| | 1 | 2 → | |||||||||||||||
1001 Nacht (2. Staffel) |
|||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | DLR - Dienstag, 25. Aug 2026 08:50 Teil 76/0 | ||||||||||||||
| Autor(en): | N. N. | ||||||||||||||
| Produktion: | DLF 2026, Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur | ||||||||||||||
| Regie: | Judith Lorentz | ||||||||||||||
| Bearbeitung: | Roxana Samadi Judith Lorenz | ||||||||||||||
| Komponist(en): | Philipp Johann Thimm | ||||||||||||||
| Besetzung: Kathi BonjourTon: Andreas StoffelsTon: Alexander BrenneckeTon: Susanne Beyer | |||||||||||||||
| Übersetzung: | Claudia Ott | ||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Nacht 67: Ein Gast mit Waschzwang Nacht 68: Verliebt, verwirrt, verzweifelt, verschuldet Nacht 69: Versteckt in einer Kiste Nacht 70: Die verhängnisvolle Sirbadscha Nacht 71: Verflucht gute Manieren Nacht 72: Flucht vor einem Friseu Nacht 73: Das Gedicht der Alten Nacht 74: Eine hartnäckige Kupplerin Nacht 75: Ein Haarschnitt vor dem Date Nacht 76: Die Prophezeiungen des Friseurs Nacht 77: Ein Friseur mit Ehrgefühl Nacht 78: Horoskop aus Tradition Nacht 79: Eine Notlüge Nacht 80: Von einem Schlamassel in den nächsten Nacht 81: Gut gemeint, schlecht gelaufen Nacht 82: Verfolgungsjagd durch Bagdad Nacht 83: Herr Schweigsam und seine sechs Brüder Nacht 84: Ein böser Zauber Nacht 85: Aller schlechten Dinge sind drei Schahrasad erzählt um ihr Leben – und wir hören zu. Die Geschichten des Literaturklassikers „1001 Nacht“ führen uns zu Verliebten und Verrückten, Meereswesen und sprechenden Tieren. Nach Bagdad, Persien und China. Und mitten ins Leben. | ||||||||||||||
| Mitwirkende: |
| ||||||||||||||
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||||||||||||||
| ← 1 | 2 | 3 → | |
Doomscroll |
|
|---|---|
| Sendetermine: | DLF - Dienstag, 25. Aug 2026 19:15, (angekündigte Länge: 45:00)
|
| Autor(en): | Diana Köhler Johanna Tirnthal |
| Auch unter dem Titel: | Wie TikTok Jugendliche im Wahlkampf beeinflusst (Untertitel) |
| Produktion: | DLF 2026, ca. 45 Min. (Stereo) - Feature |
| Regie: | Diana Köhler Johanna Tirnthal |
| Inhaltsangabe: | Warum wählen so viele Erstwähler*innen AfD? In Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt könnte die Partei bald erstmals ein Parlament anführen. Was hat TikTok damit zu tun? In einem Experiment begleiten wir zwei Jugendliche beim Scrollen. Greta und Lena sind 16 und leben in Mecklenburg-Vorpommern. Mitten im Landtagswahlkampf installieren sie TikTok. Einen Monat lang scrollen sie fast täglich durch ihre Feeds und dokumentieren, welche politischen Inhalte ihnen begegnen. Für viele Jugendliche sind soziale Medien die wichtigste Nachrichtenquelle. Zwischen Tiervideos, Beauty-Tipps und Memes tauchen politische Botschaften auf – kuratiert von einem Algorithmus, der täglich mehrere Stunden ihrer Aufmerksamkeit steuert. Wie entscheidet TikTok, was junge Menschen sehen? Und welchen Einfluss hat das auf ihre politische Meinung – und ihr Wahlverhalten? Als Greta und Lena beginnen, rechte Inhalte anzuklicken, verändert sich ihr Feed rasant. Innerhalb weniger Tage geraten sie in eine Informationsspirale, in der politische Positionen immer einseitiger werden. Ihr TikTok-Tagebuch ist ein Deep Dive in die digitale Lebenswelt einer Generation – und ein Blick hinter die Mechanismen, die entscheiden, welche Botschaften Millionen Jugendliche erreichen. |
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
| ← 2 | 3 | 4 → | |||||||||||||||||
Wie erwartet freundlich |
|||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | DLF - Dienstag, 25. Aug 2026 20:05 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
| ||||||||||||||||
| Autor(en): | David Lindemann | ||||||||||||||||
| Produktion: | DLR 2026, ca. 55 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||
| Regie: | David Lindemann | ||||||||||||||||
| Besetzung: Kathi BonjourTon: Jean SzymczakRegieassistenz: Delia LangDramaturgie: Barbara Gerland | |||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Unter Zeitdruck quält sich Fine Geißlein durch den morgendlichen Berufsverkehr. Was als gewöhnliche Dienstreise beginnt, schlittert ungebremst in einen dystopischen Krisenmodus, der unserer Alltagswelt alarmierend ähnlich ist. Fine Geißlein hat es verbockt. Sie ist verantwortlich für den Baustopp auf der Großbaustelle. Unter Zeitdruck steckt sie im morgendlichen Berufsverkehr, nichts geht mehr. Doch der Terminplan ist schon bald ihre geringste Sorge: Plötzlich ist eine Menge Blaulicht unterwegs. Im Radio fachsimpeln Experten über die Symptome einer geheimnisvollen Wutkrankheit. Aus der Perspektive des vermeintlich sicheren Autoinnenraums lauschen wir einem dystopischen Infektionsgeschehen und einer Gesellschaft im Ausnahmezustand. | ||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
| ||||||||||||||||
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||||||||||||||||
| ← 3 | 4 | 5 → | |||||||||
Geschlecht - Braucht Mensch das? |
|||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | DLR - Dienstag, 25. Aug 2026 22:05 Teil 3/4, (angekündigte Länge: 30:00)
DLR - Dienstag, 25. Aug 2026 22:30 Teil 4/4, (angekündigte Länge: 30:00) | ||||||||
| Autor(en): | Teresa Schomburg | ||||||||
| Auch unter dem Titel: | Der Entschluss (1. Teil) Einsortiert (2. Teil) Was wir verlieren (3. Teil) Was wir gewinnen (4. Teil) | ||||||||
| Produktion: | DLF 2023, 109 Min. (Stereo) - Feature | ||||||||
| Regie: | Hanna Steger | ||||||||
| Ton und Technik: Gunther RoseTon und Technik: Thomas Widdig | |||||||||
| Inhaltsangabe: | Der Entschluss (1/4) Die deutsche Gegenwart ist binär. Zumindest in Sachen Geschlecht: Männer hier, Frauen dort. Die Autorin fühlt sich damit unwohl. Sie will nicht länger in die Kategorie „Frau“ gepresst werden. Aber da rauszukommen ist schwerer als gedacht. Rat holt sich Teresa Schomburg bei der nichtbinären Person Ravna Siever, die sich auch beruflich mit Geschlechterstereotypen beschäftigt. Zusammen treffen sie Eltern, die ihr Kind vor gesellschaftlichen Zuschreibungen schützen wollen, und die Autorin fasst einen Entschluss: Sie möchte die offizielle Kategorie „Frau“ loswerden. Einsortiert (2/4) Schon vor der Geburt scheinen die Weichen gestellt: Penis oder Vulva heißt blau oder rosa, rational oder emotional. Genitalien sollen darüber entscheiden, wer wir sind. Ist das sinnvoll? Eine Gynäkologin und ein Historiker geben Antworten. Für die Ärztin Ute Riegelsberger ist es Teil ihrer Arbeit, das Geschlecht von Ungeborenen zu bestimmen. Ist für sie immer alles klar? Und: Wer Kinder bekommt, ist eine Frau, oder? Ravna Siever meint: Nicht unbedingt. Ravna hat Kinder geboren und ist doch keine Frau. Und der Historiker Martin Lücke weiß: Das Bild, das wir heute von Männern und Frauen haben, ist nicht einmal 200 Jahre alt. Was wir verlieren (3/4) Viele Menschen finden: Ist doch alles in Ordnung, wie es ist. Geschlecht abschaffen? Unnötig, unmöglich, vielleicht sogar gefährlich. Eine klare Einteilung in Mann und Frau vermittelt Sicherheit und Orientierung in einer ohnehin schon komplizierten Welt. Die Autorin diskutiert mit ihrer Mutter, einem Freund und einer streng gläubigen Katholikin, warum sie an den Kategorien festhalten wollen. Denn was ist mit denen, die da nicht reinpassen? Über getrennte Umkleiden im Schwimmbad oder Toiletten denken viele gar nicht nach. Für Ravna Siever als nichtbinäre Person sind sie sogar gefährlich. Was wir gewinnen (4/4) Wo etwas verloren geht, gibt es meistens auch etwas zu gewinnen. Mehr Räume zur Entfaltung zum Beispiel. Das könnte doch auch spannend sein statt bedrohlich. Personen, die nicht in binäre Geschlechterkategorien passen, scheint es erst seit wenigen Jahren zu geben. Ist das nur ein Trend oder werden diese Menschen erst jetzt sichtbar? Dan Dansen hat für eine Performance das Mittelalter durchforstet – und dort verblüffend viel Queerness gefunden. Und eine Berliner Kita blickt in eine geschlechtsoffene Zukunft. Ist das mehrheitstauglich oder bleibt es eine Utopie? | ||||||||
| Mitwirkende: |
| ||||||||
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||||||||
| ← 4 | 5 | | |||||||||
Geschlecht - Braucht Mensch das? |
|||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | DLR - Dienstag, 25. Aug 2026 22:05 Teil 3/4, (angekündigte Länge: 30:00)
DLR - Dienstag, 25. Aug 2026 22:30 Teil 4/4, (angekündigte Länge: 30:00) | ||||||||
| Autor(en): | Teresa Schomburg | ||||||||
| Auch unter dem Titel: | Der Entschluss (1. Teil) Einsortiert (2. Teil) Was wir verlieren (3. Teil) Was wir gewinnen (4. Teil) | ||||||||
| Produktion: | DLF 2023, 109 Min. (Stereo) - Feature | ||||||||
| Regie: | Hanna Steger | ||||||||
| Ton und Technik: Gunther RoseTon und Technik: Thomas Widdig | |||||||||
| Inhaltsangabe: | Der Entschluss (1/4) Die deutsche Gegenwart ist binär. Zumindest in Sachen Geschlecht: Männer hier, Frauen dort. Die Autorin fühlt sich damit unwohl. Sie will nicht länger in die Kategorie „Frau“ gepresst werden. Aber da rauszukommen ist schwerer als gedacht. Rat holt sich Teresa Schomburg bei der nichtbinären Person Ravna Siever, die sich auch beruflich mit Geschlechterstereotypen beschäftigt. Zusammen treffen sie Eltern, die ihr Kind vor gesellschaftlichen Zuschreibungen schützen wollen, und die Autorin fasst einen Entschluss: Sie möchte die offizielle Kategorie „Frau“ loswerden. Einsortiert (2/4) Schon vor der Geburt scheinen die Weichen gestellt: Penis oder Vulva heißt blau oder rosa, rational oder emotional. Genitalien sollen darüber entscheiden, wer wir sind. Ist das sinnvoll? Eine Gynäkologin und ein Historiker geben Antworten. Für die Ärztin Ute Riegelsberger ist es Teil ihrer Arbeit, das Geschlecht von Ungeborenen zu bestimmen. Ist für sie immer alles klar? Und: Wer Kinder bekommt, ist eine Frau, oder? Ravna Siever meint: Nicht unbedingt. Ravna hat Kinder geboren und ist doch keine Frau. Und der Historiker Martin Lücke weiß: Das Bild, das wir heute von Männern und Frauen haben, ist nicht einmal 200 Jahre alt. Was wir verlieren (3/4) Viele Menschen finden: Ist doch alles in Ordnung, wie es ist. Geschlecht abschaffen? Unnötig, unmöglich, vielleicht sogar gefährlich. Eine klare Einteilung in Mann und Frau vermittelt Sicherheit und Orientierung in einer ohnehin schon komplizierten Welt. Die Autorin diskutiert mit ihrer Mutter, einem Freund und einer streng gläubigen Katholikin, warum sie an den Kategorien festhalten wollen. Denn was ist mit denen, die da nicht reinpassen? Über getrennte Umkleiden im Schwimmbad oder Toiletten denken viele gar nicht nach. Für Ravna Siever als nichtbinäre Person sind sie sogar gefährlich. Was wir gewinnen (4/4) Wo etwas verloren geht, gibt es meistens auch etwas zu gewinnen. Mehr Räume zur Entfaltung zum Beispiel. Das könnte doch auch spannend sein statt bedrohlich. Personen, die nicht in binäre Geschlechterkategorien passen, scheint es erst seit wenigen Jahren zu geben. Ist das nur ein Trend oder werden diese Menschen erst jetzt sichtbar? Dan Dansen hat für eine Performance das Mittelalter durchforstet – und dort verblüffend viel Queerness gefunden. Und eine Berliner Kita blickt in eine geschlechtsoffene Zukunft. Ist das mehrheitstauglich oder bleibt es eine Utopie? | ||||||||
| Mitwirkende: |
| ||||||||
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||||||||
5 Datensätze gefunden in 0.0013031959533691 Sekunden