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Veränderungen beim WDR 3 Hörspieltermin 2018

Mit einer Pressmitteilung hat der WDR über Veränderungen beim 19-Uhr-Termin informiert.

Im neuen Jahr wird es auch am Samstag und am Sonntag um 19,04 Uhr Platz für ein bis zu 56 Minuten langes Hörspiel geben. Der gleichlange Termin am Freitag bleibt erhalten.

Da der WDR keinen Sendeplatz für lange Hörspiele hat werden diese nun zerstückelt von Montag bis Donnerstag auf dem 19-Uhr-Termin untergebracht. Beginnend um 19,04 Uhr wird dann dafür etwa 30 Minuten Zeit sein. Hier zeigt sich der WDR generös und schreibt die 30 Minuten nicht fest. Geschnitten wird, wenn es dramaturgisch halbwegs passt. So kann ein Schnipsel auch länger oder kürzer als 30 Minuten sein.

Gleich in der ersten Woche trifft das Los die eigentlich rund 102 Minuten lange Neuproduktion ‚Eingeschlossene Gesellschaft’. Sie wird gedreiteilt.

Die Restzeit bis zu den 20-Uhr-Nachrichten füllt dann ‚WDR Foyer’, ein Appetizer für die um 20,04 Uhr beginnende Konzert-Sendung.





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2 Hörspiele im Zeitraum Donnerstag, 9. August 2018

Eiland

Sendetermine: WDR 3 - Donnerstag, 9. Aug 2018 19:04 Teil 4/4, (angekündigte Länge: 31:00)
Autor(en): Aldous Huxley
Auch unter dem Titel: Island (Originaltitel)
Produktion: SWF 1984, 138 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Petra Kiener
Bearbeitung: Petra Kiener
Ton: Udo Schuster
Ton: Roland Seiler
Schnitt: Christiane Köhler
Produktionsleitung: Johannes Hertel
Dramaturgie: Dieter Hirschberg
Inhaltsangabe: Pala, die verbotene Insel, liegt irgendwo - unbekannt - mitten im indonesischen Archipel. Sie ist in keinem Atlas verzeichnet, daher ist ihr auch das übliche Kolonialschicksal erspart geblieben. Neuerdings jedoch ist Pala ein heißer Tipp für internationale Ölkonzerne. Doch die Regierung von Pala verweigert die Bohrkonzessionen. Die Inselbewohner wollen keinen Kontakt zur Außenwelt, vor allem Waffenhändler, Journalisten und Ölsucher sind hochgradig unerwünscht. Die Insel ist ein einzigartiges, urkommunistisches Menschheitsparadies, ohne Zwang, ohne Aggressivität, ohne Polizei und Armee. Prinz Murugan und seine Mutter, die Rani, empfinden diese Zustände jedoch als anarchisch und gottlos. Namentlich Murugan, dessen Vorbild der benachbarte Inseldiktator ist, haßt die "Clique von Pazifisten", die die Insel regiert. Hier sieht Lord Aldehyde, Chef einer englischen Zeitung und Ölmagnat, eine Chance, ins Geschäft zu kommen. Er schickt seinen Agenten Will Farnaby nach Pala, um den Prinzen und die Rani für einen Putsch gegen die Regenten der Insel zu bewegen. Farnaby hat jedoch Pech. Bei einer Segeltour gerät er in ein Unwetter. Er strandet - ausgerechnet am Ufer von Pala. Nun ist er auf die Hilfe derer angewiesen, die er hatte hintergehen wollen.
Mitwirkende:
Erzähler Christian Brückner
Will Farnaby Rolf Becker
Dr. McPhail Ernst Fritz Fürbringer
Der alte Radscha Peter Lühr
Susila MacPhail Brigitte Röttgers
Mary Sarojini MacPhail Karin Zacharias
Tom Krishna MacPhail Malte Koerner
Vijaya Bhattatscharya Christoph Quest
Schwester Appu Andrea Wildner
Ranga, ein Student Markus Hoffmann
Die Rani Ilse Neubauer
Murugan Mailendra Heinz Hoenig
Lord Aldehyde Heinz Schimmelpfennig
Molly Farnaby Christel Koerner
Mrs. Narajan Ursula Langrock
Oberst Dipa Johannes Kohlberg
Babs Regina Faerber
Krankenschwester Maria Majewski
Vogel Myna Charles Wirths
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Let’s do the Stumpfkonsonanz

Sendetermine: DLR - Freitag, 10. Aug 2018 00:05 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Frieder Butzmann
Produktion: DLR 2018, 50 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Audio Art
Inhaltsangabe: Frühe tonpsychologische Forschungen als Inspirationsquelle für eine Klangkomposition.
In seiner Jugend las Frieder Butzmann die ‚Tonpsychologie‘ von Carl Stumpf. Er war fasziniert, denn er lernte dabei die Zusammensetzung der Sprachlaute kennen. Da tauchte die Frage auf: Wie wird Musik? Forschend wühlt Butzmann sich 2018 durch die Täler und Höhen der gesungenen, gesprochenen, menschlichen, synthetischen, obertonarmen, obertonreichen Sprachlaute, um sodann im Tonspiel ‚Let’s do the Stumpfkonsonanz‘ der sich wiederholenden und überlappenden Musik zu begegnen.
Links: Externer Link Homepage Frieder Butzmann
Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

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