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1001 Nacht (2. Staffel) |
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| Sendetermine: | DLR - Montag, 17. Aug 2026 08:50 Teil 69/121 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 10:00)
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| Autor(en): | N. N. | ||||||||||||||
| Produktion: | DLF 2026, Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur | ||||||||||||||
| Regie: | Judith Lorentz | ||||||||||||||
| Bearbeitung: | Roxana Samadi Judith Lorenz | ||||||||||||||
| Komponist(en): | Philipp Johann Thimm | ||||||||||||||
| Besetzung: Kathi BonjourTon: Andreas StoffelsTon: Alexander BrenneckeTon: Susanne Beyer | |||||||||||||||
| Übersetzung: | Claudia Ott | ||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Nacht 67: Ein Gast mit Waschzwang Nacht 68: Verliebt, verwirrt, verzweifelt, verschuldet Nacht 69: Versteckt in einer Kiste Nacht 70: Die verhängnisvolle Sirbadscha Nacht 71: Verflucht gute Manieren Nacht 72: Flucht vor einem Friseu Nacht 73: Das Gedicht der Alten Nacht 74: Eine hartnäckige Kupplerin Nacht 75: Ein Haarschnitt vor dem Date Nacht 76: Die Prophezeiungen des Friseurs Nacht 77: Ein Friseur mit Ehrgefühl Nacht 78: Horoskop aus Tradition Nacht 79: Eine Notlüge Nacht 80: Von einem Schlamassel in den nächsten Nacht 81: Gut gemeint, schlecht gelaufen Nacht 82: Verfolgungsjagd durch Bagdad Nacht 83: Herr Schweigsam und seine sechs Brüder Nacht 84: Ein böser Zauber Nacht 85: Aller schlechten Dinge sind drei Schahrasad erzählt um ihr Leben – und wir hören zu. Die Geschichten des Literaturklassikers „1001 Nacht“ führen uns zu Verliebten und Verrückten, Meereswesen und sprechenden Tieren. Nach Bagdad, Persien und China. Und mitten ins Leben. | ||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Düsse Petersens 10:Hip-Hop |
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| Sendetermine: | NDR 1 Niedersachsen - Montag, 17. Aug 2026 19:05, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Hugo Rendler | ||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | RB/NDR 2013, 31 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Hans Helge Ott | ||||||||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Serge Weber | ||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Zwei heimliche Mitbewohner für eine Nacht: Papagei Hip-Hop gastiert bei Oma Herha und Ulrike hat einen anderen schrägen Hip-Hop-Vogel bei sich. Die arme Frau Krämer hat ein Problem mit der Galle, muss ins Krankenhaus und weiß nicht wohin mit ihrem Papagei "Hip-Hop". Aber Oma Hertha ist ja eine gute Seele und hilft gern! So haben die Petersens nun also einen neuen Mitbewohner - heimlich allerdings, denn Oma versteckt den Vogel vor den anderen, auch wegen Ulrikes Allergie gegen Federvieh jeder Art. Auch Mirjam versteckt ihren "Mitbewohner für eine Nacht" vor der Familie, denn die hat eine ausgeprägte Allergie gegen ausgeflippte Kiffer. Wenn diese beiden schrägen Vögel sich allerdings begegnen, fliegen schon mal die Federn! | ||||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Was vom Schutzversprechen bleibt |
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| Sendetermine: | WDR 5 - Montag, 17. Aug 2026 20:03 (entfällt) , (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Johanna Sagmeister Maria Caroline Wölfle | ||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Eine jesidische Familie zwischen Hoffnung und Abschiebung (Untertitel) | ||||||||||
| Produktion: | rbb 2026, 54 Min. (Stereo) - Feature | ||||||||||
| Regie: | Giuseppe Maio | ||||||||||
| Ton: Bernd BechtholdTon: Benjamin IhnowTon: Martin Scholz | |||||||||||
| Inhaltsangabe: | Im Sommer 2014 überfällt der sogenannte Islamische Staat den Nordirak. Tausende Jesidinnen und Jesiden werden ermordet, entführt, versklavt. Familie Qasim überlebt den Völkermord knapp. Sie erhält Schutz in Deutschland, wo der Bundestag den Jesiden Sicherheit zugesagt hatte. Doch dann droht die Abschiebung. Ihre Heimat sei wieder sicher, heißt es. Die Familie klagt gegen den Ablehnungsbescheid. Im Juli 2025, mitten in der Nacht, wird sie aus ihrer Unterkunft geholt und in den Irak abgeschoben – obwohl ein Urteil unmittelbar bevorsteht. Elf Minuten entscheiden über das Schicksal der Familie Qasim. | ||||||||||
| Mitwirkende: |
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Verlorene Freiheit |
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| Sendetermine: | WDR 5 - Montag, 17. Aug 2026 20:03, (angekündigte Länge: 57:00)
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| Autor(en): | Vanessa Schlesier | ||||||
| Auch unter dem Titel: | Afghaninnen unter der Taliban-Herrschaft (Untertitel) | ||||||
| Produktion: | DLF 2026, 42 Min. (Stereo) - Feature | ||||||
| Regie: | Dörte Fiedler | ||||||
| Komponist(en): | Dörte Fiedler | ||||||
| Ton und Technik: Martin OffikTon und Technik: Hendrik Manook | |||||||
| Inhaltsangabe: | Zahra studiert, macht Kampfsport und finanziert ihre Familie mit. Dann ergreifen die Taliban die Macht. Von dem, was einmal ihr Leben war, ist heute nichts mehr übrig. Ein Feature über den Kampf afghanischer Frauen, nicht zu verschwinden. Dreieinhalb Jahre nach der Machtübernahme der Taliban trifft die Autorin in Kabul auf Zahra, ihre Schwester Dr. Zainab und deren Freundin Fatima. Als Hebammen arbeiten sie im armen Bergviertel Schindawol, besuchen schwangere Frauen in engen Gassen, sprechen über Hygiene, Stillen und Krankheit – und schaffen damit einen seltenen Schutzraum für Frauen. Doch der Freiraum ist brüchig. Neun Monate später ist das Programm eingestellt, die Ausbildung verboten, die Straßen noch unsicherer. Das Feature erzählt nah an seinen Protagonistinnen vom Leben unter den Taliban: von familiärem Druck, von verlorener Unabhängigkeit, von Angst – und von Frauen, die trotzdem weiterlernen, weiterdenken und weiterkämpfen, um sich selbst nicht zu verlieren. | ||||||
| Mitwirkende: |
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ARD Radio Tatort 213:Hase tot |
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| Sendetermine: | MDR Kultur - Montag, 17. Aug 2026 20:05, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Uta-Maria Heim | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | SWR 2026, 53 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Genre(s): | Krimi | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Maidon Bader | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ton und Technik: Andreas VölzingTon und Technik: John KrolTon und Technik: Andrea GressBesetzung: Kirstin PetriBesetzung: Sylvia BöttcherRegieassistenz: Andreas ReinhardtRegieassistenz: Diana MüllerDramaturgie: Pia Frede | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Ludwigshafen/Rheinland-Pfalz: Anima King tritt ihre neue Stelle bei der Kripo an. Kommissarin Fe Ekkelsberg schickt sie aber in ein externes Team, in dem es um die Bekämpfung häuslicher und sexualisierter Gewalt gegen Frauen geht, denn die Zahl der Opfer steigt. Anima soll Präventionsmaßnahmen unterstützen, die Femizide verhindern. Bei einem Hausbesuch bei Martina und Gunnar Ernst stößt sie auf ein Jagdgewehr. Und auf Frau Hase, eine Dackelhündin mit einem ausgeprägten Jagdtrieb. Bevor dort die Situation eskaliert, meldet Ekkelsberg ein Tötungsdelikt: Eine Täterperson wurde vor eine S-Bahn gestoßen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Literatur als Radiokunst |
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| Sendetermine: | ORF Ö1 - Montag, 17. Aug 2026 21:00 Teil 1/3, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | |
| Auch unter dem Titel: | Stimme und nichts als die Stimme (Zusatz) |
| Produktion: | ORF 1999, ca. 165 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur |
| Inhaltsangabe: | Die Stimme, die Stimme und nichts als die Stimme als Experimentierraum für individuellen poetischen Eigen-Sinn war die Vorgabe der Ö1 Kunstradio Reihe 'Literatur als Radiokunst'. Im Zeitraum von 1999 bis 2014 entstanden 60 Radiostücke von Autorinnen und Autoren aus Deutschland, der Schweiz und Österreich mit Fokus auf dem sprachlichen und dramaturgischen Experiment. 1999 startete 'Literatur als Radiokunst' auf Anregung der Künstlerin und Schriftstellerin Liesl Ujvary, ab 2001 wurde die Reihe vom Literaturwissenschaftler und Autor Chris Zintzen-Bader betreut. Das Ziel der Reihe war es, Autorinnen und Autoren an die autonome Produktion avancierter Klangwerke heranzuführen. Pro Jahr wurden vier Radiostücke im Studio des Wiener Funkhauses mit ORF Tonmeistern und Tonmeisterinnen produziert, ab 2005 in räumlichem Surround-Sound. Präsentiert wurden die Stück in zwei Kunstradio Sendungen pro Jahr. 'Literatur als Radiokunst' war der Versuch, eine andere Präsentationsform von Literatur im Radio abseits der traditionellen Genres wie 'Lesung' und 'Hörspiel' zu finden. Die Gestaltung der Textpräsentation wurde dabei völlig den Autorinnen und Autoren überlassen. Der langfristigen Vorbereitung und drei konzentrierten Tagen im Studio folgte als 'Nachspiel' zur Sendung immer ein Präsentationsabend in Surround-Qualität in Wiens Literarischem Quartier Alte Schmiede. Dort hatten Publikum, sowie Autoren und Autorinnen die Möglichkeit sich auszutauschen. Service Literatur als Radiokunst [https://kunstradio.at/PROJECTS/LITERATURE/] |
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Charlies Himmelfahrt |
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| Sendetermine: | DLR - Montag, 17. Aug 2026 22:05, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Sabine Bohnen Bernd Breitbach | ||||||||||||||||||
| Produktion: | DLR 2005, 53 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||||
| Genre(s): | Krimi | ||||||||||||||||||
| Regie: | Wolfgang Rindfleisch | ||||||||||||||||||
| Schnitt: Renate TiffertTon: Christiane SchneggenburgerRegieassistenz: Beate Meyer | |||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Eddy, Küsel und Neumann sind ein glückloses Team. Beim letzten Einbruch haben sie wieder nur 17 Mark und ein paar alte Zeitungen erbeutet. "Es muss einfach mal was klappen", beschließt Eddy beim Bier und kommt auf die Idee, den Sarg des unlängst verstorbenen Charlie Chaplin zu entführen. Ein todsicherer Coup, weil das Opfer weltberühmt ist und als tote Geisel keine Schwierigkeiten machen kann. So fahren die drei Ganoven in die Schweiz zum Friedhof am Genfer See. Frei nach dem authentischen Fall, der im März 1978 weltweit Schlagzeilen machte, ist eine Kriminalkomödie entstanden, an der Chaplin seinen Spaß gehabt hätte. | ||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Die Hexe von Pendach |
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| Sendetermine: | WDR Eins Live - Montag, 17. Aug 2026 23:03 Teil 5/8, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Julien Hebenstreit Katharina Irmscher | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Ausbruch (1. Teil) Schweigen (2. Teil) Schwarzer Schnee (3. Teil) Der Pakt (4. Teil) Falke (5. Teil) Teufelsküsse (6. Teil) Brüderschwur (7. Teil) Mondträumerin (8. Teil) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | BR 2026, 316 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Pauline Seiberlich | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Ulrike Haage | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Besetzung: Christina FröhlichDramaturgie: Katarina AgathosRegieassistenz: Jakob RothRegieassistenz: Henriette Fridoline SchmidtTon und Technik: Gerhard WichoTon und Technik: Jan PiepenstockTon und Technik: Robin AuldTon und Technik: Fabian ZweckTon und Technik: Ruth-Maria Ostermann | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Es ist ein eiskalter Frühling im Jahr 1700 und mitten im Mai fällt Schnee. Die Menschen der Gemeinde Pendach sind sich sicher, dass der Teufel und seine Gehilfinnen hinter dem Wetterchaos, den Ernteausfällen und der Hungersnot stecken. In dieser Zeit erfährt die fromme Nonne Agathe aus dem Kloster Heiligenstift, dass Alois, ein ehemaliges Findelkind des Klosters, seit Tagen aus Pendach verschwunden ist. Agathe ist sich sicher, dass der Junge in Gefahr ist und macht sich auf die Suche nach ihm. Sie bittet das Pflegegericht Pendach um Unterstützung, doch für ein verschwundenes Kind hat die Justiz, in Gestalt von Dr. Schwarz, keine Zeit. Denn Schwarz ist zu sehr beschäftigt damit, Hexen zu jagen - gerade erst hat er eine auf den Scheiterhaufen gebracht. Und so ermittelt Agathe auf eigene Faust. Als der Verdacht aufkommt, Alois habe sich einer Zauberbande angeschlossen, weckt Alois doch das Interesse von Dr. Schwarz und Agathe erkennt die Gefahr: Wenn Schwarz den Jungen findet, droht Alois ein Todesurteil. Agathe muss ihn unbedingt vor den Hexenjägern finden. Ein rasanter Wettlauf beginnt. Dabei wird Agathe von düsteren Eingebungen geplagt, die sie innerlich erschüttern. Sie frägt sich: Auf welcher Seite stehe ich? Bin ich selbst vom Teufel besessen? Wie weit kann ich gehen, um Alois zu finden? Folge 1: Ausbruch Früh am Morgen verlässt Schwester Agathe heimlich das Kloster Heiligenstift. Sie ist auf der Suche nach Alois, einem verschollenen Jungen, der einst als Findelkind auf den Stufen des Klosters abgelegt wurde. Angekommen im Dorf Pendach wird Agathe Zeugin einer Hexenverbrennung. Sie erkennt: Wer die falschen Fragen stellt, bringt sich selbst in Gefahr. Und sie ahnt, dass in Pendach etwas Dunkles vor sich geht. Sie trifft auf Felix, einen Freund aus Kindertagen. Wird er ihr helfen, den verschwundenen Alois zu finden? Folge 2: Schweigen Agathe wird nachts von einem Albtraum geweckt. Jemand ruft um Hilfe. Am Tag wirkt alles friedlich. Doch der Schein trügt. In der Dorfwirtschaft wurde eingebrochen - und das merkwürdigerweise ohne jede Gewalt. Agathe sucht weiter nach dem verschwundenen Alois. Die Dorfbewohner schweigen, nur die mondsüchtige Barbara spricht mit Agathe. Sie berichtet ihr von Dingen, die sie nachts sieht und hört - und die sich niemand erklären kann. Folge 3: Schwarzer Schnee Im Wald von Pendach stoßen Agathe und Felix auf Spuren, die auf zauberische Rituale hindeuten. Ist das mehr als Aberglaube? Deuten die Blutspuren und schwarzen Vögel rund um eine verlassene Hütte auf dunkle, magische Rituale hin? Angst, Hunger und Hexengerüchte lassen die Stimmung im Dorf kippen. Unterdessen kommen Agathe und Felix der Wahrheit über Alois gefährlich nah. Folge 4: Der Pakt Der Jurist und Hexenverfolger Doktor Schwarz und Agathes Kindheitsfreund Felix kommen zu einem folgenschweren Schluss. Währenddessen sucht Agathe auf eigene Faust nach Antworten. Ihre Albträume setzen ihr immer mehr zu. Sie wagt sich zu Gunda, der im Dorf gefürchteten Gerberin. Zwischen Hohn, Drohungen und bitterer Wahrheit wird deutlich: Gunda weiß mehr, als sie zugibt - und verlangt einen Preis. Folge 5: Falke Gunda und Agathe legen falsche Fährten im nächtlichen Wald, während die Obrigkeit ihnen dichter auf den Fersen ist. Zwischen Bettlern, verbotenen Heilungen und unheimlichen Visionen verdichten sich die Zeichen: Der gesuchte Alois ist nicht allein und näher, als Agathe ahnt. Dann tut sich eine Spur ins benachbarte Dorf Aubach auf - wird die Rettung von Alois greifbar? Folge 6: Teufelsküsse Agathes Träume sagen zum ersten Mal die Zukunft voraus. Während Gunda ins Dorf zurückkehrt, kippt die Stimmung in Pendach weiter. Agathe ist innerlich zerrissen - zwischen Glauben, Schuld und Selbstzweifeln. Schwarz offenbart seinen wahren Plan: eine Falle, die sich noch in dieser Nacht schließen soll. Agathe vertraut Felix ihr größtes Geheimnis an. Folge 7: Brüderschwur Alois schwebt in tödlicher Gefahr. Agathe setzt alles auf einen einzigen Fluchtplan. Doch als sie den vereinbarten Treffpunkt erreicht, erwartet sie dort niemand. Kommt sie zu spät? Folge 8: Mondträumerin Zurück im Kloster glaubt Agathe, Pendach mit seinen dunklen Geschehnissen hinter sich gelassen zu haben - doch ein Brief holt sie ein. Sie erkennt, dass sie sich geirrt hat, und bricht erneut auf. Im Gericht stellt sie sich allein gegen Richter, Gelehrte und Volkszorn. Doch Agathes Mut hat einen hohen Preis. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Expertenkommentar: | Die Begründung der Jury „Die Hexe von Pendach“ ist ein außergewöhnliches Hörspiel, das es schafft, eine Hexenjagd aus dem Jahr 1700 in die Gegenwart zu holen, ohne sich an diese anzubiedern. Es geht um die immer wieder aktuellen Themen religiöser Fanatismus, gesellschaftlicher Druck und persönliche Schuld. Dabei vermischen sich die historischen Fakten mit einer überzeugenden Leistung der Sprecher*innen und dem musikalischen Arrangement zu einem faszinierenden Ganzen – eine Melange aus Kriminalroman, Geschichts- und Mystery-Erzählung. Es ist absolut zu empfehlen, das alles über Kopfhörer zu hören, die Produktion ist atmosphärisch sehr dicht und detailreich, die Inszenierung und die Dramaturgie sind klar, ungewöhnlich und immer wieder überraschend, sodass es einen unwahrscheinlichen Spaß macht, dieser Geschichte zu folgen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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| Preise / Auszeichnungen: | Hörspiel des Monats 5 2026 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Links: | Homepage Ulrike HaageMailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
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Schreckmümpfeli 0:Züpfer Erwin Selbstmord |
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| Sendetermine: | SRF 1 - Montag, 17. Aug 2026 23:04, (angekündigte Länge: 13:00)
[mp3-Stream]
[aac-Stream]
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| Autor(en): | Roger Freiburghaus | ||||||
| Produktion: | SRF 2021, 13 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||
| Regie: | Päivi Stalder | ||||||
| Inhaltsangabe: | Unkraut vernichten ohne Chemie. | ||||||
| Mitwirkende: |
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