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Das Märchen von Nettetal |
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| Sendetermine: | ORF Ö1 - Dienstag, 27. Jan 2026 16:05 (gekürzt) , (angekündigte Länge: 40:00)
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| Autor(en): | Manuel Gogos | ||||||
| Auch unter dem Titel: | Die unwahrscheinliche(n) Geschichte(n) des Dinçer Güçyeter (Untertitel) | ||||||
| Produktion: | SWR 2025, 56 Min. (Stereo) - Feature | ||||||
| Regie: | Nicole Paulsen | ||||||
| Ton und Technik: Sabine KlunzingerTon und Technik: Claudia Peyke | |||||||
| Inhaltsangabe: | Als Kind muss er im Bordell seines Onkels die schmutzigen Laken wechseln. In der Kneipe seines Vaters ist er für die Musikauswahl zuständig: für die Alkoholiker am besten melancholisch. In der Wohnung über der Kneipe führen die Frauen der Familie ihre Gespräche. Dinçer Güçyeter hat sie in "Unser Deutschlandmärchen" erzählt. Und Nettetal zu einem Ort auf der literarischen Landkarte gemacht. Der Autor besucht Dinçer zu Hause. Begleitet ihn auf einen Spaziergang in den Stadtpark, wo böse junge Menschen zwei Schwäne ersäuften. Oder zu einem Arztbesuch der Mutter. Auf einer Fahrt zu Theaterproben nach Aachen erinnern sich die beiden Gastarbeiterkinder an ihre Urlaubsfahrten gen Süden. Dinçer fährt immer langsamer. Dass die Autos hinter ihnen hupen ist ihm egal. | ||||||
| Mitwirkende: |
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Versteckt überleben: Geheimer jüdischer Widerstand im Holocaust |
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| Sendetermine: | DLF - Dienstag, 27. Jan 2026 19:15 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 45:00)
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| Autor(en): | Fabian Grieger Andrew Müller | ||||||
| Produktion: | DLF 2026, 44 Min. (Stereo) - Feature | ||||||
| Regie: | Anna Panknin | ||||||
| Ton und Technik: Eva PöppleinTon und Technik: Caroline Thon | |||||||
| Inhaltsangabe: | 1943 galt Berlin offiziell als „judenrein“. Doch einige überlebten im Untergrund – auch Gad Beck und Zvi Aviram, dort, wo heute meine Küche ist. Von hier leiteten sie den „Pionierkreis“, die einzige zionistische Widerstandsgruppe Nazi-Deutschlands. Mitten in Hitlers Berlin entkommen die Juden Gad Beck und Zvi Aviram gleich mehrere Male knapp den Nazis – und damit der sicheren Ermordung. Sie tauchen ab und retten dutzende andere Mitglieder ihrer Widerstandsgruppe Chug Chaluzi. Die beiden Männer werden Freunde, Liebespartner und später quasi Brüder. Durch Ausschnitte aus Zeitzeugengesprächen erzählen sie selbst von ihrem Überleben im Untergrund. Von Helfern, die sexuelle Gegenleistungen verlangen, von einem Gestapo-Schläger, der Erschießungsbefehle verweigert oder von jüdischen Greifern, die den Nazis bei Deportationen helfen. Nach dem Zweiten Weltkrieg organisieren Gad Beck und Zvi Aviram die Ausreise von Juden nach Palästina – und wandern schließlich selbst dorthin aus. Kann der neugegründete Staat die langersehnte Heimat für die beiden werden? Und wie werden sie auf ihren zionistischen Aktivismus zurückblicken, der am Ende zwar den eigenen Staat und die Rettung vieler jüdischer Leben, aber auch die Vertreibung von Palästinensern zur Folge hatte? | ||||||
| Mitwirkende: |
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Die Entflohene |
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| Sendetermine: | DLF - Dienstag, 27. Jan 2026 20:05 Teil 4/4, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Marcel Proust | ||||||||||||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Kummer und Vergessen (1. Teil) Gilberte - Venedig - Robert (2. Teil) Venedig (3. Teil) La Fugitive (Buchvorlage) | ||||||||||||||||||||
| Produktion: | SWR/DLF 2022, 189 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur | ||||||||||||||||||||
| Regie: | Ulrich Lampen | ||||||||||||||||||||
| Bearbeitung: | Manfred Hess Hermann Kretzschmar | ||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Hermann Kretzschmar | ||||||||||||||||||||
| Ton und Technik: Christian BaderTon und Technik: Christian EickhoffTon und Technik: Tanja HieschMusikaufnahme: Christoph KlaßenMusikaufnahme: Philipp KnopMusikaufnahme: Alexander KolbDramaturgie: Manfred HessRegieassistenz: Constanze Renner | |||||||||||||||||||||
| Übersetzung: | Bernd-Jürgen Fischer | ||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Vor 100 Jahren, am 18. November 1922, starb der Romancier Marcel Proust. Seine „À la recherche du temps perdu“ gilt als einer der bedeutendsten Marksteine modernes Erzählen. Das seit 2018 begonnene SWR-Hörspielprojekt zu Marcel Proust rückt die Einzelwerke des Erzählzyklus ins Zentrum. „Die Entflohene“, der sechste und vorletzte Band, spielt in der hochadeligen wie vermögenden Pariser Gesellschaft um 1910. Im Zentrum steht Marcel, der ein von Eifersucht geprägtes Liebesverhältnis mit der lebensfrohen Albertine hat. Als diese ihn verlässt, gerät seine Welt noch mehr ins Wanken. | ||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Morgens um halb zehn - Arbeitswelten in Deutschland und Japan |
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| Sendetermine: | DLR - Dienstag, 27. Jan 2026 22:05, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Julia Shimura | ||||||||
| Produktion: | DLF 2022, 51 Min. (Stereo) - Feature | ||||||||
| Regie: | Giuseppe Maio | ||||||||
| Ton und Technik: Christoph Rieseberg | |||||||||
| Inhaltsangabe: | Was macht eine Gesellschaft aus? Ist es die Politik? Innovation? Das BIP? Oder sind es die Geschichten unseres Alltags, die unsere Lebenserfahrung prägen? Sechs Menschen halten inne und geben uns Einblick in ihre tägliche Routine. Drei leben in Japan, drei in Deutschland. Sie kennen sich nicht, teilen aber dieselben Berufe: die Arbeit als Hebamme, als Reinigungskraft und im Bestattungsinstitut. Wie sieht der Beginn und das Ende des Lebens an unterschiedlichen Enden der Welt aus? Welche Sorgen verbinden zwei Putzkräfte, die 9.000 km voneinander getrennt arbeiten? Und welche Hoffnungen? Eine Dokumentation voll überraschender Gemeinsamkeiten und gebrochener Klischees. | ||||||||
| Mitwirkende: |
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