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Die ARD-Hörspieltage 2023 im ZKM-Karlsruhe finden vom 10. bis 12. November statt.

Mehr dazu unter:

www.swr.de/swr2/hoerspiel/ard-hoerspieltage/index.html

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Bring them Home Now!

Sendetermine: RBB Kultur - Mittwoch, 21. Feb 2024 19:00 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 60:00)
Autor(en): Gabriela Hermer
Auch unter dem Titel: Eine Israelin kämpft um Freilassung ihrer Eltern aus der Geiselhaft in Gaza (Untertitel)
Produktion: rbb 2024, 34 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Gabriela Hermer
Komponist(en): Sophia Scheifler
Ton: Bodo Pasternak
Inhaltsangabe: 7.10.2023. Als im Kibbutz Beeri, 5 km von der Grenze zu Gaza entfernt, früh morgens der Raketenalarm aufheult, denkt sich Yulie Ben-Ami nichts dabei. Raketen gehören beinahe zum Alltag in dieser Region. Doch kurz darauf erfährt Yulie, dass gleichzeitig auch Hamas-Kämpfer in den Kibbutz eingedrungen sind. Ein paar Straßenzüge von Yulie entfernt, wohnen ihre Eltern. Per Whatsapp ist sie mit ihnen ständig in Kontakt, bis ihr die Mutter schreibt, dass die Terroristen in das Haus der Eltern eingedrungen sind und Yulies Vater angeschossen wurde. Kurz darauf bricht der Kontakt zu den Eltern ab. Yulie fürchtet um das Leben der Beiden. Durch Fotos und Videos, die die Hamas auf social media postet, erfährt die junge Frau, dass ihre Eltern, zwei Deutsch-Israelis, entführt worden sind und in Gaza als Geiseln gefangen gehalten werden. Ihr Kampf um die Freilassung der Eltern beginnt.
Mitwirkende:
Mit Yulie Ben Ami
Mit Raz Ben Ami
Sprecher*innen Adriana Altaras
Sprecher*innen Marina Frenk
Sprecher*innen Cornelia Schönwald
Sprecher*innen Tilmar Kuhn
Sprecher*innen u.a.
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Die Blondierung des Todes

Sendetermine: BR 2 - Mittwoch, 21. Feb 2024 20:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Janina Rook
Christian Schiffer
Produktion: BR 2024, 43 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Krimi
Regie: Ron Schickler
Ton und Technik: Robin Auld
Ton und Technik: Winfried Messmer
Regieassistenz: Henriette Fridoline Schmidt
Geräusche: Otger Kunert
Inhaltsangabe: Salon Himmelreich. Ein Juwel der Münchner Disco-Ära der 1980er Jahre und einstiger Hotspot für Größen wie Freddie Mercury. Heute ringt der Friseursalon um seine Existenz. Darum setzt Inhaberin Christa Himmelreich auf das Instagram-Model Hailey, um neue Kund:innen zu gewinnen. Doch ein unerwarteter Todesfall verwandelt das Himmelreich schlagartig in den Schauplatz eines Verbrechens. Kommissarin Margot "Maggy" Moser, die zufällig vor Ort ist, nimmt die Ermittlungen auf. Zusammen mit dem jungen Profiler Vincent Weiß und mit Unterstützung von Friseurin Christa beginnt die Jagd nach der Wahrheit, die ein düsteres Netz aus Rache und Eitelkeiten enthüllt. Das Hörspiel DIE BLONDIERUNG DES TODES entstand für den Podcast In 5 Tagen Mord - Die Krimi-Challenge mit KI. Comedian Janina Rook und BR-Netzexperte Christian Schiffer sollten innerhalb von 5 Tagen ein Krimi-Hörspiel im Stile alter Radio-Krimis aus den 1950er- und 60er-Jahren schreiben. Der Haken: Die beiden hatten das noch nie gemacht. Doch sie waren nicht allein: Sie bekamen Hilfe von Krimi-Expert:innen - und von Künstlicher Intelligenz wie ChatGPT.
Mitwirkende:
Lisa Jopt
Veronika von Quast
Angelika Bender
Ulla Geiger
Henriette Fridoline Schmidt
Pirmin Sedlmeir
Martin Feifel
Mira Huber
Franziska Pößl
Robin Auld
Ron Schickler
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Druckausgabe (PDF)

Das dritte Buch über Achim

Sendetermine: NDR Kultur - Mittwoch, 21. Feb 2024 20:05 Teil 1/2, (angekündigte Länge: 115:00)
Autor(en): Uwe Johnson
Produktion: NDR/MDR 2009, 146 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Dietmar Mues
Norbert Schaeffer
Komponist(en): Dieter Glawischnig
Regieassistenz: Katrin Albinus
Regieassistenz: Matthias Seymer
Technische Realisation: Dietmar Hagen
Technische Realisation: Gerd-Ulrich Poggensee
Technische Realisation: Angelika Körber
Technische Realisation: Holger Kliemchen
Dramaturgie: Henning Rademacher
Inhaltsangabe: Karsch, ein Sportjournalist aus Hamburg, wird von seiner ehemaligen Freundin in die DDR eingeladen. Dort lernt er Achim T., ihren Freund kennen, den als Nationalheld verehrten Radrennfahrer. Karsch erhält ein Verlagsangebot, seine Biografie zu verfassen. Zwei verklärende Heldensagen zu Achims Leben existieren bereits. Karsch forscht den Lebensumständen Achims, den er auch persönlich befragt, akribisch nach. 1930 geboren, hat es Achim T. inzwischen zum Mitglied in der Volkskammer gebracht. Karschs Notizen fügen sich jedoch zu keinem Ganzen. Das Projekt, die objektive Biografie eines ostdeutschen Sportidols zu schreiben, scheitert. Denn Achim und sein Umfeld haben ein vollkommen anderes Bild ihres Idols als der westdeutsche Journalist. Das dritte Buch über Achim wird nicht geschrieben werden. Karsch kehrt enttäuscht und mit vielen offenen Fragen nach Hamburg zurück. Der 1961 publizierte Roman von Uwe Johnson ist als "Beschreibung einer gescheiterten Beschreibung" angelegt. Johnson hatte sein Generalthema so benannt: "Die Teilung, die Grenze, der Unterschied". Walter Schmiedinger würdigte den Autor als 'einen Kinsey der deutschen Teilung, einen Marcel Proust unserer zerstrittenen Nachkriegsgeschichte'.
Mitwirkende:
Ich Dietmar Mues
Du Anne Weber
Karsch Ulrich Noethen
Karin Cordelia Wege
Achim Thomas Nicolai
Achim, als Kind Alexander Weber
Achim, als Jugendlicher Christian Gauß
Mädchen / Gastgeberin Carolin Spieß
Leitstelle / Gastgeber Edgar Bessen
Grenzpolizist / Pförtner Johannes Gabriel
Foto 1 / Profi / Zuschauer Maximilian Brauer
Foto 2 / Trikot / Zuschauer Raschid D. Sidgi
Foto 3 / Kellner / Zuschauer Axel Thielmann
Besucher 1 (Stasi) Wolf-Dietrich Rammler
Besucher 2 (Stasi) Hendrik Duryn
Reporter / Lehrer / Zuschauer / Rennleiter Roland Hemmo
Frau / Mutter Hannelore Schubert
Herr (Gestapo) / Ausbilder Hilmar Eichhorn
Liebenreuth Karin Hardt
Fleisg Horst Kotterba
Eckhardt Thore Kühl
Vater Udo Kroschwald
Ammann Jutta Hoffmann
Genosse / Hans Gerald Schaale
Russe Rostyslav Rozenberg
Hütemädchen Sarah Bötscher
Neffe / Zuschauer Benedikt Kauff
Freund / Zuschauer Vincent Göhre
Fragesteller Günter Schoßböck
Radioreporter Wolfram Berger
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Druckausgabe (PDF)

Peter Petersen is nich to faten

Sendetermine: NDR 1 90,3 - Mittwoch, 21. Feb 2024 21:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Jochen Schimmang
Auch unter dem Titel: Kunstraub in Angeloh (weitere Produktion)
Produktion: RB/NDR 2017, 31 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Mundarthörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Komponist(en): Serge Weber
Regieassistenz: Anne Abendroth
Ton und Technik: Kay Poppe
Übersetzung: Hans Helge Ott
Inhaltsangabe: Die letzten Arbeitstage von Hauptkommissar Remmers stehen ins Haus, für eine sanfte Übergabe an seinen Nachfolger ist gesorgt. Eigentlich könnte sich der Rentner in Spe nun endlich einmal entspannen, läge da nicht noch eine Gewissensfrage auf seinem Schreibtisch.
Hat Remmers sich richtig verhalten, als er Peter Petersen, einen talentierten Maler aus der Gegend, hat laufen lassen, nachdem er herausgefunden hat, dass der Künstler ein geschickter Fälscher ist?
Mitwirkende:
Helmut Remmers Wilfried Dziallas
Karin Remmers Birgit Bockmann
Gerd Krug Erkki Hopf
Werner Brinkmann Robert Eder
Peter Petersen Frank Jordan
Gast 1 Markus Gillich
Gast 2 Peter Kaempfe
Gast 3 Rolf Petersen
Links: Externer Link Homepage Jochen Schimmang
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Der Chor

Sendetermine: DLR - Mittwoch, 21. Feb 2024 22:03, (angekündigte Länge: 57:00)
Autor(en): Dominik Busch
Produktion: SRF 2023, 51 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Dominik Busch
Komponist(en): Marc Unternährer
Andreas Tschopp
Sebastian Strinning
Benedikt Reising
Tontechnik: Björn Müller
Dramaturgie: Reto Ott
Inhaltsangabe: Herbst 2001: Gewalt trifft auf Gesang. Der Dramatiker Dominik Busch rekonstruiert und reflektiert in seinem ersten Hörspiel für SRF die Folgen eines Amoklaufes, der sich in Luzern ereignete. Er stellt eine eben noch harmonisch gestimmte Chorgemeinschaft auf eine ganz besondere Probe.
Im Oktober 2001, einen Monat nach den Anschlägen von 9/11 und kurz nach dem Attentat auf das Zuger Kantonsparlament, bei dem 14 Politikerinnen und Politiker ermordet werden, trifft sich ein gemischter Chor aus Luzern zu einer Probenwoche im Appenzell. Am Ende dieser Woche, vor dem geplanten Abschlusskonzert, erfährt die Gruppe, dass sich in ihrer Heimatstadt ein Amoklauf ereignet hat. Ein junger Mann, bewaffnet mit einem Sturmgewehr, ist in die WG seiner Ex-Freundin eingedrungen und hat ein Blutbad angerichtet. Eine der Toten ist die Tochter einer Choristin. Die Mutter wird nach Luzern gebracht, der Chor bleibt zurück, schockiert und aufgewühlt. Nur eines scheint klar: Das Konzert wird sicher nicht stattfinden. Wie soll befreites Atmen, wie soll Singen unter solchen Umständen möglich sein? Aber dann, bei der abschliessenden Beratung, sagt jemand: "Ich finde, wir sollten heute Abend gemeinsam singen."
Autor und Regisseur Dominik Busch war bei dieser Chorwoche als junger Kontrabassist mit dabei. Auf der Grundlage von Gesprächen mit den Beteiligten hat er einen vielstimmigen und authentischen Text voller Zwischentöne verfasst. Dieser erlebte im Februar 2022 im Luzerner Theater seine Uraufführung. Für seine Hörspiel-Inszenierung hat Dominik Busch den Text noch einmal überarbeitet und neu eingerichtet.
Mitwirkende:
Ursula, Mutter Carina Braunschmidt
Dora, Choristin Dagna Litzenberger Vinet
Sophie, Choristin Carina Thurner
Marion, Choristin Judith Hofmann
Dirk, Chorist Christian Baus
Gesangslehrerin Katja Gaudard
Peter, Chorleiter Urs Peter Halter
Pirmin, Chorleiter Urs Jucker
Kontrabassist Fabian Müller
Erzähler Sebastian Rudolph
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