy auf ihn, entspinnt ein Streitgespräch, in dem er die Echtheit des berühmtesten Gemäldes Da Vincis infrage stellt, und lässt sich von Juwe und Messerli in ein Schweizer Gefängnis verfrachten.
Folge 2: "Return to Castle Wolfenstein" Die Schweizer Polizei und Europol stehen unter enormem Druck, zumal Kilroy ihnen nichts als Rätsel aufgibt. Warum will er seine Geige und eine Fälschung der Mona Lisa im Gegenzug zur Freilassung der Geiseln im Hotel Beau Rivage? Und wieso befindet sich ein Computerspiel in dem Schliessfach, in welchem der Code zur Befreiung der Geiseln liegen sollte? Ob sie wollen oder nicht – Messerli und Juwe müssen sich auf Kilroys dubiose Spielchen einlassen, denn die Geiseln im Beau Rivage verlieren allmählich die Nerven. Unter ihnen auch: die deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen.
Folge 3: "Präludium" Mit Hilfe eines Computerspiels können Juwe und Messerli die Gefangenen im Hotel Beau Rivage befreien, aber eine der Geiseln fehlt: Henri de Castries, Vorsitzender der legendären Bilderberg-Konferenz und einer der ominösen sieben Schlüsselträger, die das Internet kontrollieren. Wo steckt er? Und was hat Paul McCartney damit zu tun? Obwohl Kilroy inzwischen im Gefängnis in Genf einsitzt, sind sich Messerli und Juwe sicher, dass er immer noch die Fäden zieht. Warum spielt er ununterbrochen ein Bach-Präludium auf seiner Geige? Gibt er dadurch womöglich einen Hinweis auf de Castries' Verbleib? Oder will er andeuten, dass alles, was bisher geschehen ist, nur das Vorspiel zu einem weitaus grösseren Coup ist?
Folge 4: "Watson" Kilroy gelingt die Flucht aus dem Gefängnis, während Juwe und Messerli immer noch versuchen, den Code zu knacken, der in Bachs Präludium versteckt ist, um den Aufenthaltsort von de Castries zu finden. Ihre ganze Hoffnung liegt jetzt auf Watson, dem Supercomputer von IBM. Doch selbst die Künstliche Intelligenz Watson scheitert an Kilroys infernalischem Genie und verabschiedet sich mit einem spektakulären Auftritt ins Daten-Nirvana. Unterdessen untersucht die Genfer Polizei die Isleworth Mona Lisa im Labor und macht eine erstaunliche Entdeckung: Unter dem Gemälde befindet sich ein von Da Vinci übermalter Schriftzug: "Kilroy fu qui". Ist Da Vinci etwa Begründer einer ganzen Kilroy-Dynastie?
Mitwirkende:
Kilroy Matthias Bundschuh
Juwe Marc Oliver Schulze
Messerli Linda Olsansky
Burki Nils Althaus
James/McCartney Tomas Spencer
Wainwright Florian von Manteuffel
Pompeo Thomas Douglas
Naryschkin Mark Zak
Watson Peter Matic
Babbage Jens Wawrczeck
von der Leyen Astrid Meyerfeldt
Haussmann Yves Raeber
Akcin Tayfun Bademsoy
Co-Pilot/Aldrin Michael Wächter
Pilot/Armstrong Holger Kunkel
Kitano Yusuke Yamasaki
Lorenz Peer Oscar Musinowski
Jeong Patrycia Ziolkowska
De Castries Berth Wesselmann
Ordu/Mike Imam Cagla
Bahnmitarbeiter Michael Stauffer
Stewardess Mia Lüscher
SWR-Nachrichten Isabelle Demey
SRF-Nachrichten Ivana Pribakovic
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ARD Radio Tatort 119:

Im Königreich Deutschland

Sendetermine: SR 2 - Sonntag, 18. Feb 2018 17:04, (angekündigte Länge: 54:00)
RB 2 - Sonntag, 18. Feb 2018 18:05, (angekündigte Länge: 55:00)
SWR 4 - Sonntag, 18. Feb 2018 21:04, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Katja Röder
Produktion: SWR 2018, 52 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Alexander Schuhmacher
Ton und Technik: Andreas Völzing
Ton und Technik: Judith Rübenach
Inhaltsangabe: Eine Gerichtsvollzieherin wird vor ihrer Haustüre von einem Unbekannten überfallen und kann sich gerade noch in Sicherheit bringen. Doch das war nicht der erste Vorfall dieser Art, sie wird systematisch verfolgt, im Internet wird Hetze gegen die Frau betrieben. Aber ist sie wirklich so unschuldig, wie sie tut? Als sich der Verdacht erhärtet, dass hinter der bösartigen Kampagne eine Gruppe sogenannter Reichsbürger steckt, ordnen Finkbeiner und Brändle die Räumung der alten Schule an, die die vierköpfige Gruppe illegal besetzt hält. Doch der Einsatz des Sondereinsatzkommandos geht schief, ein Polizist wird aus einem Hinterhalt angeschossen und schwebt in Lebensgefahr. Aber wer der vier Verdächtigen hat auf den Polizisten geschossen? Auf der Tatwaffe, einer Armbrust, befinden sich weder Fingerabdrücke noch andere Spuren, Finkbeiner und Brändle sind auf ein Geständnis des Täters angewiesen. Um den Fall zu lösen, tauchen die beiden Ermittler in die skurrile Welt der Reichsbürger und ihrer wirren Weltanschauungen ein.
Mitwirkende:
Xaver Finkbeiner Ueli Jäggi
Nina Brändle Karoline Eichhorn
Sieger Matti Krause
Hanno Beierlein THerese Hämer
Udo Knöpfle Uwe Freuss
Elke Kiefer Astrid Meyerfeldt
Bertram (Berti) Becker Isaak Dentler
Volker Pogge Jürg Löw
Eva Knöpfle-Fischer Lisa Wildmann
Dr. Jost Kollmer Nikolaj Alexander Brucker
Bühler (SEK) Thomas Höhne
Grumbach Ekkehard Skoruppa
Müller (Losgewinner) Tobias Steinhart
Notrufstelle Martin Buntz
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Everest

Sendetermine: WDR 5 - Sonntag, 18. Feb 2018 17:05
Autor(en): Andreas Ammer
FM Einheit
Produktion: WDR 2014, 53 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Dokumentation
Regie: Andreas Ammer
FM Einheit
Inhaltsangabe: Ein Stück Pop-Geschichte wird neu gedichtet: Ammer&Einheit covern "Abbey Road", die bekannteste aller LPs, als hätte es deren Erfolg nie gegeben. Sie tun so, als wären von der Platte "Abbey Road" nicht Lieder, sondern nur Gerüchte, Fragmente und Anekdoten bekannt geworden. Kein Ton klingt, wie er bekannt ist; keine Melodie ist so gesungen, wie sie jeder mitsummen kann; kein Wort bleibt auf dem anderen. Und doch wird uns alles erinnern.
Eigentlich sollte die letzte Platte der damals schon legendären Band "The Beatles" nach der Zigarettenmarke des Toningenieurs benannt werden und "Everest" heißen. Am Ende meinte der Schlagzeuger, man könnte genauso gut einfach vor der Tür des Studios ein Foto machen und die Platte "Abbey Road" nennen. Auch in dieser Parallelaktion werden am Anfang "alle gerufen, um zusammen zu kommen". Ein Gitarrenspieler wird "something/irgendetwas" an einer Frau unwiderstehlich finden. Eine Art Mörder, der allerdings Mal und nicht "Maxwell" heißt und der Roadmanager der "Beatles" war, wird seine Freundin mit dem Gewehr bedrohen, statt sie mit einem silbernen Hammer zu erschlagen. Und ein gewisser John Lennon wird diese legendäre Platte "Everest" in einer Radioshow, die jetzt ein Hörspiel ist, vorstellen. Mit dabei Profile der deutschen Popkultur: NU Unruh (Einstürzende Neubauten), Christiane Rösinger (Lassie Singers), Wolfgang Müller (Tödliche Doris), Saskia von Klitzing (Fehlfarben), sowie Multiinstrumentalist Volker Kamp und Siegfried Zielinski (Universität der Künste Berlin).
Mitwirkende:
Einstürzende Neubauten N.U. Unruh
Lassie Singers Christiane Rösinger
Tödliche Doris Wolfgang Müller
Fehlfarben Saskia von Klitzing
Multiinstrumentalist Volker Kamp
Universität der Künste Berlin Siegfried Zielinski
Florian Lenz
Frieda Kamp
FM Einheit
Links: Externer Link Homepage Frank Martin Einheit
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Der Kunstkopf-Mann - Letzte Reise des Tönefängers Matthias von Spallart nach Amazonien

Sendetermine: HR 2 - Sonntag, 18. Feb 2018 18:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Helmut Kopetzky
Produktion: NDR/DLF 2018, 55 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Helmut Kopetzky
Technische Realisation: Tobias Falke
Technische Realisation: Jens Kunze
Technische Realisation: Angelika Körber
Inhaltsangabe: Herbst 1980. Ein Mann packt das Nagra-IV-Aufnahmegerät und 120 Spulen Magnetband, dazu ein Paar gerade erfundene Dummy Head Mikrophone für Kunstkopf-Aufnahmen, die den Klang so räumlich wiedergeben sollen, wie keine andere Technik zuvor. Sein Plan: die letzten Refugien der brasilianischen Urbevölkerung klanglich einzufangen und mit der Akustik der beginnenden industriellen Ausbeutung des Regenwalds ohne eigenen Kommentar zu konfrontieren. Vor Ort erweist sich die Idee als undurchführbar. Der 37-jährige Hörspielmacher Matthias von Spallart erhängt sich nach der Rückkehr von seiner abenteuerlichen Reise.
Mitwirkende:
Erzähler Tom Vogt
O-Ton Christine Riva
O-Ton Mareile Grieder
O-Ton Verena Palm
O-Ton Aldo Gardini
O-Ton Christoph Buggert
O-Ton Stefan Heilmann
O-Ton Claude Pierre Salmony
O-Ton Ekkehard Sass
O-Ton Walter Baumgartner
Links: Externer Link Homepage Helmut Kopetzky
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ARD Radio Tatort 119:

Im Königreich Deutschland

Sendetermine: SR 2 - Sonntag, 18. Feb 2018 17:04, (angekündigte Länge: 54:00)
RB 2 - Sonntag, 18. Feb 2018 18:05, (angekündigte Länge: 55:00)
SWR 4 - Sonntag, 18. Feb 2018 21:04, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Katja Röder
Produktion: SWR 2018, 52 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Alexander Schuhmacher
Ton und Technik: Andreas Völzing
Ton und Technik: Judith Rübenach
Inhaltsangabe: Eine Gerichtsvollzieherin wird vor ihrer Haustüre von einem Unbekannten überfallen und kann sich gerade noch in Sicherheit bringen. Doch das war nicht der erste Vorfall dieser Art, sie wird systematisch verfolgt, im Internet wird Hetze gegen die Frau betrieben. Aber ist sie wirklich so unschuldig, wie sie tut? Als sich der Verdacht erhärtet, dass hinter der bösartigen Kampagne eine Gruppe sogenannter Reichsbürger steckt, ordnen Finkbeiner und Brändle die Räumung der alten Schule an, die die vierköpfige Gruppe illegal besetzt hält. Doch der Einsatz des Sondereinsatzkommandos geht schief, ein Polizist wird aus einem Hinterhalt angeschossen und schwebt in Lebensgefahr. Aber wer der vier Verdächtigen hat auf den Polizisten geschossen? Auf der Tatwaffe, einer Armbrust, befinden sich weder Fingerabdrücke noch andere Spuren, Finkbeiner und Brändle sind auf ein Geständnis des Täters angewiesen. Um den Fall zu lösen, tauchen die beiden Ermittler in die skurrile Welt der Reichsbürger und ihrer wirren Weltanschauungen ein.
Mitwirkende:
Xaver Finkbeiner Ueli Jäggi
Nina Brändle Karoline Eichhorn
Sieger Matti Krause
Hanno Beierlein THerese Hämer
Udo Knöpfle Uwe Freuss
Elke Kiefer Astrid Meyerfeldt
Bertram (Berti) Becker Isaak Dentler
Volker Pogge Jürg Löw
Eva Knöpfle-Fischer Lisa Wildmann
Dr. Jost Kollmer Nikolaj Alexander Brucker
Bühler (SEK) Thomas Höhne
Grumbach Ekkehard Skoruppa
Müller (Losgewinner) Tobias Steinhart
Notrufstelle Martin Buntz
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Doktor Faustus - elektrisiert

Sendetermine: SWR 2 - Sonntag, 18. Feb 2018 18:20, (angekündigte Länge: 85:00)
Autor(en): Gertrude Stein
Auch unter dem Titel: Dr Faustus Lights the Lights (Literarische Vorlage)
Produktion: WDR 1985, 84 Min. (Kunstkopfstereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Friedhelm Ortmann
Komponist(en): Klaus Schulze
Rainer Bloss
Übersetzung: Rüdiger von Schmeidel
Inhaltsangabe: Faust ärgert sich über seine überflüssige Erfindung des Lichts, die ihn seine Seele kostete. Auch von Mephisto läßt er sich nicht beschwichtigen. Da begegnet ihm die Frau Marguerite Ida und Helen Annabel. Sie wird von allen bewundert, da sie alles hat, z.B. Kerzen statt Glühbirnen. Ein Fremder aus Übersee, der sie begehrt, ist jedoch von den Kerzen irritiert und hält eine drohende Lobrede auf das elektrishe Licht. Jetzt beginnt Faust wieder über seine Erfindung zu sinnieren, durch die er die Nacht zum Tag machen kann. Ein Junge und ein sprechender Hund aus seinem Umkreis machen ihn auf die Folgen seiner Tat aufmerksam. Aus Rache tötet er sie und fährt zur Hölle. Marguerite Ida und Helen Annabel sinkt dem Mann aus Übersee in die Arme. Sie hat den durch Mephisto verjüngten Faust nicht mehr erkannt.
Mitwirkende:
Gertrude Stein / Erzählerin Marianne Hoppe
Doktor Faustus Hans Korte
Mephistopheles Peer Augustinski
Marguertite Ida / Helena Anabel Gustl Halenke
Hund Karlheinz Vietsch
Bub Timmy Haberger
Mann aus Übersee Siemen Rühaak
Landfrau Ilse Anton
Mädchen Eva Garg
Junge Jörg Viktor Neumann
Bernd Birkhahn
Andrea Witt
Alwin Joachim Meyer
Annelie Jansen
Links: Externer Link Klaus Schulze, The Official Website
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Wanderwörter

Sendetermine: DLR - Sonntag, 18. Feb 2018 18:30, (angekündigte Länge: 90:00)
Autor(en): Christian Geissler
Produktion: SWR 2001, 43 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Ulrich Lampen
Komponist(en): Hans Platzgumer
Inhaltsangabe: Als Christian Geissler im November 1998 zu danken hatte für den Kunstpreis des Landes Niedersachsen, sagte er zum Schluss:
Ich heiße meine Wörter
gehen Wörter wandern wohin
wer wandert wer weiß.
Jetzt sind diese drei Zeilen in ihrer Ausarbeitung zu einem Hörweg geworden, zu einem Schneeweg im südöstlichen Polen. "Irrweg zielgewiß", schreibt Geissler an die portugiesische Malerin Maria Lino, und schreibt: "Alles Böse hat Sinn. Der einzige Unsinn ist die Liebe. So ist sie unverlierbar. Auf gehts!" Im Winter unterwegs ist ein alter Mensch. Er sucht im Wüstenweiß nach einem Halt, er sucht nach Worten, er rätselt. Von Schritt zu Schritt wird er feindlich beobachtet, auch zärtlich. Er stolpert und staunt. Ihn begleiten, klar und treu, Arbeitserinnerungen aus fünfzig Jahren Arbeit. "Was ich getan habe, so heiße ich", schreibt Geissler an Lino, und schließt seinen Brief: Der da den Schnee abhinkt, der ist alt. Ich bin alt. Auf gehts!"
Mitwirkende:
Atemweg Christian Geissler
Erinnerung Christian Redl
Umfeld Mark Oliver Bögel
Umfeld Rosemarie Gerstenberg
Umfeld Hedi Kriegeskotte
Umfeld Pia Podgornik
Umfeld Tom Skoruppa
Umfeld Helmut Wöstmann
Links: Externer Link Homepage von Christian Geissler
Externer Link Homepage Hans Platzgumer
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Sie werden mir zum Rätsel, mein Vater - Eine burleske Horchkomödie

Sendetermine: DLR - Sonntag, 18. Feb 2018 18:30, (angekündigte Länge: 90:00)
Autor(en): Konrad Bayer
Gerhard Rühm
Auch unter dem Titel: Eine burleske Horchkomödie (Untertitel)
Produktion: WDR 1968, 41 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Sprachexperiment
Regie: Klaus Schöning
Inhaltsangabe: Anders als im absurden Theater wird hier die Wirkung nicht aus der Verfremdung psychologischer Situationen bezogen, sondern unmittelbar aus dem sprachlichen Material: aus der Verfremdung von Sätzen und Satz-Zusammenhängen und darüber hinaus, durch die Wahrnehmung neuer Beziehungen, die auch die gesellschaftlichen berühren und differenzieren im Sinne der Artikulation von Freiheit, der Freiheit des Ausdrucks.
Mitwirkende:
Abraham Kurt Lieck
Ernst Christoph Quest
Ein Redner Gerhard Rühm
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Er und ich

Sendetermine: WDR 3 - Sonntag, 18. Feb 2018 19:04, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Serotonin
Produktion: WDR 2006, 48 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Serotonin
Komponist(en): Matthias Pusch
Dramaturgie: Isabel Platthaus
Inhaltsangabe: "Mein Name ist Paul McCartney. Eigentlich heiße ich Willi Kampel. Ich wurde sozusagen ausgetauscht." Paranoide Beatles-Fans haben es schon immer gewusst: Seit "Abbey Road" ist Paul nicht mehr derselbe. Sein Doppelgänger deckt jetzt die Wahrheit auf: wie Paul McCartney 1969 urplötzlich verschwand und schlechterdings durch irgendjemanden ersetzt werden musste. Was hättet ihr denn als Beatles-Manager getan?
Aber Paul McCartney ist nicht der Einzige, dem so etwas passiert. Selbst wenn man nicht plötzlich verschwindet, gibt es genügend Gründe für Doppelgängerei. Man kann schließlich nicht überall zur gleichen Zeit sein. Und würde das auch gar nicht wollen. Welcher seiner vielen Doppelgänger jetzt wohl für Saddam Hussein in Haft sitzt? Und durch wen ist eigentlich dieser sympathische Politiker ersetzt worden, nachdem er gewählt worden war? Wirkt doch wie ausgetauscht, oder? Eben!
Es ist naturgegebener Weise schwierig, in die Persönlichkeit eines Doppelgängers einzutauchen. Hat er überhaupt eine? Und wenn welche? Die Geminologie, die Wissenschaft von der Doppelgängerei, streitet schon lange darüber. In einer investigativen Reportage begibt sich das Autorendoppel Serotonin auf die Spur der bekanntesten und unbekanntesten Doppelgänger. Und sucht gemeinsam mit Prof. Dr. Buntschuh, dem Entdecker des Doppler-Syndroms, Antwort auf die Frage: "Er oder ich?".
Mitwirkende:
Andreas Petri
Meriam Abbas
Oliver Brod
Simone Kabst
Professor Holm Tetens
u.a.
Links: Externer Link Homepage von Serotonin
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Bass ist Boss - Die Kultur der tiefen Töne

Sendetermine: DLF - Sonntag, 18. Feb 2018 20:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Olaf Karnik
Volker Zander
Produktion: DLF 2018, 54 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Philippe Bruehl
Ton und Technik: Wolfgang Rixius
Ton und Technik: Gunther Rose
Ton und Technik: Angelika Brochhaus
Inhaltsangabe: Booom! Basstöne sind wie Detonationen. Sie fahren in die Magengrube und lassen Kirchen, Kinos und Clubs erzittern. Als ästhetisches Ausdrucksmittel haben die tiefen Frequenzen ihre Spuren am deutlichsten in der Musik hinterlassen. Der Bass, der in den Kindertagen der Popmusik Harmonie und Rhythmus rein funktional unterstrich, hat sich im Zuge der elektronischen Revolution emanzipiert. Aus den endlos treibenden Phrasen der Jazz-Kontrabassisten wurden die elektrifizierenden Basslinien in Reggae, Funk, Disco und Post- Punk, die in vier kurzen Takten alles über Sex, Macht und Wahnsinn zu erzählen wussten. Heute revolutionieren die massiven Bässe synthetischer Tanzmusik den Klang moderner Popmusik. Eine kurze Geschichte der Bassmusik vom Basso continuo im Barock zum wummernden Wobble von heute.
Mitwirkende:
Daniel Berger
Maya Bothe
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40 Grad Unterschied - Thomas Bernhard und Portugal.

Sendetermine: ORF Ö1 - Sonntag, 18. Feb 2018 20:15 (Ursendung)
Autor(en): Julia Schlager
Produktion: ORF 2018, ca. 40 Min. (Stereo) - Feature
Inhaltsangabe: 'Was haben sie hier noch für unbeschwerte Landstriche', schwärmte Bernhard von Portugal, das zu seinen Lieblingsländern zählte und für ihn ein Fluchtpunkt vor den mitteleuropäischen Realitäten darstellte. Vor allem das milde Klima an der Atlantikküste hatte es dem Schriftsteller angetan. 'Ich bin ja ein Meerfanatiker. Ich brauch' das Gefühl, dass das Meer in der Nähe ist, dann leb' ich schon auf'.
Ab 1974 reiste Thomas Bernhard regelmäßig nach Portugal. Häufig in Begleitung seines 'Lebensmenschen', Hede Stavianicek, aber auch mit dem Bruder oder der langjährigen Freundin Gerda Maleta, seinem 'Schiacherl'. Noble Hotels und Kartenspiele hätten es ihm möglich gemacht, 'quälende Gedanken wegzuwischen'. Zumindest kurzfristig, denn Eklat und Drama waren nie weit. Ebenso wenig Österreich. Erzählte Thomas Bernhard von Portugal, erzählte er im Vergleich.
'Dort in Portugal hat's zwanzig Grad über Null und da zwanzig Grad unter Null - vierzig Grad Unterschied'. Seine Liebe zu dem Land am äußersten Rand Europas währte bis zu seinem Tod. Es wäre aber nicht Thomas Bernhard, wenn er Portugal nicht auch kritisch gesehen hätte. 'Das ist halt so, wenn Sie ein gutes Gebiss näher anschauen, dann sehen Sie auch, mit dem ist es nicht weit her'.
Mitwirkende:
Joseph Lorenz
Nikolaus Kinsky
Sabine Muhar
Ursula Scheidle
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ARD Radio Tatort 119:

Im Königreich Deutschland

Sendetermine: SR 2 - Sonntag, 18. Feb 2018 17:04, (angekündigte Länge: 54:00)
RB 2 - Sonntag, 18. Feb 2018 18:05, (angekündigte Länge: 55:00)
SWR 4 - Sonntag, 18. Feb 2018 21:04, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Katja Röder
Produktion: SWR 2018, 52 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Alexander Schuhmacher
Ton und Technik: Andreas Völzing
Ton und Technik: Judith Rübenach
Inhaltsangabe: Eine Gerichtsvollzieherin wird vor ihrer Haustüre von einem Unbekannten überfallen und kann sich gerade noch in Sicherheit bringen. Doch das war nicht der erste Vorfall dieser Art, sie wird systematisch verfolgt, im Internet wird Hetze gegen die Frau betrieben. Aber ist sie wirklich so unschuldig, wie sie tut? Als sich der Verdacht erhärtet, dass hinter der bösartigen Kampagne eine Gruppe sogenannter Reichsbürger steckt, ordnen Finkbeiner und Brändle die Räumung der alten Schule an, die die vierköpfige Gruppe illegal besetzt hält. Doch der Einsatz des Sondereinsatzkommandos geht schief, ein Polizist wird aus einem Hinterhalt angeschossen und schwebt in Lebensgefahr. Aber wer der vier Verdächtigen hat auf den Polizisten geschossen? Auf der Tatwaffe, einer Armbrust, befinden sich weder Fingerabdrücke noch andere Spuren, Finkbeiner und Brändle sind auf ein Geständnis des Täters angewiesen. Um den Fall zu lösen, tauchen die beiden Ermittler in die skurrile Welt der Reichsbürger und ihrer wirren Weltanschauungen ein.
Mitwirkende:
Xaver Finkbeiner Ueli Jäggi
Nina Brändle Karoline Eichhorn
Sieger Matti Krause
Hanno Beierlein THerese Hämer
Udo Knöpfle Uwe Freuss
Elke Kiefer Astrid Meyerfeldt
Bertram (Berti) Becker Isaak Dentler
Volker Pogge Jürg Löw
Eva Knöpfle-Fischer Lisa Wildmann
Dr. Jost Kollmer Nikolaj Alexander Brucker
Bühler (SEK) Thomas Höhne
Grumbach Ekkehard Skoruppa
Müller (Losgewinner) Tobias Steinhart
Notrufstelle Martin Buntz
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Yoko Ono

Sendetermine: BR 2 - Sonntag, 18. Feb 2018 21:05
Autor(en): Jenni Roth
Auch unter dem Titel: Ausflug in eine Welt der Ideen (Untertitel)
Produktion: BR 2013, 52 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Alexandra Distler
Inhaltsangabe: Es gab Zeiten, da war sie die meist gehasste Frau, bestimmt aber die berühmteste Witwe der Welt. Provokateurin, Aktivistin, Gründerin einer Kunstbewegung - es gibt nicht vieles, was Yoko Ono nicht erlebt oder ausgelassen hat in ihrem Leben. An ihrem 80. Geburtstag ist sie immer noch die vielleicht bekannteste unbekannte Künstlerin der Welt: Jeder kennt ihren Namen, aber keiner weiß, was sie eigentlich macht. Deshalb jetzt: Ein Besuch in Yokos Welt. Das Feature führt uns nach New York, Upper Westside, 72. Straße, direkt am Central Park. Das Dakota Building ist eine Luxusadresse, Dirigent Leonard Bernstein hat hier gewohnt, Sting, oder Frankenstein-Monster Boris Karloff. Vor den schweren Flügeltüren: die klickenden Kameras der Touristen.
Yoko Ono bekommt davon nichts mit. In Socken begegnen wir ihr in ganz realen Räumen, am Tisch neben ihrer gelben Einbauküche und im Flur, in dem ihre Gemäldesammlung hängt. Wir betreten aber auch virtuelle Räume, in denen junge Künstler wie Peaches ihre Songs remixen und davon erzählen, wie die alte Lady bis heute die Kunstwelt prägt. Räume voller Geräuschcollagen und Fluxuskunst, in dem wir in Grapefruit lesen, dem Buch für "Instructions and performances", das einen Einblick gibt in die Ideenwelt der Konzeptkünstlerin, etwa mit Anleitungen wie: "Schau in die Sonne, bis sie zum Quadrat wird". Räume, in denen Yoko wieder vier Jahre alt ist und im Kopf schon Konzeptkunst entwirft. In denen John und Yoko vom Weltfrieden träumen. Vielleicht finden wir in einem der Räume auch die Antwort auf die Frage, was eigentlich aus dem Apfel geworden ist, in den Lennon bei ihrer ersten Begegnung gebissen hat und der bis heute symbolhaft für den Anfang einer einzigartigen Beziehung steht.
Mitwirkende:
Ina Luzia Hildebrand
Antje Marta Schäffer
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Die Zecke

Sendetermine: NDR Info - Sonntag, 18. Feb 2018 21:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Andra Joeckle
Produktion: DLR 2017, 47 Min. (Stereo) -
Regie: Heike Tauch
Komponist(en): Philippe Gordiani
Ton: Alexander Brennecke
Inhaltsangabe: Die blutsaugende Milbe hilft in der Schaffenskrise.
Ragna, eine Malerin, wird von einer Zecke gestochen, als sie versucht, ihren Bildern neuen Schwung zu geben, indem sie "plein air" malt. Sie spürt eine körperliche Veränderung. Hat sie sich mit der "modernen Syphilis" infiziert? Eine Periode des Bangens und der Recherchen in der Insektenwelt beginnt. Die kuriosen Erlebnisse mit der Zecke versprechen, Ragna aus ihrer Schaffenskrise herauszuholen. Eine erfreuliche Sache!
Mitwirkende:
Katharina Marie Schubert
Alina Stiegler
Holger Stockhaus
Oliver Urbanski
Steffen C. Jürgens
Links: Externer Link Homepage Andra Joeckle
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Gestohlenes Band (retourniert) / Tape Stolen and Returned

Sendetermine: ORF Ö1 - Sonntag, 18. Feb 2018 23:00 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 19:00)
Autor(en): Gerald Fiebig
Produktion: EIG 2018, 19 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Inhaltsangabe: In Gerald Fiebigs Plattensammlung findet sich die LP 'Strategien gegen Architekturen 80-83' der Einstürzenden Neubauten und auf dieser Platte gibt es auch den ganz kurzen Track 'Gestohlenes Band (ORF)'. Dieser ist Ausgangspunkt der radiokünstlerischen Retournierung des Bandes an den ORF und zwar genau 36 Jahre später.
Am 18. Februar 1982 nahm Blixa Bargeld während eines Interviews im ORF-Funkhaus ein Tonband aus dem Studio mit. Einen kurzen Auszug daraus platzierte er als akustisches Readymade unter dem Titel 'Gestohlenes Band (ORF)' auf einer Platte seiner Band Einstürzende Neubauten. Am selben Tag genau 36 Jahre später gibt Gerald Fiebig das Band durch eine Sendung im ORF symbolisch an diesen zurück: Das nur 17 Sekunden lange Stück, von dem Bargeld behauptete, 'das zentrale musikalische Element ist die Tatsache, dass es am 18. Februar 1982 in Wien gestohlen wurde', wird bei Fiebig zum einzigen Ausgangsmaterial eines 19-minütigen Radiostücks. 'Gestohlenes Band (retourniert)' oszilliert zwischen Remix und Neukomposition, zwischen Hommage und Parodie und wirft dabei Fragen nach dem Status von Autorenschaft, geistigem Eigentum und Medienwandel auf.
Links: Externer Link Homepage Gerald Fiebig
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Das Tierreich

Sendetermine: DLR - Montag, 19. Feb 2018 00:05 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Nolte Decar
Produktion: DLR 2017, 55 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Michel Decar
Komponist(en): Max Andrzejewski
Daniel Bödvarsson
Ton und Technik: Martin Eichberg
Regieassistenz: Gerald Michel
Ton und Technik: Christoph Richter
Inhaltsangabe: Flaschendrehen, Freibad, Eisdiele - Sommerferien irgendwo in Deutschland. "Wir hassen unsere Eltern! Wir hassen unsere Eltern! Scheiß auf Selters! Korn Bier Weltall!
… worüber sollten wir einen Song machen? Über das Gefühl, wenn man auf der Bundesstraße liegt und so völlig betrunken ist, dass man hofft, von einem Fernfahrer überrollt zu werden! Oder wenn man sich fragt, was eigentlich hinter den Sternen ist …". Sommerferien in der deutschen Provinz: Flaschendrehen. Freibad. Eisdiele. Und plötzlich fällt ein Panzer vom Himmel.
Mitwirkende:
Lukas Darnstädt
Max Hegewald
Olga Hohmann
Stefan Hornbach
Lola Klamroth
Luis Krawen
Adrienne von Mangoldt
Juno Meinecke
Thea Rasche
Lena Schmidtke
Karla Sengteller
Paula Thielecke
Eric Wehlan
Anton Weil
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