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Neues Programmschema beim BR

Ab Ostern ändert sich das Programmschema des BR. Der Mittwochskimi wird jetzt am Samstag gesendet. Freitags wird hör!spiel!art.mix eine Stunde vorgezogen.

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Der Hochstapler

Sendetermine: RBB Kultur - Mittwoch, 28. Feb 2024 19:00 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 60:00)
Autor(en): Tobias Hausdorf
Auch unter dem Titel: Ein Karate-Trainer aus Brandenburg erfindet Erfolge (Untertitel)
Produktion: rbb 2024, 28 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Roman Ruthardt
Inhaltsangabe: Ein Karate-Trainer aus Brandenburg gibt vor, ein Alleskönner zu sein: Sicherheitsexperte, Profiler, Sprachgenie und Träger von sechs schwarzen Gürteln. Gerade Letzteres entlarvt ihn als Hochstapler.
In einer Lokalzeitung wird über den Mann mit den vielen Talenten berichtet und unser Autor wird stutzig: Kann ein Mensch all diese Fähigkeiten gleichzeitig haben? Tobias Hausdorf beginnt zu recherchieren und stößt auf eine Ungereimtheit nach der anderen. Hat sich der Mann wirklich alles nur ausgedacht und dabei noch Kinder in Gefahr gebracht?
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Druckausgabe (PDF)

Das dritte Buch über Achim

Sendetermine: NDR Kultur - Mittwoch, 28. Feb 2024 20:05 Teil 2/2, (angekündigte Länge: 115:00)
Autor(en): Uwe Johnson
Produktion: NDR/MDR 2009, 146 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Dietmar Mues
Norbert Schaeffer
Komponist(en): Dieter Glawischnig
Regieassistenz: Katrin Albinus
Regieassistenz: Matthias Seymer
Technische Realisation: Dietmar Hagen
Technische Realisation: Gerd-Ulrich Poggensee
Technische Realisation: Angelika Körber
Technische Realisation: Holger Kliemchen
Dramaturgie: Henning Rademacher
Inhaltsangabe: Karsch, ein Sportjournalist aus Hamburg, wird von seiner ehemaligen Freundin in die DDR eingeladen. Dort lernt er Achim T., ihren Freund kennen, den als Nationalheld verehrten Radrennfahrer. Karsch erhält ein Verlagsangebot, seine Biografie zu verfassen. Zwei verklärende Heldensagen zu Achims Leben existieren bereits. Karsch forscht den Lebensumständen Achims, den er auch persönlich befragt, akribisch nach. 1930 geboren, hat es Achim T. inzwischen zum Mitglied in der Volkskammer gebracht. Karschs Notizen fügen sich jedoch zu keinem Ganzen. Das Projekt, die objektive Biografie eines ostdeutschen Sportidols zu schreiben, scheitert. Denn Achim und sein Umfeld haben ein vollkommen anderes Bild ihres Idols als der westdeutsche Journalist. Das dritte Buch über Achim wird nicht geschrieben werden. Karsch kehrt enttäuscht und mit vielen offenen Fragen nach Hamburg zurück. Der 1961 publizierte Roman von Uwe Johnson ist als "Beschreibung einer gescheiterten Beschreibung" angelegt. Johnson hatte sein Generalthema so benannt: "Die Teilung, die Grenze, der Unterschied". Walter Schmiedinger würdigte den Autor als 'einen Kinsey der deutschen Teilung, einen Marcel Proust unserer zerstrittenen Nachkriegsgeschichte'.
Mitwirkende:
Ich Dietmar Mues
Du Anne Weber
Karsch Ulrich Noethen
Karin Cordelia Wege
Achim Thomas Nicolai
Achim, als Kind Alexander Weber
Achim, als Jugendlicher Christian Gauß
Mädchen / Gastgeberin Carolin Spieß
Leitstelle / Gastgeber Edgar Bessen
Grenzpolizist / Pförtner Johannes Gabriel
Foto 1 / Profi / Zuschauer Maximilian Brauer
Foto 2 / Trikot / Zuschauer Raschid D. Sidgi
Foto 3 / Kellner / Zuschauer Axel Thielmann
Besucher 1 (Stasi) Wolf-Dietrich Rammler
Besucher 2 (Stasi) Hendrik Duryn
Reporter / Lehrer / Zuschauer / Rennleiter Roland Hemmo
Frau / Mutter Hannelore Schubert
Herr (Gestapo) / Ausbilder Hilmar Eichhorn
Liebenreuth Karin Hardt
Fleisg Horst Kotterba
Eckhardt Thore Kühl
Vater Udo Kroschwald
Ammann Jutta Hoffmann
Genosse / Hans Gerald Schaale
Russe Rostyslav Rozenberg
Hütemädchen Sarah Bötscher
Neffe / Zuschauer Benedikt Kauff
Freund / Zuschauer Vincent Göhre
Fragesteller Günter Schoßböck
Radioreporter Wolfram Berger
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Sherlock Holmes auf Freiersfüßen

Sendetermine: BR 2 - Mittwoch, 28. Feb 2024 20:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Arthur Conan Doyle
Auch unter dem Titel: The Adventure of Charles Augustus Milverton (Erzählung (engl. Originaltitel))
Produktion: BR 1963, 29 Min. (Mono) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Krimi
Regie: Heinz-Günter Stamm
Bearbeitung: Michael Hardwick
Komponist(en): Peter Zwetkoff
Übersetzung: Ruth von Marcard
John Lackland
Inhaltsangabe: Der Meistererpresser Milverton bedroht eine Klientin von Sherlock Holmes mit der Preisgabe eines Geheimnisses. Als Holmes und Watson in Milvertons Haus eindringen, werden sie Zeuge eines Mordes.
Mitwirkende:
Sherlock Holmes Peter Pasetti
Dr. Watson Klaus Behrendt
Inspektor Lestrade Bum Krüger
Milverton Paul Dahlke
Gärtner Gustl Datz
Susan Elfe Gerhart
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Isobel

Sendetermine: HR 2 - Mittwoch, 28. Feb 2024 21:00, (angekündigte Länge: 58:00)
Autor(en): Margaret Bonham
Produktion: SDR 1960, 58 Min. (Mono) - Originalhörspiel int.
Genre(s): Krimi
Regie: Oskar Nitschke
Ton und Schnitt: Gisela Holzapfel
Ton und Schnitt: Hans Jacobs
Übersetzung: John Lackland
Marianne de Barde
Inhaltsangabe: Robert Rush, Kriminalschriftsteller, sucht seine Kollegin Elisabeth Severn auf: In ihrem neuesten Roman hat sie ein Mädchen beschrieben, in dem Rush seine ihm sehr nahe stehende Freundin Isobel wiederzuerkennen glaubt. Schauplatz der von Elisabeth Severn beobachteten Szenen ist ein einsames Hotel, in dem das Mädchen sich mit einem Mann trifft und ihn nach einer kurzen Auseinandersetzung verläßt. Was die Schriftstellerin nicht kennt, ist das weitere Schicksale des Mädchens: Rush berichtet, daß sie am nächsten Tag nahe dem Hotel tot aus einem Fluß geborgen wurde. Gemeinsam gehen die beiden den Spuren nach.
Mitwirkende:
Elizabeth Severn Edith Heerdegen
Dilys Davis Lieselotte Rau
Adam Davis Klaus Höhne
Robert Rush Herbert Fleischmann
Elisabeth Zimmer
Friedrich Mark
Karl Rénard
Walter Thurau
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Witzig!

Sendetermine: DLR - Mittwoch, 28. Feb 2024 22:03 (entfällt) , (angekündigte Länge: 57:00)
Autor(en): Tino Kühn
Falk Rößler
Nils Michael Weishaupt
Produktion: DLR 2021, 57 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Tino Kühn
Falk Rößler
Nils Michael Weishaupt
Komponist(en): Tino Kühn
Falk Rößler
Nils Michael Weishaupt
Ton und Technik: Thomas Monnerjahn
Ton und Technik: Gunda Herke
Regieassistenz: Mara May
Inhaltsangabe: Als Kinder schauten wir Late-Night-Shows und wollten so wie die Comedians sein: schlagfertig, unangreifbar und bereit, jeder Situation einen Witz abzuringen. Wir wurden erwachsen und wussten, wie wir der Welt zu begegnen hatten. Diese Zeit ist vorbei!
Drei weiße Männer, heute Mitte 30. Sie wuchsen mit Trickfilmserien am Samstagmorgen, Sitcoms im Vorabendprogramm und Hollywood-Blockbustern um 20:15 Uhr auf – und später liefen die deutschen und US-amerikanischen Late-Night-Shows in den Nachwendewohnzimmern. Gecoacht von den witzigen Helden der Popkultur wurden sie ironisch erwachsen und wussten, wie sie der Welt zu begegnen hatten. Das war um die Jahrtausendwende. Inzwischen sind Comedians nicht mehr über jede Kritik erhaben – das öffentlich zunehmende Bewusstsein von Ungerechtigkeiten und Privilegierungen in der Sprache macht auch ihre Position angreifbar. Worüber kann, will und darf man heute lachen? Die Autoren wagen eine Standortbestimmung zwischen gestern, heute und morgen.
Mitwirkende:
Tino Kühn
Falk Rößler
Nils Weishaupt
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Heidi Hoh

Sendetermine: DLR - Mittwoch, 28. Feb 2024 22:03, (angekündigte Länge: 57:00)
Autor(en): René Pollesch
Produktion: DLR/WDR 1999, 41 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: René Pollesch
Ton und Technik: Stan Regal
Ton und Technik: Sven Schmeier
Regieassistenz: Katrin Moll
Inhaltsangabe: Wir sind zuhause bei Heidi Hoh, das heißt eigentlich an ihrem Tele-Arbeitsplatz, oder doch eher auf einer Kaffeefahrt, die in ihrem Wohnzimmer stattfindet. Heidi Hoh weiß langsam nicht mehr, wo sie ist. Ist hier der Homeservice zu Hause oder Mercedes-Benz? Oder finden die geschlechtsspezifischen Zuschreibungen der Architekten in ihrem "Wohnraum" Ausdruck? Ihr Privatleben ist ein Betrieb, und der Markt ist ihre zweite Natur. Die Konzerne nehmen Speed, und die Verortungsprobleme verbreiten sich wie eine Epidemie. Da ist auch eine Bank, die kein zu Hause mehr hat, sondern virtuell um die Welt rast und ab und zu hysterisch wird, zum Beispiel auf Pressekonferenzen, auf denen sie immer wieder behaupten muss, dass sie einen Standort hat.
Mitwirkende:
Nina Kronjäger
Christine Groß
Claudia Splitt
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