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Testament |
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| Sendetermine: | DLR - Donnerstag, 23. Jul 2026 22:05, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | She She Pop | ||||||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Verspätete Vorbereitungen zum Generationswechsel nach Lear (Untertitel) König Lear (nach Motiven von) | ||||||||||||||
| Produktion: | DLR 2011, 53 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||
| Regie: | She She Pop | ||||||||||||||
| Komponist(en): | Max Knoth Christopher Uhe | ||||||||||||||
| Ton: Andreas NarrTon: Max KnothTechnik: Hermann LeppichRegieassistenz: Susanne Franzmeyer | |||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Als Shakespeares König Lear versucht, sein Reich an seine drei Töchter zu vermachen, scheitert er fatal. Das verwundert nicht. Denn von allen Tauschgeschäften, in die wir jemals verwickelt werden, ist das zwischen den Generationen das undurchsichtigste. Die Parteien sind irritiert durch allerlei Details wie Schmuckstücke, Stammbäume, Erbfolgen, Erbkrankheiten, Liebesschwüre, Pflegepläne und Schuldgefühle. She She Pop bitten ihre eigenen Väter ins Hörspielstudio und eröffnen einen utopischen Prozess: den Ausgleich zwischen den Generationen. | ||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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| Preise / Auszeichnungen: | Hörspielpreis der Kriegsblinden 2012 | ||||||||||||||
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Das Djatlow-Massaker |
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| Sendetermine: | WDR Eins Live - Donnerstag, 23. Jul 2026 23:03 Teil 2/2 (gekürzt) , (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Robert Weber | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Prolog (1. Teil) Der Auftrag (2. Teil) Die Täuschung (3. Teil) Tattoos (4. Teil) 41. Kwartal (5. Teil) Der Berg der Toten (6. Teil) Hand aufs Herz (7. Teil) Devil`s Pass (8. Teil) Epilog (9. Teil) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | SWR 2021, 132 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Mark Ginzler | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Andreas Bernhard | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ton und Technik: John KrolTon und Technik: Andreas VölzingRegieassistenz: Constanze RennerDramaturgie: Katrin Zipse | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Es ist eine wahre Geschichte: Am 25. Januar 1959 brechen sieben junge Männer und zwei junge Frauen zu einer Ski-Wanderung ins nördliche Uralgebirge auf. Sie dokumentieren die Expedition bis zum 1. Februar - danach enden die Aufzeichnungen. In den folgenden Wochen werden die Leichen der neun Männer und Frauen geborgen. Sie sind nur spärlich bekleidet, einige weisen schwerste Verletzungen auf. Dreißig Jahre später will der Sohn des Expeditionsleiters Igor Djatlow herausfinden, was der Gruppe um seinen Vater wirklich zugestoßen ist. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Labyrinthe. Eine akustische Expedition ins ewige Eis |
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| Sendetermine: | ORF Ö1 - Donnerstag, 23. Jul 2026 23:03, (angekündigte Länge: 57:00)
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| Autor(en): | Philip Scheiner | ||||
| Produktion: | ORF 2010, 38 Min. (Stereo) - Feature | ||||
| Inhaltsangabe: | Elisabeth Guggenberger und Helmut Voitl haben im Zuge eines Filmprojekts ein Jahr auf Franz-Joseph-Land verbracht. In ihrem Buch 'Eis und Ego' erzählen sie die Geschichten von elf Arktis-Expeditionen. Im 19. Jahrhundert, einer Zeit des Imperialismus und Nationalismus, machten sich erstmals Polarforscher auf ins 'ewige Eis', Richtung Nordpol. Um Ruhm und Ehre zu erlangen. Für Kaiser, Gott und Vaterland. Und vor allem fürs eigene Ego. Guggenberger und Voitl schildern in ihrem Buch fiktive Begegnungen mit ihren Protagonisten, untermauert mit historischen Dokumenten und der eigenen profunden Kenntnis der Arktis. Vor dem Hintergrund einer in die Irre geführten Finanzwelt erscheinen die beschriebenen Personen wie ein Ensemble von Archetypen - Selbstsucht und Gier haben stets in die Pleite geführt. Mittels Klang und Sprache werden in diesem Feature die Wege, Umwege und Abwege von elf Expeditionsleitern nachgezeichnet - durch Labyrinthe aus Eis, auf der Suche nach sich selbst. | ||||
| Mitwirkende: |
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Mshika-Shika - Schwarzmarktklänge und Guerillapoesie |
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| Sendetermine: | DLR - Freitag, 24. Jul 2026 00:05, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Masimba Hwati | ||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | DLR/Bauhaus Universität Weimar/Goethe-Institut/Galerie Eigenheim 2021, 51 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||||||||||||
| Genre(s): | Audio Art | ||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Die Guerillaradios im simbabwischen Unabhängigkeitskrieg und der Schwarzmarkt von Harare: Diese Klangräume begreift der Klangkünstler Masimba Hwati als Orte des Widerstands gegen koloniale und postkoloniale Machtstrukturen. Der Schwarzmarkt von Harare könnte das sein, was der Philosoph Achille Mbembe einen Ort „politischer Improvisation“ nennt: Vor aller Augen versteckt, sichtbar und unsichtbar zugleich, ist er ein Gegenentwurf (post)kolonialer Gewaltverhältnisse. Er ist das Börsenparkett der Straße: gedämpfte Stimmen, verführerische Angebote, dubiose Blicke. Der Klang abgenutzter Geldscheine, rasend schnell durch die Finger geblättert. Diese Soundaufnahmen verschränkt der Künstler Masimba Hwati mit Radiomitschnitten aus der Zeit des Unabhängigkeitskriegs in Simbabwe von 1964 bis 1979. Für die Befreiung von der britischen Kolonialmacht spielte die Weitergabe von Informationen per Guerillaradio eine zentrale Rolle. Ein Hörstück über alternative Machtstrukturen, kollektive Selbstermächtigung, über Aufbegehren und Widerspenstigkeit. | ||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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