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Neues Programmschema beim BR

Ab Ostern ändert sich das Programmschema des BR. Der Mittwochskimi wird jetzt am Samstag gesendet. Freitags wird hör!spiel!art.mix eine Stunde vorgezogen.

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In schneller Fahrt – Das literarische Leben der Automobile

Sendetermine: ORF Ö1 - Dienstag, 11. Jun 2024 16:05 (gekürzt) , (angekündigte Länge: 40:00)
Autor(en): Manuela Reichart
Produktion: DLR 2024, 39 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Giuseppe Majo
Ton: Christoph Richter
Inhaltsangabe: Begonnen hat alles mit einer Wettfahrt und dem schönen Namen eines jungen Mädchens. Mércèdes war die Tochter eines Autohändlers, ihr verdankte das erfolgreiche neue Modell seinen Namen. Das erste Autorennen fand 1898 zwischen Berlin und Potsdam statt, und seitdem fahren Autos mit mehr oder weniger hoher Geschwindigkeit auch durch die Literatur. 1903 schrieb Octave Mirbeau begeistert über das neue Fortbewegungsmittel, Ilja Ehrenburg warnte 1929 vor ihm und Peter Handke war fast ein halbes Jahrhundert später seiner restlos überdrüssig. Ein literarischer Roadtrip vom ersten Traumauto bis zum letzten Unfall. Die Route führt von Avignon bis Gießen, von Indianapolis und Genua bis zum Ahrtal. Am literarischen Lenkrad sitzen unter anderem: J.G. Ballard, Annika Büsing, Lucy Fricke, F. Scott Fitzgerald und Joy Williams. Am Ende steht ein verrosteter Thunderbird im Wohnzimmer.
Mitwirkende:
Michael Rotschopf
Judith Engel
Oliver Urbanski
Manuela Reichart
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Druckausgabe (PDF)

Berlin-Matchmaking

Sendetermine: RBB Radio3 - Dienstag, 11. Jun 2024 19:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Ann-Marie Utz
Sarah Zaheer
Auch unter dem Titel: Wird Asif eine arrangierte Ehe eingehen? (Untertitel)
Produktion: RBB 2024, 33 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Oliver Martin
Regieassistenz: Charlotte Lehmpfuhl
Produktion: Benjamin Ihnow
Produktion: Nina Kluge
Inhaltsangabe: Asif liebt die Berliner Clubszene, seinen Job in der IT-Branche und das unverbindliche Leben in der deutschen Hauptstadt. Seine Familie in Pakistan hat allerdings andere Pläne für sein Leben: Er soll heiraten, und zwar eine pakistanische Frau, die seine Eltern für ihn auswählen. So ist es Tradition in seiner Familie und vielen anderen in Südasien.
Mehwish ist Matchmakerin in Berlin, das heißt, sie verkuppelt Paare miteinander. Auch sie lebt in einer arrangierten Ehe und ist glücklich damit. Aber kann Asif sich auf diesen nächsten Schritt in seinem Leben einlassen? Kann er die Erwartungen seiner Eltern erfüllen oder kommt es zu einem Kulturkonflikt? Und wie reagieren seine Freund:innen in Berlin auf die Pläne seiner Familie?
Mitwirkende:
Lisa Hrdina
Richard Manualpillai
Abak Safaei-Rad
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Druckausgabe (PDF)

Die grüne Mauer

Sendetermine: DLF - Dienstag, 11. Jun 2024 19:15 Teil 2/5 (Ursendung gekürzt) , (angekündigte Länge: 45:00)
Autor(en): Bettina Rühl
Auch unter dem Titel: Senegal: Waldarbeit ist Sozialarbeit (1. Teil)
Burkina Faso: Vom Mut, nicht aufzugeben (2. Teil)
Nigeria: Klimakrise, Konflikte und Wege zum Frieden (3. Teil)
Tschad: Die Träume der Förster (4. Teil)
Äthiopien: Von Wasserlöchern und Hochhäusern (5. Teil)
Produktion: DLF 2024, 240 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Anna Panknin
Ton und Technik: Christoph Rieseberg
Ton und Technik: Thomas Widdig
Inhaltsangabe: Die Grüne Mauer – Wie der Sahel gegen die Klimakrise kämpft Die Staaten am Rande der Sahara leiden besonders unter den Folgen der Klimakrise. Eine Grüne Mauer aus Bäumen quer durch den Kontinent soll die Sanddünen aufhalten. Kann das gelingen? Wetterextreme, politische Krisen und Kriege werfen die Menschen immer wieder zurück. Eine Reise durch fünf Länder zu Menschen, die an die Zukunft glauben.
Senegal: Waldarbeit ist Sozialarbeit (1/5): Kann Omar Ba den Kampf gegen die Wüste noch gewinnen? Ein Band aus Bäumen quer durch elf Länder Afrikas soll die Sahara aufhalten. Ba ist für den Abschnitt im Senegal verantwortlich. Eine große Verantwortung: Es geht ums Überleben, um Bleiben oder Auswandern. Als Kind hat Omar Ba erlebt, wie schwer es seiner Mutter fiel, von ihrem ausgedörrten Feld das Überlebensnotwendige für ihre Familie zu ernten. Dank eines Stipendiums konnte er in den USA studieren. Nun ist er dafür verantwortlich, die Lebensbedingungen in der Region zu verbessern. Die Regierung des Senegal hat ihn zum Leiter der „Agentur für die Große Grüne Mauer“ ernannt. Omar Ba ist in der Trockenzone aufgewachsen, die zu neuem Leben erweckt werden soll. Er glaubt fest daran, dass es möglich ist, der Wüste Flächen abzuringen und sie wieder fruchtbar zu machen, nutzbar als Weide- und Ackerland. Im Senegal sind erste Erfolge zu sehen. Auch die Soziologin Fatou Ndoye stellt sich der Resignation entgegen: Im Delta des Saloum-Flusses forstet sie mit Bewohnern zerstörte Mangrovenwälder wieder auf und schafft neue Einkommensquellen für jene, deren Lebensgrundlage durch den Klimawandel bedroht ist. Die Zeit drängt: An den Küsten steigt der Meeresspiegel, Felder versalzen. Wo das Überleben unmöglich ist, lockt der Gedanke an die Migration nach Europa.
Burkina Faso: Vom Mut, nicht aufzugeben (2/5) Als Blandine Sankara vor zehn Jahren zwei Hektar Land kaufte, waren sie eine Art Wüste. Jetzt wachsen Mangobäume, Papaya-Stauden, Karotten und Spinat. Für Sankara ist ihr Garten auch ein politisches Projekt: Sie will zeigen, dass Burkina Faso sich selbst ernähren könnte. Die Folgen des Klimawandels sind auch in Burkina Faso allgegenwärtig. Infolge von Dürren und Überschwemmungen fällt immer öfter die ganze Ernte aus, noch mehr Menschen hungern. Trotzdem ist für Blandine Sankara „Wandel“ noch immer ein positiv besetzter Begriff. Sankara hat ihr Projekt „Yelemani“ genannt, „Wandel“. Sie will eine Veränderung, weg von Verödung und Verwüstung, hin zu Ernährungssicherung. In einem Vorort von Ouagadougou, der Hauptstadt Burkina Fasos, hat sie ihren landwirtschaftlichen Betrieb. Und sie ist nicht die einzige Optimistin in dem Land, in dem bewaffnete Islamisten viele Regionen kontrollieren und Hauptmann Ibrahim Traoré nach zwei Militärputschen seit 2022 an der Spitze des Staates steht. Roch Pananditigri treibt das Projekt der „Großen Grünen Mauer“ weiter voran, obwohl Konflikte und Kämpfe in vielen Landesteilen den Fortgang des Projekts bedrohen. Das Ringen um fruchtbares Ackerland ist ein Wettlauf gegen die Folgen der Klimakrise und den hohen Bevölkerungsdruck.
Nigeria: Klimakrise, Konflikte und Wege zum Frieden (3/5) Abdalla Ali Gambo war ein erfolgreicher Bauer. Doch dann wechselten Dürreperioden und Überschwemmungen einander ab, Gambo konnte kaum noch etwas ernten. Er schloss sich der Terrorgruppe Boko Haram an: Sie versprachen ihm Sold und ein auskömmliches Leben. In Nigeria treiben Armut und die Enttäuschung über den Staat etliche Bauern und Viehhalter in die Arme von Boko Haram. Die Miliz begann vor 15 Jahren, die Bevölkerung in Nordost-Nigeria angeblich im Namen des Islam zu terrorisieren und gegen die nigerianische Armee zu kämpfen. Auch Konflikte zwischen Bauern und Viehhaltern um die knappen Ressourcen werden infolge der Klimakrise häufiger. Ein Teufelskreis, denn die desolate Sicherheitslage macht es zugleich immer schwieriger, Bäume zu pflanzen und verödete Flächen wieder fruchtbar zu machen. Maalim Bana, einst selbst ein führendes Mitglied von Boko Haram, wirbt seit zwei Jahren für Frieden. Er fordert Mitglieder der Terrorgruppe auf, ihre Waffen abzugeben. Frieden würde dem Kampf gegen die Klimakrise eine neue Chance eröffnen. Auch der Priester Joseph Bature will die Chancen auf Frieden erhöhen: Er hat ein Programm zur psychischen und sozialen Unterstützung für die Opfer der Klimakrise und der Gewalt aufgebaut. Bature möchte vermeiden, dass die vielen traumatischen Erlebnisse von Verlust noch mehr Gewalt in der Gesellschaft schüren.
Tschad: Die Träume der Förster (4/5) Ali Mboudou wacht unerschütterlich über die verbliebenen Setzlinge in seiner Baumschule. Der Gärtner arbeitet als einer der letzten Angestellten für das ehrgeizige Projekt der „Großen Grünen Mauer“ im Tschad: Es fehlt an Geld für das Pflanzen von Bäumen. Die Militärregierung investiert stattdessen in die Armee, um Aufstände im Norden des Landes zu bekämpfen. Aber Mboudou sorgt dafür, dass am Baumwall gegen die Wüste jederzeit weiter gepflanzt werden könnte, sollte die Regierung das Projekt zu neuem Leben erwecken. In der Hauptstadt N’Djamena werben hunderte Schüler dafür, dass die Regierung mehr gegen die Folgen der Klimakrise unternimmt, und auch die Bevölkerung den Klimawandel endlich ernst nimmt. Die 15-jährige Aicha Mahamat Ahmat ist Präsidentin eines solchen „Schulclubs“ für die Umwelt. Sie klärt die Kinder und Erwachsene über die Ursachen des Klimawandels und seine Folgen auf, fordert mehr politische Initiativen und mehr Handeln auch von der internationalen Gemeinschaft, die für den Großteil der Treibhausgase verantwortlich ist. In den Unterrichtspausen pflanzt sie Bäume auf dem Grundstück ihrer Schule, weil es bei den weiter steigenden Temperaturen im ohnehin heißen Tschad ohne Schatten längst unerträglich ist.
Äthiopien: Von Wasserlöchern und Hochhäusern (5/5) Für Valerie Browning sind die Veränderungen durch den Klimawandel so spürbar wie der eigne Atem. Die Hebamme zog vor 35 Jahren aus Australien nach Afar, in den kargen Norden Äthiopiens. Viele Nomaden hier können kaum noch mit ihren Tieren überleben. Infolge vieler Dürren und Überschwemmungen sind die meisten Herden mittlerweile für das Überleben der Menschen zu klein. Browning hat mit ihrem Mann, einem Afar, eine Hilfsorganisation gegründet und sucht mit den Nomaden nach Überlebensstrategien. Eine davon: dass Viehhalter dort zu Bauern zu werden, wo Tiefbrunnen oder Flüsse die Bewässerung von Feldern ermöglichen. Der Klimawandel hat die Probleme Äthiopiens in fast dramatischer Weise verschärft – 80 Prozent der Bevölkerung ernährten sich von der Landwirtschaft, die Klimakrise bedroht ihr Überleben. Hinzu kommen Kriege in mehreren Regionen, die bisherige Erfolge bei der Anpassung an den Klimawandel gefährden oder zerstören. Währenddessen wächst die Hauptstadt Addis Abeba in rasantem Tempo, weil immer mehr Menschen hier eine Zukunft suchen. Die Regierung unter Ministerpräsident Abiy Ahmed ist dabei, die Hauptstadt in eine Kopie Dubais zu verwandeln – was Stadtplaner Dawit Benit bedauert. Der Architekt Ahadu Abayneh sucht nach klima- und traditionsbewussten Alternativen: er baut Häuser aus dem Material der Gebäude, die der Gentrifizierung zum Opfer fielen.
Mitwirkende:
Jean Paul Baeck
Hüseyin Michael Cirpici
Justine Hauer
Jochen Langner
Claudia Mischke
Heiko Obermüller
Bettina Rühl
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Bindungslos - Zur Konstruktion von Familie

Sendetermine: NDR Kultur - Dienstag, 11. Jun 2024 20:05 (entfällt) , (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Martin Zawadzki
Auch unter dem Titel: Eine freihändige Familienaufstellung (Untertitel)
Produktion: WDR/DLR 2019, 55 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Nikolai von Koslowski
Technische Realisation: Gertrud Glosemeyer
Technische Realisation: Barbara Göbel
Technische Realisation: Jonas Bergler
Regieassistenz: Dirk Leyers
Inhaltsangabe: Mit Mitte fünfzig wird der Autor Vater eines fünf Monate alten Jungen.
Eigentlich hatte der Autor mit der Idee, eine Familie zu gründen, abgeschlossen. War darauf eingestellt, sich bindungslos in der Welt zu verlieren. Dann wurde er mit Mitte 50 Vater von Luis, einem fünf Monate alten Jungen. Seine Partnerin hatte das Kind illegal eingewanderter Mexikaner in Los Angeles adoptiert, damals noch mit der Aussicht, Luis alleine großzuziehen. Mittlerweile ist eine Familie entstanden, die sich frei von biologischen Bindungen verorten kann, will und muss. Auch geografisch zwischen Deutschland, den USA und Mexiko.
Mitwirkende:
Devid Striesow
Svenja Wasser
Frauke Poolman
Stefko Hanushevsky
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Ich renne durch den dunklen Raum und jubele - Ein Blindenfußball-Sommermärchen

Sendetermine: NDR Kultur - Dienstag, 11. Jun 2024 20:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Rainer Schildberger
Produktion: NDR/rbb 2017, 54 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Friederike Wigger
Technische Realisation: Markus Freund
Inhaltsangabe: Der Ball rasselt. Das Spielfeld hat Banden. Wenn der Ball gegen die Bande schlägt, macht er Geräusche. Der Torwart und die Guides am Spielfeldrand dirigieren die Spieler lautstark in die passende Richtung. Diese Spieler haben eines gemeinsam: Sie sind blind. Taime Kuttig verlor sein Augenlicht, da war er zwölf. Heute ist er 24. Seine Eltern schickten ihn nach Marburg in die Blindenstudieranstalt "Blista". Hier lernte er auch den Blindenfußball kennen. Für Taime ein Weg ins Leben. Er träumt jetzt vom großen Titel. Im August 2017 findet die Blindenfußball-Europameisterschaft in Deutschland statt.
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Die Läuferin

Sendetermine: DLF - Dienstag, 11. Jun 2024 20:10, (angekündigte Länge: 40:35)
Autor(en): Marianne Zückler
Produktion: RBB/NDR 2011, 41 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Andrea Getto
Komponist(en): Michael Rodach
Ton: Bernd Bechthold
Ton: Venke Decker
Regieassistenz: Teresa Schomburg
Inhaltsangabe: Irene läuft. Täglich. Dauerlauf, Intervalltraining, Sprint. Es ist nicht nur Sport. Es ist ein Lauf zu sich selbst. Vier Jahre nachdem Irene den Kontakt zu ihren Eltern abgebrochen hatte, steht sie gemeinsam mit ihrer Schwester Charlotte am Sterbebett ihres Vaters. Die Schwestern hatten ihre Eltern aus demselben Grund verlassen: Hinter der Fassade einer angeblich heilen und glücklichen Familie hatten sie in ihrer Kindheit seelische und körperliche Gewalt erlebt, verübt vom Vater. Nach Jahren erst waren sie sich ihrer Verletzungen bewusst geworden. Nun ist der Vater tot. Für Irene beginnt eine Zeit der Trauer, des sich Erinnerns und Nachdenkens. In ihren Gedanken umkreist sie die Figur des Vaters. Der Vater, der seine Töchter schlägt, sie dennoch liebt, der selbst unheilbar krank ist und gezeichnet von den Erlebnissen des Krieges. Sein Trauma hat er an seine Töchter weitergegeben. Wie ein Läufer einen Staffelstab.
Mitwirkende:
Irene Ulrike Krumbiegel
Claudia Deborah Kaufmann
Charlotte Cristin König
Mutter Irm Hermann
Lauftrainer Robert Stefan Stern
Leslie Eva-Maria Kurz
Vater Horst Mendroch
Links: Externer Link Homepage Michael Rodach
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Feature-Antenne: Unfertige Geschichten

Sendetermine: DLR - Dienstag, 11. Jun 2024 22:03 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 57:00)
Autor(en): Ingo Kottkamp
Produktion: DLR 2024, 57 Min. (Stereo) - Feature
Inhaltsangabe: Geschichten, die wirklich passiert sind, können gar keinen Anfang und kein Ende haben. Die Feature-Antenne präsentiert Fragmente und lose Fäden aus der Werkstatt von Dokumentarschaffenden.
Mit folgenden Kurzdokus:
Der Stiefel im Eis Von Thomas Franke
Im Kaukasus taucht ein Soldatenstiefel auf. Wem hat er gehört? Bevor seine Geschichte erzählt werden kann, verhindert der neue Krieg, dass der alte aufgearbeitet wird.
Notizen zu Unfertigkeiten Von Dörte Fiedler und Fernanda Farah
Was passiert, wenn das Aussortierte im Zentrum steht? Gibt es Akkorde, die auf ihre Auflösung warten? Muss man Unfertigkeiten aushalten? Die Antworten sind … genau, unfertig.
Fußball Von Christiane Habermalz
Die Autorin trifft ihr 24 Jahre jüngeres Ich. Damals entstand im Dschungel von Guatemala eine Aufnahme, die sie nicht vergessen hat. Es hat mit den Maya zu tun. Und mit Fußball.
Skull & Bones und Baby Dolls Von Sebastian Meissner
New Orleans. Mardi Gras. Masken. Voodoo. Für manche ein Tummelplatz der Klischees. Für Kim Vaz-Deville und Bruce „Sunpie” Barnes eine afroamerikanische Tradition, die nicht stehenbleibt.
Die Leitkultur der Pflanzen Von Marietta Schwarz
Journalistinnen kennen das: Gesprächspartner bringen Themen auf, nach denen gar nicht gefragt wurde. Beim Thema Pflanzen passiert das ständig. Und immer geht es um deren Herkunft.
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