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Schwarze Häuser |
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| Sendetermine: | WDR 5 - Sonntag, 15. Mär 2026 07:04 Teil 1/2, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Sabine Ludwig | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | WDR 2022, 88 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Genre(s): | Kinderhörspiel ab 8 Jahre | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Claudia Johanna Leist | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Rainer Quade | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Dramaturgie: Ulla IllerhausBesetzung: Stefan CordesTechnische Realisation: Brigitte AngerhausenTechnische Realisation: Barbara GöbelTechnische Realisation: Steffen JahnTechnische Realisation: Rike WiebelitzTechnische Realisation: Jürgen GlosemeyerRegieassistenz: Luise Weigert | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Mutige Mädchen gegen fiese Erwachsene Auf der Nordseeinsel ist es zwar idyllisch und das Winterklima frisch und rau, aber auf die Kinder im Erholungsheim kommen schwere Wochen zu. 6 Wochen auf einer Nordseeinsel leben! Was sich zunächst toll anhört, entpuppt sich für Freya, Fritzi und Uli als sehr schwere Zeit. Nicht freiwillig sind sie mit vielen Mädchen und Jungen nach Baltrum in ein Kinderheim gekommen. Zur Erholung. Aber, das Gegenteil passiert, und vor allem den Mädchen wird das Leben dort schwer gemacht. Das Essen ist fürchterlich und die Betreuerinnen richtig mies und gemein. Die drei Mädchen werden schnell dicke Freuninnen und halten auch in den schwierigsten Momenten zusammen. Das geht für die gemeinen und schrecklichen Erwachsenen nicht gut aus. Autorin Sabine Ludwig hat diese Geschichte, wie tausende anderer Kinder, selbst erlebt. Von den 1950ern bis in die 1990er Jahre wurden sie in sogenannten Erholungsheimen systematisch gedemütigt und gequält. Wenn sie versuchten ihren Eltern zu erzählen, was ihnen widerfahren ist, wurde ihnen nicht geglaubt. Bis heute sind die Betroffenen, inzwischen selbst Eltern und Großeltern, traumatisiert. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney 385:Ein Funken Verstand |
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| Sendetermine: | SRF 3 - Sonntag, 15. Mär 2026 11:10, (angekündigte Länge: 30:00)
[mp3-Stream]
[aac-Stream]
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| Autor(en): | Roger Graf | ||||||||||||||
| Produktion: | SRF 2017, 27 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||
| Genre(s): | Krimi | ||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Der Bruder von Maloneys Klientin ist seit einer Woche unauffindbar. Er ist ein Nerd, der sein Leben am Computer verbringt und Mühe im Umgang mit Menschen hat. Erstaunlicherweise hat er eine Freundin. Als Maloney sie aufsucht, stellt er fest, dass sie noch seltsamer ist als der vermisste junge Mann. | ||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Wissenschaft unter Druck |
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| Sendetermine: | WDR 5 - Sonntag, 15. Mär 2026 13:04 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Egon Koch | ||||||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Trumps Angriffe auf US-Universitäten (Untertitel) | ||||||||||||||
| Produktion: | WDR/SWR 2026, ca. 55 Min. (Stereo) - Feature | ||||||||||||||
| Regie: | Eva Solloch | ||||||||||||||
| Ton und Technik: Heiner KunkelTon und Technik: Benno Müller vom HofeRegieassistenz: Sören Pöschel | |||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Nothing ever ends |
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| Sendetermine: | SWR Kultur - Sonntag, 15. Mär 2026 14:05, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Elena Zieser |
| Auch unter dem Titel: | Die Band Dead Moon, Simone und ich (Untertitel) |
| Produktion: | SWR 2026, ca. 55 Min. (Stereo) - Feature |
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Die Brüder Grimm - Kriminalakte 8:Die Rache der schwarzen Fee |
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| Sendetermine: | HR 2 - Sonntag, 15. Mär 2026 14:05, (angekündigte Länge: 62:00)
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| Autor(en): | Leonhard Koppelmann Viviane Koppelmann | ||||||||||||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Rosalinde (1. Teil) Jenny (2. Teil) | ||||||||||||||||||||
| Produktion: | HR 2019, 62 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||||||
| Regie: | Viviane Koppelmann | ||||||||||||||||||||
| Besetzung: Stefan CordesBesetzung: Arne KöhlerBesetzung: Heike OelschlägelTon und Technik: Ursula PotyraTon und Technik: Roland GroschTon und Technik: Thomas RombachTon und Technik: André BoucharebTon und Technik: Julia KümmelTon und Technik: Melanie IndenRegieassistenz: Herta Steinmetz | |||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Die Brüder Grimm leben in einer bewegten Zeit. In Kassel regiert seit 1807 Jérôme Bonaparte als König von Westphalen. Jacob Grimm wird Jérômes Privatbibliothekar und arbeitet mit seinem Bruder Wilhelm am Projekt einer Deutschen Märchensammlung. In Paris wird gleichzeitig der Grundstein für die moderne Kriminalistik gelegt – eine wichtige Rolle spielt hier der ehemalige Dieb und Betrüger Eugène François Vidocq. Was wäre, wenn die Grimms mit ihrer besonderen Beobachtungsgabe und Vidocq mit seinem Insider-Wissen im französisch besetzten Kassel zusammengetroffen wären und hier erste Ansätze klassischer Detektivarbeit entwickelt hätten? Und spielen Mord, Entführung, Missbrauch, Freiheitsberaubung nicht häufig eine zentrale Rolle in den vermeintlichen Kinder- und Hausmärchen? Lesen sich viele Märchen nicht eigentlich wie verkappte Kriminalfälle? Die Tochter des Grafen von Dorn-Kastell, die zuvor im Palast Jerôme Bonapartes lebte, ist nun schon seit 100 Tagen verschwunden. Ist sie Mitglied einer weiblichen Diebesbande geworden, die die Stadt unsicher macht? Als die Befragung bei Hofe ergebnislos bleibt, lässt sich Jenny dort als Adelstochter einführen. Doch je näher die Aufklärer der Bande kommen, desto gefährlicher wird es. | ||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Der Mann im Mond - Ein Radio-Ballett mit Charlie Chaplin |
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| Sendetermine: | WDR 3 - Sonntag, 15. Mär 2026 15:04, (angekündigte Länge: 55:00)
[mp3-Stream]
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| Autor(en): | Evelyn Dörr | ||||||||
| Produktion: | WDR 2002, 52 Min. (Stereo) - Feature | ||||||||
| Regie: | Claudia Johanna Leist | ||||||||
| Inhaltsangabe: | Am Weihnachtsmorgen des Jahres 1977 stirbt Sir Charles Spencer Chaplin in seinem Schweizer Domizil. Aus Hollywood gibt es keinen letzten Gruß für den Mann, von dem Kurt Tucholsky sagte: "Gott sei Dank, dass es dich gibt! Dein Herzblut hat dein Gehirn passiert - du fühlst mit dem Kopf und denkst mit dem Herzen!" - Wer war dieser "ulkige kleine Mann"? Die Collage verfolgt seinen Lebensweg, vagabundierend als ein einsamer Aristokrat, als Prophet und Dichter, für den das Leben komisch und tragisch, schön und gemein, sehr kosmisch und sehr irdisch zugleich ist. Traum-Bilder aus Chaplins Filmen verschmelzen mit Elementen der realen Welt. | ||||||||
| Mitwirkende: |
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Das heilige Herz der Clara Dorn |
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| Sendetermine: | BR 2 - Sonntag, 15. Mär 2026 15:05 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 115:00)
[mp3-Stream]
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| Autor(en): | Susanna Mewe | ||||||||||||||||||||||
| Produktion: | BR 2026, ca. 115 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||||||||
| Regie: | Jakob Roth | ||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Aufgerüttelt durch den Tod ihrer einzigen Freundin und inspiriert von einer Doku über Lady Di, beschließt die charmante Narzisstin Clara Dorn auf den letzten Drücker zur Heiligen zu werden. Als sie dank ihrer unorthodoxen, aber publicityträchtigen Wundertaten zur lokalen Berühmtheit wird, zieht sie nicht nur den Zorn der Vorsitzenden des katholischen Wohltätigkeitsvereins auf sich, sondern auch den Argwohn ihrer entfremdeten Tochter. Doch Katrin hat nicht die geringste Lust, sich jetzt auch noch mit der End-Of-Life-Crisis ihrer egozentrischen Mutter herumzuschlagen, sie hat ganz andere Probleme: Ihre altmodische Hausarztpraxis schreibt nur noch rote Zahlen, ihr Mann hat sie in einer Nacht-und-Nebel-Aktion plötzlich verlassen, und statt ausnahmsweise mal für sie da zu sein, erfindet ihre Mutter Marienerscheinungen. | ||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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ARD Radio Tatort 197:Karambolage |
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| Sendetermine: | RBB Radio3 - Sonntag, 15. Mär 2026 16:00, (angekündigte Länge: 60:00)
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| Autor(en): | Su Turhan | ||||||||||||||||||||||
| Produktion: | BR 2025, 53 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||||||||
| Genre(s): | Krimi | ||||||||||||||||||||||
| Regie: | Ulrich Lampen | ||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Frank Nägele | ||||||||||||||||||||||
| Dramaturgie: Katarina AgathosRegieassistenz: Stefanie RambRegieassistenz: Henriette Fridoline SchmidtTon und Technik: Gerhard WichoTon und Technik: Regina Staerke | |||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Einer der schönsten Boule-Plätze des Landes: der Hofgarten im Herzen Münchens. Hier treffen sich Jung und Alt – Hobbyspieler wie Profis – für das Spiel mit den Stahlkugeln. Auch Yanina lässt sich von der Bouleleidenschaft anstecken, als ihre Freundin Sophie sie zusammen mit ihrem charmanten Date, Anwalt und Boule-Koryphäe Yves Dubois, einlädt. Schon kurz darauf bittet Yves Yanina um Hilfe: Seine Mandantin Elly ist spurlos verschwunden. Inmitten von Yaninas Ermittlungen, wird Yves im Hofgarten tot aufgefunden – in seiner Hosentasche: Yaninas Visitenkarte. Kommissar Ünal Tekin schnappt nach Luft. Schon wieder ein Fall, bei dem die Adlerin mitmischt? Yanina verschweigt Ünal ihren Verdacht, dass die vermisste Elly in größter Gefahr schwebt. Wenn sie Yves‘ Tod aufklären möchte, bleibt ihr keine Wahl – sie muss Elly finden. | ||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Die Unmöglichen |
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| Sendetermine: | WDR 5 - Sonntag, 15. Mär 2026 17:04, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Julian Kamphausen Paul Plamper | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | Hörspielpark/WDR/SWR 2008, 55 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Paul Plamper Julian Kamphausen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ton: Lars DeutrichTon: Beat HalberschmidtDramaturgie: Isabel Platthaus | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | "Do you need a stimulation?" fragt die Schwester noch und knallt dem zukünftigen Vater ein Pornoheft auf den Tresen - und schon beginnt die Geschichte von drei möglichen/unmöglichen Kindern: In England kann man heute für 6.500 Pfund in - vitro - erzeugte Embryonen genetisch untersuchen und 7.000 Merkmale für spätere Krankheitsrisiken erkennen, darunter Brustkrebs, starke Hornhautverkrümmung oder Schizophrenie. Ist es nicht fahrlässig, diese Möglichkeit nicht wahrzunehmen? Nach der Samenspende in einer solchen englischen Privatklinik steht ein Paar vor der Entscheidung, welcher von drei Föten eingesetzt werden soll, nachdem alle auf spätere Erkrankungen untersucht worden sind. In diesem "pränatalen Spekulationsraum" unterhalten sich die drei möglichen Leben darüber, was mit ihnen passieren wird. Die Stimmen von Fabian, Amelie und Max werden zu Erzählern ihres eigenen Lebens. In kurzen Snapshots geben sie eine Vorschau auf die wichtigsten Ereignisse zwischen Geburt und Tod. Gleichzeitig kommentieren sie den Entscheidungsprozess der Eltern und spekulieren fortwährend darüber, wer wohl am Ende das Rennen macht und eingepflanzt wird. Durch die Fortschritte in der Gentechnik ist es mittlerweile möglich, noch vor der Entstehung des Lebens das Leben selber immer differenzierter zu selektieren, Natur und Evolution zu manipulieren. Das Hörspiel bewegt sich in diesem Diskussionsraum und stellt ein paar entschei dende Fragen: Ist die DNA wirklich der alles bestimmende Bauplan? Kann sie Lebensglück versprechen? Was für ein Leben ist denn überhaupt ein lebenswertes? | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Expertenkommentar: | Begründung der Jury des „Prix Italia“: "A controversial moral dilemma dealing with the difficulties that might arise when a family wants to have a child that is freed from the possibility of inheriting a disease from its parents. It poses the question about what actually is meant by a happy and successful life by following the imagined journeys of three separate embryos gained by medically assisted fertility. Perfectly realized natural sound, impressively convincing performances and subtle use of sound atmospheres all add up to a satisfying and thought-provoking drama dealing with one of today?s important ethical issues." | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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ARD Radio Tatort 151:Erster Angriff |
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| Sendetermine: | SR 2 - Sonntag, 15. Mär 2026 17:05, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Dirk Laucke | ||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | MDR 2020, 51 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||||||||||||||
| Genre(s): | Krimi | ||||||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Stefan Kanis | ||||||||||||||||||||||||||||
| Dramaturgie: Nicole StandtkeTon: André LüerSchnitt: Christian GrundRegieassistenz: Matthias Seymer | |||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Während des berufspraktischen Teils ihrer Ausbildung muss die junge Polizeimeisteranwärterin Nancy Ritter den „ersten Angriff“ an einem Tatort übernehmen und eine angeschossene Polizistin aus einem Auto bergen. Nun ist so ein Fall nichts für eine Anfängerin, sondern einer für die coolen Profis. Hecker und Kraus, das Dreamteam von der Kripo, verhören mit Carla Löscher auch rasch eine Linke aus dem Umfeld der Autonomen Szene. Löscher wurde jahrelang von der angeschossenen Polizistin bespitzelt. Doch Nancy Ritter aus dem Plattenbaugebiet Lörben-West hat ihre eigenen Quellen. Ihr vorbestrafter Bruder Tommi führt sie in einen Filz aus rechtsextremen Schlägertypen und Beamten und gerät dabei selbst ins Visier der Ermittler. | ||||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Dat Füerschipp |
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| Sendetermine: | RB 2 - Sonntag, 15. Mär 2026 18:05 Teil 1/2, (angekündigte Länge: 55:00)
NDR 1 Radio MV - Sonntag, 15. Mär 2026 20:05 Teil 1/2, (angekündigte Länge: 55:00) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Autor(en): | Siegfried Lenz | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | RB/NDR 2026, ca. 88 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Wolfgang Seesko | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bearbeitung: | Wolfgang Seesko | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Martin Hornung | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regieassistenz: Sarah VeithTechnische Realisation: Corinna GathmannTechnische Realisation: Manfred Faust | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Kapitän Freytag und seine Mannschaft sind nur noch ein paar Tage an Bord des bald ausgedienten Feuerschiffes. Als die Mannschaft ein in Seenot gekommenes Boot rettet, entpuppen sich die Geborgenen - Rechtsanwalt Dr. Caspary und seine beiden Kumpane - als Gangster, die versuchen, das Schiff in ihre Gewalt zu bekommen. Freytag läuft Gefahr, die Kontrolle über das Schiff und die Mannschaft zu verlieren. Von seinem Sohn Fred und später auch von Teilen seiner Mannschaft wird ihm Feigheit vorgeworfen. Doch Freytag versucht, trotz des manipulativen Gegenspiels von Dr. Caspary, mit allen Mitteln, an seinem Plan festzuhalten: Er will der nahezu ausweglosen Situation gewaltfrei und ohne Verletzte entkommen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Norwegen und die Energiewende |
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| Sendetermine: | HR 2 - Sonntag, 15. Mär 2026 18:05, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Jane Tversted Martin Zähringer |
| Produktion: | hr 2026, ca. 55 Min. (Stereo) - Feature |
| Inhaltsangabe: | Norwegen sieht sich als Vorreiter beim Umwelt- und Klimaschutz. Das Land besaß das erste Umweltministerium weltweit, es hat schon sehr früh eine CO2-Steuer eingeführt, der Gro Harlem Brundtlandreport prägte den Begriff der nachhaltigen Entwicklung und Norwegens Stromproduktion ist zu fast 99% klimaneutral. Das ist eine sichere Basis für die Pariser Klimaziele, wenn es nicht den fossilen Exportsektor mit seiner CO2-intensiven Öl- und Gasproduktion gäbe. Auch der soll nun klimaneutral werden. Der Strom für die Förderung, der bisher durch Gasturbinen auf den Plattformen selbst erzeugt wird, soll jetzt von Wasser- und Windkraft kommen. Doch die Norweger “vergessen“ die Emissionen, die beim Verbrauch von Öl und Gas bei den Endkunden im Ausland entstehen. |
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Bachmeditationen - Die chinesische Pianistin Zhu Xiao-Mei |
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| Sendetermine: | NDR Kultur - Sonntag, 15. Mär 2026 18:05, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Jean-Claude Kuner | ||||||||
| Produktion: | WDR/NDR 2018, 55 Min. (Stereo) - Feature | ||||||||
| Regie: | Jean-Claude Kuner | ||||||||
| Technik: Peter KainzRegieassistenz: Luzie Kurth | |||||||||
| Inhaltsangabe: | Während das Konservatorium in Beijing 1966 geschlossen und Klaviere zertrümmert werden, wird die 16-jährige Musikstudentin Xiao-Mei wie Millionen andere aufs Land verschleppt und verbringt fünf Jahre in einem Arbeitslager. Dann führt eine Irrfahrt die junge Pianistin aus Maos Arbeitslagern über Hongkong, die USA und Paris auf die Konzertbühnen Europas. Sie wird eine der herausragenden Interpretinnen vor allem der Musik von Bach. In dem kleinen französischen Ort Névache findet Zhu Xiao-Mei ihre Inspiration. Hier verbindet sie die Spiritualität von Bach mit der chinesischen Philosophie von Lao-tse. | ||||||||
| Mitwirkende: |
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Eine Tigergeschichte |
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| Sendetermine: | SWR Kultur - Sonntag, 15. Mär 2026 18:20, (angekündigte Länge: 100:00)
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| Autor(en): | Dario Fo | ||
| Produktion: | SDR 1982, 49 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur | ||
| Regie: | Otto Düben | ||
| Übersetzung: | Renate Chotjewitz-Häfner | ||
| Inhaltsangabe: | Der Hörspielmonolog des italienischen Nobelpreisträgers Dario Fo erzählt die Geschichte eines chinesischen Soldaten, der nach einer schweren Verletzung von einer Tigerin und ihrem Jungen aufgezogen wird. Das allegorische Stück wurde von einer Chinareise Fos im Jahr 1975 inspiriert. Voller anarchischem Witz, inszeniert als Mischung aus Schauspiel und Pantomime – ein einziger Schauspieler verkörpert alle Figuren – feiert es die Widerstandskraft und den unermüdlichen Kampf gegen Unterdrückung. Eine Geschichte über Hoffnung: drastisch, komisch, provokant Der Tiger, so weiß Dario Fo zu berichten, habe in China – und dort spielt diese Geschichte – eine klare allegorische Bedeutung. "Von einer Frau, einem Mann oder einem Volk sagt man, sie haben den Tiger, wenn sie in einer schwierigen Situation ... durchhalten und Widerstand leisten.” Wer den Tiger hat, sagen die Bauern von Shanghai, der leistet Widerstand, auch wenn er die Glut in der bloßen Hand aufheben muss. Hier nun hat ein Soldat den Tiger; ein Soldat, dem auf dem langen Marsch zum "Grünen Meer" die Kugel eines feindlichen Soldaten eine grässliche Wunde reißt. Dem Tod nahe, besteht er darauf, dass seine Genossen ihn zurücklassen – allein mit einer Decke, einer Pistole und mit etwas Reis. Und als, nachdem sein Ende schon unausweichlich zu sein scheint, dieser Soldat vor einem Unwetter Schutz in einer Höhle sucht, begegnet er dem Tiger. | ||
| Mitwirkende: |
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Der Verschollene |
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| Sendetermine: | DLR - Sonntag, 15. Mär 2026 18:30 Teil 2/2, (angekündigte Länge: 90:00)
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| Autor(en): | Franz Kafka | ||||||||||||||||
| Produktion: | SWR 2011, 121 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur | ||||||||||||||||
| Regie: | Beate Andres | ||||||||||||||||
| Bearbeitung: | Beate Andres | ||||||||||||||||
| Komponist(en): | Max Knoth | ||||||||||||||||
| Ton: Johanna FegertTon: Waltraud GruberRegieassistenz: Constanze Renner | |||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Nur selten war Franz Kafka mit den Fortschritten seines ersten Romans zufrieden. Seine Klagen, nicht schreiben zu können, nicht den inneren und äußeren Zustand zu finden, in dem seine Literatur entstehen könne, ziehen sich durch seine Tagebücher. Im Gespräch mit dem Freund Max Brod (1884-1968) sprach er von seinem »amerikanischen Roman«, weshalb Max Brod das Fragment 1927 unter dem Titel »Amerika« veröffentlichte. Erst 1946 erwähnte Brod im Nachwort zur dritten Ausgabe, Kafka habe in seinem Tagebuch (31.12.1914) den Titel »Der Verschollene« notiert. Von 1911 bis 1914 schrieb Kafka an diesem Roman und legte ihn schließlich als Fragment zur Seite. »Der Verschollene« erzählt die Geschichte des 17-jährigen Karl Roßmann, der von seinen Eltern nach New York eingeschifft wird, weil er ein Dienstmädchen geschwängert hat. Ungenügend vorbereitet und ausgestattet erreicht Karl Roßmann den Hafen von New York und freundet sich noch auf dem Schiff mit einem Heizer an. Diese Begegnung stellt die Weichen für seine Ankunft in der Neuen Welt - die Kafka selbst nur aus Reiseerzählungen, Memoiren und Biografien (z. B. von Benjamin Franklin) kannte. Karl Roßmann gehört zur zweiten Generation deutschsprachiger Immigranten aus der Donaumonarchie, die in den USA eintreffen und unter teilweise jämmerlichen Bedingungen versuchen, ihr Glück zu machen. Aus dem beschaulichen Prag der k. u. k.-Zeit kommend, trifft der junge Mann auf eine Welt, in der Autoschlangen die Straßen verstopfen, riesige »Callcenter« betrieben werden und von den Menschen voller Arbeitseinsatz bei minimaler Bezahlung und Freizeit gefordert wird. Erfolgreiche Geschäftsprinzipien gelten mehr als Familien- und Freundschaftsbande und eine Arbeitsstelle ist genauso schnell verloren, wie sie zu gewinnen ist. | ||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Spielabbruch |
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| Sendetermine: | WDR 5 - Sonntag, 15. Mär 2026 18:30 Teil 4/4, (angekündigte Länge: 30:00)
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| Autor(en): | Hubertus Koch Yousuf Mirzad Pamina Rosenthal | ||||
| Produktion: | BR/RB 2025, 105 Min. (Stereo) - Feature | ||||
| Inhaltsangabe: | Schläge, Tritte, Beleidigungen – beim Amateurfußball passiert sowas viel zu oft. Ausgerechnet beim Lieblings-Sport der Deutschen. Statt mit Bier und Bratwurst enden hunderte Spiele jedes Jahr mit Blut und Blaulicht. Was geht ab im deutschen Amateurfußball? Auf der Suche nach Antworten sprechen Hubertus Koch und Yousuf Mirzad mit einem Mehrfach-Täter und einem Schiedsrichter, der Opfer von Gewalt wurde. Sie wühlen sich durch die Statistiken von Spielabbrüchen, reden mit Experten und schauen sich Spiele an der Basis in der Kreisliga an. Sie konfrontieren Verantwortliche und den DFB. Und sie wagen sich auch an die großen Fragen und diskutieren über die Rolle von Rassismus, Migration und Männlichkeitsbildern. 1. Der ganz normale Wahnsinn Ansar möchte als Schiedsrichter im Amateurfußball durchstarten. Aber dann wird er bei einem Spiel brutal niedergetreten. Wie gefährlich ist es, Schiedsrichter im Amateurfußball zu sein? Schläge, Tritte, Beleidigungen – bei vielen Spielen ist das Alltag auf dem Platz. Was geht eigentlich ab auf unseren Plätzen, woher kommt so viel Gewalt? In einem Sport, der immerhin der beliebteste in Deutschland ist. 2. Blutige Hände Luca fühlt sich nirgendwo zugehörig. Auf dem Fußballplatz ist das anders. Aber: Hier gibt es immer wieder Stress und er ist mittendrin. Denn er ist einer von denen, der zuschlägt. Aber warum ticken immer wieder Leute auf dem Platz aus? Luca war einer von ihnen. Und er sagt: der Hauptgrund für seine Ausraster waren rassistische Beleidigungen. 3. Gamechanger Während Luca vor Gericht steht, liegt Ansar im Krankenhaus. Beide müssen sich entscheiden, wie ihr Leben weiter gehen soll. Und wir fragen uns, wer trägt hier eigentlich die Verantwortung? Was passiert nach Stress auf dem Platz? Wenn die Schlägerei vorbei und der Krankenwagen abgefahren ist. Und vor allem: Wer trägt dafür Verantwortung? 4. Die Hoffnung stirbt zuletzt Wir treffen Ansar und Luca nach unserer Recherche auf dem Fußballplatz wieder: Schaffen sie das große Comeback? Und Hubertus will den DFB-Vizepräsidenten zur Rede stellen. Was tut der DFB gegen Gewalt auf den Plätzen? Und was sagt das aus über die Zukunft des Amateurfußballs? | ||||
| Mitwirkende: |
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Der Überläufer |
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| Sendetermine: | NDR Kultur - Sonntag, 15. Mär 2026 19:05 Teil 2/2, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Siegfried Lenz | ||||||||||||||||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Der Sumpf (1. Teil) Der Tod macht die Musik (2. Teil) | ||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | NDR 2020, 109 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur | ||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Roman Neumann Eva Solloch | ||||||||||||||||||||||||
| Bearbeitung: | Norbert Schaeffer | ||||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | tarwarter | ||||||||||||||||||||||||
| Dramaturgie: Susanne HoffmannTechnische Realisation: Manuel GlowczewskiTechnische Realisation: Angelika KörberTechnische Realisation: Nicole GraulBesetzung: Marc ZippelBesetzung: Dagmar Titz | |||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Es ist der letzte Kriegssommer des 2. Weltkriegs. Der junge Soldat Walter Proska wird einer kleinen Einheit zugeteilt, die eine Zuglinie sichern soll und sich in einer Waldfestung verschanzt hat. Bei sengender Hitze und zermürbt durch stetige Angriffe von Mückenschwärmen und Partisanen, aufgegeben von den eigenen Truppen, werden die Befehle des kommandierenden Unteroffiziers zunehmend menschenverachtend und sinnlos. Die Soldaten versuchen sich abzukapseln: Einer führt einen aussichtslosen Kampf gegen einen riesigen Hecht, andere verlieren sich in Todessehnsucht und Wahnsinn. Und Proska stellen sich immer mehr dringliche Fragen: Was ist wichtiger, Pflicht oder Gewissen? Wer ist der wahre Feind? Kann man handeln, ohne schuldig zu werden? Und: Wo ist Wanda, das polnische Partisanenmädchen? | ||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Muss Strafe sein? |
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| Sendetermine: | DLF - Sonntag, 15. Mär 2026 20:05 Teil 1/2, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Johanna Bentz | ||||
| Auch unter dem Titel: | Mauern, Zellen, Gerichtssäle (1. Teil) Verletzung, Vergeltung, Alternativen (2. Teil) | ||||
| Produktion: | DLF 2026, ca. 110 Min. (Stereo) - Feature | ||||
| Regie: | Johanna Bentz | ||||
| Komponist(en): | Matthias Klein | ||||
| Ton: Hermann Leppich | |||||
| Inhaltsangabe: | Das Bedürfnis nach Strafe ist universell. Aber was bewirkt sie? Im ersten Teil dieses Doppelfeatures besucht die Autorin jugendliche Häftlinge, Richterinnen und Richter und einen verurteilten Mörder, der seit elf Jahren hinter Gittern sitzt. Strafen gehört zum Verhaltensrepertoire des Menschen. Schaden wird vergolten, Unrecht wird zurechtgerückt, Übeltäter werden gebessert – so sind zumindest die Ziele. Aber werden sie auch erreicht? Die Autorin, die als Dokumentarfilmerin häufiger Straftäter proträtiert hat, geht Schritt für Schritt die einzelnen Stationen unseres Strafwesens durch, schaut sich die Praxis an und fragt nach Alternativen. Sie beginnt mit jugendlichen Gefängnisinsassen und fragt sie, welche Strafen sie für gerecht halten. Eine Richterin und ein Richter erzählen von ihrer Arbeit. Und dann begegnen wir einem verurteilten Mörder, der nach Jahren in Haft sein Leben neu beginnen will. | ||||
| Mitwirkende: |
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Dat Füerschipp |
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| Sendetermine: | RB 2 - Sonntag, 15. Mär 2026 18:05 Teil 1/2, (angekündigte Länge: 55:00)
NDR 1 Radio MV - Sonntag, 15. Mär 2026 20:05 Teil 1/2, (angekündigte Länge: 55:00) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Autor(en): | Siegfried Lenz | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | RB/NDR 2026, ca. 88 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Wolfgang Seesko | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bearbeitung: | Wolfgang Seesko | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Martin Hornung | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regieassistenz: Sarah VeithTechnische Realisation: Corinna GathmannTechnische Realisation: Manfred Faust | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Kapitän Freytag und seine Mannschaft sind nur noch ein paar Tage an Bord des bald ausgedienten Feuerschiffes. Als die Mannschaft ein in Seenot gekommenes Boot rettet, entpuppen sich die Geborgenen - Rechtsanwalt Dr. Caspary und seine beiden Kumpane - als Gangster, die versuchen, das Schiff in ihre Gewalt zu bekommen. Freytag läuft Gefahr, die Kontrolle über das Schiff und die Mannschaft zu verlieren. Von seinem Sohn Fred und später auch von Teilen seiner Mannschaft wird ihm Feigheit vorgeworfen. Doch Freytag versucht, trotz des manipulativen Gegenspiels von Dr. Caspary, mit allen Mitteln, an seinem Plan festzuhalten: Er will der nahezu ausweglosen Situation gewaltfrei und ohne Verletzte entkommen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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