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HörDat will besser werden
Es ist kein Geheimnis, dass es einen Reformstau bei HörDat gibt. In den kommenden Wochen und Monaten wird sich am Erscheinungsbild und an den Funktionen einiges ändern. In einem ersten Schritt wurden folgende Änderungen vorgenommen:

  • Die bislang getrennten Sammlungen 'Hörspiel' und 'Feature' sind in einer Datenbank zusammengefasst. Zur einfachen Unterscheidung sind die Feature-Titel mit grün hinterlegt.
  • Bei den Hörstücken werden die erhaltenen Auszeichnungen angegeben
  • Als 'Gute Geister' werden, soweit bekannt, Tontechniker und andere bei der Produktion beteiligte Personen genannt.
Weiter Verbesserungen werden folgen.

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28 Hörspiele im Zeitraum Sonntag, 19. Mai 2019

Neues aus Miesdripülz 0:

Hein Wupp und der Gier-Affe

Sendetermine: WDR 5 - Sonntag, 19. Mai 2019 07:04
Autor(en): Wilhelm Nünnerich
Produktion: WDR 1991, 7 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Kinderhörspiel
Regie: Wilhelm Nünnerich
Inhaltsangabe: In Miesdripülz ist das Leben geruhsam und friedlich. Baldrian Ai liebt es, in Ruhe gelassen zu werden. Außerdem schläft er gerne und wenn er nicht schläft, kaut er an den Blättern seines Cecropiabaumes. Als Wahrsager des berühmten Baumfürstentums Miesdripülz ist er bei allen anderen Faultieren hoch angesehen ... wenn sie mal wach sind. Leider wird die Ruhe dieses himmlischen Ortes immer wieder empfindlich gestört, zum Beispiel durch Hein Wupp, Froschkaiser, Papst und Weltrekordhalter im Weltrekordhalten. Oder Schlemihl Schlabbersack, ein Schneckerich, der Baldrian in schöner Regelmäßigkeit den Schlaf raubt. Dagegen sind Zak und Kalinchen noch harmlos.
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Mein Körper, meine Daten

Sendetermine: WDR 5 - Sonntag, 19. Mai 2019 08:05 Teil 2/4 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 30:00)
Autor(en): Martin Hubert
Auch unter dem Titel: Gesundheit treibt die Wirtschaft an (1. Teil)
Unternehmen konkurrieren um neue Therapien sprechen (2. Teil)
Künstliche Intelligenz bedroht ärztliche Kompetenz (3. Teil)
Smarte Medizin braucht Selbstbestimmung (4. Teil)
Produktion: WDR , ca. 120 Min. (Stereo) - Feature
Inhaltsangabe: Mediziner und Psychiater sind euphorisiert: Per künstlicher Intelligenz könnten unendlich viele Patientendaten aus Kliniken und Arztpraxen gewonnen, sortiert und ausgewertet werden. Das ermögliche genauere Diagnosen und bessere Therapien. Wer profitiert davon? Milliarden Daten zirkulieren durch die Welt von Smartphones, Notebooks und PCs. Sie stammen von Privatmenschen, Unternehmen, Banken, Behörden, Kliniken, Forschungseinrichtungen und fließen ein in Datenbanken. Politiker und Wissenschaftler sind im Big-DataFieber. Daten seien das Gold der Zukunft. Vor allem auch im Gesundheitswesen. Genauere Diagnosen und bessere Therapien würden nun möglich, vor allem bei schweren Erkrankungen wie Krebs, AIDS oder chronischer Depression. Fast täglich werden Erfolgsmeldungen aus der Big-Data-Medizin vermeldet, insbesondere aus den USA, wo Google oder IBM riesige Investitionen tätigen. Werden wir also bald von autonomen Apparaten diagnostiziert und therapiert werden, die beständig neue Patientendaten absaugen, um sich weiter zu verbessern? Oder ist das nur ein Hype, der mehr verspricht, als er halten kann? Was passiert mit der Verfügungsgewalt der Patienten über ihre Daten, wenn dieser Hype andauert? In vier Teilen geht Tiefenblick der Frage nach, wie weit Big Data das Gesundheitswesen umwälzen kann.
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Rosalinde hat Gedanken im Kopf

Sendetermine: DLR - Sonntag, 19. Mai 2019 08:05 Teil 1/2, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Christine Nöstlinger
Produktion: Oetinger Media GmbH 2016, ca. 86 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Kinderhörspiel ab 6 Jahre
Lesung
Regie: Karin Lorenz
Inhaltsangabe: Rosalindes Opa behauptet, er kenne ihre Gedanken im Kopf. Da versucht sie, vor dem Spiegel unauffällig auszusehen und dabei geheime Gedanken zu denken. Und es klappt!
Rosalindes Opa behauptet, er kenne ihre Gedanken im Kopf. Also übt die Erstklässlerin vor dem Spiegel, geheime Gedanken zu denken und dabei ganz unauffällig auszuschauen. Es funktioniert: Opa erkennt Rosalinde nicht wieder! Aber auch sonst hat Rosalinde geheime Gedanken, zum Beispiel, wenn sie ihre Oma beim Schwindeln erwischt.
Mitwirkende:
Sophie Rois
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Von „Fünf Sterne“ bis „Aufstehen“ - Sind digitale Bewegungen die Zukunft der Politik?

Sendetermine: WDR 5 - Sonntag, 19. Mai 2019 11:04 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Agnese Franceschini
Produktion: WDR 2019, 53 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Thomas Wolfertz
Technische Realisation: Olaf Dettinger
Regieassistenz: Ute Welteroth
Inhaltsangabe: Was haben die italienische 5-Sterne-Bewegung, La Republique En Marche, die Gelbwesten und „Aufstehen“ gemeinsam? Sie alle bilden digitale, wandlungsfähige und medial schlagkräftige Bewegungen, manche auch Parteien. Was bedeutet das für Europas Demokratien? Sie bringen die traditionelle Parteienlandschaft durcheinander und ernten Begeisterungsstürme nicht nur bei ihren Anhängern. Was diese Sammlungsbewegungen charakterisiert, ist nicht nur die Tendenz ihrer Programme: Links- und Rechtspopulismus, Antipolitik, Antisystem usw... Es ist vielmehr die Nutzung von digitalen Wahlplattformen und der Einsatz sozialer Medien. Dies ist eine neue Form der Ausübung von Demokratie. Doch schon die Erfahrungen mit der 5-Sterne-Bewegung in Italien haben den Verdacht der Manipulation erweckt. Ihre Wahlplattform sei intransparent und weise Sicherheitslücken auf, heißt es. Dennoch hat Beppe Grillos Partei in Europa Schule gemacht und neue Sammlungsbewegungen wie „Aufstehen“ in Deutschland hervorgebracht. Vor der Europawahl stellt sich die Frage: Sieht so nun die Zukunft der Politik aus?
Mitwirkende:
Anne Müller
Glenn Goltz
Volker Niederfahrenhorst
Florian Seigerschmidt
Bruno Winzen
Justine Hauer
Thomas Lang
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Die Würde des Menschen

Sendetermine: NDR Info - Sonntag, 19. Mai 2019 11:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Lorenz Schröter
Produktion: NDR 2009, 55 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Nikolai von Koslowski
Technische Realisation: Martin Hansen
Technische Realisation: Sven Kohlwage
Inhaltsangabe: 1948 erhielten die Ministerpräsidenten Westdeutschlands von den Alliierten den Auftrag, eine Verfassung zu schreiben. Die Ministerpräsidenten weigerten sich, für sie komme nur ein Grundgesetz infrage. Fast ein Jahr lang pokerten, stritten und diskutierten SPD und CDU untereinander und - mehr oder weniger gemeinsam - gegen die Besatzungsmächte. Die Zeit drängte, zum Jahrestag der deutschen Kapitulation sollte das Grundgesetz fertig sein. Am 8. Mai, kurz vor Mitternacht, unterbrach man die letzte Sitzung, um es zu verabschieden. Am 23. Mai 1949 trat das Verfassungsprovisorium inkraft. Nun wird das Grundgesetz 60 Jahre alt, es hat ein bisschen zugelegt, ein paar Artikel sind ihm ausgefallen, andere wurden nachgefärbt oder durch Prothesen ersetzt. Aber die vitalen Funktionen sind noch in Ordnung.
Mitwirkende:
Werner Wölbern
Anna-Maria Kuricová
Thor W. Müller
Lennart Krüger
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Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney 403:

Die Verfolger

Sendetermine: SRF 3 - Sonntag, 19. Mai 2019 11:10 (Ursendung)
Autor(en): Roger Graf
Produktion: SRF 2019, 28 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Krimi
Inhaltsangabe: Herr Räber ist Künstler und zu seinem neuesten Projekt gehören reale Follower, die ihm auf Schritt und Tritt folgen. Jemand droht, einen der Follower zu töten. Maloney soll herausfinden, wer hinter der Drohung steckt.
Mitwirkende:
Philip Maloney Michael Schacht
Axel Lehmann Tillbert Strahl
Verena Sigg Sandra Moser
Polizistin Sandra Moser
Sandro Räber Heinz Margot
Corinne Hanselmann Pilu Lydlow
Katharina Linder Pilu Lydlow
Roman Ettlin Marco Biondi
Erzähler Peter Schneider
Links: Externer Link Homepage Roger Graf
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Die Flucht ohne Ende

Sendetermine: HR 2 - Sonntag, 19. Mai 2019 14:04, (angekündigte Länge: 77:00)
Autor(en): Joseph Roth
Produktion: MDR 2010, 76 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Götz Fritsch
Bearbeitung: Helmut Peschina
Inhaltsangabe: Der Roman "Die Flucht ohne Ende", 1927 erschienen, erstattet Bericht vom abenteuerlichen Lebensweg des österreichischen Offiziers Franz Tunda zwischen August 1916 und August 1926. - In den Kämpfen des Ersten Weltkriegs gerät Tunda in russische Kriegsgefangenschaft. Ihm gelingt die Flucht; weit weg, in der Taiga, findet er einen Unterschlupf. Im Frühjahr 1919 erfährt er vom Ende des Krieges und will zurück nach Wien, zu seiner Braut Irene. In den Wirren des Bürgerkriegs gerät er in die Hände der Weißen, dann der Roten. Er verliebt sich in die Kommissarin Natascha und bleibt bei ihr in Moskau. Doch das revolutionäre Fieber legt sich rasch, er entwischt auf einen kleinen Posten am Kaspischen Meer. In Baku heiratet er Alja. Nachdem er eine französische Delegation betreut und Madame G. kennengelernt hat, verlässt er seine Frau; es gelingt ihm sogar, legal nach Wien auszureisen. Als Arbeitsloser kommt er nach Berlin, später zu seinem wohlsituierten Bruder an den Rhein. Doch auch dort hält es ihn nicht. Später in Paris versucht er, Madame G. zu treffen. Einmal geht seine frühere Braut Irene an ihm vorüber. Einmal kommt Post aus dem fernen Sibirien. Längst weiß er nichts mehr mit sich anzufangen. "So überflüssig wie er war niemand sonst auf der Welt."
Mitwirkende:
Erzähler Cornelius Obonya
Franz Tunda Marek Harloff
Baranowicz Jakob Köhn
Natascha Valery Tscheplanowa
Edmond Rufus Beck
Frau G. Gesine Cukrowski
Präsident Jürgen Thormann
Hoteldiener Felix von Manteuffel
Kappellmeister Oliver Stern
Fabrikant Jürgen Holtz
eine Dame Jutta Hoffmann
Klara Janine Kreß
Dame Danne Hoffmann
ein Herr Winfried Glatzeder
Cardillac Matthias Hummitzsch
Ungar Peter Ambros
Kellner Axel Thielmann
Alja Jaschka Lämmert
Torsten Ranft
Stefan Kanis
Max Urlacher
Piano Thilo Augsten
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Prinz Faisals Ring

Sendetermine: WDR 5 - Sonntag, 19. Mai 2019 14:04 Teil 4/5, (angekündigte Länge: 35:00)
Autor(en): Bjarne Reuter
Auch unter dem Titel: Tom Collins (1. Teil)
Joop van den Arle (2. Teil)
Ramon der Fromme (3. Teil)
Nyo Boto (4. Teil)
C. W. Bull (5. Teil)
Produktion: WDR 2004, 167 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Kinderhörspiel
Regie: Klaus Prangenberg
Bearbeitung: Klaus Prangenberg
Komponist(en): Andreas Schäfer
Matthias Jahner
Übersetzung: Gabriele Haefs
Inhaltsangabe: Tom Collins lebt auf der kleinen Insel Nevis in der Karibik. Die Arbeit für den Kneipenwirt Señor Lopez ödet ihn an, deswegen begibt er sich Nacht für Nacht auf das Meer, um nach Schätzen zu tauchen. Eines Nachts scheint ihm endlich das Glück hold. Er zieht zwei Schiffbrüchige aus dem Wasser: Ramon, der sich selbst der Fromme nennt und einen schwarzen Sklaven, von dem Ramon behauptet, dass er der Sohn des Königs von Kap Verde in Afrika sei. Alles was sie tun müssen, ist ihn zurückzubringen, um ein Vermögen zu verdienen.
Aber nach ein paar Tagen ist Ramon mitsamt Königssohn verschwunden. Tom will sich nicht um seinen Anteil betrügen lassen und macht sich auf die Suche nach den beiden. Eine Suche, die ihn durch die halbe Karibik führt, ihn mehrmals fast das Leben kostet und die sehr viele Überraschungen für ihn bereithält. Eine Suche also, die zum ganz großen Abenteuer wird.
Mitwirkende:
Erzähler Wolfgang Rüter
Tom Collins Felix Bold
Ramon, der Fromme Christian Ingomar
C. W. Bull Hans Martin Stier
Joop van den Arle Volker Büdts
David Kötter
Elea Geißler
Luisa Bold
Peter Fieseler
Jochen Kolenda
Lucca Langen
Sigo Lorfeo
Jochen Malmsheimer
Klaus Nierhoff
Sabine Postel
Lutz Reichert
Marianne Rogée
Pierre Shrady
Sascha Schiffbauer
Ben Steinhoff
Christoph Wortberg
u.a.
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Rückkehr nach Kambodscha

Sendetermine: RBB Kultur - Sonntag, 19. Mai 2019 14:04, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Andreas F. Müller
Produktion: RBB/DLF/BR 2009, 54 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Andreas F. Müller
Inhaltsangabe: 70 Prozent der heutigen Kambodschaner haben das Regime der Roten Khmer gar nicht oder nur als kleine Kinder erlebt. Etwa zwei Millionen Menschen kamen zwischen 1975 und 1979 durch Folter, Exekutionen, Hunger und Erschöpfung um. Keine kambodschanische Familie blieb davon unberührt.
Heute scheint sich Kambodscha vom dunkelsten Kapitel seiner Geschichte erholt zu haben. Das Land zählt knapp 14 Millionen Einwohner. Es wird geheiratet und gefeiert, die Geburtenrate ist hoch. In den zu Zeiten der Roten Khmer-Herrschaft zwangsevakuierten Städten brodelt das Leben.
Der Autor kehrt in das Land zurück, das er vor 14 Jahren bereiste. Er findet alte und neue Bekannte, kambodschanische Rückkehrer, die damals, nach jahrzehntelangem Exil, den Entschluss fassten, ihrem Land und vor allem den Nachgeborenen etwas von seinem Gedächtnis zurückzugeben: der Regisseur das Gedächtnis der Bilder, der Leiter des Dokumentationszentrums das der Fakten, der Menschenrechtler die Erinnerung an das, was geschah ... Und er trifft junge Menschen, die nach der Vergangenheit ihrer Familien und ihres Volkes suchen.
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Die Turmspringerinnen - Coming of Age zwischen Angst und Adrenalin

Sendetermine: SWR 2 - Sonntag, 19. Mai 2019 14:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Klaus Schirmer
Produktion: RBB/NDR 2018, 55 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Thomas Wolfertz
Ton: Bernd Bechthold
Ton: Martin Scholz
Regieassistenz: Oliver Martin
Inhaltsangabe: My, Kieu, Talisa und Anna sind Turmspringerinnen. Im Alter von fünf Jahren wurden sie von Sichtungstrainern bei einer Probestunde „gescoutet“: auf Talent, Leistungsbereitschaft und vor allem Mut. Ihre Kindheit und Jugend verbringen sie fast ausschließlich in der Sprunghalle. Trotz aller Entbehrungen lieben die Mädchen ihren Sport: der Kick beim Sprung vom Zehnmeterturm, das Fluggefühl, die Körpererfahrung, Dynamik und Ästhetik. Sie erringen unzählige nationale und internationale Meistertitel. Aber es ist der eine große Traum, der alles überstrahlt: die Teilnahme an den Olympischen Spielen, der Höhepunkt einer auf 20 Jahre angelegten Karriereplanung. Aber was, wenn der Plan nicht aufgeht?
Mitwirkende:
Fabian Hinrichs
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Tamtam unserer Wünsche - Begleitmusik zur Gründung der Bundesrepublik Deutschland

Sendetermine: WDR 3 - Sonntag, 19. Mai 2019 15:04
Autor(en): Ludwig Harig
Produktion: WDR 2009, 53 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Ulrich Gerhardt
Inhaltsangabe: Poetisches Aufbegehren gegen die metaphysische Gemütlichkeit der Adenauer-Ära.
Mit großem Tamtam wurde am 23. Mai 1949 das Grundgesetz verkündet und tags darauf in Kraft gesetzt. Die Gründung der Bundesrepublik Deutschland war vollzogen. Ehrgeizige Versprechen wie Freiheit, Gerechtigkeit und die Gleichheit aller Menschen, die im Grundgesetz verankert sind, weckten große Erwartungen an die neue Republik. Ludwig Harig stellt in einem Ostinato aus Wünschen und Hoffnungen an die neue Zeit den Jahrmarkt republikanischer Eitelkeiten bloß.
Mitwirkende:
Wolfgang Condrus
Ingo Hülsmann
Ludwig Harig
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Vatersprache

Sendetermine: BR 2 - Sonntag, 19. Mai 2019 15:05, (angekündigte Länge: 34:04)
Autor(en): Albert Ostermaier
Produktion: BR 2003, 34 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Ulrich Lampen
Ton und Technik: Wilfried Hauer
Ton und Technik: Angelika Haller
Regieassistenz: Stéphanie Samesch
Inhaltsangabe: Wolf, ein junger Mann, kommt aus dem Ausland nach Deutschland, in die leere Wohnung seines verstorbenen Vaters, den er nie kennengelernt hat. Ebenso fremd geblieben wie der eigene Vater ist ihm Deutschland, ein Land, in dem er nie gelebt hat. In der Wohnung zurückgelassen wie ein Vermächtnis findet Wolf einen riesigen, verschlossenen Eichenschrank. Vor diesem Möbel beginnt er sich den Vater in einem inneren Monolog zu imaginieren.

Kindheitserinnerungen, momentane Eindrücke, Wunschvorstellungen, Projektionen, aber auch Hassgefühle fließen in assoziativer Weise ineinander. Der Sohn begibt sich in ein Zwiegespräch und auf die Suche nach Spuren, die seinem unbekannten Vater und seinem Vater-Land zumindest Umrisse verleihen und gleichzeitig Licht auf seine Identität als Sohn und als Deutscher werfen könnten.

"Er hat die ganze Wohnung leer geräumt bis auf den Schrank. Die Regale aus den Wänden gerissen, die Bilder abgehängt bis auf ihren schwarzen Rand. Nur an den Schatten erkenne ich, wie er lebte. An den Druckspuren im Teppich. Dem Geruch der Zeit. Die frische Farbe, die nur für eine Wand reichte, die Nägel, die er vergaß. Ihr Rost, das Namenschild, der Fußabstreifer. Ich stand auf ihm, als ich den Schlüssel suchte. Stand wie er vor der Tür. Meine Schuhe in seinen Abdrücken." (Albert Ostermaier)
Mitwirkende:
Christoph Zapatka
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Die dritte Arbeitskraft, mein Geld

Sendetermine: SRF 2 - Sonntag, 19. Mai 2019 17:00 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 56:00)
Autor(en): Michael Stauffer
Produktion: SRF 2019, 57 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Mark Ginzler
Michael Stauffer
Komponist(en): Martin Stadler
Hans-Peter Pfammatter
André Pfammatter
Kevin Chesham
Julian Sartorius
Tontechnik: Benoît Piccand
Tontechnik: Basil Kneubühler
Inhaltsangabe: Eine Anleitung zum Geldvermehren? - Nicht unbedingt. Zumindest ein spielerisches Plädoyer für das angstfreie Jonglieren mit Aktien und anderen verpönten Börseninstrumenten. Eine Art Lehrstück gegen die selbstverschuldete Unmündigkeit in Finanzfragen. Stauffers kategorischer Imperativ.
Michael Stauffer und ein illustres Team aus Experten, Laien und Betroffenen gehen der Frage nach, warum das Geldanlegen in Aktien nicht des Teufels ist und warum auch die Börse per se nicht böse ist. Nirgends in der Welt ist das Pro-Kopf-Vermögen so hoch wie in der Schweiz. Gemäss der Eidgenössischen Steuerverwaltung liegt es bei CHF 323 700 pro Person! Da wäre es doch wichtig zu wissen, was mit solchen Summen alles angestellt wird.
"Wieso verwalten viele ihr Vermögen nicht selbst?", fragt sich ein Protagonist in Stauffers Hörspiel. Ein anderer schlägt die Hände über dem Kopf zusammen, wenn er nur schon online ein Broker-Konto zu eröffnen sucht. Und eine Dritte erfindet ein Smiley-Terminal, wie man es in Flughafentoiletten findet, um zu dokumentieren, wie sie sich beim Geldeinnehmen, -ausgeben, beim Geldverlieren und -gewinnen fühlt.
Die Schar von Menschen in Stauffers Hörspiel begibt sich auf eine Reise nach einem bewussteren, angstfreien Umgang mit Geld und dessen Wertschöpfung. Sie lösen sich allmählich von klischierten Vorstellungen und werden aktiv, lassen ihr – wie auch immer erworbenes Vermögen - für sich arbeiten. Sogar Stauffers Steuerkommissar hört auf, die Bürger zu drangsalieren, und beginnt ein neues freies Leben.
Stauffers Lehrstück ist entstanden aus Interviewtranskriptionen, Tagebucheinträgen und einem Briefwechsel mit der Steuerbehörde. Natürlich dürfen "echte" O-Töne von Experten aus der Finanzwelt nicht fehlen.
Mitwirkende:
Mona Petri
Lutz Wengorz
Nils Althaus
Michael Stauffer
Anne Sauvageot
Mark Ginzler
Susanne Janson
sowie im O-Ton .
Professor for Banking and Finance Peter Schwendner
Trader/Speaker/Coach Tobias Heitkötter
Investment Banker Dr. Florian Koschat
Trading Coach Andreas Müller
Links: Externer Link Homepage Michael Stauffer
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Das Floß der Medusa - Vermittlung eines gehobenen Wortschatzes

Sendetermine: WDR 5 - Sonntag, 19. Mai 2019 17:04, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Konrad Hansen
Produktion: WDR/RB 1973, 53 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Friedhelm Ortmann
Inhaltsangabe: Zwei älteren, unverheirateten Schwestern ist der Papagei Billy zugeflogen, der jedes Wort behalten kann, wie ein Tonbandgerät. "Was die Freude der Damen über ihren ebenso ungewöhnlichen wie unerwarteten Gesprächspartner indessen trübt, ist die Tatsache, daß Billy bereits über ein umfangreiches Vokabular verfügt, das allem Anschein nach der Intimsphäre seines Besitzers entstammt. Belustigt zunächst, dann in wachsendem Maße schockiert, vernehmen die Schwestern Wörter und Redensarten, die sich unschwer als Gossenjargon identifizieren lassen. Vor die Frage gestellt, wie sie diesem verbalen Ansturm ordinärer Wirklichkeit begegnen sollen, entscheiden sie sich für eine Art Gehirnwäsche, eine Prozedur, die Billy äußerst bereitwillig über sich ergehen läßt. Aber sein Hunger nach Wörtern ist größer, als die Schwestern vermutet haben. Womit können sie ihn sättigen, nachdem ihr Repertoire an Erinnerungen erschöpft ist?" (Hansen)
Eine typische Hansen-Parabel also: die Sprache verwandelt die bisher vertraute Wirklichkeit in eine böse Überraschung.
Mitwirkende:
Brigitte Horney
Ursula von Reibnitz
Horst Bollmann
Josef Meinertzhagen
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ARD Radio Tatort 134:

Über die Dörfer

Sendetermine: SR 2 - Sonntag, 19. Mai 2019 17:04, (angekündigte Länge: 54:00)
SWR 4 BW - Sonntag, 19. Mai 2019 21:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Erhard Schmied
Produktion: SR 2019, 53 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Krimi
Regie: Matthias Kapohl
Komponist(en): Stefan Scheib
Technische Realisation: Matthias Fischenich
Technische Realisation: Jens-Peter Hamacher
Regieassistenz: Pia Frede
Dramaturgie: Anette Kührmeyer
Inhaltsangabe: Die saarländischen Dörfer veröden zunehmend – nicht nur, dass die Polizei auf dem Land immer weniger präsent ist und zahlreiche Haus-Einbrüche nicht aufgeklärt werden, auch die Einkaufsmöglichkeiten nehmen ab. Genau davon profitiert aber Roland Burg, Inhaber eines Supermarktes in Saarlouis. Sein Mitarbeiter Sohlbach fährt täglich mit einem Verkaufswagen über die Dörfer. Doch eines Morgens wird Sohlbach tot aufgefunden. Michel Paquet und Amelie Gentner von der Mordkommission Saarlouis finden in seiner Brieftasche das Foto einer Frau, die niemand kennt. Da hilft nur eins: Gentner muss mit dem Verkaufswagen auf Tour gehen…
Mitwirkende:
Thorsten Möller David Striesow
Rebecca Möller Elisa Schlott
Michel Paquet André Jung
Amelie Gentner Brigitte Urhausen
Juliane Möller Ulrike C. Tscharre
Simon Robin Meisner
Ralf Burg Hans Martin Stier
Ralph Drechsler
Justine Hauer
Katja Ruppenthal
Links: Externer Link Homepage Erhard Schmied
Externer Link Homepage Stefan Scheib
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Help

Sendetermine: RB 2 - Sonntag, 19. Mai 2019 18:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Werner Brüggemann
Produktion: RB/NDR 2000, 33 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Mundarthörspiel (niederdeutsch)
Regie: Hans Helge Ott
Inhaltsangabe: Eine schwere Gas-Explosion hat einen ganzen Wohnblock zum Einsturz gebracht. Irgendwo unter dem gewaltigen Trümmerberg ist ein Mann verschüttet und hofft auf Hilfe. Um nicht einzuschlafen, redet er unablässig auf seinen Freund und Lebenspartner ein, der im Dunkeln neben ihm liegt und kein Lebenszeichen mehr von sich gibt.
Mitwirkende:
Wilfried Dziallas
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Betrug in meinem Namen - über Identitätsdiebstahl

Sendetermine: HR 2 - Sonntag, 19. Mai 2019 18:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Katrin Aue
Produktion: SR 2019, 53 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Denise Dreyer
Technische Realisation: Sascha Huppert
Inhaltsangabe: Albtraum Identitätsdiebstahl: Kriminelle bestellen im Namen anderer Waren und greifen diese dann trickreich ab. Wer sind die Täter und was können die Opfer tun?
„Plötzlich liegt im Briefkasten eine Mahnung von einem britischen Online-Shop: Angeblich soll ich eine teure Uhr bestellt und nicht bezahlt haben. Das ist ein Scherz, denke ich. Aber leider nicht, wie sich herausstellen wird. Bald kommen Mahnungen für Jacken, Hosen und noch mehr Uhren. In meinem Namen haben Kriminelle über Monate immer wieder Waren bestellt und an sich gebracht“, berichtet ein Opfer. Als „neuen Volkssport“ bezeichnet ein Berliner LKA-Beamter die Masche. Offiziell heißt sie „Warenkreditbetrug“ und wurde 2017 allein in Berlin um die 16.000 mal angezeigt. Die Täter sind – soweit bekannt – häufig arbeitsteilig in zum Teil internationalen Banden organisiert. Einer ergaunert die Identitäten, einer bestellt, einer greift die Waren ab, einer verkauft sie online weiter. Den Schaden haben nicht nur die Opfer von Identitätsdiebstahl, sondern auch die Online-Händler. Denn sie bleiben häufig auf den nicht bezahlten Rechnungen sitzen. Deshalb hat sich die Branche mit der Wissenschaft zusammengetan: Gemeinsam suchen sie Wege, betrügerische Bestellungen zu identifizieren – um die Täter öfter ins Leere laufen zu lassen. Ein Feature über Opfer, Täter, Ermittler und Hilfsangebote.
Mitwirkende:
Katrin Aue
Sonja Marx
Peter Sauer
u.a.
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Der Augenmensch - Porträt des niederländischen Schriftstellers Cees Nooteboom

Sendetermine: HR 2 - Sonntag, 19. Mai 2019 18:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Lore Kleinert
Mechthild Müser
Produktion: RB 2018, 54 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Walter Weber
Ton und Technik: Klaus Schumann
Inhaltsangabe: Er ist ein Reisender, ein neugieriger Nomade, unterwegs in der Welt zwischen Tradition und Moderne, in Städten, die noch nicht im Heute angekommen scheinen, in Kulturen, über die er gelesen hat und die vor Ort völlig Unverhofftes bieten.
Cees Nooteboom sammelt Länder und Landschaften, Begegnungen mit Menschen, und seine Eindrücke bringt er in vielfältigen Formen zu Papier: als Gedichte, Reiseberichte, Briefe und Erzählungen und als Romane, vielfach preisgekrönt. Die Reisen des Umtriebigen sind kaum weniger geworden, und er lebt wechselweise auf Menorca, im Allgäu und in Amsterdam.
Dort haben die Autorinnen ihn und seine Frau, die Fotografin Simone Sassen, besucht und mit ihnen gesprochen: über den Verlust der Kindheit und das Gewicht der Erinnerung, über Bilder und Bücher, die Unruhe des Reisens und den Wert der Freundschaft. Weggefährten und Freunde kommen zu Wort, umgeben von Texten und Gedichten, die dem Schriftsteller besonders viel bedeuten.
Mitwirkende:
Cornelia Schramm
Peter Kaempfe
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Mephisto

Sendetermine: SWR 2 - Sonntag, 19. Mai 2019 18:20, (angekündigte Länge: 100:00)
Autor(en): Klaus Mann
Produktion: BR/MDR 1999, 79 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Klaus Buhlert
Bearbeitung: Michael Farin
Komponist(en): Klaus Buhlert
Ton und Technik: Hans Scheck
Ton und Technik: Peter Urban
Ton und Technik: Susanne Herzig
Regieassistenz: Christiane Klenz
Inhaltsangabe: "Roman einer Karriere" hat Klaus Mann sein Buch "Mephisto" untertitelt. Er hätte es auch den Roman eines Opportunisten nennen können. Denn es erzählt die Geschichte des Schauspielers und Intendanten Hendrik Höfgen, dem jedes Mittel recht ist, um "hinauf zu kommen, ganz hinauf". Er läßt sich sogar mit den nationalsozialistischen Machthabern ein, verrät dabei seine Überzeugungen und sich selbst.
Der Roman, 1936 geschrieben, erschien im selben Jahr im Querido Verlag, Amsterdam, und wurde in elf Sprachen übersetzt. In Deutschland erschien er erstmals 1956 im Aufbau-Verlag, Ost-Berlin. Als der Nymphenburger Verlag 1963 das Erscheinen dieses Buches in der Bundesrepublik ankündigte, erwirkte der Erbe von Gustaf Gründgens ein Verbot. Er sah in Hendrik Höfgen, dem Helden des Romans, ein seinen Adoptivvater diffamierendes Porträt. Erst 1981 konnte der Roman wieder publiziert werden. Anstoß zur Freigabe dieses Romans waren die grandiosen Erfolge, die Ariane Mnouchkine mit ihrer Theaterinszenierung (1979) und István Szábo mit seiner Verfilmung (1980) hatten. Mittlerweile wurden über 700 000 Exemplare davon verkauft.
Der hier erstmals als Hörspiel bearbeitete Roman ist eine beißende Satire auf den Kulturbetrieb der Nazizeit und das Porträt eines von seiner Karriere besessenen Opportunisten im Reigen der Macht.
"Ich glaube ihn zu kennen. Er lügt immer, und er lügt nie. Seine Falschheit ist seine Echtheit - es klingt kompliziert, aber es ist völlig einfach. Er glaubt alles, und er glaubt nichts. Er ist ein Schauspieler".
Mitwirkende:
Erzähler Axel Milberg
Hendrik Höfgen Ignaz Kirchner
Männerstimme I Stefan Wilkening
Männerstimme II Michael Lucke
Frauenstimme I Eva Gosciejewicz
Frauenstimme II Eva-Maria Strien
Juliette Christiane Roßbach
Nicoletta Juliane Köhler
Marder Thomas Holtzmann
Ministerpräsident Thomas Thieme
Propagandaminister Helmut Stange
Preise / Auszeichnungen: Hörspiel des Monats 04 1999
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Wendemarke

Sendetermine: DLR - Sonntag, 19. Mai 2019 18:30, (angekündigte Länge: 90:00)
Autor(en): William Faulkner
Produktion: RB/SWF/RWR 1952, 61 Min. (Mono) - Bearbeitung Literatur
Regie: Gert Westphal
Bearbeitung: Gert Westphal
Komponist(en): Stan Kenton
Ton und Technik: Anneliese Müller
Ton und Technik: Rolf Mittag
Inhaltsangabe: Erzählt wird eine Geschichte aus der Frühzeit der Fliegerei, als Flugzeuge noch eine Attraktion auf Jahrmärkten waren. Ein Preis von 25 $ wird ausgelobt für den Piloten, dem es gelingt, um Wendemarken herum eine festgelegte Strecke in der Luft zu bleiben und heil auf dem Boden anzukommen.
Im Ankündigungstext von 1952 heißt es: "Selbst wenn die Bearbeitung versucht hat, nur Hauptmotive aus dem Roman zu lösen, so wird die Technik der kurzen, oft sich überhastenden Blenden, der rasante Szenenwechsel, den Hörer zweifellos noch strapazieren. Er wird sich auch kaum an einzelne Figuren klammern können, deren Schicksal zwangsläufig vor ihm abrollt. Er wird im Gegenteil in der Mitte des Stückes einem scheinbar verknäulten Wirrwarr ratlos gegenübersitzen. Wir hoffen aber, daß das ganze Stück mt seinem konvulsivischen Aufprall an Wirklichkeit, dem Hörer jenen Eindruck aufzwingt, den der unerschrockene Leser der Faulknerschen Romane auch hat: mitten hineingerissen zu sein in den Strudel des Lebens, seine vermeintlichen Ausweglosigkeiten und Zufälle. Nicht mehr die erdichteten Helden eines Romanciers beschäftigen unsere Phantasie; das unmittelbare Leben, von dem Menschen mehr gelebt werden, als daß sie es selbst leben, packt uns. Wir verfolgen es nur in einem jäh gewählten Abschnitt seines Geschehens."
Mitwirkende:
Fritz Benscher
Otto Arneth
Heinz Klingenberg
Heinz Klevenow
Arthur Mentz
Siegfried Meissner
Ernst Friedrich Lichtenecker
Hans Anton Oeggl
Hans Henjes
Wilhelm Kürten
Josef Kandner
Anneliese Fleyen-Schmidt
Carl Maria Willeke
Adolf Adler
Kurt Romberg
Gerold Krauel
Ernst Rottluff
Liselotte Weinsheimer
Bernd Wiegmann
Max Tobien
Hans Robert Helms
Hans Pelters
Hans Hermann Kreye
Jochen Rottke
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Grundgesetzland - Eine Volksbefragung in 5 Artikeln

Sendetermine: WDR 3 - Sonntag, 19. Mai 2019 19:04
Autor(en): Paul Brody
Produktion: WDR 2017, 54 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Paul Brody
Komponist(en): Paul Brody
Inhaltsangabe: Was bedeutet es den Deutschen, in einem Land mit Grundgesetz zu leben? Hat das Wort „Würde“ eine andere Bedeutung, wenn man aus einem anderen Kulturkreis stammt? Der amerikanische Komponist Paul Brody befragt Menschen, die in Deutschland Zuhause sind, nach ihrer Sicht auf die ersten fünf Artikel des Grundgesetzes.
Deutschland ist nicht erst seit der Flüchtlingskrise ein Einwanderungsland. Neuankömmlinge sollen nicht nur die deutsche Sprache, sondern auch die deutschen Werte vermittelt bekommen. Doch was denken die neuen und alten Bewohner dieses Landes über das Fundament unseres Staates: das Grundgesetz? Was verstehen sie unter Meinungs- und Religionsfreiheit, dem Recht auf persönliche Entfaltung oder der Gleichheit von Mann und Frau? Wer ist der Hüter der Würde? Und interpretieren nicht auch wir Deutschen je nach eigener Biografie und Erfahrung diese Begriffe unterschiedlich?
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Dieses obskure Objekt des echt Falschen - Fakes als Kunst

Sendetermine: DLF - Sonntag, 19. Mai 2019 20:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Achim Hahn
Produktion: DLF 2019, 54 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Susanne Krings
Ton und Technik: Eva Pöpplein
Ton und Technik: Caroline Thon
Inhaltsangabe: Es ist oft mehr als ein Spiel: Dichtungen, Kunstwerke, Musik oder Filme, die angeblich von Künstlern geschaffen worden sein sollen, obwohl es diese nie gab. Fake als künstlerische Strategie stellt oft auf raff inierte Weise jede Form von Gewissheit in Frage. Auch mit dem Ziel, schlichtweg zu unterhalten. Angeblich war Grete Penelope Mars Bochums einzige Dadaistin. Nur gelebt hat sie nie. Sie ist eine Erfindung von Slam-Poeten. Quasi die fiktive Fortschreibung eines realen Kunstwerks: mit eigener Künstlerbüste im angrenzenden Park und der tatsächlichen Umbenennung eines öffentlicher Platzes. Sie ist kein Einzelfall in der fiktiven Literaturgeschichte, und auch die Kunst-, Musik- und Filmgeschichte ist voller Fakes und Erfindungen angeblicher Künstler. Mit Fakes werden immer auch künstlerische Fakten geschaffen. Eine eigenständige Strategie der zeitgenössischen Kunst?
Mitwirkende:
Nikolaus Benda
Michael Kamp
Nils Kretschmer
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Aus der unmittelbaren Unwirklichkeit - Der jüdisch-rumänische Dichter M. Blecher.

Sendetermine: ORF Ö1 - Sonntag, 19. Mai 2019 20:15 (Ursendung)
Autor(en): Johannes Gelich
Produktion: ORF 2019, 38 Min. (Stereo) - Feature
Technik: Fridolin Stolz
Inhaltsangabe: Er gilt als der große Unbekannte der rumänischen Moderne: M. Blecher. Geboren 1909 im Nordosten Rumäniens, verbrachte der bereits mit 29 Jahren verstorbene Dichter den Großteil seines Erwachsenenlebens in Sanatorien. Der Sohn eines jüdischen Keramikwarenhändlers litt an Knochentuberkulose, einer Wirbelsäulenentzündung, die im fortgeschrittenen Stadium zu Knochenabbau führt. Die letzten Jahre seines Lebens verbrachte er nahezu unbeweglich in der immergleichen Position: Er lehnte ein Brett mit schräg angeschnittenen Stützbeinen gegen die Knie, las, schrieb und aß in der gleichen Stellung, in der er auch schlief. Versorgt mit Büchern und Post von führenden Schriftstellern und Philosophen, hielt er sich so über das intellektuelle Geschehen Europas auf dem Laufenden.
Auf diese Weise entstanden seine drei Prosawerke, von denen der 1936 erschienene Band 'Aus der unmittelbaren Unwirklichkeit' heute als Meilenstein der rumänischen literarischen Moderne gilt. In Ermangelung einer tatsächlich erlebten, ereignisreichen Wirklichkeit begeben sich Blechers Texte in immer wieder anhebenden introspektiven Gedankenströmen auf die Suche nach einer Wirklichkeit in den Erinnerungen, Empfingungen und der Sprache über den absterbenden Körper.
Völlig unsentimental und mit viel Sinn für die absurde Komik des menschlichen Verfalls erforscht der Dichter mit all seinen Sinnen den eigenen Körper und das eigene Leben wie eine labile Seelenlandschaft. Damit stellt er sich in die erste Reihe moderner literarischer Seelenforscher wie Proust oder Kafka.
Mitwirkende:
Markus Meyer
Katharina Knapp
Nikolai Kinski
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ARD Radio Tatort 134:

Über die Dörfer

Sendetermine: SR 2 - Sonntag, 19. Mai 2019 17:04, (angekündigte Länge: 54:00)
SWR 4 BW - Sonntag, 19. Mai 2019 21:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Erhard Schmied
Produktion: SR 2019, 53 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Krimi
Regie: Matthias Kapohl
Komponist(en): Stefan Scheib
Technische Realisation: Matthias Fischenich
Technische Realisation: Jens-Peter Hamacher
Regieassistenz: Pia Frede
Dramaturgie: Anette Kührmeyer
Inhaltsangabe: Die saarländischen Dörfer veröden zunehmend – nicht nur, dass die Polizei auf dem Land immer weniger präsent ist und zahlreiche Haus-Einbrüche nicht aufgeklärt werden, auch die Einkaufsmöglichkeiten nehmen ab. Genau davon profitiert aber Roland Burg, Inhaber eines Supermarktes in Saarlouis. Sein Mitarbeiter Sohlbach fährt täglich mit einem Verkaufswagen über die Dörfer. Doch eines Morgens wird Sohlbach tot aufgefunden. Michel Paquet und Amelie Gentner von der Mordkommission Saarlouis finden in seiner Brieftasche das Foto einer Frau, die niemand kennt. Da hilft nur eins: Gentner muss mit dem Verkaufswagen auf Tour gehen…
Mitwirkende:
Thorsten Möller David Striesow
Rebecca Möller Elisa Schlott
Michel Paquet André Jung
Amelie Gentner Brigitte Urhausen
Juliane Möller Ulrike C. Tscharre
Simon Robin Meisner
Ralf Burg Hans Martin Stier
Ralph Drechsler
Justine Hauer
Katja Ruppenthal
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Externer Link Homepage Stefan Scheib
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Johannes. Eine Kindheit mit Autismus

Sendetermine: BR 2 - Sonntag, 19. Mai 2019 21:05
Autor(en): Stefanie Wolff
Produktion: ORF 2017, 54 Min. (Stereo) - Feature
Ton: Martin Leitner
Ton: Christian Gortz
Inhaltsangabe: 'Als ich Johannes zum ersten Mal sah, war er drei Wochen alt und wog ein halbes Kilogramm. Er lag quer in der Mitte eines Brutkastens und war komplett verkabelt. Schläuche im linken Nasenloch und im rechten Nasenloch. Dieses Wesen hatte nichts gemein mit einem normalen Neugeborenen. Es war ein filigranes Geschöpf ohne ein Gramm Fett am Leib und mit durchscheinender Haut. Ein Homunculus, ein Däumling.', notiert Stefanie Wolff, Featureautorin und Tante von Johannes.
Vier Monate zu früh ist Johannes im Sommer 2004 auf die Welt gekommen. Sie erlebt mit der Familie die schwierige Zeit danach, in der ihr Neffe auch zu Hause nur mit Sauerstoffausrüstung und Messinstrumenten zur Überwachung der Lungen- und Herztätigkeit überleben kann. Später das mühevolle Sprechen lernen, die eingeschränkte Motorik, große Schwierigkeiten beim Essen. Aber auch sein konstantes, einzigartiges Interesse an Klängen, an Musik und an Musikinstrumenten.
Erst als Johannes vier Jahre alt ist, erstellt ein Arzt die Diagnose Autismus. 'Bei mir und auch bei meiner Frau war dieser Gedanke überhaupt nicht präsent', erzählt Philipp, der Vater. 'Dieses Thema ist besetzt mit schablonenartigen Vorstellungen, die von Filmen und durch die Literatur geprägt sind. Es sind teilweise übersteigerte oder sehr einseitige Darstellungen von Autismus - und das bringt man nicht zur Deckung, wenn man ein kleines Kind hat. Weil Johannes trotz seiner schweren Entwicklungseinschränkung doch immer ein Mensch gewesen ist und auch heute ein Mensch ist, der unglaublich gern in Gemeinschaft ist'.
Stefanie Wolff hat Johannes begleitet - bis heute. Entstanden ist ein akustisches Porträt von ihm und seiner Familie - von seinen Eltern, der jüngeren Schwester und der Tante mit dem Mikrofon, dem Kopfhörer und den Kabeln, an denen Johannes so gerne zieht.
Mitwirkende:
Irina Wanka
Karl Menrad
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Das Verhör des Lukullus

Sendetermine: NDR Info - Sonntag, 19. Mai 2019 21:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Bertolt Brecht
Produktion: NDR 1956, 48 Min. (Mono) - Originalhörspiel dt.
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Komponist(en): Johannes Aschenbrenner
Inhaltsangabe: Am historischen Fall des römischen Feldherrn Lukullus (117-56 v.Chr.) entwickelt Brecht eine Art der Geschichtsschreibung, in der nicht die Sieger das letzte Wort behalten, sondern die Opfer. Das Staatsbegräbnis, mit dem das Imperium seinen Feldherrn ins Reich der Toten verabschiedet, das Fries seiner Taten, das es für die Nachwelt aufstellt, stehen in scharfem Kontrast zu den Fragen, die im Reich der Schatten an den gefeierten Helden gestellt werden. In der exemplarischen Demontage eines Kriegshelden wird hier der Geschichte im buchstäblichen Sinne der Prozeß gemacht. - Einige Wochen nach Kriegsausbruch 1939 abgeschlossen, wurde "Das Verhör des Lukullus" während der deutschen Westoffensive 1940 vom schweizerischen Landessender Beromünster urgesendet und nach Kriegsende mehrfach im Rundfunk produziert.
Mitwirkende:
Lukullus Ernst Schröder
Ausrufer Siegfried Lowitz
fahle Stimme Wolfgang Golisch
alte Frau Lotte Klein
Sprecher des Totengerichts Kurt Lieck
Totenrichter Günther Hadank
Schöffen Heinz Klingenberg
Schöffen Roma Bahn
Schöffen Max Walter Sieg
Schöffen Josef Dahmen
Schöffen Therese Giehse
Friesgestalten Gerhard Bünte
Friesgestalten Kyra Mladek
Friesgestalten Dinah Hinz
Friesgestalten Karin Hüttmann
Friesgestalten Walter Laugwitz
Friesgestalten Rudolf Fenner
Friesgestalten Horst Beck
Friesgestalten Erich Weiher
2 Kaufleute Walter Klam
2 Kaufleute Reinhold Nietschmann
2 Mädchen Inge Windschild
2 Mädchen Erna Nitter
2 Plebejer / 2 Schatten / ein Kutscher Heinz Roggenkamp
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klangpoetische Arbeiten -

Sendetermine: ORF Ö1 - Sonntag, 19. Mai 2019 23:00 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 60:00)
Autor(en): Jaap Blonk
Henri Chopin
Robert Filliou
Ilse Garnier
Zuzana Husarova
Ernst Jandl
Produktion: ORF 2018, 55 Min. (Stereo) - Originalhörspiel int.
Inhaltsangabe: Die Fondazione Bonotto hat für das Palais de Tokyo die Ausstellung 'La Voix Liberée. Poésie sonore' zusammengestellt. Die Ausstellung läuft von 21. März bis 12. Mai 2019. Einige der klangpoetischen Arbeiten sind in Radiokunst - Kunstradio zu hören.
Im 20. Jahrhundert wurde die phonetische und später auch die Klangpoesie immer wieder als Akt der Emanzipation gesehen, sozusagen als Speerspitze der Avantgarden für ihren Kampf gegen Systeme, Überzeugungen und Dogmen.
Was bleibt heute noch von diesen heldenhaften Kämpfen? Mythen und Legenden.
Die Zeiten haben sich jedoch geändert, ebenso wie ihre Kämpfer und Kämpferinnen. Die Utopien sehen nicht mehr gleich aus.
Neue Techniken sind nun in den Raum der Sprache eingedrungen, sowohl zum Vor- als auch zum Nachteil.
Aber die Klangpoesie entwickelt sich mit der Zeit.
Die Ausstellung 'La Voix Libérée. Poésie Sonore' bietet einen Weg, frei von Nostalgie, zwischen den Stimmen der Vergangenheit und denen der Gegenwart unter anderem von Jaap Blonk, Henri Chopin, Robert Filliou, Ilse Garnier, Zuzana Husarova oder Ernst Jandl zu erforschen. Die Poesie erlaubt es uns immer noch, den Menschen in den Mittelpunkt des Lebens und der Kunst zu stellen.
Als Ergebnis der mehr als einjährigen Forschungsdauer wurde die Ausstellung einem technischen Gerät gleich konzipiert, das die Klangpoesie vom Ende des zweiten Weltkrieges bis hin zu gegenwärtigen Entwicklungen durchdringt und darzustellen versucht. Und nicht nur die Möglichkeit zum vor Ort hören gibt, sondern auch über das Palais de Tokyo hinaus sendet. Wie auch im Ö1 Kunstradio.
Links: Externer Link Homepage Jaap Blonk
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Wir sind schön, für hässliche Leute

Sendetermine: DLR - Montag, 20. Mai 2019 00:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Dany Boudreault
Produktion: SRF 2018, 53 Min. (Stereo) -
Regie: Susanne Janson
Bearbeitung: Wolfram Höll
Susanne Janson
Komponist(en): Ulrich Bassenge
Toningenieur: Tom Willen
Übersetzung: Wolfram Höll
Inhaltsangabe: Eine Jugend in der Provinz. Es gibt die Schule, das Rumhängen, und das Bowling am Samstagabend. Es gibt Jungs, und es gibt Mädchen, und dazwischen: da gibt es nichts. Doch dann geht eine Tür auf - eine Autotür. Also einsteigen, und hoffen, dass der Fahrer einen bedrängt …
Für die Hauptfigur von "Wir sind schön, für hässliche Leute" beginnt mit der Autofahrt eine wahre Odyssee. Auf der Suche nach einer eigenen Identität, nach einem Platz in der Gesellschaft, aber auch nach dem Mann, der hinterm Steuer sass. Und "Odyssee" ist das richtige Wort, denn das Stück ist voll von Referenzen an die griechische Antike. Aber auch an Nana Mouskouri, die mit ihrem Schlager Leitstern ist für die Suche. Ein Schiff wird kommen, und das bringt mir den einen …
Mitwirkende:
Ich Hanna Plass
Ich Julian Greis
Anna Lina Hoppe
Mutter Dinah Hinz
Fuchs Martin Butzke
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