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1001 Nacht (2. Staffel) |
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| Sendetermine: | DLR - Montag, 24. Aug 2026 08:50 Teil 75/12, (angekündigte Länge: 10:00)
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| Autor(en): | N. N. | ||||||||||||||
| Produktion: | DLF 2026, Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur | ||||||||||||||
| Regie: | Judith Lorentz | ||||||||||||||
| Bearbeitung: | Roxana Samadi Judith Lorenz | ||||||||||||||
| Komponist(en): | Philipp Johann Thimm | ||||||||||||||
| Besetzung: Kathi BonjourTon: Andreas StoffelsTon: Alexander BrenneckeTon: Susanne Beyer | |||||||||||||||
| Übersetzung: | Claudia Ott | ||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Nacht 67: Ein Gast mit Waschzwang Nacht 68: Verliebt, verwirrt, verzweifelt, verschuldet Nacht 69: Versteckt in einer Kiste Nacht 70: Die verhängnisvolle Sirbadscha Nacht 71: Verflucht gute Manieren Nacht 72: Flucht vor einem Friseu Nacht 73: Das Gedicht der Alten Nacht 74: Eine hartnäckige Kupplerin Nacht 75: Ein Haarschnitt vor dem Date Nacht 76: Die Prophezeiungen des Friseurs Nacht 77: Ein Friseur mit Ehrgefühl Nacht 78: Horoskop aus Tradition Nacht 79: Eine Notlüge Nacht 80: Von einem Schlamassel in den nächsten Nacht 81: Gut gemeint, schlecht gelaufen Nacht 82: Verfolgungsjagd durch Bagdad Nacht 83: Herr Schweigsam und seine sechs Brüder Nacht 84: Ein böser Zauber Nacht 85: Aller schlechten Dinge sind drei Schahrasad erzählt um ihr Leben – und wir hören zu. Die Geschichten des Literaturklassikers „1001 Nacht“ führen uns zu Verliebten und Verrückten, Meereswesen und sprechenden Tieren. Nach Bagdad, Persien und China. Und mitten ins Leben. | ||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Die Praxis am Ende des Brückenbogens |
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| Sendetermine: | MDR Kultur - Montag, 24. Aug 2026 20:03, (angekündigte Länge: 57:00)
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| Autor(en): | Wolfgang Krause-Zwieback | ||
| Produktion: | MDR 2004, 58 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||
| Genre(s): | Komödie | ||
| Regie: | Wolfgang Krause-Zwieback | ||
| Inhaltsangabe: | Der Dialog zwischen Arzt und Patient gerät fast zu einem Monolog. Dabei spricht der Patient auf seine Weise. Und der Arzt vermischt Therapeutisches mit Lebensgeschichten. Sein Patient hat viel durchgemacht. Aber vieles ist auch an ihm vorbeigegangen. Die Veranstaltung ist eine Krankheitsgeschichte. Und eine Gesundheitsgeschichte. Wir müssen den ganzen Ballast abwerfen. Im Körper aufräumen. Im Kopf. Und uns erinnern. Im Anfang des Lebens liegen viele Antworten - auf spätere Fragen. Manchmal steigt man durch die Welt. Und das Glück liegt doch so nah. Allein. Das Glück. Allein zu sein. Kann auch Glück sein. Aber. Bei einem Landaufenthalt mit Freunden... Am Lagerfeuer wird lange gefeiert. Geliebt... Genuss braucht Opfer. Mein Freund Käptn Grinnt. Fuhr zur See. Kam aber nie dort an... " Reines Zwiebacksches Theater - mit doppeltem Boden - voller Sprachakrobatik, poetischer Bilder und sinnlichem Strandgut. Wir begeben uns auf eine Reise, die uns möglichst weit von der Realität entfernt, um sich von da aus wieder auf sie zu stürzen. Diese Reise folgt eigenen Gesetzen. Ein Phantasieprodukt. Denn nichts wäre schrecklicher, als auch hier noch auf die Erfindung der Gesundheitsreform einzugehen. | ||
| Mitwirkende: |
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Lost Place Warenhaus - Das verlorene Konsumparadies |
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| Sendetermine: | WDR 5 - Montag, 24. Aug 2026 20:03, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Manuel Gogos Christoph Spittler |
| Produktion: | WDR 2026, ca. 55 Min. (Stereo) - Feature |
| Inhaltsangabe: | Das Warenhaus ist eine deutsche Institution und hat die Konsumlandschaft jahrzehntelang geprägt. Aber seit der Jahrtausendwende schlittern die Warenhauskonzerne von Krise zu Krise. Die ganze Welt unter einem Dach: das war einmal das Versprechen der Warenhäuser. Aber die Welt ist nicht mehr in Ordnung: Online-Plattformen mit ihrem gigantischen Angebot bedrohen die einstige Monopolstellung des Handelsdinosauriers. Jahrelange Missmanagements trugen zum Niedergang bei. Und viele Kunden finden Kaufhäuser gut, gehen aber nicht hin. Gibt es noch eine Chance für einen Neuanfang? Das Feature durchstreift Ruinen und Baustellen des Konsumparadieses, lässt sich von der Nostalgie ehemaliger Hertie-Verkäuferinnen anstecken, beleuchtet Licht- und Schattenseiten der Warenhausgeschichte und analysiert die Mechanismen des Niedergangs. |
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Literatur als Radiokunst |
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| Sendetermine: | ORF Ö1 - Montag, 24. Aug 2026 21:00 Teil 2/3, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | |
| Auch unter dem Titel: | Stimme und nichts als die Stimme (Zusatz) |
| Produktion: | ORF 1999, ca. 165 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur |
| Inhaltsangabe: | Die Stimme, die Stimme und nichts als die Stimme als Experimentierraum für individuellen poetischen Eigen-Sinn war die Vorgabe der Ö1 Kunstradio Reihe 'Literatur als Radiokunst'. Im Zeitraum von 1999 bis 2014 entstanden 60 Radiostücke von Autorinnen und Autoren aus Deutschland, der Schweiz und Österreich mit Fokus auf dem sprachlichen und dramaturgischen Experiment. 1999 startete 'Literatur als Radiokunst' auf Anregung der Künstlerin und Schriftstellerin Liesl Ujvary, ab 2001 wurde die Reihe vom Literaturwissenschaftler und Autor Chris Zintzen-Bader betreut. Das Ziel der Reihe war es, Autorinnen und Autoren an die autonome Produktion avancierter Klangwerke heranzuführen. Pro Jahr wurden vier Radiostücke im Studio des Wiener Funkhauses mit ORF Tonmeistern und Tonmeisterinnen produziert, ab 2005 in räumlichem Surround-Sound. Präsentiert wurden die Stück in zwei Kunstradio Sendungen pro Jahr. 'Literatur als Radiokunst' war der Versuch, eine andere Präsentationsform von Literatur im Radio abseits der traditionellen Genres wie 'Lesung' und 'Hörspiel' zu finden. Die Gestaltung der Textpräsentation wurde dabei völlig den Autorinnen und Autoren überlassen. Der langfristigen Vorbereitung und drei konzentrierten Tagen im Studio folgte als 'Nachspiel' zur Sendung immer ein Präsentationsabend in Surround-Qualität in Wiens Literarischem Quartier Alte Schmiede. Dort hatten Publikum, sowie Autoren und Autorinnen die Möglichkeit sich auszutauschen. Service Literatur als Radiokunst [https://kunstradio.at/PROJECTS/LITERATURE/] |
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Loose the rich |
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| Sendetermine: | DLR - Montag, 24. Aug 2026 22:05, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Franziska Margarete Hoenisch David Moser Lukas Rüppel | ||||||||||||||||
| Produktion: | DLR 2023, 55 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||
| Genre(s): | Krimi | ||||||||||||||||
| Regie: | David Moser Franziska Margarete Hoenisch Lukas Rüppel | ||||||||||||||||
| Komponist(en): | Benedikt Brachtel | ||||||||||||||||
| Besetzung: Sabine BohnenRegieassistenz: Beate BeckerDramaturgie: Jakob SchumannTon und Technik: Andreas StoffelsTon und Technik: Susanne Beyer | |||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Eine mysteriöse Seuche rafft die Schönen und Reichen dahin. Zeit, sich in Sicherheit zu bringen. Doch Freikaufen geht diesmal nicht. Krimi-Satire über Verschwörungsmythen und Verlustängste. Ob Kitzbühel, St. Peter Ording oder Mar al Lago: Den Reichen bleibt das Herz stehen, im wahrsten Sinne des Wortes. Ein neuer Killer-Virus greift um sich - aber scheinbar nur in den Paralleluniversen der besonders gut Betuchten. Um sich in Sicherheit zu bringen, folgt eine Gruppe Stars und Sternchen der Einladung von Raya. Mit ihrer vollautomatisierten Luxusyacht möchte die erfolgreiche App-Entwicklerin sich und einen auserwählten Kreis auf ihrer schottischen Privatinsel vor der Reichenseuche in Sicherheit bringen. Auf der Passagierliste stehen: Ein hypochondrischer Social-Media-Star, ein Schönheitschirurg mit Kapitäns-Ambitionen, ein Sterne-Koch und ein Bildhauer mit Herzschmerz und handysüchtiger Tochter. Außerdem mit von der Partie: Claire, eine Schweizer Vermögensverwalterin, die mit einem Finanztrick für zusätzliche Immunität der Gäste sorgen möchte. Doch plötzlich liegt einer von Ihnen tot im Kühlraum. Und eine blinde Passagierin an Bord wirft Fragen auf. Krimi-Satire über Verschwörungsmythen, Verlustängste und das Pech, Millionär zu sein. | ||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Die Hexe von Pendach |
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| Sendetermine: | WDR Eins Live - Montag, 24. Aug 2026 23:03 Teil 6/8, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Julien Hebenstreit Katharina Irmscher | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Ausbruch (1. Teil) Schweigen (2. Teil) Schwarzer Schnee (3. Teil) Der Pakt (4. Teil) Falke (5. Teil) Teufelsküsse (6. Teil) Brüderschwur (7. Teil) Mondträumerin (8. Teil) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | BR 2026, 316 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Pauline Seiberlich | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Ulrike Haage | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Besetzung: Christina FröhlichDramaturgie: Katarina AgathosRegieassistenz: Jakob RothRegieassistenz: Henriette Fridoline SchmidtTon und Technik: Gerhard WichoTon und Technik: Jan PiepenstockTon und Technik: Robin AuldTon und Technik: Fabian ZweckTon und Technik: Ruth-Maria Ostermann | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Es ist ein eiskalter Frühling im Jahr 1700 und mitten im Mai fällt Schnee. Die Menschen der Gemeinde Pendach sind sich sicher, dass der Teufel und seine Gehilfinnen hinter dem Wetterchaos, den Ernteausfällen und der Hungersnot stecken. In dieser Zeit erfährt die fromme Nonne Agathe aus dem Kloster Heiligenstift, dass Alois, ein ehemaliges Findelkind des Klosters, seit Tagen aus Pendach verschwunden ist. Agathe ist sich sicher, dass der Junge in Gefahr ist und macht sich auf die Suche nach ihm. Sie bittet das Pflegegericht Pendach um Unterstützung, doch für ein verschwundenes Kind hat die Justiz, in Gestalt von Dr. Schwarz, keine Zeit. Denn Schwarz ist zu sehr beschäftigt damit, Hexen zu jagen - gerade erst hat er eine auf den Scheiterhaufen gebracht. Und so ermittelt Agathe auf eigene Faust. Als der Verdacht aufkommt, Alois habe sich einer Zauberbande angeschlossen, weckt Alois doch das Interesse von Dr. Schwarz und Agathe erkennt die Gefahr: Wenn Schwarz den Jungen findet, droht Alois ein Todesurteil. Agathe muss ihn unbedingt vor den Hexenjägern finden. Ein rasanter Wettlauf beginnt. Dabei wird Agathe von düsteren Eingebungen geplagt, die sie innerlich erschüttern. Sie frägt sich: Auf welcher Seite stehe ich? Bin ich selbst vom Teufel besessen? Wie weit kann ich gehen, um Alois zu finden? Folge 1: Ausbruch Früh am Morgen verlässt Schwester Agathe heimlich das Kloster Heiligenstift. Sie ist auf der Suche nach Alois, einem verschollenen Jungen, der einst als Findelkind auf den Stufen des Klosters abgelegt wurde. Angekommen im Dorf Pendach wird Agathe Zeugin einer Hexenverbrennung. Sie erkennt: Wer die falschen Fragen stellt, bringt sich selbst in Gefahr. Und sie ahnt, dass in Pendach etwas Dunkles vor sich geht. Sie trifft auf Felix, einen Freund aus Kindertagen. Wird er ihr helfen, den verschwundenen Alois zu finden? Folge 2: Schweigen Agathe wird nachts von einem Albtraum geweckt. Jemand ruft um Hilfe. Am Tag wirkt alles friedlich. Doch der Schein trügt. In der Dorfwirtschaft wurde eingebrochen - und das merkwürdigerweise ohne jede Gewalt. Agathe sucht weiter nach dem verschwundenen Alois. Die Dorfbewohner schweigen, nur die mondsüchtige Barbara spricht mit Agathe. Sie berichtet ihr von Dingen, die sie nachts sieht und hört - und die sich niemand erklären kann. Folge 3: Schwarzer Schnee Im Wald von Pendach stoßen Agathe und Felix auf Spuren, die auf zauberische Rituale hindeuten. Ist das mehr als Aberglaube? Deuten die Blutspuren und schwarzen Vögel rund um eine verlassene Hütte auf dunkle, magische Rituale hin? Angst, Hunger und Hexengerüchte lassen die Stimmung im Dorf kippen. Unterdessen kommen Agathe und Felix der Wahrheit über Alois gefährlich nah. Folge 4: Der Pakt Der Jurist und Hexenverfolger Doktor Schwarz und Agathes Kindheitsfreund Felix kommen zu einem folgenschweren Schluss. Währenddessen sucht Agathe auf eigene Faust nach Antworten. Ihre Albträume setzen ihr immer mehr zu. Sie wagt sich zu Gunda, der im Dorf gefürchteten Gerberin. Zwischen Hohn, Drohungen und bitterer Wahrheit wird deutlich: Gunda weiß mehr, als sie zugibt - und verlangt einen Preis. Folge 5: Falke Gunda und Agathe legen falsche Fährten im nächtlichen Wald, während die Obrigkeit ihnen dichter auf den Fersen ist. Zwischen Bettlern, verbotenen Heilungen und unheimlichen Visionen verdichten sich die Zeichen: Der gesuchte Alois ist nicht allein und näher, als Agathe ahnt. Dann tut sich eine Spur ins benachbarte Dorf Aubach auf - wird die Rettung von Alois greifbar? Folge 6: Teufelsküsse Agathes Träume sagen zum ersten Mal die Zukunft voraus. Während Gunda ins Dorf zurückkehrt, kippt die Stimmung in Pendach weiter. Agathe ist innerlich zerrissen - zwischen Glauben, Schuld und Selbstzweifeln. Schwarz offenbart seinen wahren Plan: eine Falle, die sich noch in dieser Nacht schließen soll. Agathe vertraut Felix ihr größtes Geheimnis an. Folge 7: Brüderschwur Alois schwebt in tödlicher Gefahr. Agathe setzt alles auf einen einzigen Fluchtplan. Doch als sie den vereinbarten Treffpunkt erreicht, erwartet sie dort niemand. Kommt sie zu spät? Folge 8: Mondträumerin Zurück im Kloster glaubt Agathe, Pendach mit seinen dunklen Geschehnissen hinter sich gelassen zu haben - doch ein Brief holt sie ein. Sie erkennt, dass sie sich geirrt hat, und bricht erneut auf. Im Gericht stellt sie sich allein gegen Richter, Gelehrte und Volkszorn. Doch Agathes Mut hat einen hohen Preis. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Expertenkommentar: | Die Begründung der Jury „Die Hexe von Pendach“ ist ein außergewöhnliches Hörspiel, das es schafft, eine Hexenjagd aus dem Jahr 1700 in die Gegenwart zu holen, ohne sich an diese anzubiedern. Es geht um die immer wieder aktuellen Themen religiöser Fanatismus, gesellschaftlicher Druck und persönliche Schuld. Dabei vermischen sich die historischen Fakten mit einer überzeugenden Leistung der Sprecher*innen und dem musikalischen Arrangement zu einem faszinierenden Ganzen – eine Melange aus Kriminalroman, Geschichts- und Mystery-Erzählung. Es ist absolut zu empfehlen, das alles über Kopfhörer zu hören, die Produktion ist atmosphärisch sehr dicht und detailreich, die Inszenierung und die Dramaturgie sind klar, ungewöhnlich und immer wieder überraschend, sodass es einen unwahrscheinlichen Spaß macht, dieser Geschichte zu folgen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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| Preise / Auszeichnungen: | Hörspiel des Monats 5 2026 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Schreckmümpfeli 0:Tanz im Riedloch |
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| Sendetermine: | SRF 1 - Montag, 24. Aug 2026 23:04 [mp3-Stream]
[aac-Stream]
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| Autor(en): | Anita Hansemann | ||||||||
| Produktion: | DRS 2008, 13 Min. (Stereo) - | ||||||||
| Regie: | Buschi Luginbühl | ||||||||
| Inhaltsangabe: | Tanzen wärmt! | ||||||||
| Mitwirkende: |
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