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HörDat will besser werden
Es ist kein Geheimnis, dass es einen Reformstau bei HörDat gibt. In den kommenden Wochen und Monaten wird sich am Erscheinungsbild und an den Funktionen einiges ändern. In einem ersten Schritt wurden folgende Änderungen vorgenommen:

  • Die bislang getrennten Sammlungen 'Hörspiel' und 'Feature' sind in einer Datenbank zusammengefasst. Zur einfachen Unterscheidung sind die Feature-Titel mit grün hinterlegt.
  • Bei den Hörstücken werden die erhaltenen Auszeichnungen angegeben
  • Als 'Gute Geister' werden, soweit bekannt, Tontechniker und andere bei der Produktion beteiligte Personen genannt.
Weiter Verbesserungen werden folgen.

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12 Hörspiele im Zeitraum Freitag, 14. September 2018

Mutt Dogs

Sendetermine: DLR - Freitag, 14. Sep 2018 00:05
Autor(en): Félix Blume
Sara Lana
Produktion: EIG 2018, 6 Min. (Stereo) - Feature
Inhaltsangabe: Was hören Hunde? Der französische Radiomacher Felix Blume klemmt den Vierbeinern Mikros an die Ohren und schickt sie zum Lauschangriff.
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Casablanca Tells

Sendetermine: DLR - Freitag, 14. Sep 2018 00:05
Autor(en): Anna Raimondo
Produktion: EIG 2017, 21 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Audio Art
Inhaltsangabe: Was sagt Casablanca? Die italienische Klangkünstlerin Anna Raimondo interviewt ihre Lieblingsstadt.
Mitwirkende:
Salma Lahlou
Kalil Nemmaoui
Links: Externer Link Homepage von Anna Raimondo
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Die armen Fischer

Sendetermine: DLR - Freitag, 14. Sep 2018 00:05
Autor(en): Melanie Arns
Produktion: EIG 2018, 5 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Inhaltsangabe: Was machen wir hier eigentlich? Ein Paar treibt auf dem Meer, beobachtet die Fischer und versteht sich selbst nicht mehr.
Mitwirkende:
Josef Dömer
Melanie Arns
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ARD Radio Tatort 126:

Handicap 55

Sendetermine: WDR 3 - Freitag, 14. Sep 2018 19:04, (angekündigte Länge: 54:00)
SWR 2 - Freitag, 14. Sep 2018 22:03, (angekündigte Länge: 54:00)
Autor(en): Hugo Rendler
Produktion: SWR 2018, 53 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Krimi
Regie: Alexander Schuhmacher
Ton und Technik: Karl-Heinz Runde
Ton und Technik: Claudia Peyke
Ton und Technik: Andreas Völzing
Ton und Technik: Judith Rübenach
Dramaturgie: Ekkehard Skoruppa
Inhaltsangabe: Eine Frau liegt in der Nähe einer Stuttgarter Hochhaussiedlung an einem Bachufer - erstochen. Bei der Toten handelt es sich um die 55-jährige Maria Annette Anders, Pflegerin in einer Wohnanlage für Körperbehinderte. Als Finkbeiner und seine neue Kollegin Constanze Früh die Wohnung der ermordeten Maria Anders durchsuchen, finden sie eine beträchtliche Anzahl äußerst teurer Schuhe, die so gar nicht ins Bild einer bescheidenen Pflegerin passen wollen. Hat die Tote etwa ein Doppelleben geführt? Während Nina Brändle und Xaver Finkbeiner mit ihrer großen Routine ermitteln, folgt Constanze Früh schon am ersten Tag ihrer Intuition ...
Mitwirkende:
Xaver Finkbeiner Ueli Jäggi
Nina Brändle Karoline Eichhorn
Sieger Matti Krause
Waldemar Hurrle Holger Kunkel
Constanze Früh Lisa Hrdina
Lotte Remmert Johanna Gastdorf
Martins Vilmar Bieri
Petra Elisabeth Wildmann
Paul Uwe-Peter Spinner
Benno Boris Burgstaller
Björn Oscar Musinowski
Peter-Paul Oughuama Karim Cherif
Hausmeister Alexander Schuhmacher
Sekretärin Sandra Pasic
Maria Anders Claudia Peycke
Polizist Martin Buntz
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Auf des Lebens raschen Wogen - Das lange Sterben der deutschen Spieloper

Sendetermine: BR-Klassik - Freitag, 14. Sep 2018 19:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Matthias Käther
Cornelia Reese
Produktion: BR 2018, 55 Min. (Stereo) - Feature
Inhaltsangabe: Es ist noch gar nicht so lange her, da waren sie Publikumslieblinge: die Opern von Lortzing, Flotow und Nicolai. "Zar und Zimmermann" oder "Martha" gehörten zum deutschen Repertoire einfach dazu wie "Tannhäuser" oder "Die Zauberflöte". Heute sind sie fast ganz von den Spielplänen der großen Häuser verschwunden. Warum ist die Spieloper in Ungnade gefallen? Und ist sie wirklich tot, oder schläft sie nur einen Dornröschenschlaf? Die Autoren sprechen mit Experten, Dirigenten und Regisseuren über das Aussterben einer musikalischen Gattung, die bei näherer Betrachtung so bieder(meierlich) gar nicht ist, wie ihre Gegner sie oft zeichnen. Im Gegenteil.
Mitwirkende:
Uve Teschner
Gabriele Blum
Links: Externer Link Homepage von André Hatting und Matthias Käther
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Das Hotel hat ein Loch

Sendetermine: SRF 1 - Freitag, 14. Sep 2018 20:03, (angekündigte Länge: 50:00)
Autor(en): Daniel Goetsch
Produktion: DRS 2006, 48 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Buschi Luginbühl
Komponist(en): Christoph Stiefel
Inhaltsangabe: Sonntagabend in einem noblen Hotel. Vier Lebensläufe überschneiden sich in schicksalhafter Weise. Ein Nachtportier, eigentlich Student der russischen Literatur, trifft auf ein Call-Girl, das für einen vereinsamten Industriellensohn bestellt wurde. Und ihr Zuhälter - ansonsten knallharter Pragmatiker - sucht verzweifelt nach seinem Hund. Offenbar hat das Hotel ein Loch, und alle hoffen, «da-durch» ihrem Schicksal zu entkommen.
Der Autor schreibt dazu:
«Das Hotel hat ein Loch» zeigt die Ambivalenz von nächtlichen Begegnungen. Vier Personen prallen mit ihren Ängsten und Sehnsüchten aufeinander. Ohne dass sie es sich wünschen, verknüpfen sich ihre Schicksale. In ihren Träumen kommen sie zusammen, in der Wirklichkeit verfehlen sie sich. Genau so unentrinnbar wie das Schicksal erscheint ihnen ihre Rolle innerhalb der Gesellschaft. Es könnte auch anders sein.
Mitwirkende:
Guy, Nachtportier Michael Hasenfuß
Mascha, Callgirl Linda Olsansky
Frank, Sohn mit Kreditkarte Fabian Krüger
Charlie, Chef von Moonlight Ludwig Boettger
Franks Vater Horst Warning
Anwalt, Maschas Prinz Matthias Breitenbach
Maschas Schwester Rebecca Klingenberg
Maschas Tochter Lucy Betulius
Links: Externer Link Homepage Christoph Stiefel
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Frauen, die den Takt angeben - Dirigentinnen - ein Phänomen der Neuzeit

Sendetermine: DLF - Freitag, 14. Sep 2018 20:10, (angekündigte Länge: 50:00)
Autor(en): Sabine Fringes
Produktion: DLF 2018, 50 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Helga Mathea
Ton und Technik: Gunther Rose
Ton und Technik: Hannah Steeger
Inhaltsangabe: „Dirigentinnen verstören das Orchester mit ihrer sexuellen Energie”, sagte der russische Dirigent Vasily Petrenko. Rund 130 Orchester gibt es in Deutschland, doch kaum mehr als eine Handvoll wird von Frauen geleitet. Betreten sie die Bühne, geht’s automatisch gleich ums Aussehen: Trägt sie Frack – die Uniform des Dirigenten? Frauen müssen ihre ganz persönliche Kleidungslösung finden – und bieten schon dadurch Gesprächsstoff , der von der musikalischen Leistung ablenkt. Doch woran liegt es wirklich, dass Dirigentinnen immer noch Exoten sind? Was macht überhaupt ein gutes Dirigat aus? Frauen, die es an die Spitze geschaff t haben oder noch auf dem Weg dahin sind, gewähren Einblick in ihr Leben und Arbeiten. Darunter Romely Pfund. In den 90er-Jahren war sie die einzige Frau an der Spitze eines Profiorchesters in Deutschland – und wurde Mentorin des Dirigentinnen- Förderprojektes des Landes NRW. An ihm nimmt die junge israelische Dirigentin Bar Avni teil. Junge Dirigenten brauchen vor allem Erfahrung, wie die Prozesse in einem Orchester ablaufen. „Die Magie entsteht nur zusammen.“
Mitwirkende:
Rebecca Madita Hundt
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Am Königsweg

Sendetermine: BR 2 - Freitag, 14. Sep 2018 21:05 (Kurzfassg.) , (angekündigte Länge: 53:27)
Autor(en): Elfriede Jelinek
Produktion: BR 2017, 327 Min. (Stereo) - Bearbeitung Theater
Regie: Karl Bruckmaier
Ton und Technik: Susanne Herzig
Ton und Technik: Michael Krogmann
Übersetzung: Sven-Åke Johansson
Inhaltsangabe: Am Abend, an dem Donald Trump zum Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt wurde, begann Elfriede Jelinek, ihr Stück "Am Königsweg" zu schreiben. Vor Trumps Amtseinführung hatte die Autorin eine erste Fassung des Textes abgeschlossen. Der Bayerische Rundfunk präsentiert seine Hörspielproduktion "Am Königsweg" als deutsche Erstinszenierung in zwei Varianten: Eine Fassung in drei Teilen, die in der Gesamtlänge von vier Stunden den ungekürzten Text ausbreitet, und eine eigenständige, das gesamte Material komprimierende Miniaturfassung, die ebenfalls in drei Teile gegliedert, in 53 Minuten eine "Königsweg-Abkürzung" anbietet. Schon die Konstellation hier Elfriede Jelinek, dort Donald Trump verspricht einen Schaukampf: Auf der einen Seite die Literaturnobelpreisträgerin und Dramatikerin, die in ihren Werken ebenso sprachmusikalisch wie -analytisch die Inszenierungen politischer Macht und Verbrechen seziert und offenlegt, auf der anderen Seite ein skrupellos agierender Milliardär, Bauunternehmer und Skandalproduzent, der in einer jähen Wendung jene politische Rolle übernimmt, die ihn zum mächtigsten Mann der Welt werden lässt.
Karl Bruckmaier zur Inszenierung: "'Wollen Sie das neueste Orakel hören? Nein, wollen Sie nicht.' So fragt das Orakel und beantwortet die Frage sofort im voreingestellten Gekränktheitsmodus. Dabei wäre es des Orakels vornehmste Aufgabe, Fragen zu beantworten und nicht zu stellen. Aber in Zeiten, in denen jedes Medium seltsam einhellige Antworten ausspuckt, was den König und seinen Weg betrifft ('So einen entsetzlichen Typen hätten wir nie haben wollen, haben Sie sein Gesicht gesehen, sein Haar?'), dürfen wir froh sein, in Elfriede Jelinek eine ebenso gekränkte wie wohlfrisierte Pythia zu kennen, die im Halbdunkel der aufsteigenden Wortdünste erst einmal allen Anwesenden mit dem Blindenstock die Augen aussticht, bevor sie hellsichtig um sich schlägt und dafür sorgt, dass niemand ohne blaue Flecken den Heimweg nach Theben antreten muss: 'Ans Messer trau ich mich noch nicht, das hat schon ganz andre geblendet als mich, bin eher eine Blenderin.' Am besten wird es sein, wir schnitzen uns ein paar Puppen, die an unserer Stelle die Prügel einstecken: Kermit können wir gerade noch erkennen, Homer Simpson, Miss Piggy, Butt-Head ohne Beavis, einen zähen Österreicher und zwei Sehende ohne Augenlicht, die in einer Löwinger-Bühnen-Aufführung der Elektra mitwirken möchten. Und Elfriede samt Jelinek als doppeltes Lottchen. Abgeschmeckt wird mit etwas Gelaber vom allfälligen Stimmvieh, fertig ist das Königsmahl à la Grand Guignol. Ein Kasperltheater also, spezialisiert auf blutrünstige Horrorstoffe. Natürlich ohne auch nur einen natürlichen Inhaltsstoff. Komplett naturidentisch. Selbstevident. Politisch. Das Drama in drei Teilen wird musikalisch je neu eingekleidet: Den Auftakt besorgt Sven-Åke Johansson mit Loops und Lösungen, die man sich beim Urvater der amerikanischen Militärmusik John Philip Sousa geborgt hat; im zweiten Aufzug tragen wir das Blau des amerikanischen Südens, von Elliott Sharp in kaum kenntliche Längen gezogen, bevor es zu einem Blues von Robert Johnson zusammenschnalzt. Den Abschluss im dritten Akt steuert der Chor des Bayerischen Rundfunks und die Akademie für Alte Musik Berlin bei mit dem Königsversteher-Machwerk "The Occasional Oratorio" von Georg Friedrich Händel, in Bezug gesetzt zu Trumps Inaugurationsfeierlichkeiten.
Mitwirkende:
Thomas Albus
Peter Brombacher
Katja Bürkle
Helga Fellerer
Christian Gaul
Mechthild Großmann
Johannes Herrschmann
Christoph Jablonka
Johannes Silberschneider
Kathrin von Steinburg
Sebastian Weber
David Zimmerschied
Elfriede Jelinek
Chor des Bayerischen Rundfunks und Akademie für Alte Musik Berlin, Leitung Howard Arman
Links: Externer Link Homepage Elfriede Jelinek
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ARD Radio Tatort 126:

Handicap 55

Sendetermine: WDR 3 - Freitag, 14. Sep 2018 19:04, (angekündigte Länge: 54:00)
SWR 2 - Freitag, 14. Sep 2018 22:03, (angekündigte Länge: 54:00)
Autor(en): Hugo Rendler
Produktion: SWR 2018, 53 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Krimi
Regie: Alexander Schuhmacher
Ton und Technik: Karl-Heinz Runde
Ton und Technik: Claudia Peyke
Ton und Technik: Andreas Völzing
Ton und Technik: Judith Rübenach
Dramaturgie: Ekkehard Skoruppa
Inhaltsangabe: Eine Frau liegt in der Nähe einer Stuttgarter Hochhaussiedlung an einem Bachufer - erstochen. Bei der Toten handelt es sich um die 55-jährige Maria Annette Anders, Pflegerin in einer Wohnanlage für Körperbehinderte. Als Finkbeiner und seine neue Kollegin Constanze Früh die Wohnung der ermordeten Maria Anders durchsuchen, finden sie eine beträchtliche Anzahl äußerst teurer Schuhe, die so gar nicht ins Bild einer bescheidenen Pflegerin passen wollen. Hat die Tote etwa ein Doppelleben geführt? Während Nina Brändle und Xaver Finkbeiner mit ihrer großen Routine ermitteln, folgt Constanze Früh schon am ersten Tag ihrer Intuition ...
Mitwirkende:
Xaver Finkbeiner Ueli Jäggi
Nina Brändle Karoline Eichhorn
Sieger Matti Krause
Waldemar Hurrle Holger Kunkel
Constanze Früh Lisa Hrdina
Lotte Remmert Johanna Gastdorf
Martins Vilmar Bieri
Petra Elisabeth Wildmann
Paul Uwe-Peter Spinner
Benno Boris Burgstaller
Björn Oscar Musinowski
Peter-Paul Oughuama Karim Cherif
Hausmeister Alexander Schuhmacher
Sekretärin Sandra Pasic
Maria Anders Claudia Peycke
Polizist Martin Buntz
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Kurt Weill jagt Fantömas

Sendetermine: RBB Kultur - Freitag, 14. Sep 2018 22:04 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 56:00)
Autor(en): Oliver Augst
Produktion: Radio France Culture/rbb 2018, 55 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Oliver Augst
Komponist(en): Alexandre Bellenger
Ton: Martin Seelig
Inhaltsangabe: ls Kurt Weill in einer stürmischen Nacht im März 1933 mit dem schwarzen Mercedes Benz Special Roadster des Bühnenbildners Caspar Neher das Hötel Jacob in Saint-Germain-des-Prés erreicht, hat er neben zwei schweren Koffern nur die Skizzen für einen Auftrag von Radio Paris bei sich: eine Moritat über den Schurken Fantömas... Die Franzosen sind fasziniert von Fantömas und Kurt Weill ist ein Spezialist für die richtige Stimmlage abgründiger Fieslinge. Doch die Noten zu diesem Werk gehen verloren. Überhaupt weiß man wenig über Kurt Weills Zeit im Pariser Exil. In seiner Hörspiel-Musical-Performance begibt sich der Komponist und Hörspielautor Oliver Augst auf Spurensuche.
Mitwirkende:
Oliver Augst
Charlotte Simon
Alexandre Bellenger
Brezel Göring
Links: Externer Link The official website of TEXTxtnd, Oliver Augst, Marcel Daemgen, Michaela Ehinger
Externer Link Blank-Homepage (Augst, Carl, Korn)
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An der Eisgrenze

Sendetermine: DLF - Samstag, 15. Sep 2018 00:05 (gekürzt) , (angekündigte Länge: 54:00)
Autor(en): Hermann Ebeling
Produktion: SDR 1981, 58 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Ton: Jochen Pranthoff
Technik: Brigitte Laugwitz ?
Inhaltsangabe: Tiefgreifende Klimaveränderungen schieben die Eisgrenze immer weiter in den Süden. Große Flächen ehemals bewohnter Gebiete sind bereits unter den Eismassen begraben, die vordringenden Gletscher zerstören alles, was ihnen im Weg steht.
Während die Regierung von vorübergehender Änderung des Großraumklimas spricht, befürchten die in den betroffenen Gebieten lebenden Menschen den Beginn einer neuen Eiszeit.
Mitwirkende:
Althus Marie-Luise Etzel
Berach Heinz Schacht
Carla Cavallero Heidemarie Rohweder
Duschek Hans-Peter Hallwachs
Feininger Gert Haucke
Full Walter Renneisen
Wirt Friedrich Dauscher
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Die Seelen eines Migranten - Eine Lange Nacht mit dem Erzähler Michael Ondaatje

Sendetermine: DLR - Samstag, 15. Sep 2018 00:05, (angekündigte Länge: 170:00)
Autor(en): Dietrich Leube
Produktion: DLF/DLR 2018, ca. 170 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Stefan Hilsbecher
Inhaltsangabe: Das Fragment, das Undefinierbare und das Mehrdeutige sind wesentliche Merkmale moderner Kunst. In der Literatur hat kaum jemand diese Zeichen der Zeit so klar gesehen wie Michael Ondaatje, der kanadische Schriftsteller holländisch-tamilisch-singalesischer Abstammung. In seinen Prosawerken gibt es weder zusammenhängende Abläufe, noch klare Perspektiven. Erinnerungen sind lückenhaft. Bruchstücke von Schicksalen werden zu Collagen montiert, Exkurse über absonderliche Themen, Gedichte, Briefe, Aphorismen, Reportagen, dramatische filmartige Szenen eingeschoben. Manchmal verknüpfen sich diese Elemente zu einer Handlung, dann wieder bleiben sie der Spekulation des Lesers überlassen. Doch so zufällig, wie sich die Figuren der Geschichten zu begegnen scheinen, um dann aus dem Blickfeld des Lesers zu verschwinden, so überraschend können sie auch wieder auftauchen. Nicht von ungefähr sind viele Protagonisten Migranten wie der Autor selbst: die Krankenschwester oder der ungarische Spion in „Der englische Patient“, die heldenhaften Arbeiter im Roman „In der Haut eines Löwen“, die sich am Aufbau Torontos beteiligen, oder das Trio der Waisen in „Divisadero“. „Ich habe eine große Schwäche für Promenadenmischungen“, hat Ondaatje einmal in einem Interview bekannt.
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