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Das Geheimnis der Superpfeife |
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| Sendetermine: | WDR 5 - Sonntag, 8. Mär 2026 07:04, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Olga-Louise Dommel | ||||||||||||||
| Produktion: | BR 2015, 54 Min. (Stereo) - | ||||||||||||||
| Genre(s): | Kinderhörspiel | ||||||||||||||
| Regie: | Olga-Louise Dommel | ||||||||||||||
| Ton und Technik: Markus HuberTon und Technik: Regine ElbersRegieassistenz: Frank Halbach | |||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Auf der Almwiese am Zieselstein herrscht große Betriebsamkeit: Gämsen, Spitzmäuse und Schneehühner stecken mitten in den Vorbereitungen für das GROFIVOMU, das "Große Festival der internationalen Volksmusik". Nur Seppi, das Eichhörnchen, und Murmel, das Murmeltier, sorgen mit ihrer Tollpatschigkeit ständig für Chaos. Außerdem wollen sie unbedingt beim GROFIVOMU auftreten, sind aber leider hoffnungslos unmusikalisch. Um die beiden loszuwerden, behauptet Gisela, die Gämse: Wenn sie die legendäre Superpfeife finden, auf der auch das unmusikalischste Tier der Welt die schönsten Melodien spielen kann, dann dürften sie beim Festival ein Lied zum Besten geben. Allerdings befindet sich die Superpfeife im Besitz des Berggeists Gigantor. Dass das nur eine alte Sage ist, wissen Seppi und Murmel nicht. Sie machen sich sofort auf den Weg zum düsteren Berggipfel und ein erstaunliches Abenteuer mit viel Musik und großen Überraschungen beginnt. "Das Geheimnis der Superpfeife oder Seppi und die Schwierigkeit des Seins" ist eine Buddy-Movie-Abenteuer-Komödie von Olga-Louise Dommel über Außenseiter, Freundschaft und die Suche nach dem Glück. Mit singenden Spitzmäusen, gemütlichen Murmeltieren, eifersüchtigen Eichhörnchen und vielen anderen verrückten Tieren - sowie einer etwas anderen Definition von Volksmusik... | ||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Tanjas Tanz |
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| Sendetermine: | DLR - Sonntag, 8. Mär 2026 08:05, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Milena Baisch | ||||||||||||||||
| Produktion: | DLR 2017, 43 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||
| Genre(s): | Kinderhörspiel ab 8 Jahre | ||||||||||||||||
| Regie: | Christine Nagel | ||||||||||||||||
| Komponist(en): | Peter Ewald | ||||||||||||||||
| Ton und Technik: Thomas MonnerjahnTon und Technik: Eugenie KleesattelRegieassistenz: Judith GeffertDramaturgie: Christina Schumann | |||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Tanja träumt davon, eine federleichte Balletttänzerin zu werden. Tanja - die wegen ihrer Figur mit dem Spitznamen „Tonnja“ gehänselt wird - träumt davon, eine federleichte Balletttänzerin zu werden. Nachdem sie in der Ballettschule zunächst plumpsend scheitert, entdeckt die Ballettlehrerin ihr besonderes und etwas spezielles Talent: Wenn Tanja Musik richtig gefällt, dann kann sie bis an die Decke springen. Und genau das muss ein Ungeheuer können. Tanja bekommt die Hauptrolle in der Ballettaufführung „Das Ungeheuer im Elfenland“. Premiere ist auf einem Straßenfest und viele Kinder aus Tanjas Klasse schauen sich die Aufführung an. Tanja ist sehr aufgeregt, doch es wird ein großer Erfolg. Sie springt enorm hoch und bekommt sehr viel Applaus. Mit der Kraft des Ungeheuers ertanzt sie sich den Respekt ihrer Mitschüler. | ||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney 213:Tödliches Spiel |
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| Sendetermine: | SRF 3 - Sonntag, 8. Mär 2026 11:10, (angekündigte Länge: 30:00)
[mp3-Stream]
[aac-Stream]
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| Autor(en): | Roger Graf | ||||||||||||||||
| Produktion: | DRS 1999, 24 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||
| Genre(s): | Krimi | ||||||||||||||||
| Regie: | Roger Graf | ||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Die Firma lifegame veranstaltet für reiche und gelangweilte Kunden ein Spiel, bei dem ein Killer auf die Kandidaten angesetzt wird. Herr Stadelmann ist einer der Mitspieler. Er kommt zu Maloney, als er erfährt, dass zwei andere Mitspieler erschossen wurden. | ||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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An vorderster Front |
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| Sendetermine: | WDR 5 - Sonntag, 8. Mär 2026 13:04, (angekündigte Länge: 55:00)
HR 2 - Sonntag, 8. Mär 2026 18:05, (angekündigte Länge: 55:00) |
| Autor(en): | Tom Schimmeck |
| Auch unter dem Titel: | über die Stationierung der Bundeswehr in Litauen (Untertitel) |
| Produktion: | WDR 2026, ca. 55 Min. (Stereo) - Feature |
| Inhaltsangabe: | Mit der “Brigade Litauen“ stationiert die Bundeswehr erstmals einen großen Kampfverband dauerhaft im Ausland. Ungefähr 5.000 Bundeswehrangehörige sollen künftig in Litauen “dienen und leben“ – plus Familien. Im Wald von Rūdninkai ist eine große Militärstadt im Bau – mit Unterkünften, viel Logistik und mordernsten Schießplätzen. Sie liegt nahe der Grenze zu Belarus, im Ernstfall an vorderster Front. Die “Panzerbrigade 45“ ist ein Symbol deutscher Kampfbereitschaft für die NATO. Im Mai 2025 wurde der Großverband feierlich “in Dienst gestellt“, im Zentrum der Hauptstadt Vilnius – mit neuer Truppenflagge, Marschmusik, überfliegenden Kampfhubschraubern und Reden des deutschen Kanzlers und des litauischen Präsidenten. Bis 2027 soll die Brigade zu voller Stärke “aufwachsen“ – ein Leuchtturmprojekt der Zeitenwende“, wie es offiziell heißt, das Deutschland viele Milliarden Euro kostet. Doch auch das kleine Litauen investiert viel Geld, baut Unterkünfte, Büros, Schulen, Kitas, Übungsplätze für die deutschen Soldatinnen und Soldaten – mehrere hundert Objekte. Die Bauwirtschaft boomt. Zudem entsteht in Litauen –in Kooperation mit Deutschland und anderen Partnerländern – eine große Rüstungsindustrie. Noch 2026 soll etwa eine neue Fabrik für schwere Artilleriemunition in Baisogala, ein Joint Venture mit Rheinmetall, mit der Produktion von jährlich mehreren zehntausend Geschossen beginnen. Bei Kaunas entsteht ein Montagewerk für die Fertigung von Leopard-2–Kampfpanzern, die Litauen in Deutschland kauft. Die Furcht vor einem russischen Überfall ist in der ehemaligen Sowjetrepublik seit dem Großangriff Putins auf die Ukraine massiv gewachsen. Eine breite Mehrheit verlangt mehr Rüstung und nationale Kampfbereitschaft. Auch die Stationierung der deutschen Brigade findet in der litauischen Gesellschaft breite Zustimmung und ist politisch tief verankert. Trotzdem sind die Militarisierung und ihre enormen Kosten politisch nicht unumstritten. In Deutschland wiederum ist der Standort Litauen nur der östliche Vorposten eines gewaltigen militärischen Netzwerkes. In den Operationsplänen des Westens wird Deutschland im Ernstfall zur zentralen Drehscheibe für Truppen und Material, über die bis zu 800 000 alliierte Soldatinnen und Soldaten und an die 200 000 Fahrzeuge bewegt werden müssen. Auch das wird schon geübt. |
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Von hier aus kann man das Meer sehen |
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| Sendetermine: | SWR Kultur - Sonntag, 8. Mär 2026 14:04, (angekündigte Länge: 56:00)
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| Autor(en): | Jean-Claude Kuner | ||||||||
| Auch unter dem Titel: | Ein Stück Tonarchiv (Untertitel) | ||||||||
| Produktion: | SWR 2025, 55 Min. (Stereo) - Feature | ||||||||
| Regie: | Jean-Claude Kuner | ||||||||
| Komponist(en): | Jean-Claude Kuner | ||||||||
| Technik: Peter AvarTechnik: Jean-Claude Kuner | |||||||||
| Inhaltsangabe: | Jean Claude Kuner schaut zurück auf sein Leben als Radioautor. Auf Kisten voller Bänder und Festplatten. Eingefroren darauf Erinnerungen, Klänge und Begegnungen. Während er die Reise in sein eigenes Archiv unternimmt und die Töne aus ihrer Erstarrung befreit, entsteht die Erzählung einer Epoche, die von Weltkriegen, Verfolgung und Diskriminierung geprägt war und unsere Gegenwart bestimmt. Gleichzeitig erzählt sein Stück aber auch von der Faszination, mit Tönen und Klängen Geschichten zu erzählen, um äußere und innere Welten mit den Ohren zu bereisen. | ||||||||
| Mitwirkende: |
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Die Brüder Grimm - Kriminalakte 7:Hochzeit mit Hindernissen |
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| Sendetermine: | HR 2 - Sonntag, 8. Mär 2026 14:05, (angekündigte Länge: 62:00)
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| Autor(en): | Leonhard Koppelmann Viviane Koppelmann | ||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Die Heiratsurkunde (1. Teil) Akrobaten und Zauberer (2. Teil) | ||||||||||
| Produktion: | HR 2019, 62 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||
| Regie: | Viviane Koppelmann | ||||||||||
| Ton und Technik: Ursula PotyraTon und Technik: Roland GroschTon und Technik: Thomas RombachTon und Technik: André BoucharebTon und Technik: Julia KümmelTon und Technik: Melanie IndenRegieassistenz: Herta Steinmetz | |||||||||||
| Inhaltsangabe: | Die Brüder Grimm leben in einer bewegten Zeit. In Kassel regiert seit 1807 Jérôme Bonaparte als König von Westphalen. Jacob Grimm wird Jérômes Privatbibliothekar und arbeitet mit seinem Bruder Wilhelm am Projekt einer Deutschen Märchensammlung. In Paris wird gleichzeitig der Grundstein für die moderne Kriminalistik gelegt - eine wichtige Rolle spielt hier der ehemalige Dieb und Betrüger Eugène François Vidocq. Was wäre, wenn die Grimms mit ihrer besonderen Beobachtungsgabe und Vidocq mit seinem Insider-Wissen im französisch besetzten Kassel zusammengetroffen wären und hier erste Ansätze klassischer Detektivarbeit entwickelt hätten? Und spielen Mord, Entführung, Missbrauch, Freiheitsberaubung nicht häufig eine zentrale Rolle in den vermeintlichen Kinder- und Hausmärchen? Lesen sich viele Märchen nicht eigentlich wie verkappte Kriminalfälle? Als Vidocq verletzt und erschöpft bei den Brüdern Grimm anklopft, gewähren sie ihm Zuflucht. Er wurde einer Heiratsurkunde beraubt, und der Frieden zwischen Österreich und Frankreich scheint in Gefahr. Doch als die Freunde helfen wollen, zeigt sich Vidocq seltsam verschlossen. Ihre anfängliche Skepsis gegen den französischen Geheimpolizisten ist wieder geweckt. Die Frage, wer Vidocq wirklich ist, führt sie in eine Wandermenagerie. | ||||||||||
| Mitwirkende: |
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"Steck nie den Kopf in eine Hundehütte!" - Mit den Peanuts die Welt sehen |
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| Sendetermine: | WDR 3 - Sonntag, 8. Mär 2026 15:04, (angekündigte Länge: 55:00)
[mp3-Stream]
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| Autor(en): | Markus Metz Georg Seeßlen | ||||||||||||||||
| Produktion: | DLF 2020, 55 Min. (Stereo) - Feature | ||||||||||||||||
| Regie: | Hannah Georgi | ||||||||||||||||
| Ton und Technik: Ernst HartmannTon und Technik: Anton Blank | |||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Vor 70 Jahren, am 2. Oktober 1950, veröffentlichte Charles M. Schulz seinen ersten „Peanuts“-Strip. Die kurzen Geschichten um Charlie Brown und seine Freunde gelten als comicgewordene Philosophie. Welche Antworten geben die Peanuts auf fundamentale Fragen nach Sinn und Identität, Beziehung und Verantwortung, Freiheit und Gerechtigkeit? Die Alltagsgeschichten amerikanischer Vorstadt-Kids um den ewigen Loser Charlie Brown, den Beethoven-Verehrer Schroeder, die kratzbürstige Lucy mit ihrer psychiatrischen Beratung und natürlich den höchst fantasiebegabten Hund Snoopy haben in den USA wie in Europa Generationen begleitet. Der Literaturkritiker Denis Scheck hat die Peanuts in seinen Kanon der 100 wichtigsten Werke der Weltliteratur aufgenommen: „Die Sorgen und Nöte der Peanuts sind kein billiger Ersatz, kein im kindgerechten Maßstab verkleinertes Modell der Menschenwelt, sondern das reale Welttheater kleiner und großer Leute selbst.“ Im Feature beziehen Wissenschaftler und Künstler Stellung zu den philosophischen, moralischen und politischen Motiven und Positionen der Comicstrips. Armin Nassehi, Christine Prayon, Klaus Vieweg und viele andere treten damit den Beweis an, dass die Peanuts Antworten auf die wichtigen Fragen des Lebens kennen. | ||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Papa Joe & Co. |
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| Sendetermine: | BR 2 - Sonntag, 8. Mär 2026 15:05, (angekündigte Länge: 74:00)
[mp3-Stream]
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| Autor(en): | Herbert W. Franke | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | BR 1976, 74 Min. (Kunstkopfstereo) - Bearbeitung Literatur | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Genre(s): | Science Fiction | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Heiner Schmidt | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bearbeitung: | Herbert W. Franke | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | In einem utopischen Staat auf dem Boden der heutigen USA hat ein Sektenführer namens Papa Joe die Macht übernommen, der religiöse Inhalte mit neuartigen Methoden der Massenbeeinflussung verbindet und dadurch zum mystischen Übervater der gesamten Nation geworden ist. Zwei europäische Diplomaten besuchen im Auftrag ihrer beunruhigten Regierungen dieses Neu-Amerika. Einer der beiden, Boris van Veldern, läßt sich auf ein Experiment ein, bei dem er unverhofft selbst unter den Einfluß der ausgeklügelten Technik gerät, mit der Papa Joe die Menschen seines Landes manipuliert. Er soll als Missionar für Papa Joes Zwecke eingespannt werden. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Unwandelbar, Luise |
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| Sendetermine: | RBB Radio3 - Sonntag, 8. Mär 2026 16:05 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Ruth Johanna Benrath Christine Nagel |
| Auch unter dem Titel: | Ein Album für die Königin in 11 Bildern (Untertitel) |
| Produktion: | rbb 2026, ca. 55 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. |
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Die Maschine |
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| Sendetermine: | SR 2 - Sonntag, 8. Mär 2026 17:04, (angekündigte Länge: 49:00)
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| Autor(en): | Georges Perec | ||||||||
| Produktion: | SR/WDR 1968, 49 Min. (Stereo) - Originalhörspiel int. | ||||||||
| Genre(s): | Sprachexperiment | ||||||||
| Regie: | Wolfgang Schenck | ||||||||
| Ton: Eduard KramerTon: Barbara Bergmann | |||||||||
| Übersetzung: | Eugen Helmlé | ||||||||
| Inhaltsangabe: | Einem Computer wird die Aufgabe gestellt, "Wanderers Nachtlied" ("Über allen Gipfeln ist Ruh ...") systematisch zu analysieren und aufzugliedern. Das Hörspiel beschreibt nicht nur die Arbeitsweise einer Maschine, sondern weist auch auf den inneren Mechanismus der Poesie am Beispiel des Goethe-Gedichtes hin. Offensichtlich verarbeitet Georges Perec, der beruflich selbst mit Computern zu tun hatte, Ergebnisse der Informationstheorie. Dennoch handelt es sich bei dieser Demonstration nicht um ein wissenschaftliches Seminar für Germanisten oder Linguisten, sondern um ein ebenso verblüffendes wie amüsantes Spiel mit der Sprache. Dabei entstand eine akustische Wundertüte, aus der - in strenger Ordnung - das Unsinnige, Absurde, der Nonsens hervorgezaubert wird. Daß dem Meister am Ende dennoch die gebührende Ehre zuteil wird, versteht sich von selbst. | ||||||||
| Mitwirkende: |
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Moment, das wird Sie interessieren! |
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| Sendetermine: | WDR 5 - Sonntag, 8. Mär 2026 17:04, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Stefan Weigl | ||||||||
| Produktion: | WDR 2008, 38 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||
| Regie: | Thomas Wolfertz | ||||||||
| Komponist(en): | Holosud | ||||||||
| Technische Realisation: Olaf DettingerRegieassistenz: Roman Podeszwa | |||||||||
| Inhaltsangabe: | Allzeit bereit - immer nah - dem Kunden verbunden: Die 24-Stunden-Hotlines der großen Kommunikationsunternehmen helfen sofort bei technischen Schwierigkeiten, Vertragsangelegenheiten, Informationsfragen. Freundlich, schnell, gründlich. Sie wünschen einen Tarifwechsel? Rufen Sie einfach sofort an, auch um Mitternacht, denn morgen könnten Sie es schon vergessen haben. Sie kommen mit Ihrem Anschluss nicht klar? Ihre neuen Freunde navigieren Sie durch alle Rettungsmaßnahmen, selbst wenn Sie vollkommen kenntnisfrei sind. Sie möchten Ihren Account kündigen? Nein, tun Sie's nicht. Sonst landen Sie am letzten Ort, an dem Sie jemals sein wollten, tief unten in der Hölle der Accountkündiger, wo keine Sonne mehr scheint und Sie in absurden Dialogschleifen verzweifeln. Dichtung und Wahrheit, Theorie und Praxis, Vernunft und Wahnsinn liegen dicht beieinander. Und wenn es bereits zu spät ist, dann verlieren Sie bloß nicht die Nerven. Sagen Sie einfach: "kühles Moos ... kühles Moos ... kühles Moos ..." Oder rufen Sie den Notarzt. | ||||||||
| Mitwirkende: |
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| Preise / Auszeichnungen: | ARD Hörspielpreis 2009 ARD Online-Award 2009 | ||||||||
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An vorderster Front |
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| Sendetermine: | WDR 5 - Sonntag, 8. Mär 2026 13:04, (angekündigte Länge: 55:00)
HR 2 - Sonntag, 8. Mär 2026 18:05, (angekündigte Länge: 55:00) |
| Autor(en): | Tom Schimmeck |
| Auch unter dem Titel: | über die Stationierung der Bundeswehr in Litauen (Untertitel) |
| Produktion: | WDR 2026, ca. 55 Min. (Stereo) - Feature |
| Inhaltsangabe: | Mit der “Brigade Litauen“ stationiert die Bundeswehr erstmals einen großen Kampfverband dauerhaft im Ausland. Ungefähr 5.000 Bundeswehrangehörige sollen künftig in Litauen “dienen und leben“ – plus Familien. Im Wald von Rūdninkai ist eine große Militärstadt im Bau – mit Unterkünften, viel Logistik und mordernsten Schießplätzen. Sie liegt nahe der Grenze zu Belarus, im Ernstfall an vorderster Front. Die “Panzerbrigade 45“ ist ein Symbol deutscher Kampfbereitschaft für die NATO. Im Mai 2025 wurde der Großverband feierlich “in Dienst gestellt“, im Zentrum der Hauptstadt Vilnius – mit neuer Truppenflagge, Marschmusik, überfliegenden Kampfhubschraubern und Reden des deutschen Kanzlers und des litauischen Präsidenten. Bis 2027 soll die Brigade zu voller Stärke “aufwachsen“ – ein Leuchtturmprojekt der Zeitenwende“, wie es offiziell heißt, das Deutschland viele Milliarden Euro kostet. Doch auch das kleine Litauen investiert viel Geld, baut Unterkünfte, Büros, Schulen, Kitas, Übungsplätze für die deutschen Soldatinnen und Soldaten – mehrere hundert Objekte. Die Bauwirtschaft boomt. Zudem entsteht in Litauen –in Kooperation mit Deutschland und anderen Partnerländern – eine große Rüstungsindustrie. Noch 2026 soll etwa eine neue Fabrik für schwere Artilleriemunition in Baisogala, ein Joint Venture mit Rheinmetall, mit der Produktion von jährlich mehreren zehntausend Geschossen beginnen. Bei Kaunas entsteht ein Montagewerk für die Fertigung von Leopard-2–Kampfpanzern, die Litauen in Deutschland kauft. Die Furcht vor einem russischen Überfall ist in der ehemaligen Sowjetrepublik seit dem Großangriff Putins auf die Ukraine massiv gewachsen. Eine breite Mehrheit verlangt mehr Rüstung und nationale Kampfbereitschaft. Auch die Stationierung der deutschen Brigade findet in der litauischen Gesellschaft breite Zustimmung und ist politisch tief verankert. Trotzdem sind die Militarisierung und ihre enormen Kosten politisch nicht unumstritten. In Deutschland wiederum ist der Standort Litauen nur der östliche Vorposten eines gewaltigen militärischen Netzwerkes. In den Operationsplänen des Westens wird Deutschland im Ernstfall zur zentralen Drehscheibe für Truppen und Material, über die bis zu 800 000 alliierte Soldatinnen und Soldaten und an die 200 000 Fahrzeuge bewegt werden müssen. Auch das wird schon geübt. |
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Kinder, Kunst, Karriere |
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| Sendetermine: | NDR Kultur - Sonntag, 8. Mär 2026 18:05, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Teresa Schomburg | ||||||
| Auch unter dem Titel: | Mütter im Kulturbetrieb (Untertitel) | ||||||
| Produktion: | DLF 2025, 55 Min. (Stereo) - Feature | ||||||
| Regie: | Anna Panknin | ||||||
| Ton und Technik: Hermann Leppich | |||||||
| Inhaltsangabe: | Künstlerin und gleichzeitig Mutter sein – das geht auf keinen Fall. So lautete lang ein Credo in der Kunstwelt, vertreten von Ikonen wie Marina Abramović oder Tracey Emin. Wie sieht es heute aus? Und warum ist es für Väter offenbar leichter, Kunst zu machen? „Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit“ – so lautet ein geflügeltes Wort aus der Filmoper „Die verkaufte Braut“, und man möchte sofort ergänzen: „Familie ist schön, macht aber viel Arbeit.“ Wie kann dann beides zusammen gehen? Wir begleiten drei bildende Künstlerinnen durch ihren Alltag. Esther Rosenboom hat das Kunststudium abgeschlossen und wenige Wochen später ihr Baby bekommen. Caroline Krzyzecki und Sandra Schlipköter sind seit über zehn Jahren im Kunstbetrieb aktiv, Carolines Sohn geht in die Kita, Sandras Tochter in die Schule. Wir sind dabei, wenn Esther mit dem Baby eine Vernissage besucht, um in der Szene präsent zu bleiben. Wenn Caroline versucht, sich nach einer Krankheitswelle wieder im Atelier zu konzentrieren. Oder wenn Sandra mit ihrer Tochter diskutiert, warum sie als Künstlerin so viel arbeitet. Die Kuratorin Conny Becker weiß um den Alltag zwischen Kind und Atelier, sie hat die eine Residenz für Künstlerinnen mit Kind in Berlin aufbaut. Es zeigt sich: Trotz aller gesellschaftlicher Veränderungen ist die Kunstszene schlecht auf Mütter eingestellt. Residenzen und Stipendien für sie gibt es kaum. Conny Becker will gegensteuern. Aber sie muss sich beeilen: Kurz bevor die ersten Künstlerinnen eintreffen, fehlen noch Babybetten, Kinderstühle und Spielzeug. | ||||||
| Mitwirkende: |
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Der Verschollene |
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| Sendetermine: | DLR - Sonntag, 8. Mär 2026 18:30 Teil 1/2, (angekündigte Länge: 90:00)
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| Autor(en): | Franz Kafka | ||||||||||||||||
| Produktion: | SWR 2011, 121 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur | ||||||||||||||||
| Regie: | Beate Andres | ||||||||||||||||
| Bearbeitung: | Beate Andres | ||||||||||||||||
| Komponist(en): | Max Knoth | ||||||||||||||||
| Ton: Johanna FegertTon: Waltraud GruberRegieassistenz: Constanze Renner | |||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Nur selten war Franz Kafka mit den Fortschritten seines ersten Romans zufrieden. Seine Klagen, nicht schreiben zu können, nicht den inneren und äußeren Zustand zu finden, in dem seine Literatur entstehen könne, ziehen sich durch seine Tagebücher. Im Gespräch mit dem Freund Max Brod (1884-1968) sprach er von seinem »amerikanischen Roman«, weshalb Max Brod das Fragment 1927 unter dem Titel »Amerika« veröffentlichte. Erst 1946 erwähnte Brod im Nachwort zur dritten Ausgabe, Kafka habe in seinem Tagebuch (31.12.1914) den Titel »Der Verschollene« notiert. Von 1911 bis 1914 schrieb Kafka an diesem Roman und legte ihn schließlich als Fragment zur Seite. »Der Verschollene« erzählt die Geschichte des 17-jährigen Karl Roßmann, der von seinen Eltern nach New York eingeschifft wird, weil er ein Dienstmädchen geschwängert hat. Ungenügend vorbereitet und ausgestattet erreicht Karl Roßmann den Hafen von New York und freundet sich noch auf dem Schiff mit einem Heizer an. Diese Begegnung stellt die Weichen für seine Ankunft in der Neuen Welt - die Kafka selbst nur aus Reiseerzählungen, Memoiren und Biografien (z. B. von Benjamin Franklin) kannte. Karl Roßmann gehört zur zweiten Generation deutschsprachiger Immigranten aus der Donaumonarchie, die in den USA eintreffen und unter teilweise jämmerlichen Bedingungen versuchen, ihr Glück zu machen. Aus dem beschaulichen Prag der k. u. k.-Zeit kommend, trifft der junge Mann auf eine Welt, in der Autoschlangen die Straßen verstopfen, riesige »Callcenter« betrieben werden und von den Menschen voller Arbeitseinsatz bei minimaler Bezahlung und Freizeit gefordert wird. Erfolgreiche Geschäftsprinzipien gelten mehr als Familien- und Freundschaftsbande und eine Arbeitsstelle ist genauso schnell verloren, wie sie zu gewinnen ist. | ||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Spielabbruch |
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| Sendetermine: | WDR 5 - Sonntag, 8. Mär 2026 18:30 Teil 3/4, (angekündigte Länge: 30:00)
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| Autor(en): | Hubertus Koch Yousuf Mirzad Pamina Rosenthal | ||||
| Produktion: | BR/RB 2025, 105 Min. (Stereo) - Feature | ||||
| Inhaltsangabe: | Schläge, Tritte, Beleidigungen – beim Amateurfußball passiert sowas viel zu oft. Ausgerechnet beim Lieblings-Sport der Deutschen. Statt mit Bier und Bratwurst enden hunderte Spiele jedes Jahr mit Blut und Blaulicht. Was geht ab im deutschen Amateurfußball? Auf der Suche nach Antworten sprechen Hubertus Koch und Yousuf Mirzad mit einem Mehrfach-Täter und einem Schiedsrichter, der Opfer von Gewalt wurde. Sie wühlen sich durch die Statistiken von Spielabbrüchen, reden mit Experten und schauen sich Spiele an der Basis in der Kreisliga an. Sie konfrontieren Verantwortliche und den DFB. Und sie wagen sich auch an die großen Fragen und diskutieren über die Rolle von Rassismus, Migration und Männlichkeitsbildern. 1. Der ganz normale Wahnsinn Ansar möchte als Schiedsrichter im Amateurfußball durchstarten. Aber dann wird er bei einem Spiel brutal niedergetreten. Wie gefährlich ist es, Schiedsrichter im Amateurfußball zu sein? Schläge, Tritte, Beleidigungen – bei vielen Spielen ist das Alltag auf dem Platz. Was geht eigentlich ab auf unseren Plätzen, woher kommt so viel Gewalt? In einem Sport, der immerhin der beliebteste in Deutschland ist. 2. Blutige Hände Luca fühlt sich nirgendwo zugehörig. Auf dem Fußballplatz ist das anders. Aber: Hier gibt es immer wieder Stress und er ist mittendrin. Denn er ist einer von denen, der zuschlägt. Aber warum ticken immer wieder Leute auf dem Platz aus? Luca war einer von ihnen. Und er sagt: der Hauptgrund für seine Ausraster waren rassistische Beleidigungen. 3. Gamechanger Während Luca vor Gericht steht, liegt Ansar im Krankenhaus. Beide müssen sich entscheiden, wie ihr Leben weiter gehen soll. Und wir fragen uns, wer trägt hier eigentlich die Verantwortung? Was passiert nach Stress auf dem Platz? Wenn die Schlägerei vorbei und der Krankenwagen abgefahren ist. Und vor allem: Wer trägt dafür Verantwortung? 4. Die Hoffnung stirbt zuletzt Wir treffen Ansar und Luca nach unserer Recherche auf dem Fußballplatz wieder: Schaffen sie das große Comeback? Und Hubertus will den DFB-Vizepräsidenten zur Rede stellen. Was tut der DFB gegen Gewalt auf den Plätzen? Und was sagt das aus über die Zukunft des Amateurfußballs? | ||||
| Mitwirkende: |
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22 Bahnen |
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| Sendetermine: | WDR 3 - Sonntag, 8. Mär 2026 19:04, (angekündigte Länge: 55:00)
[mp3-Stream]
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| Autor(en): | Caroline Wahl | ||||||||||||||||||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Coming-of-Age-Geschichte einer großen Schwester (Untertitel) | ||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | WDR 2024, 54 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur | ||||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Irene Schuck | ||||||||||||||||||||||||||
| Bearbeitung: | Irene Schuck | ||||||||||||||||||||||||||
| Regieassistenz: Dirk LeyersTechnische Realisation: Jean SzymczakBesetzung: Ulrich KornDramaturgie: Christina Hänsel | |||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Uni, Arbeit im Supermarkt, Schwimmen. Tildas Leben ist streng getaktet rund um ihre kleine Schwester Ida. Die Mutter ist alkoholkrank und nicht nur in puncto Verantwortung keine Hilfe, sondern genau das Gegenteil. Zu dritt wohnen sie in der Kleinstadt, die Tilda hasst. Alle ihre Freunde aus der Schulzeit sind weggezogen, in Großstädte, nach Amsterdam, nach Berlin. Doch für Ida hält Tilda es hier aus. Im Freibad trifft sie Viktor wieder, der wie sie immer 22 Bahnen schwimmt. Mit seinem Bruder Ivan war Tilda früher befreundet. Auch Viktor ist gezeichnet von der Vergangenheit. Zwischen Routinen und einem Geflecht von echten und gefühlten Verantwortlichkeiten, ist es schwer für Tilda, ihren eigenen Weg zu finden. Doch sie schwimmt sich frei. | ||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Die Jagd nach dem Täter 36:Die Villa am Teufelssee |
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| Sendetermine: | NDR Kultur - Sonntag, 8. Mär 2026 19:05, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Karl Heinz Zeitler | ||||||||||||||||||||||
| Produktion: | NDR 1958, 32 Min. (Mono) - Bearbeitung Literatur | ||||||||||||||||||||||
| Genre(s): | Krimi | ||||||||||||||||||||||
| Regie: | Siegfried Oswald Wagner | ||||||||||||||||||||||
| Regieassistenz: Karl Heinz Zeitler | |||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Herr Mertin wird erschossen. Und es hatte so ziemlich jeder und doch keiner wirklich ein Motiv, ihn in dieser Nacht in seinem Zimmer zu erschießen. | ||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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doku drops 9:Atmosphäre |
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| Sendetermine: | DLF - Sonntag, 8. Mär 2026 20:05, (angekündigte Länge: 30:00)
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| Autor(en): | Ingo Kottkamp |
| Produktion: | DLR 2026, ca. 30 Min. (Stereo) - Feature |
| Inhaltsangabe: | Was in der Luft liegt, lässt sich schwer greifen. Aber Töne können es zum Klingen bringen. Neue Kurzdokus erzählen von Stimmen im Wind, verschütteten Traditionen und den vielen Schichten der Atmosphäre. |
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doku drops 10:On/Off |
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|---|---|
| Sendetermine: | DLF - Sonntag, 8. Mär 2026 20:05, (angekündigte Länge: 30:00)
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| Autor(en): | Judith Geffert |
| Produktion: | DLR 2026, Min. (Stereo) - Feature |
| Inhaltsangabe: | Wann sind Menschen, Orte, Gemeinschaften eigentlich wirklich da? Wenn sie physisch anwesend sind? Wenn sie gesehen werden? Und wenn sie weg sind: Wer bekommt es mit? Neue Kurzdokus erzählen von Präsenz, Absenz und Wiederkehr. |
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