HörDat-Logo
 
 
Sortierung: 
Sendezeitraum:  
Sendung beim:
 
 
 

AKTUELLE INFORMATION

HörDat will besser werden
Es ist kein Geheimnis, dass es einen Reformstau bei HörDat gibt. In den kommenden Wochen und Monaten wird sich am Erscheinungsbild und an den Funktionen einiges ändern. In einem ersten Schritt wurden folgende Änderungen vorgenommen:

  • Die bislang getrennten Sammlungen 'Hörspiel' und 'Feature' sind in einer Datenbank zusammengefasst. Zur einfachen Unterscheidung sind die Feature-Titel mit grün hinterlegt.
  • Bei den Hörstücken werden die erhaltenen Auszeichnungen angegeben
  • Als 'Gute Geister' werden, soweit bekannt, Tontechniker und andere bei der Produktion beteiligte Personen genannt.
Weiter Verbesserungen werden folgen.

gestern | heute | morgen | 20. Aug | 21. Aug | 22. Aug | 23. Aug | 24. Aug | 25. Aug |

8 Hörspiele im Zeitraum Freitag, 10. August 2018

Let’s do the Stumpfkonsonanz

Sendetermine: DLR - Freitag, 10. Aug 2018 00:05 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Frieder Butzmann
Produktion: DLR 2018, 50 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Audio Art
Inhaltsangabe: Frühe tonpsychologische Forschungen als Inspirationsquelle für eine Klangkomposition.
In seiner Jugend las Frieder Butzmann die ‚Tonpsychologie‘ von Carl Stumpf. Er war fasziniert, denn er lernte dabei die Zusammensetzung der Sprachlaute kennen. Da tauchte die Frage auf: Wie wird Musik? Forschend wühlt Butzmann sich 2018 durch die Täler und Höhen der gesungenen, gesprochenen, menschlichen, synthetischen, obertonarmen, obertonreichen Sprachlaute, um sodann im Tonspiel ‚Let’s do the Stumpfkonsonanz‘ der sich wiederholenden und überlappenden Musik zu begegnen.
Links: Externer Link Homepage Frieder Butzmann
Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Fischgründe

Sendetermine: WDR 3 - Freitag, 10. Aug 2018 19:04
Autor(en): Dieter Hirschberg
Produktion: WDR 2009, 46 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Krimi
Regie: Angeli Backhausen
Inhaltsangabe: Der junge Mediziner Markus Steinberger soll für zwei Monate Dr. Myra Quiggly, eine Ärztin indianischer Abstammung, in der Nähe der Walfängerstadt Nantucket vertreten. Doch bei seiner Ankunft erfährt er, dass sie umgebracht wurde. Jennifer, die Sprechstundenhilfe der ermordeten Ärztin, vermutet, dass der Mord an ihrer Chefin etwas mit dem erhöhten Auftreten von Leukämie bei den Kindern des Ortes zu tun hat. Immerhin wurden zeitgleich mit dem Mord alle Patientenakten und der Computer gestohlen. Die junge Ärztin hatte sich für Reihenuntersuchungen eingesetzt, die jedoch vom Stadtrat abgelehnt wurden, um dem Tourismus nicht zu schaden. Gemeinsam versuchen Markus und Jennifer auf eigene Faust nicht ganz ungefährliche Nachforschungen anzustellen.
Mitwirkende:
Markus Fabian Gerhardt
Jenny Effi Rabsilber
Dr. Sorensen Klaus Herm
Schwalb Andreas Grothgar
Peggy Sybille Jacqueline Schedwill
Wirt Michael Oenicke
Fischer Martin Zuhr
Mrs. Hummel Yara Blümel
Empfangsdame Julia Wolff
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Zum Goldenen Anker

Sendetermine: SRF 1 - Freitag, 10. Aug 2018 20:00 Teil 3/6, (angekündigte Länge: 42:00)
Autor(en): Marcel Pagnol
Auch unter dem Titel: Marius (1. Teil)
Fanny (2. Teil)
César (3. Teil)
Produktion: DRS 1958, 286 Min. (Mono) - Bearbeitung Theater
Regie: Robert Bichler
Bearbeitung: Walter Matthias Diggelmann
Komponist(en): Tibor Kasic
Tontechnik: Hans Thalmann
Tontechnik: Kurt Kühnstetter
Übersetzung: Bruno Frank
Inhaltsangabe: Im diesjährigen Sommerprogramm gibt es ein Wiederhören mit einem stimmungsvollen Klassiker aus dem Archiv von SRF. In seiner «Marius-Trilogie» hat Marcel Pagnol der südfranzösischen Wesensart ein lebenspralles literarisches Denkmal gesetzt. Schauplatz der Saga ist das Marseille der 1920er Jahre.
Das Hörspiel erzählt in drei Teilen («Marius», «Fanny», «César») die Geschichte der grossen, scheinbar aussichtslosen Liebe zwischen Fanny und Marius. Marius ist hin- und hergerissen zwischen seiner Liebe zu Fanny und der Sehnsucht nach dem Meer. Fanny, deren Traum einer eigenen kleinen Familie zu platzen droht, opfert sich auf für ihre grosse Liebe. Ruhepol und väterlicher Freund in diesem Gefühlssturm ist César, der Besitzer der Hafenkneipe «Zum Goldenen Anker».
Die Liebe zu den Menschen zeichnet den populären französischen Schriftsteller Marcel Pagnol sowohl in seinem Leben als auch in seinem Werk aus. Wie kaum ein anderer versteht er es, in den Schilderungen einer kleinen engen Umwelt stets eine ganze Welt zu spiegeln.
Der zweite Teil der Hörspiel-Trilogie nach der Vorlage von Marcel Pagnol widmet sich dem Schicksal der jungen Muschelverkäuferin Fanny. Sie ist sitzen gelassen worden. Und doch will sie ihre Liebe nicht aufgeben. Und gleichzeitig ihrem ungeborenen Kind eine Zukunft bieten. Wie soll das gehen?
Marius ist weg. Auf einem Drei-Mast-Segelschiff unterwegs zu fernen Inseln. Fanny hat ihn ziehen lassen. Sie ist verzweifelt und glücklich zugleich, denn sie weiss, die Liebe ihres Lebens erfüllt sich einen Lebenstraum. Fanny trifft eine pragmatische Entscheidung: Sie akzeptiert den Heiratsantrag des wohlhabenden Witwers Honoré Panisse, der ihr bereits seit einiger Zeit Avancen macht. Von ihrem schlechten Gewissen geplagt, erzählt sie ihm schliesslich von ihrer Schwangerschaft. Zu Fannys Überraschung erklärt sich Panisse bereit, Fanny trotzdem zu heiraten und das Kind als sein eigenes grosszuziehen.
Zwei Jahre später kehrt Marius nach Marseille zurück. Vom gemeinsamen Kind weiss er nichts ...
«César», der dritte Teil von Marcel Pagnols legendärer «Marius-Trilogie», spielt rund zwanzig Jahre später. Panisse liegt im Sterben. Und er weigert sich hartnäckig, seinem Sohn Césariot zu sagen, dass er nicht dessen leiblicher Vater ist.
Césariot erfährt schliesslich doch die Wahrheit. Nach anfänglichem Zorn beschliesst er, sich auf die Suche nach seinem Vater Marius zu machen. Rückendeckung erhält er dabei von César, den er inzwischen als Grossvater zu akzeptieren gelernt hat. Und César ist es zu verdanken, dass letztlich alles wieder ins Lot kommt.
Mitwirkende:
Marius Wolfgang Stendar
Fanny Anne-Marie Blanc
César Leopold Biberti
Panisse Rainer Litten
Escartefigue Hermann Wlach
Honorine Milena von Eckardt
Tante Claudine Wiltrud Tschudi
Herr Brun Erwin Parker
Fernand Kurt Beck
Piquoiseau Hermann Frick
Césariot Alfons Höchmann
Pfarrer Günter Heising
Dromard Robert Bichler
Matrose Kurt Brunner
Heizer Luzius Versell
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

"Ich flüchtete mich ins Schreiben" - Der Schriftsteller Doğan Akhanlı

Sendetermine: DLF - Freitag, 10. Aug 2018 20:10, (angekündigte Länge: 50:00)
Autor(en): Birgit Morgenrath
Produktion: DLF 2018, 50 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Maria Schüller
Ton und Technik: Oliver Dannert
Ton und Technik: Wolfgang Rixius
Inhaltsangabe: Er wurde vier Mal verhaftet und in den 80er- Jahren im Gefängnis auch schwer gefoltert. Er floh mit seiner Familie nach Deutschland. Bis dahin hatte er seinen Lebensunterhalt als Fischer und Instrumentenbauer verdient. Im Exil begann Doğan Akhanlı zu schreiben, um sich seiner Geschichte zu stellen und Heilung zu finden, wie er bekennt. Ende der 90er- Jahre erschien in der Türkei die ,Meerestrilogie’. Mit dem auch ins Deutsche übersetzten Band ,Die Richter des Jüngsten Gerichts’ schrieb Akhanlı den ersten Roman über den Genozid an den Armeniern im Jahr 1915, bis heute ein Tabu in der Türkei. Völkermorde und wie wir uns ihnen stellen sind sein Lebensthema geblieben. Dafür wird er bis heute verfolgt. Als er 2010 und zuletzt 2017 erneut willkürlich verhaftet wurde, rettete er sich wieder in die Literatur. Die Erzählung ,Sibirien’ und das Buch ,Verhaftung in Granada’ halfen dem bescheidenen und wahrhaft freundlichen Menschen, das Unerträgliche kreativ zu wenden. Heute ist Doğan Akhanlı ein mehrfach ausgezeichneter Schriftsteller und Menschenrechtler. Sein Freund Fatih Akin sagte von ihm, er sei ein „Vaterlandsverräter und ein Machtverächter, also ein guter Mensch.“
Mitwirkende:
Angelika Bartsch
Jörg Hustiak
Birgit Morgenrath
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Zutiefst da drüben

Sendetermine: BR 2 - Freitag, 10. Aug 2018 21:05 Teil 1/2 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 59:32)
Autor(en): Joris-Karl Huysmans
Produktion: BR 2018, ca. 120 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Michael Farin
Bearbeitung: Michael Farin
Komponist(en): Franz Hautzinger
Ton und Technik: Boris Wilsdorf
Inhaltsangabe: Zweifelsohne, er ist der ungekrönte König des Fin de Siècle: Joris-Karl Huysmans (1848-1907), Autor von A rebours, der "Bibel der Dekadenz" (1884; deutsch zumeist unter dem Titel Gegen den Strich). Held des Romans ist Jean Floressas Des Esseintes, ein gänzlich dem Ennui ergebener, neurasthenischer Empfindsamer, oder, wie Mario Praz ihn nennt, ein "dekadentes Ungeheuer". Um der Grobschlächtigkeit und dem Mittelmaß seiner Zeit zu entgehen, flüchtet er sich in eine von ihm selbst erschaffene künstliche Welt grandioser Ausschließlichkeit. "Damit ein Décadent dieses Ausmaßes entstehen und ein solches Buch wie das von Huysmans in einem menschlichen Hirn keimen konnte, war es freilich notwendig, dass wir zu dem wurden, was wir sind: ein Geschlecht in seiner Todesstunde." (Barbey d’Aurevilly) Wenige Jahre später schickt Huysmans sein Alter Ego, den Schriftsteller Durtal, im Roman Là-bas (1891; deutsch zumeist Tief unten) auf eine noch gnadenlosere Reise, diesmal mitten ins Herz des Bösen, ins Schwarze Reich. Durtal arbeitet, Roman im Roman, an einem Buch über Gilles de Rais (1404-40), Kampfgefährte Jeanne d’Arcs, zugleich aber auch Kindermörder und Urbild des Blaubarts, und gerät dabei unversehens in die tiefsten Tiefen des Satanismus, in ausweglose Gottesferne. Am Ende sind beide Gescheiterte: Während Des Esseintes in der selbstgewählten Isolation seiner Kunstwelt fast zerbricht, versinkt Durtal im Wahnwitz mittelalterlicher Alchemie und in einer Welt sadistischen Mordes. Gemeinsam ist ihnen: von einer Frau besessen zu sein. Des Esseintes von einer Kunstfigur, Gustave Moreaus Salomé, jener Urheberin eines ungeheuerlichen Verbrechens, Durtal wiederum von Hyacinthe Chantelouve, einem, wie sie sich selbst nennt, Nachtweibchen, einem Succubus. Die überaus engen Kontakte dieser rätselhaften, fiebrigen Person zum sagenumwobenen, den Satanskult zelebrierenden Kanonikus Docre führen Durtal geradewegs in die ihn zutiefst verstörenden Ausschweifungen einer Schwarzen Messe. Zwar sucht er, Hyacinthe mit sich reißend, dem allen zu entfliehen, gerät aber gerade dadurch unversehens in schändlichste Verstrickung.
Mitwirkende:
Melika Foroutan
Jens Harzer
Ulrich Noethen
Udo Schenk
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Utrangscheert

Sendetermine: NDR 1 Welle Nord - Freitag, 10. Aug 2018 21:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Hans Peter Beyenburg
Werner Drossard
Produktion: RB/NDR 1989, 49 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Mundarthörspiel (niederdeutsch)
Regie: Jochen Schütt
Ton: Klaus Schumann
Technik: Kristine Rockstroh
Regieassistenz: Herbert Leonhardt
Inhaltsangabe: Ein junger Mann sitzt in seinem Appartement und hadert mit sich und der Welt. Er fühlt sich ausgenutzt und unverstanden. Während er eine Bierflasche nach der anderen öffnet, mischt sich Selbstreflexion zunehmend mit Selbstmitleid. Dennoch dämmert ihm allmählich die Einsicht, dass sein permanentes Bestreben, es allen Menschen recht zu machen, ihn in eine Sackgasse geführt hat. Die Erinnerung an seine Freundin, die vor genau einem Jahr einem Verkehrsunfall zum Opfer fiel, lässt ihn immer drängender fragen, wie es zu diesem Unfall hat kommen können. Bis ihn schließlich die Erkenntnis wie ein Blitz trifft.
Mitwirkende:
Tom Jasper Vogt
Achim Peter Kaempfe
Mutter Ruth Bunkenburg
Ann Martina Rüggebrecht
Günter Frank Grupe
Silvia Sylvia Wempner
Fahrer Harald Halgardt
Betty Marita Heuer
Vater Klaus Nowicki
Frau Kühn Elsbeth Kwintmeyer
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

WIR haben noch die Erinnerung - Die Lange Nacht über Estland

Sendetermine: DLR - Samstag, 11. Aug 2018 00:05, (angekündigte Länge: 170:00)
Autor(en): Elke Pressler
Produktion: DLF 2014, 166 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Elke Pressler
Inhaltsangabe: Die Geschichte des kleinen baltischen Staates Estland ist bewegt und dramatisch - und kaum bekannt. Es ist eine Geschichte des fortwährenden Versuchs der Auslöschung. Das Gebiet wurde seit Jahrhunderten von Dänen, Deutschen, Schweden oder Russen beherrscht. Nur während einer kurzen Frist, von 1920 - 1940, war das Land in der Vergangenheit unabhängig und hatte eine bürgerliche Regierung. Seit der Singenden Revolution 1991 versucht Estland nun, seine Identität, seinen Kern, seine Substanz wiederzufinden. Die "Lange Nacht" spiegelt die dramatischste Phase, das Trauma der sowjetischen Okkupationszeit zwischen 1939 und 1991, wider. Und sie spiegelt die Bedeutung des Gesangs, der Lieder, die zum Überleben der estnischen Seele und Identität beigetragen haben. Doch auch das "Kalevipoeg" ist ein Identitätsanker; ohne das Nationalepos aus dem 19. Jahrhundert hätte sich die estnische Sprache nicht weiterentwickelt. Auch in elektronischen (Re)Konstruktionen des Dichters und Lyrikers Jüri Reinvere oder in den Kompositionen Arvo Pärts entwickeln estnische Komponisten eigene Klangmuster.
Mitwirkende:
Monik Schwitter
Tilo Werner
Stephan Schad
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Der Meister des jüngsten Tages

Sendetermine: DLF - Samstag, 11. Aug 2018 00:05 Teil 2/2, (angekündigte Länge: 54:00)
Autor(en): Leo Perutz
Produktion: BR/ORF 1988, 112 Min. (Kunstkopfstereo) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Krimi
Regie: Götz Fritsch
Bearbeitung: Marina Dietz
Komponist(en): Peter Zwetkoff
Inhaltsangabe: Wien 1914. Ein junger Maler ist unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen. Sein Bruder, der an die Version eines Selbstmordes in geistiger Umnachtung nicht glauben will, geht dem Fall nach - und stirbt nach wenigen Wochen auf die gleiche Weise. Diesen Vorfall erzählt der Hofschauspieler Eugen Bischoff bei einem Hausmusikabend seinen Gästen. Wenige Minuten später ist auch er tot: erschossen. Aber auf der Tatwaffe finden sich nur seine eigenen Fingerabdrücke.
Um wirkliche und moralische Schuld, um Realität und deren Verdrängung geht es in diesem spannenden Literaturkrimi von Leo Perutz, den Friedrich Torberg so definierte: "Ein mögliches Resultat eines Fehltritts von Franz Kafka mit Agatha Christie...".
Mitwirkende:
Gottfried, Freiherr von Yosch Michael Heltau
Waldemar Solgrub Kurt Sowinetz
Dr. Gorski Heinz Moog
Felix, Chemiestudent Paulus Manker
Eugen Bischoff, Schauspieler Erich Auer
Vinzenz Michael Keller
Johann Wiederhofer, Taxifahrer Jaromir Borek
2. Taxifahrer Alexander Buczolich
Apotheker Gerhard Steffen
Poldi Teichmann Linde Prelog
Frau Victoria Schubert
Mann Alexander Schmelzer
Heinrich Kasarek Peter Faerber
Pfisterer Horst Eder
Ilona, Sängerin Mercedes Echerer
1. Irrenarzt Otto Clemens
2. Irrenarzt Erwin Ebenbauer
Anni, Stubenmädchen Jeanette Tanzer
Zeitungsausrufer Joe Berger
Sprecher Herbert Hanko
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

8 Datensätze gefunden in 0.0024709701538086 Sekunden



gestern | heute | morgen | 20. Aug | 21. Aug | 22. Aug | 23. Aug | 24. Aug | 25. Aug |