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HörDat will besser werden
Es ist kein Geheimnis, dass es einen Reformstau bei HörDat gibt. In den kommenden Wochen und Monaten wird sich am Erscheinungsbild und an den Funktionen einiges ändern. In einem ersten Schritt wurden folgende Änderungen vorgenommen:

  • Die bislang getrennten Sammlungen 'Hörspiel' und 'Feature' sind in einer Datenbank zusammengefasst. Zur einfachen Unterscheidung sind die Feature-Titel mit grün hinterlegt.
  • Bei den Hörstücken werden die erhaltenen Auszeichnungen angegeben
  • Als 'Gute Geister' werden, soweit bekannt, Tontechniker und andere bei der Produktion beteiligte Personen genannt.
Weiter Verbesserungen werden folgen.

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4 Hörspiele im Zeitraum Donnerstag, 20. September 2018

Brüder

Sendetermine: WDR 3 - Donnerstag, 20. Sep 2018 19:04 Teil 12/26 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 30:00)
Autor(en): Hilary Mantel
Produktion: WDR 2018, ca. 780 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler
Komponist(en): Pierre Oser
Technische Realisation: Werner Jäger
Technische Realisation: Sebastian Nohl
Technische Realisation: Barbara Göbel
Technische Realisation: Steffen Jahn
Technische Realisation: Jens-Peter Hamacher
Regieassistenz: Natia Koukoulli-Marx
Regieassistenz: Katarina Schnell
Regieassistenz: Hanna Steger
Übersetzung: Kathrin Razum
Sabine Roth
Inhaltsangabe: Als enge Freunde beginnen sie ihren Kampf gegen Ungerechtigkeit und Unterdrückung. Doch bald geraten sie in den berauschenden Sog der Macht und werden in der Zeit des brutalen Terrors zu erbitterten Feinden. Man kennt ihre Namen aus den Geschichtsbüchern, aber die Hörspielserie "Brüder" erweckt sie zum Leben: den hochsensiblen Verführer Desmoulins, den unbestechlichen Moralisten Robespierre, den machthungrigen Genussmenschen Danton. Liebe und Leidenschaften, Freundschaft und Intrigen, hehre Ziele und schmutzige Hintergedanken - auch eine glorreiche Revolution hat menschliche Maße. Die packende Serie taucht ein in eine Epoche, in der die Welt auf den Kopf gestellt wird: Als unter dem Ruf "Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit" die moderne Demokratie geboren wird, inmitten von Gewalt und Skrupellosigkeit. Ein Blick ins Herz der Geschichte, in dem die Mechanismen der Macht und die Versuchungen des Populismus bloßliegen - Versuchungen und Mechanismen, die heute noch genauso wirken wie in den revolutionären Umbrüchen vor 200 Jahren.
Der Regisseur Walter Adler hat den Roman der Bestseller-Autorin Hilary Mantel in eine Hörspielserie verwandelt. Mit über 150 Schauspielern realisierte er in den WDR-Studios 13 Stunden Hörspiel – dramatisch, mitreißend und abgründig wie die Revolution.
Mitwirkende:
Erzähler Michael Rotschopf
Jacqueline-Marguerite Carrault Tabea Bettin
François de Robespierre / Jean-Baptiste Louvet Kilian Land
Priester (Arras) / Louis-Joseph Charlier Serkan Kaya
Priester (Arcis-sur-Aube) / Nicolas Carnot Thomas Gimbel
Mathis Raphaël Camut Volker Risch
Jeanne-Madeleine Danton / Madame Recordain Christiane Lemm
Marie-Nicole Cécile Danton, als Kind / Marie Marguerite Charlotte de Robespierre, als Kind Anna Maria Marx
Knecht Jonas Baeck
Georges-Jacques Danton, 10 Jahre alt Leonard Dölle
Priester (Guise) / Lepelletier Walter Gontermann
Jean Benoît Nicolas Desmoulins Rudolf Kowalski
Tante Eulalie / Madame Duplay / Frau Susanne Barth
Maximilien de Robespierre, 6 Jahre alt Sun Jordy-Leon
Maximilien de Robespierre, 12 und 16 Jahre alt Simon Roden
Hebamme Nicole Johannhanwar
Wundarzt Rainer Philippi
Großmutter Carrault Therese Dürrenberger
Großvater Carrault Georg Marin
Henriette Eulalie Françoise de Robespierre, als Kind Sophia Christina Marx
Abt von Saint-Vaast / François-Nicolas-L. Buzot Louis Friedemann Thiele
Mönch in Saint-Vaast / Gehilfe in Redaktion / Pâris Daniel Rothaug
Camille Desmoulins, 7 und 10 Jahre alt / Maximilien de Robespierre, als Jugendlicher Jakob Roden
Marie-Madeleine Desmoulins Therese Hämer
Camille Desmoulins, 14 Jahre alt Thorben Drube
Priester (Chateau-Cambrésis) Rainer Süßmilch
Jean-Louis de Viefville des Essarts / Beamter 1 Sebastian Schlemmer
Pater Poignard (Direktor Collège Louis-le- Grand) Thorben Kessler
Anne Robert Jacques Turgot Peter Matic
P.F. Nazaire Fabre d'Églantine Florian Lukas
Georges-Jacques Danton, als Jugendlicher Robert Reuter
Georges-Jacques Danton Robert Dölle
Louis XVI Gerd Wameling
L.-J. von Bourbon, Prinz von Condé Wolfgang Pregler
Jacques Necker / Philippe Jacob Rühl Pierre Siegenthaler
Marie-Cécile Danton Yohanna Schwertfeger
Françoise-Julie Duhauttoir Lou Zöllkau
Maître Vinot Peter Fricke
Anwalt bei Maître Vinot / Jean-Baptiste Cléry / Girondist Glenn Goltz
Passant / General Westermann Carlos Lobo
Camille Desmoulins Matthias Bundschuh
Angelique Charpentier Johanna Gastdorf
Vicomte de Calonne Ernst-August Schepmann
François-Jérôme Charpentier Wolf-Dietrich Sprenger
Lucile Duplessis Roxane Duran
Adele Duplessis Maike Jüttendonk
Annette Duplessis Angela Winkler
Maximilien Robespierre Jens Harzer
Gabriel du Rut / Maurice Duplay Peter Harting
Charlotte Robespierre Judith Engel
Augustin Robespierre Simon Kirsch
Mademoiselle de Keralio / Louise Robert Katharina Schmalenberg
Mutter des Seilmachers Ilse Strambowski
Großvater Carrault / Marquis de Lafayette Thomas Balou Martin
Priester / Armand Gensonné / Jean-François Delmas Barnaby Metschurat
Gabrielle Danton Julia Schmidt
Hérault de Séchelles Matthias Koeberlin
Mann Axel Häfner
Portier im Theater / Dutard Wilfried Hochholdinger
Anne Théroigne Fiona Metscher
Claude Duplessis Josef Tratnik
Madame Marie Jeanne Gély Edda Fischer
Catherine Motin Annika Schilling
Philippe von Orléans Felix von Manteuffel
Laclos Martin Reinke
Abbé Sieyès / Brissotist Rainer Delventhal
Momoro Holger Stolz
Arzt in Guise / Stimme Nic Romm
Louis Legendre Martin Bross
Joseph Souberbielle Martin Brambach
Monsieur Reveillon / Jacques Nicolas Billaud-Varenne Wolfgang Rüter
Kutscher / Sansculotte Bernd Kuschmann
Jacques-Pierre Brissot Jens Wawrczeck
Marquis de Mirabeau Axel Milberg
Teutsch, Kammerdiener / Fabricius Pâris Rainer Homann
Erzbischof von Aix / Marc Guillaume Alexis Vadier Axel Gottschick
Jean-Sylvian Bailly / Jean-Baptiste Robert Lindet Rüdiger Vogler
Dr. Guillotin / Stimme eines Mannes Cornelius Sternberg
Dreux-Brézé / Henri-Évrard Oliver Urbanski
Jean-Paul Marat Sylvester Groth
Marie-Antoinette Chris Pichler
Vicomte de Noailles / Maximin Isnard Peter Niemeyer
Brulart de Sillery Michael Witte
Jérôme Pétion de Villeneuve Hanns Jörg Krumpholz
Arthur Dillon Maximilian von Pufendorf
Laure Dillon Fanny Thevissen
Fanny de Beauharnais Tanja Haller
Nationalgardist Denis Moschitto
Höfling Heiko Raulin
Frau / Frau mit Beil Claudia Mischke
Louis-Antoine-Léon de Saint-Just de Richebourg Sebastian Rudolph
Jacques-René Hébert / Le père Duchesne Marc Hosemann
Monsieur Villette Arnd Klawitter
Louise Gély (Louise Danton) / Philippe d'Orléans Elisa Schlott
William Augustus Miles Steve Hudson
François-Louis Suleau Tom Schilling
Dr. Guillotin Walter Adler
Leopold II von Österreich Thomas Pohn
Katharina II (die Große) Irm Hermann
Barnave Gregor Höppner
Jeannette, Hausmädchen Justine Hauer
Louis-Marie Stanislas Fréron Stefko Hanushevsky
Frau mit Schere / Madame Élisabeth Caroline Schreiber
Eléonore Duplay Kathleen Morgeneyer
Dumouriez Wolfram Koch
Pierre Victurnien Vergniaud Volkert Kraeft
Charles Henri Sanson Christian Redl
Manon Roland Jele Brückner
Èlisabeth (Babette) Duplay Anke Retzlaff
Pierre-Louis Roederer Peter Davor
Antoine Mandat Klaus Weiß
Antoine Quentin Fouquier-Tinville Andreas Grothgar
Thomas Blaikies / Abbé Edgeworth Mike McAlpine
Junger Nationalgardist David Vormweg
Mann mit Kleiderbürste Udo Schenk
Jean-Marie Roland de La Platière Hans Peter Hallwachs
Johann Wolfgang von Goethe Steffen Reuber
Jacques Roux Michael Wittenborn
Jean-Marie Collot d'Herbois Ingo Hülsmann
Philippe-François-Joseph Lebas André Kaczmarczyk
(Monsieur) Marc-Antoine Gély Ulrich Haß
Simone Evrard Esther Hausmann
Martial Joseph Armand Herman Robert Gallinowski
François Chabot Jan-Gregor Kremp
Claude François Lagarde-Chauveau Philipp Schepmann
Marquis de Sade Ulrich Matthes
Pierre Philippeaux Tom Jacobs
Jean-François Lacroix Mark Oliver Bögel
Chor Sonantis Chor Köln
Links: Externer Link Homepage Pierre Oser
Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Das grüne Auge von Falun

Sendetermine: SWR 2 - Donnerstag, 20. Sep 2018 22:03, (angekündigte Länge: 54:00)
Autor(en): Stephan Krass
Auch unter dem Titel: Suchlauf auf einer vergangenen Skala (Untertitel)
Produktion: SWR 2013, 49 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Ulrich Lampen
Ton: Daniel Senger
Inhaltsangabe: Mit den Erinnerungen verhält es sich wie mit den Gedanken. Wir können sie nicht herauf beschwören, sondern sie kommen zu uns und scheren sich nicht um die Frage, ob sie uns gerade im rechten Augenblick antreffen. Sie blitzen am Firmament der Memoria auf und streuen von weit her ein Wort oder ein Bild in unsere Gegenwart. So entsteht ein Netz von Erinnerungssegmenten, die sich keiner chronologischen Ereignisstruktur beugen, sondern eine eigene Ordnung aus verborgenen Verknüpfungen bilden. Mal streifen die Erinnerungssplitter signifikante Ereignisse, mal banale Begebenheiten, mal kreisen sie um biographische Daten, mal um Momente der Zeitgeschichte. Ihre Textur setzt sich aus vielen und oft weit entfernten Partikeln zusammen. Für das literarische Verfahren, die Bewegungsgesetze des Erinnerungsprozesses abzubilden und ihre Segmente mit der wiederkehrenden Formel »Ich erinnere mich« einzuleiten, stehen Georges Perec und Joe Brainard Pate. In dem Hörspiel »Das grüne Auge von Falun« wird diese Vorlage als Einladung verstanden, die Spur der eigenen Erinnerung aufzunehmen.
Expertenkommentar: Hörspiel des Monats Februar 2013, Begründung der Jury der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste:
"Die Produktion besticht zunächst durch ihre konsequent und geradlinig, dabei unprätentiös und konzentriert ausgeführte Grundidee, eine Epoche der bundesdeutschen Geschichte aus der Erinnerung eines Heranwachsenden, dann jungen Erwachsenen zu spiegeln - beginnend in der Nachkriegszeit der 1950er Jahre im Westen und bis zum politisch-gesellschaftlichen Aufbruch, der sich dort in den 1970er Jahren vollzog.
Zweitens überzeugt die dichte, fesselnde Sprache, die Hörvergnügen und Spannung erzeugt. Dabei kommt das Hörspiel mit bewusst reduziert eingesetzten radiophonen Mitteln aus, die deshalb aber umso wirkungsvoller sind - zumal die wiederkehrenden, gleichsam aus der Ferne gesprochenen Textpassagen.
Schließlich muss drittens die herausragende Sprecherleistung von Matthias Brandt gewürdigt werden, der dem Werk höchste Intensität und Glaubwürdigkeit verleiht.
Die Intention des Autors Stephan Krass ist es offensichtlich gewesen, anhand von sehr persönlich wirkenden Innen-Ansichten ein Zeitbild zu entwerfen, das die Hörerinnen und Hörer zugleich zur Selbstbefragung anzuregen vermag. Das ist nach einhelliger Ansicht der Jurymitglieder überzeugend gelungen."
Mitwirkende:
Matthias Brandt
Preise / Auszeichnungen: Hörspiel des Monats 02 2013
Links: Externer Link Homepage Stephan Krass
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NeuNuernberg

Sendetermine: WDR Eins Live - Donnerstag, 20. Sep 2018 23:00 Teil 1/3 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Martin Heindel
Auch unter dem Titel: In der Zone (1. Teil)
Allein (2. Teil)
Auf der Straße (3. Teil)
Die Einzige (4. Teil)
Auf der anderen Seite (5. Teil)
Der Mai-Aufstand (6. Teil)
Das Mai- Massaker (7. Teil)
Ein Eisbär (8. Teil)
Urlaub (9. Teil)
Zurück (10. Teil)
Tag der deutschen Einheit (1) (11. Teil)
Tag der deutschen Einheit (2) (12. Teil)
Produktion: WDR 2018, ca. 180 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Martin Heindel
Komponist(en): Hans-Christian Fuss
Technische Realisation: Dirk Hülsenbusch
Technische Realisation: Matthias Fischenich
Regieassistenz: Leo Zander
Dramaturgie: Natalie Szallies
Inhaltsangabe: Bürgerkrieg auf deutschem Boden. Bayern spaltet sich vom Rest des Landes ab. Als in der Kampfzone 'NeuNuernberg' Waffenruhe herrscht, wagen sich Kriegsberichterstatter Ferdinand von Zastrow und Praktikantin Luzy Pape hinein.
Superstar von Zastrow will eine Vor-Ort-Reportage machen, Luzy ist eher zufällig mit an Bord. De facto herrscht in der 'Zone' Anarchie, obwohl diese offiziell unter UN-Mandat gestellt ist. Kaum gelandet, wird der Journalistentrupp angegriffen. Von Zastrow schafft es knapp zurück zum Hubschrauber, Luzy jedoch nicht. Fassungslos sieht sie zu, wie der Hubschrauber davonfliegt und – abgeschossen wird!
Vollkommen auf sich allein gestellt überlebt Luzy mit mehr Glück als Verstand die ersten 24 Stunden. Als Soldaten beim Versuch, Luzy zu retten, ein Massaker an Zivilisten verüben und dies den Freistaatkämpfern angehängt wird, beschließt Luzy, NeuNuernberg nicht zu verlassen. Sie will als neutrale Stimme aus der Zone berichten. Denn: Sie ist die einzige lebende Journalistin hier drin.
Mitwirkende:
Luzy Pape Marleen Lohse
Ferdinand von Zastrow Michael Schenk
Produzentin Cathlen Gawlich
Blauhelm 1 (Willy) Jean Luc Bubert
Blauhelm 2 (Tony) Harald Schwaiger
Blauhelm 3 Andrei Viorel Tacu
Der Lord Tommi Piper
Funky Max Mauff
Alexey / Pilot Dmitri Alexandrov
Nicolai / Soldat Martin Bross
Duftner Sebastian Schlemmer
Lukas Jakob Roden
Doris Tanja Schleiff
Hans Jonas Baeck
Schäfer Andreas Leopold Schadt
Offizier Wowo Habdank
Kettlitz Hans Peter Hallwachs
Mutter Pape Irm Hermann
Verhörsoldat Torsten Peter Schnick
UNO-Typ Chiem van Houweninge
Kidnapper1 Simon Pearce
Kidnapper2 Philipp Sommer
Station Voice Bianca Hauda
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ISM Hexadome

Sendetermine: DLR - Freitag, 21. Sep 2018 00:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Frank Bretschneider
Brian Eno
Peter Hoesen
Produktion: EIG 2018, ca. 55 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Audio Art
Inhaltsangabe: Immersion durch Klang: Kompositionen für eine Wanderausstellung des Berliner Institute for Sound and Music.
Immersion ist das neue Zauberwort der Kunstszene: Das Publikum soll im Werk versinken wie in der wirklichen Welt. Klang eignet sich besonders gut für diese Arbeitsweise, denn er breitet sich automatisch im Raum aus. Diese These setzt das Berliner Institute for Sound and Music in die Tat um: Es hat ein immersives audiovisuelles Instrument entwickelt, den Hexadom. Im Auftrag des ISM bespielt eine Reihe von Musikerinnen und Bildkünstlern die Konstruktion mit Installationen und Performances. Erste Station des Hexadoms war im April 2018 der Gropius Bau in Berlin, weitere folgen. Wir senden eine Auswahl aus den Soundtracks der Ausstellung.
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