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Breaking Dad |
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| Sendetermine: | DLF - Dienstag, 11. Aug 2026 19:15, (angekündigte Länge: 45:00)
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| Autor(en): | Baran Datli | ||||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Xu Wei rettet sein Kind (Untertitel) | ||||||||||||
| Produktion: | DLF/SWR 2026, 44 Min. (Stereo) - Feature | ||||||||||||
| Regie: | Giuseppe Maio | ||||||||||||
| Ton: Hermann Leppich | |||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Wie weit geht ein Vater, wenn der Tod seines Kindes unvermeidbar scheint? Haoyang wird mit dem Menkes-Syndrom diagnostiziert. Weil niemand eine Therapie entwickelt, baut Xu Wei in der Abstellkammer seiner Eltern ein Labor. Er hat keine Ausbildung, keine Erlaubnis und zwei Jahre Zeit Xu Wei sitzt im Auto, als der Anruf kommt. „Bereiten Sie sich mental darauf vor“, sagt der Arzt, „das Ergebnis des Gentests ist da“. Dann buchstabiert er: „M-E-N-K-E-S“. Xu Wei fährt rechts ran, tippt es ins Handy, findet aber kaum etwas über die seltene Krankheit. Nur: Kinder mit dieser Mutation sterben meist vor ihrem dritten Geburtstag. Haoyang ist ein Jahr alt. Ein Medikament gibt es nicht, kein Pharmakonzern will es herstellen. Der Schulabbrecher Xu Wei beschließt, es im Heimlabor selbst zu tun. Was er dabei verlieren wird, ahnt er noch nicht. | ||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Franz Kafka - Der Bau |
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| Sendetermine: | DLF - Dienstag, 11. Aug 2026 20:05, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Rebekka David | ||||||
| Produktion: | DLF/HfS Ernst Busch 2018, 46 Min. (Stereo) - | ||||||
| Regie: | Rebekka David | ||||||
| Komponist(en): | Matthias Erhardt | ||||||
| Aufnahme: Martin EichbergSchnitt: Karl-Heinz Stevens | |||||||
| Inhaltsangabe: | Die Tür hinter sich zuziehen, sich vor der Welt verschließen, sich einmal nur um sich selbst sorgen, taub und blind sein für eine immer bedrohlicher werdende Welt. eine undurchschaubare Welt. Die Motive des Protagonisten aus Kafkas Erzählung ,Der Bau’ sind nachvollziehbar. Und doch steigt Angst und die Panik, je mehr Sicherungsmaßnahmen getroffen werden … | ||||||
| Mitwirkende: |
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Vermaledeit seyst du |
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| Sendetermine: | DLR - Dienstag, 11. Aug 2026 22:05, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Christoph Spittler | ||||
| Auch unter dem Titel: | Zur Geschichte der Hatespeech (Untertitel) | ||||
| Produktion: | DLF 2023, 55 Min. (Stereo) - Feature | ||||
| Regie: | Susanne Krings | ||||
| Ton und Technik: Lukas FehlingTon und Technik: Christoph Schumacher | |||||
| Inhaltsangabe: | Hass: eine der grundlegenden menschlichen Emotionen. Gehasst wurde schon immer, und dem Hass wurde auch sprachlich Ausdruck gegeben. Aber die Struktur der Hassrede ändert sich. Die Inquisitoren der Hexenverfolgung legitimieren die angebliche Minderwertigkeit der Frau mit kalter Rationalität. Goebbels vergleicht das Judentum mit einer Infektionskrankheit. Punkrock brüllt seine Wut auf die verlogene Wohlstandsgesellschaft heraus. Westdeutsche Spießbürger der Nachkriegszeit stammeln ihren Hass auf „Gammler“ und unangepasste Studierende naiv in die Fernsehkameras, der rechte Facebook-Mob der Kommentarspalten übt sich gern in unbeholfenem Sarkasmus. Was sagt die Sprache des Hasses über ihren historischen Kontext? Welche rhetorischen Strategien kehren immer wieder? | ||||
| Mitwirkende: |
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