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Zangezi |
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| Sendetermine: | DLR - Freitag, 28. Aug 2026 00:05, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Velimir Chlebnikov | ||||||||
| Produktion: | ODDECO 1992, ca. 25 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur | ||||||||
| Genre(s): | Audio Art | ||||||||
| Regie: | Alexander Ponomarev | ||||||||
| Bearbeitung: | Alexander Ponomarev | ||||||||
| Komponist(en): | Michail Korzin | ||||||||
| Sound-Design: Andrey Smirnov | |||||||||
| Übersetzung: | Karin Reschke | ||||||||
| Inhaltsangabe: | Parallel zur Gründung der Sowjetunion schrieb der russische Futurist Velimir Chlebnikov sein Hauptwerk: „Zangezi“ ist ein Bühnengedicht über einen Propheten und seine Sprache. 1992 produzierte der Künstler Alexander Ponomarev eine Radiofassung. In seinem späten Hauptwerk „Zangezi“, 1922 in Moskau geschrieben, verbindet Velimir Chlebnikov seine esoterische Theorie der Zahlen und Kräfteverhältnisse, die den Lauf der Welt bestimmen, mit Motiven aus der Götterdämmerung und dem Evangelium. | ||||||||
| Mitwirkende: |
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1001 Nacht (2. Staffel) |
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| Sendetermine: | DLR - Freitag, 28. Aug 2026 08:50 Teil 79/0 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 10:00)
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| Autor(en): | N. N. | ||||||||||||||
| Produktion: | DLF 2026, Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur | ||||||||||||||
| Regie: | Judith Lorentz | ||||||||||||||
| Bearbeitung: | Roxana Samadi Judith Lorenz | ||||||||||||||
| Komponist(en): | Philipp Johann Thimm | ||||||||||||||
| Besetzung: Kathi BonjourTon: Andreas StoffelsTon: Alexander BrenneckeTon: Susanne Beyer | |||||||||||||||
| Übersetzung: | Claudia Ott | ||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Nacht 67: Ein Gast mit Waschzwang Nacht 68: Verliebt, verwirrt, verzweifelt, verschuldet Nacht 69: Versteckt in einer Kiste Nacht 70: Die verhängnisvolle Sirbadscha Nacht 71: Verflucht gute Manieren Nacht 72: Flucht vor einem Friseu Nacht 73: Das Gedicht der Alten Nacht 74: Eine hartnäckige Kupplerin Nacht 75: Ein Haarschnitt vor dem Date Nacht 76: Die Prophezeiungen des Friseurs Nacht 77: Ein Friseur mit Ehrgefühl Nacht 78: Horoskop aus Tradition Nacht 79: Eine Notlüge Nacht 80: Von einem Schlamassel in den nächsten Nacht 81: Gut gemeint, schlecht gelaufen Nacht 82: Verfolgungsjagd durch Bagdad Nacht 83: Herr Schweigsam und seine sechs Brüder Nacht 84: Ein böser Zauber Nacht 85: Aller schlechten Dinge sind drei Schahrasad erzählt um ihr Leben – und wir hören zu. Die Geschichten des Literaturklassikers „1001 Nacht“ führen uns zu Verliebten und Verrückten, Meereswesen und sprechenden Tieren. Nach Bagdad, Persien und China. Und mitten ins Leben. | ||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Show Down |
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| Sendetermine: | WDR 3 - Freitag, 28. Aug 2026 19:04, (angekündigte Länge: 55:00)
[mp3-Stream]
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| Autor(en): | Dirk Josczok | ||||||||||||||||||||
| Produktion: | WDR 2005, 51 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||||||
| Genre(s): | Krimi | ||||||||||||||||||||
| Regie: | Burkhard Ax | ||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Dirk Leyers | ||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Ein neuer Fall für Hauptkommissarin Carola Nusser und ihren Assistenten Möller: Carmen Cramer, die Moderatorin der tv-Talkshow "Herzflimmern", ist gekidnappt worden. Die Umstände sind sonderbar, denn statt einer Lösegeldforderung übermittelt der Entführer ein Video, das Carmen Cramer in ihrem Kellergefängnis zeigt. Die Eile, mit der tv-Produzent Gruner es senden lässt, legt zudem den Verdacht nahe, dass die Entführung nur inszeniert worden ist. Dann aber gibt es neue Hinweise, ein neues Motiv und die Vermutung, dass die tv-Moderatorin an ihrer Entführung nicht ganz unschuldig und in großer Gefahr ist. "Show Down" ist ein Seitenhieb gegen die öffentlich zelebrierte Psycho-Geschwätzigkeit der Talk Show-Kultur und die Skrupellosigkeit, mit der hinter den Kulissen tv-Gesichter produziert und vermarktet werden. | ||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Gesprungenes Glas oder Ich habe eine große Sache im Gring |
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| Sendetermine: | SRF 1 - Freitag, 28. Aug 2026 20:00 (gekürzt) , (angekündigte Länge: 51:00)
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| Autor(en): | Friedrich Glauser | ||||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Ich habe eine große Sache im Gring (Zusatz) | ||||||||||||
| Produktion: | DRS 1996, 61 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||
| Genre(s): | Biographie | ||||||||||||
| Regie: | Fritz Zaugg | ||||||||||||
| Komponist(en): | Emil Moser | ||||||||||||
| Inhaltsangabe: | "Dummerweise habe ich mich von Radioleuten überreden lassen, aus meinem Leben zu erzählen. Wenn Sie wüßten, was für einen Widerstand ich habe, in dem alten Schlamm zu wühlen. Psychologen, Irrenhausdirektoren, Vormundschaftsbehörden und weiß der Gugger wem, durfte ich meine Katastrophenlaufbahn ausbreiten. Immer die gleiche Platte!" Glauser, der Schöpfer des liebevollen und helvetisch-behäbigen Wachtmeisters Studer, hat alles andere als eine gemütliche Biographie vorzuweisen. In Fritz Zauggs Hörcollage wird ein erschütterndes Bild des schreibenden Irrenhäuslers gezeigt, der sein Leben lang bevormundet und in ständigem Konflikt mit seinem Vater war. Sie beruht auf der autobiograhischen Erzählung "Gesprungenes Glas" (eine Geschichte aus Glausers Kindheit) und auf Briefwechseln zwischen Sohn und Vater. Dazwischen tritt Glauser selber auf und gibt "Zur hübschen Niederlagenserie" seine bissigen Kommentare ab. | ||||||||||||
| Mitwirkende: |
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| Preise / Auszeichnungen: | Prix Suisse 1997 Prix Italia (Lobende Erwähnung) 1997 | ||||||||||||
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Seelenfänger: Holy Hell |
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| Sendetermine: | BR 2 - Freitag, 28. Aug 2026 20:05 Teil 2/6, (angekündigte Länge: 40:00)
[mp3-Stream]
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| Autor(en): | Emeli Glaser Dennis Müller | ||||
| Auch unter dem Titel: | Angstkinder (1. Teil) Onkel Erlo (2. Teil) Ein kostbares Mädchen (3. Teil) Im Tal der tausend Hügel (4. Teil) Geheime Gemeinde (5. Teil) Keep Calm and Carry On (6. Teil) | ||||
| Produktion: | BR 2026, 241 Min. (Stereo) - Feature | ||||
| Regie: | Susi Weichselbaumer Rainer Schaller | ||||
| Inhaltsangabe: | Kindheit in der Kwasizabantu: Röcke, Regeln, Prügel. Rebecka und Benni wachsen in einer "Musterfamilie" auf, lernen Angst vor Hölle und Entrückung. Jahrzehnte später meldet sich jemand bei Rebecka - sie beginnt, ihre Geschichte zu erzählen. | ||||
| Mitwirkende: |
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Stahnke |
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| Sendetermine: | BR 2 - Freitag, 28. Aug 2026 20:05 Teil 15/15, (angekündigte Länge: 55:00)
[mp3-Stream]
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| Autor(en): | Frank Witzel | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Gralsberg (1. Teil) Hebbelsfurt (2. Teil) Bad Gammerstätt (3. Teil) Diemelsbach (4. Teil) Grünsheim (5. Teil) Geldernbeck (6. Teil) Tiefenroda (7. Teil) Schwörlingen (8. Teil) Bad Eidelmünde (9. Teil) Molksbühl (10. Teil) Siegolfing (11. Teil) Ammenschnade (12. Teil) Hegegras-Lotzebusch (13. Teil) Schwindthausen 1 (14. Teil) Schwindthausen 2 (15. Teil) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | BR 2018, 395 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Leonhard Koppelmann | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Frank Witzel | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regieassistenz: Stefanie RambTon und Technik: Susanne HerzigTon und Technik: Michael Krogmann | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Stahnke, ein ausgebildeter Architekt, Mitte vierzig, arbeitet für die Firma IGWT der Unternehmerin Schmidt-Ehry. Seine Aufgabe ist es, durch die Provinz der Bundesrepublik zu fahren und in Kleinstädten Möglichkeiten für Bauprojekte zu erkunden. Er analysiert dabei nicht nur die baulichen Gegebenheiten der jeweiligen Orte, sondern auch Sozialstruktur und politische Machtverhältnisse. Er muss deshalb vor allem die Schwachpunkte der Städte evaluieren, für die von seiner Arbeitgeberin oft nur scheinbare Lösungen angeboten werden. Stahnke – der in seiner Studentenzeit noch mit großem Interesse den städtebaulichen Diskurs verfolgt hat – ahnt, dass diese Bauprojekte reihenweise scheitern und mitunter sogar die Gemeinden in den Ruin treiben werden. Doch seine berufliche Ehre hat er längst verloren. Seine ganze Fach- und Menschenkenntnis, seine Fantasie und seine Intuition setzt er ausschließlich für einen Geschäftsabschluss ein. Um an Hintergrundinformationen der einzelnen Städte und Gemeinden zu gelangen, schreckt er auch nicht davor zurück, seine Gegenüber auszuhorchen und auszunutzen. So ist er beispielsweise mit verschiedenen Profilen bei Kontaktbörsen angemeldet, um Frauen aus der Stadtverwaltung der jeweiligen Kleinstädte zu treffen. Nicht nur vor anderen, auch vor sich selbst, schiebt er immer wieder die Notwendigkeit vor, Geld verdienen zu müssen, um seine Familie ernähren zu können. Dabei ist sein Privatleben im Begriff zu zerfallen. Stahnke ist ein Einzelgänger, der immer wieder in der Anonymität untertaucht. Seine Ehe ist geschieden, seine neue Beziehung zerrüttet. Ebenso ist das Verhältnis zu seiner fordernden Arbeitgeberin angespannt. Dennoch sind ihm Skrupel oder Selbstzweifel fremd. Sein Handeln hat er längst von seinem Fühlen abgespalten. Als eine Reihe mysteriöser Morde die Gegend erschüttert, die er jüngst für seine Standort-Evaluationen bereiste, gerät er ins Visier des ermittelnden Kommissars. Doch da ist Stahnke schon spurlos verschwunden. In der Pilotfolge fährt Stahnke auf einer seiner Reisen durch die deutsche Provinz auf regennasser Straße einen jungen Mann an. Der Mann scheint nicht weiter verletzt und lehnt ab, dass Stahnke ihn in ein Krankenhaus bringt, angeblich weil er nicht krankenversichert ist. Stattdessen will er zu einer alternativen und illegalen Wohnwagen-Siedlung am Rand der Kleinstadt Gralsberg gefahren werden. Stahnke wittert hier ein Projekt und versucht Kontakte mit einem jungen Paar zu knüpfen, das in der Siedlung lebt. Doch noch während er Gralsberg wieder verlässt, erhält er einen beunruhigenden Anruf aus der Siedlung. „Die Ebene des Mythischen und Unbewussten dringt immer wieder in die Erzählung und in die scheinbar analytische Welt Stahnkes ein und entlarvt seinen Realismus als Illusion.“ (Frank Witzel) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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aaaaaaaaaa - Klingende Monotonie |
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| Sendetermine: | DLF - Freitag, 28. Aug 2026 20:05, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Julian Kämper | ||||||
| Produktion: | DLF 2023, 55 Min. (Stereo) - Feature | ||||||
| Regie: | Philippe Brühl | ||||||
| Ton und Technik: Eva PöppleinTon und Technik: Thomas Widdig | |||||||
| Inhaltsangabe: | Ein Feature auf (fast) nur einem Ton. Wer sich darauf einlässt, wird den inneren Reichtum der Einzeltöne hören und die Kunst der Monotonie erleben. Es wird, in einem überraschend positiven Sinne des Wortes, eintönig – vielfältig eintönig! Ob im Alltag, in den Künsten oder in der technologisierten Umgebung: Gelegentlich hören wir lang anhaltende und gleichbleibende Töne. Und wir reagieren ganz unterschiedlich auf sie. Wenn Sprecherinnen oder Musiker auf einer Tonstufe verharren, kann uns das in den Wahnsinn treiben oder uns einschläfern. Aber wenn wir uns beim Chorsingen oder Meditieren auf ein „A“ oder „Om“ geeinigt haben, kann das auch Gemeinschaft stiften und in einen Zustand kollektiver Ekstase führen. Und so manche Komponisten haben erkannt, dass die Reduktion auf eine Tonhöhe keineswegs hörbare Langeweile bedeutet, sondern das eintönige Material vielfältige Bewegungen erzeugen kann. Das Orchester beginnt am Anfang eines Konzerts mit dem Kammerton 432 Hz. So auch diese Sendung. | ||||||
| Mitwirkende: |
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Düsse Petersens 11:S.O.S. |
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| Sendetermine: | NDR 1 Welle Nord - Freitag, 28. Aug 2026 21:05, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Frank Grupe | ||||||||||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Mens sana in corpore sano (Arbeitstitel) | ||||||||||||||||||
| Produktion: | RB/NDR 2013, 34 Min. (Stereo) - | ||||||||||||||||||
| Genre(s): | Mundarthörspiel (niederdeutsch) | ||||||||||||||||||
| Regie: | Hans Helge Ott | ||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Serge Weber | ||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | "Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper" wenn es nach Mirjam geht, dann kann man den Geist schon vernachlässigen und lieber mit Gartenarbeit den Körper verwöhnen. Mirjam ist nicht wiederzuerkennen! Sie buddelt eifrig im Garten herum und zeigt ihrer akademischen Karriere die kalte Schulter! Mirjams Freundin Katharina, die inzwischen in Istanbul studiert, hat wenig Verständnis für Miris bäuerische Ambitionen. Ihre Eltern bekommen wenig davon mit. Kai ist Feuer und Flamme für sein neues Projekt "Schulspeisung in Elterninitiative" - und Ulrike ist damit beschäftigt, den netten Musiktherapeuten an ihrem Krankenhaus von einer anderen Seite kennen zu lernen. | ||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Selbst wenn wir dafür mit dem Leben bezahlen |
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| Sendetermine: | DLR - Samstag, 29. Aug 2026 00:05 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 165:00)
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| Autor(en): | Günther Wessel |
| Auch unter dem Titel: | Eine Lange Nacht der Polarforschung (Untertitel) |
| Produktion: | DLR/DLF 2026, ca. 165 Min. (Stereo) - Feature |
| Regie: | Friederike Wigger |
| Inhaltsangabe: | Nordpol und Südpol, Arktis und Antarktis waren lange Zeit Ziele hoffnungsvoller und verzweifelter Expeditionen. Ruhm und die Sehnsucht nach Heldentum lockten, bezahlt wurde mit Hunger und Entbehrungen, oft in monatelanger Dunkelheit, mit abgefrorenen Zehen, vielfach auch mit dem Leben. Der Nordpol wurde angeblich 1909 erstmals erreicht – wahrscheinlich nicht –, der Südpol sicher 1911. Die Lange Nacht erzählt die Geschichte der Polarforschung – von den ersten Expeditionen der frühen Neuzeit bis zu den modernen Forschungsmissionen. Sie erzählt von absurden Vorstellungen wie einem eisfreien warmen Meer am Nordpol, vom Glauben an die eigene überlegene Zivilisation, weshalb Expeditionen mit gut gefülltem Weinkeller, aber ohne Kenntnisse des Schlittenfahrens loszogen, von Entbehrungen und Dunkelheit in endlosen Polarnächten, von gefälschten Expeditionsberichten, von früher Gletscher- und Klimaforschung und der ersten Überwinterung eines Frauenteams in der Antarktis 1990 und heutigen Expeditionen, die versuchen, unser Erdsystem mithilfe von Glaziologie, Ozeanografie, Biologie und Atmosphärenforschung besser zu verstehen. Und nicht zuletzt vom Zauber des ewigen Eises – warum kehrten viele Polarforscher, die im ewigen Eis knapp dem Tode entronnen waren und denen Nase, Zehen und Hände erfroren, wieder zurück in das endlose Weiß? |
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