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Die ORF 'Sound Art' donnerstags, ab 23:03 Uhr entfällt ab März 2026

Neu im Programm ist stattdessen montags ab 21:00 Uhr die 'Blaue Stunde':

Akustische Kunst, Radiokunst und zeitgenössische Lyrik werden produziert und präsentiert, kontextualisiert und in den aktuellen Diskurs eingebettet. Gemeinsam mit den jeweiligen Szenen, Künstler:innen und Netzwerken wird ein intermedialer Laborraum geschaffen. So die Ankündigung des ORF.

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In Arbeit

Sendetermine: DLR - Mittwoch, 25. Mär 2026 22:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Meret Kiderlen
Kim Willems
Auch unter dem Titel: Hörspiel zum Wandel des tätigen Lebens (Untertitel)
Produktion: DLR 2023, 53 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Meret Kiderlen
Komponist(en): Frank Böhle
Ton und Technik: Alexander Brennecke
Ton und Technik: Sonja Maronde
Besetzung: Kathi Bonjour
Ton und Technik: Frank Klein
Regieassistenz: Felix Lehmann
Regieassistenz: Delia Lang
Inhaltsangabe: Seit dem 19. Jahrhundert prägte der Maschinenbau Magdeburg, zu DDR-Zeiten vor allem das Schwermaschinenbau-Kombinat „Ernst Thälmann“. Nach der Wende wurde es abgewickelt. Nun siedeln sich neue Firmen an und bieten Customer Care statt Walzstraßen.
„Hier lagen Dinge, die wogen Tonnen!“ Ingenieurskunst und Maschinenbau prägten Magdeburg bis in die 1990er Jahre. „Was Volkswagen für Wolfsburg ist, war SKET für Magdeburg“. Nach der Wiedervereinigung wurde auch das identitätsstiftende Schwermaschinenbau-Kombinat "Ernst Thälmann" (SKET) in kleinere Betriebe aufgeteilt oder abgewickelt. Manche Werkshallen wurden saniert, viele abgerissen, andere verfielen. Seit einiger Zeit siedeln sich auf dem Gelände neue Firmen an, etwa die weltweitvernetzte regiocom, deren Produkte wie „Business Process Outsourcing“ oder „IT-Services“ in der analogen Welt nicht sichtbar sind. Das Hörspiel lädt ein, dem Wandel der Arbeitswelt nachzuspüren und vollzieht Hannah Arendts Idee der „menschlichen Bedingtheit“ nach, die mit einer geplanten Mega Chip-Fabrik eine weitere Transformation erfährt: „…our engineers place billions of tiny switches into an area no larger than a fingernail.“
Mitwirkende:
Alissa Atanassova
Diana Dzhambazova
Wolfgang Post
Nadja Gröschner
Christoph Kadlubski
Hannelore Patze
Sabine Rößler
Günther Oelze
Melitta Klette
Ulrich Lorenz
Arndt Christoph Busse
Georg Hakelberg
u.a.
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

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