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HörDat will besser werden
Es ist kein Geheimnis, dass es einen Reformstau bei HörDat gibt. In den kommenden Wochen und Monaten wird sich am Erscheinungsbild und an den Funktionen einiges ändern. In einem ersten Schritt wurden folgende Änderungen vorgenommen:

  • Die bislang getrennten Sammlungen 'Hörspiel' und 'Feature' sind in einer Datenbank zusammengefasst. Zur einfachen Unterscheidung sind die Feature-Titel mit grün hinterlegt.
  • Bei den Hörstücken werden die erhaltenen Auszeichnungen angegeben
  • Als 'Gute Geister' werden, soweit bekannt, Tontechniker und andere bei der Produktion beteiligte Personen genannt.
Weiter Verbesserungen werden folgen.

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7 Hörspiele im Zeitraum Dienstag, 22. Mai 2018

Pfingstsonntag in Kirchstetten

Sendetermine: ORF Ö1 - Dienstag, 22. Mai 2018 16:05
Autor(en): Alfred Koch
Produktion: ORF 2006, 39 Min. (Stereo) - Feature
Inhaltsangabe: Auf Fotos sieht W. H. Auden aus wie der ältere Bruder von Walter Matthau: zerknittertes Gesicht, zerzauste Kleidung, Zigarette im Mundwinkel. Der englische Dichter war 1958 mit seinem Lebensgefährten ins niederösterreichische Kirchstetten gezogen, wo er ein umgebautes Bauernhaus gekauft hatte. Noch heute erinnert man sich dort an den schrulligen Bohemien, der - als Anglikaner - in übergroßen Filzpantoffeln bei der Fronleichnamsprozession mitmarschierte. Während Auden in der englischsprachigen Welt noch immer als einer der bedeutendsten Lyriker des Jahrhunderts gilt, ist er in Österreich längst in Vergessenheit geraten. Und selbst in Kirchstetten, wo Auden begraben liegt, weiß man mit dem mysteriösen Zugereisten heute nicht viel anzufangen. Was wollte Auden in Kirchstetten? War es tatsächlich der österreichische Wein, der ihn ins niederösterreichische Voralpenland lockte?
Mitwirkende:
Günther Einbrodt
John Wild
Peter Gruber
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Tyll

Sendetermine: WDR 3 - Dienstag, 22. Mai 2018 19:04 Teil 3/8 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 30:00)
Autor(en): Daniel Kehlmann
Produktion: WDR 2018, ca. 240 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Alexander Schuhmacher
Bearbeitung: Alexander Schuhmacher
Komponist(en): Jo Ambros
Oliver Potratz
Claudio Puntin
Technische Realisation: Jürgen Glosemeyer
Technische Realisation: Dirk Hülsenbusch
Technische Realisation: Mechthild Austermann
Technische Realisation: Steffen Jahn
Inhaltsangabe: Wo immer Tyll Ulenspiegel und seine Gefährtin Nele auftauchen, eilt ihnen sein Ruf als begnadeter Artist und scharfzüngiger Geschichtenerzähler voraus. Und Geschichten gibt es viele zu erzählen in dieser Zeit des 30jährigen Krieges: vom Winterkönig und seiner Frau Liz, den Auslösern dieses endlosen verheerenden Krieges. Vom Schwedenkönig Gustav Adolf, der ihn beinahe gewonnen hätte. Vom Weltgelehrten Athanasius Kircher und seinen wissenschaftlichen Geheimnissen. Vom letzten Drachen in Holstein. Vom dichtenden Arzt Paul Fleming und dem Dichternachfahren Martin von Wolkenstein, der so gerne den Krieg kennenlernen möchte. Und vom Volk, über das der Glaubenskrieg hin- und wieder hertobt, und das seine ganz eigene Art hat, zu glauben und zu verstehen. Und all diese Geschichten sind verbunden mit und durch Tyll Ulenspiegel, den unsterblichen, undurchschaubaren Gaukler.
Mitwirkende:
Tyll, Origines der Esel Lars Rudolph
Tyll jung Francesco Schramm
Nele Lisa Jopt
Nele jung Thyra Bonnichsen
Oswald Tesimond Gerd Wameling
Athanasius Kircher Jens Wawrczeck
Graf von Wolkenstein Gustav Peter Wöhler
Elisabeth Stuart Bettina Engelhardt
König Friedrich (jung) Jakob Diehl
König Jakob Andreas Grothgar
Schwedenkönig Sylvester Groth
Adam Olearius Wilfried Hochholdinger
Doktor Adler Salvius Heinrich Giskes
Agneta, Mutter Johanna Gastdorf
Claus, Vater Martin Reinke
Sepp, Knecht Moritz Fürhmann
Hanna Krell Fiona Metscher
Gottfried, Bänkelsänger Jonas Baeck
Pirmin, Gaukler Thomas Balou Martin
Heiner, Knecht Jean Paul Baeck
Graf von Trautmannsdorff Jeff Zach
Karl von Doder Thomas Pohn
Dragoner Franz Kärnbauer Valentin Schreyer
Dragoner Stefan Purner Stefko Hanushevsky
Dragoner Konrad Purner Bernhard Bauer
Pater Friesenegger Georg Marin
Abt von Andechs Ernst-August Schepmann
Lord Harrington Stefan Viering
Stallmeister Kilian Land
Koch Steffen Reuber
Graf Hudenitz Rainer Homann
Magister Fleming Heiko Raulin
Die Alte (Teil 6) Ilse Strambowski
Matthias Torben Kessler
Korff Hüseyin Michael Cirpici
Zofe Quadt Marie-Theresa Lohr
Johann von Lamberg Gerhard Roiß
Alvise Contarini Luca Zamperoni
Graf Oxenstierna Jonas Müller-Liljeström
Gesandter Wesenbeck Sebastian Schlemmer
Musiker .
Ensemble Instant Music Factory
Claudio Puntin
Oliver Potratz
Jo Ambros
Links: Externer Link Homepage Claudio Puntin
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Tschechien liegt am Meer? - Wem die Elbe gehört

Sendetermine: DLF - Dienstag, 22. Mai 2018 19:15
Autor(en): Martin Becker
Patrick Hamouz
Produktion: DLF 2018, ca. 55 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Martin Becker
Inhaltsangabe: Tschechien liegt tatsächlich am Meer, auch wenn der Blick auf die Landkarte etwas anderes nahelegt. Die Binnenschifffahrt über Moldau und Elbe hat für die ehemalige Tschechoslowakei eine ebenso wichtige Rolle gespielt wie für das heutige Tschechien - nicht zuletzt als Zugang zum Hamburger Moldauhafen. Um die Binnenschifffahrt zukunftsfähig zu gestalten und das bis 2028 gepachtete Hamburger Hafenareal weiterhin problemlos auf dem Wasserweg erreichen zu können, wünscht sich Tschechien eine Vertiefung der Elbe an mehreren Stellen: Mindestens 345 Tage im Jahr soll der Fluss wieder schiffbar sein. Auf deutscher Seite ist das Interesse daran mäßig: Man braucht die Elbe nicht, man hat ja den Rhein als Hauptwasserstraße.
Links: Externer Link Homepage Martin Becker
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Jiyujin - Freier Mensch

Sendetermine: NDR Kultur - Dienstag, 22. Mai 2018 20:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Andreas Hartmann
Produktion: DLR 2016, 55 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Andreas Hartmann
Ton: Andreas Stoffels
Inhaltsangabe: Kei trifft eine Entscheidung. Er will frei sein. "Bevor ich nur lebe, um zu arbeiten, sterbe ich lieber." Mit 22 Jahren beschließt Kei, alles hinzuschmeißen. Er will frei sein, reißt von zu Hause aus und lebt als Jiyujin (freier Mensch) unter einer Brücke in Kyoto. Kei flüchtet sich in Traumwelten. Untermalt von Tschaikowskysinfonien aus seinem Discman, durchstreift er die Landschaften Kyotos auf der Suche nach Abenteuern. Doch je mehr Zeit vergeht, desto stärker prallt die fantasierte Freiheit auf die reale Unfreiheit. Kei muss sich der Realität stellen.
Mitwirkende:
Tino Mewes
Eva Eckbach
Gerd Wameling
Jonathan Kutzner
Marian Funk
Arnd Klawitter
Jörg Petzold
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Interview mit einem Stern

Sendetermine: DLF - Dienstag, 22. Mai 2018 20:10 Teil 3/4, (angekündigte Länge: 49:00)
Autor(en): Ernst Schnabel
Auch unter dem Titel: Roman eines Fluges um die Erde (Untertitel)
Produktion: NWDR 1951, 172 Min. (Mono) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Dokumentation
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Komponist(en): Johannes Aschenbrenner
Inhaltsangabe: Am 3. März 1951 startete Ernst Schnabel zu einem Flug um die Erde. Die Erledigungen der behördlichen Formalitäten hatten 3 Monate in Anspruch genommen, er war gegen 99 Krankheiten geimpft worden, einschließlich der Pest.
Und er war der erste Deutsche nach dem Krieg, dem es gelang, einen solchen Plan zu verwirklichen. Sein Flug um die Erde war kein Wettlauf mit der Zeit, wie ihn Jules Verne beschrieben hat, sondern eher eine Zeitreise, denn die Erde hat nicht nur viele Namen, sie zerfällt auch in sehr verschiedene Regionen, die Jahrhunderte voneinander entfernt sind, obwohl man sie in wenigen Stunden mit dem Flugzeug überqueren kann.
Der Flug um die Erde führte Ernst Schnabel zunächst von Hamburg über Berlin nach München, wo der eigentliche Start am 7. März mit der Super Constellation "Golden Flies" stattfand. Die Stationen der Reise waren: Beirut, Kalkutta, Hongkong, Tokio, Wake Island, die US-Basis mitten im Stillen Ozean, Honolulu, San Francisco, Chicago, New York. Nach 9 Tagen landete er am 16. März wieder in Hamburg. Nicht einmal 4 Wochen später waren die Originalaufnahmen geordnet und geschnitten, war das Manuskript geschrieben und das nahezu dreistündige Werk produziert.
Der Rundfunk hatte einen Reporter bestellt und bekam ein Epos; eine Sendung, die an die literarische Tradition der mündlichen Überlieferung anknüpfte und die Literatur wiieder zum Sprechen brachte.
Aber nicht, was Ernst Schnabel auf seinem Flug um die Erde in neun Tagen sieht, ist entscheidend, sondern wie er in der vergleichsweise kurzen Zeit eine ganze Welt begreift: der moderne Mensch lebt nicht mehr auf der Erde, sondern auf einem Stern.
Mitwirkende:
Hardy Krüger
Heinz Klevenow
Eduard Marks
Louise Dorsay
Ernst Schnabel
Ruth Poelzig
Vera Schult
Carola Persch
Ellen Waldeck
Luise Bethge-Zietzmann
Tadzio Kondziella
Heinrich Ockel
Fred Döderlein
Rolf Dieter von Sallwitz
Werner Rundshagen
Günther Dockerill
Heinz Piper
Cay Dietrich Voß
Ursula Volkmar
Gerd Segatz
Heinz Ladiges
Aline Bussmann
Irene Kinzinger
Rudolf Fenner
Max Walter Sieg
Reinhold Nietschmann
Frauke Grund
Fritz Schröder-Jahn
Heinz Klingenberg
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Der Anhalter

Sendetermine: DLR - Mittwoch, 23. Mai 2018 00:05 Teil 4/5 (gekürzt) , (angekündigte Länge: 27:00)
Autor(en): Stephan Beuting
Sven Preger
Auch unter dem Titel: Letzte Ausfahrt Zürich (1. Teil)
Geschlossene Anstalt (2. Teil)
So ein Schwachsinn (3. Teil)
Mitfahrgelegenheiten (4. Teil)
Zahltag (5. Teil)
Produktion: WDR 2016, 143 Min. (Stereo) - Feature
Inhaltsangabe: Er hat seine Kindheit in der Psychiatrie verbracht, mehr als 14 Jahre lang. Weggesperrt, geschlagen, missbraucht - in den 1950er und 60er Jahren war das. Sein Leben hat er danach nie so richtig auf die Kette gekriegt. Nun will Heinrich nur noch Schluss machen und sucht eine Mitfahrgelegenheit. Diese Geschichte erzählt der Anhalter den Journalisten Stephan Beuting und Sven Preger. Unabhängig voneinander, mit einem Jahr Abstand. Am selben Ort: einer Tankstelle am Kölner Verteilerkreis. Das ist kein Zufall: Denn Heinrich ist seit Jahrzehnten als Tramper unterwegs. Als die beiden Reporter sich zufällig davon erzählen, beschließen sie, sich auf die Suche zu machen: nach diesem Mann und nach der Wahrheit? Was ist, wenn nur ein Bruchteil von seinen Geschichten stimmt? Wenn er wirklich als Kind in einer Psychiatrie geschlagen und missbraucht wurde? Dann ist er eines von tausenden Kindern, die bis heute auf eine Entschädigung warten.
Mitwirkende:
Sven Preger
Stephan Beuting
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Tod eines Stasi-Agenten

Sendetermine: DLR - Mittwoch, 23. Mai 2018 00:05 Teil 5/6 (gekürzt) , (angekündigte Länge: 27:00)
Autor(en): Lisbeth Jessen
Johannes Nichelmann
Auch unter dem Titel: Die Leiche vom Storchensee (1. Teil)
Noch ein Toter (2. Teil)
Kleine Fische, große Fische (3. Teil)
Lisbeths Anruf (4. Teil)
Der russische Freund (5. Teil)
Schattenwelten (6. Teil)
Produktion: WDR/Danmarks Radio 2017, 159 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Lisbeth Jessen
Johannes Nichelmann
Ton: Jonas Bergler
Inhaltsangabe: Im April 2008 findet die Besitzerin einer dänischen Ferienanlage ihren Ex-Freund tot in Hütte Nr. 15. Der Tote litt an Diabetes und starb offenbar an einer Überdosis Insulin. Zu DDR-Zeiten war er Agent der Staatssicherheit. Und nur wenige Monate vor seinem Tod rief er die dänische Journalistin Lisbeth Jessen an, weil er befürchtete bald umgebracht zu werden.
1990 verliert Major Eckardt Nickol seine Arbeit beim Ministerium für Staatssicherheit der ehemaligen DDR. Er gibt an, für die „Hauptverwaltung Aufklärung“, den Auslandsgeheimdienst der Stasi tätig gewesen zu sein. Auch nach der Wende nutzt er seine Kontakte und versucht brisante Stasi-Dokumente an Zeitungen, Fernsehsender und Nachrichtendienste zu verkaufen. Doch ein Agent ohne Dienst ist auf sich allein gestellt. Immer wieder zieht er sich in das Ferienparadies in Dänemark zurück, empfängt dort Besuch. War sein Tod wirklich ein Unfall?
Lisbeth Jessen und ihr deutscher Kollege Johannes Nichelmann untersuchen den Fall neu. Bei ihren Recherchen stoßen sie auf alte Seilschaften, nachdenkliche Journalisten und auf eine Welt voller Geheimnisse.
Mitwirkende:
Angelika Bartsch
Judica Albrecht
Bernhard Schütz
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